DE2166411B2 - Taumelscheibenkompressor zur Klimatisierung von Fahrzeugen - Google Patents
Taumelscheibenkompressor zur Klimatisierung von FahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Taumelscheibenkompressor zur Klimatisierung von Fahrzeugen,
dessen Gehäuse aus zwei in axialer Richtung miteinander verbundenen, endseitig durch Zylinderköpfe abgeschlossenen
Zylinderblöcken besteht, die je außer drei gleichmäßig verteilten Axialbohrungen, in denen durch
eine Taumelscheibe bewegbare Doppelkolben an-{geordnet sind, zwei beiderseits der oberen Axialbohrung
Kühlmittel-Ansaug- und Förderräume aufweisen, die je an eine Saug- bzw. an eine Entladeleitung eines
Kühlkreises angeschlossen sind.
Kompressoren zur Klimatisierung von Fahrzeugen sollen selbst ausreichend kühlbar sein, was jedoch gewisse
Schwierigkeiten bereitet Taumelscheibenkompressoren, von denen die Erfindung ausgeht, sind, was
ihre Kühlung betrifft, so ausgebildet, daß die in einem vorderen und in einem hinteren Zylinderblock vorgesehenen,
Kühlmittel führenden Räume der Saug- bzw. der Förderseite je miteinander verbunden sind. Dementsprechend
müssen zum Abdichten der Kühlmittel führenden Räume und zum Abdichten der Taumelscheibenkammern
je getrennte Abdichtmittel vorgesehen lein, und zwar in der Ebene, in der die beiden Zylinderblöcke
einander stumpf stoßend miteinander verbunden sind. Dies kann nicht nur zu Störungen führen, weil
die eine oder die andere Dichtung nicht mehr einwandfrei abdichtet, es ist auch schwierig, die Zylinderblöcke 6S
to zu gestalten, daß auch bei neuen Dichtungen ein einwandfreies Abdichten erzielt wird. Hinzu kommt, daß
sich die beiden miteinander verbundenen Zylinderblökke nicht gleichmäßig kohlen lassen, weil das Kühlmittel
im Regelfall der Saugkammer über e.nen Stutzen zugeführt
und über einen anderen Stutzen aus der Forderkammer abgeführt wird (s. DT-PS 350135). Bw gleichmäßige
Kühlung der beiden Zylinderblöcke läßt sich zwar dann erreichen, wenn den vom Kühlmittel durchflossenen
Räumen der beiden Zylinderkopfe das Kuhlmittel über eine Leitung zugeführt bzw. eine Leitung
abgeführt wird, die in die vom Kühlmittel durchflossenen Kammern dort münden, wo sich die Trenneoene
zwischen den beiden Zylinderblöcken befindet (US-PS 3 352 485) Dies erschwert jedoch wiederum das Abdichten
der beiden Zyiinderblöcke gegeneinander in de. Ebene, in der sie stumpf aneinander stoßend miteinander
verbunden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Taumelscheibenkompressoren
der eingangs erwähnten Gattung die beiden Zylinderuiöcke in der gemeinsamen
Ebene einfach und sicher nach außen und zum Taumelscheibenraum abzudichten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ertindungsgemaß
vorgeschlagen, die Kühlmittel-Ansaug- und -Förderdurchgänge zur Verbindungsebene der beiden Zylinderblöcke
hin abgeschlossen auszubilden und je für sich nahe der Verbindungsebene über den Außenumfang
der Zylinderblöcke mit der Ansaug- bzw. der Förderleitung zu verbinde!.. Erreicht wird dadurch nicht
nur eine erhebliche Vereinfachung der Abdichtung zwischen den beiden Zylinderblöcken, es wird auch eine
gleichmäßigere Kühlung des Kompressors erzielt.
Erforderlich ist es nun nur noch, die Kühlmittel-Ansaugöffnungen
bzw. die Kühlmiltel-Förderöffnungen der beiden Zylinderblöcke an die Saugseite bzw. die
Förderseite des Kühlkreises anzuschließen. Es sind nun Verteilerkörper bekannt, die ein in einer Rohrleitung
bewegtes Medium zwei Verbraucherstellen zuführen, die je eine Axialbohrung aufweisen, in die zwei weitere,
in der gleichen Radialebene liegenden Bohrungen münden. Diese an sich bekannten Verteilerstücke sollen nun
so ausgebildet werden, daß in ihnen liegende Querbohrungen mit den Kühlmittel-Zufuhr- bzw. Kühlmittel-Abfuhr-Öffnungen
fluchten. Empfohlen wird nun weiterhin, mindestens das den Ansaugkammern des Kompressors
zugeordnete Ansatzstück auch noch so auszubilden, daß der Querschnitt der zwischen den Querbohrungen
liegenden Axialbohrung kleiner ist als der Querschnitt der an den Einlaß angeschlossenen Axialbohrung.
