[go: up one dir, main page]

DE2163307A1 - Verfahren zum Betrieb einer Reinigungszentrale sowie Dosieranlage zur Ausübung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Betrieb einer Reinigungszentrale sowie Dosieranlage zur Ausübung des Verfahrens

Info

Publication number
DE2163307A1
DE2163307A1 DE19712163307 DE2163307A DE2163307A1 DE 2163307 A1 DE2163307 A1 DE 2163307A1 DE 19712163307 DE19712163307 DE 19712163307 DE 2163307 A DE2163307 A DE 2163307A DE 2163307 A1 DE2163307 A1 DE 2163307A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning
liquid
circuit
pump
disinfecting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712163307
Other languages
English (en)
Inventor
Poul Kolding Bjerre (Dänemark)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
De Danske Mejeriers Maskinfabrik AMBA
Original Assignee
De Danske Mejeriers Maskinfabrik AMBA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by De Danske Mejeriers Maskinfabrik AMBA filed Critical De Danske Mejeriers Maskinfabrik AMBA
Publication of DE2163307A1 publication Critical patent/DE2163307A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
    • B08B3/08Cleaning involving contact with liquid the liquid having chemical or dissolving effect
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor
    • A61L2/24Apparatus using programmed or automatic operation

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description

Verfahren zum Betrieb einer Reinigungszentrale, sowie Dosieranlage zur Ausübung des Verfahrens.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren suru Betrieb einer Reinigungszentrale zur Reinigung oder Desinfizierung von in einem Kreislauf angebrachten Apparaten, z.B. Molkereiahlagen., unter Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit.
Es ist bekannt z.B. in Molkereien Reinigvngcam.aKen einzurichten, die an die verschiedenen Anlagen der Molkerei für Lagerung, Transport oder Behandlung von Milch und Milchprodukten angeschlossen worden können.Dekannte Anlagen dieser Art bestehen normalerweise aus einem oder mehreren Vorratcbehältern fur Reinigungsflüssigkeit odor pesinfektioncflüssigkelt, den erforderlichen Pumpen und einem Wärmeaustauscher zur Erwärmung rior Flüssigkeiten, bevor di&se in die verschiedenen Kreisläufe geleitet werden, vgl. z.B. die dänische Patentschrift Nr. 100.156, Fig. 3»
BAD ORIGINAL
209*29/0035
Normalerweise wird eine solche Anlage dergestalt betrieben, dass man den angeschlossenen Kreislauf zuerst mit einer oder mehreren Portionen Wasser durchspült, z.B. kaltem Wasser und anschliessend warmer Wasser, wobei das Spülwasser nicht, zirkuliert, sondern in einen Acfluss abgeleitet wird, wenn es den Kreislauf durchlaufen hat. Ansehliessend lässt man eine Reinigungsflüssigkeit oder eine Desinfektionsflüssigkeit eine passende Zeit lang durch den angeschlossenen Kreislauf zirkulieren. Nach der Behandlung mit der Reinigungsflüssigkeit oder der Desinfektionsflüssigkeit wird die Anlage wieder mit Wasser gespült, von dem der erste Teil in den Abfluss abgeleitet und der letzte Teil in einen Sammelbehälter geleitet und später zur Vorspülung in einem anschliessenden Reinigungsvorgang gebraucht werden kann.
In dieser Verbindung wurde bereits vorgeschlagen den Verbrauch von Relnigungsflüssigkcic oder Desinfektionsflüssigkeit dadurch zu begrenzen, dass man einem Reinigungs- oder Desinfektionsflüssigkeitsvorrat eine gewisse Flüssigkeitsmenge entnimmt, die danach eine passende Zeit lang in dem der Reinigungszentrale angeschlossenen Kreislauf zirkuliert wird, wonach diese Portion entweder in den Vorrat zurückgeführt oder z.B. in einen Ablauf abgeführt wird.
Bei der Anwendung eines solchen Verfahrens war es notwendig einen recht grossen Vorratsbehälter für Reinigungsflüssigkeit oder DesinfektionsflÜBBigkeit vorzusehen, da die verschiedenen Kreisläufe, die dem Behälter angeschlossen werden sollen, nicht die gleiche Flüssigkeitsmenge aufnehmen, washalb der Behälter mindestens eine Flüssigkeitsmenge enthalten musste, die für den grössten kreislauf ausreicht.
