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DE2164699A1 - Bett, insbesondere krankenbett - Google Patents

Bett, insbesondere krankenbett

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Publication number
DE2164699A1
DE2164699A1 DE19712164699 DE2164699A DE2164699A1 DE 2164699 A1 DE2164699 A1 DE 2164699A1 DE 19712164699 DE19712164699 DE 19712164699 DE 2164699 A DE2164699 A DE 2164699A DE 2164699 A1 DE2164699 A1 DE 2164699A1
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DE
Germany
Prior art keywords
rack
bed
support
bed according
operating handle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712164699
Other languages
English (en)
Other versions
DE2164699C3 (de
DE2164699B2 (de
Inventor
Klaus Duester
Klaus Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bremshey AG
Original Assignee
Bremshey AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bremshey AG filed Critical Bremshey AG
Priority to DE19712164699 priority Critical patent/DE2164699C3/de
Publication of DE2164699A1 publication Critical patent/DE2164699A1/de
Publication of DE2164699B2 publication Critical patent/DE2164699B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2164699C3 publication Critical patent/DE2164699C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/002Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons having adjustable mattress frame

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Bett, insbesondere Krankenbett.
  • Die Erfindung bezieht 3ich auf ein Bett, insbesondere Krankenbett, mit verstellbar zuni Bettrahmen angeordnetem, aus zueinander verlagerbaren Teilflächen bestehendem Matratzenauflager und einem zur Fixierung der Verstell-Lagen dienenden Zahnstangen-Rastgesperre.
  • Es sind bereits Spezial-Krankenbetten bekannt, bei denen die Verstellung der zueinander verlagerbaren Teilflächen unter Verwendung von Schraubspindeln erfolgt. Die Linearbewegung wird dabei über sperrige Umlenkvorrichtungen Übertragen, was schließlich herstellungstechnisch komplizierte Konstruktionen bringt und im übrigen eine nicht unbeträchtliche Handhabungserschwernis für das Bedienungspersonal. Im übrigen kann bei solchen Bauformen keine Schnellverstellung der Teilflächen vorgenommen werden, was u.U. für die Behandlung des Patienten sehr wichtig sein kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Bett, insbesondere Krankenbett der aufgezeigten Gattung dahingehend zu verbessern, daß eine handhabungstechnisch günstige Verstellung, insbesondere auch Schnellverstellung der kippbar zueinander liegenden Teilflächen nlöglich ist, dies unter Beachtung des Erfordernisses einer gefahrfreien Bedienung einer entsprechenden Vorrichtung.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch die in Ansprudi 1 angegebene Erfindung.
  • Die Unteransprüche stellen eine vorteilhafte Weiterbildung dieser erfindungsgemäßen Lösung dar.
  • Zufolge solcher Ausgestaltung ist ein handhabungsgünstiges Krankenbett verwirklicht. Zur Anwendung kommt ein zwischen der verlagerbaren Teilfläche, beispielsweise der fußseitigen Teilfläche des Matratzenauflagers und dem Matratzenrahmen eingeschaltetes Zahngesperre. Hierdurch ist eine Verstellung dieser Teilfläche unabhängig vom neigungs- und höhenverstellbaren Matratzenrahmen realisierbar. Die entsprechenden Versteilmittel sind so ausgebildet, daß sogar eine Schnellverstellung möglich ist. Es ist Iiierzu eine an der höhenverstellbareri Teilfläciie selbst angelenkte Zahnstange verwendet. iIit dieser wirkt ein ebenfalls an der Teilfläche im Abstand vom Zahnstangenanlenkpunkt anscharnierter Stützlenker zusammen, dessen Stützzahn in Eingriff mit der Zahnstange tritt und dadurch die Teilfläche in ihrer jeweiligen Verstell-Lage fixiert. Die fußseitige, also das Endteil des Matratzenrahmens ausbildende Teilfläche ist an einer getrennten neigungsverstellbaren Mittelteilfläche anscharniert. Das Endteil ist demzufolge von dort aus auf eine weit über dem Matratzenrahmen liegende Höhenlage bringbar.
