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DE2165787A1 - Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen des toten Spieles - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen des toten Spieles

Info

Publication number
DE2165787A1
DE2165787A1 DE19712165787 DE2165787A DE2165787A1 DE 2165787 A1 DE2165787 A1 DE 2165787A1 DE 19712165787 DE19712165787 DE 19712165787 DE 2165787 A DE2165787 A DE 2165787A DE 2165787 A1 DE2165787 A1 DE 2165787A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
brake lever
shaft
lever
rotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712165787
Other languages
English (en)
Inventor
Tibor Dipl.-Ing.; Rajk Sandor Dipl.-Ing.; Engelhard Istvan Dipl.-Ing.; Budapest Gergely
Original Assignee
Autoipari Kutato Intezet, Budapest
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Autoipari Kutato Intezet, Budapest filed Critical Autoipari Kutato Intezet, Budapest
Publication of DE2165787A1 publication Critical patent/DE2165787A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/52Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
    • F16D65/60Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play for angular adjustment of two concentric parts of the brake control systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Verricht8ung zum selbsttätigen Einstellen des teten Spieles Die Erfindung betrifft eine Verrichtung zum selbsttätigen Einstellen des toten Spieles insbesendere für Eruskluftbremseinrichtungen von Kraftfahrzongen, uelche mit eimen Eruskluftzylinder, einenm angeschlossenen Erenshebel, einer zur Betätigung von Bremsbacken an einem Ende mit geeigneten Hesken vezschenen Welle, die mit dem Bremschebel über ein aufgekeiltes Schmse@@ red sowie eine mit ihrer Welle im Bremshebel gelagerte Sch@@@ verbunden ists sowle einer an der Schneckenwelle sitzendens erst in Richtung der Lösung der Bremse mitnchmend arbeitendes richtungsabhängigen Kuppling verschen ist.
  • Die Radbremseinrichtungen von mit Druckluftbrensen ausgerüsteten Kraftfahrzeugen sind allgemein als Trennelbremseinrichtungen ausgebildet. Die Anpressung der Brensbacken gegen die Bremstrommel erfolgt bei~diesen Einrichtungen allgemein mechansch mittels eines sog. Bremsnockens,. dessen Verdrehung durch eine mit einem an der Bremsnockenwelle befestigten Bremshebel verbundene Hubvorrichtung bewerkstelligt wird. Mit dem Verschleiß des Bremsbelages nimmt das Spiel bzw. der Spalt zwischen den Bremsbacken und der Bremstrommel allmählich zu, so daß beim Bremsen eine stets-größer werdende Verdrehung des Bremsnockens erforderlich wird. Dies wird jedoch durch den gegebenen Hubbereich der hubvorrichtungen begrenzt, und es wird eine Veränderung der lage des Bremshebels gegenüber dem Bremsnocken erforderlich.
  • Zur Nachstellung der Bremsen, genauer zur Verminderung des Spaltes zwischen Bremsbelag und Bremstrommel, welcher ein totes Spiel darstellt, sind bereits zahlreiche Lösungen bekannt geworden. Diese bekannten Vorrichtungen enthalten verschiedene Hebelmschanismen, Zahnräder, Klinkenschaltwerke usw.
  • Sie können jedoch keine genaue une stufenles erfolgende Nachstellung verwirklichen, da die erzielbare Nachstellung in Abhängigkeit von der jeweiligen Zahnteilung-stets zwischen einem gegebenen Minimum und einem Maximum liegt: Für die Sicherung der Möglichkeit einer stufenlosen Nachstellung hat sich die Verwendung einer Schneckenradpasrung besonders verbreitet, bei welcher der selbsthemmende Eingriff zwischen einen auf die Bremsnockenwelle aufgekeilten Schneckenrad und einer im Bramschebel gelagerten Schne@ke für die Übertragung des Bremsmementes geeig@@ @@@, wo@e@ @urch das aus dem Bremshebel herausragende Ende der Schneckenwelle die Möglichkeit für eine Verdrehung der Schnecke von außen und somit für eine Veranderung der lage des Bremsnockens gegenüber dem Bremschebel gegeben ist.
  • Es sind auch zahlreiche Lösungen für eine selbsttätigs d.h. automatisc erfolgende Nachstellung der Schnecke bekannt.
  • Diese sind jedsch zum größten Teil außen angeordnets, sperrige, äußerst platzraubende Mechanismen, welche zygleich gegen schädliche Verunreinigung ud mechanische Zerstörung ungeschützt sind. Eine derartige lösung läßt a.B. die in der Zeitschrift "Lastauto-Omnibus" Stuttgart, Sonderheft vom September 1969 auf Seiten 122-124 beschriebene Konstruktion erkennen.
