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DE2164618A1 - Verbindung mit antihypertensiver Wir kung und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Verbindung mit antihypertensiver Wir kung und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE2164618A1
DE2164618A1 DE19712164618 DE2164618A DE2164618A1 DE 2164618 A1 DE2164618 A1 DE 2164618A1 DE 19712164618 DE19712164618 DE 19712164618 DE 2164618 A DE2164618 A DE 2164618A DE 2164618 A1 DE2164618 A1 DE 2164618A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formula
hydrazinopyridazine
addition salts
compound
acid addition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712164618
Other languages
English (en)
Inventor
Giorgio Mailand Pifferi (Italien)
Original Assignee
ISF SpA, Mailand (Italien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ISF SpA, Mailand (Italien) filed Critical ISF SpA, Mailand (Italien)
Publication of DE2164618A1 publication Critical patent/DE2164618A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D403/00Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D401/00
    • C07D403/02Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D401/00 containing two hetero rings
    • C07D403/12Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D401/00 containing two hetero rings linked by a chain containing hetero atoms as chain links
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D237/00Heterocyclic compounds containing 1,2-diazine or hydrogenated 1,2-diazine rings
    • C07D237/02Heterocyclic compounds containing 1,2-diazine or hydrogenated 1,2-diazine rings not condensed with other rings
    • C07D237/06Heterocyclic compounds containing 1,2-diazine or hydrogenated 1,2-diazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D237/10Heterocyclic compounds containing 1,2-diazine or hydrogenated 1,2-diazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07D413/02Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and oxygen atoms as the only ring hetero atoms containing two hetero rings
    • C07D413/12Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and oxygen atoms as the only ring hetero atoms containing two hetero rings linked by a chain containing hetero atoms as chain links

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

47 989
Χ·3·?· S«p»A·
Via Calatafimi 5, Mailand» Italian
Verbindung mit antihypertensiver Wirkung und Verfahren, zu ihrer Herstellung
Die Erfindung betrifft Verbindungen mit einer antihypertensiven Wirkung und ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
Es ist bekannt, daß einige in 6-Stellung substituierte 3-Hydrazino-pyridazine außer einer ausgeprägten antihypertensiven Aktivität auch noch eine merkliche Toxizität aufweisen, welche ihre Brauchbarkeit einschränkt, insbesondere wenn sie über lange Zeiträume hinweg verwendet werden, wie es häufig bei der Behandlung der Hypertension erforderlich ist.
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Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind nun bestimmte N-substituierte S-Aminoalkoxy-e-hydrazinopyridazine, die bei Tieren in Dosierungen von bis herunter zu 0,01 mg/kg i.v. wirksam sind, die aber eine viel höhere LDc0 haben als das klinisch verwendete Arzneimittel Hydralazin.
Bei den erfindungsgemäßen neuen Verbindungen handelt es sich um N--substituierte 3-Aminoalkoxy-6-hydrazinopyridazine der allgemeinen Formel:
in der bedeuten:
η eine ganze Zahl von 2 bis 6, R Wasserstoff, Niedrigalkyl oder Niedrighydroxyalkyl,
R, Niedrigalkyl, Niedrighydroxyalkyl oder Phenyl, oder
R und R, zusammen mit dem Stickstoffatom, an das sie gebunden sind, einen heterocyclischen Ring mit 1 bis 2 Heteroatomen, vorzugsweise einen 5- oder 6-gliedrigen Ring, z.B. einen Pyrrolidino-, Piperidino-, Morpholino- oder 4-Niedrigalkylpiperazinoring.
Die Verbindungen der Formel I können als solche oder in Form ihrer Säureadditionssalze, die durch Behandlung mit Mineralsäuren, wie z.B. Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure oder Schwefelsäure, oder mit organischen Säuren, wie z.B. Essigsäure, Bernsteinsäure, Benzoesäure oder p-Toluolsulfonsäure, aus den Basen hergestellt werden können, verwendet werden.
