DE2161834A1 - Elektrostatische Reproduktionseinrichtung - Google Patents
Elektrostatische ReproduktionseinrichtungInfo
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Description
Rochester, N.Y. 14 605
V.St.A.
V.St.A.
Elektrostatische Reproduktionseinrichtung
Die Erfindung betrifft eine elektrostatische Reproduktionseinrichtung mit einem bewegten Aufzeichnungsträger in Form
eines endlosen Bandes, an dessen Verlauf eine Vorrichtung zur Erzeugung elektrostatischer latenter Bilder, eine Entwicklungsvorrichtung
und eine Bildübertragungsvorrichtung angeordnet sind, der Kopieblätter nacheinander aus einem Blattvorrat zugeführt
werden.
In elektrostatischen Reproduktionsmaschinen, die mit einem Aufzeichnungsträger in Form eines endlosen Bandes arbeiten,
sind verschiedene Verfahrensstationen vorgesehen, mit denen eine gleichmäßige elektrostatische Aufladung, eine Bestrahlung,
eine Entwicklung, eine Bildübertragung, eine Reinigung usw. während eines Kopierzyklus durchgeführt werden. Für einen
Hochgeschwindigkeitsbetrieb dieser Maschinen, bei dem insbesondere ein schneller Antrieb und eine schnelle Biläentwicklung
erforderlich sind, ist es von Wichtigkeit, ά&Β die einzelnen Verfahrensvorrichtungen zur Vsreirklielwaag ©ines maximalen Wirkungsgrades des Reprodtiktionsvorganges richtig angeordnet
sind. Die Kopieblätter müssen dabei beispielsweise der
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Bildübertragungsstation sehr genau und schnell zugeführt werden, wobei die richtige Ausrichtung eines Jeden Blattes auf
das zu übertragende Bild erforderlich ist. Ferner muß das Jeweilige
Blatt sicher und zu einem genau vorgegebenen Zeitpunkt dem Aufzeichnungsträger zugeführt und wieder freigegeben werden,
um eine kontinuierliche Bewegung eines jeden Blattes zu dessen · weiterer Verarbeitung sicherzustellen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, elektrostatische Reproduktionseinrichtungen derart zu verbessern, daß eine
genaue Koordinierung der Verfahrensvorrichtungen und damit ein maximaler Wirkungsgrad beim Hochgeschwindigkeitsbetrieb der
Haschine verwirklicht wird.
Eine Reproduktionseinrichtung der eingangs genannten Art ist zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß derart ausgebildet,
daß ein Transport für die Kopieblätter vorgesehen ist, der eine jedes Kopieblatt im Bereich de;-* Bildübertragungsstelle an dem
bewegten Aufzeichnungsträger haltende Haltevorrichtung enthält, welche jeweils bei ihrer Einschaltung von einem Zeitpunkt vor
bis zu einem Zeitpunkt nach dem Kontakt mit dem Aufzeichnungsträger auf das Kopieblatt einwirkt, und daß der Bilderzeugungsvorrichtung
und der Haltevorrichtung eine Programmsteuerung zugeordnet ist, die eine Einschaltung der Haltevorrichtung in
zeitlicher Abstimmung auf den Betrieb der Bilderzeugungsvorrichtung bewirkt,
Mit einer derartigen Reproduktionseinrichtung ist eine genaue zeitliche Steuerung der Betriebsweise gewisser Verfalirenssinrichtungen
möglich, wozu beispielsweise auch eine Bildübertragungsrolle gehört, die so gesteuert wird* da® eine hohe
Bewegungsgeschwindigkeit der Kopieblätter möglich ist, welche bei den Bildübertragungen mit einem entwickeltes Bild in Berührung
gebracht werden. Die übertragung der entwickelten Bilder auf die Kopieblätter erfolgt am Umfang einer Führungsrolle,
die den bandförmigen Aufzeichnungsträger trägt. An dieser Stelle
?098?7/092 3
ist auch die Bildübertragungsrolle angeordnet. Nahe der Rolle kann eine Vorrichtung vorgesehen sein, die ein jedes Blatt
von der Bildübertragungsrolle ablöst, um sicherzustellen, daß eine kontinuierliche Bewegung der Kopieblätter auf-einem vorbestimmten
Weg erfolgt.
Wie auch aus der folgenden Beschreibung noch hervorgeht, ermöglicht
eine nach der Erfindung aufgebaute Reproduktionseinrichtung mit einem Aufzeichnungsträger in Form eines endlosen Bandes
eine genaue Auswahl und Einstellung der Verfahrensschritte
und damit einen optimalen Wirkungsgrad der Bilderzeugung insbesondere
bei Hochgeschwindigkeitsbetrieb.
