DE21943C - Verfahren zur Isolirung vor» Pflanzenfasern - Google Patents
Verfahren zur Isolirung vor» PflanzenfasernInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 29: Gespinnstfasern.
Patentirt im Deutschen Reiche vom l. August 1882 ab.
Bei diesem Verfahren ist es im allgemeinen nicht nothwendig, die Pflanzen zu zerkleinern,
ehe man sie dem Kochprocefs unterwirft. Die nothwendige Bedingung ist nur, dafs sie von
der heifsen Lauge vollständig durchdrungen werden und die Strömung der Flüssigkeit im
Kessel nicht gehindert ist. Vor dem Verfahren werden von den Pflanzen nur diejenigen Theile
getrennt, welche keine Fasern geben und durch die Behandlung nicht gelöst werden können.
Für dieses Verfahren kann jeder beliebige Kessel verwendet werden, wenn derselbe folgende
Eigenschaften hat. Der Kessel mufs im Innern durch einen Bezug oder durch eine Auskleidung
gegen die Einwirkung der Chemikalien geschützt und für den anzuwendenden Druck hinreichend
stark sein. Er mufs genügenden Rauminhalt haben, um die Fasermasse mit der siedenden
Lauge vollständig zu überdecken, und soviel Dampfraum mufs noch darüber sein, dafs sich
Dampf und Gase sammeln können und ein Ventil zum Ablassen des Gases und Dampfes anbringbar ist.
Die Stauden oder Pflanzen werden in Bündeln zusammengebunden und mittelst gelochter
Bleiplatten oder einer anderen Vorrichtung beschwert,
so dafs sie während des Kochens stets unter dem Flüssigkeitsspiegel bleiben. Dann
wird die unten beschriebene Lösung von Chemikalien oder auch Wasser in den Kessel eingelassen,
die Fasermasse überdeckt und mittelst Dampfes oder auf andere Weise erhitzt.
Um bei dem Verfahren Einzelfasern zu erhalten, werden Lösungen angewendet, welche
schweflige Säure und Magnesia oder Natron in solchen Verhältnissen enthalten, wie nahezu
zur Bildung von sauren schwefligsauren Salzen nothwendig ist. Hierbei mufs ein Druck von
5 bis 6 kg pro Quadratcentimeter angewendet werden. Hat man diesen Druck im Kessel
erreicht, so mufs es möglich sein, mittelst eines angebrachten Ventils während des Kochens
Dampf abzulassen, damit die Fasern sich nicht bräunen oder gar anbrennen. In allen Fällen,
wo schweflige Säure während des Kochprocesses frei wird, mufs man das Gas ablassen können,
um die Bildung freier Schwefelsäure zu vermeiden.
Wendet man einen Doppelkessel an, in welchem der Zwischenraum zwischen den Wandungen
die Wärmequelle ist, so wird durch den Einflufs der Wärme im inneren Kessel niemals
ein gröfserer Druck herrschen; es findet dies nur dann statt, wenn sich die Gase entwickeln,
und es mufs alsdann, wenn der vorher angegebene Drück von 5 kg erreicht ist, Gas und
Dampf abgelassen werden können, bis der Druck im Zwischenraum: und im inneren Kessel
wieder gleich ist.
Will man Faserbündel von guter Farbe, Stärke und Glanz erhalten, so kann man, im
Fall Magnesia angewendet wird, Lösungen des sauren schwefligsauren Salzes mit Magnesiapulver
im entsprechenden Verhältnifs benutzen. Man streut dieses zwischen die Fasern oder
suspendirt es in der Flüssigkeit. Ebenso kann man auch das schwefligsaure Salz dazwischen
streuen oder mit der Faser mischen, während der Kessel mit Wasser gefüllt ist.
Wenn man schwefligsaures Salz oder Lösungen des sauren schwefligsauren Salzes und
einen Zusatz der pulverförmigen Basen oder Alkali anwendet, kann man unter hohem Druck
arbeiten und den Farbstoff beseitigen, ohne den Klebstoff völlig -zu entfernen. Man erhält so
starke und gut gefärbte Faserbündel. Benutzt man dagegen nur Lösungen des sauren schwefligsauren Salzes, so wird sowohl der Farbstoff als
auch der Klebstoff gelöst. Empfehlenswerther ist es jedoch, eine Lösung des sauren schwefligsauren Salzes und die pulverförmige Base anzuwenden,
als Wasser und das schwefligsaure Salz. Dies erklärt sich dadurch, dafs, wenn
auch in beiden Fällen das berechnete Verhältnifs von Säure zur Base dasselbe ist, das saure
schwefligsaure Salz unmittelbar und in stets gleicher Weise wirkt, während die Wirkung des
schwefligsauren Salzes eine langsamere und nicht gleich sichere ist, was sich durch seine
geringe Löslichkeit erklärt. Natron hat genau dieselbe Wirkung, da aber dieses und seine
Salze leicht löslich sind, können bei Anwendung dieses Alkalis nur Lösungen gebraucht. werden.
