DE2162727A1 - Vorrichtung zur Vergleichmäßigung der an ein Band oder Blatt von einem Hohlraumresonator aus angelegten Hyperfrequenzenergie - Google Patents
Vorrichtung zur Vergleichmäßigung der an ein Band oder Blatt von einem Hohlraumresonator aus angelegten HyperfrequenzenergieInfo
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Description
walt 70/1'ό
DfpL-lng. C-H. Huss 70/137.
Rathousstroße 14 *? 1 fi ? *7 "5 7
M 521 - Ht.
Grarmiach-Partenkirciien, 1 5 .Dez. 1971
Ha-V/ü
Ha-V/ü
Joel Henri Auguste SOULIEE1 Eaubonne, VaI d'Oiae, Gas B
Vorrichtung zur Yergleichmässigung der an ein ,Band oder Blatt
von einen Hohlraumresonator aus angelegten Hyperfrequenzenergie,
von einen Hohlraumresonator aus angelegten Hyperfrequenzenergie,
In der Technik der Hyperfrequennerhitsung ist
es bekannt, öfen für die Behandlung von blattförmigem Gut, wie
Papier, Klebestreifen, Kinematographenfilme usw.,als Wellenleiter auszubilden. Bei der bekannten Technik wird im allgemeinen
ein rechteckiger Wellenleiter mit einem Längsschlitz
benutzt, welcher gemass einem Modus TE 01 durch ein an einem
Ende angeordnetes Magnetron erregt wird, und das zu behandelnde Blatt oder Band wird quer zu dem .Schlitz, d.h. zu der Port-Pflanzungsrichtung der Wellen in dem Hohlraumresonator, in Bewegung gesetzt. In diesen öfen ist die EnergieSchwächung nicht linear in Bezug auf das Behänd lungs gut, da die Fortpflanzungbrichtung dieeer Energie zu der Vorschubaachse des Behandlungsgutes senkrecht liegt.
benutzt, welcher gemass einem Modus TE 01 durch ein an einem
Ende angeordnetes Magnetron erregt wird, und das zu behandelnde Blatt oder Band wird quer zu dem .Schlitz, d.h. zu der Port-Pflanzungsrichtung der Wellen in dem Hohlraumresonator, in Bewegung gesetzt. In diesen öfen ist die EnergieSchwächung nicht linear in Bezug auf das Behänd lungs gut, da die Fortpflanzungbrichtung dieeer Energie zu der Vorschubaachse des Behandlungsgutes senkrecht liegt.
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Dieser Wach.teil ist nicht eu schwerwiegend.,
wenn die an das zu behandelnde Band oder Blatt angelegte JOner« .
gie nicht sehr bedeutend ist, oder wenn das Blatt oder Band
nicht breit ist, wie dies bei Kinematographenfilnien der !fall
ist., !Dieser Nachteil verhindert jedoch die Behandlung von breiten Bändern oder Blättern mit einer Breite von z.B. mehreren
Metern, sowie von Blättern, deren Dicke-grosser als ein Millimeter ist, oder von Blättern mit hohem Absorptionskoeffisien-tön,
da dann nur ein Teil der Breite des Blattes erwärmt wird.
Um diesem Nachteil abzuhelfen, ist bereits vor geschlagen worden, sogenannte mäanderförniige öfen herzustellen,
d.h.. Öfen, deren Hohlraumresonator mehrere aufeinanderfolgende
k Windungen abgrenzt, aber auch hier war es bisher nicht möglich,
eine gleichmässige Erwärmung zu verwirklichen.
Die vorliegende Erfindung löst die obige Auf-
gäbe in einfacher Weise und ermöglicht die Behandlung von sich
kontinuierlich"bewegenden Blättern oder Bändern grosser Breite.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist dadurch
gekennzeichnet, dass der Hohlraumresonator in einer Wand wenigstens einen Strahlschlitz aufweist, vor welchem das zu behandelnde
Band oder Blatt vorbeiläuft, wobei dieser Schlitz eine gleichsinnig mit der Schwächung der Hyperfrequenzenergie
längs ihrer Portpflanzungsachse wachsende Ausdehnung besitzt.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert.
' Pig 1 ist .eine schaubildliche geschnittene
Ansicht eines erfindungsgemässen Behandlungsofens. *
Pig. 2 ist eine Pig. 1 entsprechende schematische
Draufsicht.
Pig. 5, 4 und 5 sind Pig. 2 entsprechende Draufsichten, welche verschiedene Abänderungen zeigen.
Pig. 6 ist eine der Pig. 1 entsprechende
schaubildliche geschnittene, der Draufsicht der Pig. 5 entsprechende
Ansieht.
