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DE2103292A1 - Magnetschalter - Google Patents

Magnetschalter

Info

Publication number
DE2103292A1
DE2103292A1 DE19712103292 DE2103292A DE2103292A1 DE 2103292 A1 DE2103292 A1 DE 2103292A1 DE 19712103292 DE19712103292 DE 19712103292 DE 2103292 A DE2103292 A DE 2103292A DE 2103292 A1 DE2103292 A1 DE 2103292A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection
magnetic switch
coil
conductive component
switch according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712103292
Other languages
English (en)
Inventor
Die Anmelder Sind
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712103292 priority Critical patent/DE2103292A1/de
Priority claimed from FR7102972A external-priority patent/FR2123202A1/fr
Publication of DE2103292A1 publication Critical patent/DE2103292A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/02Non-polarised relays
    • H01H51/04Non-polarised relays with single armature; with single set of ganged armatures
    • H01H51/06Armature is movable between two limit positions of rest and is moved in one direction due to energisation of an electromagnet and after the electromagnet is de-energised is returned by energy stored during the movement in the first direction, e.g. by using a spring, by using a permanent magnet, by gravity
    • H01H51/065Relays having a pair of normally open contacts rigidly fixed to a magnetic core movable along the axis of a solenoid, e.g. relays for starting automobiles
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/54Contact arrangements
    • H01H50/541Auxiliary contact devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Magnetschalter Die Erfindung bezieht sich auf Magnetschalter, insbesondere, jedoch nicht ausschließlich auf solche Schalter zur Verwendung in Motorfahrzeugen.
  • Es ist häufig erwünscht, eine Einrichtung zu haben, womit die hauptsächliche elektrische Stromquelle des Motors und Zubehörs eines Motorfahrzeuges abgeschaltet wird, um z. B. das Fahrzeug gegen Beschädigung unter bestimmten Umständen und auch gegen Diebstahl zu schützen.
  • Gegenstand der Erfindung, womit diese Aufgabe gelöst wird, ist ein Magnetschalter, der durch zwei unabhängige, mit Abstand angeordnete Spulen, ein mit einem ersten zugehörigen Anschluß versehenes, zwischen zwei Grundstellungen bewegliches leitendes Bauteil, ein so angeordnetes magnetisches Bauteil, daß das leitende Bauteil durch jede der Spulen in eine Grundstellung bewegbar ist, und einen bei Lage des leitenden Bauteils in einer der Grundstellungen zur Verbindung mit dem ersten Anschluß geeigneten, zwei-ten Anschluß gekennzeichnet ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird dafür gesorgt, daß die Spule, die zur Bewegung des Schalters in einen geschlossenen Zustand geeignet ist, größer als die andere Spule ist und/oder daß der Schalter in einem Motorfahrzeug installiert wird, wobei die Anschlüsse mit der Hauptstromzuführung von der Batterie des Fahrzeuges verbunden werden, wobei die größere Spule so angeschlossen wird, daß sie während des Startens des Fahrzeuges gespeist wird, und die andere Spule in einem Kreis angeschlossen wird, der Schutzschalter in Parallelanordnung und z. B.
  • dazu geeignet enthält, diesen Spulenkreis zu schließen, wenn der Öldruck unter einen bestimmten Minimalwert abfällt und/oder wenn der Motor überhitzt ist und/oder wenn ein Kurzschluß im elektrischen System auftritt und/oder wenn das Motorfahrzeug mit dem Zündschlüssel abgeschaltet wird.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sehen vor, daß die Spulen axial zueinander ausgerichtet sind und ein Kolben sich axial in diesen bewegt, wobei der Kolben einen Isolierblock und ein leitendes Bauteil zwischen seinen Enden umfaßt und wenigstens ein Teil des Kolbens magnetisch ist, ein Paar von Bürsten in gleitendem Kontakt mit dem Kolben vorgesehen und dazu eingerichtet ist, über das leitende Bauteil des Kolbens verbunden oder durch den Isolierblock des Kolbens isoliert zu werden, Je nachdem, ob der Kolben die eine oder die andere Relativstellung zu den Spulen aufweist, und die Bürsten mit den genannten Anschlüssen verbunden sind.
