DE2216061A1 - Elektrophotographisches Reproduziergerät - Google Patents
Elektrophotographisches ReproduziergerätInfo
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Description
Böblingen, 30. März 1972 hz-fr
Anmelderin: International Business Machines
Corporation, Armonk, N.Y. 10504
Amtl. Aktenzeichen: Neuanmeldung
Aktenzeichen der Anmelderin: Docket SA 968 077
Die Erfindung betrifft ein elektrophotographisches Reproduziergerät,
in dem mehrere photoleitfähige Elemente zur Aufnahme latenter elektrostatischer Bilder und zur Verarbeitung an verschiedenen
Stationen umlaufen können.
Ein derartiges Gerät ist aus der amerikanischen Patentschrift 3 091 219 bekannt, bei welchem mehrere photoempfindliche Platten
durch das Gerät und an verschiedenen BearbeitungsStationen des Gerätes vorbeigeführt werden. Nach der Bildübertragung und der
Reinigung wird die einzelne Platte wieder zu einem Vorratsbehälter zurückgeführt. In diesem Vorratsbehälter sind mehrere
solcher Platten vorhanden. In diesem bekannten Gerät können mehrere Platten gleichzeitig an verschiedenen Stellen im Gerät im Umlauf
sein, jedoch nur in synchroner Arbeitsweise, da nur ein einziger Transportweg für sämtliche Platten vorgesehen ist. Dadurch
kann nur eine gleichförmige Umlaufgeschwindigkeit für alle Platten angewendet werden. Durch eine derartige Anordnung ist eine optimale
Ausnutzung der Arbeitsweise jeder einzelnen Bearbeitungsstation
nicht möglich, was besonders dann gilt, wenn mehrere Kopien von ein und demselben latenten elektrostatischen Bild hergestellt
werden sollen. Die Herstellung von mehreren Kopien von ein und demselben latenten elektrostatischen Bild ist beispielsweise aus
der US-Patentschrift 3 267 840 bekannt. Dabei ist das latente
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Bild auf ein umlaufendes Band aufgebracht, welches anschließend
an die Belichtungsstation mehrere hintereinander angeordnete Entwicklungs- und übertragungsStationen bei verschiedenen Spannungen innerhalb der Übertragungsstation durchläuft. Auch hier
wird die Bearbeitungsgeschwindigkeit der Belichtungsstation und der Reinigungsstation nicht optimal genutzt, denn durch das
Durchlaufen mehrerer separater Entwicklungs*- und übertragungsstationen entstehen größere Pausen für die Bearbeitungsstationen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun ein elektrophotographisches Reproduziergerät, insbesondere einen elektrostatischen Drucker zu schaffen, der gegebenenfalls als selbständige
Einheit oder in Zusammenarbeit mit einem elektronischen Datenverarbietungssystem betrieben werden kann, bei dem die Arbeitsweise jeder einzelnen Station optimal auf deren Kapazität abgestimmt werden kann, dies die insbesondere im Hinblick darauf,
daß von ein und demselben elektrostatischen Bild mehrere Kopien angefertigt werden müssen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mehrere Transportvorrichtungen zusammen mit den verschiedenen Bearbeitungsstation für das Laden, das Belichten, das Entwickeln, übertragen, Reinigen und Löschen derart angeordnet sind, daß im
wesentlichen zwei getrennte Bearbeitungswege für die photoleitfähigen Elemente gebildet werden, deren Bearbeitungsgeschwindigkeit unterschiedlich wählbar ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß vor der Ladestation ein Vorratsspeieher für die Aufnahme mehrerer photoleitfähiger Elemente, daß vor der Bellchtungsstation
ein Pufferspeicher für die Aufnahme mehrerer photoleitfähiger Elemente und daß vor der Entwicklungs- und Übertragungsstation
ein Pufferspeicher für die Aufnahme mehrerer photoleitfähiger Elemente vorgesehen ist.
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Zur Steuerung der einzelnen Transportvorrichtungen und für die Mitnahme der photoleitfähigen Elemente durch diese Transportvorrichtungen
sind vorteilhafter Weise mehrere selektiv betätigbare Mitnehmervorrichtungen an jeder Transportvorrichtung vorgesehen,
welche die Bewegung der photoleitfähigen Elemente durch die zugehörigen BearbeitungsStationen steuern»
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind mehrere^ die Lage der photoleitfähigen Elemente angebenden
Abfühler vorgesehen sowie eine Programmsteuerung für die Abgabe einer Reihe von unterschiedlichen Bearbeitungsbefehlen und eine
elektronische Steuerung, die aufgrund der Signale der Abfühler
und der Programmsteuerung Signale zur richtigen Betätigung der selektiv betätigbaren Mitnehmervorrichtungen zur Ausführung der
bestimmten Bearbeitung abgibt.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
sind im ersten Bearbeitungsweg die Lade- und Belichtungsstation
und im zweiten Bearbeitungsweg die Entwicklungs- und Übertragungsstation angeordnet» Erfindungsgemäß erfolgt das Laden und Belichten
der photoleitfähigen Elemente asynchron mit einer ersten Geschwindigkeit und das Entwickeln und übertragen des latenten
elektrostatischen Bildes synchron mit einer zweiten Geschwindigkeit, die wesentlich größer als die erste ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung wird zur gleichen Zeit im ersten Bearbeitungsweg jeweils ein photoleitfähiges Element
bewegt und bearbeitet und im zweiten Bearbeitungsweg werden gleichzeitig mehrere photoleitfähige Elemente einer vorherbestimmten
Anzahl von Bearbeitungen unterzogen, um mehrere Kopien von ein und derselben Vorlage herzustellen.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
ist vorgesehen, daß flexible photoleitfähige Elemente benutzt werden, die aus Folienmaterial bestehen, welches pro Element
etwas größer als die maximal vorkommende Bildgröße ist. Diese
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Folien werden vorteilhafter.Weise am Anfang mit einer Tragtraverse
versehen, die verstärkte Endabschnitte zur Führung durch die Transportvorrichtungen enthält, und am Ende mit einer weiteren
Traverse zur Beschwerung der Folie versehen.
In vorteilhafter Weise werden in dem erfindungsgemäßen Reproduziergerät
individuell bewegliche photoleitfähige Elemente durch die Bearbeitungsstationen auf einer asynchronen Basis bewegt,
um geladen, belichtet und entwickelt zu werden, wobei jede dieser Bearbeitungen durch einen Zwischenspeicher getrennt ist, so daß
die Arbeitsweise der einzelnen Stationen optimiert werden kann. Im zweiten Bearbeitungsweg mit der Entwicklungs- und Übertragungsstation können gleichzeitig mehrere photoleitfähige Elemente bearbeitet
werden, wobei dies mit einer gegenüber den anderen Transportvorrichtungen im ersten Bearbeitungsweg erhöhten Geschwindigkeit
erfolgt und somit der von der Ladestation und der Belichtungsstation bestimmte Durchsatz des Gerätes nicht verringert
werden muß, wenn mehrere Kopien von ein und derselben Vorlage herzustellen sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Einzelheiten der Erfindung
sind der nachfolgenden beispielhaften Beschreibung und den Zeichnungen sowie den Ansprüchen zu entnehmen. Im folgenden
wird anhand des in den Figuren darstellten Ausführungsbeispieles Aufbau und Wirkungsweise der Erfindung näher erläutert. Die
Figuren zeigen im einzelnen:
Fig. 1 schematisch die verschiedenen Wege, die das
photoleitfähige Element durch den Druckapparat nehmen kann;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen
Druckvorrichtung;
Fig. 3 ein schematisches Blockdiagramm der Steuerung
des Apparates gemäß Fig. 2;
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ein photoleitfähiges Element aus einem der Speicher darstellt;
Fortbewegen eines photoleitfähigen Elementes entlang der Transportwege;
den Steuerelementen;
mittel für das Anbringen der photoleitfähigen Elemente auf der Trommel;
für den Druckapparat;
für das Schieberegister 138;
für die Zeitzähler 136 und
für die Zählvorrichtung 140.