Dies hat den Vorteil, daß das angesaugte Kühlmittel auch dann gleichmäßig in die Kühlmittel-Ansaugkammern
der beiden Zylinderblöcke hineinverteilt wird, wenn nur ein Strang des Kühlkreises bis nahe
an den Kompressor herangeführt werden soll, um an Leitungslängen zu sparen. Grundsätzlich könnte mar
nämlich den beiden Einlaßöffnungen der beiden Kühlmittel-Ansaugkammern das Kühlmittel über zwei Lei
tungen zuführen, die über eine Art Kniestück an eine Leitung des Kühlkreises angeschlossen sind, dann erhöht
dies jedoch den Aufwand, was unerwünscht ist.
Die Erfindung wird an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen nachstehend erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht zweier Zylinderblöcke,
F i g. 2 eine Vorderansicht des vorderen Zylinderblocks nach Fig. 1,
F i g. 3 einen Längsschnitt durch einen Kompressoi etwa nach der Linie A-B der F i g. 2,
F i g. 4 einen Schnitt durch einen Kompressor etwt
nach der Linie /t-Cder F i g, 2,
Fig.5 einen Teilschnitt durch ein bekanntes Verteilerstück,
F i g, 6 einen Teilschnitt durch einen Kompressor mit
. einem Ansatzstück an der Kühlmittel-Saugseite.
Der Kompressor besteht im wesentlichen aus zwei Zylinderblöcken, d. h. aus einem hinteren Zylinderblock
101 und einem vorderen Zylinderblock 102, die, gleichachsig
angeordnet, miteinander verbunden sind. Weiterhin sind noch zwei Zylinderköpfe 103 und 104
(F i g. 3) vorgesehen, die gleichachsig an den äußeren C:den der beiden Zylinderblöcke 101 bzw. 102 festgelegt
iiad. Diese vier Teile sind fest miteinander verbunden
und bleiben immer in einer vorgeschriebenen Lage. Zwischen dem vorderen Zylinderkopf 104 und dem
vorderen Zylinderblock 102 ist eine Ventilklappe 106 angeordnet, eine weitere Ventilklappe 105 ist zwischen
dem hinteren Zylinderblock 101 und dem hinteren Zylinderkopf 103 vorgesehen. Eine Antriebswelle 107 erstreckt
sich koaxial durch die Zylinderblöcke, -köpfe und -klappen und steht in unmittelbarer Verbindung
mit einem nicht dargestellten Antriebsteil des Antriebsmotors eines Fahrzeuges und wird dabei von Nadellagern
108 getragen, die sich an den äußeren Enden der Zyiinderblöcke 101 und 102 befinden. Nahe der Verbindungsebene
der beiden Zylinderblöcke 101 und 102 trägt diese Antriebswelle 107 eine Taumelscheibe 109.
Die beiden Zylinderblöcke 101 und 102 sind beide mit jeweils drei Bohrungen 110 versehen, die gleichmäßig
verteilt angeordnet sind. Sämtliche Bohrungen 110 ve" jo
laufen im wesentlichen parallel zur Drehachse der Antriebswelle 107 und nehmen je doppeltwirkende Kolben
111 in sich auf.
Jeder Kolben 111 besteht aus zwei Endköpfen, die an
der Innenwand einer Bohrung 110 während des Gleilens der Kolben anliegen und aus einem Bindestück
zwischen den beiden Köpfen. Das Bindestück hat an jeiner eine * Seite eine Ausnehmung, die den Randbereich
der Taumelscheibe 109 aufnimmt. Diese Ausnehmung des Bindestückes ist mit den beiden Flächen der
Taumelscheibe 109 über Kugeln 112 und Käfige 113 verbunden. Auf Grund dieser Verbindung verursacht
der Umlauf der Taumelscheibe 109 das Gleiten der Kolben 111 innerhalb der Bohrungen 110 in entgegengesetzten
Richtungen.
Zwei Drucklager 114 liegen zwischen der Nabe der Taumelscheibe 109 und den Zylinderblöcken 101 und
102, um den durch die Pumptätigkeit der Kolben erzeugten axialen Längsdruck aufzunehmen.