  • Bei einigen neueren Typen ist die Vorrichtung, welche eine selbsttätige Nachstellung sichert, zwar im Inneren des Bremshebels angeordnet, ihne konstruktive Ausführung ist jedech äußerst kompliziert. Ein weiterer Mengel derselben ist, daß sie allgemein nur für einen gegebenen Typ verwendbar sind. Derartige Lösungen sind z.B. in der Ungarischen Patentschrift Nr.
  • 154-301, sowie in der BRD Patentzchrift Nr. 1 276 beschrieben.
  • Zielsetzung der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen des toten Spieles, durch welche die obenanfgeführten Mängel beseitigt werden, und welche eine einfache, von äußeren schädlichen inwirkirng'en geschützte Konstruktion von geschlossener Bauweise darstellt, und-für beliebige Fahrzeugtypen ohne Veränderung anwendbar ist; Das obige Ziel wird erfindungsgemäß dadurch verwirklicht, daß die eingebaute richtungsabhängige Kupplung mit einem auf die Welle der letzteren senkrechten radialen Hebelansatz versehen wird, welcher in ein im Bremshebel untergebrachtes, und in einer auf die Welle der richtungsabhängigen Kupplung senkrechten Bohrung zwangsbewegtes Kingriffsglied hineinragt, wobei das Eingriffsglied einen in beiden Richtungen nach seinen Enden hin längsverstellbaren Schlitz aufweist, und eines seiner Längsverstellungsorgane mit dem Fahrgestell gelenkig verbunden ist.
  • Das Wesen der Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbelspiel anhand der beigefügten Zeichnung ausführlich beschrieben. In der Zeichnung sind lig. 1 ein Längsschnitt durch einen erfindungsgemäß aus-- gebildeten Bremshebel, und Fig. 2 ein Schnitt gemäß Ebene I-I nach Fig. 1: An einer Gelenkbohrng 1 eines Bremsebels 2 wird die Kolbenstange einer nicht dargestellten bekannten Hubvorrichtung angeschlossen, welche den Bremshebel 2 bei Betätigung des Bremspedals - in der vorliegenden Darstellung - um einen bestimmten Betrag nach links verdreht. Im Inneren des Bremshebels 2 befindet sich in der Mitte desselben ein mit einer Keilnabe ausgebildetes Schneckenrad 16, welches auf einer ebenfalls nicht dargestellten, mit Kelprofil ausgeführten Bremsnockenwelle sitzt. Auf einer im Bremshebel 2 in Querrichtung gelagerten Welle 17 ist eine Schnecke 18 aufgekeilt, welche mit dem Schneckenrad 16 in Eingriff steht. Ebenfalls an der Welle 17 ist eine an sich bekannte, als richtungsabhängige Kupplung verwendets Freilaufkupplung 9 (im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Klemmrollenkupplung ausgebildet) angesrdnet, deren Lage in axialer Richtung durch einen Seitendsckel 6 bestimmt ist. Das herausgeführte Ende der Welle 17 ist mit einem Vierkant 8 versehen. Vor der Freilaufkupplung 9 befindet sich in einer Längsbohrung des Bremshebels 2 ein Eingriffsglied 10, in welchem oben eine mit einer Kontermutter 5 versehene obere nschlagschraube 4, von unten jedoch eine untere Anschlagschraube 23 angeordnet sind. Ein Innenstern 22 der Freilaufkupplung 9 ist auf der Welle 17 aufgekeilt. während ihr Außenring mit einem auf ihre Drehachse senkrechten, radialen Hebelansatz 20 versehen ist. Zur Veränderung der relativen Lage der unteren Anschlagschraube 23 dient eine an Ihrem Schaft ausgearbeitete, einer bestimmten Schlüsselweite entsprechende Abflachung 25, wobei ihre Sicherung durch Kontermuttern 12 und 24 bewerkstelligt wird. Die Bohrung für das Eingriffsglied 10 wird vor von außen herrührenden Verunreinigungen durch einen O-Ring 11 geschützt, und~zum ähnlichen Zwecke sind auch Schutzkappen 3 und 9 vorhanden.
  • Die Wirkungsweise der obenbeschriebenen und dargestellten Vorrichtung ist wie folgt: Beim Bremsen wird der Bremshebel 2 durch einen Bremszylinder und Kolbenstange über die Gelenkbohrung 1 nach links - dem Uhrzeigersinn entgegen - verdreht. mit wird über das im Bremshebel 2 angeordnete, mit der auf einer im Bremshebel 2 gelagerten Welle 17 aufgekeilten oder aus demselben Stück wie die Welle 17 ausgebildeten Schnecke in Eingriff stehende Schneckenrad 16 auch die mit dem letzteren formschlüssig verbundene Bremsnockenwelle (und auch der Bremsnocken) gleichfalls nach links verdreht.
