DE2162865A1 - Fruchtbestandteile enthaltendes Getränk - Google Patents
Fruchtbestandteile enthaltendes GetränkInfo
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Description
) 1 R ? 8 R 1^
DR. O. DlTTMANN K. L. SCHIFF DR. A. ν. FÜNER DIPL. ING. P. STRBHL
MÜNCHEN Θ0 MAHIAHILFPLATZ 268 · .
DA - 4614
B-es.ehreibung
zu der Patentanmeldung der Firma
CAIPIS SHOKUHIF KOGYO
KABUSHIKI KAISHA
20-3, 2-chome, Ebisu-nishi Shibuya-ku, Tokyo / Japan
20-3, 2-chome, Ebisu-nishi Shibuya-ku, Tokyo / Japan
betreffend
!Fruchtbestandteile enthaltendes Getränk
Prioritäten: 17- Dez. 1970, Japan, Nr. 112 855
19. Okt. 1971» Japan, Nr. 082 097
Me Erfindung bezieht sich auf ein Getränk, insbesondere auf
ein Sauermilchgetränk, das Fruchtbestandteile enthält, wie
Fruchtsaft oder' Fruchtextrakt.. In dem erfindungsgemäßen Getränk sind der Geschmack und die Farbe des natürlichen Fruchtsafts oder Fruchtextraktserhalten geblieben und in dem Getränk tritt keine Koagulation und Abscheidung von Proteinen
auf, die leicht stattfindet, wenn Fruchtsaft oder Fruchtextrakt mit einer angesäuerten lösung eines Proteins oder Eiweißes,
speziell mit Sauermilch, vermischt werden. Die Erfindung bezieht sich außerdem auf ein Verfahren zum Herstellen
dieses Getränkes.
209828/08 71 ORIGINAL INSPECTED
Fruchtsaft oder Fruchtextrakt enthält Pektine und Tannin.
Wenn derartige Säfte mit einer angesäuerten Lösung eines Proteins vermischt werden, so gehen die in der !Lösung enthaltenen
Proteine eine Verbindung mit den Pektinstoffen und dem Tannin ein, scheiden sich rasch aus der lösung ab und sedimentieren
in Form eines Koagulats.
Um diese Koagulation zu verhindern, war es bisher allgemein
*) ■
üblich, im Fruchtsaft oder Fruchtextrakt vorhandene Pektinstoffe durch Verwendung einer geeigneten Pektinase vorher zu
hydrolysieren und abzutrennen und das Tannin durch Zugabe von Gelatine zu entfernen. Eine ausreichende Hydrolyse und Entfernung
der Pektinstoffe kann jedoch mit einer Pektinase nicht erzielt werden. Es ist daher unvermeidbar, daß der behandelte
Fruchtsaft einen Restgehalt an Pektinstoffen enthält. Außerdem
kann ein ausreichendes Entfernen des Tannins nicht*durch
bloße Zugalbe einer Gelatinelösung erreicht werden, wie in den
bekannten Methoden durchgeführt wird. Es ist daher verständlich, daß eine Koagulation und- Abscheidungstattfindet, wenn
Fruchtsaft mit einer angesäuerten Proteinlösung vermischt wird. Mit dem Ziel, diese Nachteile auszuschalten, wurden als
Basis der Erfindung Versuche durchgeführt, um die Gründe der Nachteile der konventionellen Methoden aufzuklären.
Gegenstand der Erfindung ist ein Fruchtbestandteile enthaltendes Getränk, das durch Vermischen von Fruchtsaft oder Frucht-
*) zur Getränkherstellung
— 3 —
20S828/ 067 1 original
extrakt mit einer angesäuerten lösung eines Proteins mit einem pH-Wert von nicht über 3f7, Entfernen des erhaltenen
Koagulats aus dem Gemisch und anschließendes Vermischen des Gemisches mit einer angesäuerten Lösung eines Proteins erhalten
wurde.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen eines Fruchtbestandteile*
enthaltenden Getränkes ist dadurch gekennzeichnet, daß Fruchtsaft oder Fruchtextrakt mit einer angesäuerten Proteinlösung
mit einem pH-Wert von nicht mehr als 3,7 vermischt, das erhaltene Koagulat aus dem Gemisch entfernt wird und das
Gemisch danach mit einer angesäuerten Proteinlösung vermischt wird.