Ein Ausführungsbeispiel einer nach der Erfindung arbeitenden Reproduktionseinrichtung wird im folgenden anhand der Figuren
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung einer elektrostatischen
Reproduktionsmaschine mit erfindungsgemäßem Aufbau,
Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht einer Entwicklungsvorrichtung
der in Fig. 1 gezeigten Maschine in teilweise gebrochener Darstellung,
Fig. 3 einen Teilschnitt der Magnetbürstenentwicklungsvorrichtung mit dem Zirkulationsweg des Entwicklerstoffes und
Fig. 4 eine Seitenansicht einer anderen Seite der in Fig. 3 gezeigten Anordnung mit dem Antriebsmechanismus für die
Magnetbürsten.
In Fig. 1 ist eine elektrostatische Reproduktionsmaschine dargestellt,
in der die verschiedenen Komponenten des durchzuführenden Verfahrens schematisch gezeigt sind. Wie bei allen
elektrostatischen Einrichtungen, beispielsweise deijG.argestellten
xerografischen Maschine, wird ein Lichtbild eines zu reproduzierenden Originalbildes auf die sensitivierte Oberfläche
eines xerografischen Aufzeichnungsträgers projiziert, um darauf
'/ 0 CJ':'? 7 / (I 9 2 3
ein elektrostatisches latentes Bild zu erzeugen. Danach wird das latente Bild mit einem ihm entgegengesetzt geladenen Entwicklerstoff
entwickelt, der Trägerteilchen und gegenüber diesen kleinere Tonerteilchen enthält, welche reibungselektrisch
an den Trägerteilchen anhaften. Die Tonerteilchen erzeugen ein xerografisches Pulverbild, das dem latenten Bild entspricht.
Das Pulverbild wird dann elektrostatisch auf einen Bildträger übertragen, auf dem es durch eine Einschmelzvorrichtung
fixiert werden kann, so daß es dauerhaft an den Bildträger anhaftet.
Das elektrostatisch anziehbare Entwicklungsmaterial, welches allgemein bei der Magnetbürstenentwicklung verwendet wird,
enthält ein pigmentiertes Kunstharzpulver, das auch als "Toner" bezeichnet wird, sowie "Trägerteilchen" in Form größerer Körner,
die einen Stahlkern haben und mit einem Material beschichtet sind, das einen Abstand innerhalb der reibungselektrischen
Reihe gegenüber dem Tonermaterial hat, so daß eine reibungselektrische Ladung zwischen den beiden Komponenten des Entwicklungsmaterials
erzeugt wird. Die magnetisierbaren Trägerteilchen erzeugen auch eine mechanische Steuerung für die Erzeugung
der Borsten einer Magnetbürste in magnetischen Feldern, so daß der Toner leicht gehandhabt und in Kontakt mit der bestrahlten
xerografisehen Fläche gebracht werden kann. Der Toner
wird dann an dem elektrostatischen latenten Bild von den Trägerborsten abgelöst und erzeugt ein sichtbares Pulverbild auf
der Isolierstofflache des Aufzeichnungsträgers.
Bei der dargestellten Maschine wird ein zu kopierendes Originalbild
D auf eine transparente Auflageplatte P aufgelegt, die in einer Beleuchtungsvorrichtung 10 fest angeordnet ist.
Wenn das Bild auf der Platte aufliegt, wird es durch das Beleuchtungssystem bestrahlt, wodurch bildmäßig verteilte Strahlen
entstehen, die den Informationsbereichen des Originalbildes entsprechen. Die Bildstrahlen werden mittels eines optischen
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Systems 11 an eine Belichtungsstelle A projiziert, so daß sie
auf die lichtempfindliche Oberfläche einer bewegten xerografisehen
Platte in Form eines flexiblen fotoleitfähigen Bandes 12 einwirken können. Bei Bewegung in der dargestellten Pfeilrichtung
und vor Erreichen der Belichtungsstation A wird der zu bestrahlende Teil des bandförmigen Aufzeichnungsträgers
gleichmäßig elektrostatisch aufgeladen, wozu eine Korona™
Entladungsvorrichtung 13 vorgesehen ist, die an einem Bandverlauf zwischen Führungsrollen 14 und 15 angeordnet ist. Die
Belichtungsstation liegt zwischen der Rolle 14 und einer dritten Führungsrolle 16, und der Bandverlauf zwischen diesen Rollen
ist vollständig durch die Belichtungsstation umgeben, so daß der für das Band und seine Führungsrollen erforderliche
Raum minimal ist.
