DE217607C - - Google Patents
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- DE217607C DE217607C DENDAT217607D DE217607DA DE217607C DE 217607 C DE217607 C DE 217607C DE NDAT217607 D DENDAT217607 D DE NDAT217607D DE 217607D A DE217607D A DE 217607DA DE 217607 C DE217607 C DE 217607C
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Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05C—EMBROIDERING; TUFTING
- D05C13/00—Auxiliary devices incorporated in embroidering machines, not otherwise provided for; Ancillary apparatus for use with embroidering machines
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H65/00—Securing material to cores or formers
- B65H65/005—Securing end of yarn in the wound or completed package
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■- M 217607 KLASSE 76 d. GRUPPE
Bei einigen Spulmaschinen zur Herstellung der Spulen für Stickmaschinenschiffchen wird
bekanntlich der Endfaden der fertigen Spule von der im Werden begriffenen Spule getrennt
und das frei gewordene Fadenende mittels Bürsten an die Schlußwindung angelegt und
dort festgeklebt. Die bisherigen Mittel zum Bürsten waren elastische oder schmierende.
Eine richtige Führung und ein sicheres Anlegen des Fadenendes an die Spule konnte mit
diesen Mitteln nicht dauernd erzielt werden. Zur Herbeiführung eines richtigen Anlegens
des Fadenendes dient bei der vorliegenden Erfindung ein starrer Körper mit schrägen Führungsrippen,
durch welche zwangläufig eine Seitwärtsbewegung des abstehenden Fadenendes zu den Schlußwindungen hin erzielt
wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes an einer teilweise
gezeichneten Spulmaschine der oben genannten Art dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht. Fig. 3 zeigt einen Teil der
Fig. 2 von oben gesehen und teilweise geschnitten, Fig. 4 eine Vorderansicht und Fig. 5
eine Seitenansicht des Führungskörpers.
Ein Hebel a, b ist um eine Achse c am Gestell d einer Spulmaschine schwingbar gelagert.
Eine Spiralfeder e hält den Hebel a, b mit dem Arm h an den Rand einer Hubscheibe
/ angedrückt. Am Arm α sind verstellbar eine Spitze g und ein Fadenführer h
befestigt. Letzterer ist ein harter Körper,
z. B. eine Metallplatte, deren einer Randteil zugespitzt ist und schräg zum Rand gerichtete
Führungsrinnen i besitzt, die zwischen sich Führungsrippen k bilden, welche sich nebeneinanderreihen.
Auf einer Achse m ist eine Stange 0 schwingbar gelagert. Sie besitzt
einen Anschlag p, auf dem das eine Ende einer um die Achse m gelegten Torsionsfeder q,
deren anderes Ende mit der Achse m fest verbunden ist, aufliegt. Während das Stangenende
auf dem Gestell aufsitzt, besitzt in dieser Lage der Stangenkopf, der in einen Schlitz in
der Muldenwandung r ragt, die größte Entfernung vom Spuldorn s. Unter der Stange 0 ist
am Maschinengestell eine Schieberstange t mit einem Klotz u angeordnet. Durch letzteren
greift lose eine Führungsstange v, welche die Schieberstange mit dem Klotz gegen Verdrehung
sichert. In der Verlängerung der Schieberstange t besitzt die Nabe der Hubscheibe /
eine zweite Hubscheibe w. Der Stangenkopf trägt einen Wachsstift x. y ist eine gewickelte
Spule und ζ eine im Werden begriffene Spule. Die Wirkungsweise vorbeschriebener Vorrichtung
ist folgende:
Während der Drehung des Spuldornes mit den Spulen y und z, deren End- bzw. Anfangsfaden
noch zusammenhängend sind, und wobei der Hebel a, b die strichpunktiert dargestellte
Lage einnimmt, werden die Hubscheiben / und w durch eine auf der Zeichnung nicht dargestellte
Vorrichtung angetrieben. Infolge der besonderen Form der Hubscheiben f und w ■
schwingt nun zuerst der Hebel a, b in die in den Figuren dargestellte Lage, wobei die
Platte h federnd an die Mittelpartie der Spule y anzuliegen kommt, während die
Spitze g zwischen den Spuldorn und den Faden
greift (Fig. 3). Der Faden wird nun infolge der Drehung des Spuldornes s einerseits auf
demselben selbst und anderseits auf der Spule zur Schlußwindung gewickelt, und da er einerseits
an der Spule 2 fest ist und anderseits in einer Rinne des Hilfsfadenführers h gleitet,
die Spitze g hingegen nicht nachgibt, so reißt er entzwei. Das frei gewordene Fadenende
wird nun durch die Rippen k zwangläufig auf die Spule ζ neben die Schlußwindungen seitlich
geführt. Unterdessen ist auch die Schieberstange t von der Hubscheibe w bewegt und
dadurch die Stange 0 so verdreht worden, daß der Wachsstift χ am Stangenkopf an der
Schlußwindung der Spule y anliegt, wodurch sich dieselbe mit einer leichten Wachsschicht
überzieht, welche die Wicklungen an dieser Stelle miteinander in bekannter Weise leicht
verkittet und ein selbsttätiges Loslösen des Fadenendes verhindert. Nachdem die Hubscheibe
w die Schieberstange ί freigegeben hat, schnappt die Stange 0 infolge der Wirkung
der Feder q wieder in die gezeichnete Lage zurück. Kurz darauf wird auch der Hebel
a, b wieder bewegt, dabei der Arm ä gehoben, so daß die nun fertige Spule zum Abstreifen
freigegeben ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Vorrichtung für Spulmaschinen zum Anlegen des Fadenendes an die Spule, dadurch gekennzeichnet, daß das Fadenende nach Abtrennung von der im Werden begriffenen Spule durch einen harten, mit schrägen Führungsrippen versehenen, kammartigen Körper zwangsweise den Schlußwindungen der fertigen Spule seitlich zugeführt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE217607C true DE217607C (de) |
Family
ID=478900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT217607D Active DE217607C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE217607C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2022023051A1 (de) * | 2020-07-29 | 2022-02-03 | Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg | Aufspulmaschine |
-
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- DE DENDAT217607D patent/DE217607C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2022023051A1 (de) * | 2020-07-29 | 2022-02-03 | Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg | Aufspulmaschine |
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