DE2162435B2 - Verfahren zur Montage einer schubgesicherten Rohrverbindung und Überwurfring sowie Halterung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Montage einer schubgesicherten Rohrverbindung und Überwurfring sowie Halterung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich zuerst auf ein Verfahren zur Montage einer schubgesicherten Rohrverbindung
mit einem auf dem Rohrschaft, vorzugsweise nahe dem Spitzende angebrachten radial aufweitbaren und verengbaren Haltering und einem mit der Außenfläche des
Halteringes zusammenwirkenden Überwurfring, der an der Muffe befestigbar ist, wobei der Haltering den
Rohrschaft mit steigender Längskraft zunehmend kraftschlüssig umgreift
verbindungen der in Rede stehenden Art (z. B. gemäß nuev. ........ _._.._. ._......._.......... ... ... .....
vorgenommen worden, daß zunächst die Schubsicherungseinrichtung auf das Spitzende des anzuschließenden Rohres lose aufgeschoben worden ist, sodann das
Spitzende in die benachbarte Muffe eingeschoben worden ist und schließlich die Schubsicherungseiwrichtung
durch Befestigung des Überwurfringes am Muffenrand in Werkstellung gebracht worden ist. Dieses Montageverfahren ist unter den erschwerten Bedingungen in
engen und zum Teil schlammigen Rohrgräben oft schwierig durchzuführen, zumal das Spitzende genau in
die benachoarte Muffe eingefädelt werden muß.
Demgegenüber Hegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein vereinfachtes Montageverfahren aufzuzeigen. Dieses besteht darin, daß das Spitzende erst nach
Befestigung des den Haltering übergreifenden Überwurfringes an der Muffe in diese eingeschoben wird.
Diese Verfahrensweise hat den Vorteil, daß die ohnehin vorhandene Schubsicherungseinrichtung schon
als Hilfseinrichtung beim Einfädeln des Spitzendem in
die benachbarte Muffe dienen kana
Man kann dabei erfindungsgemäß entweder so ergehen, daß nach erfolgter Befestigung des Über'. -rf.
ringes mit eingelegtem Haltering an der Muffe .;;ts
Spitzende in den Haltering und anschließend i· aie Muffe eingeschoben wird. Dieses Verfahren wiro .-.-,jt
Vorteil bei Verwendung von wenig verformung-.'- ;igen Halteringen (z.B. geschlitzten Ringen aus M-. M,
Kunststoff oder Hartgummi) angewendet
Man kann erfindungsgemäß aber auch so verfc'\.,n,
daß zunächst der Überwurfring mit Haltering au' ·>κ
äußerste Spitzende aufgebracht, sodann der Überv f.
ring an der Muffe befestigt und schließlich das Spk ;..·,-de durch den Haltering in die Muffe vorgeschoä η
wird. Dieses Verfahren ist besonders bei Verwenc; ,,g
von sich nicht selbsttragenden Halteringen (z. B. Z.:.Bisegmente mit Federn bzw. Elastomersegmenten ■/
bunden) geeignet
Die Erfindung betrifft weiterhin einen Überwurfring
zur Durchführung des oben geschilderten Montage-, crfahrens, der seinerseits ebenfalls - auch unter den geschilderten erschwerten Bedingungen — leicht η,.η-tierbar ist Dieser Überwurfring ist nämlich in an <=;ch
bekannter Weise so ausgebildet, daß er auf seinem halben Umfang verteilte Klauen aufweist, die den Auüenwulst der Muffe hintergreifen; hierdurch kann er unter
Wegfall eines umständlichen Schraubenanzugs im Rohrgraben leicht an der Muffe in seine richtige Wirkstellung sowohl als Hilfseinrichtung wie als Schubsichcrungseinrichtung gebracht werden. Gegebenenfalls
kann ein solcher Überwurfring in an sich bekannter Weise zweiteilig ausgebildet und mittels Schraubverbindungen zusammengehalten sein. Die Schraubverbindungen des lediglich zur Fabrikationsvereinfachung
zweiteilig ausgebildeten Überwurfringes können zur Wahrung des vorhin erwähnten Vorteils schon außerhalb des Rohrgrabens zusammengefügt werden.
Schließlich betrifft die Erfindung auch geeignete Halteringe zur Durchführung des Montageverfahrens, gegebenenfalls unter Verwendung des oben geschilderten
Überwurfringes.
Bei Verwendung eines wenig verformungsfähigen Halteringes kann dieser zweckmäßigerweise auf dem
Innenumfang verteilt angeordnete zum Spitzende ansteigende Keilausnehmungen aufweisen, in die Keile
mit Innenverzahnung eingesetzt sind.