Das Verfahren zur Verarbeitung des Flachses, um daraus verschiedene Arten von Fasern zu
erzeugen, ist beispielsweise folgendes: Verwendet man Magnesia, so mischt man etwa
2 pCt. der schwefligsauren Magnesia mit den Flachsstengeln, füllt die Kessel mit Wasser und
erzeugt nach und nach einen Druck von 3Y2
bis 4 kg. Dieser Druck wird während 3 Stunden erhalten. Man erhält alsdann glänzende
Faserbündel von blasser Farbe. Steigert man die Menge des schwefligsauren Salzes auf etwa
4 pCt., den Druck auf etwa 5 kg und erhält denselben etwa 5 Stunden unverändert, so erhält
man viel feinere Faserbündel von noch blasserer Farbe und gutem Glanz. Nimmt man
eine Lösung von etwa 3,85 pCt. schwefliger Säure und 1,6 pCt. Magnesia und setzt dieser
Lösung noch 1,6 pCt. Magnesiapulver hinzu, erhöht man dann den Druck allmälig auf 5 1J3 kg
und läfst ihn so hoch 3 bis 4 Stunden stehen, so erhält man sehr feine Faserbündel von einer
ausnehmend hellen Farbe, die geschmeidig und weich sind und sich durch sehr hohen Glanz
auszeichnen.
Will man die in der vorbeschriebenen Weise erhaltenen Fasern zu weiterer Verarbeitung vorbereiten,
so mufs man den Holzstoff in geeigneter Weise durch Brechen und Hecheln beseitigen.
Wenn man die Flachsstengel mit einer Lösung von etwa 1,4 pCt. Magnesia und 4 pCt.
schwefliger Säure behandelt, den Druck allmälig auf 6 kg steigert und diesen Druck 2 Stunden
stehen läfst, so wird sowohl der Farbstoff wie der Klebstoff nahezu entfernt. Es bleiben dann
nur Einzelfasern von weifser Farbe zurück. Bei diesem Verfahren kann das Brechen und Hecheln
zur Entfernung des Holzstoffes wegfallen, und die Faser kann von fremden Stoffen durch einfaches
' Waschen gereinigt werden. Hierbei ist der Zusatz von einer sehr verdünnten Lösung
von Schwefelsäure von grofsem Nutzen, mufs aber nachträglich durch fortgesetztes Waschen
entfernt werden.; Die auf diese Weise erhaltenen Fasern sind weifs, von allen inkrustirenden und
Klebstoffen befreit und kommen nach Angabe des Erfinders in ihrer Beschaffenheit der reinen
Cellulose weit näher als diejenigen Stoffe, welche durch irgend ein anderes bisher bekanntes Verr
fahren erhalten worden sind. Das Ergebnifs ist ohne ein anderes weiteres chemisches Verfahren
nicht allein zu Textilzwecken, sondern auch zur Papierfabrikation brauchbar. Die
Flachsstengel können nach diesem Verfahren ebensowohl in reifem wie in unreifem Zustand
verwendet werden, so dafs die vom Samen befreiten reifen Stengel, , welche bisher als verhältnifsmäfsig
unbrauchbar betrachtet wurden, durch dieses Verfahren verwerthet werden können. Aufser den Hanfstengeln kann man noch mit
demselben Verfahren Espartogras zu Cellulose verarbeiten. Nachdem dasselbe von den Wurzeln
und Unreinigkeiten befreit ist, wird es in eine Lösung von etwa 1 bis 4 pCt. Magnesia
und etwa 4 bis 5 pCt. schwefliger Säure gekocht. Nachdem man den Druck allmälig bis
zu S3A kis 6 kg gebracht hat und so hoch
2 bis 4 Stunden erhält, gewinnt man Fasern, welche, in der gewöhnlichen Weise gut ausgewaschen,
als praktisch rein betrachtet werden können. Die weifsen Fasern können ohne eine
weitere chemische Behandlung zu gewöhnlichem Druckpapier benutzt werden. Durch Bleichen
mittelst Chlorkalkes lassen sich dieselben auch für bessere Papiersorten nutzbar machen.
Claims (2)
1. Die Herstellung von Einzelfasern von praktisch reiner Cellulose aus Flachsstengeln
und anderen ähnlichen faserigen Pflanzentheilen durch Kochen unter Druck in Lösungen,
welche schweflige Säure und Magnesia oder Natron in den Verhältnissen und unter den Bedingungen enthalten, wie solche vorher
beschrieben sind.
2. Die Herstellung von Papierbrei von weifser Farbe aus praktisch reiner Cellulose, aus
Alpha, Esparto und anderen ähnlichen faserigen Pflanzentheilen durch Kochen derselben
unter Druck in Lösungen, welche schweflige Säure und Magnesia oder Natron in den oben angegebenen Verhältnissen und
unter den beschriebenen Bedingungen enthalten.
Die Herstellung von Faserbündeln aus faserigen Pflanzentheilen durch Kochen derselben
unter Druck und schwefligsaurer Magnesia oder schwefligsaurem Natron so oder ähnlich,
wie vorher beschrieben.
Die Herstellung von Faserbündeln aus faserigen Pflanzenstoffen durch Kochen derselben unter Druck mit schwefliger Säure und Magnesia oder Natron in solchen Verhältnissen, dafs die Base oder das Alkali in einer solchen Menge vorhanden ist, dafs ein schwefligsaures Salz entsteht oder selbst noch ein Ueberschufs von Base oder Alkali vorhanden ist.
Die Herstellung von Faserbündeln aus faserigen Pflanzenstoffen durch Kochen derselben unter Druck mit schwefliger Säure und Magnesia oder Natron in solchen Verhältnissen, dafs die Base oder das Alkali in einer solchen Menge vorhanden ist, dafs ein schwefligsaures Salz entsteht oder selbst noch ein Ueberschufs von Base oder Alkali vorhanden ist.
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