  • Line der Zahnleiste zugeordnete Auslöseschiene ernöglicht die Aufhebung der eingenommenen Verstell-Lage. Sie ist der Zahnleiste benachbart unu somit ohne Vorsehung zusätzlicher Übertragungsmittel in der Lage, den mit den Zähnen zusammenwirkenden, vorzugsweise über die Zahnbreite etwas verlänrerten Stützzahn leicht und sicher auszuheben, wozu sich die Auslöseschiene in eine Bedienungsliandhabe fortsetzt. Dic 13cdienungshandhabe liegt gut zugänglich. Sie geht seitlich abwärts gerichtet -von der Auslöseschiene aus und setzt sich in einen Bedienungsgriff unterhalb des Matratzenrahmenlängsholms fort. Der Griff liegt dadurch vor ungewollteni Auslösen geschützt und andererseits leicht zugänglich für den sachkundigen Bedienenden. Die Grundstellung der Bedienungshandhabe wird einfach dadurch erreicht, daß diese als die Zahnstange übergreifendes, U-förmig abgebogenes Ende der Schiene selbst ausgebildet ist. Sie bleibt also durch iilr Eigengewicht in der Grundstellung. Der Begrenzungsanschlag in Gegenrichtung wird dadurch gebildet, daß die Führungslänge des übergreifenden Endes der Auslöseschiene größer gewthlt ist als der Abstand zwischen dein Zahnlückengrund und einem in an sich bekannter Weise die Zahnleiste übergreifenden Anschlagbügel. Zur Stabilisierung des Stützsystems sowie zur Erzielung einer exakten Auslösung bzw. eines sicheren Zahneingriffs sind Zahnstange und Stützlenker in doppelter Ausführung an beiden Längsseiten des Matratzenrahmens vorgesehen. Darüber hinaus sinll die stützzahnseitigen Enden der Lenker durcll eine Querachse miteinander verbunden. Eine solcne Verbindung der auflageseitigen Enden der Zahnstangen ist ebenfalls denkbar. Die Lage der das Stützsystem bildenden Teile ist so gewählt, daß Zahnstange, Auslöseschiene und Stützlenker in abgesenkter Grundstellung der Teilfläche in einer Ebene nebeneinander liegen.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist nachstellend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Ls Leine: Fig. 1 das erfindungsgemäß ausgestattete Krankenbett in Perspektive, Fig. 2 die mit dem Zahnstangen-Rastgesperre ausgerüstete Teilfläche in Linzeldarstellung, Fig. 3 das auflageseitige Ende der Zahnstange liit Bedienungshandhabe, wiederum in Perspektive und Fig. 4 eine weitgehendst schematisierte Seitenansicht des Krankenbetts.
  • Das Krankenbett besitzt das Bettgestell 1, welches au@ den Fußsäulen 2 ruht, die mit Fahrrellen, insbesondere Lenkrollen 3 ausgerüstet sind. Diese können in bekannter Weise über eine Zentralfeststellung festgelegt werden.
  • Das Bettgestell 1 trägt den gegenüber diesem Gestell höhen- sowie neigungsverstellbaren Matratzenrah@en 4, der in üblicher Weise mit Kopf- und Fußbord 5,6 versehen ist. Zur Verwirklichung der Matratzenrahmenverstellung dient eine den Matratzenrahmen 4 gleichzeitig tragende Stellvorrichtung 7. Diese besteht aus zwei sich kreuzenden Lenkerpaaren 3 und 9. Letztere sind durch Traversen 10 zu in sich starren Rahmen unterschiedlicher Breite verbunden. Das Lenkerpaar 8 ist uri cie ortsfesten Zapfen 11 fußbordseitig ar Bettgestell-Längsholm 1 angelenkt und greift oder gelenkig am Matratzenrahmen 4 wl. Auch hier sind ortsfeste Zapfen 12 angebracht.