  • Falls der Kolben vorhanden ist, wird erfindungsgemäß außerdem ein Paar normalerweise offener Kontakte an dem der größeren Spule benachbarten Ende des Schalters vorgesehen, wobei die Kontakte zum Schließen während der Speisung dieser Spule geeignet sind, weiter der Isolierblock zum Isolieren einer Bürste bei Speisung der kleineren Spule dient, die andere Bürste elektrisch mit einem einzelnen, am dem Paar von normalerweise offenen Kontakten entgegengesetzten Ende des Schalters angeordneten Kontakt verbunden wird, wenn der Kolben in der letzteren Stellung ist, und die normalerweise offenen Kontakte im Motorstartkreis und die Bürsten in der elektrischen Hauptstromzuführung für ein Motorfahrzeug angeschlossen werden0 Die Einzelheiten der Erfindung werden anhand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher erläutert; darin zeigen: Fig. 1 eine Längsschnittansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung; und Fig. 2 eine ähnliche Darstellung eines zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels.
  • Beim ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 besteht der Schalter aus einem Gehäuse 1, in dem ein Paar von normalerweise offenen Kontakten 2 untergebracht ist, die an einer Endplatte 3 sitzen und in der Zuführung von der Fahrzeugbatteriequelle 5 zum Anlaßmotor 4 angeschlossen sind.
  • Innerhalb des Gehäuses befindet sich ein Paar von unabhängigen, unter Axialabstand angebrachten Spulen 6 und 7.
  • Der Schalterkolben 8 besteht aus einem magnetischen Kernteil 9, der z. B. aus Eisen oder Stahl besteht. Das eine Ende wirkt mit einer Spule, das andere mit der anderen Spule zusammen. Auch ist der größere Teil der Länge des Kolbens mit einer leitenden Manschette, do h. einem leitenden Bauteil 10 aus z. B. Kupfer und einem Isolierblock 11 ausgerüstet, die noch beschrieben werden.
  • Ein Ende 12 des Kolbens weist ein daran angrenzendes Kontaktorgan 13 mit der Eignung auf, die Kontakte 2 zu überbrücken, wenn die Spule 7 gespeist wird, und eine Kompressionsfeder 14, die gegenüber dem Gehäuse 15 isoliert ist, sichert, daß der Kolben zur dargestellten Neutral stellung zurückkehrt0 In dieser Stellung sieht man etwas federbelastete Bürsten 16, 17, die in zugehörige Nuten 18, 18a im leitenden Bauteil 10 eingreifen und in der elektrischen Hauptstromzuführung 19 für das elektrische System des Fahrzeugs angeschlossen sind. Die eine Nut 18a reicht in den Isolierblock 11, und wenn die Bürsten unterbrochen werden, gibt es keine Stromzuführung von der Batterie. Die in die Nut 18a eingreifende Bürste stellt den zweiten der oben erwähnten Anschlüsse dar, während die andere Bürste den ersten Anschluß bildet.
  • Die den normalerweise offenen Kontakten 2 nähere Spule 7 ist über den Anlaßmotorschalter 19 zwischen Erde und der Ausgangsbürste 17 angeschlossen, welche in die Nut 18a eingreift, die in den Isolierblock 11 reicht, und etwa die Hälfte dieser Spule ist über die Leitung 20 und den isolierenden Schalter 21 direkt von der Batteriezuführung mit Erde verbunden. Diese Anordnung ist so beschaffen, daß, wenn die Hälfte der Spule gespeist wird, der Kolben in Berührung mit dem Kontaktorgan 13 bewegt wird, jedoch die Magnetkraft unzureichend ist, um die Vorspannung der Feder 14 zu überwinden. Der Kolben ist in dieser Stellung in der normalen leitenden Stellung, in der beide Bürsten in Grübchen 22 in den Nuten im leitenden Bauteil 10 eingreifen0 Wenn der Startschalter 19 dann geschlossen.wird, öffnet sich automatisch der Schalter 219 und der Anlaßmotorkreis wird durch das Kontaktorgan geschlossen. Nachdem der Startschalter dann geöffnet ist, bewegt sich der Kolben unter dem Einfluß der Feder 14 zur normalen schon erwähnten Arbeitsstellung zurdek, in der der Kolben durch Eingriff der Bürsten in die Grübchen gehalten wird.