Bei der Anwendung eines Vorratsbehälters für Reinigungsflüssigkeit oder Desinfektionsflüssigkeit ist es erforderlich, dass frische bzw. regenerierte Reinigungsflüssigkeit oder Desinfektionsflüssigkeit stets eine über dam Erforderlichen liegende Konzentration hat, teils weil dJt aktiven Stoffe in der Reinigungsflüssigkeit oder in der Desinfektionsflüssigkeit während des Gebrauchs zersetzt v/erden, und teils weil nicht vermieden werden kann, dass während der Anwendung eine gewisse Verdünnung der Reinigungsflüssigkeit oder der Desinfektionsflüssigkeit durch Einmischen von Spülwassor erfolgt. Dies macht eine regelr.iässige Kontrolle der Konzentration der Reinigungsflüssigkeit oder der Desinfektionsflüssigkeit erforderlich, und dan Aussetzen der Kontrolle kann dazu führen, dass Reinigungsflüssigkeit oder Desinfektionsflüssigkeit mit zu geringer Konzentration und infolgedessen unzureichender Reinigung
209829/0035
BAD ORIGINAL
oder Desinfektion zur Verwendung gelangt.
Zweok der Erfindung ist es die Reinigungs- bzw. Desinfektionsarbeit zu erleichtern und gleichzeitig eine erhöhte Sicherheit dafür zu erlangen, dass die Arbeit, d.h. die Reinigung bzw. Desinfektion, hinreichend gründlich erfolgt.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass einer Spülflüssigkeit, die durch den Kreislauf in einem Zeitraum geschickt wird, dessen Länge in Abhängigkeit von der Strömungsgeschwindigkeit der Spülflüssigkeit im Kreislauf und dem räumlichen Volumen des Kreislaufes festgesetzt wird, ein Reinigungs- bzw. Desinfektionskonzentrat zugeführt wird. Hierdurch erreicht man, dass die Reinigungsflüssigkeit oder die Desinfektionsflüssigkeit stets die gewünschte Konzentration aufweist gleichzeitig damit, dass ein oder mehrere Behälter für Reinigungsflüssigkeit bzw. Desinfektionaflüssigkeit überflüssig werden. Ausserdem kann der Reinigungs- bzw. Desinfektionsprozess in unmittelbarer Verbindung mit der Vorspülung und der Nachspülung durchgeführt werden, indem die Spülflüssigkeit als Träger für "das Konzentrat gebraucht wird.
Das erfindungsgemässe Verfahreneimögllcht eine sehr genaue Dosierung der erforderlichen Reinigungs- bzw. Desinfektionskonzentratmenge In den betreffenden Kreislauf unter Berücksichtigung des räumlichen Volumens des Kreislaufes und des Stoffes, der in dem betreffenden Abschnitt ;der Anlage aufbewahrt bzw. behandelt wurde.
Zur Erreichung einer gleichmässigen Verteilung des Konzentrats In der Spülflüesigkeit kann das Reinigungs- bzw. Desinfektionskonzentrat erfindungsgemäss der Spülflüssigkeit während einer Periode zugeführt werden, die derjenigen Zeit entspricht, in welcher eine gegebene Menge Spülflüssigkeit' mit einer gegebenen Strömungsgeschwindigkeit den Kreislauf mindestens ein Mal passiert. Zu dem gleichen Zweck kann das Reinigungs- oder Desinfektionskonzent**at erfindungsgemäss der Spülflüssigkeit über die genannte Periode gleichmässig verteilt zugeführt werden.
Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, die P.lüssigkeitsmenge, der ein Reinigungs- bzw. Desinfektionskonzentrat zugeführt wurde, nicht ein einziges Mal, sondern auch mehrere Male durch den Kreislauf 'zu zirkulieren, bevor die Reinigungsflüssigkeit oder die Desinfoktlonsflüssigkeit aus dem Kreislauf abgeführt wird, wodurch die Reinigungs- bzw. Desinfektionsarbeit besonders genau den vorliegenden Verhaltnissen angepasst werden kann.
209029/0035
ORIGINAL.
Die Erfindung betrifft ebenfalls eine Dosieranlage zur Ausführung des erfindungsgemässen Verfahrens. Die Anlage besteht erfindungsgemäss aus einer an den Kreislauf angeschlossenen Speisepumpe, deren Saugseite mit einem Reinigungskonzeriitrats- bzw. Desinfektionskon lentratsvorrat verbunden ist, und deren Motor mit einem zeitgeateuerten Kontakt zur Steuerung der Arbeitszeit der Pumpe sowie mit einer Vorrichtung, vorzugsweise einem astabilen Multivibrator, der zui? Steuerung des Arbeitsrhytmussesder Pumpe eingerichtet ist, verbunden ist.
Die Erfindung sei im Folgenden näher unter Hinweis auf die Zeichnung erläutert.·'
