DE2163455A1 - Schuhwerk sowie Verfahren und Form vorrichtung zu seiner Herstellung - Google Patents
Schuhwerk sowie Verfahren und Form vorrichtung zu seiner HerstellungInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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- B29D35/0009—Producing footwear by injection moulding; Apparatus therefor
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
PATENTANWÄLTE ,„„
DIPL.-ING. DR. IUR. DIPL.-ING.
VOLKER BUSSE DIETRICH BUSSE
45 OSNABRÜCK , den 20. Dezember 1971
MOSERSTRASSE 2O/24 DL·/Ka
ο,η,"i,g^a jcli^&j- ETABLISSEMENTS BELLAMY S.A.
LA CHAPELLS DU GENET (Maine et Loire) (Frankreich)
Schuhwerk sowie Verfahren und Formvorrichtung zu seiner Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Anfornen von
Sohlen an auf einem Leisten angebrachten Schäften von Schuhwerk. Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Formvorrichtung
zur Durchführung des Verfahrens und auf Schuhwerk selbst.
Bekannte Herstellungsmethoden von Schuhwerk in Form von Schuhen, Stiefeln od. dgl. sehen stets ein Anbringen des
Schaftes auf einem Leisten vor«, bevor die Sohle des Schuhwerks
gebildet bzw. angeformt wird. Im allgemeinen werden folgende Verfahren durchgeführt:
1. Gemischte Montage: Bei diesem Verfahren wird eine Festlegung des nach innen umgelegten Schaftes auf dem-.Lei st en
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und sine Befestigung an einer Innen- oder Montagevorsohle mit
Hilfe von Flachkopfnägeln, Stiften od. dgl. durchgeführt.
2. Klebmontage: Bei diesem Verfahren-erfolgt eine Festlegung des
nach innen umgelegten Schaftes auf deni Leisten und ein Ankleben
des Schaftes an einer Innensohle.
3. Montage nach Kneipp: Hierbei wird der Umfangsrand des Schaftes
an eine Innensohle angenäht oder angeheftet, wobei der Schaft
in seinem Randbereich nach außen umgeiagt ist.
4. Montage nach Goodyear: Bei diesem Verfahren wird der Schaft
durch Vernähen oder Heften mit einer Innensohle verbunden, wobei der Schaftrand nach innen umgelegt ist.
5. Kalifornische oder amerikanische Montage: Bei dieser erfolgt ein Vernähen des Schaftesfcit einer Innensohle, wobei der·
Schaftrand und die Innensohle nach innen umgelegt werden.
6. Schnurnontage: Dieses Verfahren bedient sich einer Festlegung des Schaftes auf dem Leisten durch Aufschieben einer den Schaft
auf dem mit oder ohne Innensohle versehenen Leisten festlegender. Schnur.
7. Mokassinmontage: 3ei diesem Verfahren wird eine von oben und/
oder unten mit dem Schaft verbundene "asche gebildet und der
Leisten in die Tasche eingeführt.
Die vorgenannten verschiedenen Verfahrensweisen oder Montage-■
arten erfordern eine Vielzahl von Vorbereitungsvorgängen. Die Befestigung der Lauf- oder Außensohle erfolgt anschließend durch
Kleben, Vernähen oder durch direktes Anspritzen der Sohle, was wiederum unabhängig von der angewandten Montage des Schaftes
auf dem Leisten eine Anzahl von mehr oder weniger wichtigen
Arbeitsgänge^, welche nur von geschultem Fachpersonal durchgeführt
v/erden können, sowie komplizierte Gerätschaften erfordert.
Die vorliegende Erfindung will hier Abhilfe schaffen und umfaßt ein Verfahren zur Montage des Schaftes und zur Anbringung einer
Sohle an diesen, bei dem das zugleich die Lauf- und die Innensohle
bildende Material iin Innern einer Form und auf dem Fußsohler/oereich
eines Leistens verteilt und mit dem Umfang des Schaftes vereinigt wird. Das Schuhwerk nach der Erfindung ist
seinerseits dadurch gekennzeichnet3 daß das zugleich die Laufund
die Innensohle bildende Material eine orthopädische Innenoder Auflagefläche für einen Fuß im Innern des Schaftes darbietet.
Zur Durchführung des Verfahrens umfaßt die Erfindung ferner eine Formvorrichtung, die dadurch gekennzeichnet .ist, daß sie
eine eigentliche Form und eine Einfassung, Kranz oder Rahmen uir.fa.st, welche den Schaft auf dem Leisten entlang einer bestimmten,
Dichtungsebenen bzw. -fugen entsprechenden und die Verteilung des eingegossenen oder eingespritzten Materials
begrenzenden Linie festlegen.
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- I1 _
: Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den Ansprüchen
! und der Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der
mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstands der Erfindung
J näher veranschaulicht sind, es zeigen:
: Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen fertiggestellten, sich
noch auf dem Leisten und in der Gieß- oder Spritzform befindenden Schuh,
wig. 2 einen Querschnitt zu Fig. 1,
Fig. 3 ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel im Längs- bzw. und 4
Querschnitt ähnlich Fig. 1 und 2, und
Fig. 5 eine dritte abgewandelte Ausführung in einem Längsschnitt ähnlich Fig. 1.
