DE2162112B2 - Antrieb für Senkrechthebewerke, insbesondere fur Schiffshebewerke - Google Patents
Antrieb für Senkrechthebewerke, insbesondere fur SchiffshebewerkeInfo
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- B66F7/02—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms suspended from ropes, cables, or chains or screws and movable along pillars
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Antrieb für Senkrechthebewerke, insbesondere für Schiffshebewerke,
mit einem eine Last aufnehmenden Tragrahmen sowie mindestens zwei an jeder Längsseite des
Tragrahmens vorgesehenen, vertikalen Führungskörpern mit Zahnstangen, in die jeweils ein am Tragrahmen
vorgesehenes und von dort aus antreibbares Ritzel eingreift, welches über einen elastisch abgestützten,
zweiarmigen Hebel gelagert ist und in Längsrichtung der Zahnstange bei Überlastung zur Abschaltung
des Antriebes verschwenkbar ist.
Beim Heben und Senken schwerer Lasten ist es bekannt, Tragrahmen zu verwenden, welche an Führungskörpern
seitlich geführt und mit Antriebsmitteln für deren Bewegen an den Führungskörpern ausgestattet
sind. Je nach ihrem Anwendungszweck können diese Tragrahmen als reckteckige, geschlossene
ίο Rahmenprofile oder H-förmige Rahmen mit auskragenden
Schenkeln, insbesondere für das Tragen von Trögen von Schiffshebewerken, u. a., ausgeführt sein.
Ein bekannter Antrieb nebst Führung für einen Tragrahmen zum Heben und Senken schwerer Lasten
in vertikaler Richtung dieser Art wird im wesentlichen von dem die Last aufnehmenden Rahmen,
in Form einer Hubbrücke, mehreren seitlich zu dieser angeordneten Führungskörpern und ebenfalls
mehreren, an der Hubbrücke angebrachten Antrie-
ao ben gebildet. Die Antriebe bestehen hier aus einem
Antriebsmotor mit Vorgelege und einem in einer Zahnstange am Führungskörper eingreifenden Ritzel,
welches zum Zwecke seiner Führung entlang der Zahnstange an einem zweiarmigen Hebel schwenkbar
gelagert ist. Der Hebel, an dessen einem Ende das Ritzel gelagert ist, ist mit seinem anderen Ende
an einem Druck- oder Haltemittel angeschlossen sowie im Bereich dieses Endes zusätzlich mit einer
Bremse verbunden. Der Hebel stützt sich dabei über eine Konsole an der Hubbrücke ab und ist dort zusammen
mit den Antriebsrädern des Vorgeleges drehbar gelagert. Die Hubbrücke ist zwischen den
Fühlungskörpern angeordnet und zum einen über die Ritzel an diesen geführt und zum anderen über Seile,
an denen Gegengewichte hängen, an den Aufbauten der Führungskörper aufgehängt. Bei diesem bekannten
Antrieb wird es als unzweckmäßig angesehen, daß bei unterschiedlichen Wärmedehnungen der
Hubbrücke der Eingriff des Ritzels in seine Zahnstange ungenau wird (vgl. deutsche Patentschrift
657 783).
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, einen Antrieb, insbesondere für Schiffshebewerke
zu schaffen, bei dem der Ritzeleingriff in allen Phasen der Bewegung des Tragrahmens des
Hebewerkes zwängungsfrei ist und bei dem das Ritzel auch dem Verlauf der Zahnstange zwängungsfrei
folgen kann.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einem Antrieb der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das Ritzel in einer zur Zahnstange längs verlaufenden Schwinge drehbar gelagert ist und die Schwinge an ihrem einen Ende an dem zweiarmigen Hebel und mit dem anderen Ende an einer die Schwinge in Richtung auf die Zahnstange wirkende Einstellvorrichtung derart angelenkt ist, daß die Scnwinge um ihre aufeinander senkrecht stehenden Symmetrieachsen verschwenkbar ist, und daß zu beiden Seiten des Ritzels auf dessen Welle Abstützrollen für die Querab^tützung des Tragrahmens am Führungskörper vorgesehen sind.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einem Antrieb der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das Ritzel in einer zur Zahnstange längs verlaufenden Schwinge drehbar gelagert ist und die Schwinge an ihrem einen Ende an dem zweiarmigen Hebel und mit dem anderen Ende an einer die Schwinge in Richtung auf die Zahnstange wirkende Einstellvorrichtung derart angelenkt ist, daß die Scnwinge um ihre aufeinander senkrecht stehenden Symmetrieachsen verschwenkbar ist, und daß zu beiden Seiten des Ritzels auf dessen Welle Abstützrollen für die Querab^tützung des Tragrahmens am Führungskörper vorgesehen sind.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung können den Unteransprüchen entnommen werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführuiigsbeispiel der
Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht auf einen an einem Tragrahmen angebrachten Antrieb,
F i g. 2 einen Schnitt durch den Antrieb in der Ebene I-I inFig. 1,
Fig.3 einen Schnitt in der Ebene II-1I in Fig. 1,
F i g. 4 einen Schnitt in der Ebene III-III in F i g. 1
und
F i g. 5 einen Schnitt durch eine elastische Abstützung in der Ebene IV-IV in F i g. 1.
