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DE2164640A1 - Zugvorrichtung - Google Patents

Zugvorrichtung

Info

Publication number
DE2164640A1
DE2164640A1 DE19712164640 DE2164640A DE2164640A1 DE 2164640 A1 DE2164640 A1 DE 2164640A1 DE 19712164640 DE19712164640 DE 19712164640 DE 2164640 A DE2164640 A DE 2164640A DE 2164640 A1 DE2164640 A1 DE 2164640A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
stand
pull
substructure
hydraulic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712164640
Other languages
English (en)
Inventor
Finis Lovell Chisum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FINIS LOVELL CHISUM CLAREMORE
Original Assignee
FINIS LOVELL CHISUM CLAREMORE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FINIS LOVELL CHISUM CLAREMORE filed Critical FINIS LOVELL CHISUM CLAREMORE
Priority to DE19712164640 priority Critical patent/DE2164640A1/de
Publication of DE2164640A1 publication Critical patent/DE2164640A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D1/00Straightening, restoring form or removing local distortions of sheet metal or specific articles made therefrom; Stretching sheet metal combined with rolling
    • B21D1/14Straightening frame structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • "Zugvorrichtung" Es sind Vorrichtungen bekannt, mit denen verzogene oder verformte Rahmen und Karosserien von Fahrzeugen, die in einen Unfall verwickelt worden sind, so rückgestellt werden können, daß sie ihre ursprüngliche Lage, d.h. die vor der Beschädigung vorhanden gewesene Lage und Ausrichtung, wiedererlangen. Diese Vorrichtungen lassen sich, da die o bigeil Arbeiten von Personen in Karosse riewerks tätten und anderen Wartungsstationen und Reparaturwerkstätten durchgeführt werden, niciit so bequem einstellen und bedienen, daß sie den Wünschen und Forderungen des Personals in den verschieden großen Reparaturwerkstätten cntsprechen.
  • Die bisher zur Verfügung stchenden Vorrichtungen der genannten Art erfordern von den sie beienenden Personal, daß es schwere und/oder unangenehme Teile unter ungünstigen Standbedingungen und berkopflagen wähjrend zeitraubender Einsteliperioden vielfach anhebt. diese Notwendigkeit ergab sich, wenn versucht wurde, die Einzelteile in verschiedenen gewünschten Lagen zu positionieren, von detie viele nicht unmittelbar zugänglich waren und in denen die sich ergebenden Zugkräfte am vorteilhaftesten zur Einwirkung gelangten, um die Fahrzeugrahmen und Fahrzeugkarosserien in ihre ursprüngliche Baulage zurükzuführen. In den Fällen, in denen bereits Versuche angestellt wurden, einen größeren bereich für die Zugkraftstellen uiid Veraiikerungsstell ell zu erhalten, waren die entstandenen Apparate und Vorrietitungell zu kompliziert, groß und kostspielig und aucjj zu itnistc;i'ndlich zu handhaben und erforderten darüberhinaus oftmals spezielle Gebäudeformen, um einen höheren Überkopfraum und/oder höhere Bodengruben zu ermöglichen.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine Zugvorrichtung zu schaffen, die in ihren vielfachen Ausführungs formen den unterschiedelichen Anforderungen hinsichtlich Kosten, Bequemlichkeit der Bedienung und Wartungsaufwand viren Werkstätten gerecht wird, in denen das Personal eine bessere Einrichtung wünscht, um die Ausricht- und Karosseriereparaturarbeiten wirtschaftlicher aus führen zu können.
  • Die verschiedenen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Zugvorrichtung werden in Abhängigkeit von dem voraussichtlichen Umfang der auszuführenden Reparaturen und der zur Verfügung stehenden Geldmenge ausgeführt, so a das Personal die Vorrichtung bequem und rasch anordnen kann, um auf einem Fahrzeug rahmen und/oder eine Fahrzeugkarosserie ill der vorteilhaftesten Richtung an einer oder an mehreren Stellen Zugkräfte auszuüben, Mit wachsendem Geschäft lassen sich die angebotenen Ausführungsformen bezüglich ihrer Kapazität durch Meranziehen von Einzelteilen anderer Ausführungsformen bequem und wirtschaftlich vergrößern. Darüberhinaus werden jederzeit alle das Personal besonders beanspruchenden, gefährlichen und das Personal übermüdenden Situationen vermieden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung, mit der die Einzelteile der Fahrzeugkarosserie und des Fahrzeugrahmens während der Reparatur und der Instandsetzung der iahrzeug1n ihren ursprünglichen Platz zurückgeführt werden können, verwendet einen oder mehrere Türme oder Ständer, die eine liängenver änderliche Unteranordnung aufweisen als Grundkörper zur Erzeugung einer Itückstellkraft, die in einer gewählten Richtung ausgeübt wird, um ein oder mehrere Fahrzeugeinzelteile in ihre ursprüngliche relative Baulage zurückzuführen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung in allen ihren Ausführungsformen vereinfacht die Karosserie- und Rahmenausrichtarbeitsgänge, ermoglicht einfache Schaltungen zur schnelleren Korrektur von Beschädigungen an irgendeiner Stelle des Fahrzeugs, kehrt die Folge der Zerstörungsvorgänge an einem Fahrzeugwrack um, um dadurch eine schnellere und genauere Karosserie- und/ oder Hahmenkorrektur zu ermöglichen, gibt den Arbeitskräfte mehr Freiheit, die sich nicht über oder unter irgendwelchen tragenden Bauteilen oder anderen Konstruktionen bewegen müssen, beseitigt schwere durch das Personal auszuführende Hubarbeiten, übt Zugkräfte in irgendeiner gewünschten Winkelrichtung aus, nimmt nur sehr wenig Platz in Anspruch, läßt sich in Gebäuden mit niedrigen Decken aufstellen, paßt zu den Ausrüstungeanforderungen, die sowohl von kleinen Werkstätten als auch von mittleren und großen Weikstattbetrieben gestellt werden, erfordert keine Grube, läßt sich jedoch in Verbindung mit einer solchen verwenden und benötigt schließlich kein spezielles Gebäude, in dem die Vorrichtlmg untergebracht wird.
