DE2101499A1 - Bolzensetzgerät mit Kartuschen-Magazinstreifen - Google Patents
Bolzensetzgerät mit Kartuschen-MagazinstreifenInfo
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Description
Firma "Impex-Essen11 Vertrieb von Werkzeugen GmbH.,
88 Ansbach, Dürrnerstr. 1
"Bolzensetzgerät mit Kartuschen-Magazinstreifen"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bolzensetzgerät mit einem im Gerätegehäuse axial verschiebbar gelagerten,
einen den Bolzen eintreibenden, durch Pulvergase beaufschlagbaren Döpper enthaltenden Lauf, einem an dessen rückwärtigem
Ende koaxial angeordneten Kartuschenlager, einem letzterem benachbart im Gehäuse angeordneten Verschlußstück
mit darin beweglich gelagertem Zündbolzen und einem durch den Gerätegehäusegriff sowie zwischen laufende und Verschlußstück
hindurch verlaufenden Führungskanal zur Aufnahme eines mit reihenweise hintereinander angeordneten Kartuschen
besetzten Magazinstreifens, der mit einer längsverlaufenden, dem Kartuschenabstand entsprechenden Rastenverzahnung
versehen und durch einen darin eingreifenden, beweglich gelagerten Transporteur schrittweise zu verschieben ist.
Bolzensetzgeräte der vorerwähnten Art sind bekannt, Durch den vorhandenen Kartuschen-Magazinstreifen können
solche Bolzensetzgeräte leichter gehandhabt, insbesondere mit schnellerer Schußfolge betrieben werden.Voraussetzung
dafür ist aber ein einwandfreier Kartuschen-Transport bzw.
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Magazinstreifen-Vorschub. Dieser ist "bei den bekannten
Bolzensetzgeräten aber nur bedingt gewährleistet. Das liegt nicht zuletzt daran, daß bei den bekannten Geräten der Vorschub
des Kartuschen-Magazinstreifens mit anderen Gerätefunktionen gekoppelt ist, nämlich mit der Zünd- bzw. Abzugvorrichtung
oder einer zum gleichzeitigen Zurückziehen des Döppers in seine Bereitschaftsstellung dienenden Hilfseinrichtung.
Weiterhin ist bei einem bekannten Bolzensetzgerät der in Rede stehenden Art der in die Bastenverzahnung
des Magazinstreifens eingreifende Transporteur als doppelt armiger Schwenkhebel ausgebildet, der mit dem im Gerätegehäuse
verschieblich gelagerten Lauf derart zusammenwirkt, daß letzterer zum jeweiligen Fortschalten des Kartuschen-Magazinstreifens
weit nach vorn ausgezogen und wieder zurückgeschoben werden muß, wobei zugleich die Schlag- bzw. Zündbolzenfeder
gespannt wird. Daher besteht hier beim Einschieben eines klemmenden Bolzens in den Gerätelauf die
Gefahr, daß der Ladestreifen selbsttätig und unbeachtet in Ladestellung gebracht wird und dabei durch unzeitiges
Vorschnellen des Schlagbolzens eine Kartusche gezündet werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Bolzensetz-gerät mit Kartuschen-Magazinstreifen zu schaffen,
das bei verhältnismäßig einfachem Aufbau einen störungsfreien Magazinstreifen-Vorachub und eine größere Betriebssicherheit
gewährleistet. Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Bolzeneetzgerät der eingangs erwähnten Gattung erfindui»*
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gemäß im wesentlichen dadurch, gelöst, daß der Transporteur
als allein der Magasinstreifen-Värsteilung dienendes
Handbetätigungsorgan ausgebildet ist, das mit einem aus dem Gerätegehäusegriff herausragenden Betätigungsende versehen
ist. Auf diese Weise kann der schrittweise "Vorschub des Kartuschen-Magazinstreifens völlig unabhängig von den
übrigen Gerätefunktionen und mit größtmöglicher Sicherheit direkt durch eine entsprechende unmittelbare Betätigung des
Transporteurs erfolgen.