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Die hypo tensive Wirkung der Verbindungen der Formel I wurde
nachgewiesen durch intravenöse Verabreichung derselben in
Form einer wässrigen Lösung an anaesthesierte Katzen und Messung der Abnahme ihres Arterienblutdruckes. Die antihypertensive Wirkung der neuen Verbindungen konnte gemessen werden
durch Induktion der renalen Hypertension bei Ratten nach der
Methode von Grollman ("Proc. Soc. Exptl. Biol. and Med.", 57, 102 (1944)) und Beobachtung der Abnahme des Arterienblutdr.uckes nach der oralen Verabreichung einer erfindungsgemäßen Verbindung in Form einer wässrigen Lösung eines Salzes, z.B. des
Hydrochlorids.
Die wirksamen Minimaldosen bestimmter Verbindungen der Formel I in den beiden oben genannten Tests und ihre entsprechenden ungefähren intraperitonealen LD1. -Werte bei Ratten sind in der
folgenden Tabelle zusammen mit den entsprechenden Werten für
Hydralazin angegeben.
Tabelle
Verbindung des Maus Anästhesierte Katze Wirkungs-
halbwerts
zeit, Mi
nuten
Wache ί-
Beispiels Nr. LD50 mg/kg
i.p.
Wirksa
me Dosis
mg/kg
i.v.
120 (awake) hy
pertensive
Ratte
300 0,01 150 Wirksame Dosis
ms/kg p.o.
1 800 0,2 130 0,5
2 900 0,1 100 1
3 100 0,5 1
Hydralazin 1
Die vorstehend wiedergegebenen Ergebnisse zeigen, daß die er-
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findungsgemäßen Verbindungen in beiden Tests und bei beiden versuchten Tierarten weniger toxisch und wirksamer sind als Hydralazin.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind auch pharmazeutische Zubereitungen, die als aktives Prinzip eine oder mehrere Verbindungen der Formel I oder ihre nicht—toxischen Salze mit organischen oder anorganischen Säuren in Verbindung mit einem verträglichen pharmazeutischen Hilfsstoff enthalten.
Erfindungsgemäß werden die Verbindungen der Formel I hergestellt durch Umsetzung von Verbindungen der Formel
in der R, R1 und η die oben angegebenen Bedeutungen besitzen und X Chlor oder Brom bedeutet,
mit einem Hydrazin, das in wasserfreier Form oder in Form des Monohydrats verwendet werden kann. Die Verbindungen der Formel II werden zusammen mit Hydrazin auf eine Temperatur von 20 C bis zum Siedepunkt der Mischung, vorzugsweise zwischen 70 und 115 C,erhitzt. Die Umsetzung kann unter Verwendung eines Hydrazinüberschusses oder unter Verwendung eines inerten organischen Lösungsmittels, wie z.B. Äthanol, Propanol oder Cyclohexanol, durchgeführt werden. Der Hydrazinüberschuß dient der Förderung der Umsetzung und der Bindung der während der Umsetzung gebildeten Chlorwasserstoffsäure oder Bromwasserstoffsäure.
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Die Zwischenprodukte der Formel II können leicht hergestellt werden durch Umsetzung von 3,6-Dichlorpyridazin oder 3,6-Dibrompyridazin mit einem Aminoalkohol der Formel
N-(CH2 )n-0H in
in der R, R_ und η wie oben definiert sind. Die Umsetzung kann je nach Art des verwendeten Aminoalkohols entweder durch Erhitzen des Halogenpyridazins mit der Verbindung der Formel III in Gegenwart von wasserfreiem Natrium oder Kaliumcarbonat in einem hochsiedenden aprotischen Lösungsmittel, wie z.B. Dimethylformamid, oder auch durch Erhitzen des Halogenpyridazins mit einem wasserfreien Alkalimetallsalz des Aminoalkohols der Formel III in einem inerten organischen Lösungsmittel, wie z.B. Benzol oder Toluol, erzielt werden. Die Reaktionstemperatur ist nicht kritisch und kann innerhalb des Bereiches von 50 C bis zum Siedepunkt des gewählten Lösungsmittels liegen. Die so erhaltenen Verbindungen der Formel I werden von der Reaktionsmischung abgetrennt und nach für organische Basen üblichen Methoden gereinigt.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
3-(2-Anilinoäthoxy)-6-hydrazinopyridazin a) 3-(2-Anilinoäthox^)-6-chlorp^ridazin
Zu 40 ml wasserfreiem Dimethylformamid, das 10 g Kai lime ar bonat
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enthielt, wurden 3,76 g N-(2-Hydroxyäthyl)anilin und 2,98 g 3,6-Dichlorpyridazin zugegeben,und die Mischung wurde unter Rühren 10 Stunden lang auf 100°C erhitzt. Die unlöslichen Mineralsalze wurden abfiltriert,und das Filtrat wurde unter Vakuum bis zur Trockne eingeengt. Der Rückstand wurde mit Chloroform aufgenommen, mit Wasser gewaschen, über Na~SO, getrocknet. Das Lösungsmittel wurde durch Destillation entfernt^ und der zurückbleibende Feststoff wurde aus Äthylacetat umkristallisiert. Man erhielt 2,5 g (50 % der Theorie) 3-(2-Anilinoäthoxy)-6-chlorpyridazin, F. 98 bis 101°C.