Pig. 7 ist eine geschnittene Seitenansicht einer Weiterbildung der Erfindung«
Pig. 8 zeigt schematisch eine zusätzliche Re-
; golvorriehtung.
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•χ
- j>er dargestellte Behandlungsofen v/eist· ej
gsiuäss dem Hodus 23 01 erregten Wellenleiter aufs welcher nachstehend
mit dem Ausdruck Hohlraumresonator bezeichnet ist. In.
den Hohlraumresonator 1 mundet die Antenne 2 eines z.B. mit Magnetrons bestückten Hyperfrequensgenerators 3» welcher mit
elektrischer Energie von einer Stromquelle 4 gespeist wird,
line 2.B. durch einen oder mehrere Poly.tetraf3uoräthylenringe
gebildete Anpassungsvorrioiitung 5 ist zwischen der Antenne 2
und dem eigentlichen Hohlraumresonator angeordnet.. Ferner ist eine Hilfsabsorptiqnslast 6 in der ITähe des Endes des Hohlraum^
-resonators angeordnet, um die Energie zu absorbieren, welche
nicht an-das Behandlungsgut angelegt wird, welches durch eine Platte oder ein Blatt 7 gebildet wird,-welches fortlaufend in
Richtung des Pfeils £* durch eine Antriebsvorrichtung 8 bewegt
wird, v/eiche durch einen Walzensiitz oder ein Förderband oder
.einen anderen mechanischen Förderer gebildet werden kann.
.Die von der Antenne 2 aus entwickelte magnetoelektrisehe
Energie wird.an das Blatt 7 durch eine Wand des Hohlraumresoiiators 1 hindurch angelegt, bei dem dargestellten
Beispiel durch die obere Wand, in welcher öffnungen 9 ausgebildet
sind*
Erfindungsgemäss können die öffnungen 9 verschiedene
Formen haben. Es hat sich nämlich gezeigt, dass bei einem Hohlraumresonator der obigen Art mit Rechteckquerschnitt,
welcher gemass einem Modus TE 01 erregt wird, die Schwächung
der durch einen Längεschlitz übertragenen Energie nicht linear
ist, da· die Fortpflanzungsrichtung der Energie senkrecht zu der
Vorschubsachse des Behandlung«gutes liegt, d.h. zu der Vorschubsrichtung des Blattes 7. Um diesem Nachteil abzuhelfen, zeigt
Fig. 2, dass der Schlitz 9, dessen Länge gleich der Breite des Blattes 7 ist, eine in der Fortpflanzungsrichtung der den Hohlraumresonator
1 durchlaufenden Wellen, d.h. in der Richtung ■des Pfeils fo, zunehmende Breite besitzt.
Da sich die Schwächung der angelegten Energie gemäss einem Exponentialgesetz ändert, nimmt die Breite des
Schlitzes 9 zweckmässig gemäss einem zu diesem Schwächungsge-
Betζ umgekehrten Gesetz zu, wenn die zu behandelnden Blätter 7
stets die gleiche Art haben und somit einen bekannten Absorüti-
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oiiskoeffiaieiiten sowie eine konstante Dicke besitzen.
Der Schlitz oder die Öffnung 9 braucht nicht
kontinuierlich zu sein, was in Pig. 3 dargestellt ist, bei welcher
eine Folge von Langesohlitζen 9a vorgesehen ist, deren
Zahl oder Ausdehnung in dern Sinn der Energieübertragung zunimmt.
Wie in Pig.· 3 dargestellt, ist es· zweclanässig, dass, die
aufeinanderfolgenden Schlitze 9a einander überlappende Abschnitte
besitaen, um sicherzustellen, dass der das Blatt 7 bildende
Werkstoff Energie in allen seinen Teilen empfängt.
Eine Weiterbildung der Anordnung der Fig· 3
ist in Pig· 4 dargestellt, in welcher die aufeinanderfolgenden
Längaschlitze 9a. durch queriiegende Strahlschlitze 9Jb vervoll·»
ständigt werden, welche einen gegenseitigen Abstand von etwa λ /2 , d.h. gleich der Hälfte der Wellenlänge in dem Hohlraum-
g
resonator, haben.
resonator, haben.
Vorzugsweise liegen die querliegenden Strahlschlitze 9b seitlich von den in der Längsrichtung angeordneten
Strahlschlitzen 9a, da das Magnetfeld an den Seiten des Hohlraumresonator
s 1 am grössten ist, wobei diese Schlitze 9Jb eine Anordnung haben, welche sich in der dargestellten Weise erweitert,
wodurch die Schwächung in der in der Längsrichtung liegenden Portpflanzungsachse ausgeglichen wird, was eine praktisch
gleichmässige Energieanlegung über die ganze Breite des Blattes
7 während seines Vorbeilaufs zur Folge hat.