Der Transporteur besteht vorteilhaft aus einer im
unteren Teil des Führungskanals begrenzt axial verschieb- m
lieh gelagerten, beidendig offenen und den eingeschobenen Magazinstreifen umgebenden Betätigungshülse, die mit ihrem
Betätigungsende um ein etwa ihrem Verschiebehub entsprechendes Stück aus dem Gerätegehäusegriff nach unten herausragt
und entgegen der Wirkung einer Feder in den Gerätegehäusegriff einzudrücken ist sowie über ein an ihrem anderen Ende
angreifendes Federelement in die Rastenverzahnung des Magazinstreifens greift. Dabei besteht die an der Betätigungshülse angreifende Feder vorteilhaft aus einer im Führungs- g
kanal untergebrachten Schraubendruckfeder, die sich einerseits an einer Schulter des Führungskanals und andererseits
an dem inneren Ende der Betätigungshülse abstützt, wo sie zur Bildung des Federelements zunächst entsprechend nach .
außen und dann axial bis über ihr oberes J^nde hinaus zurückverlaufend
abgebogen sein kann. Als Federelement kann aber auch ein zusätzliches Blechteil dienen, das mit seinem unteren
Ende zwischen der Betätigungshülse und der Schraubendruckfeder eingeklemmt ist.
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Weitere Merkmale nach der Erfindung werden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
beschrieben. Dabei zeigt
. 1 das neue Bolzensetzgerät in senkrechtem Längsschnitt,
. 2 einen Querschnitt durch das Gerät entsprechend
. 2 einen Querschnitt durch das Gerät entsprechend
der Linie II-II der
ffig« 3 % die eine teilweise in Höhe des Laufes geschnittene
Draufsicht auf das Bolzensetzgerät wiedergibt.
In dem mit einem Handgriff 1 versehenen Gerätegehäuse 2 ist der Lauf 3 axial verschieblich gelagert. An seinem
vorderen Ende ist beispielsweise über einen Bajonett-Verschluß das Mündungsstück 4 lösbar befestigt, in das der mit einer
Rondelle 5 versehene Bolzen 6 eingesetzt wird. In der Bohrung 3f des Laufs ist der den Bolzen 6 eintreibende Döpper 7
mit seinem rückwärtig verdickten Kopf 7f verschieblich geführt.
Das vordere Ende des Döppers 7 ragt in das Mündungsstück 4 hinein und kann an dem rückwärtigen Bolzenkopf 6·
anliegen. Im rückwärtigen Teil des Laufs 3 befindet sich das Kartuschenlager 8. An seiner Unterseite ist der Lauf 3
mit einem Längsschlitz 9 versehen, durch den der Fangbolzen 10 hindurch- und teilweise in die Laufbohrung 31 hineinragt.
Durch Verwendung von an ihrem Eingriffsende 101 unterschiedlich
gestalteten Fangbolzen 10 ist es möglich, die Grötfe des Expansionsraumes 3*' zu variieren und damit die
Eintreibleistung zu beeinflussen.
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Im rückwärtigen Teil des Gerätegehäuses ist das Verschlußstück 11 untergebracht, das in seiner Längsbohrung
11' den mit der Zündspitze 12' versehenen Zündbolzen
12 sowie die Zündbolzenfeder 13 enthält. Der Zündbolzen
ist, wie insbesondere Fig. 3 zeigt, mit einem unter Wirkung der Feder 14 stehenden Querbolzen 15 versehen , der
in der Querbohrung 1211 des Zündbolzens 12 begrenzt
verschieblich gelagert ist. Über diesen Bolzen 15 wird der Zündbolzen 12 durch die am rückwärtigen Ende des Laufs 3
befestigte Spannschiene 16 beim Zurückschieben des Laufs J
3 in seine rückwärtige Stellung verschoben, in der die Zündbolzenfeder
13 gespannt wird. Bei Betätigen des Abzugschiebers 18 über die an letzterem vorhandene Schieberstange
und den mit entsprechenden Schrägflächen versehenen Auslös ebolzen 20 kann der Querbolzen 15 bei fest auf die
Eintreibstelle aufgesetztem Gerät eingedrückt werden, wodurch der Zündbolzen 12 unter der Wirkung der gespannten
Feder 13 nach vorn schnellt. Eine an der Schieberstange angreifende Druckfeder 21 sucht den Abzugschieber 18 in seiner j
vorderen Normalstellung zu halten.
