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DE2163496A1 - Muellzerkleinerer - Google Patents

Muellzerkleinerer

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Publication number
DE2163496A1
DE2163496A1 DE19712163496 DE2163496A DE2163496A1 DE 2163496 A1 DE2163496 A1 DE 2163496A1 DE 19712163496 DE19712163496 DE 19712163496 DE 2163496 A DE2163496 A DE 2163496A DE 2163496 A1 DE2163496 A1 DE 2163496A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
separating
vanes
shaft
filler neck
planes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712163496
Other languages
English (en)
Other versions
DE2163496B2 (de
DE2163496C3 (de
Inventor
Albin Fehrenbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712163496 priority Critical patent/DE2163496C3/de
Priority claimed from DE19712163496 external-priority patent/DE2163496C3/de
Publication of DE2163496A1 publication Critical patent/DE2163496A1/de
Publication of DE2163496B2 publication Critical patent/DE2163496B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2163496C3 publication Critical patent/DE2163496C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/0084Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments specially adapted for disintegrating garbage, waste or sewage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Müllzerkleinerer Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerkleinen von Müll, Abfall ud dergleichen mittels in einem Gehäuse rotierender Trennflügel.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, daß Müll in zerkleinerte Form vielfach als Kompost für Gärten und für die Landwirtschaft verwendet wird. Hierzu eignet sich vornehmlich schrottfreier Abfall, wie er bei privaten Haushaltungen anfällt.
  • Durch die zunehmende Verwendung von Einwegflaschen und Kunststoffgegenständen werden jedoch die Verwendungsmöglichkeiten des Mülls als Kompostgrundlage stark beeinträchtigt, da die bisherigen bekannten Müllzerkleinerer nicht in der Lage sind Glas oder Kunststoff ausreichend fein zu zerkleinern, so daß Scherben und Bruchstücke von mehreren Zentimetern Länge im Müll erhalten bleiben. Infolge dieser sichtbaten Bruchstücke werden die Absatzmöglichkeiten des Mülls als Kompostgrundlage stark beeinträchtigt. Darüberhinaus bedingen größere Bruchstücke grundsätzlich auch eine längere Verrottungszeit.
  • Auch Bauschutt und Kartonagenabfälle sind für die herkömmlichen Zerkleinerungsmaschinen ungeeigent und müssen daher vor dem Zerkleinerungsprozess ausgelBen werden, um brauchbaren Kompost erzeugen zu können.
  • Daher besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, einen Müllzerkleinerer der eingangs erwähnten Art so zu gestalten; daß auch Glas- und Kunststoffgegenstände, Bauschutt, zähe Kartonagen und dergleichen zu einem für die Kompostierung geeigneten Feinheitsgrad zerkleinert werden. Dabei soll der nach der Zerkleinerung sich einstellende Feinheitsgrad auf die Ausgangsstoffe und die an den Kompost gestellten Qualitätsanforderungen abstimmbar sein, und schließlich soll sich der Müllzerkleinerer durch robusten und kompakten Aufbau sowie durch hohe Durchsatzmengen auszeichnen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mehrereumindest zwei übereinanderbefindlichen Ebenen kreisbogenförmig umlaufende Trennflügel koaxial angeordnet sind und daß die Trennflügel benachbarter Ebenen in umgekehrtem Drehsinn rotieren.