Fig. 1 ze.i.gt '-schematisch ein Beispiel für einsn erfindungsgemässe Reinigungszentrale mit Dosieranlage,
Fig. 2 schematisch ein Ausführungsbeispiel für die Dosieranlage,
Fig. 3 und 4 Programme zur Steuerung einer ReJjiigungszentra-Ie mit zwei Dosieranlagen, und
Fig. 5 ein Schema für ein Ausführungsbeispiel für eine in eine Dosieranlage eingebauten astabilen Multivibrator.
Die in Fig. 1 gezeigte Reinigungszentrale hat eine Ventilbatterie bestehend aus einem Zweiwegeventil a, einem Zweiwegeventil b und einem*Stoppventil c, einem Ausgleichstank 1 mit Niveaufühlern 2 und 2 und einem Magnetventil d, das entweder durch den Niveaufühler 2 oder durch den Niveaufühler 3 gesteuert werden kann. Das Magnetventil d ist in einem Zuleitungsrohr für kaltes Wasser zum Ausgleichtank 1 angebracht. Zwei Bodenausläüfe im Ausgleichtank 1 sind durch Rohre 4 und 5 an das Zweiwegeventil b bzw. das Stnppventil c angeschlossen, und diese Ventile sind durch ein Rohr 6 mit . der Saugseite einer Zentrifugalpumpe 7 verbunden. Das Zweiwegeventil b ist au3serdem mit einem Zweiwegeventil a verbunden, das teils in einen Ablauf mündet und teils durch ein Rohr 8 mit einem Wärmeaustauscher e verbunden ist. Die Druckseite der Zentrifugalpumpe 7 ist durch ein Rohr 9 mit dem Zulauf zu dem einen Durchlauf e, eines Wärmeaustauschers e verbunden. Der Ablauf des Durchlaufes e, ist mit einer Verteilerzentrale f verbunden, die die Reinigungszentrale an Abschnitte I, II und III z.B. in einer Molkereianlage anschliessen kann. Zwei Dosieranlagen 10 und 11 sind an das Rohr 9 mittels Kontraventilen IP angeschlossen. Die Dosieranlagen 10 und 11 saugen Reinigungskonzentrit bzw. Desinfektionskonzentrat aus Vorratsbehältern Ij5 bzw. 14 an. Der Rücklauf zur Rrinigungs-
209823/0038
zentrale von den Anlagenabschnitten I, II und ill erfolgt durch ein Rohr I5, das durch eine Zentrifugalpumpe 16 mit dem Zulauf für einen Durchlauf e~ im Wärmeaustauscher e verDundsn ist. Der Ablauf vom Durchlauf βρ ist mit dem Rchr 8 verbunden..
Ein dritter Durchlauf e-, im Wärmeaustauscher e ist an seinem Zulauf mit einer Dampfleitung I7 verbund**»^ die ein ni^nbrangesteuertes Ventil g enthält, während der Ablauf des Durchlaufes e, mit einem Wasserabscheider l8 verbunden ist. Das Ventil g wird durch einen Thermostaten 19 gesteuert, der auf dem Ablauf vom Durchlauf e^ angebracht ist.
Die Ventile a, b, c und die Verteilersentrale f sind mit Hilfe von Steuerorganen 20 ferngesteuert.
Die Reinigungszentr^le in Fig. 1 wird durch eine nicht gezeigte Programmautomatik gesteuert.
Zu Beginn der Reinigung eines Anlageabschnittes wird der betreffende Abschnitt, in dem vorliegenden Beispiel Abschnitt III, durch die Verteilerzentrale f mit der Reinigungszentrale verbunden. Gleichzeitig wird der Niveaufühler 3 angeschlossen, der das Magnetventil d öffnet, so dass der Ausgleichtank 1 mit Wasser gefüllt wird.
Das Ventil a wird derart eingestellt, dass es das Rohr 8 mit dem Ablauf verbindet und in Richtung auf das Ventil b geschlossen ist, und das Ventil c wird geöffnet. Die Pumpe 7 wird inganggesetzt, und eine passende Zeit danach wird die Pumpe l6 gestartet. Nach einer passenden Durchapülung den Abschnittes mit kaltem Wasser wird dem Wärmeaustauscher Dampf durch das Rohr 17 und das Ventil g zugeführt, wobei der Thermostat 19 danach das Spülwasser auf einer passenden Temperatur halt.
Man kann jetzt vom Niveaufühler J5 auf den Niveaufühler 2 übercchalten und danach die Venbile a, b und c umsteuern. Handelt es «ich bei dem zu reinigenden oder zu desinfizierenden Abschnitt um einen TAgertank oder ein ähnliches Aggregat, dann kanu dieser als Ausdehnungsbehälter dienen, und das Rohr durch die Zweiwegeventile a und b mit dem Rohr 6 verbunden werden, und das Ventil c geschlossen werden. .
Ist der zu reinigende· oder zu desinfizierende Abschnitt ein RohrleitungsalSschnltt, verbindet man das Rohr 8 durch die Zweiwegeventile a und b und das Rohr 4 mit dem Ausgleichtank 1, und das Ventil c wird offen gehalten.
209629/0035