Quer durch den Gerätegehäusegriff 1 und zwischen dem rückwärtigen Laufende sowie dem Verschlußstück 11 hindurch
erstreckt sich der Führungskanal 22, der zur Aufnahme des mit reihenweise hintereinander angeordneten Kartuschen 23
besetzten Magazinstreifens 24 dient. Dieser Magazinstreifen
24 ist, wie Fig. 2 zeigt, mit einer längeseitig verlaufen-
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den, dem Kartuschenabstand entsprechenden Eastenverzahnung
24' versehen, in die ein beweglich gelagerter !Transporteur
eingreift, um den Streifen 24 schrittweise zu verschieben. Dieser !Transporteur besteht aus der im unteren Teil des
Führungskanals 22 begrenzt axial verschieblich gelagerten, beidendig offenen Betätigungshülse 25, die mit ihrem Betätigungsende
25' um ein etwa ihrem Verschiebehub entsprechendes Stück aus dem Grerätegehäusegriff 1 nach unten herausragt
und entgegen der Wirkung der leder 26 in den Haltegriff 1 einzudrücken ist sowie über ein an ihrem anderen Ende 25''
angreifendes Feder element 27 in die Rastenverzahnung 24' des Magazinstreifens 24 greift. Die an der Betätigungshülse 25
angreifende Feder 26 ist als Schraubendruckfeder ausgebildet, die im Führungskanal 22 untergebracht ist und die sieh einerseits
an der Schulter 22· des Führungskanals und andererseits an dem inneren Ende 25" der Betätigungshülse 25 abstützt.
An diesem Ende kann die Schraubendruckfeder 26 zur Bildung
des Federelements 27 zunächst entsprechend nach außen und dann axial bis über ihr oberes Ende hinaus zurückverlaufend
abgebogen und schließlich noch an ihrem Eingriffsende 27*
so abgewinkelt sein, daß sie damit hinter die Zähne 24*' der
Streifen-Verzahnung 24* zu greifen vermag· Einfacher herstellbar
ist es aber, wenn das Federelement, wie dargestellt, aus
einem zusätzlichen Blechteil 27 besteht, das an seinem oberen Ende 27' und gleichfalls auch an seine» unteren Ende 27* * abgewinkelt
ist, mit welchem es zwischen der Hülse 25 und der Feder 26 eingeklemmt ist. Zur Begrenzung des Verstellhubes
der Betätigungsteile θ 25 ist in letzterer eine Aussparung 28
vorgesehen, in die der am Grerätegehäusegriff 1 befestigte Aneohlagstift 29 hineinragt. Ua nach der jeweili-
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gen Vorschubbewegung des Kartuschen-Magazinstreifens 24
dessen ungewollte Rückverstellung zu verhindern, ragt in das obere Ende des Hihrungskanals 22 eine in die Rastenverzahnung
24-* des Magazinstreifens 24- eingreifende Schenkelfeder
30 hinein, die, wie insbesondere die Mg«, 1 und 3 zeigen, in einer entsprechenden Aussparung 31 auf der Oberseite
des Gerätegehäuses 2 untergebracht ist.