Bei diesem Verfahren werden das Tannin und die Pektinstoffe durch ausreichende Reaktion mit der lösung koaguliert und entfernt.
Vorzugsweise werden die Pektinstoffe vorher mit Pektinase hydrolysiert.
Bei dem erfindungsgemäß behandelten Fruchtsaft oder Fruchfextrakt
tritt weder eine Abscheidung noch eine Sedimentation ein, selbst wenn er mit einer angesäuerten Proteinlösung vermischt wird.
Aus dem so behandelten Fruchtsaft oder Fruchtextrakt kann ein Getränk mit verbesserten Eigenschaften hergestellt werden,
das während langer Dauer stabil bleibt und nur eine sehr geringe Abscheidung bildet.
209828/0671
Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachstehend im Vergleich
mit der bekannten Methode näher beschrieben, durch die angestrebt wird, das Tannin und die Pektinstoffe aus Fruchtsaft
oder Fruchtextrakt durch Zugabe einer Gelatinelösung zu entfernen.
Zum Entfernen des Tannins aus der Tannin.enthaltenden lösung
wurde im allgemeinen eine neutrale Lösung eines Proteins verwendet.
Es war jedoch bisher nie eine angesäuerte Lösung eines
Proteins mit einem pH-V/ert innerhalb eines speziellen Bereiches
verwendet worden, um Substanzen, wie Tannin ader Pektinstoffe
zu entfernen, die in dem Fruchtsaft oder Frucht extrakt
enthalten sind und mit Proteinteilchen koagulieren.
Bei einem konventionellen Verfahren wird eine durch Auflösen
in der Y/ärme erhaltene Gelatinelösung dem Fruchtsaft; oder Fruchtextrakt zugesetzt, der vorher mit einer PekJ,in§cse behandelt
worden war. Die Gelatine reagiert mit dem Tannin und
den Pektinstoffen unter Bildung, von weißen suspendierten Teilchen, die koagulieren und sich am Boden des Behälters absetzen.
Deshalb wurde bisher angenommen., daß das Tannin und die Pektinstoffe nach dieser Methode wirksam aus dem Fruchtsaft
oder Fruchextrakt entfernt werden können.
Wenn jedoch der nach dem konventionellen Verfahren behandelte Fruchtsaft nach der Follin Denis-Methode und der Methode der
- 5 209 828/067 1
• Kolloxdtitration analysiert wurde, nachdem die Eoagulate ent-.fernt
wurden waren, so zeigte sich, 'daß das Tannin und die
.Pektinstoff e nur wenig entfernt worden sind, wie in Tabelle -1
des .nachstehenden Versuches 1 gezeigt wird. Dieses Ergebnis
verdeutlicht, daß die Gelatine an .xhrem isoelektrischen Punlct
selbst koagullerte und unter Bildung won sich abscheidenden , ·.'.
graben Teilchen sedimentierte, und ;daß die Gelatine kaum veranlaßt
wirxl, mit dem Tannin und den :Pe3ctinstoffen zu reagieren»
obwohl .in -dem !Fruchtsaft eine !Koagulation b:eö"bachtet
wurde. Die maehfolgend angegebenen üSatsachen !können zur Er- ' '
klärung dieser Erscheinung dienen. Wenn eine angesäuerte Iö-- '
sung iron Gelaitine mit einem pH-¥ert ir©.n 2,8 dem iEruchtsaft
oder I1TUChtextrakt, der einen pH-Wert -von 2,8 Ms 3»5 aufweist,
zugesetzt wird, so bleibt die Gelatine wegen ihr&s hohen isoelekti^ischen Punkts gelöst und die lösung wird kaum
trübe. Infolgedessen verbleiben das restlielie Tannin und die
Pektinstoffe in der gleichen Menge wie vor der Behandlung
zurück. · .