Bei Verwendung eines sich nicht selbsttragenden Halteringes kann dieser vorteilhafterweise in an sich
starren Segmenten und aus diese verbindenden elastischen Segmenten, vorzugsweise aus Elastomeren, gebildet sein.
Solche Halteringe mit Innenverzahnung vereinfachen die Montage der Rohrverbindung insofern, als sie
die Anordnung eines Schweißwulstes auf dem Spitzende ersparen, was τ. B. bei an der Baustelle auf LSnge
abgeschnittenen Rohren vorteilhaft sein kann.
Die Erfindung ist an Hand von Anwendungs- und AusfOhrungsbeispielen näher beschrieben. Es zeigt, in
schematischen Skizzen,
F i g. 1 einen Teüschnitt durch ein Spitzende mit
Muffe mit einem Oberwurfring mit Klauen,
F i g. 3 in verkleinertem Maßstab einen Seitenriß zu F i g. 1 von links gesehen,
F i g. 4 einen Teilschnitt einer Rohrverbindung, bei der ein zweiteiliger Überwurfring Verwendung findet,
F i g. 5 einen Teilquerschnitt einer Rohrverbindung, bei welcher der Haltering Keile mit Innenverzahnun- ao
gen aufweist, und
F i g. 6 und 7 eine Draufsicht und einen Teüschnitt durch eine Rohrverbindung mit einem Haltering, der
aus starren Zahnsegmenten und aus diese .erbindenden elastischen Segmenten gebildet ist. as
In F i g. 1 ist ein Querschnitt durch eine Rohrverbindung gezeigt, bei welcher das Spitzende 1 eines Rohres,
auf dem ein Wulst 2 angebracht ist, der geschlossen oder unterbrochen sein kann, in eine Muffe 3 eingeschoben
ist, wobei in dieser Muffe eine Dichtung 4 aufgenommen wird. Ein Haltering 5, der aus Metall,
Kunststoff, Hartgummi oder ähnlichem Werkstoff gefertigt sein kann, stützt sich mit seiner dem Spitzende
zugewandten Kante gegen den auf dem Spitzende befestigten Wulst 2, wird mit Hilfe eines Überwurfringes
6 kraftschlüssig auf das Spitzende 1 gepreßt und umgreift mit Hilfe von Klauen 7 des Überwurfringes 6 den
Muffenrand. Eine Klaue 7 ist in F i g. 2 im Grundriß dargestellt
Eine and'-re mögliche Ausführungsform des Überwurfringes
zeigt F i g. 4, bei der sich wieder gegen eine Schweißwulst 2 ein Haltering 5 abstützt, wobei ein
zweiteiliger Überwurfring 8 mit hilfe von Schraubverbindungen 10 zu einem geschlossenen Stück vereinigt
ist und mit Klauen 9 den Muffenrand übergreift.
Da die Klauen nur über den halben Umfang des Überwurfringes verteilt angeordnet sind (vgl. F i g. 3),
können sie auf einfachste Weise in Eingriff mit dem Muffenrand gebracht werden, indem der Überwurfring
in einer Radialebene entlang der Muffenstirnfläche bewegt wird, bis die Klauen den Muffenrand übergreifend
einhaken und damit den Überwurfring in Wirkstellung halten. Zur Fertigmontage der Rohrverbindung wird
sodann das Spitzende durch den den Haltering umgreifenden Überwurfring in die Muffe eingeschoben. Sofern
dabei der Haltering wenig verformungsfähig ist, also z. B. als geschlitzter Ring aus Metall, hartgestelltem
Kunststoff oder Hartgummi ausgebildet ist, ist er einerseits so formstabil, daß er den freien Querschnitt
des Überwurfringes nicht behindert und andererseits radial so aufweitbar, daß das Spitzende in den Haltering eingeschoben, durch ihn auch bei Vorhandensein
einer Schweißwulst hindurchgeschoben und in die Muffe eingeschoben werden kann. Ist dagegen der Haltering nicht selbsttragend ausgebildet, sondern besteht er
z, B. aus abwechselnden starren und elastischer Segmenten, so würde er ohne innere Ausstützung den
freien Querschnitt des Überwurfringes behindern, wenn der den Haltering umgreifende Uberwurfring an
der Muffe befestigt wird. Daher wird in diesem Falle der Überwurfring mit Haltering am äußersten Spitzende angebracht, wodurch der Haltering vom äußersten
Spitzende ausgestützt ist. sodann wird der Überwurfring an der Muffe befestigt und schließlich das Spitzende durch den Haltering in die Muffe vorgeschoben.
Für dieses Montageverfahren sind nicht nur die aus der DT-OS 1 817 319 bekannten, sich an einer Schweißwulst
auf dem Spitzende abstützenden Halteringe geeignet, sondern beispielsweise auch die in F i g. 5 bis 7
dargestellten Halteringformen.