Durch die Bestrahlung der Bandoberfläche mit dem Lichtbild wird die fotoleitfähige Schicht in den bestrahlten Bereichen entladen,
wodurch auf dem Band ein elektrostatisches latentes Bild entsteht, dessen Verteilung dem Lichtbild entspricht,
welches vom Original von der Auflageplatte her projiziert wurde. Wenn die Bandoberfläche weiter bewegt wird, gelangt das
elektrostatische Bild um die Rolle 16 herum durch eine Entwicklungsstation B, die an einem dritten Bandverlauf angeordnet
ist und an der eine Entwicklungsvorrichtung 17 vorgesehen ist. Zur Haltung des Bandes in allen drei Verläufen in flacher
Lage können geeignete, nicht dargestellte Vorrichtungen vorgesehen sein, beispielsweise Unterdruckflächen oder Spannvorrichtungen,
wobei der Bandverlauf für die Entwicklungszone B in einer geneigten Ebene gehalten wird. Die Entwicklungsvorrichtung 17 enthält mehrere Magnetbürsten, die den Entwicklerst©ff
an die benachbart angeordnete Fläche des aufwärts bewegten und geneigten fotoleitfähigen Bandes 12 transportiere!?, 9 so d&S das
elektrostatische latente Bild ©ntwiekelt werden k
Wenn der Entwicklerstoff auf das xerografieehe Band aufgebraeht
wird, werden die Tonerteilchen elektrostatisch an die Bandober-
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fläche gebunden und erzeugen Pulverbilder. Infolge dieses Vorganges
müssen zusätzliche Tonerteilchen dem Entwicklerstoff in einer dem Tonerverbrauch entsprechenden Menge beigegeben
werden. Zu diesem Zweck ist eine Eingabevorrichtung 18 vorgesehen, die den Toner je nach Erfordernis genau bemessen in die
Entwicklungsvorrichtung 17 eingibt.
Das entwickelte elektrostatische Bild wird durch das Band 12 zu einer Bildübertragungsstation C gebracht, die an einer
tangenten Stelle des Bandes angeordnet ist, wenn dieses um die Rolle 15 herumgeführt wird, Hier wird ein Blatt Kopiepapier
synchron mit dem Band an dieses heranbewegt, um die Übertragung des entwickelten Bildes zu gewährleisten. Es ist
an dieser Stelle eine Bildübertragungsrolle 19 vorgesehen, die am Rahmen der Maschine gelagert ist und die dem Bild abgewandte
Seite eines jeden Kopieblattes berührt, wenn dieses an das Band 12 herangeführt wird. Die Rolle 19 hat eine elektrische
Vorspannung ausreichender Höht r um eine elektrostatische Übertragung
des entwickelten Bildes vom Band 12 auf das Kopieblatt S zu bewirken, wenn dieses in Kontakt mit dem Band gebracht
wird. Gleichzeitig kann das Kopieblatt dadurch an der Rolle 19 anhaften. Ein Abs tre if finger oder eine Druckluftvorrichtung 21
dient zur Ablösung des Blattes von der Rolle, so daß das Blatt aufgenommen und durch einen Unterdruckförderer 22 weitertransportiert
werden kann. Während das jeweilige Blatt an der Rolle 19 anhaftet, wandert es nur um einen kurzen Betrag, bevor es
durch die Abstreifvorrichtung 21 abgelöst wird. Anordnungen wie Abstreichschienen und Ablöseelemente, die auf der Rolle 19
befestigt sind, können anstelle des Abstreifers 21 mir Ablösung der Vorderkante eines $eden Kopieblattes vorgesehen sein,
so daß eine richtige Anordnung des jeweiligen Blattes auf der Rolle sowie eine Ablösung zu einem genau vorgegebenen Zeitpunkt
bzw. eine Aufnahme durch den weiteren Förderer gewährleistet
ist. Die zeitliche Steuerung der Ablösimg einer jeden Blattkante
kann abhängig von der Zuführung frischer Blätter von einem Blattstapel während derselben Zeitperiode erfolgen.
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Es ist ferner ein Blattfördermechanismus vorgesehen, der Papierblätter nacheinander von einer Vorratseinrichtung 23
dem gleichzeitig um die Rolle 15 herumgeführten entwickelten Bild auf dem bandförmigen Aufzeichnungsträger zuführt. Eine
Programmierungsvorrichtung ist mit der Einrichtung 23, der Ablösevorrichtung 21 und der Beleuchtungsvorrichtung zur
Erzeugung des elektrostatischen latenten Bildes auf dem Band 12 verbunden und steuert den gesamten Vorgang derart, daß ein
entwickeltes Bild an der Bildübertragungsstation C in zeitlicher Abstimmung auf die Ankunft eines Papierblattes eintrifft und
daß gleichzeitig die Ablösevorrichtung 21 zu dem genauen Zeitpunkt betätigt wird, der für das einwandfreie Arbeiten der
Bildübertragung maßgeblich ist.
