DE2167028A1 - Selbsttaetig bei ueberlastung ausloesbare skibindung - Google Patents
Selbsttaetig bei ueberlastung ausloesbare skibindungInfo
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Description
Richard Erlebach, 8984 Riezlern, Kleinwalsertal (Österreich)
Beschreibung und Anspruchsfassung (Teil II)
Selbsttätig bei Überlastung auslösbare Skibindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätig bei Überlastung auslösbare Skibindung, bei der in einer von der
Unterseite des Skistiefels her zugängigen Ausnehmung Verankerungselemente für am Ski befestigte Halteteile angeordnet
und mittels eines innerhalb der Stiefelsohle wirksamen Auslösemechanismus zur Freigabe des Stiefels von
den Halteelementen versehen ist.
Eine derartige Skibindung ist bereits bekannt (OE-PS 240 227) Durch den Einbau der "Sicherheitsskibindung" zu einem Teil
in die Stiefelsohle und zum andern Teil auf dem von der Stiefelsohle verdeckten Bereich des Ski wird der Vorteil
erzielt, daß auf dem Ski außerhalb der Stiefelsohle keine sehr weit hervorstehenden Bindungsteile vorhanden sind.
Außerdem ist es möglich, Skistiefel verschiedenster Größe mit ein und demselben Ski verbinden zu können, ohne daß
die auf dem Ski befestigten Skibindungsteile verstellt
werden müssen, sofern sich die in den verschiedenen Skistiefeln unterschiedlicher Größe angeordneten Skibindungsteile
jeweils entsprechen. Außerdem können hierdurch Vor-
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teile beim selbsttätigen Auslösen der Skibindung im Falle von Überlast-Momenten bzw. -Kräften erzielt
werden, da der Auslösemechanismus bzw. die mit diesem zusammenwirkenden Verankerungselemente und Halteteile
in einem gedrängteren Raum zusammengefaßt sind, als dann, wenn sie bei den z.Zt. üblichen kommerziellen "Skisicherheit
sbindungen" an der Sohlenvorderseite und an der Hinterseite des Absatzes angreifen. Der oben erwähnten
und gattungsmäßig bekannten und auch den üblichen kommerziellen Sicherheitsskibindungen ist gemeinsam, daß
ψ jedenfalls der Sohlenvorderteil und der Sohlenabsatz auf
dem Ski bzw. auf mit dem Ski verbundenen Platten, Stegen oder dergleichen Abstützelementen aufliegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Skibindung dahingehend zu verbessern, daß sie funktionsgerechter
wirkt, d.h. daß sie dann auslöst, wenn die Grenzmomente bzw. Belastungen, die zu Verletzungen des Skifahrers
führen können, erreicht sind, jedoch nicht schon dann auslöst, wenn andere Belastungen, die noch nicht zu Verletzungen
des Skifahrers führen, sich ergeben.
Die Erfindung besteht darin, daß die Verankerungselemente derart in dem im wesentlichen starren Teil der Stiefelsohle
angeordnet sind, daß sich diese mit einer Innenfläche auf Abstützteilen der fest mit dem Ski verbundenen
Halteteile abstützt, die Sohlenvorder- und -absatzteile jedoch nicht auf dem Ski aufsitzen.
Durch die erfindungsgemäße Lösung wird die in den Bereich der Sohle verlegte Anordnung des Auslösemechanismus mit
den mit ihm zusammenwirkenden Teilen wesentlich wirkungsvoller gemacht, als bei dem bekannten Stand der Technik.
Bei der vorbekannten Skibindung besteht bereits dann die Gefahr eines selbsttätigen Auslösens, wenn
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der Skifahrer welliges Gelände befährt, da sich dann der Ski relativ stark "biegt. Die Biegespannungen und
Momente, die sich zwischen den Aufsetzstellen der Stiefelsohle und des Stiefelvorderteils auf dem Ski
ergeben, verursachen nämlich oft eine solche ungewollte Selbstauslösung, obwohl sich dem Skifahrer gar
keine Hindernisse in den Weg stellen, die beispielsweise die Gefahr eines Beinbruchs ergeben, wenn die
Skibindung nicht auslöst. Da bei der erfindungsgemäßen Skibindung gar nicht der Skiabsatz und der Vorderteil
der Sohle auf dem Ski aufliegen, sondern zwischen beiden Elementen ein mehr oder wenig breiter spaltförmiger
Abstand besteht, führt ein Verbiegen des Skis zwischen diesen beiden Bereichen noch nicht zu solchen Biegespannungen,
da die eigentlichen Auflage- bzw. Abstützstellen zwischen der Innenfläche der Stiefelsohle und
den genannten Abstützteilen wesentlich weniger weit voneinander entfernt sind als der Stiefelabsatz und
der Vorderteil der Stiefelsohle.