Wie die F i g. 1 und 2 zeigen, sind zwischen den gleichmäßig verteilten Bohrungen UO und den Außenwänden
der Zylinderblock^ 4OJ und 102 Teilkammern
gebildet. Die untere Teilkammer 115 dient als Reservekammer
für ein Schmiermittel, während die beiden anderen Teilkammern 118 und 119 jedes Zylinderblocks
als Durchgänge für ein Kühlmittel dienen, und die mit Ansaugkammern 116 und Förderkammern 117 der Zyfinderköpfe
103 bzw. 104 verbunden sind. Wie aus den
F i g. 1 und 3 ersichtlich, sind die Durchgänge 118 und 119 nahe der Ebene geschlossen, an der die Zylinderblöcke
101 und 102 stumpf aneinanderiiegen. Sie stehen in Verbindung mit je einer Einlaßöffnung 120 (F i g. 2
und 3) und je einer Auslaßöffnung 121 (Fi g. 1 und 2\
die in die Umfangsflächen der Zylinderblöcke 101 und
102 münden. Die Einlaß und Auslaßöffnungen 120,121
münden in den Ansatzstücken 122 bzw. 123 vorgesehenen Ein· und Auslaßöffwngen 124 bzw. 125.
Nachdem das Kühlmittel durch eine nicht dargestellte Kühlleitung des Kühlkreises geflossen ist, lauft e:
zurück in den Kompressor, wird durch die Eingapgsöff nungen 120 eingeleitet und gleichmäßig in den Durch
gangen 118 verteilt, die in beiden Zylinderblöcken 10!
und 102 vorgesehen sind. Um einen für den Umlauf dei
Taumelscheibe 109 notwendigen Raum zur Verfügunf zu stellen, besteht jeder Kühlmittel-Durchgang 118 au!
einer Teilkammer 126 mit verhältnismäßig kleinen Querschnitt und aus einer Teilkammer 127 mit größe
rem Querschnitt, die beide miteinander verbunden sind
Wenn das Kühlmittel durch die Eingangsöffnungen 121 einfließt, wird es zunächst in die kleineren Teilkam
mern 126 gelenkt und gezwungen, seine Fließrichtuni zu ändern. Auf Grund dieser zwangsweisen Richtungs
änderung wird der ölanteil im Kühlmittel vom Kühl mittel durch die Wirkung der Trägheit der Masse ge
trennt. Bei der Einführung des Kühlmittels in die größe
ren Teilkammern 127 verlangsamt sich der Fluß de! Kühlmittels plötzlich, was auf Jie plötzliche Erweite
rung des Querschnittsraumes z\. jckzuführen ist, unc
die schwereren ölteilchen werder auf Grund dei Schwerkraft von den Kühlmittelteilchen getrennt.
Das von seinem mit ihm verbundenen Kühlmittel ge trennte und am boden der Teilkammern 127 angesam
meltc öl wird durch ölrinnen 129 in ein Wellenbohr
loch 128 geleitet und gelangt von dort zu weiteren zi schmierenden Teilen, beispielsweise zu den Nadella
gern 108.
Nachdem das Kühlmittel von seinem ölbestandtei getrennt ist, wird das nun ölfreie Kühlmittel in di<
Saugkammern 116 beider Zylinderköpfe 103,104 gelei
tet. und zwar durch die den größeren Teilkammern 12Ϊ zugeordneten Ventilklappen 105 bzw. 106. Von dor
wird das Kühlmittel durch die Tätigkeit eines nicht dar gestellten Pumpventils in die Bohrungen 110 geleitet.
Das verdichtete Kühlmittel wird dann durch ein ge eignetes Förderventil 134 bzw. 135 in die Förderkam
mern 117 der Zylinderköpfe 103 und 104 geleitet, dam
über die Ventilklappen 105 bzw. 106 in die Durchgang« 119 und schließlich über die Auslässe 121 zu den Aus
laßöffnungen 125, die mit dem Kühlkreis verbündet sind. Den Weg des Kühlmittels veranschaulichen di«
Pfeile in F i g. 1, die gestrichelten Pieile zeigen die Füh rung im Bereich des Saugsystems, die ausgezogene!
Pfeile den Weg im Bereich des Fördersystems.
Die Teilkammer 115 für die Aufnahme des Schmier mittels ist durch zwei Trennwände 140 in Kämmen
aufgeteilt, die über öffnungen 142fc miteinander in Ver
bindung stehen, wenn zwei Trennwände 140 über einei Boden 141 eine besondere Kammer 143 bilden, :n di<
di,; Taumelscheibe 1G9 eingreift.
Aus den F i g. 1 und 3 ist deutlich erkennbar, daß dii
Durchgänge 113 und 119 bzw. deren Teilkammern zui
Verbindungsebene der beiden ZylinderbJöcke 10t unc
102 hin abgeschlossen sind, wodurch sich die Abdich tur.g der beiden Zylinderblöcke gegeneinander erheb
lieh vereinfacht, es bedarf lediglich der Anordnunj eines Dichtringes 131, um eine einwandfreie Abdich
tung in diesem Bereich zu erzielen.