  • Durch die übereinanderliegende Anordnung mehrerer gegenläufiger Trennflügel lassen sich selbst bei sehr harten Werkstoffen, beispielsweise Glas oder Bauschutt wie auch bei zähelastischen Werkstoffen, beispielsweise Kartonagen oder Kunststoff außerordentlich gute Zerkleinerungseffekte erzielen.
  • Gegenstände aus den vorerwähnten Werkstoffen verlassen die erfindungsgemäße Zerkleinerungsvorrichtung in nahezu pulversierter Form, unddie größten Bruchstücke liegen in einer Größenordnung von wenigen Millimetern, so daß sich eine einheitliche Kompostgrundlage mit einem die alsbaldige Verrottung begünstigenden Feinheitsgrad ergibt.
  • Zweckmäßigerweise sind die in etwa horizontaler Ebene umlaufenden Trennflügel in einem zylinderförmigen Gehäuse gelagert, an dessen Oberseite an Einfüll- und an dessen Unterseite ein Austrittsstutzen angeordnet ist, wobei im Einfüllstutzen angebrachte Rückschlagsicherungen ein Herausschleudern des zu zerkleinernden Gutes verhindern. Diese Rückschlagsicherungen können beispielsweise aus ein oder mehreren Klappen bestehen, die durch Federkraft in einer den Einfüllstutzen verschließenden Stellung gehalten werden und lediglich durch eine nach innen erfolgende Schwenkbewegung zu öffnen sind. Palls der Einfüllstutzen nicht am äußeren Umfang des zylindrischen Gehäuses angeordnet ist, besteht auch die Möglichkeit, eine Rückschlagsicherung mittels Gummischurz vorzusehen.
  • Um eine gewisse Verweilzeit des zu zerkleinernden Gutes in der Vorrichtung sicherzustellen, sind Ein-und Austrittsstutzen an radial entgegengesetzten Stellen des Gehäuses angebracht. Eine weitere Möglichkeit, die Verweilzeit und gleichzeitig auch den gewünschten Feinneitsgrad zu verändern, besteht darin, daß der Austrittsquerschnitt mittels eines Schiebers größenverstellbar ist.
  • Um eine Beschädigung der umlaufenden Trennflügel durch Steine und dergleichen, sowie um den Antribe vor starken Belastungsstößen zu schützen, sind die Trennflügel zweckmäßigerweise in Drehrichtung zweckbar gelagert. Sie können dadurch beim Aufprall auf ein Hindernis entgegen der auf sie einwirkenden und sie während des Betriebes in radialer Richtung haltenden Fliehkraft ausweichen. Ist das Hindernis überwunden, nehmen die Trennfliigel automatisch wieder radiale Lage ein.
  • Der Zerkleinerungseffekt der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich vorteilhafterweise dadurch verbessern, daß alle Trennflügel unter geringem Abstand an ortsfesten Prallplatten vorbeilaufen und daß die Trennflügel mehrere in Umlaufrichtung weisende Haltezapfen tragen. Diese Haltezapfen verhindern das nach außen Rutschen des Gutes, so daß dieses länger im Bereich der gegenläufigen Trennflügel bleibt. Die ortsfesten Prallplatten bewirken im übrigen eine ständige Reinigung der Trennflügel von anhaftenden Abfallteilen, Fasern und dergleichen.
  • Für mittlere Durchsatzmengen hat es sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Trennflügel in zwei Ebenen angeordnet sind und daß die in der einen Ebene umlaufenden Trennflügel an einer Welle, die in der benachbarten Ebene umlaufenden Trennflügel an einer diese 1 Welle umgebenden Hülse angeordnet sind, daß die Welle und die Hülse jeweils an ihren oberen Enden ein Kegelrad tragen und daß diese beiden Kegel räder mit einem senkrecht zu ihnen zwischengeschalteten Antriebskegelrad in Eingriff stehen. Hierdurch läßt sich auf einfache Weise der Antrieb zweier gegenläufiger Rotoren erzielen. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, unter Einsparung des Differentialgetriebes die Trennflügel einer jeden Ebene mit einem ihnen zugeordneten Antriebsmotor zu verbinden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile des Anmeldungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles einer schematischen Zeichnung; darin zeigt: Fig. 1 einen vertikalen Schnitt und Pig. 2 eine Unteransicht der Zerklernerungsvorri chtung.