Der elektrostatische Drucker gemäß der Erfindung benutzt individuell
bewegliche photoleitfähige Elemente. Diese photoleitfähigen Elemente werden im folgenden der Einfachheit halber mit dem
Begriff Folie bezeichnet, da sie die Eigenschaft aufweisen, flexibel und beweglich zu sein, eine bestimmte Größe aufweisen
und in der Lage sind ein latentes elektrostatisches Bild aufzu-
nehmen. Die Bewegung der Folien durch die Maschine wird durch
mehrere elektromagnetische Kontroll- und Steuermittel gesteuert,
die selektiv betätigbar sind, um eine geeignete mechanische Vorrichtung auszuwählen und zu starten, um die programmierten
Druckfunktionen innerhalb der Maschine durchzuführen. Es ist
eine Steuerung vorgesehen zur Abgabe von elektrischen Signalen, um selektiv elektromagnetische Steuermittel zu betätigen, die
entsprechend sowohl programmierten Funktionen als auch Steuersignalen der mechanischen Vorrichtungen arbeiten.
Anhand der Fig. 1 soll nun schematisch zunächst aufgezeigt werden, welchen Weg bzw. welche einzelne Wege die photoleitfähige
Folie in der erfindungsgemäfien Druckmaschine durchlaufen kann.
Der Drucker enthält einen Vorratsspeicher A, in dem eine genügende Anzahl von photoleitfähigen Folien vorrätig gehalten ist.
Auf Anforderung wird eine Folie oder mehrere Folien dem Vorratsspeicher A entnommen und durch eine Sensitivierungsstation, die
mit Laden bezeichnet ist, mit relativ konstanter Geschwindigkeit durchgeführt, um eine gleichförmige Ladung auf der Folie hervorzurufen. Danach wird diese Folie einer Pufferstation B zugeführt.
Von dieser Pufferstation B wird die geladene Folie einer Belichtungsstation für das Belichten und selektive Entladen bestimmter
Bereiche der Folie zugeführt, um ein latentes elektrostatisches Bild auf der Folie aufzubringen, welches kopiert bzw. gedruckt
werden soll. Die Belichtung kann entweder kontinuierlich oder schrittweise erfolgen, je nachdem wie es gewünscht ist. Wenn die
Folie einmal durch die Belichtungsstation hindurch ist und das latente Bild trägt, wird sie entweder zu einer Pufferstation C
weiterbefördert oder in einer Wiederaufladungsschleife zum Vorratsspeicher A zugeführt, wenn dies aus irgendwelchen Gründen
notwendig ist. Von dem Pufferspeicher C gelangt die belichtete photoleitfähige Folie zu einer Entwicklungs- und Übertragungsstation. Hier wird das latente Bild entwickelt und auf ein Kopienblatt übertragen, woraufhin dieses bei einer Fixierstation fest
auf dem Kopienblatt angeschmolzen wird. Durch wiederholtes Umlaufenlassen der belichteten photoleitfähigen Folie zurück zu
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der Entwicklungs- und Übertragungsstation so oft als es erforderlich
ist, können hier Mehrfachkopien angefertigt werden. Die Bearbeitungsgeschwindigkeit
an dieser Station kann größer sein als die der vorher erwähnten Stationen oder der Stationen, die später
noch durchlaufen werden. Wenn die gewünschte Anzahl von Kopien hergestellt ist, wird die photoleitfähige Folie durch eine Reinigungsund
Löschstation zurück zu dem Vorratsspeieher A geführt, so daß
sie für nachfolgenden Gebrauch wieder zur Verfügung steht.
Viele elektrische Signale werden in der Maschine erzeugt und einer
Steuerung 100 zugeführt, um die elektrischen Steuerungssignale mit der mechanischen Bewegung der Folien in der Maschine zu synchronisieren.
Die Steuerung 100 kann geeignete Vorrichtungen für das Zuführen von Steuersignalen enthalten, um die gewünschten
Funktionen in Übereinstimmung mit dem gewünschten Druck und entsprechend den Ausgangssignalen der Abtastmittel, die innerhalb
der verschiedenen Bearbeitungsstationen innerhalb der Maschine angeordnet sind, durchzuführen. Die Steuerung 100 kann einen
Prozessor eines elektronischen Datenverarbeitungssystems enthalten, wenn dies gewünscht ist. Darüber hinaus kann der Drucker
selbstverständlich als selbständige Einheit betrieben werden, wobei dann in diesem Fall die Maschine ihre eigene Steuerkreise
eingebaut hat, um sie in der gewünschten Weise und entsprechend den Bearbeitungsfunktionen zu steuern.
Entsprechend eines in den Zeichnungen (insbes. Fig. 2) dargestellten
Ausführungsbeispiels enthält der elektrostatische Drucker erfindungsgemäß
individuell bewegbare photoleitfähige Folien 20, von denen mehrere in einem Vorratsspeieher 22 aufbewahrt werden. Der
Vorratsspeicher 22 und andere Teile des Druckers sind auf geeigneten Tragvorrichtungen 21, 23 (Fig. 4), auf beiden Seiten des Gerätes
vorgesehen sind, angeordnet, um somit einen relativ offenen mittleren Bereich zu schaffen, durch den die unbehinderte Bewegungsmöglichkeit
für die photoleitfähigen Folien 20 durch die verschiedenen Behandlungsstationen des Druckers erleichtert wird. Ein
selektiv arbeitendes Transportmittel 24 wird für die Bewegung der photoleitfähigen Folie 20 von dem Vorratsspeicher 22 durch eine
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Ladestation 26, In der eine gleichmäßige Ladung auf die photoleitfähige
Folie aufgebracht wird, wenn diese durch die Ladestation hindurchbewegt wird, zu einem zweiten Pufferspeicher 28. Den Transportmitteln
24 und den anderen Transportmitteln im System wird Antriebskraft von einem Antriebsmotor 25 beispielsweise über geeignete
Riemen oder Zahnräder, die nicht dargestellt sind, zugeführt. Die Antriebsverbindungen sind durch die Strichlinie in
der Figur 2 angegeben. Ein zweites selektiv arbeitendes Transportmittel 30 ist für die Bewegung der photoleitfähigen Folie durch
eine Beiichtungsstation 32 vorgesehen, in der die Folie mit Licht
entsprechend dem zu reproduzierenden Bild belichtet wird, um somit das elektrostatisch latente Bild auf dem photoleitfähigen
Element 20 herzustellen. Das Transportmittel 30 ist derart angeordnet, daß es das photoleitfähige Element 20 in einem dritten
Pufferspeicher 34 ablegen kann. In diesem dritten Pufferspeicher 34 wartet die photoleitfähige Folie auf die daraufhin folgende
Entwicklung und übertragung des elektrostatischen Bildes. Für den Fall, daß die photoleitfähige Folie nicht für die Produktion
eines Bildes benutzt werden soll, ist ein Rückweisungspufferspeicher
36 für die vorübergehende Aufnahme einer photoleitfähigen Folie 20 vorgesehen, um von dort diese Folie 20 durch eine Löschstation
38 über Rückführtransportmittel 48 zum Vorratsspeicher 22 für die Wiederbenutzung im Drucker zurückzuführen.