Wenn eine schwach alkalische Lösung von Milchprotein dem Fruchtsaft
oder Fruchtextrakt zugesetzt wurde, s'o wurde die Bildung und Koagulation von sedimentierenden groben Teilchen beobachtet, weil im Milchprotein der isoelektrische Punkt von Kasein
(pH 4,6) überschritten wurde, wie im Fall der neutralen Lösung von Gelatine (wobei jedoch zu bemerken ist, daß Gelatine Tannin
und die Pektinstoffe kaum bindet). '
- 6 •209828/0671
Wenn die lösung oder Suspension von Milchprotein, mit einem
pH-Wert nicht über 3,7, die durch Erwärmen erhalten wurde, dem Fruchtsaft oder Fruchtextrakt zugesetzt wurde, so wurde
eine Suspension von kolloidalen Teilchen des Proteins, die
eine Bindung mit dem Tannin und den Pektinsubstanzen eingingen, erhalten, weil das Protein den isoelektrischen Punkt
von Kasein nicht überschritt, so daß das Koagulat von Protein-Tannin
und von Protein-Pektinsubstanzen gut ausgebildet wurde
und sedimentierte. Infolgedessen verblieb in der Lösung ein
sehr geringer Anteil an freiem Tannin und Pektinstoffen.
Die Menge der angesäuerten Lösung eines Proteins sollte in
geeignetem Mengenverhältnis zu dem in dem Fruchtsaft oder Fruchtextrakt enthaltenen Anteil! an Tannin und Pektinsubstanzen
gewählt werden» Wenn eine angesäuerte Lösung eines Proteins in einer zu geringen Menge zugesetzt wird, so bleiben
die restlichen Mengen des Tannins und der Pektinsubstanzen
natürlich unverändert. Wird dagegen eine überschüssige Menge der angesäuerten Lösung eines Proteins zugesetzt und ist das
Protein Gelatine, so verhindert die Gelatine das Sedimentieren eines Koagulats, statt es zu fördern, weil sie inhärente
Schutzkolloidwirkung hat. Bei dieser Zugabe wird daher die gewünschte Entfernung des Tannins und der Pektinstoffe nicht
erzielt. Wenn Milchprotein anstelle von Gelatine verwendet wird, so wird kaum ein Schutzkolloid im pH-Bereich des Fruchtsaftes
von 2,8 bis 3>5 gebildet. Die überschüssige Zugabe der
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angesäuerten lösung von Milchprotein hat daher keine speziell
hemmende Wirkung auf die Koagulation und Sedimentation»
Die Zugabe einer angesäuerten Lösung von Milchprotein ist ein
wirksames Mittel zum Ausbilden von Tannin-Protein-Koagulat
und Pektin-Protein-Koagulat. Wenn der Fruchtsaft einen weit
geringeren pH-Wert aufweist, "bei dem die Bildung von Koagulaten
nicht zufriedenstellend verläuft, so können die Koagulation und die Sedimentation beschleunigt werden, indem eine
geringe Menge von proteinkoagulierenden Stoffen, wie Alaunen
oder Magnesiumsulfat dem zu behandelnden Fruchtsaft zugemischt wird. Die hier verwendete Bezeichnung "Fruchtsaft"
oder "Fruchtextrakt" umfaßt von Früchten in weitestem Sinn
abgeleitete Säfte und Extrakte, die beispielsweise nicht nur von Trauben, Äpfeln, Pflaumen und Himbeeren, sondern auchvono
Ananas, Erdbeeren, Tomaten usw. abgeleitet sind. Das erfindungsgemäße Verfahren ist ein wirksames Mittel zuir Herstellen
eines sauren Getränks, das den von diesen Früchten stammenden Saft oder Extrakt, der Pektinstoffe oder Tannin aufweist,
enthält.
Die angesäuerte Lösung von Milchprotein, die erfindungsgemäß dem Fruchtsaft zugesetzt wird, umfaßt Lösungen, die durch
Auflösen von milchproteinhaltigen Substanzen, wie Kasein, entrahmter Milch, pulverförmiger entrahmter Milch, konden-'sierter
entrahmter Milch oder Quark unter Bildung einer Lösung erhalten wurden, die mit mindestens einer der Säuren
2 098 28/0 87Ϊ
Zitronensäure, Milchsäure, Weinsäure, Apfelsäure, Bernsteinsaures
Fumarsäure, Gluconsäure und Phosphorsäure angesäuert
wurde. Die angesäuerten Lösungen sollten so eingestellt werden, daß ihr pH-Wert den Wert von 3,7 nicht überschreitet
und vorzugsweise im Bereich von 2,0 bis 3»5 liegt.