Wie sic"h der Fig. 1 entnehmen läßt, wird erfindungsgemäß der im
nachfolgenden durchwegs als Schaft bezeichnete Oberteil (mit oder ohne Innenfutter, Auskleid-ung od. dgl.) eines Schuhs,
Stiefels od. dgl. auf einem Leisten' 2 angebracht, wobei der Rand 3 des Schaftes 1 frei in das Innere jenes Raumes vorsteht, den
j später die Sohle in der Gieß- oder Spritzform 4 einnehmen soll.
Der Innenraum, in den das die Sohle bildende Material durch Gießen oder Spritzen eingebracht wird, ist hauptsächlich durch
den der äußeren Lauffläche der Sohle entsprechend geformten Boden der Form 4 und durch die Oberfläche des exakt der. Profil
bzw. Umriß des Fußes entsprechenden Leistens 2 begrenzt. Wird
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BAD ORVGlNAL
j nun dac die Sohle bildende Material 5 in diesem Innenraum eingej.
bracht, so verteilt es sich über die gesamte Fläche der Form ■und gleichzeitig über die Oberfläche des Leistens, wobei es
sämtlichen Konturen folgt und die Gestalt des Innenraumes an-
Der Hand 3 des Schaftes erstreckt sich in das für die Sohle ver
wendete Material hinein und es entsteht eine Vereinigung des Schaftes mit der Sohle zu einem einheitlichen Ganzen auf natürliche
Weise (d.h, durch chemische Reaktion), wenn Material auf Polyurethan-Basis verwendet wird. Bei Verwendung anderer
Materialien, z.B. von PVC, kann im Innern des Schaftes eine haft- oder verbindungsvermittelnde Beschichtung notwendig sein.
Entsprechend dem vom Leisten dargebotenen Profil besteht die
Möglichkeit, bei der Herstellung der gleichzeitig und in einstückiger Ausbildung die herkömmliche Lauf- und Innen- bzw.
Vorsohle in Kombination verkörpernden Sohle diese mit einer orthopädisch geformtenInnen- bzw. Auflagefläche auszugestalten.
Je nach Umriß des Leistens kann die Innen- bzw. Auflagefläche
für den Fuß flach oder gewölbt ausgebildet sein. Weiterhin kann zwischen der Sohle 'und der Oberfläche des Leistens ein Zwischen
material eingebracht oder auf dem Leisten oder der Sohle angebracht werden, welches eine bestimmte Festigkeit darbietet oder
anderen Zwecken dient.
j Die Innenverbindung zwischen dem Schaft und dem zur Bildung der
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BAD
β -
kombinierten Lauf- und Innensohle verwendeten Material hat eine
konvexe, der Außenabrundung des Leistens 2 entsprechende Gestalt.
Die Fig. 1 veranschaulicht bei gleicher Herstellungswei'se
ferner die Bildung sowohl einer Fersenverstärkung, eines Fersenlagers
6 od. dgl., als auch einer Spitzen- bzw. Zehenverstärkung 7.
Um zu verhindern, daß Material aus dem Gieß- oder Spritzbereich
heraustritt, sind Dichtungsebenen 9 zwischen einerseits der Form 4 und einer Einfassung, einem Kranz, einem Rahmen 8 od. dgl.,
und andererseits zwischen dem Leisten 2 und der Einfassung 8 vorgesehen. Die veränderbare Lage der Dichtungsebenen begrenzt den
Bereich einer Verteilung des Materials und je nach gegenseitiger Zuordnung bzw. Abstimmung des Leistens gegenüber der Einfassung
die Bildung oder Nichtbildung von Fersen-, Spitzen und/oder Umfangsrandverstärkungen.
Die Fig. 2 zeigt als Schnitt zu Fig. 1 die Anordnung der Dichtungsebenen
an den Längsseiten des Leistens 2.
Wie ohne weiteres ersichtlich, ersetzt das erfindungsgemäße Verfahren
die herkömmlichen Montageweisen, wie sie einleitend beschrieben wurden, da die Schaftmontage durch eine Abwärtsbewegung
des Leistens erffiLgt, welche den Schaft auf dem Leisten
sowie auf der Einfassung 8 der Form festlegt.
In den Fig. 3 und 4 ist eine andere Ausgestaltung wiedergegeben,
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— j _
mit der Schuhe mit einem nach außen umgebogenen Schaftrand
(Xr.eipp), herstellbar sind. In diesem Fall ist der Rand des Schaftes nicht in das Sohlenmaterial eingebettet, sondern lediglich
mit diesem an seiner Innenfläche verbunden, und zwar entweder wie oben angedeutet durch chemische Reaktion, oder aber
pe nach Material mittels Verklebung oder Verschweißung über
eine anfänglich vorgesehene Beschichtung. Die Dichtungsebenen befinden sich auf der Einfassung 8 und auf dem Leisten 2, da
eine Dichtung am Umfang der Form *), Vielehe mit, der Innenfläche
des Schaftes in Berührung steht, nicht erforderlich ist.