Die Programmsteuerung für die mit der ReproduktionsmaschiiB
durchzuführenden Verfahrensschritte erfolgt durch eine Steuerung in Zeitschritten, wobei eine Reihe elektrischer Impulse pro
Kopie erzeugt wird, beispielsweise in der Größenordnung von 1000 Impulsen pro Kopie. Diese Anzahl wird dann zurückgestellt,
wenn sie nach Ablauf einer gewissen Zeit erreicht ist. Da das Band 12 auf seinen PUhrungsrollen während des Hochgeschwindigkeitsbetriebes
wandern kann oder eine unerwünschte Quernaht aufweisen kann, wird die Rückstellung der Zeitteilung direkt
auf das Band bezogen. Dies erfolgt durch Ausnutzung der Bildübertragungsrolle 19, die direkt dem Band zugeordnet ist und
sich mit ihm gemeinsam zu jedem Zeitpunkt bewegt. Es ist ferner ein Rückstellmechanismus vorgesehen, der für jede Rollenumdrehung
zurückgestellt, wird. Es kann jedoch auch jedes andere Abtastelement für das Aufzeichnungsband anstelle der Bildübertragungsrolle
vorgesehen sein.
Die Programmsteuerung erfolgt mittels eines Zeitgebers T, der mechanisch auf der Achse der Rolle 19 montiert ist und sich
mit ihr gemeinsam dreht. Dieser Zeitgeber ist so eingestellt, daß er in vorstehend beschriebener Weise eine vorbestimmte
Anzahl von Zeitimpulsen durchläuft, wobei jeder Maschinen-
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schritt oder jeder Verfahrensschritt so einstellbar ist, daß
er bei einem ganz bestimmten Impuls auftritt. Eine andere Möglichkeit der schrittweisen Zeitgabe oder Impulserzeugung
besteht darin, daß der Antriebsmotor für die Rolle 22 und das Band 12 die Impulse liefert, wobei die Rückstellung bei jeder
Umdrehung der Rolle 19 erfolgt. In der dargestellten Ausführungsform tritt für jede Umdrehung der Rolle 19 eine Folge
von Betriebsschritten der Maschine bzw. ihrer Verfahrenseinrichtungen auf, so daß nach jeder Rollenumdrehung der Zeitgeber
automatisch auf den Zeitpunkt Null zurückgestellt wird und eine weitere Zeitfolge einleiten kann. Der Durchmesser
der Rolle 19 ist so bemessen, daß er etwas größer als die Breite eines Kopieblattes ist, um eine Anpassung an die Blattbreite
und den gewUnschtm Abstand zwischen den einzelnen Blättern
zu verwirklichen. Die Zuführung eines jeden Blattes zur Bildübertragungsrolle an einer genau vorgegebenen Stellung,
die für alle Blätter übereinstimmt, kann als Startpunkt oder Zeitpunkt Null für jÄden Zeitsteuerzyklus gewertet werden.
Wird ein anderer Durchmesser für die Bildübertragungsrolle 19 verwendet, so muß dieser ein derartiges Verhältnis zur Zeitteilung
des Zeitzyklus haben, daß die Rückstellung nach einem Abstand erfolgt, der gleich der Breite eines Kopieblattes zuzüglich
eines Abstandes zwischen den Einzelblättern ist. Dieser Zeitraum entspricht auch der Zeit zwischen den einzelnen Beleuchtungsvorgängen
in der Bilderzeugungsvorrichtung. Eine logische Steuereinrichtung L ist mit dem Zeitgeber, dem Papiertransport
23» dem Beleuchtungssystem 10 und der Ablösevorrichtung 21 verbunden und so eingestellt, daß diese Vorrichtungen
durch den Zeitgeber T in genauer Zeitfolge betätigt werden. Da das Aufzeichnungsband 12 durch die Bildstrahlen blitzartig,
dabei jedoch fortlaufend bestrahlt wird, kann es mehrere elektrostatische latente Bilder enthalten, wobei zwischen der Bilderzeugungsvorrichtung
und der Bildübertragungsstelle beispielsweise fünf oder mehr Bilder liegen können. In ähnlicher Weise
kann der Transportweg für die Kopieblätter zwischen der Vorrichtung 23 und der Bildübertragungsstelle '. drei oder mehr
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Blätter enthalten. Jeder in sich abgeschlossene Zeitzyklus, der durch den Zeitgeber T eingeleitet wird, kann dann eine
Betriebsfolge der vorstehend genannten Einrichtungen in einer Reihenfolge bewirken, die mehrere Bilder, Bildübertragungsvorgänge
und Zuführungen von Kopieblättern verarbeitet. Mit anderen Worten, die Programmsteuerung kann die zeitliche Steuerung
für fünf oder mehr Zeitsteuerzyklen gleichzeitig verwirklichen. Beispielsweise kann die Ablösevorrichtung 21 beginnend mit
dem Zeitpunkt Null zum Ablösen der Vorderkante eines Kopieblattes von der Rolle 19 eingeschaltet werden. Dieses Blatt