  • Zusammenfassend gesagt, betrifft die Erfindung also eine Vorrichtung, mit der Zugkräfte in irgendeiner Richtung und von einer beliebigen Ilöhenlage rund um ein Fahrzeug, das repariert und/oder gewartet werden soll, auf ein solches Fahrzeug ausgeübt werden können. Diese Vorrichtung ist dabei so angeordnet, daß das Personal, das sie benutzt, nur minimale körperliche llebebewegungen und minimale Einstellarbeiten an der Vorrichtung vornehmen muß. Jede Ausführungsform dieser Vorrichtung benutzt wenigstens eine Turmanordnung, die mit einer sich in Längsrichtung erstreckenden Unteranordnung versehen ist, um durch Itichtungsänderungseinrichtungen einen Spannkörper zubewegen, wenn dieser an einem bestimmten Teil eines Fahrzeugs befestigt bleibt, so daß wenigstens eine rückstellende Zugkraft in einer Richtung ausgeübt wird, die entgegengesetzt zu wenigstens einer früheren Kraft liegt, welche vorher einen Teil der Beschädigung und/oder Schiefstellung am Fahrzeug aus geübt hat. In Abhängigkeit von der liöhe der erforderlichen Rückstellkraft lassen sich der Turm oder andere Türme und/ oder andere Konstruktionen aneinander und/oder an dem Fahrzeug befestigen, um einen festen, stabilen Grundkörper zur Verankerung der Vorrichtung und/oder des Fahrzeugs zu schaffen, wenn eine oder mehrere Reaktionskräfte gesteuert erzeugt werden. In fxbhängigkeit von der voraussichtlichen Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung und den vorzunehmenden Kapitalausgaben läßt sich diese Vorrichtung in verschiedenen Ausführungsformen herstellen, angefangen von einem Turm an einer einzigen Stelle bis zu mehreren Türmen an vielen Stellen, die auf die rückwirkenden Gesamtkonstruktionen bezogen sind und/oder die Fahrzeugrampenç die als wechselseitige Ilalterungs- oder Verankerungsplätze für die Kräfte dienen, die auf das Fahrzeug einwirken, wenn die länglichen Unteranordnungen der Türme so bewegt werden, daß sie die rückstellenden Zugkräfte erzeugen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnrnlgen dargestellten sus führungsbeispiel e näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine teilweise weggebrochene Seitenansicht der Vorrichtung zur Erzeugung von Rückstellkräften, die auf das gezeigte Fahrzeug einwirken wobei verschiedene Unterabschnitte mit A, B, C und D bezeichnet sind, Fig0 2 eine Teilseitenansicht der Ausführungsform von Fig. ts wobei die Vorrichtung so angeordnet ist, daß sie ein Fahrzeug aufnehmen kann, das in Abhängigkeit davon, wo es beschädigt ist, entweder auf die Vorrichtung vorwärts oder rückwärts gefahren wird 9 eine 5 eine Draufsicht auf die Ausführungsform von Fig. 1 wobei jedoch nur die Stelle des Rahmens und einiger räder eines Fahrzeugs angezeigt ist, Fig. 3A, 3B und 3G eine teilweise geschnittene Seitenansicht7 eine Stirnansicht und eine Draufsicht einer Karosseriegreifklammer, die insbesondere dort verwendet wird, wo nur Karosserieteile und keine stabileren Rahmenteile zur Auinahne einer Rückstellkraft zur Verfügung stehen, Fig. 4 eine Teilquerschnittsansicht der Ausführungsform von Fig. 1 aus der die Konstruktion, Anordnung und Betriebsweise der Vorrichtung in bezug auf den einen Ständer, seine Krafterzeugungszubehörteile und seine Mehrfachpositionierungsbefestigung an den anderen Ständern zu entnehmen sind sowie deren gemeinsame angebrachte Stütz- und Bedienungseinrichtung en, Fig0 4A, 413 und 4C Teilschnittansichten, die sich insbesondere auf Fig. 4 beziehen und im einzelnen Zubehörteile einstellbarer Höhe zeigen, die an einem Ständer befestigt sind und zur Bestimmung der Höhenlage einer gerichteten Zugkraft dienen, wobei einige der hydraulischen Zubehörteile in bezug auf die Ansicht von Fig, 4 unter einem rechten Winkel dargestellt sind und etwas von der Querschnittsstruktur der in radialer Richtung angeordneten Träger oder :Irnilronstruktion sichtbar ist, die den Ständer bzw. Turm trägt.
