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DE2165643B2 - Verfahren zur Herstellung von N-Methylpyrrolidon - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von N-Methylpyrrolidon

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Publication number
DE2165643B2
DE2165643B2 DE2165643A DE2165643A DE2165643B2 DE 2165643 B2 DE2165643 B2 DE 2165643B2 DE 2165643 A DE2165643 A DE 2165643A DE 2165643 A DE2165643 A DE 2165643A DE 2165643 B2 DE2165643 B2 DE 2165643B2
Authority
DE
Germany
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reaction
methanol
water
moles
alkyl
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Granted
Application number
DE2165643A
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English (en)
Other versions
DE2165643C3 (de
DE2165643A1 (de
Inventor
Yohei Fukuoka
Katsuyoshi Sasaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Asahi Kasei Corp
Original Assignee
Asahi Kasei Kogyo KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Asahi Kasei Kogyo KK filed Critical Asahi Kasei Kogyo KK
Publication of DE2165643A1 publication Critical patent/DE2165643A1/de
Publication of DE2165643B2 publication Critical patent/DE2165643B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2165643C3 publication Critical patent/DE2165643C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D201/00Preparation, separation, purification or stabilisation of unsubstituted lactams
    • C07D201/02Preparation of lactams
    • C07D201/08Preparation of lactams from carboxylic acids or derivatives thereof, e.g. hydroxy carboxylic acids, lactones or nitriles

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Hydrogenated Pyridines (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
  • Pyrrole Compounds (AREA)
  • Catalysts (AREA)
  • Other In-Based Heterocyclic Compounds (AREA)