wurde vorher von dem Vorratsstapel in einem vorhergehenden Zyklus abgenommen. Der zeitlich danach liegende Vorgang kann
eine Blitzbelichtung des Bandes an der Belichtungsstelle auslösen. Das entwickelte Bild, welches zum Zeitpunkt Null des
hier betrachteten Zyklus auf ein Kopieblatt übertragen wird, wurde beispielsweise fünf Zeitzyklen früher durch Bestrahlung
erzeugt. Bei Weiterführung des hier betrachteten Zeitzyklus kann die Ablösevorrichtung nochmals betätigt werden, um die
Vorderkante eines weiteren Kopieblattes von der Rolle 19 abzulösen. Wenn diese Rolle sich weiterdreht und damit den Betrieb
des Zeitgeber* T aufrecht erhält, können andere Vorrichtungen eingeschaltet werden, um den Reproduktionsvorgang aufrecht
zu erhalten. Beispielsweise können mehrere Auswertevorrichtungen (nicht dargestellt) für Transportfehler der Kopieblätter im
Transportweg angeordnet sein und nacheinander für verschiedene Kopieblätter abgetastet werden, um sicherzustellen, daß sich
diese an der (jeweils richtigen Stelle befinden. Bei Freigabe eines Kopieblattes von der Bildübertragungsrolle 19 nach dessen
Anordnung auf dieser Rolle bei Beginn des Zeitzyklus beginnt ein neuer Zeitzyklus, der die vorstehend beschriebene
Serie von Betriebsschritten erneut einleitete
Nachdem das Kopieblatt vom Band 12 abgelöst ist, wird es mit dem Fördersystem 22 in eine Fixiereinrichtung 24 geführt, in
der das entwickelte und übertragene xerografische Pulverbild
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auf dem Blatt dauerhaft fixiert wird. Nach diesem Vorgang wird die fertige Kopie aus der Maschine an einer geeigneten Stelle
ausgegeben, an der sie außerhalb der Einrichtung gesammelt werden kann. Die restlichen auf dem Aufzeichnungsträger noch
vorhandenen Tonerteilchen, zu denen auch in den Hintergrundflächen abgelagerte Teilchen und nicht übertragene Teilchen
gehören, werden auf den Band 12 einer Reinigungsvorrichtung zugeführt, die im Verlauf des Bandes zwischen den Rollen 14
und 15 nahe der Ladevorrichtung 13 angeordnet ist. Die Reinigungsvorrichtung enthält eine rotierende Bürste, ein Korotron
zur Neutralisierung von an den Teilchen noch vorhandenen Ladungen und eine Entladungslampe zur Ableitung elektrostatischer
Restladungen vom Band. Der Verlauf des Bandes im Bereich der Reinigungsvorrichtung ist gegenüber der Horizontalen genügt»
denn das Band verläßt hierbei die oberste Rolle 15» an der
ein entwickeltes Bild übertragen wird. Eine solche Anordnung hält die relativ gerade Linie der Bewegung der Kopieblätter
bei, welche das Aufzeichnungsb>nd 12 an seinem höchsten Punkt
berührt.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß die Einrichtung
und Einstellung der Verfahrensvorrichtungen zur elektrostatischen Reproduktion sowie die geneigten Winkel zweier
Bandverläufe derart sind, daß alle drei Bandverläufe des fotoleitfähigen Bandes 12 voll ausgenutzt sind, so daß die
Bandvorrichtung selbst minimal gehalten und optimal im Maschinenraum ausgenutzt werden kann. Die Anordnung führt auch
zu einer Maschine, deren Höhe in idealer Weise nur hüfthoch ist, wobei besonders der Papiertransport über der Bilderzeugungsvorrichtung
wertvoll ist. Auf diese Weise können Papiertransporthemmungen leicht beseitigt werden, ohne andere Vorrichtungen
in der Maschine zu demontieren und ohne in den unteren Bereich der Maschine eingreifen und auf dem Boden
herumkriechen zu müssen.
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Wie aus Fig. 2 und 3 hervorgeht, hat die Entwicklungsvorrichtung ein Gehäuse 26 mit rechteckförmigem Querschnitt und einer
Länge, die größer ist als die Breite des Bandes 12. Das Gehäuse 26 ist allseitig geschlossen, mit Ausnahme einer öffnung nahe
dem fotoleitfähigen Band 12, wo die Entwicklung des latenten elektrostatischen Bildes erfolgt. Dieses Gehäuse dient als
Behälter und ist an seinen Enden durch Wände 27 und 28 verschlossen. Es hat eine geneigte Bodenfläche 30, die den Entwicklerstoff
mit Trägerteilchen aus magnetisierbarem Material und gefärbten elektrostatischen Tonerteilchen enthält, welche
elektrostatisch in großer Anzahl an den Trägerteilchen anhaften.