Fig. 5 und 6 zeigen eine andere Ausfuhrungsab-
" Wandlung, bei welcher der Wellenleiter 1 einen sieh erweitern·-
den Schlitz 9 der in Fig. 2 dargestellten Art und querliegende
Strahlschlitze 9b mit divergierender Anordnung attiH#<ljLst.
ist bei flieser Ausführungsabwandlung in dem Hbh.l3?Äijffl
1 -eine dem Schlitz 9 gegenüberliegende Hatte 10 angeordnet,V
welche eine schräge Oberseite 10a hat, deren Schrage der Antenne 2 zugewandt ist. Die Hohe der Platte 10 kann vorzugsweise
mittels eines Einstellgliedes 11 eingestellt werden, was gestattet, das Feld nach Maßgabe seiner Schwächung in dem Hohlraumresonator stärker auf den Schlitz 9 zu konzentrieren» wodurch es ..-möglich'wird,
dass praktisch die ganze von der Antenne 2 ausge- [
. sandte Energie von dem Blatt 7 absorbiert wird. - f
Wenn alt dem Ofen nacheinander Blatter 7 ver- , !
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schiedener Dicke und/oder .mit verschiedenem Absorptionskoeffizienten oder auch mit eine.r ungleichmässigen Dicke bearbeitet
werden» sollen» wird zweckmässig an der Wand des Hohlraumresonators 1, welche mit den obigen Schlitzen 9 oder 9a oder 9Jb versehen ist, ein Gitter 12 mit Lochungen 9a^, 92»4 angeordnet, welche wie die Schlitze 9a, 9[b ausgebildet sind. Dieses Gitter 12
ist nit einer Betatigungsschraube o.dgl. 13 verbunden, welche
seine Axialverschiebung gestattet, derart, dass die Lochungen ^k-J · 9^1 vollständig mit den Schlitzen 9a, 9t>
zum Zusammenfallen gebracht oder mehr oder weniger gegen diese verschoben
•werden können, um die an da3 Blatt 7 angelegte Energiemenge zu
-verringern- Ferner ist ebenfalls eine Platte 10 zur Konzentration des Magnetfeldes der in Fig. 5 und 6 dargestellten Art vorgesehen.
einer Platte 14 aus einem für die Hyperfrequenzwellen durchläs-.eigen Material, z.B. Polytetrafluorethylen, zu kombinieren, um
die Impedanz des Hohlraumresonators entsprechend der Einstellung der konzentration des Magnetfeldes in diesem und somit des an
den das Blatt 7 bildenden absorbierenden Werkstoff angelegten elektrischen Feldes anpassen zu können.
5 und 6 sind besonders interessant für die Behandlung von Werkstoffen mit sehr starkem Absorptionskoeffizienten.
Fig. 8 zeigt eine zusätzliche Regelvorrichtung welche in dem Hohlraumresonator 1 einen Detektor 15 aufweist, z.B· eine leonlampe* welche erregt wird, wenn an sie eine
genügende Energiemenge angelegt wird, und welche dann aufleuchtet· Gegenüber dieser Lampe 15 ist eine Photozelle 16 angeordnet,
am festzustellen, ob die Lampe aufleuchtet oder nicht. Der Ausgang der Zelle 16 ist mit einem Verstarker 17 verbunden, dessen
Ausgangs signal zur Steuerung eines Speiseaggregats 18 des Magnetrons 3 ausgenutzt wird. Das Ausgangssignal des Verstärkers 17
kann z.B. unmittelbar einen Servomotor 19 steuern, welcher die Eingangs spannung eines Transformators 20 regelt, dessen Sekundärwicklung unmittelbar das/ Magnetron 3 speist. .
Gegebenenfalls kann der Hohlraumresonator 1 noch Bit der Hilfebelastung 6 versehen werden, welche ein Sicher-
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heitsorgan bildet, welches die kurzzeitige Absorption einer von.
dem Magnetron 3 erzeugten überschüssigen Energie ermöglicht,
1 · Wie aus den obigen Ausführungen hervorgeht,
wird., wenn die nicht von dem .Blatt 7 absorbierte Leistung das
Aufleuchten der lampe 15 erzeugt, dieses von der Zelle 16 fest-,,
gestellt, deren Strom nach Verstärkung die Speisespannung des :;
Magnetrons 3 erniedrigt. ;j
Oben war angencnmen·, dass der Detektor 15
durch, eine Heonlampe gebildet wird. Er. kann ,jedoch auch durch
eine in der Hiifsbelastung 6 angeordnete thermoelektrische Sonde
gebildet werden, welche dann jede Temperaturerhöhung dieser
Belastung und somit das Vorhandensein einer ubermässigen von
dem Magnetron 3 entwickelten Leistung feststellt. Ea ist auch möglich, ein -Perritelement zu verwenden, - welches gesättigt wird,
wenn die Hyperfrequenawellen nicht absorbiert werden. Die Feststellung
der Sättigung ermöglicht dann eine Einwirkung auf die Speisung des Magnetrons.