Anschliessend setze man die Dosieranlage IO in Batrieb, und gewünschte Rcinigunsskonzcntratmcngc wird in das Spülwasser eingedost, so dass ir.an eine gleichir.ässige Konzentration in dem ganzen Kreislauf erhält.
Wenn die Reinigungsflüssigkeit eine passende Zeit zirkuliert hat, wird auf Spülung umgestellt, indem das Ventil a dergestalt eingestellt wird, dass das Rohr 8 mit dem Ablauf verbunden und das Ventil c offen gehalten wird. Wenn die Reinigungsflüssigkeit herausgespült ο ist 3 wird die Dosieranlage angeschlossen, und ein Desinfektionskcnzentrat eine passende Zeit lang, zugeführt. Die Zentrais kann jetzt entweder wie oben bei der Zirkulation einer Reinigungsflüssigkeit beschrieben eingestellt werden, oder das Desinfektionskonzentrat wird selbigem Spülwasser zugef Jhrr. und zusammen mit diesem nach Passieren der Anlage in den Ablauf abgeführt«.
"Während des letzten Teiles des"Spülvorganges wird die Dampfzufuhi . zum Wärmeaustauscher 1 unterbrochen.
Dadurch dass man den Rücklauf zur Zentrale durch Rohr lcj und die Pumpe 16 in den Durchlauf βρ des Wärmeaustauschers führt, erreicht man einen Temperaturausgleich, so dass man z.B. beim Umschalten von warmem auf kaltes Spülwasser plötzlichen Temperaturfall, der das Entstehen von Vakuum in den an die Reinigungszentrale angeschlossenen Tanks zur Folge haben kann, vermeidet. Weiterhin erreicht man, dass die Wärme von Wasser bzw. Reinigungsflüssigkeit, die dem Ablauf zugeführt werden soll, auf das Spülwasser oder die Reinigungsflüssigkeit, die in den Kreislauf geschickt werden soll; übertragen werden kann.
' Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemässe Dosieranlage. Die Anlage hat eine druckluftbetriebene Kolbenpumpe 21, eine Kontaktuhr 22 und einen elektrischen Impulsgeber 25, der die Pumpe 21 mjttels eines Magnetventils 24 steuert. Die Pumpe 21 ist mit Kontraventilen 25 versehen, und im Anschluss an das Hehr 9 befindet sich ein membrangesteuertes Ventil 26. Die Druckluftzufuhr 2mm Ventil 26 wird durch ein Magnetventil 27 gesteuert. Zwischen dem Magnetventil 27 und dem Membranventil 26 1st ein Drosselventil 28 eingeschaltet, das dergestalt eingestellt ist, dass ein Sehliessen des Membranventiles. 26 verzögert wird, wenn das Ventil 2/ die Druckluftzufuhr unterbricht. Ein Rohr 29 dient der Zufuhr von Druckluft •zur Pump? 21 und dem Membranventil 26. Die Hinweise von 6, 7, 9 und 13 haben die gleicha Bedeutung wie in Fig. 1. Die elektrischen Verbindungen zwischen den verschiedenen Steuerirganen sind durch
BAD ORIGINAL
209829/0035 —
punktierte.. Linien ancedsutao.
Dip· Dosieranlage wirkt dergestalt, dass die Kontaktuhr 22 auf diejenige Zeit eingestellt; wird, zu der das betreffende Konzentrat in das Rohr 9 eingeführt werden soll. Mittels der Uhr wird der Impulsgeber 23, dessen Geschwindigkeit mitteis einer Reguliervorrichtung JSO im voraus auf den gewünschten ArT.eits-Tihythmus für die Pumpe 21 eingestellt ist, unter Strom gesetzt. Gleichzeitig Wird das Magnetventil 27 und damit das Ventil 26 geöffnet. Die Impulse von der Vorrichtung 23 öffnen und schliessen das Magnptventil 21I, und die Pumpe 21 bewegt sich im Takt hiermit und pumDt Konzentrat, im vorliegenden Beispiel Reinigungskonzehtrat, von dem Vorratsbehälter 3 3 in das Rohr 9. .
Wenn die Kontaktuhr 22 den Strom dann wieder unterbricht, wird der Impulsgeber 23 gestoppt, und die Ventile 27 und 26 schliessen. Das Drosselventil 28 ist dergestalt eingestellt, dass ein Schliessen des Ventiles 26 um so viel verzögert wird, dass der kolben in der . Pumpe seine unterste Stellung einnehmen kann, und dass verhindert wird, dass in den Konzentratrohren ein Ueberdruck gegenüber dem Rohr 9 besteht.
Die Steuerorgane 22 und 23 in Fig. 2 sind zur Verdeutlichung der Erläuterung der Arbeitsweise der Dosieranlage in sehr vereinfachter Form gezeigt. In der Praxis kann man an Stelle des Impulsgeber? 23 z.B. einen astabilen Multivibrator wie in Fig. 5 gezeigti Die Spannung für den Multivibrator wird dadurch erzeugt, dass man eine Wechselspannung von 24 V in einem Brückengleichrichter E gleichrichtet. . Diese Spannung wird mittels eines Elektrolytkondensators Cl ausgeglättet.