  • Fig. 5 eine im wesentlichen längs der Linie 5-5 in Fig. 3 geschnittene Ansicht, aus der die angehobene Lage der Schienell- oder Rampenunteranordnungen sichtbar ist sowie sowohl ihre Antriebs zubehörteile als auch ihre Sicherheitsversteifungsteile, wie sie in Erscheinung treten, sobald ein Fahrzeug fiir Unterflurreparaturen sich in einer horizontal angehobenen Lage befindet, Fig. 5A eine auf Fig. 5 bezogene Teilschniütansicht, in der gezeigt wird, wie eine Steuerung zur Betätigung der hydraulischen Zubehörteile, die zum Anheben der Schienen oder Rampen in der Nähe oder an ihren Enden verwendet wird, angeordnet ist, so daß die Schienen oder Rampen zur Aufnahme eines Fahrzeugs besluem abgesenkt werden können und danach sich anheben lassen, um das Fahrzeug waagerecht anzuordnen, während die Reparaturen vorgenommen werden.
  • Bei allen Ausführungsformen ist es Zweck der Vorrichtung, eine möglichst rasche, sichere und bequeme Benutzung zu ermöglichen, um eine oder mehrere Rückstellkräfte zu erzeugen, die umgekehrt den Kräften entsprechen, welche ursprünglich die Beschädigung oder Verformung und/oder die Fehlausrichtung bewirkt haben, Die Ausführungsformen der hier zu beschreibenden Vorrichtung sind so beschaffen, daß sie den betrieblichen und wirtschaftlichen Ansprüchen aller Personen, die in den verschieden großen Werkstätten als Teil der gesamten Automobilservice-Industrie tätig sind, entsprechen.
  • In den Werkstätten, die ein großes arbeitsvolumen an Hahmen- und Karosserierichtarbeiten und manchmal auch Vorderseitenrichtarbeiten. haben, läßt sich der Typ der neurarügen Vorrichtung am besten verwenden, der in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt ist.
  • In bezug auf alle Ausführungsformen werden die meisten der folgenden Ziele erreicht: Die Installation kann in einem normalen einstöckigen Bauwerk erfolgen, ohne daß ein Gebäude geändert werden muß oder irgendwelciie spezielle V<erdrahtungs arbeiten oder Klempnerarbeiten notwendig sind, die über einen üblichen elektrischen Anschluß und einen Druckluftausgang hinausgehen, Ein Fahrzeug wird verankert, unter irgendeinem Winkel oder in irgendeiner Höhe mit einer Kraft gestoßen oder gezogen, die ausreicht, um irgendein Teiles Fahrzeugs zu biegen9 ohne daß hierfür Wärme notwendig ist oder eine schwere körperliche Arbeit. Alle ilakenanschlüsse, einschließlich vieler Festzurraiischlüsse werden durch eine Betriebsperson von einem Standpunkt aus durchgeführt, ohne daß irgendwelche schweren und unangenehmen Bedienungsbefestigungen angehoben werden müssen oder die Betriebsperson über oder unter irgendwelche stützenden Träger klettern muß. Jeder ftrbeiter in guter körperlicher Verfassung kann die Vorrichtung bedienen, ohne umfangreiche Unterweisungen erhalten zu müssen, wobei die Vorrichtung, wen sie einmal installiert ist, nicht zu einem dauerhaft fest verbundenen Teil des Gebäudes wird. Die Vorrichtung erfordert schließlich auch nicht, daß mit schweren Hydraulikzylindern oder ilydraulikelemeuten gearbeitet werden muß. Die Vorrichtung ist in der Lage, gleichzeitig Stoßkräfte oder Zugkräfte in einer oder mehreren itichtungen auszuitben.
  • Sie ist so gebaut, daß sie praktisch alle körperlich anstrengende ItulJarbeits ferner das Arbeiten in gebeugter Haltung und in Sauerstellung beseitigt. Die betrieblichen Möglichkeiten der neuartigen Vorrichtung sind nur durch das Vorstellungsvermögen der Bedienungsperson beschränkt. Die Vorrichtung ist in der Lage, Kräfte unter genau demselben Winkel des geringsten Widerstandes auszuüben, Sie ist außerdem einfach genug aufgebaut, um ihre Verwendung in dem ganzen Bereich zu ermöglichen, der bei einem geringfügigen Richten der Stoßstange beginnt und bis zu einer großen ilahmen- und Karosserierichtarbeit reicht.