  • i)as Lenkerpaar 9 greift über uie ebenfalls ortsfesten Gelenkzapfen 13 fußbordseitig am Matratzenrahmen 4 an.
  • Die kopfbordseitigen Enden des Lenkerpaares 9 ragen mit nacil auswärts gerichteten, rollenbestückten Gleitzapfen 14 in je eine Führungsschiene 15 al Bettgestell 1.
  • Zwischen jeweils zwei sich kreuzenden Lenkern der beiden Lenkerpaare 8 und 9 sind kraftspeicher in Form von Gasfederpatronen 16 vorgesehen. Der Zylinderteil 17 ist an den Trag- und Gelenkzapfen 18 schwenkbar angeordnet. Der ausfahrende Teil 19 ist über einen nicht näher dargestellten Anlenkzapfen mit dem Matratzenrahmen 4 gekuppelt. Die Hönen- und / oder Neigungsverstellung beruht demzufolge auf einer Abspreizung der Lenkerpaare 8 und 9 vom Matratzenrahmen 4.
  • Die Gasfederpatronen 16 liegen verhältnismäßig nahe im Bereich der Gelenkzapfen 12 bzw. 13, so daß schon sehr kurze Hubwege ausreichen, um zu einer optiialeil Höhen-bzw. Neigungsverstellung zu gelanen. Unter Leacntung der auftretenden Kräfteverhältnisse läßt sich daher ein Hubweg des aus fahrenden Teiles der Casfederpatrone von 13 cm in eine Hubhöhe von ca. 90 cm übertragen.
  • Zur Fernauslösung cier Gasfederpatronen sind in zugänglicher Anordnung unterhalb des Matratzenrahmens 4 Betätigungshandhaben 20 und 21 vorgesehen. Sie liegen zweckmäßig g an beiden Längsseiten des Matratzenrahmens 4.
  • Im Matratzenrahmen 4 befindet sich ein aus mehreren gegeneinander knickbaren Teilflächen a,b und c bestehender Liegcrahmen 22. Sein etwa im Mittelbereich liegender Abschnitt d ist starr mit dem Matratzenrahmen 4 verbunden. Die bügel-oder rahmenförmig gefaßten Teilflächen sind mit einer Netz bespannt, welches die nicht dargestellte Matratze aufnimmt.
  • iien egeneinander knickbaren Teilen a,b und c sind vorzugsweise au diametral gegenüberliegeiiden Stellen Bedienungs -handgriffe 23 zugeordnet. Bezüglich der Bedienungshandgriffe der Teile a und c ist eine lösbare Zuordnung gewählt, während der Bedienungsgriff 23' der Teilfläche b starr zugeordnet ist, vorzugsweise unter Anwendung einer Schweißverbindung. Die übrigen Bedienungsgriffe 23 weisen eine Grundplatte 2 auf. Die Schenkelenden der bügelförmig gestalteten bedienungsgriffe 23 sind in Form von, die Grundplatte 26 durchsetzenden Zentrierzapfen ausgebildet, die in entsprechende Paßlöcher des jeweiligen Abschnittes des Liegerahmenlängsholms 25 eintreten, während eine den Winkelabschnitt der Grundplatte 26 durchsetzende, Knebelschraube 33 ein Lösen des Bedienungs griffes bzw. seine Festlegung ermöglicht.
  • Die das Endteil des Liegerahmens 22 bildende Teilfläche c ist, wie auch die Teilfläche b unabhänggig von der Neigungs-und Höhenverstellung ues Matratzenrahmens 4 selbst noch ein mal neigungs- und höhenverstellbar. Hierzu dient ein Zahnstangen-Rastgesperre 45. Letzteres besitzt die Zahnstange 40. Diese ist im Bereich der Anlenkstelle 47 der Teilfläche c an der Teilfläche b bei 48 angelenkt. Die Anlenkung ist an einem nach unten weisenden, am Liegerahmenlängsholm befestigten Lagerböckchen 49 vorgenommen. Ebenfalls an der Teilfläche c ist im Abstand vom Zahnstangen-Anlenkpunkt 48 am Zapfen 50 ein Stützlenker 51 anscharniert.
  • Der Zapfen 50 liegt etwa auf der litte der Teilfläche c.
  • Das freie Ende des Stätzlenkers 51 weist einen mit der Zahnleiste 52, d.h. mit den Zahnlücken 53 zusammenwirkenden Stützzahn 54 auf. Dieser Stützzahn 54 fixiert die eingenommene Winkellage zwischen der Teilfläche c und der am freien Ende ortsfest abgestützten Zahnstange 46. Die Abstützung ist durch den mit einer Rolle 55 bestückten Zapfen 56 gegeben. Die Rolle läuft in einer in Richtung des Zapfens 56 offenen C-Schiene oder aber in einem Führungsschlitz 57 (vergl. Fig. 4).