Hierdurch ergibt sich eine Gleichspannung von etwa 35 V.
Diese Gleichspannung schickt einen Strom durch den Widerstand fll und eine Diode Dl zu einem Elektrolytkondensator C2, wodurch dieser eine Spannung über sich erhält, die langsam auf 35 V steigt.
Der Kondensator C2 ist mit der Base für den einen von zwei Transistoren TRl und TR2 verbunden, die als Emitterfolger gekoppelt sind, dergestalt dass sich die Spannung über C2 über einem Relais RE wiederfindet, dessen. Spule mit dem Emitter des anderen über TR2 verbunden ist.
Wenn die*Spannung über dem Kondensator C2 die Ansprechspannung des Relais erreicht, spricht dieses an.
Hierdurch wird Indessen die Aufladung des Kondensators C2 unterbrochen, indium der eine Kontakt RKL des Relais RE einen Kurz-
209820/0036 BAD ORlOlNAL
Schluss über die Diode Dl und den Kondensator C2 bildet, und statt dessen wird jetzt der Kondensator C2 durch Widerstände R2 und R3 gegen O Volt via den Kontakt REl des Relais entladen.
Wenn die Spannung über dem Kondensator C2 auf die rallspannur.g· des Relais gefallen lot, wercien die Kontakte wieder frei gegeben. Jetzt kann der ursprüngliche Ladestrom durch Rl wieder laufen, und das Spiel beginnt von vorn. Die Komponenten, die in das in Fig. 5 gezeigte Schema eingehen, und die oben genannt-wurden, können z.B. . folgende Werte bzw. Typenbezeichnungen haben:
Kori'poneiit Wert/Type
E VARO VS 247
Cl 100 μ¥/β^ν
C2 400 μΡ/64ν
Rl 22 kolim
R2 10 kohm, variabel
RjJ ,. · 3,3 kohm
R4 1,0 kohm
' TRl MPS Ü03
TR2 2N 2055
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, dass den Entladungswiderstand R2 regulieren kann, wodurch den Impulsabstand variieren kann. Rl ist dahingegen ein fester Widerstand, das· bedeutet, dass die Impulsdauer konstant ist.
Das erfindungsgemasse Verfahren und die erfindungsgemasse Dosieranlage eignen sich besonders zur Verwendung bei Reinigungszentralen, die durch einen Programmautomaten gesteuert werden , in den man Programme für die Reinigung der verschiedenen Abschnitte der Anlage eingeben kann. In Fig. 3 und 4 sind zwei verschiedene Programme für die Steuerung der in Fig. 1 gezeigten Reinigungszentrale gezeigt. Es wurde vorausgesetzt, dass die Pumpen 7 und 16 der Zentrale eine Leistung von 150 Liter pro Minute haben.
Das in Fig. 3 gezeigte Programm setzt voraus, dass die zirkulierenden Flüssigkeitsmengen während der Reinigung des betreffenden Anlageab3chnittes 300 Liter beträgt, und dass in dem Kreislauf ein Tank vorhanden int.. Aus Pig. 3 ist ersichtlich, dass die Pum- · pe 7 9 Minuten und 40 Sekunden lang arbeitet, und die Pumpe 16 10 Minuten langi Der Grund dafür, dass die Pumpe IG 20 Sekunden länger ills rl1 e Pumpe 7 arbfeilen sei], ist die Sicherung eine»' vrlli
209829/0035
BAD ORIGSNAi-
ständigen Entleerung des in dem Anlagenabsonnittes vorhandenen Tank:> In den beiden ersten Minuten wir-u der Arr'«£,enab.v.:hnLtt mil- kaJ ί."π Wasser durchspült, und während dieser Arbeit steht das Ventil a in Ruhestellung, ohne- Beeinflussung des Steuerungsorgan^s, wodurch Flüssigkeit vom ilohf. B ir den Ablauf geschickt wird. Das Ventil b steht während der gesamten Arbeit in Ruhestellung, wodurch de** Zulauf zum Rohr 4 und die Verbindung"vom Ventil a zum Rohr 6 gesperrt ist. Das Ventil ο wird die ersten zwei Minuten vom Steuerorgan beeinflusst, wodurch es geöffnet wird, so dass Wasser vom Ausgleich tank 1 in das Rohr 6 einlaufen kann. Die ersten zwei Munuten ist das Dampfventil g geschlossen. Während der gesamten Operation ist der Niveaufühler "5 angeschlossen. Mit der beschriebenen Einstellung der Ventile etc» wird kaltes Wasser aus dem Ausgleichstank 1 durch den Anlagenabschnitt und zum Ablauf hin geführt'.