Für die Zwecke der Erfindung kann auch eine angesäuerte Lösung von Pflanzenproteinen, wie aus Sojabohnen, Erdnüssen,
Sesam und Weizenmehl als angesäuerte Proteinlösung, verwendet
werden; diese Lösungen sind allerdings im Hinblick, auf ihre
Wirkung einer angesäuerten Lösung von Milchprotein unterüLegen.
Die angesäuerte Lösung eines Pflanzenproteins wird in. gleicher
Weise wie eine angesäuerte Lösung von Milchprotein angewendet. Der Proteingehalt der angesäuerten Proteinlösung: unterliegt
keiner speziellen Begrenzung. Anders ausgedrückt;, kann das Protein der Lösung in einer beliebigen Konzentration zugesetzt
ν erden, solange es sich vollständig in d.en Lösungen löst.
Die Koagulate bilden sich, wenn eine angesäuerte Losung eines
Proteins dem Fruchtsaft oder Fruchtextrakt zugesetzt wird,
der das Tannin oder die Pektinstoffe enthält. Das Entfernen der erzeugten Koagulate aus dem Fruchtsaft oder Fruchtextrakt
kann durch bekannte Methoden des Zentrifugierens oder Filtrie-
rens erfolgen.
Danach wird der behandelte Fruchtsaft oder Fruchtextrakt mit
einer angesäuerten Lösung eines Proteins vermischt, deren
■ - 9 -
209828/067 1
pH-Wert keiner Beschränkung unterliegt.
Die Erfindung wird durch die nachstehend angegebenen Versuche im einzelnen erläutert.
Versuch 1
Traubensaft wurde mit Pektinase.vorbehandelt und dann verschiedenen
Behandlungen unterworfen. ,Die dabei erzielten Ergebnisse
sind in Tabelle 1 aufgeführt-. Das Entfernen der Koagulate
erfolgte nach der Methode des Zentrifugeerens. Der in
diesem Versuch verwendete Traubensaft enthielt 0,19 Gewichtsprozent Tannin und 0,034 Gewichtsprozent Pektinstoffe. Diesem
Saft wurden verschiedene Protelue in solchen Mengen zugesetzt, daß in jedem 3PaIl eine Konzentration von 0,15 Gewichtsprozent
erzielt wurde. .
Proteinlösung pH-Wert Koagulations- verblei- verbleiben (pH-Wert der des Safts grad nach bendes de Pektin-Lösung)
' Proteinzusatz-Tannin stoffe
(Gew. $>) (Gew. ^)
0,028
| 1. | Gelatine- | 3,5 | + + | 0,16 |
| (pH 6,0) | 3,3 | + + | 0,17 | |
| 3,1 | 0,17 | |||
| 2,9 | - | 0,17 | ||
| 2. | angesäuerte Gelatine- Lösung (pH 2,8) |
3,5 3,3 3,1 |
+ | 0,14 0,16 0,16 |
| 2,9 | 0,17 |
2O9828rot°7T
| 2 | 162865 |
| 0,07 | |
| 0,11 | 0,020 |
| 0,12 | — |
| 0,14 | - |
| 0,02 | — |
| 0,02 | ο; 009 |
| 0,03 | - |
| 0,05 | — |
| 0,07 | — |
| 0,11 | 0,021 |
| 0,12 | - |
| 0,14 | - |
| O7 02 | — |
| 0,02 | 0,008 |
| 0,04 | - |
| 0,05 | _ |
3. Kasein- 3,5 lösung , , (pH 6,6) *'*
3,1 2,9
4. angesäuerte 3,5 Kaseinlösung ,. ,
(pH 2,8) *>*
3,1 2,9
5. alkalische 3,5 Lösung ent7 ~ ^
rahmter Milch '
(pH 9,0) 3,1
(pH 9,0) 3,1
2,9
6. angesäierte 3,5 Lösung ent- , ,
rahmter Milch ^'^ (pH 2,8) 3,1
2,9
Aus der Tabelle ist klar ersichtlich, daß in den Versuchen 4 und 6, in denen die angesäuerte Kaseinlösung und die angesäuerte
entrahmte Milch zugesetzt wurden, die verbleibenden Anteile an Tannin und Pektinstoffen sehr gering waren.
