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DE2166662A1 - Tricyclische derivate von aliphatischen omega-alkoholen und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Tricyclische derivate von aliphatischen omega-alkoholen und verfahren zu ihrer herstellung

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Publication number
DE2166662A1
DE2166662A1 DE19712166662 DE2166662A DE2166662A1 DE 2166662 A1 DE2166662 A1 DE 2166662A1 DE 19712166662 DE19712166662 DE 19712166662 DE 2166662 A DE2166662 A DE 2166662A DE 2166662 A1 DE2166662 A1 DE 2166662A1
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DE
Germany
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general formula
derivatives
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alcohols
production
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DE19712166662
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DE2166662C3 (de
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Science Union et Cie
Original Assignee
Science Union et Cie
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Publication date
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Publication of DE2166662A1 publication Critical patent/DE2166662A1/de
Publication of DE2166662B2 publication Critical patent/DE2166662B2/de
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Publication of DE2166662C3 publication Critical patent/DE2166662C3/de
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D281/00Heterocyclic compounds containing rings of more than six members having one nitrogen atom and one sulfur atom as the only ring hetero atoms
    • C07D281/02Seven-membered rings

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)
  • Nitrogen- Or Sulfur-Containing Heterocyclic Ring Compounds With Rings Of Six Or More Members (AREA)
  • Pyrane Compounds (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. F. Weickmann,
Dipl.-Ing. H.Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke Dipl.-Ing. F. A-Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 86, DEN
POSTFACH 860 820 VHÜ MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 98 39 21/22
SCIENCE-UNION et Cie.
Societe Francaise de Recherche Medical 14, Rue du VaI d'Or, Suresnes/Frankreich
Tricyclische Derivate von aliphatischen (/!-Alkoholen und Verfahren zu ihrer Herstellung
Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 20 65 636.4)
Die vorliegende Erfindung ist ein Zusatz zu dem Patent Nr. (Patentanmeldung P 20 65 636.4), das tricyclische Derivate der allgemeinen Formel
~ C00RI
betrifft.
Es wurde nun eine weitere Ausbildung der Erfindung gefunden, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Gruppe -COOR' in obiger Formel durch einei CHpOH-Rest ersetzt ist. Diese Verbindungen stellen wirksame Arzneimittelbestandteile dar, die ebenso wie die Verbindungen des Hauptpatents analgetisch wirken und dabei eine geringe Toxizität aufweisen.
409884/1363
Die vorliegende Erfindung betrifft tricyclische Derivate von aliphatischen cd-Aminoalkoholen der allgemeinen Formel I
Y (D
NH-(CH2)n-CH2OH
worin A eine Gruppe der Formeln (CH2) -0-, -(CH2) -S- und -SO2-NR-, worin
ρ die Zahl 1 oder 2 und
R einen niederen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeutet, darstellt,
η eine ganze Zahl von 3 bis 10 einschließlich und
X und Y Wasserstoffatome oder Halogenatome, wie z.B. Fluor-, Chlor- oder Bromatome;bedeuten.
Die Derivate der allgemeinen Formel I sind neu und werden gemäß einem Verfahren hergestellt, das darin besteht, daß man ein halogeniertes Derivat der allgemeinen Formel II
(II)
worin A, X und Y die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, und Hai ein Chlor- oder Bromatom bedeutet, mit einem ω-Aminoalkohol der allgemeinen Formel III
H2N - (CH2Jn - CH2OH (III)
worin η die oben angegebenen Bedeutungen besitzt, in an sich bekannter Weise kondensiert.
409884/1363
Die Kondensation erfolgt in einem geeigneten organischen Lösungsmittel, wie Nitromethan, Acetonitril oder Dimethylformamid, wobei in Gegenwart eines Akzeptors für die bei der Reaktion gebildete Säure gearbeitet wird. Dieser Akzeptor kann überschüssiger w-Aminoalkohol (III), ein tertiäres Amin, eine Pyrldinbase, ein Alkali- oder Erdalkalicarbonat oder -bicarbonat sein. Die Reaktion ist im allgemeinen leicht exotherm und erfolgt bei einer Temperatur zwischen 20 und 1000C.
Die halogenieren Derivate der Formel II, die man als Aus- ä gangsverbindungen verwendet, erhält man nach an sich bekannten Verfahrensweisen aus den entsprechenden Hydroxylderivaten, die man entweder mit Chlorwasserstoffsäure oder mit Thionylchlorid behandelt. Diese Hydroxylderivate erhält man ihrerseits ausgehend von den entsprechenden Ketonen.
Die Derivate der allgemeinen Formel I sind Basen, die mit anorganischen oder organischen Säuren, wie z.B. Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Essigsäure, Propionsäure, Maleinsäure, Fumarsäure, Methansulfonsäure, Weinsäure, Zitronensäure, Oxalsäure und Benzoesäure Salze bilden. Alle Salze fallen unter den Rahmen der vorliegenden Erfindung. . f
Weiterhin können die Derivate der allgemeinen Formel I1 worin X und Y verschieden sind und A, eine asymmetrische Brücke darstellt, in Form ihrer optischen Isomeren vorliegen» die ebenfalls in den Rahmen der vorliegenden Erfindung fallen.
Die folgenden Beispiele sollen die vorliegende Erfindung weiter erläutern, ohne sie jedoch zu beschränken. Die Schmelzpunkte wurden mit Hilfe einer Koflerbank bestimmt. Diese Schmelzpunkte stellen in Wirklichkeit Zersetzungspünkte dar, deren Bestimmung wenig genau ist.
409884/1363
Beispiel 1
dl-/Ü-Chlor-10,10-dioxo-11-methyldibenzo-(c,f)-(1,2)-thiazepin-5-yl7-4-aminobutanol
Unter Rühren gibt man zu einer warmen Lösung 0,267 Mol 4-Aminobutanol in 30 ml Nitromethan eine Lösung von 0,133 Mol 5,8-Dichlor-10,10-dioxo-11-methyldibenzo-(c,f)-(1t2)-thiazepin in 300 ml Nitromethan.
Man läßt die Reaktionsmischung über Nacht stehen und filtriert sie dann. Das Piltrat wird im Vakuum zur Trockne eingedampft, der Rückstand wird mit Wasser und mit Äther aufgenommen, die organische Phase wird dekantiert, bis zur Neutralität gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und dann im Vakuum eingedampft.
Man erhält so die in der Beispielsüberschrift genannte Verbindung. Die rohe Base ergibt nach Behandlung mit Hilfe einer Lösung von Chlorwasserstoffgas in Methyläthylketon und nach Umkristallisieren aus Wasser das Hydrochlorid vom J. 1600C unter Zersetzung.
Beispiel 2
Die folgende Verbindung wurde nach der in Beispiel 1 angegebenen Verfahrensweise hergestellt:
Ausgehend von 5f8-Dichlor-10,10-dioxo-11-methyldibenzo-(c,f)- -(1,2)-thiazepin und 7-Aminoheptanol erhält man dl-^8-Chlor- -10,10-dioxo-11-methyldibenzo-(c,f)-(1,2)-thiazepin-5-yl7-7-aminoheptanol. Schmelzpunkt des entsprechenden Hydrochlorids 1900C unter Zersetzung (Äthanol).
Die neuen Derivate der allgemeinen Formel I und deren physio-
409884/1363
logisch verträgliche Salze besitzen interessante pharmakologische und therapeutische Eigenschaften, insbesondere eine psychostimulierende, antidepressive und analgetische Wirkung.
Die Toxizität dieser Verbindungen ist gering und die an der Maus bestimmte DL1-Q schwankt bei intraperitonealer Verabreir· chung zwischen 130 und 500 mg/kg und bei oraler Verabreichung zwischen 500 und 1300 mg/kg.
Die stimulierende Wirkung auf das zentrale Nervensystem wurde an der Maus durch Aktographie gezeigt. Bei einer Dosis von 50 mg/kg p.o. erhöhen die neuen Derivate die Anzahl der Platz- ^ änderungen der Tiere im Vergleich zu Vergleichstieren um 30 bis 776 f>.
Die analgetische Aktivität wurde nach dem Verfahren von G.Woolf und A.D. MacDonald (J.Pharm. 80, 300 (1944)) untersucht. Es wurde festgestellt, daß die erfindungsgemäßen Derivate in einer Dosis von 50 mg/kg oral an Mäuse verabreicht die Schmerzempfindungsschwelle um 20 bis 60 % erhöhen.
Die oben angegebenen Eigenschaften als auch die geringe Toxizität gestatten die Verwendung der neuen erfindungsgemäßen Derivate in der Therapie, insbesondere als psychostiraulierende antidepressiv wirkende und analgetische Mittel. ä
Die vorliegende Erfindung umfaßt ebenfalls pharmazeutische Zubereitungen, die zur oralen, rektalen oder parenteralen Verabreichung bestimmt sind und die ein Derivat der allgemeinen Formel I oder eines seiner physiologisch verträglichen Salze zusammen mit einem geeigneten pharmazeutischen Trägermaterial, wie z.B. destilliertem Wasser, Glucose, Lactose, Talkum, Stärke, Magnesiumstearat oder Kakaobutter enthalten. Die verwendeten Dosen können bei ein- bis fünfmaliger Verabreichung täglich zwischen 20 bis 200 mg variieren.
409884/1363