Eine Mischung von 50 g 3-(2-Anilinoäthoxy)-6-chlorpyridazin in 500 ml Hydrazinmonohydrat wurde drei Stunden lang unter Rückfluß erhitzt. Das überschüssige Reagens wurde unter Vakuum abdestilliert,und der Rückstand wurde mit Wasser aufgenommen und über Nacht in einen Kühlschrank gestellt. Der Niederschlag wurde durch Filtrieren gesammelt und mit warmem Äthanol gewaschen. Der Rückstand wurde mit einem Überschuß an siedendem Äthanol erhitzt, das unlösliche Material wurde über Tierkohle abfiltriertj und zu dem Filtrat wurde eine Lösung von gasförmigem Chlorwasserstoff in Diäthyläther zugegeben, bis die Mischung gegenüber Kongorot sauer war.
Der Niederschlag wurde durch Filtrieren im Vakuum gesammelt und aus Äthanol umkristallisiert; man erhielt auf diese Weise in guter Ausbeute das 3-(2-Anilinoäthoxy)-6-hydrazinopyridazin in Form des Dihydrochlorids, F. 189 bis 192°C (Zers.). IR-Spektrum (Nujol)s 3300 bis 2000 (NH+), 1670 (£nh), 1610 (Pyridazinring), 1590 und 1500 (Phenyl), 1055 (C-O), 760 cm"1 (monosubstituiertes Phenyl).
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Analyse für C12H15N5O^HCl ber. C 45,30} H 5,38; N 22,09;
Cl 22,26 %
gef. C 44,88; H 5,44; N 22,50; Cl 21,89 %.
Beispiel 2
3-(3-Dimethylaminopropoxy)-6-hydrazinopyridazin a) 3-i[3-
9,2 g Natriummetall wurden in 140 ml siedendem wasserfreiem Xylol fein zerteilt, und zu der erhitäten Mischung wurden 45,5 g 3-Dimethylaminopropanol zugegeben. Nachdem das Natrium vollständig aufgelöst war, wurde die Mischung auf 60 C abgekühlt und es wurde eine Lösung von 59,6 g 3,6-Dichlorpyridazin in 100 ml wasserfreiem Xylol zugetropft. Nach lOstündigem Erhitzen auf 60 C wurde die Mischung abgekühlt und mit 20 %iger Chlorwasserstoffsäure angesäuert. Die wässrige Phase wurde abgetrennt und in der Kälte mit einer 30 %igen wässrigen Natriumhydroxydlösung alkalisch gemacht. Das sich abscheidende Öl wurde mit Diäthylather extrahiert. Der Extrakt wurde über wasserfreiem K^CO« getrocknet,und das Lösungsmittel wurde durch Destillation entfernt. Der Rückstand wurde unter Vakuum fraktioniert destilliert, und man erhielt 6.0 g (70 % der Theorie) 3-(3-Dimethylaminopropoxy)-6-chlorpyridazin, Kp. 109 bis 111 C/0,4 mm Hg.