Versuch 2
Der nach dem Verfahren des Versuchs 1 behandelte Fruchtsaft
wurde auf ein Fünftel des Originalgewichts konzentriert. Zu 200 g jedes konzentrierten Saftanteils wurden 150 g der Milchsäuregärung
unterworfene Milch mit einem pH-Wert von 3,4 und 450 .g 67 #iger Zuckersirup zugesetzt und das Gemisch homogenisiert.
Die erhaltenen homogenisierten Flüssigkeiten wurden in
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20 9828/0671
Flaschen gefüllt, durch Erhitzen pasteurisiert und in einem bei 20° C gehaltenen Raum stehengelassen. Die in Flaschen gefüllten
Flüssigkeiten wurden nach den angegebenen Zeitabschnitten visuell auf eventuelle Koagulatbildung untersucht.
Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 gezeigt.
Behandlungsmethode
Gelatinelösung (pH 6,0)
Gelatinelösung (pH 2,8)
Kaseinlösung (pH 6,6)
Kaseinlösung (pH 2,8)
entrahmte Milch-Lösung (pH 9,0)
entrahmte Milch-Lösung (pH 2,8)
Koagulationsgrad nach dem Mischen mit Sauermilch
nach zehntägigem Stehenlassen
nach einmonatigem Stehenlassen
nach dreimonatigem Stehenlassen
Aus den Ergebnissen ist ersichtlich, daß die mit angesäuerten
Lösungen von Kasein und pulverisierter entrahmter Milch behandelten Säfte nicht zur Koagulation führten, wenn sie mit der
fermentierten Milch vermischt wurden. In den mit diesen Säften
durchgeführten Tests wurde selbst nach dreimonatigem Stehenlassen keine Sedimentation von Koagulaten beobachtet.
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Versuch 3
Der Traubensaft wurde mit einer Pektinase vorbehandelt und dann verschiedenen Behandlungen unterzogen. Die dabei erzielten
Ergebnisse sind in Tabelle 3 gezeigt. Der für diesen Versuch verwendete Traubensaft enthielt 0,225 Gewichtsprozent
Tannin und 0,056 Gewichtsprozent Pektinstoffe. Die verschiedenen Proteine wurden in solchen Mengen den einzelnen Saftproben
zugesetzt, daß eine Konzentration von 0,15 $ (Gewicht/Volumen)
erzielt wurde.
Art der Proteinlösung
pH der" pH des Grad der Menge, des Menge der
Protein- Safts Koagulation verbleiben- verbleiben-
lösung
nach Zugabe den Tannins den Pektindes Proteins (Gew.^) stoffe
(Gew. ic.
| Kasein | 6,5 | 2,9 |
| 2,6 | 2,9 | |
| Gluten | 10,6 | 2,9 |
| 2,8 | 2,9 | |
| Soja protein |
6,3 2,6 |
2,9 2,9 |
| 0,17 | 0 | ,034 |
| 0,06 | 0 | ,014 |
| 0,17 | 0 | ,039 |
| 0,68 | 0 | ,019 |
| 0,20 | 0 | ,036 |
| 0,14 | 0 | ,016 |
Die Werte der Tabelle zeigen, daß die angesäuerte lösung sowohl von Gluten als auch von Sojaprotein wirkeam zum Entfernen
des Tannins und der Pektinstoffe war, wenn sie auch im
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20 9 828/06 7 1
Hinblick auf die Wirksamkeit der angesäuerten Lösung von
Milchkasein etwas unterlegen waren.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele weiter verdeutlicht.