Nach 2 Minuten wird das Steuerungsorgan für Ventil a in Punktion gesetzt t dergestalt dass eine Verbindung zwischen den Rohren 8 und 6 geschaffen wird. Gleichzeitig wird das Steuerorgan für das Ventil c abgeschaltet, und dieses geht in Ruhestellung und sperrt die Verbindung zwischen dem Ausgloiehtank 1 und dem Rohr 6» Jetzt zirkulieren wie oben genannt 300 Liter Flübsigk©it in einem geschlosnenen Kreislauf, und gleichzeitig mit der Oeffnung des Dampfventiles g, wodurch die Flüssigkeit im Wärmeaustauscher e erwärmt wird, wird die Dosierpumpe 10 Ingas4g gesetst«, um eine gleichmassige Konzentration in der Reinigungsflüssigkeit zn erreichen,, muss die Dosierpumpe 2&J a 2-Minuten arbeiten, wonach sie stillgesetzt wird, und die Reinigungsflüssigkeit zirkuliert 7 Minuten lang nach dem Start, wonach das Ventil a in Ruhestellung gesetzt und die Reinigungsflüssigkeit dem Ablauf angeleitet wird. Gleichzeitig wird das Ventil c geöffnet und das Dampfventil g geschlossen« 1K) Sekunden später wird die Dosierpumpe 11 inganggesetzt, dergestalt dass Desinfektionskonzentrat 1 Minute lang zugesetzt wlrcL Die Operation wird nach 10 Minuten beendet.
Fig. 4 zeigt ein Programm für die Reinigung eines Änlagenabschnittes, der ausschliesslieh aus Rohrleitungen gebildet wird. Die zli&Luierende Fiüssi&fceitsraenge sei i^>0 Liter» Die Pumpe 7 arbeitet, und das Ventil o'ist während der.-ganzen .Qperatidti ge» öffnet. Der Niveaufühler ? wird fi M'nuten und k0 Sekunden lang angeschlossen, wonach auf den Niveaufühler 3 umgesnh&ltet wird. Wie in Verbindung mit Fig. 3 «rlHutert wird das System erst 2 Mi» nuten lang mit kaltem V/?tsfser durchspült, das in do η Ablauf abgeleitet wird, wonach die Stsuerungsorgano für die Ventil© a und b
BAD ORIGINAL
diese umsteuern dergestalt, dass das Rohr 8 mit dem Ausgleichtank 1 üüi'fih das RöliL' 4 verbunden wird gleichzeitig damit, da-ss uüo Dampfventil g geüffnet wird. Während dieses Operationsabschni.ttes sol >. die Dosierpumpe 10 y^r = 1 Minute arbeiten. 6 M5nuten nach dem Start wird der B:n eh.spülVorgang mit Reinigungsflüssigkeit unterbrochen, und die Nachspülung und Desinfektion wird durchgeführt wie in Verbindung mit Pig. 5 erläutert.
In dein in Fig. 1J- behandelten Anlagenabschnitt befindet sich kein Tank, der als Aüsgieiehbehälter dienen könnte. Es war deshalb erforderlich den Ausgleichtank 1 in den. Kreislauf einzuschalten. Zu* Verminderung der Reinigungs flüssige J tsmenge wurde der Niveaufühler 2 in Funktion gesetzt, so dass der Flüssigkeitsspiegel im Ausgleichtank niedrig gehalten wurde. Es war nicht erforderlich die Pumpe 16 zu sparten, da die Verbindung vom Druckstut zen der Pumpe 7 zum Ausgleichtank 1 4n dem beschriebenen Fall eine ununterbrochene Rohrleitung war.
In den in Pig. 3 und 4 behandelten Beispielen ist die Steuerung des Arbeitsrhythmussos der Dosierpumpe rieht erwähnt. .Bei Verwendung des gleichen.Reinigungskonzentrates und im wesentlichen gleichem Verunreinigungsgrad in den verschiedenen Anlagenabschnitien genügt es den Rhythmus der Dosierpumpe ein für alle Mal einzustellen und dessen Arbeitszeit zu bestimmen, εο dass er mit der Umlaufzeit der Flüssigkeit in dem betreffenden Anlagenabschnitt zusammenpasst. Man kann indessen eine Steuerung des Arbeitsrhythmus sea der Dosierpumpe auch in den Programmautomaten mit aufnehmen, sodass man z.B. zwischen zwei verschiedenen Geschwindigkeiten während der Pr.o-' granulierung einer Reinigungsoperation wählen kann.
In den beschriebenen Beispielen erfolgt £eine Zirkulation der Desinfektionsflüssigkeit, sondern das Konzentrat wird kurs nach dem Beginn der Nachsptflung zugeführt und läuft durch das System zum Ablauf. Es ist indessen nichts in liege die Dssixifsktionsflüssigktit auf gleiche Weise wie die Reinigungsflüssigkeit zirkulieren zu lassen. In der Regel wird es Indessen ausreichend sein eine passend kräftige Desinfektionsflüssigkeit den Kreislauf in Verbindung mit der Naehspülung durchlaufen zu lassen. Man kann eventuell die Desinfektiorisflüssigkeit über eine längere Periods zuführen, wenn ein Anlagcnab3chni tt Lagortanks hat, v/o grosse Flachen mit Desinfektionsmittel behandelt worden sollen.
Die in Flg. 3 und U gezeigten Programme lassen sich unmittelbar ciuf eine Kontaktwalze überführen.
209829/003S ^0omqwal