  • Sie wird schließlich auch dazu benutzt, Fahrzeugvorderseiten zu richten.
  • Wird die neuartige Vorrichtung in den meisten der hier beschriebenen Ausführungsformen verwendet, so geschieht dies nach folgender Verfahrensweise: Ein Fahrzeug wird auf oder in der Nähe der Vorrichtung abgestellt, wobei es so ausgerichtet ist, daß sich die die größte Beschädigung aufweisenden Teile des Fahrzeugs sich neben der Zone der Vielfachpositionierungslagen der Ständer befinden, woraufhin das Fahrzeug an den Schienen oder Rampen festgezurrt oder befestigt wird, Dann werden die Ständer in die gewünschte Winkelstellung gebracht und an den Schienen oder Rampen befestigt, Danach werden die Haken und/oder die Klammern der entsprechenden Ketten oder anderer Spannkörper an den beschädigten Teilen des Fahrzeugs angebracht, und es werden die die Ilöhenlage bestimmenden Zubehörteile eingestellt, so daß sie diese Spannkörper führen, wenn sie zu den entsprechenden Köpfen der Ständer weiterbewegt werden9 um dort befestigt zu werden oder sich über die Köpfe hinweg und zurück abwärtszubewegen, um eine geeignetere Befestigungslage einzunehmen. Dann werden schließlich die Steuerungen betätigt, um die Ständer auszufahren und dadurch die Rückstellkräfte zu erzeugen, die beim IIerausziehen der beschädigten Fahrzeugeinzelteile in ihre flrsprüngliche oder nahezu urspflingliche Konstruktionslage benutzt werden.
  • In Fig, 1 ist das gezeigte Fahrzeug oder Auto auf der Vorrichtung angeordnet 9 wobei aus den vielen zur Verfügung stehenden Hakenanschlüssen einige wenige ausgewählte verwendet wurden Unabhängig davon, wo sich die Beschädgung am Fahrzeug befindet, oder in welcher Richtung die Beschädigung erfolgt ist, besteht die Möglichkeit, die beschädigte Stelle unter demselben l:inkels unter dem der Schaden dem Fahrzeug zugefügt worden ist, wieder zurückzuziehen. Durch Ziehen des beschädigten Teils unter dem Winkel, der dem Stoßwinkel entspricht, entwickeln die Metalle einen geringeren Widerstand, wodurch eine sehr viel schnellere und genauere Ausrichtarbeit möglich ist, wobei die Benutzung von Wärme oder Hitze zur Ausrichtung oder Glättung der kritischen Teile fast vollständig unterbleibt, so daß auch Veränderungen der Härte der Hetalle, die zu schwachen Stellen oder Rissen führen können, vermieden werden.
  • Die drei Zugtürme oder Zugständer 5 sind so einstellbar, daß sie aus jeder beliebigen Richtung Zugkräfte ausüben können.
  • Um irgendeinen Ständer zu bewegen, wird einfach der Schraubenbolzen 13 gelöst (siehe Fig. 4), woraufhin der Ständer um den gewünschten Winkel gedreht und der Bolzen 13 sowie die Platte i4 wieder befestigt werden, Die liakenzugkette wird zu dem beschädigten Teil bzw. zu dem beschädigten Bereich gelegt und das Einhaken wird beendet. Mit drei Zugständern, die so einstellbar sind, daß sie unter jeder beliebigen Höhe oder jedem beliebigen Winkel Zugkräfte ausüben, werden der Rahmen und die Karosserie des beschädigten Fahrzeugs in demselben Arbeitsgang in die ursprüngliche Lage zurückgezogen und dabei gerichtet, indem sowohl der Rahmen als auch die Karosserie unter genau dem richtigen Winkel und in der richtigen Höhe gezogen werden. Es wird also nicht erst der eine Teile, also entweder der Rahmen oder die Karosserie, gerichtet, und dann der andere, sondern das Richten dieser Teile findet gleichzeitig statt. Ein derartiges Ziehen verringert den Widerstand des Materials, wodurch sich die Arbeit schneller und besser durchführen läßt. Die Konstruktion dieser Zugständer ermöglicht die Verwendung viel größerer und längerer Antriebszylinder, die nicht von Hand bedient werden müssen.
  • Der Unterabschuitt A zeigt die Verankerung vorne am Auto, der Unterabschuitt B zeigt die Verankerung weiter hinten am Auto und der Unterabschnitt C zeigt die Verankerung zur Ausübung von Zugkräften durch die Zugständer. Während die Zugständerbewegung den Rahmen reckt oder streckt übt der Hilfszylinder 44 einen nach oben gerichteten Druck auf den Rahmen aus.