Es ist ein drittes Transportmittel 40 für die Bewegung der photoleitfähigen
Folie vorgesehen, um durch eine vorherbestimmte Anzahl von Umläufen durch eine Entwicklungsstation 42 und eine
Übertragungsstation 44 eine bestimmte Anzahl von Kopien herzustellen. Bei jedem dieser Umläufe wird das elektrostatische Bild durch
Ablagerung von Entwicklungsmaterial, gemeinhin als Toner bekannt, welches auf dem photoleitfähigen Element 20 anhaftet, sichtbar
gemacht. Ein elektrostatisches Feld ist bei der Übertragungsstation 44 vorgesehen, um das Entwicklermaterial zum zu bedruckenden
Blatt 46 zu tibertragen, welches dann durch einen Fixiervorgang fest auf dem Kopienträger angeschmolzen wird. Nachdem die vorherbestimmte
Anzahl von Kopien hergestellt worden ist, wird die pho-
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toleitfähige Folie 20 durch eine Rückführ-Transportvorrichtung für die vorübergehende Aufnahme in einen Rückführungsspeieher
transportiert. Durch die Rückführungstransportmittel 48 werden
die Folien durch eine Reinigungsstation 50 geführt, in der verbliebene Entwicklerpartikel von der Folie entfernt werden. Daraufhin
wird die Folie durch die Löschstation 38 hindurchgeführt, in der verbliebene elektrostatische Ladungen entladen werden. Daraufhin
kehrt die Folie zum Vorratsspeicher 22 für die Wiederbenutzung in dem Drucker zurück.
Die Steuerung 100 enthält, wie in Fig. 3 dargestellt, einen Speicher
102, einen Programmdecodierer 104, eine Zeitgabe- und Umlaufsteuerung 106 und Steuerkreise 108, um elektrische Signale für
die Steuerung der Elektromagnete innerhalb der Maschine zu erzeugen,
damit die gewünschten Funktionen ausgeführt werden können. In dem Fall, daß ein Prozessor eines elektronischen Datenverarbeitungssystems für die Steuerung der Maschine benutzt wird,
sind die zuerst genannten drei Elemente der Steuerung normalerweise vorhanden und die Instruktionen sind als Teile des gespeicherten
Programms dort gegenwärtig. In dem Fall, daß die Maschine als alleinstehende Einheit betrieben wird, können die Speichermittel
geeignete Vorrichtungen enthalten, die in der Lage sind, zwei stabile Zustände einzunehmen, wie beispielsweise
Magnetkernspeicher oder eine Anordnung von elektronisch bistabilen Vorrichtungen oder andere geeignete Speichervorrichtungen,
die die notwendige Arbeitsgeschwindigkeit und Speicherkapazität für die beschriebenen Operationen aufweisen. Ein geeignetes Mittel
für die Steuerungsvorrichtung ist der sogenannte Festwertspeicher. Dieser Festwertspeicher wird in vorherbestimmter Weise programmiert,
abhängig von den gewünschten Steuerungsfunktionen, und
zwar vor Beginn der Inbetriebnahme. Umlaufmittel sind für das Auslesen der sequentiellen Programmschritte zu externen vorübergehenden
Speichervorrichtungen, wie beispielsweise Register, vorgesehen, von denen bestimmte Teile mit besonderen Elektromagneten
gekoppelt sind, um diese zu steuern.
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Zur Vorbereitung des Druckers auf die Verarbeitung von Daten, d.h.
Herstellung von Kopien, wird manuell ein Startknopf betätigt, um Startschaltkreise in Tätigkeit zu versetzen. Während dieser Einrichtphase
werden alle Folien zu dem Vorratsspeieher zurückgeführt
und sämtliche Vorrichtungen, die eine gewisse Zeit für das Erreichen der Arbeitsbedingung und -bereitschaft benötigen, werden
für diese Arbeitsweise vorbereitet. Am Ende dieser Zeit ist eine genügende Anzahl von Folien geladen, so daß die Maschine fertig
zur Benutzung ist. Weitere Operationen der Maschine werden dann durch Programminstruktionen gesteuert, welche die an den Folien
beim Durchlauf durch die Behandlungsstationen der Maschine auszuführenden Operationen spezifizieren. Die Basisinstruktionen für
die Steuerung der Maschine sind LADE EIN BLATT, BELICHTE EIN BLATT, BELICHTE EINE ZEILE und DRUCKE N KOPIEN, wie sie auf den Ausgangsleitungen
des Prögrammdecodlerers 104 in Fig. 3 gezeigt sind. In
Folge der Instruktion LADE EIN BLATT, wird eine Folie von dem Vorratsbehälter 22 durch die Ladestation 26, beispielsweise eine
Koronaladestation, hindurchgeführt, so daß eine gleichmäßige Ladung auf der Fläche der Folie angebracht wird. Gemäß der Instruktion
BELICHTE EIN BLATT, wird eine geladene Folie von dem Ladepuffer 28 entfernt und zur Belichtung mit dem zu kopierenden Bild in
Postion gebracht, woraufhin dann die Folie von der Belichtung zu dem Entwicklungspuffer 34 befördert wird. Gemäß der Instruktion
BELICHTE EINE ZEILE, wird die Transportvorrichtung bei der Belichtungsstation derart gesteuert, daß die Folie immer nur mit
einer Zeile belichtet wird. Diese Operation wird so lange durchgeführt, bis eine Folie vollständig belichtet ist, woraufhin dann
die Folie zu dem Entwicklungspufferspeicher 34 transportiert wird. Gemäß der Instruktion DRUCKE N KOPIEN, wird die Folie auf eine
Vorrichtung gebracht, die diese nacheinander an einer Entwicklungsstation und einer Übertragungsstation vorbeiführt, wo das Bild
entwickelt und auf ein Kopienträger übertragen wird, auf dem das Bild permanent durch spätere Durchführung durch eine Fixierstation
angeschmolzen wird. Die Folie wird ggf. wiederholt diese Stufen durchlaufen, um η Zyklen durchzuführen, woraufhin dann die
Folie zum Rückführtransportmittel ausgeworfen wird. Daraufhin wird die Folie durch die Lösch- und Reini -ungsstationen trän: -
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portiert und zu dem Vorratsspeieher 22 für die Wiederbenutzung in
der Maschine zurückgebracht.
Das photoleitfähige Element 20 kann jede geeignete Vorrichtung sein, die selektiv durch Stationen des Prozessors bewegt werden
kann. Gemäß der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele der Erfindung ist das photoleitfähige Element 20 eine flexible
Folie photoleitfähigen Materials, mit einer Länge und einer
Breite, die etwas größer als die maximale Größe der gewünschten Ausgangskopie ist. Die Folie ist an einem Ende mit einer länglichen
Transporttraverse 54 versehen, die über die Kanten der
Folie hinausragt und in vergrößerten Endteilen 56 endet. Am entgegengesetzten Ende der Folie ist wiederum eine Traverse 58
angebracht, die jedoch nur um einen geringen Teil über die Kanten der Folie hinausragt. Diese letztere Traverse 58 (Fig. 2)
gibt der Folie in Querrichtung eine gewisse Steifigkeit und sieht darüber hinaus genügend Masse vor, so daß die photoleitfähige
Folie in dem Vorratsspeieher 22 sowie in den Pufferspeichern
28, 34, 36, 49 im wesentlich senkrecht nach unten hängen kann.
Die Speicher können mehrere photoleitfähige Folien 20 aufnehmen. Zum Speichern kann jede geeignete Vorrichtung benutzt werden, die
in der Lage ist, die Folien vorübergehend aufzunehmen, und die es erlaubt, daß eines der photoleitfähigen Folien zu einem be-'stimmten
Zeitpunkt auf Anforderung hin entfernt und der Behandlungsstation zugeführt werden kann. Gemäß der Ausführungsform
in den Zeichnungen enthalten die Pufferspeicher zwei beabstandete und geneigte Schienen 52. Die Schienen 52 sind derart beabstandet,
daß die Endteile 56 der Traverse 54 über die Schienen hinausragen,
wobei die photoleitfähige Folie frei zwischen den Schienen durch die Bearbeitungsstationen der Maschine befördert werden kann, ohne
daß eine Behinderung durch die Transportmittel oder andere Einrichtungen der Maschine stattfindet.
Um sicherzustellen, daß eine genügende Anzahl von photoleitfähigen
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Folien in der Maschine vorhanden ist, wenn diese in Gang gesetzt werden soll, ist ein Abfühler 65 beim Vorratsspeieher 22 vorgesehen.