In F i g. 5 ist durch den Pfeil 25 die Bewegungsrichtung des Spitzendes 1 eines Rohres gezeigt, die sich
z. B. bei auftretendem Innendruck beim Herausrutschen aus der Muffe ergibt. Die;,«.-/ Bewegungsrichtung
wird hier nun mit Hilfe eines besonders ausgebildeten Halteringes entgegengewirkt. Innerhalb eines Überwurfringes
It ist ein Haltering 12 eingesetzt, der auf der d^r Oberfläche des Spitzendes 1 des Rohres zugewandten
Fläche verteilt angeordnete in Richtung des Pfeiles 25 kegelig sich verengende Ausnehmungen 13
aufweist, in die Keilsegmente 14 eingesetzt sind, die mit einer der Rohrfläche zugewandten Verzahnung 15 versehen
sind. Die Verzahnung 15 steht entgegen der möglichen Bewegungsrichtung des Spitzendes 1 bei
einem auftretenden Innendruck. Die mit einer Verzahnung 15 versehenen Keile 14 können mit dem Haltering
12 entweder fest verbunden werden oder in den Haltering beweglich eingesetzt sein.
Eine besonders vereinfachte Ausführungsform steht dann zur Verfügung, wenn man, wie die F i g. 6 und 7
zeigen, Zahnsegmente 18 verwendet, wobei ein Haltering 17 dadurch gebildet wird, daß diese starren Zahnsegmente
durch Segmente 19 eines elastischen Werkstoffes, vorzugsweise aus Elastomeren, verbunden werden.
Man kann natürlich auch an Stelle solcher Segmente 19 Federn einsetzen, um auf diese Art zu einem
geschlossenen Haltering zu kommen. Auch bei einer solchen Bauform sind wieder an der dem Spitzende 1
zugekehrten Fläche der Segmente 18 entsprechende Verzahnungen 20 eingearbeitet.
Mit den erwähnten Halteringen ist auch die Demontage sehr leicht möglich, denn für alle geschlitzten, wenig
verformungsfähigen Ringe kann die Schubsicherr.ng dadurch gelöst werden, daß man zwischen Rohr
und Uberwurfring einen Keil in den Schlitz des Halteringes eintreibt. Wo sich nicht selbsttragende Halteringe
vorliegen, die aus Segmentgliedern aufgebaut sind, erfolgt das Lösen der Schubsicherung dadurch, daß
man Gleitflärhen unter die Zahnsegmente treibt, die dann die Verbindung zwischen Zahnsegment und Spitzende
unterbrechen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Verfahren zur Montage einer schubgesicherten Rohrverbindung mit einem auf dem Rohrschaft,
vorzugsweise nahe dem Spitzende angebrachten radial aufweitbaren und verengbareo Haltering und
einem mit der Außenflache des Halteringes zusammenwirkenden Überwurfring, der an der Muffe befestigbar ist, wobei der Haltering den Rohrschaft xo
mit steigender Längskraft zunehmend kraftschlüssig umgreift, dadurch gekennzeichnet,
daß das Spitzende erst nach Befestigung des den Haltering übergreifenden Oberwurfringes an der
Muffe in diese eingeschoben wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spitzende nach erfolgter Montage
des Oberwurfringes mit eingelegtem Haltering in den letzteren und anschließend in die Muffe eingeschoben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst der Überwurfring mit Haltering auf das äußerste Spitzende aufgebracht, sodann
der Überwurfring an der Muffe befestigt und schließlich das Spitzende durch den Haltering in die
Muffe vorgeschoben wird.
4. Überwurfring zum Durchführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Überwurfring (6) in an sich bekannter Weise auf seinem halben Umfang verteilte
Klauen (7,9) aufweist, die den Außenwulst der Muffe hintergreifen.
5. Überwurfring nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der
Überwurfring (8) zweiteilig ausgf bildet und mittels
Schraubverbindungen (10) zusammengehalten ist
6. Haltering zum Durchführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, gegebenenfalls unter
Anwendung eines Überwurfringes nach den Ansprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Haltering (12) auf dem Innenumfang verteilt angeordnete, zum Spitzende ansteigende Keilausnehmungen (13) aufweist, in die Keile (14) mit Innenverzahnung (15) eingesetzt sind
7. Haltering zum Durchführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, gegebenenfalls unter
Anwendung eines Überwurfringes nach den Ansprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß in
an sich bekannter Weise der Haltering (17) aus auf der Innenfläche gezahnten starren Segmenten (18)
und aus diese verbindenden elastischen Segmenten (19) vorzugsweise aus Elastomeren gebildet ist.
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