Description

} 3 O 4
Jl lU^BeißathfeBdspiekfröNebensaodukieäidVer- des Produktes betrug 83 Ims 85e<Vl4 mm Hg. Die
If !»ndungen 4er folgenden Formeln: Destillation wurde abgebrochen, Zo 65,5 g des erhal-
tenen Rückstands wurden 85,1g TrnBethykncyan-
HOOC ίΓΗν ^ fc^irin und 35^g Methanol gegeben. Das erhaltene HUOC-(CH4J1-NH1 5 Genusti wurde enie« in den Autoöav angebracht
und bei 3500C 1 Stunde umgesetzt. Danach worden Fraktionen mit niedrigen Siedepunkten aus dem
Reaktionsgemisch bei Aönosphärendruck entfernt. Q Der erhaltene Rückstand wurde bei vermindertem
j 10 Druck destilliert, wodurch 60,5 g N-Methyl-2-pyrro-
HOOC-(CHJ4-OH H1NC-(CHJ11-OH Mon (Ausl^ 61,1 %Kbe2ogen auf das y-Hydroxy-
ύ ν χ» tv. VV-Ii1;, v/n butyronitrfl erhalten wurden.
/CH» /CH, Beispiel 2
HN und Νς-CH, U P ^CH \ΓΗ Die Arbeitsweise des Beispiels 1 wurde wiederholt
* ctl* mit der Ausnahme, daß 85,1 g y-Hydroxybutyroniiril,
41,7 g Methanol, 18,0 g Wasser und 3,5 g Kobaltchlo-
' Vermutlich setzen sich einige der oben beschriebenen rid zugegeben wurden und daß die Reaktion 2 Stunden
Nebenprodukte, z. B. die Verbindung der Formel *» unter Rühren durch Erhitzen auf 320" C durchgeführt
wurde. Auf diese Weise wurden als Produkt 40,1 g
NH (Ausbeute 40,4%, bezogen auf das y-Hydroxybutyro-
nitril) N-Methyl-2-pyrrolidon erhalten. Als Nebenprodukte wurden weiterhin 16,2 g von Fraktionen mit a5 niedrigen Siedepunkten (die Hauptkomponenten davon waren restliches Methanol und als Nebenprodukt
mit dem Methanol unter Bildung des gewünschten gebildetes Trimethylamin) und 65,8 g eines Destil-N-Methylpyrrolidons um. lationsrückstands (der etwa 15% 2-Pyrrolidon, be-
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß zogen auf das eingesetzte y-Hydrcxybutyronitril entdie Zurückführung eines Gemisches dieser Neben- 30 hielt) erhalten, nachdem das N-Methyl-2-pyrrolidon produkte ohne eine Isolierung der angegebenen ein- abdestilliert und das Wasser entfernt wurden, zelnen Nebenprodukte eine hohe Ausbeute der ge- Zu den Fraktionen mit den niedrigen Siedepunkten
wünschten Produkte ermöglicht. und dem Destillationsrückstand wurden 85,1 g y-Hy-
WeitereVorteiletierErfindungsinddiegesteigerteLös- droxybutyronitril, 41,7 g Methanol und 18,0 g Wasser lichkeit des Katalysators und die erhöhte Reaktions- 35 gegeben. Die Reaktion wurde erneut durch 2stündiges geschwindigkeit sowie die leichte Abtrennbarkeit des Erhitzen auf 32O°C unter Rühren durchgeführt. Auf Gemisches der Nebenprodukte von dem gewünschten diese Weise wurden 83,5 g N-Methyl-2-pyrrolidon N-Methylpyrrolidon. Letztere Eigenschaft ist auf den (Ausbeute 84,1 %, bezogen auf y-Hydroxybutyronitril) großen Unterschied der Siedepunkte zurückzuführen. als Produkt erhalten. Die Menge der Nebenprodukte
Erfindungsgemäß wird außerdem die Reaktion in *o betrug 86,5 g. Gegenwart von Wasser durchgeführt Das Wasser Beispiel 3
wird dabei zu Beginn der Reaktion zugesetzt. Die
Menge des vorhandenen Wassers beträgt 0,8 bis Ein Gemisch aus 85,1 g y-Hydroxybutyronitril,
4 Mol je Mol des verwendeten y-Hydroxybutyro- 32,0 g Methanol, 18,0 g Wasser und 3,0 g Eisen(III)-nitrils. Die Anwesenheit von Wasser vermindert die 45 Chlorid wurde kontinuierlich in ein Reaktionsrohr aus Färbung des Reaktionsgemisches erheblich, was zu rostfreiem Stahl eingeführt. Das Reaktionsrohr hatte einer leichteren Trennung und Reinigung führt. einen Innendurchmesser von 5 mm, eine Länge von Weiterhin erhöht die Gegenwart von Wasser die Re- 10 m und eine Innenkapazität von 200 ml. Es war in aktionsgeschwindigkeit und unterdrückt das Ablaufen ein Salzbad (Natriumnitril und Kaliumnitrat im Gevon Nebenreaktionen. Dadurch wird eine Verbesse- 50 Wichtsverhältnis von 1:1) eingetaucht, das bei 340c C rung der Ausbeute erzielt. gehalten wurde. Das Reaktionssystem wurde unter
Das erfindungsgemäße Verfahren wird durch die einem genügenden Druck gehalten, daß das Reak-Beispiele erläutert. tionsgemisch während der Reaktion in flüssiger Phase
B e i s ο i e 1 1 vorlag. Das Reaktionsgemisch wurde mit einer Ge-
55 schwindigkeit von 6,6 ml/min eingeführt. Das Reak-
In einen Autoklav mit einer Kapazität von 200 ml tionsgemisch, das durch das Reaktionsrohr durchlief, wurden 85,1 g y-Hydroxybutyronitril, 35,2 g Methanol wurde sofort abgekühlt und entnommen. 550 g des und 2,7 g Zinkchlorid eingebracht. Nach Austausch so erhaltenen Reaktionsgemisches wurden durch der Luft im Autoklav durch Stickstoffgas wurde die Destillation zu 72,5 g von Fraktionen mit niedrigen Reaktion durch einstündiges Erhitzen unter Rühren 6» Siedepunkten (Hauptbestandteile waren Wasser, Mebei 35O0C vorgenommen. Nach dem Abkühlen auf thanol und als Nebenprodukt gebildetes Trimethyl-Raumtemperatur wurde der Autoklav geöffnet, und amin) und nach Entfernung des Wassers in 157,0 g die Fraktionen mit niedrigem Siedepunkt wurden aus N-Methyl-2-pyrrolidon (Ausbeute 43,0%, bezogen dem erhaltenen Gemisch bei Atmosphärendruck ent- auf y-Hydroxybutyronitril) als Produkt aufgetrennt, fernt. Der erhaltene Rückstand wurde bei verminder- 65 in diesem Fall blieben keine Ausgangsmaterialien zutem Druck destilliert, wodurch 37,5 g N-Methyl- rück. Es wurden 183,0 g eines Destillationsrückstandes 2-pyrrolidon (Ausbeute 37,9%, bezogen auf das Tri- (Hauptkomponente war 2-Pyrrolidon) erhalten, methylencyanhydrin) erhalten wurden. Der Siedepunkt Die Fraktionen mit niedrigen Siedepunkten und der
Destillationsrückstand wurden miteinander vermischt die ?^οη ^° £* Zu dem erhaltenen Gemisch wurden 127,5 g y-Hy- beschriebe^^urchgefuhrt^^f^L^ droxyburyronitril und 48,0g Methanol unter Bildung ge^misch wurde detfdbcrt, wodurch TO ^M eine? gleidrförmigen Lösung gegeben. Die Lösung 2-pyrrohdonJ^beute^9^, be^n
wurde sodann in das ReaktionsroLr eingebracht und f y-Hydroxybutyroiutnl)

Claims (1)

  1. zu machen, das in wirtschaftlicher Weise und unter
    Patentanspruch: Verwendung leicht zugänglicher Ausgangsmaterialien
    durchgeführt werden kann.
    Verfahren zur Herstellung von N-Methylpyrro- Es wurde gefunden, daß diese Aufgabe dadurch gelidon unter Verwendung von y-Hydroxybutyro- S löst werden kann, daß man y-Hydroxybutyronitril
    nitril als Ausgangsverbinüung, dadurch ge- unter bestimmten Bedingungen mit Methanol umsetzt
    kennzeichnet, daß man y-Hydroxybutyro- Das bei dem Verfahren der Erfindung verwendete
    nitril bei Temperaturen von 250 bis 4000C unter Methanol ist im Vergleich zu Methylamin, das bei dem
    Druck mit 0,9 bis 5 Mol Methanol in Gegenwart bekannten Verfahren mit dem Cyanhydrin umgesetzt von 0,8 bis 4 Mol Wasser und 0,01 bis 10 Molpro- «> wird, ziemlich billig. Weiterhin ist zu beachten, daß
    zent Eisen-, Zink- oder Kobaltchlorid, bezogen auf bei dem Verfahren der Erfindung das y-Hydroxy-
    y-HydroxybutyronitriL umsetzt und die gebildeten butyronitrü als Stickstoffquelle für das gewünschte
    Nebenprodukte in das Ausgangsreaktionsgemisch Lactam dient, d. h. daß das Stickstoffatom der Nitril-
    zuruckführt. gruppe das Stickstoffatom in N-Methylpynolidon
    is bildet Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt darin, daß es leicht durchgeführt
    —! werden kann.
    Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren
    zur Herstellung von N-Methylpyrrolidon unter Ver-
    so wendung von y-Hydroxybutyronitril als Ausgangs-
    Methylpyrrolidon ist in der Technik als Lösungs- verbindung, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man
    mittel wichtig. Auf Grund dieser Wichtigkeit besteht y-Hydroxybutyronitril bei Temperaturen von 250 bis
    ein Bedürfnis nach einem neuen und technisch billigen 400° C unter Druck mit 0,9 bis 5 Mol Methanol in
    Herstellungsverfahren für diese Verbindung. Gegenwart von 0,8 bis 4 Mol Wasser und 0,01 bis
    In der USA.-Patentschrift 3 103 509 ist bereits ein as 10 Molprozent Eisen-, Zink- oder Kobaltchlorid, be-
    Verfahren zur Herstellung von N-alkylsubstituierten zogen auf y-Hydroxybutyronitril, umsetzt und die
    Lactamen beschrieben, bei welchem man von einem gebildeten Nebenprodukte in das Ausgangsreaktions-
    Cyanhydrin und einem Alkylamin ausgeht. Dieses be- gemisch zurückführt.
    kannte Verfahren stellt ein einsetzbares Verfahren für Bei der Durchführung des Verfahrens der Erfindung die Herstellung von N-alkylsubstituierten Lactamen 30 kann man das Methanol und das y-Hydroxybutyrodar, da das gewünschte N-alkylsubstituierte Lactam nitril bereits am Beginn der Reaktion mit der vollen, aus dem Cyanhydrin und dem Alkylamin in nur einer für die Umsetzung benötigten Menge einsetzen. Man Stufe hergestellt werden kann. Dieses Verfahren ist kann aber auch so vorgehen, daß man die einzelnen jedoch in mehrfacher Hinsicht noch nicht ganz be- Ausgangsstoffe während des Verlaufs der Reaktion friedigend. So sind die bei diesem bekannten Vertan- 35 nacheinander oder stufenweise zugibt. Methanol wird ren als Ausgangsstoffe verwendeten Alkylamine re- in einer Menge von 0,9 bis 5 Mol je Mol Cyanhydrin lativ teuer, so daß die Herstellungskosten für die verwendet. Zu geringe Mengen an Methanol führen N-alkylsubstituierten Lactame hoch sind. Dazu kommt, zu einem Zurückbleiben von großen Mengen des nichtdaß das bekannte Verfahren unter Verwendimg von umgesetzten Ausgangsmaterials. Andererseits fördern Ammoniak oder eines Amins in einem stark alkalischen 40 zu große Mengen an Methanol die Bildung von Neben-Medium bei hoher Temperatur in Gegenwart von reaktionen und bewirken zur gleichen Zeit eine Ab-Wasser durchgeführt wird, so daß besondere Aufwen- nähme der Reaktionsgeschwindigkeit. Die Verwendungen für das Material der verwendeten Vorrichtun- dung von Methanol in Mengen von 1 bis 2 Mol je Mol gen erforderlich sind. Das eingesetzte Amin hat einen y-Hydroxybutyronitril wird bevorzugt,
    niederen Siedepunkt. Aus diesem Grund entsteht 45 Die Reaktionstemperatur bei dem Verfahren der während der Umsetzung ein sehr hoher Druck, der die Erfindung ist kritisch. Sie liegt im Bereich von 250 bis Verwendung spezieller Hochdruckapparaturen er- 4000C. Bei niedrigen Temperaturen wird die Reakforderlich macht. tionsgeschwindigkeit vermindert, während höhere Es war andererseits bereits bekannt, daß sich Temperaturen störende Nebenreaktionen begünstigen. 6-Hydroxycarbonsäureamide und N-alkylsubstituierte 50 Am meisten wird ein Temperaturbereich von 280 bis (»-Hydroxycarbonsäureamide durch Erhitzen in Gegen- 34O0C bevorzugt.
    wart von Wasser bei hohem Druck und hoher Tempe- Die erfindungsgemäße Umsetzung wird in Gegen-
    ratur in Caprolactam überführen lassen (deutsche wart von Eisen-, Zink- oder Kobaltchlorid als Kataly-
    Auslegeschrift 1 251 326). Wenn auch bekanntermaßen sator vorgenommen.
    durch Verseifung von Nitrilen mit Wasser Säureamide 55 Der Katalysator kann in dem Reaktionsgemisch in
    gebildet werden, konnte jedoch daraus nicht ge- gelöster oder suspendierter Form verwendet werden,
    schlossen werden, daß dieses bekannte Verfahren so Er kann auch niedergeschlagen auf einen Träger, wie
    abgewandelt werden könne, daß an Stelle eines Amids Süicagel oder Aluminiumoxid, verwendet werden. Die
    ein entsprechendes Nitril eingesetzt wird. Nachdem Menge des verwendeten Katalysators liegt im Bereich
    bereits die unter Verwendung der entsprechenden 60 von 0,01 bis 10 Molprozent, bezogen auf das Ausgangs-
    Amide durchgeführte Umsetzung zu relativ geringen Cyanhydrin. Zu geringe Mengen des Katalysators
    Ausbeuten führte, war nicht anzunehmen, daß die bewirken eine Abnahme der Reaktionsgeschwindigkeit
    Umsetzung eines Cyanhydrine zu einem Erfolg führen und fördern das Ablaufen von Nebenreaktionen, wäh-
    würde. rend umgekehrt zu große Mengen des Katalysators
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein 65 keine weiteren Vorteile mit sich bringen,
    neues und in einfacher Weise technisch durchführbares Die vorstehend beschriebene Reaktion wird in der
    Verfahren zur Herstellung eines N-alkylsubstituierten Weise durchgeführt, daß die Nebenprodukte, der Re-
    Lactams, nämlich von N-Methylpyrrolidon, zugänglich aktion in das Reaktionssystem zurückgeführt werden.
DE2165643A 1970-12-30 1971-12-30 Verfahren zur Herstellung von N-Methylpyrrolidon Expired DE2165643C3 (de)

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DE2165643A1 DE2165643A1 (de) 1972-07-20
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US7199250B2 (en) 2002-12-20 2007-04-03 Battelle Memorial Institute Process for producing cyclic compounds
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