In der dargestellten Ausführungsform besteht der Abfühler
65 aus einem Mikroschalter, der an eine Seitenschiene 52 des Vorratsspeichers 22 angeschlossen ist, so daß die Endteile 56
der photoleitfähigen Folien 20 den Arbeiteteil des Mikroschalters
kontaktieren, um ein elektrisches Signal abzugeben, das der Steuerung anzeigt, daß der Vorratsspeieher 22 mit einer genügenden
Anzahl von Folien geladen ist.
Mit Hilfe der Transportmittel 24 wird eine photoleitfähige Folie .
20 aus dem Vorratsspeicher 22 transportiert und durch eine Ladestation 26 geführt. Die Transportvorrichtung 24 enthält, wie in
den Zeichnungen dargestellt, eine Kette und einen Zahnradantrieb, und weist geeignet angeordnete Greifer 69 auf, die die Traverse
der untersten Folie in dem Vorratsspeicher erfassen und durch die Ladestation 26 zu dem Puffer 28 transportieren können. Die
Ladeoperation wird durch ein elektrisches Signal gestartet, welches eine Kupplung 66 in Gang setzt, die eine einfache Umdrehung
macht, um die Antriebskraft von dem Antriebsmotor 25 auf das Zahnrad 67 zu übertragen, welches die Kette 68 antreibt. Zwei
Greifer 69 sind an entgegengesetzten Punkten der Kette 68 montiert und ergreifen die Traversen 54 der Folie. Bei Ingangsetzung
der Kupplungsantriebsbewegung ergreift ein Greifer 69 eine Folie
aus dem Vorratsspeicher 22 und der andere liefert möglicherweise gleichzeitig eine Folie in den Speicher 28 ab. Es ist eine Nocke
70 vorgesehen, die ein bewegliches Greifermaul 71 von einer stationären
Greiferstange 72 derart wegbewegt, daß das Greifermaul
71 in den Speicher hineinragt, um eine Folie zu erfassen, wie es in den Fign. 4 und 5 voll ausgezeichnet dargestellt ist. Wenn der
Greifer am unteren Ende des Speichers vorbeiläuft, nimmt er eine Folie mit und bewegt diese vertikal nach oben durch die Ladestation
26, so daß eine gleichförmige Ladung auf der Fläche der photoleitfähigen Folie erzeugt wird, entsprechend der konstanten Geschwindigkeit,
die durch die Transportmittel 24 aufgebracht wird. Eine zweite Nockenanordnung 70 ist am oberen Ende des Transportweges
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angeordnet, so daß die Greifer die geladene Folie freigeben und
diese durch die Schwerkraft in den Speicher 28 hinabgleitet. Ist in dem Greifer 69 keine Folie erfaßt, dann wird das bewegliche
Greifermaul 71 durch Federkraft in die gestrichelt in Fig. 5 dargestellte Lage gebracht, in welcher der Nocken die Lage 70'
einnimmt, die gestrichelt in Fig. 5 dargestellt ist, wenn der zugehörige Magnet nicht erregt ist. Wenn der Magnet zur Nockenbetätigung
erregt ist, wird die Nocke in die Position 70, die voll ausgezogen in Fig. 5 dargestellt ist, bewegt.
Der Pufferspeicher 28 ist ähnlich in seiner Konstruktion wie der Vorratsspeicher 22. Da jedoch photosensitive Folien 20 auf Anfor-.
derung benutzt werden, ist die Kapazität dieses Pufferspeichers nicht so groß, da üblicherweise nur einige wenige geladene photoleitfähige
und photosensitive Folien zur gleichen Zeit benutzt werden, zu der Anforderungen vom Prozeß her zu erwarten sind. Es ist
eine große Anzahl von photosensitivem Material bekannt, welches für die Benutzung als Folien 20 geeignet ist. Die Charakteristika
des Materials variieren in einem großen Bereich und werden in der besten Kombination entsprechend der Eigenschaften für die besondere
Anwendung ausgewählt. Eine begrenzende Eigenschaft ist die des Verschwindens der elektrostatischen Ladung nach einer gewissen
Zeit, wobei die Abnahme von der Zusammensetzung der photosensitiven Folie abhängt. Um eine Kontrolle über die Anzahl der geladenen
Folien und die verstrichene Zeit zu haben, nach der die Folien geladen worden sind, ist hierfür ein Abfühlmittel vorgesehen. Gemäß
dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung enthält dieses Abfühlmittel einen Mikroschalter 72 (Fig. 2), der
auf den seitlichen Schienen des Speichers 28 anliegend an jede Folie angeordnet ist, so daß er durch die überstehenden Endteile
56 der Folien betätigt wird, um ein elektrisches Signal abzugeben, welches anzeigt, daß die entsprechende Folie vorhanden ist» Um
eine Kontrolle über die Zeit zu haben, wie lange die entsprechende Folie schon geladen ist, ist ein Schieberegister mit einer Anzahl
von Bereichen vorgesehen, die der Anzahl der Abfühlschalter 73 entsprica
.. Jedes ucii dann, wenn ein Schalter 73 betätigt wird, wird
2 U ä b ät 2 / Π ü
das Schieberegister um eine Position weitergeschoben. Weiterhin
ist ein Zeitzähler vorgesehen für die Bestimmung derjenigen Zeit, für die die einzelne Folie bereits geladen ist. In dem Fall, daß
die vorherbestimmte Zeit, also die zulässige Ladungsverringerungszeit vor der Belichtung der Folie abgelaufen ist, wird das Transportmittel 30 in Gang gesetzt, zusammen mit Auswurfmitteln 84, um
die Folie zu einem Rückweisungspuffer 36 zu transportieren, von
wo es für die Wiederbenutzung im Drucker zum Vorratsspeicher 22 zurückgeführt wird.
Das Transportmittel 30 ist weiterhin für die Bewegung einer geladenen Folie durch eine Belichtungsstation vorgesehen, in der
die Folie in den den gewünschten Bildbereichen entsprechenden Stellen entladen wird, um das elektrostatisch latente Bild auf der
Folie zu generieren. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel
enthält das Transportmittel 30 eine Kette und Zahnräder, die selektiv steuerbar sind, um entweder eine kontinuierliche oder eine
schrittweise Bewegung der photoleitfähigen Folie durch die Belichtungsstation durchzuführen. Die Steuerung wird mittels eines
Schrittmotors durchgeführt. Dieser Schrittmotor kann entweder eine schrittweise Bewegung um je einen Schritt entsprechend eines
zugeführten elektrischen Signals durchführen oder auch eine kontinuierliche Bewegung aufgrund einer Serie von elektrischen
Signalen durchführen. Die Art der Antriebsbewegung durch die Belichtungsstation hängt von der gewünschten Beiichtungsart ab.
Die Belichtungsstation, die in Fig. 2 dargestellt ist, enthält eine Linse, die das Bild einer Kathodenstrahlröhre 33 abbildet.
In diesem Fall ist ein schrittweiser Antrieb vorgesehen. Die Belichtung erfolgt schrittweise, um nacheinander einzelne Zeilen,
die auf der Kathodenstrahlröhre 33 vorhanden sind, auf die photoleitfähige
Folie zu übertragen. Die Ausführungsform der Belich
tungsstation, die in Fig. 8 gezeigt ist, enthält eine Blitzlicht-Belichtungsstation.
In diesem Falle wird die Folie in die geeignete Belichtungsposition vorgeschoben und dann angehalten. Die
Belichtung wird durch eine geeignete Lichtquelle 89, wie beispielsweise eine Blitzlampe durchgeführt eren Licht durch e:ne
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Kondensorlinse 90 auf ein Kleinbild 91, wie beispielsweise einen
Mikrofilm, gerichtet ist. Das Bild wird durch eine Projektionslinse 92 und einen Spiegel 93 auf die Folie 20 gerichtet, die
an der Belichtungsstation steht. Daraufhin wird die Folie durch die Belichtungsstation völlig hindurchgesogen und in den Puffer
34 überführt.