  • Die Zuführungen der anderen Spule 6 sind einerseits mit der Ausgangsbürste 17 und andererseits über eine Gruppe von parallel geschalteten, normaleweise offenen Schaltern 23 mit Erde verbunden. Die Schalter 23 sind angeordnet, um beim Auftreten je eines bestimmten Ereignisses geschlossen zu werden. So kann einer eingerichtet sein, um zutschließen,wenn der Öldruck im Motor unter ein bestimmtes Minimum fällt, einer, wenn die Motortemperatur über ein bestimmtes Maximum steigt, einer, wenn der gesamte aus der Stromquelle entnommene Strom einen bestimmten Maximalwert überschreitet, d. h. wenn ein Kurzschluß im System auftritt, und schließlich einer, wenn der Motorzündschlüssel 24 abgeschaltet wird. Der letztere wird zweckmäßig einstückig mit dem Zündschalter gemacht und dazu eingerichtet, vor dem Öffnen des Zündschalters zu schließen.
  • Man versteht daher, daß beim Auftreten eines dieser Ereignisse die Spule 6- gespeist wird und der Kolben von den normalerweise offenen Kontakten wegbewegt wird, so daß die Ausgangsbürste 17 in ein Grübchen 25 im Isolierblock 11 eingreift, wodurch die Hauptstromzufuhr unterbrochen wird.
  • Aufgrund des vorstehend Beschriebenen läßt sich ein mechanischer Schaden am Motor infolge Ölmangels oder Überhitzung verhindern. Auch läßt sich die Möglichkeit von Feuer nach einem Unfall verringern, das wenn ein Kurzschluß auftritt, die Stromzufuhr unterbrochen wird und auch, wenn das Fahrzeug umstürzt, die Stromzufuhr infolge Öldruckabfalls unterbrochen wird. Weiter wirkt die Tatsache, daß der Kolben in einer nichtleitenden Stellung ist, wenn der Fahrzeugzündschalter abgeschaltet ist, als Sicherheitseinrichtung, da normale Verfahren zum Überbrücken des Zündschalters keinen Erfolg haben. In dieser Hinsicht kann der Isolierschalter, der.betätigt werden muß, um den Magnetschalter wieder einzustellen, an einer geheimen Stelle angeordnet oder mit einem Schlüssel oder dgl. zu betätigen sein. Es ist für Fachleute offenbar, daß, da der Öldruck zunächst Null ist, wenn ein Motorfahrzeug gestartet wird, und der Öldruck auch zum vollen Anstieg noch Zeit braucht, eine Art von Uberbrückungsvorrichtung für den vom Öldruck abhängigen Schalter 23 vorgesehen werden sollte. Es kann ausreichend sein, einfach die Spule 7 wesentlich stärker als die andere Spule 6 zu machen, es können jedoch zusätzliche Mittel erforderlich sein, um normale Bedingungen beim Motor zu erreichen.
  • Während die vorstehend beschriebene Anordnung beim Tagesverkehr völlig geeignet sein dürfte erscheint es gefährlich, die Scheinwerfer bzw. Leuchten eines Fahrzeuges während eines Nachtverkehrs plötzlich abzuschalten.
  • Um dies zu verhindern, ist ein einzelner Kontakt 26 an dem dem Ende mit den normalerweise offenen Kontakten 2 entgegengesetzten Ende des Schalters vorgesehen. Dieser einzelne Kontakt ist so eingerichtett daß er elektrisch mit der Eingangsbürste 16 verbunden wird, wenn die Ausgangsbürste in dem Grübchen 25 im Isolierblock sitzt.
  • Dieser Kontakt kann mit den Beleuchtungsquellen 27 direkt über den normalen Lichtschalter 28 oder über ein Relais 29 verbunden sein. Im letzteren Fall ist das Relais zur offenen Stellung vorgespannt, jedoch so eingerichtet, daß es durch beide oder einen der Ströme von der Ausgangsbürste 17 und dem Generator 30 geschlossen wird.