Zur Inbetriebnahme des Bolzensetzgerätes wird in dessen Fig. 1 entsprechender Stellung zunächst der Eintreibbolzen
6 in das Laufmündungsstück 4- eingesetzt und als- %
dann ein der Verpackung entnommener Kartuschen-Magazinstreifen
24 soweit durch die Betätigungshülse 25 hindurch in den Führungskanal 22 eingeschoben, daß das Streifenende 24''*
mit dem unteren Ende 25* der Betätigungshülse 25 bündig abschließt. Dadurch ist die oberste Kartuschenhülse 23* in
ihre ordnungsgemäße Zündbereitschaftslage vor dem Zünd-'
bolzen 12 gelangt. Wird sodann das Gerät mit seinem Laufmündungsstück 4 fest gegen die Eintreibstelle gedrückt,
so wird durch die entsprechende Rückwärtsverschiebung des Δ
Laufes 3 entgegen der Wirkung der Vorholfeder 1? das am Laufende vorhandene ^-artuschenlager 8 über die Kartusche 23f
geschoben. Gleichzeitig damit ist über die Spannschiene 16 und den Querbolzen 15 der Zündbolzen 12 zurückgeschoben
und die Zündfeder 13 gespannt worden. Sodann wird bei fest auf die Eintreibstelle aufgesetztem Gerät durch Betätigen des
Abzugschiebers 18 der Querbolzen 15 eingedrückt und damit der
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Zündbolzen 12 vorgeschnellt, wodurch die Kartusche 23' gezündet und dadurch der Döpper 7 vorbewegt wird α Der
Bolzen 6 wird auf diese Weise in die Eintreibstelle eingetrieben. Nach dem Abheben des Gerätes von der Beschußstelle
wird der Lauf 3 durch eine entsprechende Sciileuderbewegung
des Bedienungsmannes bzw. Monteurs nach vorn geschleuderte Dabei wird die leergebrannte Kartuschenhülse durch den in
einer T-Nut des Verschlusses 11 festgehaltenen Magazinstreifen
24 aus dem Kartuschenlager 8 gezogen. Schließlich stößt der Lauf 3 gegen Ende der Schleuderbewegung mit der
Begrenzungskante seiner Längsausnehmung 9 auf den Fangbolzen 10. Dadurch wird der Döpper 7 in bezug auf den Lauf
in seine Ausgangsstellung gebracht.
Für d en nächsten Schuß wird nach Zurückschieben des Laufes 3 und Döppers 7 in die in Fig. 1 dargestellte
Lage zunächst wieder ein Bolzen 6 in das Laufmündungsstück eingesetzt ο Alsdann wird durch Eindrücken der Betätigungshülse 25 über den abgewinkelten Blechstreifen 27 und dessen
■Eingriffsende 27' der Kartuschen-Magazinstreifen 24 um einen
dem Kartuschenabstand entsprechenden Schritt vorbewegt, wobei das Blechstreifen-Eingriffsende 27' hinter den
Transportzahn 24'' greift, dagegen die Schenkelfeder 30
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an der Zahnflanke 24 abgleitet, um erst gegen Ende der
an der Zahnflanke 24 abgleitet, um erst gegen Ende der
Vorschubbewegung hinter den nächstfolgenden Zahn 24 zu
greifen, wie das insbesondere Fig. 2 erkennen läßt. Auf diese Weise wird die nächste Kartusche 23'' in die Ladebzw.
Zündstellung geschoben, in der sie nach Zurückschi eben des Laufs 3 wieder ordnungsgemäß gezündet werden kann.