Innerhalb des Entwicklungsgehäuses sind vier Magnetbürsten 31, 32, 33, 34 mit ihren Achsen parallel zueinander unter
dem Aufzeichnungsband 12 angeordnet. Die Magnetbürste 31 besteht aus einem äußeren Zylinder 35 aus nicht magnetisierbarem
Material und verläuft fast über die gesamte LSnge des Gehäuses
26. Sie ist zwischen dessen Seitenwänden 27 und 28 drehbar gelagert.
Ein Ende des Zylinders 35 ist durch eine Kappe 36 verschlossen, die eine Antriebsachse 38 in der Längsachse des Zylinders trägt
und in Lagerungen an der Seitenwand 27 gelagert ist. Das andere Ende des Zylinders ist in ähnlicher Weise an der Seitenwand 28
gelagert. Innerhalb des Zylinders 35 sind längliche schienenförmige Magnete 40 und 41 vorgesehen, die über fast die gesamte
Länge des Zylinders verlaufen und darin auf geeigneten (nicht dargestellten) Achsen in den Abschlußkappen des Zylinders
drehbar gelagert sind. Diese Achsen der Magnete 40 und 41 können durch eine noch zu beschreibende äußere Steuervorrichtung
gedreht werden. Während eines Entwicklungszyklus wird der Bürstenzylinder 35 mit der Antriebsachse 38 gedreht, die
Magnete 40 und 41 bleiben stationär.
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Die zweite, dritte und vierte Magnetbürste 32, 33 und 34 haben
jeweils einen Zylinder 42, 43, 44 sowie Abschlußkappen, Schienenmagnete
und dafür vorgesehene Lagerachsen. Da jede Bürste 32, 33, 34 gleichartig wie die Bürste 31 ausgebildet ist,
werden weitere Einzelheiten dieser Bürsten nicht beschrieben. Die Bürsten sind relativ zueinander hinsichtlich der Magnetpolaritäten
in bestimmter Weise zueinander angeordnet, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Ferner hat die erste Magnetbürste
31 eine magnetische Aufnahmevorrichtung 45 für Entwicklerstoff.
Diese Vorrichtung 45 enthält Schienenmagnete, die durch die Magnete 40 und 41 gehalten werden und den Entwickler st off aus
dem unteren Vorratsbereich des Gehäuses 26 an den Umfang des Zylinders 35 bewegen.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, sind die Umfangsflachen der Zylinder
relativ nahe beieinander angeordnet. Während eines Entwicklungszyklus drehen sich alle Zylinder gleichartig in derselben
Richtung, wobei ihre Magnete stationär gehalten werden. Die durch den Einfluß der Magnetfelder der Schienenmagnete mit den
magnetisierbaren Trägerteilchen auf den Zylindern erzeugten Borsten werden auf dem oberen Bereich beispielsweise des
Zylinders 35 zwischen diesem und der unteren Fläche des Aufzeichnungsbandes 12 erzeugt. Diese Borsten bleiben während des
Entwicklungszyklus.erhalten, sie werden anfangs durch den Einfluß
der Aufnahmevorrichtung 45 gebildet und während der Drehung des Zylinders 35 durch das Magnetfeld der Magnete 40 und
41 erzeugt. Wenn die Borsten aus dem Einflußbereich der Magnete 40 und 41 über den geringen Abstand zwischen dem Band 12 und
dem Zylinder 35 hinwegbewegt werden, behalten sie ihre Information durch den Einfluß des Magnetfeldes der Magnete der
Bürste 32. Dieser Einfluß ist an dieser Stelle stärker als die verringerte Stärke des Magnetfeldes der Magnete der Bürste
31. Der Entwicklerstoff wird während der Drehung des Zylinders
32 weitergeführt, bis er in den stärkeren Einflußbereich der Magnetbürste 33 gerät, wodurch die weitere Bildung der Borsten
und deren Bewegung aufrecht erhalten wird, bis der Einfluß der
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letzten Bürste 34 stärker als der dann verringerte Einfluß der Bürste 33 ist. Nach dem Vorbeilauf an der letzten Bürste 34
transportiert deren Zylinder 44 den restlichen Entwicklerstoff um diese letzte Bürste herum, von wo aus er dann evtl. durch
Schwerkraft in den Vorratsbereich des Gehäuses 26 zurückgeführt wird.