  • Eine Reihe Querkörper in jeder Schiene 9 bildet eine geeignete Stelle für die Verankerungen unter einem Winkel oder an einem Punkt auf den Schienen 9, und zwar unabhängig von dem gewünschten Winkel, wie dies die Unterabschnitte AS B und C zeigen. Es bereitet auch keine Schwierigkeit, eine Stelle zu finden, um die Zylinder 45 auf die Schiene 9 zu setzen, so daß sie auf die Karosserie oaer den Rahmen oder auch beide gleichzeitig eine nach oben gerichtete Stoßkraft ausüben, wie dies in dem Unterabschuitt D gezeigt ist.
  • Die ganze Vorrichtung ist auf einem Unterbau 3 montiert, der am Fußboden angelenkt und durch Ankerbolzen befestigt ist.
  • Der Unterbau 3 ist auch eine Achse für die Zugständer 5, die es den Ständern 5 ermöglicht, so positioniert zu werden, daß sie aus jedem beliebigen gewünschten Winkel Zugkräfte ausüben.
  • Die Hydraulikpumpt 55 ist im Inneren des Unterbaus 3 untergebracht, und zwar sowohl aus Gründen des Schutzes als auch der Einfachheit des Aufbaues. Die Pumpe 55 wird durch eine Fernsteuerung 49 in Betrieb gesetzt. Sie läßt sich leicht aus dem Unterbau 3 entfernen, um gewartet zu werden, In Fig. 2 ist die Vorrichtung an dem einen Ende abgesenkt, um sie zur Aufnahme eines nicht gezeigten Fahrzeugs ohne Verwendung beweglicher Rampen vollständig zu kippen. Um sie abzusenken, muß zunächst eine Sicherheitsstütze 69 gezogen und aus ihrer aufrechten Lage verschwenkt werden, die sie automatisch einnimmt, wenn die Vorrichtung in ihre waagerechte Lage zurückgeführt wird. In einer solchen angehobenen waagerechten Lage befindet sich jedes Fahrzeug, das von der Vorrichtung hochgelioben worden ist, ausreichend weit vom Boden entfernt, so daß kein Grubenraum im Gebäude unterhalb des zu reparierenden Fahrzeugs benötigt wird.
  • In Fig. 3 wird die Vorrichtung von oben gezeigt, um dadurch die fast unbeschränkte Anzahl von Niederhalterungs- oder Ankerungsstellen sichtbar zu machen, die entlang der Schienenanordnung 9 zur Verfügung steht. Außerdem sind die vielen radialen Positionen der-Zugständer 5 sichtbar. Wie gezeigt, üben die Ständer 5 gleichzeitig Kräfte in drei verschiedenen Richtungen aus. Außerdem arbeitet der llilfszylinder 45 auf ein kurzes Glied im Rahmen des Fahrzeugs, in dem er auf den Rahmen eine Kraft ausübt, die ihn an den gewünschten Ort oder an die gewünschte Stelle biegt.
  • Bei der Herstellung der Ilakenanschlüsse entsteht kein Zeitverlust, noch muß schwere Hubarbeit geleistet werden, da die Zugständer 5 jederzeit arbeitsbereit stabil verankert sind.
  • Der llilfszylinder 45 ist ein genormter 10--Tonnen-Karosserie-Zylinder, der an das liydrauliksystem der Vorrichtung angeschlossen und in der im Unterabschuitt D und Fig. 3 gezeigten Weise benutzt wird.
  • Die Schienenanordnungen 9 bestehen aus einer Reihe einzelner hochkant liegender Träger 10, die mit einer Reihe Querkörper ii versciiweißt sind. Die beiden Schienenanordnungen sind auf zwei siauptquerkörpern 15 gelagert, die mit dem Unterbau 3 verschweißt sind und außerdem auf einem Querkörper 16 in im hinteren Teil der Vorrichtung gelagert sind, Die Ilubvorrichtung ist ebenfalls an dem hinteren lucrkörper 16 befestigt. Der Vorteil, der sich aus diesem Aufbau der Schienenanordnungen 9 ergift, besteht darin, daß zwischen den Trägern vor den rechteckigen Bereichen der Querkörper 11 räume entstehen, die das Verankern irgendeines Fahrzeugs an einer Schienenanordnung 9 sehr vereinfachen, und zwar unabhängig von Winkel oder Ort, der für jeden Reparaturvorgang benötigt wird.
  • Bei der Benutzung aller husführungsformen der hier beschriebenen Vorrichtung werden spezielle Karosserieklammern vorgesehen und oftmals benutzt. Gewisse Autos besitzen keinen Rahmen, so daß es manchmal sehr schwer ist einen Platz zu finden der sich zum Niederhalten des Fahrzeugs eignet, damit möglicherweise so stark wie nötig gezogen werden kann, ohne daß ein unbeschädigtes Teil des Autos dadurch beschädigt wird.
