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DE2100004C3 - Abdichtung für Trommelbremsen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Abdichtung für Trommelbremsen von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE2100004C3
DE2100004C3 DE19712100004 DE2100004A DE2100004C3 DE 2100004 C3 DE2100004 C3 DE 2100004C3 DE 19712100004 DE19712100004 DE 19712100004 DE 2100004 A DE2100004 A DE 2100004A DE 2100004 C3 DE2100004 C3 DE 2100004C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
drum
brake
brake drum
sealing ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712100004
Other languages
English (en)
Other versions
DE2100004A1 (de
DE2100004B2 (de
Inventor
Erich Graz Brodtrager (Oesterreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STEYR-DAIMLER-PUCH AG WIEN
Original Assignee
STEYR-DAIMLER-PUCH AG WIEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STEYR-DAIMLER-PUCH AG WIEN filed Critical STEYR-DAIMLER-PUCH AG WIEN
Publication of DE2100004A1 publication Critical patent/DE2100004A1/de
Publication of DE2100004B2 publication Critical patent/DE2100004B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2100004C3 publication Critical patent/DE2100004C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D51/00Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D51/00Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like
    • F16D2051/001Parts or details of drum brakes
    • F16D2051/005Protective covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

dem Dichtrmg (3) zugekehrten Seite in ein Fenster 30 zu wenig Schmiermittel enthält und daher mit zu gro
(15) im anderen Ringende eingreift
4. Abdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß zur Verdrehsicherung des Dichtringes (3) im Bremsgehäuse (2) ein in einer Innenringnut (12) des letzteren festsitzender, elastischer Ring (13) vorgesehen ist, der den Dichtring mit Vorspannung umschließt.
Die Erfindung betrifft eine Abdichtung für Trommelbremsen von Kraftfahrzeugen mit einem im undrehbaren Bremsgehäuse drehfest sitzenden und mit zwei Lippen an zylindrischen Flächen der umlaufenden Bremstrommel anliegenden Dichtring, der im Raum zwischen den Lippen eine Schmiermittelfüllung aufweist.
Bei Bremsen von Kraftfahrzeugen ist es wichtig, den Bremstrommelinnenraum gegen Eindringen von Wasßer auftretender Reibungswärme gerechnet werden
muß
Es ist auch schon eine Trommelbremsenabdichtung bekannt (DT-PS 1 255 520), bei der in einer Außenring nut der Bremstrommel ein offener Dichtring aus Stahl od. dgl. eingesetzt ist, der unter Vorspannung an der Innenseite eines die Bremstrommel übergreifenden axialer Ansatzes der Bremsendeckplatte od. dgl. anliegt und in der Nut geringes seitliches, jedoch ausreichend großes Radialspiel besitzt Auch hier fehlt eine ausreichende Schmierung, und es ist keine wirkliche Abdichtung erreichbar. Bei Schmutzeintritt besteht die Gefahr, daß der Dichtring in der Nut haften bleibt, da her von der Bremstrommel mitgenommen und mangels Schmierung an der Bremsendeckplatte festfressen wird, worauf die Demontage der Bremstrommel nur unter Zerstörung von Bauteilen möglich sein dürfte. Auch die Montage bereitet wegen der Vorspannung des Dichtringes Schwierigkeiten und erfordert entspre-
ser. Schlamm. Sand u. dgl. abzudichten, um einen früh- 50 chende Hilfsvorrichtungen. Durch den picturing in der
zeitigen Verschleiß der Bremsbeläge und der Bremstrommel sowie gegebenenfalls Funktionsstörungen in der Bremsbetätigungseinrichtung zu verhindern. Es ist bereits eine Abdichtung der eingangs geschilderten Art bekannt (DTPS 740 628). bei der der als Radialdichtung ausgebildete Dichu.ng zwischen einer Brems-Irommelaußenschulter und einem am Bremsgehäuse od dgl. angenieteten Stützring angeordnet ist. Die Außenschulter liegt aber nicht in einer Radialebene, Nut wird praktisch nur die Wirkung einer Labyrinthdichtung erzielt, und es ist damit der Durchtritt von flüssigen Medien, wie Schlamm und Wasser, nicht zu verhindern.
Demnach 'iegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese Mangel zu beseitigen und eine Abdichtung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, bei der das Eindringen von Schmutz und von Schmiermittel in die Bremstrommel mit Sicherheit verhindert und eine ein
sondern bildet einen zylindrischen Kragen, der von der 60 fache Montage bzw. Demontage gewährleistet ist
Seite her zwischen die Lippen des Dichtringes eingreift, Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch.
so daß die beiden Dichtlippen von innen und außen an der Bremstrommelschulter bzw. dem von dieser gebildeten Kragen anliegen. Nachteilig ist hier, daß es sich beim Einbau der Bremstrommel nach einer Reparatur od. dgl. kaum vermeiden läßt, daß das Schmiermittel, das sich im Dichtring befindet, in die Bremstrommel gelangt, wenn deren Außenschulter bzw. der gebildete daß die beiden Lippen ausschließlich mit einer zylindrischen Bremstrommel-Außenfläche zusammenwirken, die radial innerhalb der im Bremsgehäuse liegenden Aufnahmebohrung für den Dichtring liegt und axial von zwei radial verlaufenden Schultern begrenzt ist, von denen die eine, dem Bremsgehäuse nähere, als in eine Außenringnut der Bremstrommel lösbar eingesetzter