Während der Bewegung der Trägerteilchen und des Toners durch die Entwicklungszone B haben die Magnetborsten und damit der
Entwicklerstoff die Form eines "magnetischen Teppichs", der kontinuierlich über alle Bürsten 31 bis 34 und über die gesamte
Breite der Entwicklungszone B verläuft, wobei das Material für Entwicklungszwecke zur Verfügung steht. Eine nicht dargestellte
Steuervorrichtung kann den Achsen eines jeden Paares von Magneten 40 und 41 zugeordnet sein, so daß jedes Magnetpaar
gleichartig gedreht werden kann, um die Bildung der Borsten an jeder Bürste zu beenden. Auf diese Weise kann der
"magnetische Teppich" an allen Bürsten während des Betriebsprogramms der Reproduktionsmaschine schnell beseitigt werden.
Bei einem erneuten Start der Maschine kann die Steuervorrichtung so eingestellt werden, daß die Maschine in einem Bereitzustand
ist, in dem alle Magnetpaare ihre Betriebsstellung einnehmen. Die Breite der Entwicklungszone B ist größer als die
Summe der Einzelentwicklungszonen der einzelnen Magnetbürsten. Weitere Einzelheiten der Ausbildung und der Wirkung eines derartigen
"magnetischen Teppichs" finden sich in der britischen Patentschrift 1 251 477.
Innerhalb des Entwicklungsgehäuses 26 ist unterhalb der Magnetbürste
31 ein Flügelrad 46 vorgesehen, dessen Flügel radial
von dem Radkörper abstehen und das in den Seitenwänden 27 und 28 auf einer Antriebsachse 47 gelagert ist. Während eines Entwick.iunftszyklu:;
wird da:; Flügelrad 46 in der in Fig. 3 gez«;igten
Pleilrichtung gedreht und dient zum Transport von Entwicklerstoff zur Aufnahmevorrichtung an der unteren Fläche der Magnetbürste
31; unabhängig vom Mengenzustand sovie vom Anteil der
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ORiQINAl
Trägerteilchen in dem Entwicklungssystem, Der Entwicklerstoff wird in diesem Bereich durch den Aufnahmemagneten übernommen,
der die Bildung der Borsten auf den Zylinder 35 einleitet. Während sich dieser Zylinder dreht, kommen die neu erzeugten
Borsten in den Einfluß der Magnete 40 und 41, so daß die Bildung
des "magnetischen Teppichs" für die Entwicklungsvorrichtung 17 eingeleitet wird.
Die Drehbewegung für alle drehbaren Bestandteile der Entwicklungsvorrichtung
17 wird, wie in Fig. 4 gezeigt, durch einen Motor M1 und ein Antriebssystem erzeugt, welches eine Antriebsrolle
48 auf der Motorachse, eine kleinere Rolle 50 auf der Motorachse und Zeitsteuerbänder 51 und 52 auf diesen Rollen
48 und 50 enthält. Das Band 51 läuft auf Rollen 53 und 54 auf den Antriebsachsen eines jeden Magnetbürstenzylinders 31 und
32 sowie auf einer Leerlaufrolle 55 und Rollen 56 und 57 der
Antriebsachsen für die Magnetbürstenzylinder 33 und 32. Diese Anordnung bewirkt eine Drehung der vier Magnetbürstenzylinder
mit übereinstimmender Umfangsgeschwindigkeit in übereinstimmender Richtung, die derart verläuft, daß der "magnetische Teppich"
aus Magnetborsten in einer geneigten Ebene aufwärts bewegt wird, deren Neigungswinkel mit demjenigen der Ebene des Bandes
12 in der Entwicklungszone übereinstimmt. Das Zeitsteuerband
verbindet die Antriebsrolle 50 mit einer angetriebenen Rolle auf der Achse 47 des Flügelrades 46, so daß eine gleichartige
Drehung des Flügelrades und der Magnetbürstenzylinder gewährleistet ist. Die Relativgeschwindigkeit des Flügelrades 46 ist
etwas geringer als die Umfangsgeschwindigkeit der Magnetbürstenzylinder, dieses Element hat jedoch eine Flächenkapazität,
die einen Überschuß an Entwicklerstoff erzeugt, der durch die Aufnahmevorrichtung 45 nicht aufgenommen werden kann. Dieser
Überschuß wird um das Flügelrad herum zurück in den Vorratsberei :h des Gehäuses 26 transportiert.
209827/0923 Bad
Um die Länge der Borsten während der Erzeugung des "magnetischen
Teppichs" durch die vier Zylinder optimal zu halten, ist der Zylinder 35 mit einem Abstreichblatt 60 versehen, das an den
Seitenwänden 27 und 28 des Gehäuses 26 befestigt ist. Dieses Blatt ragt in radialer Richtung zum Zylinder 35 hin und hat
von dessen Umfang einen geringen Abstand, der gleich der gewünschten Länge der Borsten ist, die auf jeder Magnetbürste
erzeugt werden sollen. Das Blatt glättet auch den Entwicklerstoff und hält eine evtl. erzeugte Pulverwolke innerhalb des
Gehäuses 26.