Das Transportmittel 40 ist für die selektive Bewegung einer Folie aus dem Pufferspeicher 34 heraus und durch eine Entwicklungsstation 42 und eine übertragungsstation 44 hindurch vorgesehen.
Die Entwicklungsstation 42 enthält geeignete Mittel für das
Sichtbarmachen des latenten Bildes auf der Folie 20. Eine geeignete Entwicklungsvorrichtung ist die Magnetbürstenentwicklung.
Ein fein verteiltes, körniges Material, allgemein als Toner bekannt, ist mit größeren Eisenteilen gemischt, von denen
es getragen und gehalten wird. Die Tonerpartikel und die Eisenteile sind elektrostatisch geladen, so daß sie durch triboelektrische
Ladung sich gegenseitig anziehen. Die mit Tonerpartikeln beschichteten Eisenträger werden in ein magnetisches Feld gebracht,
in dem eine magnetisierbare Bürste rotiert. Die Bürste wird über die Fläche der Folie 20 hinweggezogen, wobei in den
Ladungsbereichen des elektrostatischen latenten Bildes auf der Folie, die entgegengesetzt der Tonerladung geladen sind, der Toner
von den Trägern abgezogen wird und auf den Bildbereichen abgelagert. Um den verbrauchten Toner zu ersetzen, sind geeignete
Mittel vorgesehen, um mit diesen der Entwicklungsmischung wieder zuzuführen oder es wird die verbrauchte Entwicklungsmischung
insgesamt durch frische ersetzt.
Die Folie mit dem Tonerbild wird nun zu der übertragungsstation
hin geführt und durch eine geeignete übertragungsvorrichtung das Tonerbild auf ein Kopienträger übertragen. In dem dargestellten
Ausführungsbeispiel enthält die übertragungsstation eine leitende
Rolle 59, die Kopienblätter 46 in Kontakt mit der Folie 20 bringt. Durch eine Spannungsquelle V wird der Rolle 59 eine Spannung
aufgedrückt, die genügend groß und von gegenüber den ladungs-
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und tonerhaltenden Bereichen entgegengesetzter Polarität ist, um den Toner von der photoleitfähigen Folie auf das Kopienblatt
zu ziehen. Das Bild wird dann auf dem Kopienblatt 46 durch nicht näher dargestellte Mittel angeschmolzen und als fertiggedruckte
Kopie in einen Ausgangsbehälter 57 abgelegt.
In dem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel enthält
das Transportmittel 40 eine Trommel 62, die zur Entfernung photoleitfähiger Folien aus dem Zwischenspeicher 34 vorgesehen
ist. Diese Übernahme erfolgt unter Steuerung durch geeignete elektrische Signale von den Steuerkreisen her. Die Trommel 62
weist einen Schlitz 74 auf, um die vordere Kante, d.h. die Tragoder Transporttraverse 54, einer photoleitfähigen Folie aufzunehmen.
Entsprechend der Länge der photoleitfähigen Folie ist ein zweiter Schlitz 75 auf der Trommel 62 vorgesehen, um die hintere
Kante der photoleitfähigen Folie aufzunehmen, d.h. die Traverse
Entsprechend der Ausführungsform in den Fign. 2 und 7 enthält
die Vorrichtung für das Aufbringen einer Folie auf die Trommel 6 einen Elektromagneten 41 auf jeder Seite der Folie, um die Traverse
54 der Folie gleichmäßig in den vorderen Schlitz 54 hineinzudrücken, wenn der Elektromagnet 41 erregt ist. Die Traverse 54 wird
im Schlitz 74 durch eine Rückhaltefeder 39 gehalten. Der nachfolgende Teil der Folie wird durch die Trommel mitgezogen und über
eine Führung 37 in Anlage mit der Trommel 62 gebracht, bis der hintere Teil der Folie mit der Traverse 58 in den hinteren zweiten
Schlitz 75 hineingedrückt wird und auch dort durch eine Rückhaltefeder 43 festgehalten wird.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind vier Paare von Schlitzen 74a-d bzw. 75a-d vorgesehen, so daß vier photoleitfähige
Folien 20 gleichzeitig auf der Trommel 62 aufgebracht sein können, um eine vorherbestimmte Anzahl von Kopien gemäß den gespeicherten
elektrostatisch latenten Bildern herzustellen. Es sind Abfüllmittel vorgesehen, um zu bestimmen, ob ein bestimmter
Schlitz ausgefüllt ist, wenn sich dieser Schlitz dem Speicher 34
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nähert. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel enthalten diese Abtastmittel mehrere Mikroschalter, die in geeigneter Weise auf
den Tragteilen 21 und 23 angeordnet sind. Dazu ist ein Mikroschalter 63 derart angeordnet, daß er die Anwesenheit der überstehenden
Endteile 56 der Traverse 54 von photoleitfähigen Folien in einem Schlitz 74 der Trommel 62 feststellt. Wenn keine Folie
20 vorhanden ist, bleibt der Schalter offen, wodurch bei der entsprechenden Abfühlzeit ein elektrisches Signal SCHLITZ OFFEN
generiert wird. Ein Satz von Mikroschaltern 76a-d ist auf dem
Tragteil 21 montiert und zwar derart, daß sie mit Vorsprüngen 77 auf der Trommel 62 zusammenarbeiten können (Fig. 6). In dem dargestellten
Ausführungsbeispiel ist jeder Stift 77a-d radial beabstandet
auf der Trommel 62 und mit einem der Schalter 76 ausgerichtet angeordnet, so daß das Annähern eines Schlitzes festgestellt
werden kann. Auf diese Weise kann eine besondere Folie als in einem besonderen Schlitz vorhanden identifiziert werden.
Für jeden Schlitz ist ein Zähler vorgesehen und wenn beispielsweise
vorgesehen ist, daß die Folie Y im Schlitz A ist, wird die Anzahl der Kopien von der Folie Y in den mit dem Schlitz A verbundenen
Zähler gesetzt. Der Zählstand kann in einem Hardware-Zähler festgehalten werden oder durch einen angeschlossenen
Computer, wenn der Drucker als Teil einer Datenverarbeitungsanlage betrieben wird. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
wird jedesmal dann, wenn der Mikroschalter 76 durch einen bestimmten Schlitz betätigt wird, der angeschlossene Zähler 140 um
1 vermindert. Wenn der Zählstand 1 erreicht ist, wird ein Signal abgegeben, welches das Auswerfen und Rückführen des zugehörigen
photosensitiven Elementes 20 nach der nächsten übertragungsoperation
durchführt. Die photoleitfähige Folie 20 wird darin durch die Auswurftransportmittel 47 erfaßt, durch die es zu dem Rückführpuffer
49 gebracht wird.
Die Vorrichtung für das Auswerfen einer Folie aus der Trommel 62 enthält einen Auswurfarm 84', der durch einen Drehmagneten
45 betätigt wird. Wenn dieser Drehmagnet 45 nicht erregt ist,
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ist der Auswurfarm 84' in seiner unteren strichpunktiert in
Fig. 2 dargestellten Lage. Wenn der Magnet 45 erregt wird, wird der Auswurfarm 84· nach oben bewegt, wie es durch die gestrichelten Linien in Fig. 2 dargestellt ist und kehrt zu seiner Ausgangsposition nach Entregung des Magneten 45 zurück. Die Erregung des Magneten 45 wird zeitlich derart abgestimmt, daß der
Auswurfarm 84' seine obere Postion dann erreicht, wenn ein
Greifer 69 der Transportvorrichtung 47 in einer derartigen Position ist, daß er die herausgeworfene Folie aufnehmen kann.
