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DE2106286C - Uhr mit Isotopenquelle - Google Patents

Uhr mit Isotopenquelle

Info

Publication number
DE2106286C
DE2106286C DE19712106286 DE2106286A DE2106286C DE 2106286 C DE2106286 C DE 2106286C DE 19712106286 DE19712106286 DE 19712106286 DE 2106286 A DE2106286 A DE 2106286A DE 2106286 C DE2106286 C DE 2106286C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clock
forms
shell
source
capsule
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712106286
Other languages
English (en)
Other versions
DE2106286A1 (de
DE2106286B2 (de
Inventor
Karl Grenchen; Ducommun Georges Feldbrunnen; Adler (Schweiz)
Original Assignee
Baumgartner Freres S.A., Grenchen (Schweiz)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH255170A external-priority patent/CH579303B5/xx
Application filed by Baumgartner Freres S.A., Grenchen (Schweiz) filed Critical Baumgartner Freres S.A., Grenchen (Schweiz)
Publication of DE2106286A1 publication Critical patent/DE2106286A1/de
Publication of DE2106286B2 publication Critical patent/DE2106286B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2106286C publication Critical patent/DE2106286C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Erfindiingsgeraß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Isotopenquclle in einer Strahlungsdichten evakuierten, aus einer Schale und einei» fest damit verbundenen Deckel bestehenden Kapsel unterge- 50 besteht die Kapsel der Energiequelle aus einer Schale bracht ist. und daß üher einer pei'cnüher Schlag nder 12 iirul fintiin dnmit dicht verbundenen Deckel 13. Druck empfindlichen Isolationsdurchführung "durch wobei die Schale 12 selbst den Boden des Uhrgchäueine Kapselwand eine Schutzplane angeordnet ist, die scs bildet, auf welchem der Mittelteil 14 durch als Zwischenboden ausgebildet ist. Schnappverbindung aufgesetzt ist. Eine einen Zwi-
Die Uhr kann dabei beliebig, z. B. als Armband- 55 schenboden bildende Schutzplatte 15, die eine öff-
odcr Taschenuhr, Pendulettc, Wanduhr oder Zeitzäh- niing aufweist, ist über der Isolationsdurchtührung7
Ier ausgebildet sein. auf einer Schulter des Bodens 12 befestigt. Eine Plat-
Dic Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiclc der tine 17 des Uhrwerks weist eine öffnung 18 £ur Auf-
erfiudimgsgemäßen Uhr, wobei nur die zum Ver- nähme der Durchführung 7 auf und ist auf einer
ständnis der Erfindung erforderlich erscheinenden 60 Schulter des Bodens 12 befestigt. Sie trägt Stützen 19
Teiic derselben dargestellt sind. für ein«; Brücke 20, welche Stützen 19 öffnungen der
Die F i 3. 1 und 2 zeigen je einen diametralen Schutzplatte 15 durchrapcn und im Buden 12 befestigt
Schnittt durch die beiden Ausführungsfornien. sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    I. Uhr mit Isotopenquelle, dadurch
    kennzeichnet, daß die Isotopenquelle (6) in einer Strahlungsdichten, evakuierten, aus einer Schale (4) und einem fest damit verbundenen Deckel (5) bestehenden Kapsel untergebracht ist, und daß über einer gegenüber Schlag oder Druck empfindlichen Isolationsdurchführung (7, 21) durch eine Kapselwand (5) eine Schutzplatte (8, JS) angeordnet ist, die als Zwischenboden ausgebildet ist.
  2. 2. Uhr nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (4) einen Teil des Bodens des Uhrgehäuses bildet.
  3. 3. Uhr nach Anspruch I7
    zeichnet, daß die Schale (12)
    Uhrgehäuses bildet.
  4. 4 Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
    dadurch gekennden Boden eines
    Die Uhr nach F i g, I weist einen ringförmigen Gehäuse-Mittelteil 1 auf, mit welchem ein Gewindering ge- 11 verschraubt ist, der einen Teil des Gehäusebodens bildet. Der Gewindering 11 besitzt einen nach außen stehenden Flansch 23. welcher gegen die Dichtung 3 anliegt. Das Uhrglas ist nicht dargestellt, ebenso das eigentliche Uhrwerk.