  • Wenn so die Ausgangsbürste isoliert wird, der Motor Jedoch noch in Bewegung ist (obwohl eine Zündung nicht mehr stattfindet), bleibt das Relais geschlossen, bis das Fahrzeug zu einem Halt kommt0 Alles, was notwendig ist, wenn die Vorrichtung bei Nachtfahrt arbeitet, ist, daß der Fahrer das Fahrzeug im Gang läßt, so daß die Leuchten anbleiben, bis das Fahrzeug hält0 In dem zweiten vorzugsweisen Ausführungsbeispiel der Erfindung umfaßt der Schalter wiederum zwei axial ausgerichtete Spulen 31 und 32, die in einem Abstand voneinander angeordnet sind, wobei ein leitendes Bauteil 33 sich quer dazwischen erstreckt, Dieses leitende Bauteil ist mit einem ersten Anschluß 34 versehen und zwischen zwei Grundstellunger. beweglich, in deren Jeder es entweder einen zweiten Anschluß 36 oder einen dritten Anschluß 35 berührt, wobei das leitende Bauteil federbelastet ist um in einer dieser Stellungen gehalten zu werden, wenn die Spulen nicht gespeist werden. Die eine Spule 32 ist grö-Ber und so stärker als die andere Spule 31, und diese Spule 32 ist so eingerichtet, daß sie bei Speisung das leitende Bauteil in Berührung mit dem Ausgangsanschluß 36 bringt, der n Benutzung mit der elektrischen Hauptst.-omquelle eines Motorfahrzeugs verbunden ist. Der andere Ausgangsanschluß istt wie im ersten Ausführungsbei-FpeXn s @ur mit den Leuchten des Fahrzeugs verbunden.
  • SchlieBlich ist das leitende Bauteil mit Stäben 37 aus magnetischem Material versehen, um eine Bewegung des Bauteils durch die Spulen zu ermöglichen.
  • Bei Benutzung kann dieser Schalter in einem Motorfahrzeugstromsystem in zum ersten Ausführungsbeispiel genau analoger Weise angeschlossen werden, mit Ausnahme der Starterkontakte, die in diesem Fall im herkömmlichen Startsolenoid enthalten sind. Auch braucht die größere Spule wegen der Abwesenheit dieser Starterkontakte nicht in zwei Teile unterteilt zu werden. Es ist so verständlich, daß dieser Schalter die gleichen Sicherheits- und Vorsoregemerkmale wie das erste Ausführungsbeispiel aufweist.
  • Es ist klar, daß die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele die Merkmale der Erfindung zeigen, Jedoch verschiedene unwesentliche Einzelheiten ausgelassen werden können, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen. Auch ist das Einsatzgebiet des Magnetschalters nicht auf Motorfahrzeuge beschränkt.

Claims (13)

  1. Patentansprüche
  2. agnetschalter, gekennzeichnet durch zwei unabhängige, mit Abstand angeordnete Spulen (z. B. 6, 7)> ein mit einem ersten zugehörigen Anschluß (z. B. 16) versehenes, zwischen zwei Grundstellungen bewegliches leitendes Bauteil (z. B. 10), ein so angeordnetes magnetisches Bauteil (z. B. 9), daß das leitende Bauteil durch jede der Spulen in eine Grundstellung bewegbar ist, und einen bei Lage des leitenden Bauteils in einer der Grundstellungen zur Verbindung mit dem ersten Anschluß geeigneten zweiten Anschluß (z. B. 17)o 2. Magnetschalter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der erste Anschluß (z. 3. 16) in dauerndem elektrischen Kontakt mit dem leitenden Bauteil (z. Bo jOj ist.
  3. 3. Magnetschalter nadh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (z. B. 7), die zum Bewegen des leitenden Bauteils (z. 3. 10) in die der Verbindung beider Anschlüsse (z. B. 16, 17) entsprechende Grundstellung eingerichtet ist, größer als die andere Spule (z. Bo 6) ist.