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zum Betrieb einer Reinif-ungszentrale zur Rein! Rung oder Desinfiziei-ung von in einem Kreislauf angebrachten Apparaten, z.B. einer MolkereiarT.age, unter Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass einer Spülflüssigkeit, die durch den Kreislauf geführt viird in elr^r Periode, deren Lange in ab hängigkeit von der Strömungsgeschwindigkeit der SpüJflüssigkeit im Kreislauf und dem räumlichen Volumen des Kreislaufes festgesetzt ein Reinigüngs- öder'De3infektiohskbnztntrat "zügeführt"
    2. Verfahren geraäf>s Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dast. das Reinigüngs- od^r Decinfektionskonzentrat der Spülflüssigkeit in einer Periode zugeführt »iird, die derjenigen -Zeit, entspricht, öle eine gegebene Spülfiüssigkeitsmenge mit einer gegebenen Flüsoigkeitsgeschwindigkeit braucht um den Kreislauf jedenfalls ein Mal zu passieren.
    5. Verfahren gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch gekcnnzei ehret, dass das Reinigüngs- oder Desinfektionskonzentrat der Spülflüssigkeit gleichmässig verteilt über die genannte Periode zugeführt wird,
    ke Verfahren gemäss einem jeden der vorhergehenden Ansprüche,· dadurchggekennzelchnct, das? diejenige Flüssigkeitsmenge, der das -Re i· nigungs- oder Desinfektionfk^nz-intrat zugeführt wurde, mehrere Male durch den Kreislauf zirkuliert wird.
    5. Dosieranlage zur Druehführung des Verfahrens gemäss einem jeden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer an den Kreislauf angeschlossenen Speisepumpe besteht, die an ihrer Saugseite mi*; einem Vorrat für Reinigungskonzentrat oder Desinfektionskonzentrat verbunden ist, und deren Motor mit einem zeitgesteuerten Kontakt zur Steuerung der Arbeitszeit der Pumpe und mit einer Vorrichtung zur Steuerung der ArbeitsrhythmusserT der Pumpe verbunden ist.
    6. DosieranTage gemHss Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, dass .die Vorrichtung zur Steuerung des /^r-DeItE.hythmusses der Pumpe efn astabiler Multivibrator ist.
    Der Patentanwalt BAD ORlGiNAL
    209329/0035
DE19712163307 1970-12-23 1971-12-20 Verfahren zum Betrieb einer Reinigungszentrale sowie Dosieranlage zur Ausübung des Verfahrens Pending DE2163307A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK653870A DK125301B (da) 1970-12-23 1970-12-23 Fremgangsmåde ved drift af en rensecentral, og doseranlæg til udførelse af fremgangsmåden.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2163307A1 true DE2163307A1 (de) 1972-07-13