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind Zahnstange 46 und Stützlenker 51 in doppelter Ausführung an beidei Längsseiten des Matratzenrahmens vorgeseiien. Die freien, die Statzzapfen 54 aufweisenden Enden der beiden Stützlenker sind durch eine Querachse 38 miteinander verbunden. Diese Querachse kann unter Verwirklichung einer Herstellungsvereinfachung mit ihren dazu abgesetzten Enden den Stützzapfen 55 bilden.
  • Den; Zahnstangen-Rastgesperre 45 ist eine ebenfalls in doppelter Ausführung vorhandene Auslöseschiene 59 zugeordnet. Diese erstreckt sich mindestens über den Längenabschnitt uer Zahnleiste 52 und ist an der Zahnstange 46 am Anlenkzapfen 60 anscharniert. Sie verläuft inneIlseitig der Zahnstange 46. Sie kann unter Betätigung einer Bedienungshandhabe 61 bis über die Zahnköpfe 62 der Zahnstange angehoben werden. Bei diesem Hochschwenken der Auslöseschiene 59 hebt die Schiene mit ihrer Oberkante 59' den Stützzahn 54 aus der Zahnlücke 53 au, so daß die Stützfunktion aufgehoben ist. Der Stützzahn 54 gleitet dann über die Kante 59' entweder in die Endstellung oder er wird ciurch Anheben der Teilfläche c in den Bereich einer anderen Zahnlücke gefahren, in die er nach Loslassen der Bedienungshandhabe 61 erneut eintreten kann, wonach die Verstell-Lage der Teilfläche c lagefixiert ist.
  • Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich, ist die Bedienungshandhabe 61 als die Zahnstange übergreifendes, U-förnig abgebogenes, demzufolge einen b-förmigen Eintrittsraum 62 für die Zahnstange 46 bildendes EncAe 63 der Auslöseschiene 59 ausgebildet.
  • Der U-Steg 64 bildet dabei den Anschlag für die Grundstellung der Auslöseschiene 59, die sie aufgrund ihrer Schwenkbarkeit und ihres Eigengewichts stets selbsttätig wieder einnimmt.
  • Wie vor allem auch Fig. 1 verdeutlicht, ist die Bedienungshandhabe abwärtsgerichtet und in ihrer Länge so bemessen, daß zwar eine gegen selbsttatimes Auslösen gestützte Lage gegeben ist, andererseits aber eine jederzeitige klemmfreie Auslösung durch den sachkundigen Bedienenden möglich ist. Die Bedienungshandhabe setzt sich in übrigen in ein kugelförmiges Bedienungs-Griffende 65 fort.
  • Ein Auslöseanschlag in Gegenrichtung ist durch ein die Zahnleiste übergreifender Ans cii lagbügel 66 gegeben. Dieser liegt in einem solchen Abstand zun Zahngrund der Zahnstange 46, daß der ausgehobene Stütz zahn 54 an der Unter kante 6G' des Anschlagbügels 66 auftrifft, bevor die Zahnstange 46 aus den U-Eintrittraum 62 der Bedienungshandhabe 61 nerausgetreten kann.
  • Die beiden Bedienungshandhaben können, wie die Stützlenker über eine Querachse 67 miteinander starr verbunden sein.
  • Der Stützstrebengelenkzapfen 50 für die Stützstrebe liegt, wie aus Fig. 2 ersichtlich, seitlich versetzt zur Zahnleiste 52, so daß ein durch Anlenkung und Eigengewicht der Stützstreben erzielter selbsttätiger Rasteingriff gegeben ist, wenn die Teilfläche c angehoben wird.
  • Die das Stützsystem für die Teilfläche c bildenden Teile wie Zahnstangen, Auslöseschiene und Stützlenker sind räumlich so zueinander gestellt, daß in Grundstellung der Teilfläche c diese Teile in einer Ebene nebeneinander liegen.
  • ie Veränderung der Neigungslage der Teilfläche b erfolgt iittels einer kurbelbetätigbaren Spindel 77, die mit einer Mutter 78 zusammenwirkt, welche an einem nach unten weisenden Bügel 79 der um den liegerahmenseitigen Zapfen 81 schwenkenden Teilfläche b sitzt.