Darüber hinaus wird jedoch auch ein weiterer Effekt erreicht, der darin besteht, daß das Auslösen im Falle
der zu einer Gefährdung des Skifahrers führenden Grenzbelastung auch nicht behindert wird durch zusätzliche
Reibungskräfte im Bereich des Stiefelabsatzes bzw. des Vorderteils der Sohle, die sich dann ergeben, wenn die
genannten Teile dort auf dem Ski aufsitzen und der Druck des Skifahrers sich gerade über jene sich in praktisch
großen Abständen voneinander entfernten Auflageflächen
#« der Stiefelsohle auf den Ski übertragt.
Mit anderen Worten ermöglicht die erfindungsgemäße Lösung
eine Doppelfunktion, nämlich das Vermeiden eines selbst-
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tätigen Auslösens, wenn es gar nicht erforderlich ist., und andererseits das Auslösen ohne ungewollte
Behinderungen im Falle des Erreichens der gefährlichen Grenzbelastung.
Es empfiehlt sich, wenn sich die Innenfläche, mit der sich der Skistiefel auf den Abstützteilen abstützt,
in der Sohlenausnehmung selbst befindet, da hierdurch
der Abstand der aufeinander aufsitzenden Teile relativ klein bemessen werden kann.
Besonders bevorzugt wird eine Ausbildung der Erfindung, bei der die Innenfläche von einer ferromagnetischen
Platte gebildet ist und bei der Permanentmagnete als Abstützteile dienen; hierbei empfiehlt sich, die Permanentmagnete
auswechselbar am Ski zu befestigen, wodurch die Grenzbelastung je nach der Anzahl und/oder
Größe der verwendeten Permanentmagnete einstellbar ist.
Es können jedoch auch Erhebungen der Halteteile als Abstützt eile dienen.
Weitere Ausbildungen und Verbesserungen der Erfindung sind in Unteransprüchen beansprucht. Auch zu deren
Erläuterung dient die Zeichnung. Darin zeigen:
Pig. 1 einen teilweise senkrechten Längsschnitt durch die Sohle eines erfindungsgemäßen Skistiefels,
durch Bindungsteile und den Ski;
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Pig. 2 und 3 einen entsprechenden senkrechten Längsschnitt sowie einen waagerechten Querschnitt
durch eine andere Ausbildung der Erfindung und
Pig. 4 und 5 wiederum einen senkrechten Längsschnitt und eine Ansicht von unten bei einer anderen
Ausbildung des erfindungsgemäßen Skistiefels.
Gemäß ?ig. 1 sind auf dem Ski 1 mittels Schrauben Halteteile
1a, 1b verbunden, die mit etwa senkrecht hochstehenden Rastelementen 1c versehen sind, in die kugel- bzw.
kegelförmige Sperrkörper 2 in der den Skistiefel haltenden Sperrstellung teilweise eingreifen, die durch Schraubenfedern
3 vorgespannt sind, die ihrerseits hinsichtlich ihrer Spannkraft durch eine Einstelleinrichtung 4 einstellbar
sind. Die Einstelleinrichtung 4 ist von der Unterseite der Sohle 5 zugängig, jedoch zweckmäßigerweise so weit von
der Sohlenunterseite zurückversetzt, daß beim Laufen eine selbsttätige Verstellung der Einstelleinrichtung 4 praktisch
nicht möglich ist.
Die Sohle 5 ist an der Spitze und am Absatz mit weichen, elastischen Abschnitten 6 versehen, die aus weichem Gummi
oder weichem Kunststoff, insbesondere Schaumstoff, bestehen. Dadurch wird das Laufen weitaus weniger erschwert als bei
der Verwendung vollkommen starrer Sohlen 5. Die Federn 3 und Sperrkörper 2 sind geeignet in der Sohle 5 gelagert,
beispielsweise in Aussparungen der insbesondere f orm- bzw. spritzgepreßten Sohle 5 eingesetzt.