  • Gewöhnlich befindet sich an einer einteiligen Karosserie jedoch ein kleiner Flansch am unteren Teil des Karosseriebodenfalzes, der sich als Niederhalte-oder Verankerungsort eignet, vorausgesetzt, daß Klammern vorhanden sind, die an diesem kleinen Flansch festgeklemmt werden können. Die Klammern der Fig. 3A 3B und 3C sind für diesen Zweck gebaut und sie sind sehr einfach zu benutzen, Die Klammer wird an die vorgesehene Stelle gesetzt, und der Schraubenbolzen 152 sowie die Mutter 153 werden dicht angezogen, so daß sie die Klammer halten, bis Druck zur Einwirkung gelangt. Die Kette wird in dem in dem Teil 150 vorhandenen Raum eingehakt, das, sobald Druck einwirkt, auf den Teilen 151 zurückgleitet, wobei sich die Zähne in den Karosserieflansch eindrücken. Je stärker die Zugkraft, desto fester das Zusammenquetschen, Diese Kammer wird nicht rutschen.
  • In den Fig. 4 und 4C sind Teile weggebrochen, um den Aufbau der Zugständeranordnungen 5, der Unterbauanordnungen 3, des Hydrauliksystems, das zu der Hydraulikpumpe hin- und von ihr wegführt, und die Verriegelungsvorrichtungen 13/111 zu zeigen, die die Zugständer 5 in ihrer diesbezüglichen, ausgewählten Radialposition halten. Es werden zwei Zugständer-Verriegelungssysteme gezeigt. Das Bolzensystem 111 ist das vorteilhafteste von beiden. Der Hydraulikzylinder 57 steckt innerhalb der Zugständerbäume 113. Dadurch können große lange Zylinder verwendet werden und der Anschlußhaken jederzeit verwendbar gehalten werden, ohne daß irgendeine Bedienung der Zylinder, schwerer Befestigungsvorrichtungen etc. erforderlich ist. Die einzige notwendige Einstellung besteht darts die Höhe der angreifenden Zugkraft und den Zugwinkel zu justieren, und zwar durch bloßes Einstellen der Führungsanordnung 101 an die gewünschte Stelle des Zugständerbaums 113. Dieser Zügständerbaum läßt sich an vielen anderen Typen nicht dargestellter Rahmenvorrichtungen anbringen, um sie dadurch erheblich zu verbessern, und er kann auch im Fußboden einer Werkstatt befestigt werden, um eine schnelle Zugmöglichkeit zu schaffen, wenn dies bei kleineren Karosseriereparaturarbeiten erforderlich ist.
  • In den Fig. 4 und 4A und bei allen Ausführungsformen der hier beschriebenen Vorrichtung ist eine Führungs- oder Umlenkanordnung 101 für jeden Zugständerbaum 113 vorgesehen, die auf eine beliebige gewünschte Höhe und einen beliebigen Winkel einstellbar ist. Eine Einstellschraube 124 hält die Umlenkanordnung 101 solange an einem gewünschten Platz, bis von dem Zylinder 57 aus Druck einwirkt. Wenn die Kette 102 gezogen wird, erzeugt eine resultierende Kraft nach oben auf die eine Seite der Umlenkanordnung 101 zwischen ihr und dem Ständerbaum 113 Reibung. Je stärker die Zugkraft, desto intensiver und fester wird diese Iteibungswirkung, auch als Festfressen zu bezeichnen, wodurch die Umlenkanordnung 101 während des ganzen Zugvorgangs, der dazu benutzt wird, die beschädigten Teile eines Fahrzeugs nach außen zu ziehen, in der richtigen Höhe und in dem richtigen Winkel gehalten wird.
  • Die Fig. 4 und 4B zeigen das hydraulische System. Nachdem ein Fahrzeug positioniert worden ist wird die Ilubanordnung von Fig. 5 bis in die Fahrzeugposition angehoben, sobald ein benachbartes Ventil 41 geöffnet wird. Nachdem die Vorrichtung die vorgesehene iföhenlage erreicht hat, wird das Ventil geschlossen. Danach werden andere Ventile 41 die die Strömungsmittelzufulir zu anderen Zylindern steuern, wahlweise geöffnet und geschlossen, um dadurch ihre entsprechenden Antriebe zu bewegen. Jeder Zylinder kann während der Einstellung der anderen Zylinder unter druck lassen werden. Einer oder mehrere Hydraulikzylinder können gesteuert werden, während alle diejenigen Zylinder unter Druck gehalten werden, die vorher hydraulisches Druckmittel empfangen haben. Eine zentrale Pumpe 55, die durch einen Elektromotor oder einen Druckluftmotor angetrieben wird, führt wahlweise hydraulisches Druckmittel durch diese verschiedenen Ventile 41 den Antrieben 44, 45 sowie den Antrieben zu, die als Zugständerzylinder 57 bezeichnet werden.
  • Obgleich hier ein Hydrauliksystem gezeigt und beschrieben ist, können genausogut Druckluftzylinder oder mechanische Antriebe veiwendet werden.