Claims (3)

Patentansprüche
1. Neue tricyclische Derivate von aliphatischen ω-Aminoalkoholen der allgemeinen Formel I
(I)
worin A eine Gruppe der Formeln -(CHgi-j-O-, -(0Η2)υ-8- und SOp-NR-, worin
ρ die Zahl 1 oder 2 und
R einen niederen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeutet, darstellt,
η eine ganze Zahl von 3 bis 10 einschließlich und
X und Y Wasserstoffatome oder Halogenatome, wie z.B. Fluor-, Chlor- oder Bromatome bedeuten.
2. dl-/8-Chlor-10,10-dioxo-11-methyldibenzo-(c,f)-(1,2)-thiazepin-5-yl7-7-aminoheptanol.
3. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Halogenderivat der allgemeinen Formel II
(II)
worin A, X und Y die in Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen besitzen, und Hai ein Chlor- oder Bromatom bedeutet, mit einem ω-Aminoalkohol der allgemeinen Formel III
40988A/1363
H2N - (CH2)n - CH2OH (III)
worin η die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung besitzt, in an sich bekannter Weise kondensiert und gewtinschtenfalls die so erhaltenen Derivate mit anorganischen oder organischen Säuren zur Herstellung der entsprechenden Additionesalze behandelt.
409884/1363
DE2166662A 1970-11-04 1971-11-04 Dibenzothiazepinderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und sie enthaltende Arzneimittel Expired DE2166662C3 (de)

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DE19712154867 Withdrawn DE2154867A1 (de) 1970-11-04 1971-11-04 Neue tricyclische Derivate von aliphatischen omega-Aminoalkoholen und Verfahren zu deren Herstellung

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GB (1) GB1347977A (de)
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CH629667A5 (fr) * 1978-03-28 1982-05-14 Science Union & Cie Composition pharmaceutique agissant sur la motricite gastro-intestinale.
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BE774861R (fr) 1972-05-03
SE7409512L (sv) 1974-07-22
NL7115092A (de) 1972-05-08
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