Die Auswurftransportvorriehtung 47 ist ihrer Konstruktion ähnlich
wie die anderen Transportmittel. Jedoch ist die Geschwindigkeit synchronisiert mit der Geschwindigkeit der Trommel 62, so daß
die Folien von der Trommel entfernt werden können, ohne daß die gesamte Arbeitsgeschwindigkeit des Druckers herabgesetzt
werden muß. Die Geschwindigkeit der Trommel 62 ist normalerweise größer als die Transportgeschwindigkeiten, und zwar entsprechend
den Erfordernissen für die Herstellung von Mehrfachkopien. Die für die Trommel 62 gewählte Geschwindigkeit hängt von der vorge
sehenen Anzahl von zu produzierenden Kopien ab, von den Charak teristiken des benutzten Materials und der Anzahl von Folien,
die auf der Trommel 62 zur selben Zeit angebracht werden können. In einem besonderen Anwendungsfall ist die Geschwindigkeit der
Trommel 62 dreimal so groß gewählt worden, wie es der durchschnittlichen Transportrate für die Transportmittel der Lade- und Belich
tungsstation entspricht, so daß eine erheblich größere Anzahl von Mehrfachkopien hergestellt werden können, ohne die Gesamtbearbei
tung wesentlich herabzusetzen.
Die Rückführtransportmittel 48 sind dafür vorgesehen, die photoleitfähigen
Folien 20 von dem Rückführpuffer 49 und dem Rückweisungspuffer
36 zum Vorratsspeicher 22 für die Wiederbenutzung im System zurückzuführen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
enthält das Rückführmittel eine Kette und einen Zahnradantrieb
mit einer Vielzahl von Greifern 69, die auf der Kette in bestimmten
Abständen für die Aufnahme der Folien 'on dem Rückführpuffer
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49 und dem Rückweisungspuffer 36 vorgesehen sind. Der Rückführpuffer
49 enthält ein Paar von Schienen 51, die beabstandet angeordnet sind, um Folien 20 aufzunehmen. Eine Feder 53 ist über den
Schienen 51 montiert und derart beabstandet, daß die Bewegung der Tragtraversen 54 nicht behindert wird, bis diese zu einem gebogenen
Endteil 55 der Feder 53 gelangt, die die Folie anhält. Die Folie ist dann an dieser Stelle in einer Position, in der
sie durch einen Greifer 69 auf der Transportkette 48 aufgenommen werden kann. Eine Nockenanordnung 70 ist vorgesehen, um den
Greifer 69 zu öffnen, so daß er eine Folie aufnehmen und durch Verbiegung des Endteils 55 der Feder 53 mitnehmen kann. Dieser
abgewinkelte Endteil 55 hält die nächste Folie zurück und zwar in einer Position, in der diese von dem nächsten Greifer auf der
Transportkette 48 erfaßt und mitgenommen werden kann. Die Folien, welche aus dem Puffer 49 entfernt werden, werden durch eine
Reinigungsstation 50 geleitet, um etwa noch vorhandene Entwicklungspartikel
zu entfernen. Gemäß dem Ausführungsbeispiel enthält die Reinigungsstation 50 eine rotierende Bürste, die diese Partikel
entfernt, weil eine Führung 78 die Folie nahe an die drehbare Bürste bringt. Die in der Reinigungsstation entfernten Entwicklungspartikel
werden für die weitere Verfügbarkeit gesammelt.
Um sicherzustellen, daß Folien in dem Pufferspeicher 36 nicht mit Folien in Konflikt kommen, die bereits durch die Transportmittel
48 zurücktransportiert werden, ist ein Abfühler vorgesehen, welcher feststellt, ob ein sich nähernder Greifer bereits mit einer
Folie 20 besetzt ist oder nicht. Nähert sich ein leerer Greifer, dann werden Lademittel betätigt, damit eine Folie 20 in Position
gebracht werden kann, aus der sie von dem sich nähernden Greifer erfaßt werden kann. Im dargestellten Ausführungsbeispiel enthält
der Abfühler einen Mikroschalter 85, der an einer derartigen Position
angeordnet ist, daß er durch ein Endteil 56 einer Folie betätigt werden kann, um einen Kontakt zu schließen und daß ein
zweiter Kontakt desselben Schalters durch die Anwesenheit eines Greifers betätigt wird. Auf diese Weise werden die Lademittel 86
nur aktiviert, wenn der Greiferkontakt geschlossen ist, um eine
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Folie 20 zur Ergreifungslage zu bringen. Gleichzeitig wird eine
Nocke in Position gebracht, um den Greifer zum Aufnehmen der Folie zu öffnen. Im dargestellten AusfUhrungsbeispiel enthält
das Lademittel 86 einen drehbaren Arm 79, der durch einen Magneten 83 betätigt wird. Eine Folie 20 wird durch eine Feder 87 zurückgehalten
und bei Betätigung des Magnetes 83 in die Mitnehmerposition verschoben. Der Endteil des Armes 79 verhindert, daß
eine zweite Folie 20 im Puffer 36 die Aufnahme der ersten Folie behindert. Daraufhin wird die Folie durch die Löschstation 38
geführt, wobei eine Führung 81 die Folie nach oben nahe an diese Löschstation bringt. Die Löschstation kann eine fluoreszierende Lampe
zur Entfernung von noch verbliebener elektrostatischer Ladung auf der photoleitfähigen Schicht der Folie enthalten. Danach
wird die Folie dem Vorratsbehälter 22 zugeführt. Ein Auswurfmittel 84'' und eine feste Nocke wird für das Auswerfen der Folien in
die Rückführführung 61 benutzt, um die Folie von der Transportkette
48 abzunehmen und dem Vorratsspeieher 22 für die Wiederbenutzung
im System zurückzuführen.
Die Steuerkreise 108 enthalten eine Startverriegelung 110, die durch ein elektrisches Signal beim Niederdrücken einer Starttaste
der Maschine gesetzt wird, vergleicht Fig. 9. Das Signal der Startverriegelung wird in einer UND-Schaltung 112 mit dem Ausgangssignal
einer ODER-Schaltung 114 zusammengeführt, um über eine Treiberschaltung 116 den Schrittmotorantrieb 118 zu betätigen,
um die vorher geladenen Folien aus dem Ladepufferspeicher 28 herauszuführen. Dies wird durch Abfühlen des Status der Schalter
73a-d bewerkstelligt, die die Eingänge zu der ODER-Schaltung 114 bilden. Gleichzeitig wird der Rückweisungsmagnet 120 betätigt,
um die Folien aus dem Rückweisungsspeicher 36 zum Vorratsspeicher 22 zurückzubringen. Die UND-Schaltung 125, die die Eingangssignale
STARTVERRIEGELUNG, KEIN LAUF DER MASCHINE und NICHT GESETZTEN SCHALTER S69 enthält, wird dazu benutzt, um einen Greifer 69 in
eine Mitnehmerposition für eine Folie 20 zu bringen. Wenn die Startverriegelung gesetzt und sich eine Folie in dem Pufferspeicher
34 vor der Entwicklungsstation befindet, wird der Schalter
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betätigt, der seinerseits eine UND-Schaltung 157 konditioniert, um den Trommellademagneten 41 über eine ODER-Schaltung 158 und
einen Treiber 159 zu betätigen, damit eine Folie 20 in den ersten offenen Schlitz auf der Trommel 62 hinbefördert werden kann. Diese
Folie wird dann von der Trommel 62 durch ein Signal der UND-Schaltung 160 und der ODER-Schaltung 161 wieder abgeworfen. Die Folien
werden daraufhin zum Vorratsspeieher 22 zurückgeführt. Wenn die
Folien zu dem Vorratsspeieher 22 zugeführt sind, wird das LAUF-Signal
generiert. Wenn die Anfangsbedingungen, die zum Fertigmachen
aller Komponenten für die Arbeitsweise dienen, beendet sind, wird eine UND-Schaltung 122 konditioniert. Der Ausgang dieser UND-Schaltung
122 und der ODER-Schaltung 124 sind Eingänge zu einer UND-Schaltung 126, die ihrerseits über einen Treiber 128 die Einfachumdrehungskupplung
66 betätigt, um eine Folie durch die Ladestation 26 zu befördern. Wenn alle Folien geladen sind, was durch
die ODER-Schaltung 124 abgefühlt wird, ist die UND-Schaltung 126 dekonditioniert und dieses Ausgangssignal wird über eine Inverterschaltung
130 einer UND-Schaltung 132 zugeführt, um eine LAUF-Verrieglung 134 zu setzen. Die Maschine weist dann einen Vorrat
von geladenen Folien auf und ist bereit Instruktionen für die Herstellung besonderer Bilder durchzuführen.