  • Ein Gehäuse 1 mit einem Einfüllstutzen 2 und einem Austrittsstutzen 3 steht auf zwei Stützen 4 und 5. An der Unterseite des Gehäuses 1 befindet sich eine aus Motor und DiffereXntial bestehende Antriebseinheit 6. Von ihr wird eine Welle 7 und in entgegengesetztem Drehsinn eine diese Welle umgebende Hülse 8 angetrieben. Auf der Hülse 8 sitzen zwei sich in radialer Richtung erstreckende Arme 9, an denen unter Bolzen 11 jeweils ein Trennflügel 10 mit Haltezapfen 19 angelenkt ist. In einer darüberbefindlichen Drehebene sind zwei Arme 12 an der Welle 7 befestigt. Die Arme 12 tragen wiederum über Bolzen 11 jeweils einen Trennflügel 13. Ortsfeste Prallplatten 14 und 15 sind derart am Gehäuse 1 angeordnet, daß die Trennflügel 10 und 13 unter geringem Abstand an ihnen vorbeilaufen. Im Einfüllstutzen 2 befinden sich zwei Rückschlagsicherungen 16 und 17, während im Austrittsstutzen 3 ein Schieber 18 angebracht ist.
  • Die uVirkungsweise des erfindungsgemäßen Müllerzerkleinerers ist folgende: Das zur zerkleinernde Gut wird in den Einfüllstutzen 2 geworfen und gelangt nach Passieren der beiden Rückschlagsicherungen 16 und 16 zunächst in den Arbeitsbereich der oberen Trennflügel 13. Von diesen wird das'Gut mitgerissen und gegen die starren Prallplatten 14 geschleudert. Von da gelangt das bereits stark zerkleinerte Gut in den Bemich der gegenläufigen Trennflügel 10, die es unter Mitwirkung der Prallplatten 14 und 15 rasch fein zerkleinern. Die an den Trennflügeln in Umfangsrichtung angebrachten Haltezapfen 19 verhindern ein vorzeitiges nach außen Rutschen des Gutes und begünstigen gleichzeitig die Zerkleinerung des Gutes. Sie sind an beiden Arbeitskanten der Trennflügel angeordnet, so daß die Vorrichtung auch bei Umkehrung der Drehrichtung betrieben werden kann.
  • Je nach der Ste733ang des-Schiebers 18 bleibt das Gut mehr oder weniger lange den rotierenden Trennflügeln 10 und 13 ausgesetzt, bis es schließlich in nahezu pulverisierter Form über den Austrittsstutzen 3 die Vorrichtung verläßt.
  • Der Antrieb der Welle 7 sowie der Hülse 8 erfolgt über ein nicht dargestelltes Differential, das aus zwei koaxialen Gegenrädern besteht, von denen das eine mit der Welle 7, das andere mit der Hülse 8 verbunden ist. Senkrecht zu diesen beiden Kegelrädern ist ein motorisch angetriebenes Kegelrad zwischengeschaltet.
  • Die Rückschlagsicherungen 16 und 17 sind als Lappenähnliche Hartgummistücke ausgebildet, die an ihrer einen Kante im Einfüllstutzen 2 befestigt sind.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich selbstverständlich nicht nur für die ZerkleStrung von Müll zum Zwecke einer späteren Kompostherstellung verwenden, sondern sie ist für die Verkleinerung sperriger Güter jeglicher Art und jeglichen Ausgangsmaterials geeignet, beispielsweise im Handel für die Zerstörung von Versandbehältern und- Paketen, in Wohnblocks zur Verminderung des Platzbedarfes des täglich anfallenden Mülls oder in Müllverbrennungsanlagen zur Vorzerkleinerung.