Ein Antrieb zum Heben und Senken schwerer Lasten, insbesondere der Tröge von Senkrecht-Schiffshebewerken,
wird von mehreren Führungskörpern 1 sowie ebenfalls mehreren an diesen laufenden Antriebsmitteln
2 gebildet. Die Führungskörper 1 sind dabei mindestens in doppelter Anordnung an den
Längsseiten der zu bewegenden Last, z. B. des Tragrahmens 3 des Schiffshebewerkes, angeordnet und
dort als turmartige Gebilde ausgeführt, an deren dem Tragrahmen 3 zugewandten Seite Laufflächen 4
für Abstützrollen 5,6 der Querführung und Zahnstangen?
für die Ritzel 8 der Antriebe angebracht sind. Die einzelnen Antriebsmittel 2 werden dabei im
wesentlichen von einer Schwinge 9, einem Hebelsystem 10, 11, einer Einstellvorrichtung 13 und einer
elastischen Abstützung 12 gebildet, wobei das Ritzel 8 an der Schwinge 9 drehbar gelagert und die
Schwinge 9 selbst über räumlich nachgebende Gelenke 14, 15 zum einen am Hebel 10 und zum anderen
an der Einstellvorrichtung 13 angeschlossen ist. Die räumlich nachgebenden Gelenke 14, 15 der
Schwinge 9 sowie die Verschiebbarkeit der Gelenke 14, 15 auf den Achsen*' und x" erlauben der
Schwinge 9 Drehbewegungen sowohl um die vertikale Symmetrieachse Z als auch um die beiden horizontalen
Symmetrieachsen A" und Y der Schwinge 9, so daß die Schwinge 9 und mit ihr auch das Ritzel 8
dem jeweiligen Verlauf des Führungskörpers 1 folgen kann. Das dem Gelenk 15 des Hebels 10 an der
Schwinge 9 abgewandte Ende des Hebels 10 ist über zwei Stangen 11 an der elastischen Abstützung 12
gelenkig angeschlossen, und es ist diese Abstützung 12 als eine doppelwirkende hydraulische Zylinder-Kolbeneinheit,
die als vertikale Abstützung für die Schwinge 9 am Tragrahmen fungiert, ausgeführt.
Mittels dieser Zylinder-Kolbeneinheit kann der Hebel 10 bei Überlast vertikal ausweichen und eine Abschaltung
des Antriebes bewirken. Die der Abschaltung dienenden Mittel sind allgemein bekannt, und
es wurde darauf verzichtet, diese in der Zeichnung darzustellen. Die ausschließlich dem Drücken der
Schwinge9 gegen die Zahnstange? dienende Einstellvorrichtung
13 ist ebenfalls am Tragrahmen 3 drehbar gelagert und kann ebenfalls als ein hydraulischer
Zylinder ausgeführt sein.
Um den optimalen Zahneingriff in allen Phasen der Bewegung des Ritzels 8 an der Zahnstange 7 zu
erreichen, sind neben der Zahnstange die Laufflächen 4 am Führungskörper 1 vorgesehen, und es sind
ίο diesen Laufflächen die Abstützrollen 5, 6 auf der
Welle 16 des Ritzels 8 zugeordnet. Der Durchmesser dieser Abstützrollen 5,6 ist dabei so gewählt, daß er
gleich oder annähernd gleich dem Durchmesser des Teilkreises 27 des Ritzels 8 ist. Auf diese Weise wird
das Ritzel 8 stets in einer entsprechenden Entfernung zu den Zahnflanken der Zahnstange? gehalten, so
daß in keiner Phase der Bewegung des Tragrahmens 3 Zwängungen zwischen den Zahnflanken des
Ritzels 8 und denen der Zahnstange 7 auftreten. Die an der Schwinge 9 vorgesehenen, räumlichen Gelenke
14, 15 können dabei als gewöhnliche Kardangelenke ausgebildet sein; es ist dabei darauf zu achten,
daß die Schwinge um die vorgenannten Drehachsen X, Y, Z sowie x', x" gedreht werden kann.