Obwohl es vielfach genügt, vorn und hinten jeweils lediglich einen Sperrkörper 2 zu verwenden, deren Wirkungsmittelpunkt sich nur wenig vor der verlängerten Beinachse
befindet und deren Abstand wesentlich geringer ist als die
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Sohlenlänge, wird die Sicherheit und des genaue Ansprechen insbesondere gemäß Fig. 2 und 3 dadurch
erhöht, daß vorn und hinten jeweils ein Paar Sperrkörper 2 an den Halteelementen 1a und 1b angreifen. Bei.
dieser Version ist im Unterschied zur Ausbildung von Fig. 1 die Einstelleinrichtung 4 mit den Federn 3, den
Sperrkörpern 2 und den entsprechenden Halterungen bzw. Lagerungen fest auf der Skioberseite angeordnet, während
die Halteteile 1a und 1b in die Sohle 5 eingebaut
ψ sind. Es versteht sich, daß die Sohle 5 aus genügend
hartem und verschleißarmen Material mindestens im Bereich der Halteteile 1a, 1b versehen sein muß, sofern
diese nicht als zusätzliche Elemente ausgebildet und in die Sohle 5 eingesetzt sind. Das Aussteigen bzw. Absteigen
vom Ski 1 wird dadurch erleichtert, daß der Auslösemechanismus mindestens an einer Seite, hier an der
vorderen Seite, ausgeklinkt werden kann, indem beispielsweise eine Skistockspitze 7 auf ein Auslöseteil 8 gedrückt
wird, das von außen am Skistiefel, d.h. von oben durch die Sohle 5 hindurch, zugängig ist. Der Auslösemechanismus
gemäß Fig. 2 und 3 kann ebenso wie die Halteteile 1a und 1b gemäß Fig. 1 mit dem Ski 1 verklebt
sein, falls das Verschrauben unerwünscht ist.
Außerdem ist es zweckmäßig, den Auslösemechanismus mit Erhebungen 9 zu versehen, die zur Abstützung einer entsprechenden
Innenfläche in der Sohle 5 dienen, damit der Vorderteil und der Absatzteil der Sohle 5 überhaupt
■ nicht auf dem Ski 1 aufsitzen; hierdurch wird das Ausschwenken des Skistiefels noch zusätzlich erleichtert.
Die gemäß Fig. 2 und 3 auf der Skioberseite zugängige Einstelleinrichtung 4- ist mit einer Nockenmutter 10 versehen,
die zwischen zwei Lagerbacken 11 eingesetzt ist, so daß in Abhängigkeit von der Stellung der Nockenmutter
10 bzw. einer entsprechenden Nockenscheibe zu einer Skala 12 der Abstand der beiden Haltebecken 11
und damit die Vorspannung der kugelförmigen Sperr-
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körper 2 veränderter ist.
Gemäß Pig. 4 und 5 sind auf der Oberseite des Skis 1 mehrere plattenförmige Permanentmagnete 12, 12a aufgeschraubt.
Dabei besteht beispielsweise der Permanentmagnet 12 aus einer etwa flachen, U-förmigen Baueinheit,
in deren Zwischenraum weitere kleinere, plattenförmige
Permanentmagnete 12a einsetzbar sind. Je nach der gewünschten
Auslösekraft kann der Permanentmagnet 12 bzw. die Permanentmagneten 12a abgeschraubt oder durch andere
ausgetauscht werden. Jeder Schenkel des Permanentmagneten
12 besitzt beispielsweise eine Haltekraft von 35 kg, die äußeren der drei plättchenförmigen Permanentmagneten
12a weisen eine Haltekraft von beispielsweise 20 kg und der mittlere plattchenförmige Haltemagnet 12a eine solche
von beispielsweise 15 kg auf. Während der Permanentmagnet
12 unmittelbar auf den Ski 1 aufgeschraubt ist, sind die plättchenförmigen Permanentmagnete 12a auf den
U-förmigen Permanentmagnet 12 aufgeschraubt. Dieser weist auf seiner freien Außenseite jeweils zwei etwa halbkugelförmige
Aussparungen 13 auf, die als Rastelemente für etwa halbkugelförmig ausgebildete und als Sperrkörper
dienende Erhebungen an der Unterseite der ferromagnetischen
Platte 15 dienen, die die obere Begrenzung des Hohlraumes 16 in der Sohle 5 bildet. Die Permanentmagnete
12, 12a und die ferromagnetische Platte 15 wirken als Auslösemechanismus und die Hastelemente 13
und Sperrkörper 14 dienen als Jusfcierhilfen. Die ferromagnetische
Platte 15 ist beispielsweise eine dünne Stahlplatte.