    Die Uhr weist eine nukleare Isotopen-Energiequelle auf. Bei dieser Art von Energiequelle wird die radioaktive Strahlung direkt in elektrische Energie umgewandelt. Sie weist eine dichte Kapsel auf, die zugleich eine Abschirmung bildet, so d~ß jede schädliche radioaktive Strahlung nach außen verhindert wird.
    Die Isotopenquelle weist gemäß F i g. 1 eine Kapsel auf, die von einer Schale4 und einem Deckel 5 gebildet ist, wobei der Deckel 5 dichtend in die Schale 4 eingepreßt oder -gelötet ist. In üem zwischen Schale 4 und Deckel 5 gebildeten Hohlraum befinden sich die
    aktiven Elemente der Quelle, welche nicht im einzei-
    zeichnet, daß die Schutzplatte (8, 15) mit der ao nen dargestellt und generell mit 6 bezeichnet sind. Mit V/nnd der Schale (4, 12) verbunden ist. 7 ist eine Glas- oder Kristall-Durchführungsisolation
    bezeichnet, die beim Abschmelzen einer öffnung nach
    dem Evakuieren des Hohlraums der Kapsel 4,5 entsteht. Die Durchführungsisolation 7 ist ebenfalls dich-25 tend mi· dem Deckel 5 verbunden. Eine über der Isolation 7 angebrachte Schutzplatte 8 ist in irgendeiner geeigneten Weise über einer Schulter der Wand der Schale 4 befestigt. Diese Schutzplatte 8 weist eine Öffnung 9 auf. durch weiche beispielsweise die Achse
    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Uhr mit Isotopenquelle. Zweck einer solchen Uhr ist, ein elektrisch betriebenes Werk zn realisieren, dessen Spannungsqucilc, also die Batterie, praktisch eine unbegrenzte Lebensdauer aufweist.
    I>crartiüc Uhren, insbesondere derartige Spanmingsqucllen. sind bekair>t, wie dies aus der »Schweizer Uhr«, Nr. 14 vom 15. Juli 1957, S. 9, hervorgeht, wo eine Batterie beschrieben wird, deren aktives Ma-
    30 eines Rades des Uhrwerks durchtreten kann. Die Platte8 dient dazu, die Isolation? mechanisch zu schützen, und sie bildet einen Zwischenboden, hin Leiter 21 verbindet den aktiven Teil 6 der Stromquelle mit dem Werk der c'ektrisch betriebenen Uhr. Dieser lerial aus Promethium besteht, das mit Phosphor ver- 35 Leiter ist in die isolation 7 eingeschmolzen über welmisch! wird und in eine transpaiciHc Kunststoffmasse eher er durch ein in die Platte 8 eingesetztes Isolacingcbcttct wird. Die elektrische Energie wird erzeugt, tionsröhrchen 22 durchgeführt ist. Die Isolation 7 mit indem die ausgestrahlten Eleklionen das Phosphor dem Leiter 21 bildet einen fsolationsaus^ang bzw. zum Leuchten bringen, woiauf dieses Licht in einer eine Isolationsdurchführung der die Isotopcnquelle außerhalb der Kunststoffmasse angebrachten Silizi- 40 enthaltenden Kapsel. Die Isolationsdurchführung
    hlekiriKKniluß auslöst. Diese Ar! von Energieumwandlung ist allerdings sehr umstand·
    könnie auch aus Kunststoff bestehen, aber es handelt sich in jedem FaHe um ein empfindliches Teil, das weder Schläge noch Druck verträgt. Das macht einen besonderen Schutz durch die Platte 8 erforderlich
    Die Sdiale4, die einen Teil der Kapsel der Energiequelle bildet, ist im Ring 11 angeordnet und bildet einen Teil des Bodens des Uhrgehäuses, während der Ring Il den anderen IViI des Bodens bildet.
    Beim zweiten Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2
    lieh und \ eilig wirtschaftlich.
    Hs ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
    Uhrwerk zu schaffen, dcen isotopenbatterie einen guten Wirkungsgrad erreicht und wirtschaftlich ist.
DE19712106286 1970-02-23 1971-02-10 Uhr mit Isotopenquelle Expired DE2106286C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH255170A CH579303B5 (de) 1970-02-23 1970-02-23
CH255170 1970-02-23

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2106286A1 DE2106286A1 (de) 1971-09-16
DE2106286B2 DE2106286B2 (de) 1972-10-05
DE2106286C true DE2106286C (de) 1973-07-12

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