Die angesäuerte Kaseinlösung (pH-Wert etwa 2,15) wurde vorher durch Zugabe von 20 g Natriumkaseinat zu 480 g heißem Wasser
von 60° C und Lösen des Kaseinats durch Rühren hergestellt. Die erzielte Lösung wurde unter Rühren zu 500 g einer 8 folgen
wässrigen Lösung von Zitronensäure gegeben und zum vollständigen Auflösen 30 Minuten auf 80° C erhitzt.
Zu !Traubensaft wurden 0,1 $ Pektinase/£.egeben, die man 4 Stunden
bei 40° O mit dem Saft reagieren ließ. Danach wurde die vorstehend
erhaltene angesäuerte lösung von Kasein in einer Menge von 5 % (Gewicht/Volumen), bezogen'auf den Saft, gut in den
behandelten Fruchtsaft eingemischt. Das Gemisch wurde einige Minuten stehengelassen. Das sedimentierte Koagulat wurde durch
Zentrifugieren aus dem Gemisch entfernt. Das Gemisch wurde unter Druck durch ein Ultrafilter von Diatomeenerde geleitet.
Das Piltrat wurde unter Vakuum bis auf ein Fünftel des Originalgewichts
konzentriert. Getrennt davon wurde durch Animpfen entrahmter Milch mit Lactobacillus bulgaricus als Starter und.
Durchführen der Milchsäuregärung bei 37° C während 20 Stunden fermentierte Milch hergestellt. Zu 40 Gewichtsteilen der fer-
- 14 20 98 2 8/0671
mentierten Milch, wurden 20 Gewichtsteile des genannten konzentrierten
Traubensafts und 40 Gewichtsteile Saccharose gegeben. Der fermentierte Milch enthaltende Traubensaft wurde hergestellt,
indem geringe Anteile an Zitronensäure und Geschmacksstoffen dem erzielten Gemisch zugesetzt wurden und das Gemisch 15 Sekunden bei 93 C pasteurisiert wurde.
Beispiel 2 ^.
Ein durch Extrahieren von 1 Gewichtsteil roten (colored ) Traubenhäuten mit einem Gewichtsteil mit Chlorwasserstoffsäüre
angesäuertem Äthanol erhaltener Extrakt -wurde auf pH 8,4 neutralisiert
und dann der Zentrifugalabscheidung unterworfen.
Der abgetrennte Extrakt wurde durch Destillation von Alkohol
befreit, dann mit 5 $ der angesäuerten Lösung von entrahmtem
Milchpulver vermischt, die nach dem Verfahren des Beispiels 1
hergestellt worden war, und mehrere Minuten stehengelassen.
Das danach gebildete, secimentierte Koagulat wurde ctursh Zentrifugalabscheidung
abgetrennt und die Behandlung durch Ultrafiltration mit Hilfe von Diatomeenerde wurde in gleicher Weise
wie in Beispiel 1 vorgenommen. Getrennt davon wurde angesäuerte entrahmte Milch durch Zusammengeben von entrahmter Milch
und 0f3 Gewichtsprozent Zitronensäure hexgestellt. Zu IQ Gewichtsteilen
der angesäuerten entrahmten Milch wurden! Gewichtsteil des in beschriebener Weise hergestellten Extrakts von
Traubenthäutens, 5 CJewichtsteile eines auf ein !fünftel konzentrierten
Traubensafts, der nach dem Verfahren des Beispiels 1
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209828/Ü671
ORIGINAL INSPECTED
"behandelt worden war, und 20 Gewichtsteile einer 50 $igen
Saccharoselösung zugegeben. Dann wurde die Flüssigkeit nach
einem üblichen Verfahren thermisch pasteurisiert, wobei ein Traubenextrakt enthaltendes Milchgetränk erzielt wurde.
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209828/0671
Claims (11)
1. Fruchtbestandteile enthaltendes Getränk, dadurch g e k
e η η κ e i c h n\ e t , daß esj ein Gemischt aus einer
angesäuerten Proteinlasung und. einem Fruchtsaft und/oder
Fruchtextrakt enthalt, der durch Behandlung mit ©iiteiE1 angesäuerten, lösung eines Proteins; mit einem pR-Wer/te ndle-ht;
über; 5 * 7 "^Qn lannini undl Pektins topfen, hefr,e±t wurdie.