Zu einer Lösung von 100 ml Hydrazinmonohydrat in.40 ml Äthanol, wurden 11,4 g 3-(3-Dimethylaminopropoxy)-6-chlorpyridazin zuge geber<j und die Mischung wurde vier Stunden lang unter Rückfluß
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erhitzt. Die erhaltene Lösung wurde unter einem hohen Vakuum zur Trockne eingeengt. Der Rückstand wurde mit 150 ml wasserfreiem Methanol aufgenommen und mit einer Lösung von gasförmigem Chlorwasserstoff in wasserfreiem Methanol bis auf Kongorot angesäuert. Die Mischung wurde auf etwa die Hälfte ihres Volumens eingeengt, abgekühlt^ und das sich abscheidende Hydrazindihydrochlorid wurde durch Filtrieren entfernt. Das alkoholische Filtrat wurde weiter eingeengt und gekühlt, und der Niederschlag wurde durch Filtrieren im Vakuum gesammelt. Anschließend wurde er durch Umkristallisation aus Methanol gereinigtjUnd man erhielt in guter Ausbeute 3-(3-Dimethylaminopropoxy)-6-hydrazinopyridazindihydrochlorid, F. 210 bis 212°C (Zers.).
IR-Spektrum (Nuj.ol): 3300 bis 2000 (NH+), 1675 (cJNH), 1625 (Pyridazinring), 1030 cm" (C-O).
Analyse für C9H17N5O^HCl': ber. C 38,00; H 6,74; N 24,92;
Cl 24,62% gef. C 37,34; H 6,88; N 24,60;
Cl 24,82X.
Beispiele 3 bis 5
Nach der Arbeitsweise des Beispiels 2 wurden die folgenden Verbindungen hergestellt:
3) 3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-hydrazinopyridazindihydrochlorid, F. 201-203°C (Zers.).
4) 3-(2-Morpholinoäthoxy)-6-hydrazinopyridazindihyrdrochlorid, F. 215 bis 2180C (Zers.).
5) 3-(2-N-Methylpiperazinoäthoxy)-6-hydrazinopyridazintaähydrochlorid, F. 165 bis 168°C (Zers.).
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    y. Verbindung, gekennzeichnet durch die allgemeine Formel:
    NHNH0
    (D
    in der bedeuten:
    η eine ganze Zahl von 2 bis 6, . R Wasserstoff, Niedrigalkyl oder Niedrighydroxyalkyl, R1 Niedrigalkyl, Niedrighydroxyalkyl oder Phenyl, oder R1 und R» zusammen mit dem Stickstoffatom, an das sie gebunden sind, einen heterocyclischen Ring mit 1 oder 2 Heteroatomen,
    sowie deren Säureadditionssalze.
    2. Verbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Formel: 3-(2-Anilinoäthoxy)-6-hydrazinopyridazin und ihre Säureadditionssalze.
    3. Verbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Formel 3-(3-Dimethylaminopropoxy)-6-hydrazinopyridazin und ihre Säureadditionssalze .
    4. Verbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Formel 3-(2-Diäthylaniinoäthoxy)-6-hydrazinopyridazin und ihr© Säure*= additions salze *
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    F. Verbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Formel 3-(2-Morpholinoäthoxy)-6-hydrazinopyridazin und ihre Säureadditionssalze.
    δ. Verbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Formel 3-(2-N-iMethylpiperazinoäthoxy)-6-hydrazinopyridazin und ihre Säureadditionssalze.
    W 7. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der allgemeinen Formel
    (II)
    *r~ i. v.l. -*■·*
    Rl
    in der R, R.. und η die in Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen besitzen und X Chlor oder Brom bedeutet, mit Hydrazin umsetzt.
    P 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung durch Erhitzen in Gegenwart eines HydrazinüberSchusses oder in einem inerten organischen Lösungsmittel durchführt,
    9. Pharmazeutische Zubereitung, dadurch gekennzeichnet, daß sie als aktives Prinzip eine oder mehrere Verbindungen gemäß den Ansprüchen 1 bis 6 oder eines ihrer nicht—toxischen Salze in Verbindung mit einem verträglichen pharmazeutischen Hilfsstoff enthält.
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FR2139798B1 (de) 1975-12-26
FR2139798A1 (de) 1973-01-12
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