21 OO
Stützring ausgebildet ist wogegen die andere Schulter mit der Bremstrommel verbunden ist und sich durch fingerförmige Ansätze bis etwa zum Außendurchmesser des Dichtringes erstreckt
Beim Ausbau der Bremstrommel wird der Dichtring durch den Stützring gemeinsam mit ier Bremstrommel abgezogen und dadurch ein Freilegen des Schmiermittelraumes verhindert Bei der Montage wird zunächst der mit Schmiermittel gefüllte Dichtring auf die Außenfläche der üffen auf der Werkbank liegenden Bremstrommel aufgesetzt wobei diese Arbeit mit der erforderlichen Sorgfalt ausgeführt und überprüft werden kann. Dann braucht nur der Stützring montiert und die Bremstrommel zusammen mit dem Dichtring in das Bremsgehäuse eingeführt zu werden, wobei die mit der Bremstrommel verbundene Schulter den Dichtring in dea zugehörigen Sitz des Bremsgehäuses eindrückt, was durch die fingerförmigen Ansätze erleichtert wird. Der Dichtring verbleibt also sowohl beim Auseinandernehmen als auch beim Zusammenbau der Trommelbremse auf der zylindrischen Bremstrommel-Außenflä ehe, so daß auch die Dichtüppen ihre Anlage an dieser Außenfläche behalten und sich nicht umstülpen können und der Schmiermittelraum vor Austritt von Schmiermittel bzw. Eindringen von Fremdstoffen bewahrt ist. Die Art des Dichtringes mit den beiden Dichtüppen und der Schmiermittelfüllung zwischen diesen ergibt eine sichere Dichtwirkung bei geringstmöglichen Rei bungserscheinungen.
Der Stützring ist in an sich bekannter Weise als gcschlitzter, federnder Sprengring ausgebildet, so daß er leicht in die Außennut eingesetzt bzw. aus dieser entnommen werden kann.
Dabei kann der Stützring an einem Ende einen hakenförmigen Fortsatz aufweisen, der von der dem Dichtring zugekehrten Seite in ein Fenster im anderen Ringende eingreift Dadurch wird ein etwaiges öffnen des Ringes unter Fliehkraftwirkung verhindert, und es kann der Stützring schwächer als sonst bemessen werden. Da der hakenförmige Fortsatz von der dem Dichtring zugekehrten Seite in das Fenster am anderen Ringende eingreift wird er beim Abziehen der Brems-, ommel durch den Dichtring in das Fenster gedruckt, somit ein vorzeitiges öffnen des Stützringes verhindert und eine nahezu plane Auflagefläche für den Dichtring am Stützring erreicht.
Der Dichtring kann im Bremsgehäuse auf verschiedene Weise an Drehung gehindert werden. Besonders zweckmäßig aber ist es, wenn zur Verdrehsicherung des Dichtringes im Bremsgehäuse ein in einer Innenringnut des letzteren festsitzender, elastischer Ring vorgesehen ist, der den Dichtring mit Vorspannung umschließt. Der Dichtring braucht dann in das Bremsgehäuse nicht eingepreßt zu werden, er findet in diesem lediglich die Zentrierung, wogegen der elastische Ring die Verdrehsicherung übernimmt
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und zwar zeigt
F i g. 1 einen Teil einer Trommelbremse mit der erfindungsgemäßen Abdichtung im Axialschnitt und
F i g. 2 und 3 den Stützringverschluß in Ansicht und Draufsicht
Mit 1 ist die umlaufende Bremstrommel bezeichnet, die gegen das undrehbare Bremsgehäuse 2 abgedichtet werden soll. Zu diesem Zweck dient ein im Bremsgehäuse 2 drehfest sitzender Dichtring 3, der mit zwei L ippen 4 an einer zylindrischen Bremstrommel-Außenfläche 5 anliegt Der Dichtring 3 ist zwischen einer mit der Bremstrommel 1 einstückig verbundenen, radial verlaufenden Schulter 6 und einer dem Bremsgehäuse 2 näheren, weiteren Schulter angeordnet, die als in einer Außenringnut 7 der Bremstrommel 1 eingesetzter, geschlitzter, federnder Spreng- bzw. Stützring 8 ausgebildet ist Die Schulter 6 und der Stützring 8 begrenzen die als Dichtungslauffläche dienende zylindrische Bremstrommel-Außenfläche 5. Der Raum 9 zwischen den Dichtüppen 4 ist mit Schmiermittel gefüllt. Zwischen dem Dichtring 3 und dem Stützring 8 kann auch eine Zwischenscheibe 10 vorgesehen sein, die mit Klauen U cd. dgl. einerseits in Vertiefungen des Bremsgehäuses 2, andererseits in Aussparungen des Dichtringes 3 eingreift und diesen so an einer Drehung hindert.
Eine andere Möglichkeit zur Verdrehsicherung des Dichtringes 3 besteht darin, daß in einer Innenringnut 12 des Bremsgehäuses 2 ein O-Ring 13 angeordnet ist, der in der Nut 12 festsitzt und den Dichtring Ϊ mit Vorspannung umschließt sowie als zusätzliche Dichtung wirkt.
Gemäß den F i g. 2 und 3 weist der Spreng- bzw. Stützring 8 an einem Ende einen hakenförmigen Fortsatz 14 auf, der in ein Fenster 15 am anderen Ringende eingreift und zwar von der dem Dichtring 3 zugekehrten Seite Mit 16 sind Bohrungen zur Montageerleichterung bezeichnet.
Die Schulter 6 der Bremstrommel 1 ist durch fingerförmige Ansätze 17 radial auswärts bis etwa zum Außenumfang des Dichtringes 3 verlängert.
Zwischen der zylindrischen Außenfläche 5 und der Bremsreibfläche 18 besitzt die Bremstrommel 1 eine die Wandstärke vermindernde Einschnürung 19, um die Wärmeübertragung von der Reibfläche 18 zur Fläche 5 möglichst zu verringern und die Dichtüppen 4 so vor /u hoher Temperatur zu bewahren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