Claims (13)

  1. Patentansprüche
    Vorrichtung zum Zerkleinern von Müll, Abfall und dergleichen mittels in einem Gehäuse rotierender Trennflügel, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere in zumindest zwei übereinanderbefindlichen Ebenen kreisbogenförmig umlaufende Trennflügel (10, 13) koaxial angeordnet sind und daß die Trennflügel (10, 13) benachbarter Ebenen in umgekehrtem Drehsinn rotieren.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in etwa horizontaler Ebene umlaufenden Trennflügel (10, 13) in einem zylinderförmigen Gehäuse (1) gelagert sind, an dessen Oberseite in Einfüllstutzen (2) und an dessen unter seite ein Austrittsstutzen (3) angeordnet ist, wobei im Einfüllstutzen (2) angebrachte Rückschlagsicherungen (16, 17) ein Herausschleudern des zu zerkleinernden Gutes verhindern.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Einfüll- und Austrittsstutzen an radial entgegengesetzten Stellen des Gehäuses (1) angebracht sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Austrittsquerschnitt mittels eines Schiebers (18) größenverstellbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennflügel (10, 13) in Drehrichtung schwenkbar gelagert sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennflügel (10, 13) unter geringem Abstand an ortsfesten Prallplatten (14, 15) vorbeilaufen.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennflügel (10, 13) mehrere in Umlaufrichtung weisende Haltezapfen (19) tragen.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennflügel (10, 13) in zwei Ebenen angeordnet sind und daß die in der einen Ebene umlaufenden Trennflügel (13) an einer Welle (7), die in der benachbarten Ebene umlaufenden Trennflügel (10)-an einer diese Welle umgebenden Hülse (8) angeordnet sind, daß die Welle (7) und die Hülse (8) jeweils an ihren oberen Enden ein Kegelrad tragen und daß diese beiden Kegelräder mit einem senkrecht zu ihnen zwischengeschalteten Antriebskegelrad in Eingriff stehen.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennflügel (10, 13) in zwei Ebenen angeordnet sind und die Trennflüel einer jeden Ebene mit einem ihnen zugeordneten Antriebsmotor gekoppelt sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Kanten der Trennflügel (10, 13) messerartig angeschärft sind.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Xückschlagsicherungen im Einfüllstutzen (2) übereinander und an gegenüberliegenden Wänden des Einfüllstutzens befestigte Umlenklappen (16, 17) aus metall, Gummi oder Kunststoff sind, die je mehr als die Hälfte des waagerechten Stutzenquerschnittes überdecken.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch li, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenklappen (16, 17) an der Stutzenwand schwenkbar befestigt sind und durch Federkraft gegen einen ihre Schwenkbewegung nach oben begrenzenden Anschlag gehalten sind.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Rückschlagsicherung im Einfüllstuten auf einer gemeinsamen, waagerechten Ebene zwei Wellen drehbar gelagert sind, daß die Wellen in entgegengesetzter Drehrichtung mit gleicher Umlaufgeschwindigkeit antreibbar sind, daß die Wellen mehrere radiale, auf dem Umfang gleichmäßig verteilte und sich über die in Längsrichtung der Wellen gemessene gesamte Breite des Stutzens erstreckende Lappen aus Metall, Gummi oder Kunststoff tragen, daß die Lappen bei umlaufenden Wellen nach Art einer Verzahnung ineinandergreifen und daß der Einfülltrichter im Querschnittsbereich zwischen zu jeder Welle benachbarter, paralleler Wand und Welle oben verschlossen ist.
DE19712163496 1971-12-21 Müllzerkleinerer Expired DE2163496C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2163496A1 true DE2163496A1 (de) 1973-06-28
DE2163496B2 DE2163496B2 (de) 1976-05-13
DE2163496C3 DE2163496C3 (de) 1976-12-30

Family

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1981001527A1 (en) * 1979-12-04 1981-06-11 Rover Mowers Pty Ltd Electric shredder
FR2535982A1 (fr) * 1982-11-15 1984-05-18 Ingenioergruppen Af As Broyeur a corps de broyage rotatifs, comportant au moins une chambre de broyage cylindrique verticale ou oblique
DE3502152A1 (de) * 1985-01-23 1986-07-24 Kone Oy, Helsinki Baumrindenzerkleinerungsmaschine
WO2012171597A1 (de) * 2011-06-01 2012-12-20 TARTECH eco industries AG Vorrichtung zum mechanischen aufschliessen von konglomeraten aus materialien unterschiedlicher dichte und/oder konsistenz

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Also Published As

Publication number Publication date
DE2163496B2 (de) 1976-05-13

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Legal Events

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8330 Complete disclaimer