  • Bei der in den Fig. i bis 5 dargestellten Ausführungsform kennzeichnen die folgenden Bezugs zeichen die folgenden in bestimmte Gruppen aufgeteilten Teile: Hydraulische Einzel teile und diesbezügliche Zubehörteile: 40 Ifydraulikleitung zu den Zugständern; 41 Steuerventile; 42 Stützarm, der das Steuerventil an der Vorrichtung befestigt; 43 Klemme zur Befestigung der Hydraulikleitung; 44 ilydraulikzylinder, der die Hubvorrichtung betätigt; 45 lIilfszylinder, angeschlossen an das ltydrauliksystem; 46 Nippel (Karosseriezylinder); 47 Zylinderbefestigungen (Karosseriezylinder); 48 Fernsteuerleitung; 49 Fernsteuerschalter; 50 Karosseriezylinderbefestigungen; 51 Hydraulikleitung zum Hubzylinder; 52 hydraulikleitung zum Hilfskarosseriezylinder; 53 Leitungsverbindungskasten; 54 Hydraulikleitung zur Pumpenanordnung; 55 IIydraulikpumpe (preßluitgetrieben oder elektrisch); 56 die Pumpenanordnung und den Verbindungskasten tragende Platte; und 57 Zugständerzylinder.
  • Hub und Gestellanordnung: 60 Stützarm zur Halterung des Hydraulikzylinders 44; 61 Bolzen; 62 Stützarme; 63 obere Arme; 64 untere Arme; 65 Welle (Zylinder stößt diese Welle, um die Vorrichtung anzuheben); 66 Befestigung des Stützarm (befestigt am Boden; 67 Befestigung der Stützariiiankerschrauben (befestigt Hubanordnung am Boden); 68 Stützarm; 69 Beinstütze; 70 Hemmmutter; 71 Beinbolzen; 72 Welle; 73 Anschlag; 74 Versteifung.
  • Niederhalte(Verankerungs-)befestigungen: 80 Niederhalte-.
  • oder Zughaken mit Kettenhakenschlitz zur schnellen Ketteneinstellung; 81 Niederhaltekette; 82 Niederhalte- oder Zughaken; 83 Niederhalte oder Zughaken; 84 Zugplatten; 85 Laschen mit Kettenhakenschlitzen (zur schnellen Einstellung); 86 Bolzen (gewöhnliche Stoßstangenbolzen); 87 Kettenhaken.
  • Zugständeranordnung 5: 101 Umlenkanordnung; 102 Zugketten; 103 obere Stoßstangenkappe mit Kettenhakenschlitz zur Ketteneinstellung; 104 Führungsflansche zum Festhalten der Zugkette in der Mitte der Stoßstange; 105 Stoßstange (auf- und abbeweglich und um 3600 drehbar); 106 Schweißnaht auf Zugplatte; 107 Zugkettenhaken; 108 Löcher für Bolzen oder Stifte (zum Festhaken der Zugständer an ihrem Platz); 109 Hülse (verwendet in Verbindung mit den Stiften 111); 110 Mutter (falls Bolzen 13 benutzt werden); 111 Stift zur Befestigung des Zugständers; 112 Abstandsflansch, befestigt mit Stift 111; 113 Zugständerbaum; 114 oberer Teil der Zugständerbaumverstrebung; 115 Knotenfläche (Zugständerbaumversteifung); 116 Stange (verschweißt innerhalb des Zugständerbaums 113); 117 Flansch (befestigt an dem Zylinder 57, um diesen Zylinder zentriert zu halten); 118 untere Stoßstangenkappe; 119 oberer Teil des Zugständerbaums; 120 unterer Teil des Zugständerbaums; 121 innere Versteifung (Zugständerbaum verschweißt mit 119-120-122 und 113); 122 Endplatte (Zugständerträger).
  • Umlenkanordnung 101: 123 Bund; 124 Daumenstellschraube; 125 Stift; 126 Stützarm; 127 Spannrad; 128 Versteifung.
  • Schienenanordnung 9: 10 Träger in den Hauptschienen; 11 Querkörper in den Schienen; i2 Endquerkörper; 13 Ankerungsbolzen oder -stifte zur Befestigung des Zugständers an den Schienen; 14 Platte oder Scheiben unter den Bolzen 13; 15 Hauptquerkörper, die die Schienen tragen und an dem Unterbau angeschweißt sind; 16 hinterer Querkörper, der die Schienenanordnungshuüvorrichtung trägt; 17 oberer Teil des Querkörpers 16; 18 beweglicher Querkörper (zwischen den Schienen beweglich).
  • Unterbauanordnung 3: 20 Unterbau, 21 Stützarm; 22 Bund; 23 Flanschbund, angeschweißt an dem Unterbau 20; 24 Befestigungsstützarm; 25 Lagerwelle, verschweißt mit dem Unterbau 2u und dem Flansch 23; 26 Tür (Pumpenanordnung läßt sich durch diese Tür zu Waitngszwecken herausheben).