Claims (8)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1.) Bett, insbesondere Krankenbett, mit verstellbar zum Bettrahmen angeordnetem, aus zueinander verlagerbaren Teilflächen bestehendem Matratzenauflager und einem zur Fixierung der Verstell-Lagen dienenden Zahnstangen-Rastgesperre, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Teilfläche (c) angelenkten, a@ gegenüberliegenden Ende am Matratzenrahmen (4) schienen- oder schlitzgefährten Zahnstange (46) ein ebenfalls an der Teilfläche (c) und im Abstand vom Zannstangen-Anlenkpunkt (48) anscharnierter Stützlenker (51) mit Stützzahn (54) zugeordnet ist, derart, daß der Winkel zwischen Zahnstange (46) und Stützlenker (51) die Verstell-Lage der Teilfläche (c) fixiert.
2.) Bett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Endteil des Matratzenrahmens (4) ausbildende Teilfläche (c) an einer getrennt neigungsverstellbaren, an sich bekannten Mittelteilfläche (b) anscharniert ist.
3.) Bett nach AnsprucJi 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der zahnstange (46) eine sich mindestens über die Länge der Zahnleiste (52) erstreckende Auslöseschiene (59) benachbart ist, die in eine bis aber die Zahnköpfe (62) reichende Hochstellung verlagerbar und mit einer Bedienungshandhabe (61) ausgestattet ist.
4.) bett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungshandhabe (61) als die Zahnstange übergreifendes, U-förmig abgebogenes Ende (63) der Auslöseschiene (59) ausgebildet ist.
5.) bett nach Anspruch 1, aadurch gekennzeichnet, daß Zahnstange (46) una Stützlenker (51) in doppelter Ausführung an beiden Längsseiten aes Matratzenrahmens (4) vorgeseilen sind und die stützzahnseitigen Enden der Stützlenker (51) durch eine Querachse (581 miteinander verbunden sind.
6.) Bett nach den Ansprüchen 1 und 4, aadurch gekennzeicnnet, daß Zahnstange (46), Auslöseschiene (59) und Stützlenker (51) in abgesenkter Grundstellung der Teilfläche (c) in einer Ebene nebeneinander liegen.
7.) Bett nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungshandhabe (61) abwärtsgerichtet von der Auslöseschiene (59) ausgeht und das Bedienungs-Griffende (65) unterhalb des Matratzenrahmenlängsholms liegt.
8.) Bett nach den Ansprüchen 1 unu 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungslängs des übergreifenden, U-förmig abgebogenen Endes (63) der Auslöseschiene (59) größer ist als der Abstand zwischen Zahnlückengrund und einem in an sich bekannter Weise die Zahnleiste (52) übergreifenden Anschlagbügel (66).
DE19712164699 1971-12-27 1971-12-27 Bett, insbesondere Krankenbett Expired DE2164699C3 (de)

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DE2164699A1 true DE2164699A1 (de) 1973-07-12
DE2164699B2 DE2164699B2 (de) 1974-01-24
DE2164699C3 DE2164699C3 (de) 1974-08-29

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29617293U1 (de) * 1996-10-04 1996-11-14 Hukla-Werke GmbH Matratzen- und Polstermöbelfabriken, 77723 Gengenbach Liegemöbel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29617293U1 (de) * 1996-10-04 1996-11-14 Hukla-Werke GmbH Matratzen- und Polstermöbelfabriken, 77723 Gengenbach Liegemöbel

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Publication number Publication date
DE2164699C3 (de) 1974-08-29
DE2164699B2 (de) 1974-01-24

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Legal Events

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)