Family

ID=8148858

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712163307 Pending DE2163307A1 (de) 1970-12-23 1971-12-20 Verfahren zum Betrieb einer Reinigungszentrale sowie Dosieranlage zur Ausübung des Verfahrens

Country Status (8)

Country Link
DE (1) DE2163307A1 (de)
DK (1) DK125301B (de)
FR (1) FR2119032B1 (de)
GB (1) GB1376150A (de)
IE (1) IE35912B1 (de)
NL (1) NL7117750A (de)
NO (1) NO130292B (de)
SE (1) SE382152B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4314965A (en) * 1979-05-16 1982-02-09 Laboratoires Pharmascience Sterilization process using a heat effect additive
WO1994005436A1 (en) * 1992-08-31 1994-03-17 Alfa Laval Ab Arrangement designed to be a part of an equipment for cleaning different objects in a food processing plant
US6502270B2 (en) 1998-11-18 2003-01-07 Taifun Engineering Oy Ltd. Method and apparatus for cleaning industrial pipe systems

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3225076A1 (de) * 1982-07-05 1984-01-05 Bacillolfabrik Dr. Bode + Co GmbH & Co KG, 2000 Hamburg Vorrichtung zum zumischen von desinfektionsmittel zu wasser
AU4591893A (en) * 1992-08-04 1994-03-03 Precision Dispensing Systems Limited Improvements in washing systems
CN101554631A (zh) * 2009-05-18 2009-10-14 项炳荣 一种管道的清洗疏通方法
CN102966641B (zh) * 2011-09-02 2016-08-10 上海宝冶集团有限公司 液压系统高低压复合在线循环冲洗和试压装置
CN117625947A (zh) * 2023-12-01 2024-03-01 上海逢石科技有限公司 一种基于氢基矿相转化系统的还原流化床自动疏通方法

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4314965A (en) * 1979-05-16 1982-02-09 Laboratoires Pharmascience Sterilization process using a heat effect additive
WO1994005436A1 (en) * 1992-08-31 1994-03-17 Alfa Laval Ab Arrangement designed to be a part of an equipment for cleaning different objects in a food processing plant
US5913984A (en) * 1992-08-31 1999-06-22 Alfa Laval Ab Arrangement designed to be a part of an equipment for cleaning different objects in a food processing plant
US6502270B2 (en) 1998-11-18 2003-01-07 Taifun Engineering Oy Ltd. Method and apparatus for cleaning industrial pipe systems
US6645310B2 (en) 1998-11-18 2003-11-11 Taifun Engineering Oy Ltd. Method for cleaning industrial pipe systems

Also Published As

Publication number Publication date
IE35912B1 (en) 1976-06-23
IE35912L (en) 1972-06-23
FR2119032A1 (de) 1972-08-04
SE382152B (sv) 1976-01-19
GB1376150A (en) 1974-12-04
NL7117750A (de) 1972-06-27
DK125301B (da) 1973-02-05
FR2119032B1 (de) 1973-06-29
NO130292B (de) 1974-08-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69815495T2 (de) Vorrichtung zum automatischen melken von tieren
CH663734A5 (de) Einrichtung zur ultraschallreinigung.
DE2163307A1 (de) Verfahren zum Betrieb einer Reinigungszentrale sowie Dosieranlage zur Ausübung des Verfahrens
CA1076760A (en) Apparatus for cleaning milking systems
DE3716396A1 (de) Ausdehnungs- und druckhaltevorrichtung fuer zirkulierende fluessigkeitsstroeme
AT201923B (de) Einrichtung zur Waschung einer Melkanlage
DE1284754B (de) Wasch- und Spuelvorrichtung fuer Rohrleitungen, insbesondere von Melkanlagen
DE2020303A1 (de) Verfahren zum Sterilisieren einer Anlage zur thermischen Behandlung fluessiger Produkte
DE2716252C2 (de) Geschirrspül- oder Waschmaschine mit einer Einrichtung zum Abgeben einer in einem Sammelbehälter abgemessenen Wassermenge
EP2527733A1 (de) Dampferzeuger für eine Bügelstation
EP0000192B1 (de) Wärmerückgewinnungseinrichtung für eine Spülanlage
DE10033479A1 (de) Wasserspareinrichtung mit Pumpe für Sanitärduschen
DE3334999A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum reinigen von endoskopen
DE10222127C1 (de) Rohrreinigungssystem
DE202021102871U1 (de) Vorrichtung zur alkalischen Hydrolyse von organischem Material
DE3410826A1 (de) Niveauregel- und sicherheitsvorrichtung fuer wasserfuehrende haushaltgeraete
EP3278031A1 (de) Durchführen eines reinigungsablaufs eines gargeräts
DE3826001C2 (de)
DE69510827T3 (de) Verfahren zur reinigung von milchbehältern und lagereinrichtung zur durchführung dieses verfahrens
DE3712701C2 (de)
DE2046905A1 (de) Verfahren zum Betrieb einer Reimgungs zentrale zur Reinigung von in einem Kreis lauf angebrachten Apparaten, und Anlage zur Durchfuhrung des Verfahrens
DE102021113634A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur alkalischen Hydrolyse von organischem Material
DE2947484C2 (de) Enthärtungseinrichtung, insbesondere für Geschirrspülmaschinen
NL1016817C2 (nl) Melkinrichting en werkwijze voor het reinigen van de melkinrichting.
DE2226698C3 (de) Wasch- oder Geschirrspülmaschine