Der Antrieb für das Ritzel 8 kann je nach Belastung des Tragrahmens 3 direkt oder über ein Vorgelege
auf die Welle 16 erfolgen. Aus statischen Gründen ist es zweckmäßig, die Schwinge 9 als ein kastenförmiges
Gebilde auszuführen und die Welle 16 des
Ritzels 8 bzw. der Abstützrollen 5, 6 an den Seiten dieses kastenförmigen Gebildes drehbar zu lagern.
Um dem Antrieb und somit auch dem Ritzel 8 auch in Längsrichtung des Tragrahmens 3 eine Führung
an den Führungskörpern 1 geben zu können,
können die auf der jeweiligen Welle 16 sitzenden Abstützrollen 5, 6 mit Spurkränzen 17 versehen sein,
und es können diese Spurkränze 17 die Laufflächen 4 für die Abstützrollen 5, 6 mit größerem oder kleinerem
Spiel umgreifen. Die vertikale, elastische
Abstützung 12 der Schwinge 9 wird von einem Zylinder 18 und zwei an diesem gegensinnig bewegbaren
Kolben 19, 20 gebildet, deren Kolbenstangen 21, 22 mit balligen Stützflächen 23, 24 an deren freien Enden
ausgestattet sind.
Außerdem weist die elastische Abstützung 12 seitliche
Zapfen 25 für dessen vertikale Führung an einer Halterung 26 am Tragrahmen 3 auf.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Antrieb für Senkrechthebewerke, insbesondere für Schiffshebewerke, mit einem eine Last
aufnehmenden Tragrahmen sowie mindestens zwei an jeder Längsseite des Tragrahmens vorgesehenen,
vertikalen Führungskörpern mit Zahnstangen, in die jeweils ein am Tragrahmen vorgesehenes
und von dort aus antreibbares Ritzel eingreift, welches über einen elastisch abgestützten,
zweiarmigen Hebel gelagert ist und in Längsrichtung der Zahnstange bei Überlastung zur Abschaltung
des Antriebes verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel (8) in einer zur Zahnstange (7) längs verlaufenden
Schwinge (9) drehbar gelagert ist und die Schwinge (9) an ihrem einen Ende an dem zweiarmigen
Hebel (10) und mit dem anderen Ende an einer die Schwinge (9) in Richtung auf die
Zahnstange (7) wirkende Einstellvorrichtung (13) derart angelegt ist, daß die Schwinge (9) um ihre
aufeinander senkrecht stehenden Symmetrieachsen (X, Y, Z) verschwenkbar ist. und daß zu beiden
Seiten des Ritzels (8) auf dessen Welle (16) Abstützrollen (S. 6) für die Querabstützung des
Tragrahmens (3) am Führungskörper (1) vorgesehen sind.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Abstützrollen
(5, 6) gleich oder annähernd gleich dem Durchmesser des Teilkreises (27) des Ritzels (8) ist.
3. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Abstützung (12) des
zweiarmigen Hebels (10) von einer Zylinder-Kolbeneinheit gebildet wird, die an dem der
Schwinge (9) gegenüberliegenden Arm des Hebels (10) angelenkt ist.
4. Antrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder-Kolbeneinheit aus
einem vertikal geführten und am Hebel (9) angelenkten Zylinder (18) mit zwei koaxialen in ihm
angeordneten, eine Druckflüssigkeit einschließenden Kolben (19, 20) besteht, und daß die Kolbenstangen
(21, 22) sich an einander gegenüberliegenden Stellen am Tragrahmen (3) abstützen.
5. Antrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die am Tragrahmen (3) abgestützten
Enden der Kolbenstangen (21, 22) ballig ausgeführt sind und der Zylinder (18) mit vertikal
geführten Zapfen (25) ausgestattet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712162112 DE2162112C3 (de) | 1971-12-15 | 1971-12-15 | Antrieb für Senkrechthebewerke, insbesondere für Schiffshebewerke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712162112 DE2162112C3 (de) | 1971-12-15 | 1971-12-15 | Antrieb für Senkrechthebewerke, insbesondere für Schiffshebewerke |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2162112A1 DE2162112A1 (de) | 1973-06-20 |
| DE2162112B2 true DE2162112B2 (de) | 1973-10-31 |
| DE2162112C3 DE2162112C3 (de) | 1974-06-12 |
Family
ID=5827991
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712162112 Expired DE2162112C3 (de) | 1971-12-15 | 1971-12-15 | Antrieb für Senkrechthebewerke, insbesondere für Schiffshebewerke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2162112C3 (de) |
-
1971
- 1971-12-15 DE DE19712162112 patent/DE2162112C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2162112C3 (de) | 1974-06-12 |
| DE2162112A1 (de) | 1973-06-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EF | Willingness to grant licences | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MAN GUTEHOFFNUNGSHUETTE GMBH, 4200 OBERHAUSEN, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MAN GUTEHOFFNUNGSHUETTE AG, 4200 OBERHAUSEN, DE |