Die Herstellung qualitativ guter Bilder wird wesentlich durch die Gleichmäßigkeit und die Höhe der Ladung bestimmt, die auf der
Folie 20 zur Belichtungszeit existiert. Das Material der Folien 20 weist die Eigenschaft auf, daß die Ladung nach einer gewissen
Zeitperiode verschwindet. Aus diesem Grunde ist es notwendig und wünschenswert die Zeit zu erfassen, die nach der Aufladung einer
besonderen Folie verstrichen ist. Dies wird durch Zeitzähler 136 (Fig. 11) für jede einzelne Folie im Ladespeicher 34 erfaßt. Im
dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Vorrat von vier geladenen
Folien beim Ladespeicher 28 vorgesehen. Für einen derartigen Fall sind die Zeitzähler Zl-Z4,136a-d, vorgesehen, um die Zeit
festzuhalten, die nach der Aufladung jeder einzelnen Folie verstrichen ist. Hierzu ist ein Schieberegister 138 vorgesehen, das
eine Anzahl on Bereichen enthält, die gleich der geladenen Folien
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ist, im dargestellten Beispiel deshalb 4. Wenn eine erste Folie geladen ist, wird in den ersten Bereich SRI des Schieberegisters
ein Bit durch ein SETZEN-Signal eingeschrieben, welche durch eine UND-Schaltung 144 generiert wird. Ein Zeitgabe- bzw. Taktgenerator
ist für die schrittweise Fortschaltung der Zeitzähler 136 vorgesehen. Der Zeitzähler 136a wird dann gestartet, wenn die
erste Folie geladen ist, wie bereits gesagt. In dem Fall, daß die Folie nicht belichtet ist, bevor die vorherbestimmte Zeit, die
durch den Zeitzähler 136a gesetzt ist, abgelaufen ist, wird die Folie aus dem Ladespeicher herausgenommen, also zurückgewiesen,
weil die Ladung unter den Punkt abgesunken ist, zu dem noch Bilder der gewünschten Qualität hergestellt werden können. Wenn die
zweite Folie geladen ist, wird ein SCHIEBE-Signal auf das Schieberegister 138 gegeben, so daß das Bit im Bereich SR2 des Schieberegisters
vorhanden ist. Das SCHIEBE-Signal wird während der Startoperation durch eine UND-Schaltung 146 (Fig. 10) erzeugt und
über eine ODER-Schaltung 147 abgegeben. Das Schiebesignal verschiebt
das Bit im Schieberegister 138 um eine Position. Das Bitsignal von SR2 wird in einer UND-Schaltung 135b mit einem
Taktimpuls zusammengeführt, um den Zeitzähler Z2, 136b, zu starten. Dieselbe Operation wird auch durch die UND-Schaltungen 137
und 139 im Hinblick auf die dritte und die vierte Folie durchgeführt, wenn das Bit im Schieberegister 138 durch die verschiedenen
Bereiche SR3 und SR4 geschoben wird. Das Schieberegister 138 ist mit Rückführungsleitung versehen, so daß ein Ring vorhanden
ist. Wenn deshalb das Bit vom Bereich SR4 herausgeschoben wird, kommt es in den ersten Bereich SRI des Schieberegisters hinein.
Während der LAUF-Operation wird das SCHIEBE-Signal durch eine UND-Schaltung 133 erzeugt.
Um die Instruktion DRUCKE N KOPIEN durchzuführen, wird die Folie auf einem Transportmittel plaziert, welches diese im zweiten
Bearbeitungsweg an einer Entwicklungsstation und einer Ubertragungsstation
vorbeiführt, um eine Kopie auf einen geeigneten Kopienträger, wie beispielsweise Papier, zu übertragen. Wenn eine
Kopie pro Umlauf erzeugt werden soll, w.i η konventionellen
Systemen, dann ist der Gesamtdurchsatz cw- ',ystems abhängio von
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der Anzahl der gewünschten Kopien. Um diese Abhängigkeit auszuschließen,
ist die Geschwindigkeit der Drucktransportmittel schneller als die der anderen Transportmittel und zusätzlich dient
dieses Transportmittel dazu, mehrere Folien gleichzeitig für eine Druckoperation auszunutzen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die Trommel 62 für äie Aufnahme von vier Folien vorgesehen und die Trommelgeschwinäigkeit beträgt das Dreifache der anderen
Transportmittel im ersten Bearbeitungsweg. Die gewünschte Anzahl der Kopien ist in der Instruktion enthalten und es ist ein Zähler
140 (Fig. 12) vorgesehen, um die Anzahl der Kopien jeder einzelnen
Folie auf der Trommel 62 aufzuzeichnen; Die Folie 20 wird durch den Lademagneten 41 auf die Trommel 62 aufgebracht, wobei der
Magnet 41 durch die Abfühlung gesteuert wird, ob ein Schlitz offen ist, wenn sich die Trommel dem Speicher nähert, oder nicht.
Wenn ein SCHLITZ OFFEN-Signal erhalten wird, dann wird der Lademechanismus
41 betätigt. Zur selben Zeit wird das Signal abgefühlt, welches die Nummer des Schlitzes angibt und ein codiertes Signal,
welches den Zählerstand wiedergibt, wird über die Leitung 141 (Fig. 12) abgegeben. Das Signal SCHLITZ OFFEN und das entsprechende
Schlitzzustandssignal wird einer UND-Schaltung 143a-d zugeführt, so daß der Zählstand auf der Leitung 141 zum entsprechenden Zähler
14Oa-d über Verriegelungsschaltungen 145a-d durchgeschaltet wird, so daß die Anzahl der Kopien vermerkt werden kann. Die
Zähler 14Oa-d sind Zähler, die rückwärts zählen, so daß der Zählstand
jeweils um 1 vermindert wird, wenn ein Zählsignal über die UND-Schaltungen 149a-d durchgeschaltet wird, wenn ein Schlitz die
Abtastposition erreicht. Wenn der Wert im Zähler den Stand Eins erreicht, wodurch angezeigt wird, daß beim folgenden Umlauf die
letzte Kopie gemacht werden muß, wird der Auswurfmechanismus 45 zu einem Zeitpunkt betätigt, bei der der entsprechende Schlitz
bei der Rückführtransportvorrichtung 47 steht. Die Folie wird daraufhin herausgeworfen und dem Vorratsspeieher 22 für die
Wiederbenutzung zugeführt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird diese Steuerung durch UND-Schaltungen 150 bis 153 durchgeführt,
die die Zählerstände in den Zählern l4Oa-d abfühlen. Wenn
der Zählerstand Eins erreicht wird, wird die entsprechende UND-
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Schaltung konditioniert und eine Verzögerungsschaltung 154 in
Gang gesetzt, um ein Signal über eine ODER-Schaltung 155 und eine Treiberschaltung 156 abzugeben, um dadurch den Auswurfmagneten
zu der Zeit zu betätigen, wenn die Trommel 62 mit dem entsprechenden Schlitz die Position der Auswurftransportmittel 47 erreicht
hat.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel enthält die Steuerung für
die Aufzeichnung der Zeit, die vergangen ist, seit eine Folie geladen wurde, ein Schieberegister 138, welche eine Anzahl von
Bereichen aufweist, die gleich der Anzahl der zu ladenden Folien ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel können vier Folien
gleichzeitig geladen sein. Es soll jedoch darauf hingewiesen sein, daß diese Anzahl verschieden sein kann in Abhängigkeit von den
Erfordernissen und den Eigenschaften des benutzten Materials. Es ist weiterhin ein Zeitzähler 136 für jede einzelne dieser Folien
vorgesehen. Ein Zeitgabe- bzw. Taktpuls wird von der Zeitgabe- und Umlaufsteuerung 106 zugeführt, um die Zeitzähler 136 mit
einem geeigneten Abstand zu takten, um die richtigen Zeitintervalle für die geforderte Genauigkeit innerhalb des Prozesses zu
haben. Sowohl das Schieberegister 138 als auch Zeitzähler 136 werden auf 0 zurückgestellt beim Start der Maschine durch ein
Rücksetzsignal, welches von der UND-Schaltung 14 2 (Fig. 9) generiert
wird. Ein Bit wird in den ersten Bereich SRI des Schieberegisters 138 zusammen mit der beendeten Ladung der ersten Folie
eingeschrieben und zwar über die UND-Schaltung 144. Der Ausgang des ersten Bereiches SRI wird mit einem Taktimpuls in der UND-Schaltung
135a kombiniert, um ein Signal zu generieren, welches den Zeitzähler 136a startet. Der darauffolgende Taktpuls gibt
ein Signal an den Zeitzähler 136a ab, wenn dieser einen anderen Stand hat als 0. In dem Fall, daß die Zeit abgelaufen ist, bevor
eine Folie benutzt worden ist, wird ein Signal ZEIT ABGELAUFEN abgegeben, das über eine ODER-Schaltung 163 den Schrittmotor
in Gang setzt, um diese Folie zurückzuweisen. In dem Fall, in dem die Folie benutzt wird, bevor die Zeit des entsprechenden
Zeitzählers abgelaufen ist, wird dieser durch UND-Schaltungen 162a-d zurückgesetzt.