  • Karosserie: 150 Klammergehäuse läßt sich zusammenbauen oder schmieden; 151 Keile mit befestigten Zähnen; 152 Bolzen; 153 Mutter; B Autokarosserle; F AutorahmenO Obgleich in den Fig. 1 und 2 ein zentraler Unterbau 20 dargestellt ist, lassen sich auch zwei Unterbaue verwenden, und zwar je liner auf jeder Seite eines Fahrzeugstandplatzes.
  • Außerdem kann ein Unterbau an jedem Fahrzeug vorne und ein weiterer für den hinteren Teil des Fahrzeugs verwendet werden.
  • Derartige Anordnungen hängen davon ab, ob noch größere Bequemlichkeit bei der Durchführung der Reparaturen verlangt wird, In den Fällen, in denen mehrere Unterbaue verwendet werden sollen, sind in dem Gesamtgebäude im allgemeinen zusätzliche Einrichtungen, wie Gruben oder Rampen, vorhanden.
  • Die hier beschriebene Vorrichtung führt vielseitige Zugaufgaben bei der Reparatur beschädigter Teile aus, wobei die Zugkräfte in umgekehrter Richtung zu derjenigen einwirken, die zur Beschädigung oder Zerstörung geführt haben. Die Metalle werden, ohne erwärmt zu werden, in ihre ursprüngliche spezielle Relativlage zurückgezogen oder zumindest so weit zurückgezogen, daß sie innerhalb der ursprünglich fabrikmäßig vorgesehenen Toleranzen liegen. In Abhängigkeit von dem Umfang und der Art der in einer Werkstatt durchzuführenden Arbeiten lassen sich Größe, Funktion und Kapazität der Vorr richtung mit zusätzlichen Teilen vergrößern9 die ohne änderung oder nur geringfügige Änderung an vorher erworbene Vorrichtungen anpaßbar sind.
  • Bei allen Einzelteilen führt die Verwendung der Zug ständer und ihrer in geeigneter Weise angeordneten, wahlweise einstellbaren und niederhaltbaren Zubehörteile zu schnellen und genauen Einstellvorgängen, die kein Anheben, beschwerliches Umsetzen oder Manipulieren durch irgendjemanden erfordern, der in einer Werkstatt ein Fahrzeug repariert.

Claims (7)

  1. PATENTANS PRÜCiIE
    Vorrichtung zur Ausübung von Zugkräften auf ein Fahrzeug, gekennzeichnet durch einen Unterbau (3), , auf dem das Fahrzeug (B) getragen wird, wenigstens eine senkrechte Zugständeranordnung (5), die mit dem Unterbau drehbar verbunden und um diesen herum in eine gewünschte Lage in bezug auf das Fahrzeug beweglich ist sowie eine Einrichtung (40, 57) aufweist, durch die der Ständer senkrecht verlängerbar ist, und durch eine Zugeinrichtung (101, 102, 107) die- zwischen der senkrecht verlängerten Einrichtung und einem Teil des Fahrzeugs (B) anbringbar ist, um auf dieses Teil Zugkräfte auszuüben.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf dem Zugständer (5) bewegliche Einrichtung zur Einstellung der Zugeinrichtung (101), so daß die Zugkraft unter einem gewünschten Winkel in bezug auf den Ständer aufbringbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 gekennzeiciinet durch eine Schienenanordnung (9) die an dem Unterbau (5) angebracht ist und zur Aufnahme und Abstützung des Fahrzeuges (B) dient.
  4. 40 Vorrichtung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Schienenanordnung (9) in eine erste Position verschwenkbar ist, in der sie eine Rampe zur Aufnahme des Fahrzeugs bildet, und in eine zweite Position, die im wesentlichen lotrecht zum Zugständer (5) lie gt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Elemente (150) zur Befestigung des Fahrzeugs an der Sehienenanordnung (9).
  6. 6. Vorrichtung nach anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Vorrichtung (57) zum senkrechten Verlängern des Zugständers hydraulisch betätigbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Zugeinrichtung (102) eine Kette oder ein Kabel ist.
    80 Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugständer (5) zylindrisch sind.
    L e e r s e i t e
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2628722A1 (de) * 1976-06-25 1977-12-29 Teuvo Olavi Venaelaeinen Chassisheber als vielzweckvorrichtung in einer automobilwerkstatt
DE3215420A1 (de) * 1981-10-27 1983-05-05 Fritz Feldewert Inhaber Theodor Feldewert, 4782 Erwitte Karosserie-richtbank
EP0180465A3 (en) * 1984-10-30 1987-02-04 Hein-Werner Corporation Vehicle repair and alignment rack
EP0282176A3 (en) * 1987-03-05 1989-01-18 Hein-Werner Corporation Vehicle repair and alignment rack
US7352455B2 (en) 2002-01-09 2008-04-01 Chief Automotive Technologies, Inc. Laser scanner with parabolic collector

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