  • Infolge der Verdrehung des Bremshebels 2 führt eine Gelenkgabel 13 des Eingriffsgliedes 10, welche mit einer ortsfesten Kulisse 14 verbunden ist, innerhalb der letzteren eine entsprechende Bewegung aus, wobei gleichzeitig auch eine Relativbewegung zwischen dem Bremshebel 2 und dem Eingriffsglied 10 bewirkt wird, indem sich das Eingriffsglied 10 in der Längsbohrung des Bremshebels 2 nach oben bewegt. Gemäß der Darstellung in Fig. 2 entfernt sich die bislang aufliegende obere Anschlagschraube 4 vom radialen Hebelansatz 20 der auf die ruhende Schneckenwelle 17 aufgekellten Freilaufkupplung 9, während die untere Anschlagschraube 23 diesem Hebelansatz 20 angenähert wird Ba erfolgt keine Nachstellung, solange die infolge Abnutzung der Bremsbeläge entstehende Zunahme des Bewegungshubes vom Eingriffsglied 10 den Betrag des eingestellten Spaltes zwischen Anschlagschraube 23 und Hebelansatz 20 nicht übersteigt.
  • Kann jedoch der Bremshebel 2 bereits um einen derart angewachsenen Winkelbetrag verdreht werden, daß die Anschlagschraube 23 den Hebelansatz 20 erreicht, bzw. gegen diesen anstößt, so wird dieser durch die Anschlagschraube 23 um einen bestimmten Betrag bewegt. Der ußenring der Freilaufkupplung 9 kann hierbei in der dargestellten Lage gegenüber dem auf der Welle 17 aufgekeilten Innenstern 22 frei mit verdreht werden.
  • Beim Lösen der Bremse ändert sich die Relativbewegung zwischen dem Bremshebel 2 und dem Eingrlffsglied 10, indes das letztere in seiner Bohrung nach unten bewegt wird. Hierbei wird die Anschlagschraube 23 vom Uebelansatz 20 entfernt, während die obere Anschlagschraube 4 stets näher kommt. In der letzten Bewegungsphase der Lösung der Bremse, jedoch noch vor der endgültigen Rückkehr des Bremshebels 2 in seine Ausgangsstellung erreicht die obere Anschlagschraube 4 den Hebelansatz 20, und dieser wiSd hierdurch um den gleichen Winkelbetrag, wie er vorhin beim Bremsen durch die Anschlagschraube 23 erfolgt ist, zurückgedreht. Bei dieser Rückdrehung sind jedoch durch Wirkung der Freilaufkupplung 9 der Außenring und Innenstern 22 miteinander starr verbunden, wodurch auch die Welle 17 mitsamt der Schneke 18 nach rechts verdreht wird. Infolge dessen ändert sich die gegenseitige Lage zwischen der Bremsnockenwelle und dem Bremshebel und somit wurde die Nachstellung wie gewünscht bewerkstelligt.
  • Aus den obigen Ausführungen geht eindeutig hervor, daß es innerhalb eines vergegebenen Drehwinkelbereiches des Bremshebels 2 keine Nachstellung erfolgt. Dies entsteht nur, falls der Verdrehungswinkel den vorgeschriebenen Bereich überschreitet.
  • Die Verdrehung des Bremshebels 2 beim Betätigen der Bremse setzt sich aus zwei Bewegungskomponenten zusammen: -Anfangsphase, wobei die Bremsbacken durch den Bremsnocken auseinandergespreizt werden und der Spalt (das Spiel) zwischen der Bremstrommel und dem Bremsbelag überwunden wird, sowie -eine weitere Bewegungsphase, unter welcher eine elastische Verformung der am Bremsvorgang beteiligten Elemente erfolgt.
  • Beide Bewegungskomponenten sind von großer Bedeutung.
  • Die erstere stellt denjenigen Hub dar, der das eigentliche, zulässige tote Spiel verkörpert, und dessen Betrag im voraus bestimmt werden kann. Nach Uberwindung desselben kommt die Vorrichtung zu ihrer eigentlichen Funktio. Für die zweite Bewegungskomponente ist kennzeichnend, daß sie bei der Lösung der Bremse in ihrer Gesamtheit verlustlos zurückgewonnen wird, so daB während dieser Bewegungsphase keine Nachstellung erfolgen darf.
