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DE210155C - - Google Patents

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Publication number
DE210155C
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DE
Germany
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winding
melt channel
crucible
partly
arrangement
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT210155D
Other languages
English (en)
Publication of DE210155C publication Critical patent/DE210155C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/16Furnaces having endless cores
    • H05B6/18Furnaces having endless cores having melting basin

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Crucibles And Fluidized-Bed Furnaces (AREA)

Description

KAISERLICHES A
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Induktionsofen. Bei den bekannten öfen dieser Art wird meist eine Wicklung verwendet, die entweder innerhalb eines im Schmelztiegel gebildeten Raums gelagert oder außen um den Tiegel herumgelegt ist oder über der Schmelzrinne angeordnet ist.
Der Nachteil der bekannten Einrichtungen besteht darin, daß beispielsweise Induktionsöfen mit innerhalb des Schmelztiegels angeordneter Wicklung Schwierigkeiten in bezug auf die Abkühlungsverhältnisse der Spule bedingen. Bei außerhalb des Induktionsofens angeordneter Wicklung entspricht eine solche Konstruktion zwar den thermischen Verhältnissen recht gut, doch wird in diesem Falle die Streuung so groß, daß sie zu Bedenken Anlaß gibt. Durch oberhalb der Schmelzrinne angeordnete Spulen wird die leichte Zugänglichkeit, die für einen geordneten Betrieb unerläßlich ist, erschwert.
Durch den Erfindungsgegenstand werden diese Nachteile behoben. Die Anordnung von Primärwicklungen innerhalb und außerhalb eines ringförmigen Schmelztiegels, derart, daß die Primärwicklung zum Teil innerhalb der Schmelzrinne angeordnet ist, zum Teil die letztere seitlich umschließt, ergibt gegenüber den schon bekannten Einrichtungen günstige Verhältnisse, sowohl was die Erhitzung der Spulen als was die Streuung betrifft. Ferner ist sie für die Dimensionierung des Ofens bequemer insofern, als bei der Bemessung der Schmelzrinne und bei der Anordnung des Eisenkerns nicht wie bei ausschließlich innerhalb der Schmelzrinne angeordneter Primärspule auf die Unterbringung einer bestimmten, für die beabsichtigte Leistung notwendigen Wicklungsmenge innerhalb der Schmelzrinne Bedacht genommen werden muß. Gegenüber der oberhalb der Schmelzrinne angeordneten Spule besitzt die vorliegende Anordnung den Vorzug, daß die Schmelzrinne leichter zugänglich ist.
Die Fig. 1 und 2 der beiliegenden Zeichnung zeigen die Spulenanordnung in Vertikalschnitt bzw. Ansicht von oben, teilweise im Schnitt. Es bezeichnet α das aus feuerfestem Material bestehende Mauerwerk, in welchem die kreisförmige Rinne b zur Aufnahme der Beschickung dient. Um den Eisenkörper c sind die Wicklungen d und e, durch welche der Strom geschickt wird, konachsial gelegt. Die Form des Eisenkörpers wie auch der Wicklungen und des Tiegels kann innerhalb des Rahmens vorliegender Erfindung Abänderungen erfahren. Auch kann die eine Wicklung höher als die andere angeordnet werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Elektrischer Induktionsofen, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklungen zum Teil innerhalb des ringförmigen Schmelztiegels angeordnet sind, zum Teil letzteren seitlich umschließen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT210155D Active DE210155C (de)

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DE210155C true DE210155C (de)

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ID=472066

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DENDAT210155D Active DE210155C (de)

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