Wie oben ausgeführt, steuert der Ausgangsstrom der thermoelektrischen Sonde nach Verstärkung in dem Verstärker
17 den Betätigungsmotor 19 o.dgl. zur Regelung der Eingangs spannung des Magnetrons 3.
Die Erfindung, kann naturlich abgewandelt werden.
So kann insbesondere, wenn, die ganze von dem Magnetron ent«?
wickelte Leistung nicht von dem Wellenleiter absorbiert wird, die Energie in einen oder mehrere andere ähnliche Wellenleiter
mit Hilfe von Krümmern von 180° geschickt werden.
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Claims (10)
- -τ-Energiö, welche auf ein Blatt oder Band übertragen wird, welches fortlaufend quer zu der Fortpflanzungsachse der Hyperfrequenzenergie in einem als Hohlraumresonator ausgebildeten Öfen bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraumresonator (1) in einer Wand wenigstens einen Strahlschlitz (9» 9a, 9b) aufweist, vor welchem sich das zu behandelnde Band oder Blatt bewegt, wobei dieser Schlitz eine Ausdehnung hat, welche gleichsinnig mit der Schwächung der Hyperfrequenzenergie längs ihrer Fortpflanzungsachse zunimmt.
- 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (9) eine der Breite des zu behandelnden Bandes oder Blattes (7) entsprechende Länge hat.
- 3.) Vorrichtung nach Anspruch· 1 und 2, dadurchgekennzeichnet, dass die Breite des Schlitzes (9) umgekehrt proportional zu der Schwächung der Portpflanzung der Hyperfrequenzenergie zunimmt.
- 4.)Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurchgekennzeichnet, dass der Schlitz durch Sätze von Längsschlitzen (9a) begrenzt wird, deren Zahl und/oder Ausdehnung in dem Sinn (fg) der Portpflanzung der Hyperfrequenzwellen zunehmen.
- 5.) Vorrichtung nach Anspruch Ibis 4, gekennzeichnet durch querliegende Strahlschlitze (9b), welche so ausgebildet sind, dass ei« von der Achse bis zu den Seiten der Wand, in welcher sie auegebildet sind, divergieren, wobei die DiTergenz der querliegenden Strahlschlitze (9b) der Fortpflansungsachse der Wellen in der Längsrichtung folgt und zwei aufeinanderfolgende Schlitze einen gegenseitigen Abstand haben, welcher angenähert gleich der Hälfte der Wellenlange ( *g) in dem Hohlraumresonator (1) ist.
- 6.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5» gekennzeichnet durch wenigstens einen von divergierenden Querschlitzen (9b) eingefassten Langsschlitz (9).
- 7.) Vorriohtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Platte (10) zur Konzentration des Feldes innerhalb des Hohlraumresonators (1) dem Längsschlitz oder den Längsschlitzen (9) gegenüber angeordnet ist.209831/0527
- 8.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7» gekennzeichnet durch ein Gitter (12) mit wenigstens einer dem Schlitz (9) des Hohlraumresonators (1) entsprechendem, diesem Schlitz gegenüber angeordneten öffnung (9a.j), wobei das Gitter mit einem Betätigungsglied (13) verbunden ist, derart, dass seine öffnung den Schlitz des Hohlraumresonators mehr oder weniger abdeckt.
- 9.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet durch ein Detektororgan (15),' welches innerhalb des Hohlraumresonator^ (1) in der Portpflanzurigsrichtung der Hyperfrequenzwellen hinter der Belastung (7) angeordnet ist und mit einem Verstärker (T.7) verbunden ist, welcher ein Steuersignal liefert, wenn der Detektor durch ihn erreichende Hyperfrequenzenergie erregt wird, wobei dieses Signal an einen· Kreis (18) zur Steuerung der Speisung des Magnetrons (3) angelegt wird.
- 10.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor eine Neonlampe (15) und eine dieser gegenüber angeordnete Photozelle (16) aufweist, welche das Aufleuchten der Neonlampe feststellt, wenn diese einer Strahlung ausgesetzt ist, und seinerseits mit dem Eingang des das Steuersignal liefernden Verstärkers (17) verbunden ist. - 11.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor (15) durch eine thermoelektrische Sonde mit Ferrit o.dgl/ gebildet wird, welche in einer Hilfsbelastung (6) angeordnet ist, welche in dem Hohlraumresonator (1) in der Portpflanzungsrichtung der Hyperfrequönzenergie hinter der Belastung (7) angeordnet ist.209831/0527
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