Der ausgenutzte Entwicklerstoff, welcher über die Magnetbürste
34 bzw. über die letzte Bürste der Bürstenkette transportiert
wird, gelangt zurück in das Gehäuse 26, so daß er für Entwicklungszwecke erneut ausgenutzt werden kann. Wenn das Material
durch den Zylinder 44 aus der Entwicklungszone B herausgeführt wird, gelangt es vor der Rückkehr in den Vorratsbereich des
Gehäuses 26 auf eine längliche, ebene Führungsplatte 61, die mit ihren Enden zwischen den Seitenwänden 27 und 28 des Entwicklungsgehäuses
26 am oberen Ende einer Mischvorrichtung 62 angeordnet ist. Eine weitere Führungsplatte 63 innerhalb des
Gehäuses 26 steuert die Bewegung des Entwicklerstoffs, der die
Mischvorrichtung 62 verläßt, in Richtung auf das Flügelrad 46, so daß er der Aufnahmevorrichtung mit dem Magneten 45 wieder
zugeführt werden kann.
209827/0923
Claims (7)
- PatentansprücheElektrostatische Reproduktionseinrichtung mit einem bewegten Aufzeichnungsträger in Form eines endlosen Bandes, an dessen Verlauf eine Vorrichtung zur Erzeugung elektrostatischer latenter Bilder, eine Entwicklungsvorrichtung und eine Bildübertragungsvorrichtung angeordnet sind, der Kopieblätter nacheinander aus einem Blattvorrat zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Transport (23) für die Kopieblätter, vorgesehen ist, der eine Jedes Kopieblatt im Bereich der Bildübertragungsstelle an dem bewegten Aufzeichnungsträger (12) haltende Haltevorrichtung (19) enthält, welche jeweils bei ihrer Einschaltung von einem Zeitpunkt vor bis zu einem Zeitpunkt nach dem Kontakt mit dem Aufzeichnungsträger (12) auf das Kopieblatt einwirkt, und daß der Bilderzeugungsvorrichtung (11) und der Haltevorrichtung (19) eine Programmsteuerung zugeordnet ist, die eine Einschaltung der Haltevorrichtung (19) in zeitlicher Abstimmung auf den Betrieb der Bilderzeugungsvorrichtung (11) bewirkt.
- 2. Reproduktionseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Führungsrollen (14, 15, 16) für den Aufzeichnungsträger (12) mit ihren Achsen parallel zueinander angeordnet sind und daß eine (15) der Führungsrollen an der Bildübertragungsstelle angeordnet ist und der als Bildübertragungsrolle ausgebildeten Haltevorrichtung (19) gegenübersteht.
- 3. Reproduktionseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ablösevorrichtung (21) vorgesehenist, die auf die Vorderkante eines jeden Kopieblattes einwirkt, nachdem diese den Aufzeichnungsträger (12) an der Bildübertragungsstelle berührt hat.209027/0923
- 4. Reproduktionseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (14, 15, 16) zumindest drei Laufrichtungen des Aufzeichnungsträgers (12) erzeugen, daß an einem ersten Bandverlauf eine Vorrichtung (13) zur elektrostatischen gleichmäßigen Aufladung des Aufzeichnungsträgers (12) angeordnet ist, daß an einem zweiten Bandverlauf die Vorrichtung (11) zur Erzeugung elektrostatischer latenter Bilder angeordnet ist und an einer Bestrahlungsstation (A)auf den Aufzeichnungsträger (12) einwirkt und daß an einem dritten Bandverlauf die Entwicklungsvorrichtung (17) angeordnet ist.
- 5. Reproduktionseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am ersten Bandverlauf vor der Ladevorrichtung (13) eine Reinigungsvorrichtung (25) angeordnet ist, die nach der Bildübertragung am Aufzeichnungsträger (12) noch anhaftenden restlichen Entwicklerstoff entfernt.
- 6. Reproduktionseinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der dritte Bandverlauf in einer gegenüber der horizontalen Ebene geneigten Ebene liegen und daß der zweite Bandverlauf in einer vertikalen Ebene angeordnet ist.
- 7. Reproduktionseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildübertragungsstelle (C) höher als die Bestrahlungsstation (A) angeordnet ist und daß der zweite Bandverlauf so angeordnet ist, daß der erste und der dritte Bandverlauf relativ zu einer durch die zwischen ihnen angeordnete Führungsrolle (15) geführten horizontalen Ebene abwärts geneigt sind.209 8 27/0923Leerfeite
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