F i g. 5 zeigt ein an sich bekannte« Verteilerstück 50
das eine Bohrung 51 aufweist, von der zwei Querboh rungen 52 und j3 ausgehen. Die Bohrung 51 und ihi
zwischen den Querbohrungen 52 und 53 liegende: Stück 54 weisen den gleichen Querschnitt A auf. Ström
in die Leitung 51 ein Medium, z. B. ein Kühlmittel, ein dann bewegt es sich in Richtung auf den Bohrungstei
54 hin, passiert also, grob ausgedrückt, die Querboh
rung 52 und fließt zur Querbohrung 53, so daß, würde
man diese Querbohrung 53 mit der Einlaßöffnung 120 eines vorderen Zylinderkopfes 102 verbinden, die
Durchgangsöffnung des hinteren Zylinderkopfes 102 nicht voll bzw. gleichmäßig beaufschlagt wird. Praktisch
heißt dies, daß der Zufluß zu den Teilkammern 126 und 127 des hinteren Zylinderblockes 101 unbefriedigend
ist. Ordnet man ein solches Verteilerstück 50 als Ansatzstück 150 dem Kompressor zu, dann weist dieses
Ansatzstück außer einer Bohrung 151 zwei Querbohrungen 152 und 153 auf, jedoch ist der Querschnitt B
des Bohrungsteils 154, der eine Verlängerung der Bohrung 151 darstellt, kleiner als der Querschnitt A der
Bohrung 151. Ist also ein solches Ansatzstück 150 dem
Saugsystem des Kompressors zugeordnet, dann fließt das durch die Kühlleitungen geflossene Kühlmittel in
die Bohrung 151 hinein in Richtung auf die Querbohrung 152 und da nun der Querschnitt B des Bohrungs
teils 154 kleiner ist als der Querschnitt der Bohrung 151. trifft ein Teil des Kühlmittels gegen die dadurch
nach innen vorspringende Wand im Bereich der Querbohrung 152, ändert seine Flußrichtung und fließt durch
die Querbohrung 152 in die Einlaßöffnung 120 des hinteren Zylinderblocks 101. Der andere Teil des Kühlmittels
bewegt sich direkt durch den Bohrungsteil 154 kleineren Querschnitts und gelangt durch die Querbohrung
153 in die Einlaßöffnung 120 des Zylinderblocks 102. Es läßt sich also wegen des unterschiedlichen Querschnitts
die Verteilung des Kühlmittels zum vorderen und hinteren Zylinderblock gleichmäßig durchführen.
Die volumetrische Füllung des Kompressors wird vergleichmäßigt, wodurch sich ein ausgeglichener
Druckverlauf erzielen läßt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Tauineischeibenkompressor zur Klimatisierung
von Fahrzeugen, dessen Gehäuse aus zwei in axia- s ler Richtung miteinander verbundenen, endseitig
durch Zylinderköpfe abgeschlossenen Zylinderblökken besteht, die je außer drei gleichmäßig verteilten
Axialbohrungen, in denen durch eine Taumelscheibe bewegbare Doppelkolben angeordnet sind, zwei ic
beiderseits der oberen Axialbohrung Kühlmittel-Ansaug- und -Förderntume aufweisen, die je an eine
Saug- bzw. an eine Enlladeleitung eines Kühlkreises angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlrnittel-Ansaug- und -Förderdurchginge (118; 119) zur Verbindungsebene der
beiden Zylinderblöcke (101, 102) hin abgeschlossen ausgebildet und je für sich nahe der Verbindungsebene
über den Außenumfang der Zylinderblöcke mit der Ansaug- bzw. Förder-Leitung (124; 125) verbunden
sind.
2. Taumelscheibenkompressor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Außenumfang der
Zylinderblöcke Verteilerstücke (122; 123) als Ansatzstücke (150) ausgebildet und so angeordnet sind,
daß in ihnen liegende Querbohrungen (152,153) mit den Ansaug- bzw. Förderöffnungen (120, 121) der
Durchgänge (118; 119]i fluchter, und daß mindestens
das den Ansaug-Durchgängen (118) zugeordnete Ansatzstücke (15C, so ausgebildet ist, daß der Querschnitt
(B) der zwischen den Querbohrungen (152, 153) liegenden Axialbohriing (154) ueiner ist als der
Querschnitt (A) der an den Einlnß a !geschlossenen
Axialbohrung (151).
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |