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DE2165212A1 - Elektromagnetische schwebefuehrung fuer ein trassengebundenes fahrzeug - Google Patents

Elektromagnetische schwebefuehrung fuer ein trassengebundenes fahrzeug

Info

Publication number
DE2165212A1
DE2165212A1 DE19712165212 DE2165212A DE2165212A1 DE 2165212 A1 DE2165212 A1 DE 2165212A1 DE 19712165212 DE19712165212 DE 19712165212 DE 2165212 A DE2165212 A DE 2165212A DE 2165212 A1 DE2165212 A1 DE 2165212A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
route
superconductor
current
track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712165212
Other languages
English (en)
Inventor
Toni Dipl Phys Dr Bertling
Alfred Dipl Ing Lichtenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19712165212 priority Critical patent/DE2165212A1/de
Priority to JP428173A priority patent/JPS4873918A/ja
Publication of DE2165212A1 publication Critical patent/DE2165212A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B13/00Other railway systems
    • B61B13/08Sliding or levitation systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L13/00Electric propulsion for monorail vehicles, suspension vehicles or rack railways; Magnetic suspension or levitation for vehicles
    • B60L13/10Combination of electric propulsion and magnetic suspension or levitation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Vehicles With Linear Motors And Vehicles That Are Magnetically Levitated (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • Elektromagnetische Schwebeführung für ein trassengebundenes Fahrzeug Die Erfindung bezieht sich auf eine elektromagnetische Schwebeführung für ein trassengebundenes Fahrzeug mit zumindest einer auf dem Fahrzeug angeordneten Supraleiter-Magnetisierungseinrichtung.
  • Im Bahnbetrieb kommt der magnetischen Schwebeführung eines Fahrzeuges auf einer Trasse in jüngster Zeit dadurch größere Bedeutung zu, daß sich bei dem Bemühen, die Geschwindigkeit der Triebfahrzeuge wesentlich zu erhöhen, oberhalb ca.
  • 350 km/h Grenzen aufzeigen, die mit der herkömmlichen Paarung Rad-Schiene nicht mehr zu überwinden sind.
  • Es ist daher schon versucht worden, die Fahrzeuge entlang einer Trasse durch Schwebehaltung zu führen. Neben einer Buftkissenschwebehaltung sind vor allem auch magnetische Schwebeführungen bekanntgeworden. Eine erste Lösung benutzt dazu Dauermagnete. In den üblichen permanentmagnetischen Körpern entstehen jedoch durch die Relativbewegung zwischen den auf dem Fahrzeug befindlichen und auf der Fahrbahn angeordneten Magneten große Verluste aufgrund von Wirbelströmen. Diese Verluste können dadurch herabgesetzt werden, daß als Permanentmagnete Ferritkörper verwendet werden. Hierdurch wird jedoch die Hubkraft etwa um den Faktor 20 reduziert, da die Sättigungsinduktion etwa 4 bis 5 mal kleiner ist im Vergleich zu der von Permanentmagneten. Es wäre daher erforderlich, große Flächen der Fahrbahn mit Ferritmagneten zu belegen, um die erforderliche Hubkraft zu erreichen.
  • Die bei einer anderen Lösung bekanntgewordene Verwendung von Elektromagneten läßt nur geringe Luftspalte zwischen der ferromagnetischen Fahrbahnschiene der Trasse und dem Erregersystem des Fahrzeugs zu. Dieser geringe luftspalt kann bei den während der Fahrt auftretenden Stoßbelastungen und sonstigen Bewegungen nur durch eine aufwendige Regel ein richtung eingehalten werden. Bei dem ferner bekanntgewordenen elektrodynamischen Verfahren (Zeitschrift "Die Bundesbahn" 12/1968, Seite 453) sind zur Schwebeführung am Fahrzeug stromdurchflossene Supraleiter-Spulen angeordnet, die mit geschlossenen Leiterschleifen auf der Trasse zusammenwirken.
  • Dieses System hat den Nachteil, daß eine Schwebung nur erreichbar ist, wenn das ransportmittel eine Mindestgeschwindigkeit überschritten hat.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, für ein trassengebundenes Fahrzeug der eingangs genannten Art bei Erzielung einer großen Schwebehöhe (Abstand zwischen Erregersystem des Fahrzeugs und dem System der Fahrbahn) eine Schwebeführung mit möglichst einfachen Mitteln sowohl im Stillstand als auch bei Bewegung des Fahrzeuges zu erreichen. Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt erfindungsgemäß dadurch, daß in der Trasse mit dem magnetischen Gleichfeld der Supraleiter-Magnetisierungseinrichtung in Wirkverbindung stehende gleichstromdurchflossene Zweiter als Spurführungs- und Tragschienen angeordnet sind derart, daß das Fahrzeug in Schwebeführung gehalten ist. Eine derartige Anordnung erlaubt auf einfache Weise eine berührungslose Distanzhaltung des Fahrzeuges bei großer Schwebehöhe sowohl bei Bewegung als auch im Stillstand des Fahrzeuges, ohne daß beispielsweise zusätzliche mechanische Mittel, wie Distanzrollen, notwendig sind, auf denen das Fahrzeug an Haltepunkten auf der Trasse ruhen kann.
  • Der Wirkungsgrad der erfindungsgemäßen elektromagnetischen Schwebeführung kann dadurch erhöht werden, daß - in Fahrtrichtung gesehen - die seitlich des Fahrzeuges in der Trasse angeordnetenSpurführungs- und Tragschienen nur jeweils abschnittsweise im Bereich des Fahrzeuges einschaltbar und von einer Gleichstromquelle speisbar sind. Dabei erfolgt zweckmäßigerweise die Einschaltung der Spurführungs- und Tragschienen im Bereich des Fahrzeuges jeweils durch das Fahrzeug selbst mittels auf dem Fahrzeug angeordneter Sender und an der Trasse vorgesehener zugeordneter Empfängereinrichtungen.
  • Eine besonders einfache abschnittsweise Speisung der SpurfUhrungs- und Tragschienen kann dadurch erzielt werden, daß die Spurführungs- und Tragschienen unter Verwendung quer zur Trassenrichtung verlaufender Verbindungsleiter abschnittsweise zu Spurführungs- und Tragschienen-Stromschleifen zusammenschaltbar sind, wobei in vorteilhafter Weise eine selbsttätige Abschaltung durchfahrener Schienenabschnitte dadurch möglich ist, da im Zuge eines Verbindungsleiters jeder Stromschleife ein elektronischer Schalter, insbesondere ein Thyristor, vorgesehen ist.
  • Eine zweckmäßige Zuordnung der Tragschienen und Spurfuhrungsschienen zum Supraleiter des Fahrzeuges ergibt sich, wenn zu beiden Seiten der Trasse seitlich eines jeweils an jeder der beiden Außenlängsseiten des Fahrzeuges sich erstreckenden Wicklungsteils des Supraleiters zumindest zwei in Gegenstromrichtung zu diesem stromdurchflossene Spurführungsschienen und unterhalb dieser Wicklungsteile ebenfalls jeweils zumindest zwei in Gegenstromrichtung durchflossene Tragschienen angeordnet sind. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist eine Anordnung mit zwei Supraleiter-Magnetisierungseinrichtungen dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Fahrzeug zumindest eine erste den Tragschienen zugeordnete Supraleiter-Magnetisierungseinrichtung und eine zweite den Spurfuhrungsschienen zugeordnete Supraleiter-Magnetisierungseinrichtung vorgesehen ist.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen Fig. 1 die erfindungsgemäße Beförderungseinrichtung, Fig. 2 den Stromfluß in den hintereinandergeschalteten Spurführungs- und Tragschienenabschnitten bei Passieren eines Fahrzeuges, Fig. 3 die geänderte Stromflußverteilung von Fig. 2 bei sich in Fahrtrichtung fortbewegenden Fahrzeug, Fig. 4 eine besondere Ausführung der zu kurzschließbaren Stromschleifen zusammenschaltbaren Spurführungs- und Stromschienen und der Einspeisung dieser Stromschleifen.
  • Fig. 5 eine Ergänzung zur Schaltung nach Fig. 4, Fig. 6 eine spezielle Ausbildung des Spurführungs- und Tragschienensystems und dessen Zuordnung züm Magnetsystem des Fahrzeuges, Fig. 7 eine andere Ausbildung des Spurführungs- und Tragschienensystems, Fig. 8 eine weitere Ausbildung des Spurführungs- und Tragschienensystems.
  • Pag. 9 eine weitere Ausbildung des Spurführungs- und Tragschienensystems.
  • Fig. 1 zeigt eine Aufsicht auf die Trasse mit den dazugehörigen Stromleitern und den Spannungsspeise- und Regelein richtungen. Zur klareren-Darstellung ist im oberen Figurenteil die Anordnung lediglich zweier Ankerwicklungsstromschleifen 1, 2 gezeigt, die sich mit gleichem Abstand zueinander über die gesamte Trasse verteilen. Weiterhin ist vereinfacht nur jeweils eine Speise- und Regeleinrichtung für das Spurführungs- und Tragschienensystem einerseits sowie das Ankerwicklungssystem andererseits näher erläutert, im übrigen sind die Einspeisungen an den dafür vorgesehenen Stellen nur jeweils durch ihre Zuführungen angedeutet.
  • Zu beiden Seiten der Fahrzeugeinheit 8, die aus drei Einzelfahrzeugen 8a, 8b, 8c mit je einem eigenen SupraleiterS magnetsystem 7 besteht, sind entlang des Fahrweges zweckmäßigerweise selektiv einzuspeisende und gegeneinander isolierte Spurführungs- und Tragschienen 4, 5, 6, 7 angeordnet.
  • In vorteilhafter Weise sind die Spurführungs- und Tragschienen 4 bis 7 untcr Verwendung quer zur Trassenrichtung verlaufender Verbindungsleiter 9, 10, 11 zu Spurführungs-und Tragschienen-Stromschleifen I, II, III zusamnenschaltbar, wobei nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung in jedem der Verbindungsleiter 9 bis 11 je ein elektronischer Schalter (Thyristor 12 bis 14) angeordnet ist, der jeweils durch einen entgegen der Hauptstromrichtung fließenden Strom gelöscht werden kann. Zur Notabschaltung bei Betriebsstörungen und zur Anfahrschaltung ist jedem Thyristor 12 bis 14 noch ein relaisbetätigter mechanischer Schalter 15, 16 17 vorgeschaltet. Die jeweils mit einem gemeinsamen Bezugszeichen gekennzeichneten und sich entsprechenden Einrichzungen der selektiv einspeisbaren Stromschienen sind einander baugleich, können jedoch unabhangig voneinander betätigt werden. In an sich bekannter Weise sind außerdem größere Streckenabschnitte durch z.B. alle 10 km angebracht Streckentrenner 18, 19 voneinander trennbar.
  • Der dargestellte-Streckenabschnitt ist unterteilt in jeweils 200 m lange Spurführungs- und Tragschienenabschnitte I, II, III, die hintereinandergeschaltet sind.
  • In der Mitte jedes zweiten Abschnittes werden zweckmäßigerweise Einspeisepunkte vorgesehen, von denen jeder jeweils mit einer Spannungsversorgungseinrichtung entlang der Strecke verbunden ist. Eine Spannungsversorgungsein.-richtung U1 mit der Einspeisung im Streckenabschnitt I ist in der Zeichnung näher dargestellt; die ncichstfolgende Einspeisung erfolgt im Abschnitt III.
  • Die Fahrzeugeinheit 8 besteht aus drei Einzelfahrzeugen 8a, 8b, 8c von je 20 m Länge. Auf jedem einzelncn Pahrzeug wird durch eine Supraleiter-Magnetisierungseinrichtung ein Magnetfeld erzeugt, das sich möglichst über die gesamte Fahrzeugbreite und über die Hälfte der Fahrzeuglänge symmetrisch von der Mitte des Fahrzeuges aus gerechnet nach vorn und hinten erstreckt, so daß sich bei der angenormenen Fahrzeugeinheitlänge insgesamt je drei 10 m lange Magnetfelder mit je einem Lückenabstand 10 m zueinander ergeben. Je ein Wicklungsteil der Supraleiter-Spule verläuft in Fahrtrichtung entlang je einer Wagenkastenseite.
  • In zweckmäßiger Weise haben bei diesen vorausgesetzten Maßangaben die Ankerstromschleifen 1, 2 einen gegenseitigen Abstand von 50 m und ist bei einer einzelnen Stromschleife der vordere Wicklungsteil - in Fahrtrichtung geschen - vom hinteren Wicklungsteil 10 m entfernt angeordnet. Insbesondere bei Schnellbahnen und im elektrischen Nahverkehr, bei denen fertige Zuggarnituren aus Fahrzeugoi1ib.eiten rnit bestimmter Mindestlänge zusammengesetzt sind, brauchen also die Ankerwicklungsstromschleifen 1, 2 entsprechend dem Aufbau der kleinsten Fahrzeug einheit nicht unmittelbar aufeinanderfolgend aneinandergereiht werden. Jede Ankerwicklungsstromschleife ist an eine Spannungsversorgungseinrichtung u1, u2 ... anschließbar, von denen in der Zeichnung wiederum nur zwei einzelne Einrichtungen näher dargestellt sind. Zweckmäßigerweise sind jeweils nur die im Bereich eines Fahrzeuges bzw.
  • einer Fahrzeugeinbeit befindlichen Ankerwicklungs-Stromschleifen eingeschaltet und gespeist.
  • Die Spannungsversorgungseinrichtungen U1, U2, U3 der Spurführungs- und Tragschienen 4 bis 7 sind über Geber 20, 21, 22 . . insbesondere magnetische Feldplatten , diesen nachgeschalteten Auswertegliedern 27 und einer Regeleinrichtung 28; die Spannungsversorgungseinrichtungen ul, u2 der Ankerstromwicklungen 1,2 jeweils über Geber 23, 24 zu Beginn und Ende derAnkerwicklung 1; 25, 26 zu Beginn und Ende der Ankerwicklung 2, diesen nachgeschalteten Auswertegliedern 29 und Regeleinrichtungen 30 in Schaltabhängigkeit gestellt vom Magnetfeld des Fahrzeuges 8 und dessen räumlicher Lage entlang der Trasse in Bezug auf die Stellung in einem Abschnitt der Spurführungs- und Tragschienen 4 bis 7 bzw. zu einer Ankersehleife 1 bzw. 2.
  • Zusätzlich zu den Wirkverbindungen zwischen den Auswertegliedern 27 der Spurführungs- und Tragschienen. und der Regeleinrichtungen 28 ist eine solche von den Auswertegliedern 27 zu den mechanischen, relaisbetätigten Schaltern 15 bis 17 vorhanden.
  • Die Spannungsversorgungseinrichtungen U1, U2 ... bzw.
  • ul, u2 ... sind eingangsseitig an ein lrehstromnetz R, S, T angeschlossen. Die Spannungsversorgungseinrichtung Ul, U2 ... der Spurführungs und Tragschienen 4 bis 7 enthalten für jedes selektive einzuspeisende System jeweils einen Transformator, einen nachgeschalteten, in Wirkabhängigkeit mit der Regeleinrichtung 28 stehenden spannungssteuerbares Element und eine Drehstrom-Diodenbrückenschaltung. Die Spannungsvers orgungs einrichtungen ul, u2 ... der Ankerstromschleifen 1, 2 bestehen aus je einem spannungstransformierendem Element, dem eine steuerbare Dioden-Doppelbrückenschaltung nachgeschaltet ist.
  • An den Spurfütlrunge- und Tragschienen 4 bis 7 sowie an den Ankerwicklungs-Stromschleifen f, 2 sind zusätzlich Strommeßeinrichtungen 31, 32, 33 ... sowie 34, 35 vorgesehen, die gleichfalls mit den Auswertegliedern 27 sowie 29 in Wirkverbindung stehen.
  • Fig. 2 und Fig. 3 zeigen den Stromfluß in den hintereinandergeschalteten Abschnitten I, II, III bei jeweils verschieden angenommenen räumlichen Stellungen der Fahrzeuge entlang der Trasse. Im Unterschied zum Spurführungs- und Tragschienensystem nach Fig. 1 ist dabei einerseits an jeder Trassenseite jeweils nur ein Speisepunkt je Abschnitt vorgeschen und @ndererseits besteht jede Spurführungs- und Tragschienenstromschleife aus mehreren Windungen.
  • Eine besondere Ausführung der zu kurzschließbaren Stromschleifen I, II, III zusammenschaltbaren Spurführungs-und Stromschienen 4,6 und der Einspeisung dieser Stromschleifen I, II, III ist gemaß Fig. 4 dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Spurführungs- und Tragschiene 6 jeweils in einer Stromschleife I, II; III in Reihe mit den Ausgangsklemmen 71, 72; 81, 82; 91, 92 jeder Gleichrichterbrückenschaltung 70; 80; 90; der Spannungsversorgungseinrichtung U1; U2; U3 für die jeweilige Stromschleife I; II; III geschaltet ist. Nach einer weiteren Ausgestaltung ist zusätzlich im Zuge jedes Verc bindungsleiters 73; 83; 93 gemäß Fig. 5 ein zusätzliches in Abhängigkeit von der Fahrzeugstellung zur j-eweiligen Spurführungs- und Tragschienenstromschleife betätigbares Schaltglied vorgesehen, das in Fig. 4 jeweils aus einem mechanischen Schalter 74; 84; 94 besteht, aber auch aus je zwei Thyristoren in Antiparallelschaltung gebildet sein kann.
  • Fig. 6 bis Fig. 9 zeigen drei bevorzugte Ausbildungen der Spurführungs- und Tragschienen 4 bis 7. und deren Zuordnung zum Magnetsystem des Fahrzeuges 8a.Fig. 6 und Fig. 8 stellen dabei ein Fahrzeug mit einem einzigen zugehörigen Supraleiter-Magnetsystem (Querschnitte 36 der Supraleiter-Spule) dar, während in der Anordnung gemäß Fig. 6 zwei Supraleiter-Spulen (Querschnitte 37, 38) -vorgesehen sind. Fig. 7 und Fig. 8 zeigen darüber hinaus jeweils im Querschnitt die Anordnung der Ankerschleife 1 unter dem Fahrzeug'8a.Gemäß Fig. 7 sind die für die Schwebehaltermzg und Schwebeführung vorgesehenen Stromschienen 4 bzw. 6 (Fig. 1) aufgeteilt in Tragschienen 41, 42 bzw. 61, 62 in Fig. 7 und 41 bis 44 hzw.
  • 61 bis 64 in Fig. 8 sowie in Spurführungsschienen 45, 46.
  • bzw. 65, 66 in Fig. 7 und 45 bis 48 bzw. 65 bis 68 in Fig. 8.
  • Ein besonders stabiles Verhalten wird dabei auf einfache Weise mit einer Anordnung gemäß Fig. 8 erzielt, wobei ein gesondertes Supraleitungssystem (Querschnntt 38) den Spurführungsschienen 45 bis 48 bzw. 65 bis 68 und ein anderes Supraleitungsspulensystem (Querschnitt 37) den Uragschienen 41 bis 44 bzw. 61 bis 64 zugeordnet ist.
  • Gemäß Fig. 9 sind die auf jeder Trassenseite vorgesehenen Spurführungs- und Tragschienen als zur Innenseite der Trasse hin geöffnete Hohlleiter 39, 40 nach Dachrinnenform ausgebildet, die in Trassenlägsrichtung stromdurchflossen sind und in die nach Art eines Bügels geformte und an der 36 Längsseite beiderseits des Fahrzeuges verlaufende Leiter 36 hineinragen, die ebenfalls in Längsrichtung stromdurchflossen sind derart, daß die bügelförmigen Zweiter und damit das Fahrzeug in dem Hohlleiter 39, 4Q gehalten und geführt werden.
  • Bei einer solchen Einrichtung auf diese Weise wird eine Schwebeführung und die erforderliche Zwangsstabilisierung mit nur zwei auf der Trasse montierten Hohlleitern erzielt, die eine gute mechanische Festigkeit besitzen und im Notbetrieb eine Führung für die bügelförmigen Leiter und damit das Fahrzeug bilden.
  • Die grundsätzliche Funktionsweise der Schwebehalterung und Schwebeführung sowie des Vortriebes des Fahrzeuges sei im folgenden anhand der Fig. 1 bis 3 bzw. 4 und 5 näher erläutert. In Abhängigkeit vom Fahrzeugmagnetfeld und dessen räumlicher Lage entlang der Strecke werden mit Hilfe der Geber 20 bis 26 die Spannungsversorgungseinrichtungen Ul, U2 ... bzw. ul, u2 ... eingeschaltet. Mit den Strommeßeinrichtungen 31 bis 35 werden entlang der Trasse der Stromfluß und die Stromrichtung kontrolliert und den Regel ein richtungen 28 bzw. 29 der Spannungsversorgungseinrichtungen mitgeteilt. hiermit ist sichergestellt, daß im Störungsfall ein möglicherweise mit falscher Stromrichtung beaufschlagter Stromkreis unterbrochen wird. In Abhängigkeit von den Gebern und Meßeinrichtungen werden auch die in den Verbindungsleitern der Spurführungs- und Tragschienen angeordneten elektronischen Schalter (Thyristoren) und mechanischen Schaltern gegebenenfalls unter Zwischenschaltung der Regelglieder 27, 29 betätigt. Durch Aussteurrung der Transduktoren in den Spannungsvers orgusr!.gs einrichtungen U 1, U2 werden einerseits die gewünschten Schwebeabstände zwischen Fahrzeug und Spurführung bzw. Tragsehienen sichergestellt und andererseits durch Aussteuerung der steuerbaren Gleichrichter in den Gleichrichterbrücken der Spannungsversorgungseinrichtungen u1,u2,u3 und somit der Änderung der Ankerstromwerte in den Ankerwicklungsstromschleifen 1, 2, auf einfache Weise eine Geschwindigkeitsregelung erreicht.
  • In Fig. 2 ist dargestellt, wie zunächst von einer unterhalb des dargestellten Streckenabschnittes befindlichen Einspeisestelle der Strom über die Spurführungs und Tragschienen des Abschnittes 1 und den geschlossen mechanischen Schalter 15 den gezündeten Thyristor 12 und den Verbindungsleiter 9 fließt. Die Supraleiterströme führen in Zusammenwirkung mit dem stark gezeichneten Summenstrom des Abschnittes I zu den erwünschten Kräften für die Schwebung der Fahrzeugeinheit 8. Mit dem Übertritt der Fahrzeugeinheit 8 vom Abschnitt I in den mittleren Streckenabschnitt II entsteht bei entsprechender Fahrgeschwindigkeit ein Induktionsvorgang, der bei einer in der Zeichnung dargestellten angenommenen ahrzeugbewegungsrichtung einen Strom erzeugt, der dem im Thyristor zuvor fließenden Strom entgegengesetzt gerichtet ist und den Thyristor ohne zusätzliche Mittel selbsttätig zum Verlöschen bringt. Der zuvor gezündete Thyristor 13 übernimmt im gleichen Augenblick bei ebenfalls geschlossenem Schalter 16 den Strom; demit vergrößert sich also die gesamte Spurführungs- und Tragschienenstromschleife in ihrer Fläche um den Streckenabschnitt II. Für die einspeisende Spannung der @esamtschleife I + II ergibt sich keine zusätzliche Z@an@ungsbeeinflussung, da die Summe des von der Fläche prech@orsenen magnetischen Flusses praktisch konstant geblichen ist.
  • Verläßt nun das Fahrzeug gemäß Fig. 3 den Streckenabschnitt III, so wird von der Spannungsversorgungseinrichtung U1 die Stromführung übernommen. Die Thyristoren 12 und 1 5 haben dann bereits ihre volle Sperrfähigkeit wieder erlangt. Die Aufteilung des gesamten Schwebesystems auf selektiv eingespeiste und verlegte Stromkreise sowie die Vielzahl der parallelen Einspeisepunkte führt zusammen mit der selbsttätigen Löschung der Thyristoren durch das sich bewegende Fahrzeug und zusammen mit der zusätzlich vorgesehenen mechanischen Trennstelle innerhalb eines jeden Spurführungs- und Tragschienenwicklungsabschnittes auf einfache Weise zu einem hohen Grad von Sicherheit im Betrieb.
  • Die für den Vortrieb benötigten Schubkräfte werden durch Zusammenwirken der Ströme in den Ankerwicklungsschleifen 1, 2 mit dem auch flir die Schwebehalterung g hiTizugezogenen Magnetfeld auf dem Fahrzeug erzeugt. Durch Änderung dieser Ströme läßt sich eine Geschwindigkeitsregelung und ein Anfahrvorgang erzielen. In zweckmäßiger Weise wird, sobald das erste Magnetfeld der Fahrzeugeinheit 8 den unteren, quer zur Fahrtrichtung liegenden Wicklungsteil der Ankerwicklungsstromschleife 1 erreicht hat, mit Hilfe des Gebers 23 die Spannungsversorgungseinrichtung u1 an die Ankerwicklungsstromschleife 1 angeschlossen und von einem Strom der Größe und der Richtung durchflossen, daß der gewünschte Vorschub in Fahrtrichtung erreicht wird.
  • Sobald das vordere Magnetfeld der Fahrzeugeinheit 8 in den oberen, quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Wicklungsteil der Ankerstromwicklung 1 bewegt ist, werden aufgrund eines entsprechenden Meldeimpulses des Gebers 24 über das Auswerteglied 29 und die Steuereinrichtung 30 die Thyristoren der Dioden-Doppelbrücken-Schaltung der Spannungsversorgungseinrichtungen ul, u2 ... derart ausgesteuert, daß nunmehr ein Strom in umgekehrter Richtung durch die Ankerwicklungsstromschleife 1 fließt. Somit wird ein kontinuierlicher Vorschub des unteren wie des oberen quer zur Fahrtrichtung liegenden Wicklungsteiles der Ankerwicklungsstromschleife 1 mit dem Magnetfeld des Fahrzeuges erreicht. Andererseits wird ersichtlich, daß durch entsprechende Spannungssteuerung der Spannungsversorgungseinriehtung ul, u2 ... und durch entsprechende Stromsteuerung in den Ankerwicklungsstromschleifen auch ein elektrischer Bremsbetrieb und ein Nutzbremsbetrieb mit einfachen Mitteln erzielt werden kann, Durch die in Pig. 1 naher dargestellte Zuordnung der Entfernungen und Abstände zwischen den Einzelmagnetfeldern eines Fahrzeuges und den Anker7icklungsstromsch1eifen ist in vorteilhafter Weise sichergestellt, daß auch bei Hintereinanderreihung mehrerer Einzelfelder einer Triebfahrzeugeirilieit beim Überfahren der Ankerwicklungsstromschleifen jeweils nur eine Schubkraft derselben Richtung entsteht.
  • Zur Erläuterung der Anordnung nach Fig. 4 und Fig. 5 sei zunächst angenommen, daß sich die Fahrzeugeinheit 8 zunächst in der Stromschleife I befindet und auf die Stromschleife II zufährt. Beim Übergang der Fahrzeugeinheit von der Stromschleife I zur Stromschleife II wird in der Stromschleife I eine Gegenspannung wirksam, die den Strom 11 in der Schleife 1 absenkt sowie in der Stromschleife II eine treibende Spannung wirksam, die den Strom 12 in der Stromschleife II vergrößert. Da nun jede Stromschleife eine Induktivität besitzt, kan sich der Strom in den Spurführungs- und Tragschienen 4, 6 nicht beliebig schnell verkleinern oder vergrößeren. Die von der Fahrzeugeinheit 8 über ihre Magnetisierungseinrichtung aufzubringende Energie hält sich in sehr geringen Grenzen. Befindet sich die Fahrzeugeinheit 8 innerhalb einer Stromschleife, so wird auch nur diese von der hier zugeordneten Strom- bzw. Spannungsversorgungseinrichtung gespeist. Mit Hilfe entsprechender Geber - wie schon in Fig. 1 näher erläutert - ist sichergestellt, daß kurz vor Übertritt indie folgende Stromschleife diese von der zugeordneten Strom- bzw. Spannungsversorgungseinrichtung eingespeist wird.
  • Um die Betriebssicherheit eines derartigen Systems zu erhöhen kann es zweckmäßig sein, jeae Stromschleife doppelt einzuspeisen. Bei Ausfall einer Diode oder bei Phasenkurzschluß einer Spannungsversorgungseinrichtung wird dann diese zweite Stromversorgung die Stromführung sicherstellen. Eine' Unterbrechung des Stromkreises tritt nicht auf, weil die im Zuge der Spurführungs- und Tragschiene 4 befindliche Drehstrombrückenschaltung eine weitere Stromführung über die noch vorhandenen, funktionsfähigen Ventile zuläßt. Sollte die Gefahr eines äußeren Kurzschlusses der Spurführungs-und Tragschienen bestehen, so kann es vorteilhaft seils, die Stromschleifen I, II .. selektiv zu unterteilen und -einzuspeisen.
  • Bei der Ausführung gemäß Fig. 5 sind in den Verbindungsleitern 73, 83, 93 der Spurführungs- und Tragschienen 4; 6 mechanische Schaltelemente 74, 84, 94 vorgesehen. Befindet sich die Fahrzeugeinheit 8 in der Stromschleife I, so sind die mechanischen Schaltelemente 74 und 84 geschlossen.
  • Nähert sich die Fahrzeugeirüieit 8 dem Stroinkreis II, so wird dieser Stromkreis mit Hilfe des mechanischen Schaltelementes 94 geschlossen und über die Spannungsversorgungseinricntung U2 versorgt. Dadurch entsteht eine Reihen-Schaltung der Spannungsversorgungseinrichtungen U1 und U2 so daß über den Schalter 84 kein Strom nehr fließt. In diesem Zustand )äßt sich dieser Schalter dann leistungslos öffnen. Die Fahrzeugeinheit 8 kann nunmehr ohneRUckwirkungen in die Stromschleife II einfahren. Befindet sich die Fahrzeugeinheit 5 in dieser Stromschleife, so wird wiederum das mechanische Schalt element 84 geschlossen und daraufhin die Spannungsvers orgungs einrichtung U1 entregt.
  • Die notwendigen Scha1tbefshle werden - wie zuvor für die Anordnung gemäß Fig. 1 bis Fig. 4 angegeben - durch Geber entlang der Strecke in Abhängigkeit von der Stellung der Fahrzeugeinheit 8 und deren Magnetfeld ausgelöst.
  • Gemäß Fig. 6 kann ein besonders gutes Stabilitätsverhalten auf einfache Weise dadurch erreicht werden, daß an jeder der beiden Außenlängsseiten des Fahrzeuges beiderseits einer Tragschiene in einer Ebene unterhalb dieser Tragschiene jeweils zumindest ein in gleicher Stromrichtung wie die zugeordnete Tragschiene stromdurchflossener Wicklungsteil eines ersten Supraleiters angeordnet ist und die in Fahrzeuglängsrichtung sich erstreckenden Wicklungsteile zumindest eines zweiten Supraleiters auf dem Fahrzeug mit gesonderten Spurführungsschienen in Wirkverbindung stehen. Die den Trag-@chienen 4, 6 zugeordnete Supraleiter-Wicklung ist dabei @n den Wicklungsköpfen gekröpft derart, daß sich die in @ahrzeuglängsrichtung erstreckenden Wicklungsteile 3a; 3b beiderseits bei Hubbewegungen des Fahrzeugs in vertikaler @ichtung seitlich und unterhalb der jeweiligen Tragschiene 4 bzw. 6 frei bewegen können, ohne dabei durch die quer zur @@hrtrichtung gerichteten Wicklungsköpfe behindert zu sein.
  • @@s Magnetfeld des zweiten Supraleiters 49, 50 wird zweck-@@ßigerweise gleichzeitig dazu mitbenutzt, um im Zusammenwi rken mit der Ankerwicklungs-Stromschleife 1 eine Antriebs-@@aft auf das Fahrzeug 8a zu erzeugen.
  • 9 Patentansprüche @guren

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Elektromagnetische Schwebeführung für ein trassengebundenes Fahrzeug mit zumindest einer auf dem Fahrzeug angeordneten Supraleiter-Magnetisierungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trasse mit dem magnetischen Gleichfeld der Supraleiter-Magnetisierungseinrichtung (3) in Wirkverbindung stehende gleichstromdurchflossene Leiter als Spurführungs- und Tragschienen (4 - 7) angeordnet sind derart, daß das Fahrzeug (8a;8b;8c) in Schwebeführung gehalten ist (Fig. 1) 2. Elektromagnetische Schwebeführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß - in Fahrtrichtung gesehen - die seitlich des Fahrzeuges (8a;8b;8c) in der Trasse angeordnete Spurführungs- und Tragschienen(4 - 78 nur jeweils abschnittsweise im Bereich des Fahrzeuges einschaltbar und vcn einer Gleichstromquelle speisbar sind.
    3. Elektromagnetische Schwebeführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Einschaltung der Spurführungs- und Tragschienen (4 - 73 Im Bereich des Fahrzeuges jeweils durch das Fahrzeug selbst mittels auf dem Fahrzeug angeordneter Sender und an der Trasse vorgesehener zugehöriger Empfängereinrichtungen (20 - 22) erfolgt.
    4. Elektromagnetische Schwebeführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurführungs- und Tragschienen (4 - 7) unter Verwendung quer zur Trassenrichtung verlaufender Verbindungsleiter (15, 16, 17) abschnittsweise zu Spurführungs- und Tragschienen«Stromschlbifen (I,TI,III) zusammenschaltbar sind.
    5. Elektromagnetische Schwebeführung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Zuge eines Verbindungsleiters (15, 16,17) jeder Stromschleife (I,II,III) ein elektronischer Schalter (12,13,14),insbesondere ein Thyristor,vorgesehen ist.
    6. Elektromagnetische Schwebeführung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der Trasse seitlich eines jeweils an jeder der beiden Außenlängsseiten des Fahrzeuges (8a) sich erstreckenden Wicklungsteils (36) des Supraleiters (3) zumindest zwei in Gegenstromrichtung zu diesem stromdurchflossene Spurführungsschienen (45,46 bzw. 65,66) und unterhalb dieser Wicklungsteile ebenfalls jeweils zumindest zwei in Gegenstromrichtung durchflossene Ulagschienen (41,42 bzw. 61, 62) angeordnet sind (Fig. 7).
    7. Elektromagnetische Schwebeführung nach einem de¢ nsprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Fahrzeug (8a) zumindest eine erste den Tragschienen (41 - 44 bzw. 61 -64) zugeordnete Supraleiter~Magnetisierungseinrichtung (37) und eine zweite den Spurführungsschienen (45 - 48 bzw. 65 - 68) zugeordnete Supraleiter-Magnetisierungseinrichtung (38) vorgesehen ist (Fig. 8).
    8. Elektromagnetische Schwebeführung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder der beiden Außenlängsseiten des Fahrzeuges (8a) beiderseits einer Tragschiene (4 bzw. 6) in einer Ebene unterhalb dieser Tragschiene jeweils zumindest ein in gleicher Stromrichtung Xe die zugeordnete Tragschiene stromdurchflossener Wicklungsteil (3a;3b.bzw. 3c;3d) eines ersten Supraleiters (3) angeordnet ist und die in Fahrzeuglängsrichtung sich erstreckenden Wicklungsteile zumindest eines zweiten Supraleiters (49,50) auf dem Fahrzeug (8a) mit gesonderten Spurführungsschienen (5,6) in Wirkverbindung stehen (Fig. 5).
    9. Elektromagnetische Schwebeführung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die Spurführungs- und Tragschienen (4 - 7) auf einer der beiden lrassenseiten zusammengefaßt durch je einen zur Innenseite derArasse hin geöffneten, in Trassenlängsrichtung stromdurchflossenen Halbleiter (39;40) nach Dachrinnenform gebildet sind, in den nach Art eines Bügels geformte und an den beiden Außenlängsseiten des Fahrzeuges sich erstreckende, jeweils in Gegenstromrichtung zum zugeordneten Hohlleiter (39;40) stromdurchflossene Wicklungsteile (36) des Supraleiters hineinragen (Fig. 9).
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