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Claims (16)
- - 25 PATENTANSPRÜCHE/1.) Elektrophotographisches Reproduziergerät, in dem mehrere photoleitfähige Elemente zur Aufnahme latenter elektrostatischer Bilder und zur Bearbeitung an verschiedenen Stationen umlaufen können, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Transportvorrichtungen (24, 30, 40, 47, 48) zusammen mit den verschiedenen Bearbeitungsstationen für das Laden (26) , das Belichten (32), das Entwickeln (42), übertragen (44), Reinigen (50) und Löschen (38) derart angeordnet sind, daß im wesentlichen zwei getrennte Bearbeitungswege für die photoleitfähigen Elemente (20) gebildet werden, deren Bearbeitungsgeschwindigkeit unterschiedlich wählbar ist.
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Ladestation (26) ein Vorratsspeieher (22) für die Aufnahme mehrerer photoleitfähiger Elemente (20), daß vor der BeIichtungsstation (32) ein Pufferspeicher (28) für die Aufnahme mehrerer photoleitfähiger Elemente (20) und daß vor der Entwicklungs- (42) und Übertragungsstation (44) ein Pufferspeicher (34) für die Aufnahme mehrerer photoleitfähiger Elemente (20) vorgesehen ist.
- 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere selektiv betätigbare Mitnehmervorrichtungen (69, 41, 74, 75) an jeder Transportvorrichtung (24, 30, 40, 47, 48) vorgesehen sind, welche die Bewegung der photoleitfähigen Elemente (20) durch die zugehörigen Bearbeitungsstationen (26, 32, 42, 44, 50, 38) steuern.
- 4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, die Lage der photoleitfähigen Elemente (20) angebende Ab fühler (65, 73, 63, 76, 77, 85) vorgesehen sind, daß eine Programmsteuerung (102, 104) für die Abgabe einer Reihe von unterschiedlichen Bearbeitungsbefehlen vorge-SA968077 209842/1100gesehen ist und daß eine elektronische Steuerung (106, 108) vorgesehen ist, die aufgrund der Signale der Abfühler (65, 73, 63, 76, 77, 85) und der Programmsteuerung (102, 106) Signale zur richtigen Betätigung der selektiv betätigbaren Mitnehraervorrichtungen (69, 41, 74, 75) zur Ausführung der bestimmten Bearbeitung abgibt.
- 5. Gerät nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im ersten Bearbeitungsweg die Lade- (26) und Belichtungsstation (32) und daß im zweiten Bearbeitungsweg die Entwicklungs- (42) und Ubertragungsstation (44) angeordnet ist.
- 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Laden und Belichten der photoleitfähigen Elemente (20) asynchron mit einer ersten Geschwindigkeit erfolgt und daß das Entwickeln und Übertragen des latenten elektrostatischen Bildes synchron mit einer zweiten Geschwindigkeit erfolgt, die wesentlich größer als die erste ist.
- 7. Gerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur gleichen Zeit im ersten Bearbeitungsweg jeweils ein photoleitfähiges Element (20) bewegt und bearbeitet wird und daß im zweiten Bearbeitungsweg mehrere photoleitfähige Elemente (20) gleichzeitig einer vorherbestimmten Anzahl von Bearbeitungen unterzogen werden.
- 8. Gerät nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kopien herstellbar sind, die aufgrund eines entsprechenden Signals des Programmdecodierers (104) angefertigt werden, wobei dazu der zweite Bearbeitungsweg entsprechend häufig durchlaufen wird, daß ein Zähler (140) zum Zählen der bereits von einem photoleitfähigen Element (20) gemachten Kopien vorgesehen ist und daß nach Erreichen der gewünschten Kopienzahl eine Auswurfvorrichtung (45, 84') zum Entfernen des entsprechendenSA 968 077 2 0 9 8 A 2 / 1 1 0 0photoleitfähigen Elementes (20) aus dem zweiten Bearbeitungsweg betätigbar ist.
- 9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß über eine Transportvorrichtung (47) das ausgeworfene photoleitfähige Element (20) zum ersten Bearbeitungsweg zurückgeführt wird.
- 10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem tiberführungsweg vom zweiten zum ersten Bearbeitungsweg eine Reinigungsstation (50) vorgesehen ist und daß im ersten Teil des Rückführweges des ersten Bearbeitungsweges eine Löschstation (38) angeordnet ist.
- 11. Gerät nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung (40) für den zweiten Bearbeitungsweg gleichzeitig mehrere photoleitfähige Elemente (20) aufnehmen und durch eine kontinuierliche Bearbeitung transportieren kann.
- 12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß separate Abfühler (63, 76a-d, 77a-d) für jedes einzelne photoleitfähige Element (20) vorgesehen sind.
- 13. Gerät nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung (40) aus einer kontinuierlich umlaufenden Trommel (62) besteht, in der Schlitze (74a-d, 75a-d) für die Aufnahme von photoleitfähigen Elementen (20) vorgesehen sind.
- 14. Gerät nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das photoleitfähige Element (20) aus biegsamem Folienmaterial besteht, daß es am Anfang mit einer Tragtraverse (54) versehen ist, welche überstehende, verstärkte Endteile (56) aufweist, und am Ende mit einer weiteren Traverse (58) versehen ist.SA968077 209842/ 110Q
- 15. Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicher (22, 28, 34) für die vorübergehende Aufnahme von photoleitfähigen Elementen (20) mit einem Paar von Schienen (52) versehen sind, die derart beabstandet sind, daß die photoleitfähigen Elemente (20) mit ihren verstärkten Endteilen (56) der Tragtraversen (54) die Schienen (52) gerade übergreifen und freihängend zwischen ihnen beweglich sind.
- 16. Gerät nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zeitzählvorrichtung (136) vorgesehen ist, welche die seit der Aufladung eines photoleitfähigen Elementes (20) vergangene Zeit registriert und die Rückführung dieses photoleitfähigen Elementes (20) aus dem Pufferspeicher (28) vor der Beiichtungsstation (32) zum Vorratsspeicher (22) veranlaßt, wenn die zulässige Ladungsverringerung überschritten ist.SA968 077 2098Λ2/1 100
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