21 OO 004 Patentansprüche:
1. Abdichtung für Trommelbremsen von Kraftfahrzeugen mit einem im undrehbaren Bremsgehäuse drehfest sitzenden und mit zwei Lippen an zylindrischen Flächen der umlaufenden Bremstrommel anliegenden Dichtring, der im Raum zwischen den Lippen eine Schmiermittelfüllung aufweist, d a durch gekennzeichnet, daß die beiden Lippen (4) ausschließlich mit einer zylindrischen Bremstrommel-Außenfläche (5) zusantmenwirkea die radial innerhalb der im Bremsgehäuse (2) liegenden Aufnahmebohrung für den Dichtring (3) liegt und axial von zwei radial verlaufenden Schultern (8. €) begrenzt ist, von denen die eine, dam Bremsgehäuse (2) nähere, als in eine Außenringnut (7) der Bremstrommel (1) lösbar eingesetzter Stützring (8) ausgebildet ist, wogegen die andere Schulter (6) mit der Bremstrommel (1) verbunden ist und sich durch fingerförmige Ansätze (17) bis etwa zum Außendurchmesser des Dichtringes (3) erstreckt.
2. Abdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützring (8) in an sich bekannter Weise als geschlitzter, federnder Sprengring ausgebildet ist.
3. Abdichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Stützring (8) an einem Ende einen hakenförmigen Fortsatz (14) aufweist, der von der Kragen in den Dichtring eingeschoben wird Außerdem kann nicht kontrolliert werden, ob die Reibflächen der Bremse dann im zusammengebauten Zustand frei von Schmiermittel sind und ob sich beim Zusammenbau die S eine oder andere Dicbtlippe nicht umgestülpt hat, was die Dichtheit in Frage stellen würde.
Bei einer anderen bekannten Abdichtung (vgl. US-PS 1 927 816) besteht der Dichtring aus einem einfachen Filzring mit rechteckigem Querschnitt Er sitzt am
ίο Außenumfang der Bremstrommel und stützt sich einerseits an einer Schulter dieser Bremstrommel und andererseits an einem ihn außen umschließenden und ihn mit einer Abwinkdung stirnseitig fassenden Stützring ab der in das Trommelgehäuse eingeschraubt und mit
angenieteten Blechzungen gegen Drehung festgehalten werden muß. Bei der Montage wird der Dichtnng zusammen mit der Bremstrommel in das Trommelgehäuse eingeschoben, wonach der Stützring in das Trommelgehäuse eingeschraubt und mit den Zungen fixiert
wird. Das Abziehen der Bremstrommel erfordert zunächst ein Ausbiegen der Fixicrungszungen und das Ausschrauben des Stützringes, was verhältnismäßig umständlich und schwierig ist. da das Gewinde, das ja von außen frei zugänglich ist, zwangläufig verschmutzt .und verrostet. Dabei ist überdies Voraussetzung, daß der Stützring von außen überhaupt erreicht werden kann, was bei modernen Trommelbremsen nicht der Fall ist. weil derartige Teile geschützt untergebracht sind. Schließlich hat auch der Filzring Nachteile, weil er
DE19712100004 1970-01-21 1971-01-02 Abdichtung für Trommelbremsen von Kraftfahrzeugen Expired DE2100004C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2100004A1 DE2100004A1 (de) 1971-08-05
DE2100004B2 DE2100004B2 (de) 1975-01-16
DE2100004C3 true DE2100004C3 (de) 1975-09-11

Family

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CH528031A (de) 1972-09-15
AT293903B (de) 1971-10-25
DE2100004A1 (de) 1971-08-05
DE2100004B2 (de) 1975-01-16

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