  • Bin äußerst grundlegendes Merkmal der vorliegenden Erf induig liegt darin, daß eine Möglichkeit sowohl für die Einstellung des Betrages des entsprechenden toten Spieles als auch die für das Nachfühlen der elastischen Verfornung zugleich verschaffen wird. Das letztere ist in erster Linie derhalb von Wichtigkeit, da die Bremseinrichtungen von Hraftfahrzeugen verschiedener Typen infolge ihrer Konstruktions- J1d Abmessungsunterschiede gegenüber der gleichen Betätigungskraft unterschiedlichen Verfermungen unterworfen werden. Dies würde jedoch typenweise unterschiedlich gestaltete nachstellvorrichtungen erfordern, und die glichen Probleme träten auch bei einer von-Zeit zu Zeit erfolgenden Nacharbeitung der Bremstrommeln auf. Diese elastische Verformung kann sogar auch bei jeder ein einen Radbremse desselben Kraftfahrzeuges unterschiedlich sein.
  • Die Einstellung des erwünschten toten Spieles kann durch von Hand erfolgende Drehung des mit Vierkant 8 versehenen Endes der Welle 17 erfolgen, wobei dieser Vorgang der Einstelluna von mit automatischer Nachstellvorrichtung nicht versehenen, jedoch mit einer Scheckenachstellung ausgerüsteten Einrichtungen völlig analog durchzuführen ist. Die Summe von Verformungshub und vom Hub des toten Spieles kann durch die Anschlagschrauben 4 bzw. 23 von außen eingestellt werden. Auf diese Weise kann für jede, mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgerüstete Bremseinrichtung eine der tatsächlich erferderlichen Hubbewegung entsprechende günstigste Einstellung gefunden werden.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt darin, daß das Eingriffsglied 10 mit der am Fahrgestell befestigten Kulisse 14 gelenkig verbunden ist. Da diese Verbindungsstelle gegenüber der Bremshebelmitte außermittig angeordnet ist, kann die Relativbewegung zwischen dem eingriffsglied 10 und dem Bremshebel 2 durch entsprechende Gestaltungder Kulisse 14 beliebig gesteuert werden. So bewegt sich z.B.
  • das Eingriffsglied 10 im Bremshebel 2 während der Anfangsphase der Verdrehbewegung erst langsam und diese Geschwind8igkeit wächst immer mehr an, wodurch sie ihren höchsten Wert in der Bewegunsphase erreichen kann, wenn gerade die Nachstellung erforderlich ist.

Claims (3)

P a t e n t a n s p r ü c h e :
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen des tete toten Spieles insbesendere für Druckluftbremseinrichtungen von Kraftfahrzeugen, welche mit einem Druckluftzylinder, einem angeschlossenen Bremshebel, einer zur Betätigung von Bremsbacken an einem Ende mit geeigneten Nocken versehenen Welle, die mit dem Bremshebel über ein aufgekeiltes ßchneckenrad sowie eine mit ihrer Welle im Bremshebel gelagerten Schnecke verbunden ist, sowie einer an der Schneckenwelle sitzenden, erst in Richtung der Lösung der Bremse mitnehmend arbeitenden richtungsabhängigen kupplung versehen ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß eine eingebaute richtungsabhängige Kupplung (9) mit einem auf ihre Drehachse senkrechten radialen Hebelansatz (20) versehen ist, welcher in ein im Bremshebel (2) untergebrachtes, in einer auf die Drechachse der richtungsabhängen Kupplung (9) senkrechten Bchrung zwangsbewegtes Eingriffsglied (10) hineinragt, wobei das Eingriffsglied (10) einen in beiden Bichtungen nach seinen Enden hin längsverstellbaren Schlitz aufweist, und eines seiner Längsverstellungsorgane (23) mit dem Fahrgestell gelenkig verbunden ist.
21 Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß ihr Längsverstellungsorgan (23) mit einer am Fahrgestell befestigten, für die Vorgabe einer bestimmten Steuercharakteristik eeigneten Kulisse (14) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 d a d u r c h g e k e n n z e i ch -n e t, daß ihre Schneckenwelle 17 mit einem über die richtungsabhängige Kupplung (9) hinausragenden Vierkant (8) zur von Hand erfolgenden Einstellung des Gewünschten toten Spieles versehen ist.
DE19712165787 1970-12-28 1971-12-28 Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen des toten Spieles Pending DE2165787A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2608751A1 (de) * 1975-03-03 1976-09-16 Rockwell International Corp Automatische nachstelleinrichtung fuer nockenbetaetigte bremsen
FR2358589A1 (fr) * 1976-07-13 1978-02-10 Girling Ltd Perfectionnements aux dispositifs de reglage automatique du jeu des liaisons de commande de freins de vehicules

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2608751A1 (de) * 1975-03-03 1976-09-16 Rockwell International Corp Automatische nachstelleinrichtung fuer nockenbetaetigte bremsen
FR2358589A1 (fr) * 1976-07-13 1978-02-10 Girling Ltd Perfectionnements aux dispositifs de reglage automatique du jeu des liaisons de commande de freins de vehicules

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