2." Getränk nach Anspruch 1,, dadurch, g e Tt & η η ζ; e i c hi net,
daß als angesäuerte P^oteinlösung eine natürlich
saure Lösung eines Proteins;, &ln& durch Fermentation angesäuerte
Lösung eines Proteins und/oder eine durch Säurezugabe angesäuerte Lösung eines Proteins vorliegt.
3. Getränk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n il -zeichnet
, daß das in der Proteinlösung vorliegende Protein aus Milchproteinen und/oder Pflanzenproteinen
besteht. .
4. Getränk nach Ansprüchen 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet , daß die angesäuerte Proteinlösung Zitronensäure,
Milchsäure, Weinsäure, Äpfelsäure, Bernsteinsäure, Fumarsäure, Gluconsäure und/oder Phosphorsäure
enthält. *
2 0 9 8 2 8 / 0 B 7 1
Ά "■
21β&865'
5. Getränk nach Ansprüchen IMs 4» dadurch ge k e η η ~
zeichnet» daß es einen I^uen*saf t iinä/oüer Frueht
extrakt enthält, der vßr der B€haniO;ung;jQit der angesäuerten Proteinlösung einer Vorbehandlung mit Baktinase
unterzogen
6. ©etränk nacn Jnsprüenen 1 Ibis 5? daduren g e k e η n *
zeich η β t ;, daß es einen 3?rue3itsaft -undZoder irucht
extrakt enthält, der außerdem mit einem die Proteinkoagufördernden
Mittel !behandelt wurde.
7. Verfahren zum Herstellen eines, iruehtljestandteile enthaltenden
Getränkes nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch ge-·
kennzeichnet , daß ein Fruchtsaft und/o&er
Iruchtextrakt mit einer angesäuerten lösung eines Proteins
mit einem pH-Wert nicht über 3»7 vermischt, das entstandene
Koagulat abgetrennt wird und das Gemisch mit einer angesäuerten
Proteinlösung vermischt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet,
daß als angesäuerte Proteinlö'sung eine natürlich saure Lösung eines Proteins, eine durch Fermentation angesäuerte
Lösung eines Proteins, eine durch Säurezusatz angesäuerte Lösung eines Proteins oder ein Gemisch solcher
Lösungen verwendet wird.
- 18 -
209828/06 7 1 ORIGINAL INSPECTED
9. Ver&hJen nach Anspruch 7 oder 8, dadurch g e k e η η zeichnet,
daß als Protein tierische Milchproteine und/oder Pflanzenproteine verwendet werden.
10. Verfahren nach Ansprüchen 7 bis 9, dadurch g e k e η η zeichnet
, daß die Proteinlösung durch Zugabe von Zitronensäure, Milchsäure, Weinsäure, Apfelsäure, Bernsteinsäure, Fumarsäure, Gluconsäure und/oder Phosphorsäure
angesäuert wird. . , ·
11."- Verfahfe^n tiyaeh Ansprüchen 7 bis 10,: dMuroh g^ ek e 7X% ^;
ζ ei c h η e t , daß der Fruchtsaft und/oder Eruchiiex^ .
trakt vor dem Vermischen mit der angesäuerten Kcoteinlösung.
de3 pH-¥erts von nicht über 5,7 mit Pektinase vor*-,
behandelt
IiI. Verfahren nach Ansprüchen 7 bis 11, dadurch g e k e η η -"
zeichnet , daß die Koagulatbildüng durch Zugabe einer proteinkoagulierenden Substanz gefördert wird.
20 98 28/0671 /^ original ijmspected
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| JP45112855A JPS5010935B1 (de) | 1970-12-17 | 1970-12-17 | |
| JP46082097A JPS4848664A (de) | 1971-10-19 | 1971-10-19 |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2162865A1 true DE2162865A1 (de) | 1972-07-06 |
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| DE2162865C3 DE2162865C3 (de) | 1975-03-20 |
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| CH (1) | CH549348A (de) |
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