  4. 4. Magnetschalter nach Anspruch 2 oder 3 in Abhängigkeit von Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Anschluß (z. B. 26) vorgesehen und zur Verbindungnit dem leitenden Bauteil (z. B, 10) und dem ersten Anschluß (z. B. 16) bei Trennung des leitenden Bauteils vom zweiten Anschluß (z. Bo 17) eingerichtet ist.
  5. 5. Magnetschalter nach einem der vortehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (6, 7) axial ausgerichtet sind und einen axial darin bewegllchen Kolben (8) aufweisen, der einen Isolierblock (11) und das leitende Bauteil (10) zwischen seinen Enden umfaßt und wenigstens zu einem Teil (9) magnetisch ist, und daß in gleitender Berührung mit dem Kolben und wahlweise zur Verbindung über das leitende Bauteil des Kolbens oder Isolierung durch dessen Isolierblock je nach der Pelativstellung des Kolbdns zu den Spulen ein Paar von Bürsten (16, 17) als erster und zweiter Anschluß vorgesehen ist.
  6. 6. Magnetschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an seinem einen Ende ein Paar normalerweise offener Kontakte (2) vorgesehen ist, die zum Schließen bei Speisung der ihnen näheren Spule (7) eingerichtet sind, und daß der Isolierblock (11) zur Unterbrechung der Bürsten (16, 17) bei Speisung der anderen Spule (6) dient.
  7. 7. Magnetschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich das leitende Bauteil (33) quer zwischen den Spulen (31, 32) erstreckt und zu jeder der Grundstellungen vorgespannt ist.
  8. 8. Verwendung eines Magnetschalters nach einem der Ansprüche 1 - 7 unter Verbindung seines ersten und zweiten Anschlusses im Hauptstromzuführungskreis eines Motorfahrzeuges.
  9. 9. Verwendung eines Magnetschalters nach einem der Ansprüche 1 - 7, dessen bei Speisung eine Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Anschluß ergebende Spule in eine Zuführung für einen Anlaßmotorkontrollschalter eingeschaltet ist, für den Zweck nach Anspruch 8.
  10. 10. Verwendung eines Magnetschalters nach einem der Ansprüche 1 - 7, dessen eine Trennung des ersten und des zweiten Anschlusses bewirkende Spule in einem mindestens einen durch den Zustand eines Bestandteils eines Motorfahrzeugs gesteuerten, normalerweise offenen Schalter enthaltenden elektrischen Kreis eingeschaltet ist, für den Zweck nach Anspruch 89 11. Verwendung eines Magnetschalters nach einem der Ansprüche 1 - 7, dessen eine Trennung des ersten und des zweiten Anschlusses bewirkende Spule in einem mindestens einen durch wenigstens einen der Zustände I mangelnder Öldruck, II Kurzschluß im elektrischen System, I
  11. II Motorüberhitzung, IV Zündschalterabschaltung eines Motorfahrzeugs gesteuerten, normalerweise offenen Schalter enthaltenden elektrischen Kreis eingeschaltet ist, für den Zweck nach Anspruch 8.
  12. 12. Verwendung eines Magnetschal tersrinach Anspruch 4 oder 5 - 7 in Abhängigkeit von Anspruch 4 mit den Schaltungsmerkmalen nach einem der Ansprüche 8 - 11 unter Verbindung des dritten Anschlusses im Beleuchtungsstromkreis eines Motorfahrzeuges.
  13. 13. Verwendung eines Magnetschalters nach Anspruch 6 mit den Schaltungsmerksalen nach einem der Ansprüche 8 - 12 unter Anschluß der normalerweise offenen Kontakte im Anlaßmotorstromkreis eines Motorfahrzeuges.
DE19712103292 1971-01-25 1971-01-25 Magnetschalter Pending DE2103292A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2623568A1 (fr) * 1987-11-23 1989-05-26 Equip Electr Moteur Demarreur electrique a contacteur electromagnetique solenoidal pour moteur a combustion interne de vehicules automobiles
WO2018109404A1 (fr) * 2016-12-16 2018-06-21 Airbus Contacteur électrique de puissance et véhicule comportant un tel contacteur

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