Die Sohlenunterseite kann beim Laufen auch mit einer Abdeckplatte bedeckt werden, um den Auslösemechanismus
usw. in der Sohle beim Laufen ohne Skier zu schützen.
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Leerseite
Claims (22)
- Anspruchsfa ssung
(Teil II)Γ 1 .) Selbsttätig "bei Überlastung auslösbare Skibindung, bei der in einer von der Unterseite des Skistiefels her zugängigen Ausnehmung Verankerungselemente für am Ski befestigte Halteteile angeordnet und mittels eines innerhalb der Stiefelsohle wirksamen Auslösemechanismus zur Freigabe des Stiefels von den Halte elementen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungselemente derart in dem im wesentlichen starren Teil der Stiefelsohle (5) angeordnet sind, daß sich diese mit einer Innenfläche auf Abstützteilen der fest mit dem Ski (1) verbundenen Halteteile abstützt, die Sohlenvorder- und -absatzteile jedoch nicht auf dem Ski (1) aufsitzen. - 2. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Innenfläche in der Sohlenausnehmung befindet .
- 3. Skibindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche von einer ferromagnetischen Platte (15) gebildet wird und daß.Permanentmagnete (12,12a) die Abstützteile bilden.
- 4. Skibindung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Permanentmagnete (12,12a) auswechselbar am Ski (1) befestigt sind.
- 5· Skibindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Erhebungen (9) der Halteteile die Abstützteile bilden.709832/0347
- 6. Skibindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützteile als Sperrkörper wirken.
- 7· Skibindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteteile als Sperrkörper (2) und die Verankerungselemente als Rastelemente (1d) ausgebildet sind.
- 8. Skibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteteile als Rastelemente (1c;13, 27) und die Verankerungselemente als Sperrkörper (2,14, 26) ausgebildet sind.
- 9- Skibindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohle (5) zum drehbaren Verschwenken seitlich der Halteteile beidseitig offen ist (Fig. 5).
- 10. Skibindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösemechanismus von der Stiefelsohlenoberseite her zugängig ist (Fig. 3)
- 11. Skibindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente (1c, 1d) sowohl unterhalb des Fußballens als auch unterhalb der Fußferse wirksam sind.
- 12. Skibindung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Grenzbelastung der Rastelemente (1c, 1d) von einer gemeinsamen Einstelleinrichtung (4) einstellbar ist.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (4) an der Sohlenunterseite zugängig ist.709832/03Λ?
- 14. Skibindung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung (4) in Bezug zur Sohlenlauffläche zurückversetzt ist.
- 1b>. Skibindung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (4) an der Skioberseite zugängig ist.
- 16. Skibindung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrkörper (2) kugelartige Körper sind.
- 17. Skibindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrkörper (2) von Federn (3) vorspannbar sind.
- 18. Skibindung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (4) zwei jeweils an einer Feder (3) anliegende Backen (11) aufweist, deren Abstand durch eine Nockenscheibe (10) einstellbar ist.
- 19. Skibindung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (3) in einem Gehäuse eingeschlossen sind.
- 20. Skibindung nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß vorn und hinten je ein Paar Sperrkörper (2, 14) angeordnet sind.
- 21. Skibindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrkörper (2; H; 26) und Rastelemente (1c, 1d; 13; 27) derart angeordnet sind, daß sich der Wirkungsmittelpunkt der Grenzbelastungen sämtlicher Sperrkörper (2; H; 26) etwa in der Verlängerung der Beinachse befindet."709832/0347
- 22. Skibindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösemechanismus durch ein Betätigungselement, z.B. mittels der Skistockspitze (7).auslösbar ist.709832/0347
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2167028A DE2167028C2 (de) | 1971-08-19 | 1971-08-19 | Auslöse-Skibindung |
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2167028A DE2167028C2 (de) | 1971-08-19 | 1971-08-19 | Auslöse-Skibindung |
| DE2141675A DE2141675C2 (de) | 1971-08-19 | 1971-08-19 | Skistiefel |
| US00282548A US3834723A (en) | 1971-08-19 | 1972-08-21 | Ski boot and use thereof as part of a releasable ski binding |
| US464960A US3925911A (en) | 1971-08-19 | 1974-04-29 | Ski boot |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2167028A1 true DE2167028A1 (de) | 1977-08-11 |
| DE2167028C2 DE2167028C2 (de) | 1982-03-11 |
Family
ID=27431310
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2167028A Expired DE2167028C2 (de) | 1971-08-19 | 1971-08-19 | Auslöse-Skibindung |
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| Country | Link |
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