Die Dichtungsebenen können von Ausbauchungen, Wülsten od. dgl.
gebildet sein, die sich an der Einfassung 8, der Form k und dem
Leisten 2 befinden. Stattdessen können auch irgendwelche sonst geeigneten Erhebungen an diesen Teilen zur Bildung der Dichtungsebenen
vorgesehen sein.
Die vorbeschriebene Herstellung macht schwierige und diffizile "ontagevorbereitungsarbeiten sowie die Verwendung von Materialien
überflüssig, die als Montageinnen- oder -vorsohle dienen. Bei
der erfindungsgemäßen Sohle befindet sich die orthopädisch geformte
Auflagefläche für den Fuß ortsfest im Innern des Schuhs ur.'I kann sich nicht bewegen und aus Verlagerungen resultierenden
Anlaß zu Fußdeformationen geben. Da ferner die Fersen- und/oder Cpitzenverstärkung einstückiges Bestandteil der Sohle bilden,
kennen diese kein Viundscheuern des Fußes oder sonstige unerwünschte
Beschv.-erden herbeiführen.
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Die in Fig. 5 dargestellte abgewandelte Ausführung einer Form und einer Einfassung dient ebenfalls der erfindungsgemäßen
Schuhherstellung. Hierbei ist der Schaft 1 bei I^ mit einer
Innenbeschichtung, -auskleidung oder -ausfütterung versehen, die sich mit dem eingegossenen oder eingespritzen Material 5
unmittelbar verbindet.
Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf die vorstehend beschriebenen und dargestellten Beispiele beschränkt ist, die
in verschiedener Hinsicht Abwandlungen erfahren können, ohne den Schutzumfang da· Erfindung zu verlassen. ■
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Claims (6)
1. Verfahren zum Anformen von Sohlen an Schäften von Schuhen, Stiefeln od. dgl. Schuhwerk, dadurch gekennzeichnet, daß das
zugleich die Lauf- und die Innensohle bildende Material im Innern einer Form und auf dem Pußsohlenbereich eines Leistens
verteilt und mit dem Umfang des Schaftes vereinigt wird.
S 2. Schuhwerk, dadurch gekennzeichnet, daß das zugleich die
Lauf- und die Innensohle bildende Material eine orthopädische Innen- oder Auflagefläche für einen Fuß im Innern des Schaftes
darbietet.
3. Formvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine eigentliche Form (4) und eine Einfassung (8), Kranz oder Rahmen umfaßt',
welche den Schaft (1,1^) auf dem Leisten'(2) entlang einer bestimmten,
Dichtungsebenen bzw. -fugen entsprechenden und die Verteilung des eingegossenen oder eingespritzen Materials begrenzenden
Linie festlegen.
H. Formvorrichtung nach Anspruch 3>
dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsebenen bzw. -fugen von schwach vorstehenden
Wülsten od. dgl. VorSprüngen(9) an der Einfassung (8) und am
Leisten (2) gebildet sind.
5. Schuhwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
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- ίο -
der Umfangsrand (3) des Schaftes (1) durch chemische Reaktion
mit dem eingegossenen oder eingespritzten Material (5)'vereinigt
ist.
6. Schuhwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Unfangsrand (3) des Schaftes (1) zwischen der Einfassung (8) und der eigentlichen Form (1I) festgelegt und das eingegossene
oder eingespritzte Material (5) im Innern des Schaftes
unter Begrenzung durch die Dichtungsfugen verteilt ist.
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Leerserte
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| NL (1) | NL7117661A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3640561A1 (de) * | 1986-11-27 | 1988-06-09 | Kloeckner Ferromatik Desma | Leisten fuer schuhschaefte |
| DE10202174A1 (de) * | 2002-01-20 | 2003-08-07 | Kern Andreas | Verfahren zur Herstellung von Schuhen unter Verwendung von Zwickmaschinen |
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1970
- 1970-12-22 FR FR7046326A patent/FR2119163A5/fr not_active Expired
-
1971
- 1971-12-17 BE BE776866A patent/BE776866A/xx unknown
- 1971-12-20 IT IT3263971A patent/IT944145B/it active
- 1971-12-21 DE DE19712163455 patent/DE2163455A1/de active Pending
- 1971-12-22 NL NL7117661A patent/NL7117661A/xx unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3640561A1 (de) * | 1986-11-27 | 1988-06-09 | Kloeckner Ferromatik Desma | Leisten fuer schuhschaefte |
| US4817305A (en) * | 1986-11-27 | 1989-04-04 | Klockner Ferromatik Desma Gmbh | Last for shoe shafts which has a generally T-shaped groove and a spring-biased generally T-shaped profile band therein |
| DE10202174A1 (de) * | 2002-01-20 | 2003-08-07 | Kern Andreas | Verfahren zur Herstellung von Schuhen unter Verwendung von Zwickmaschinen |
Also Published As
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| BE776866A (fr) | 1972-04-17 |
| IT944145B (it) | 1973-04-20 |
| NL7117661A (de) | 1972-06-26 |
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