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Claims (7)
1.) Bolzensetzgerät mit einem im Gerätegehäuse axial verschiebbar
gelagerten, einen den Bolzen eintreibenden, durch Pulvergase beaufschlagbaren Döpper enthaltenden Lauf, einem
an dessen rückwärtigem Ende koaxial angeordneten Kartuschenlager, einem letzterem benachbart im Gehäuse angeordneten
Verschlußstück mit darin beweglich gelagertem Zündbolzen und einem durch den Gerätegehäusegriff sowie zwischen Laufende
und Verschlußstück hindurch verlaufenden Führungskanal *
zur Aufnahme eines mit reihenweise hintereinander angeordneten Kartuschen besetzten Magazinstreifens, der mit einer
längsverlaufenden, dem Kartuschenabstand entsprechenden Rastenverzahnung versehen und durch einen darin eingreifenden,
beweglich gelagerten Transporteur schrittweise zu verschieben ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Transporteur als allein der Magazinstreifen-Verstellung dienendes Handbetätigungsorgan (25) ausgebildet ist,
das mit einem aus dem Gerätegehäusegriff (1) herausragenden \ Betätigungsende (25') versehen ist.
2. Bolzensetzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Transporteur aus einer im
unteren Teil des Führungskanals (22) begrenzt axial verschieb-Iieh.
gelagerten, beidendig offenen und den eingeschobenen Magazinstreifen (24) umgebenden Betätigungshülse (25)
besteht, die mit ihrem Betätigungsende (25') um ein etwa ihrem
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Verschiebehub entsprechendes Stück aus dem Gerätegehäusegriff
(1) nach unten herausragt und entgegen der Wirkung einer Feder (26) in den G-erätegehäusegriff (1) einzudrücken ist
sowie über ein an ihrem anderen Ende (2511) angreifendes
Federelement (27) in die Rastenverzahnung (24*) des Magazinstreifens
(24) greift.
3. Bolzensetzgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dad ur ch gekennzeich net , daß die an der Betätigungshülse (25) angreifende Feder aus einer im Führungskanal (22)
untergebrachten Schraubendruckfeder (26) besteht, die sich einerseits an einer Schulter (22·) des Führungskanala (22)
und andererseits an dem inneren Ende(25') der Betätigungshülse (25) abstützt, wo sie zur Bildung des Federelements
(27) zunächst entsprechend nach außen und dann axial bis über ihr oberes Ende hinaus zurückverlaufend abgebogen sein
kann.
ο Bolzensetzgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net , daß als Federelement ein Blechteil (27) dient, das mit seinem unteren nach innen abgewinkelten Ende
zwischen der Betätigungshülse (25) und der Schraubendruckfeder (26) eingeklemmt ist.
5. Bolsensetzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet , daß in der Betätigungshülse (25) eine Aussparung (28) vorgesehen ist, die zusammen mit
einem in sie hineinragenden, im Gerätegehäueegriff (1)
befestigten Anschlagstift (29) den Yerstellhub der Betätigungehülee
(25) begrenzt.
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6. Bolzensetzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dad urch
gekennzeichnet , daß in das obere Ende des Führungskanals (22) eine in die Rastenverzahnung (24*)
des Magazinstreifens (24) eingreifende und dessen Rückverstellung verhindernde Schenkelfeder (30) hineinragt,
die in einer entsprechenden Aussparung (31) im G-erätegehäuse
(2) untergebracht ist.
7. Bolzensetzgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 6, mit einem im G-erätegehäuse befestigten, einen im g
Lauf vorhandenen Längsschlitz durchsetzenden und die Vorlaufbewegung des Döppers begrenzenden Fangbolzen, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Fangbolzen
(10) vorgesehen sind, die an ihrem in die Bewegungsbahn des Döpperkopfes (71) hineinragenden Ende (10·) verschieden
profiliert sind, um die Größe des zwischen Döpperkopf (71) und Kartuschenkammer (8) vorhandenen Expansionsraumes (311) zum Zwecke der Veränderung der Eintreibleistung
zu variierenο
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1972
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- 1972-01-14 SE SE7200420A patent/SE401473B/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5251532A (en) * | 1991-11-11 | 1993-10-12 | Hilti Aktiengesellschaft | Cartridge clip for setting tool |
Also Published As
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