DE2161366A1 - Kettenförderer aus vereinheitlichten Bauelementen - Google Patents
Kettenförderer aus vereinheitlichten BauelementenInfo
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Description
Kettenförderer» aus vereinheitlichten Bauelementen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kettenförderer aus vereinheitlichten Bauelementen, die insbesondere für die
Handhabung von warmgeschmiedeten Teilen geeignet sind; die streng vereinheitlichten Bauelemente lassen sich
leicht untereinander austauschen und sind verwendbar für verschiedenartige Zuführungs- und Austragkettenförderer
zum Fördern von Werkstücken in Herstellungsbetrieben.
Bewegliche Transportaufzüge mit endlosem Band sind bekannt; zum Versetzen dieser Förderer dienen zwei angelenkte
Stützen mit Rädern und Höhe und Neigung des Tragkastens dieser Förderer lassen sich mit Hilfe eines hydraulischen
Arbeitszylinders verändern.
Ferner sind feststehende ausziehbare Förderer mit zwei Ketten bekannt, an denen Rollen angebracht sind, wobei
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die Ketten mit Mitteln zur Längsverschiebung versehen
sind, die das horizontale Ausfahren eines Auslegers an einer Seite des Förderers erlauben.
Jeder dieser Förderer ist in seinen Variationsmoglichkeiten
begrenzt; der erste erlaubt eine Höhen- und Winkeländerung, der zweite eine Längenänderung.
Aufgabe der Erfindung ist die Entwicklung eines feststehend oder ortsveränderlich einsetzbaren Förderers, der die
genannten Funktionen in sich vereinigt, wobei austauschbare vereinheitlichte Bauelemente verwendet werden, mit
denen verschiedene Varianten des Aufbaus ausgeführt werden können, die Änderungen der Länge nach einer oder nach beiden
Seiten und Änderungen in Höhenrichtung ermöglichen.
Ein derartiger Förderer aus vereinheitlichten, austauschbaren Bauelementen, die auf einem Mittelblock ausrichtbar
sind, ist dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelblock mit einem Motor-Getriebe-Block versehen ist, sowie
mit einer an den Motor-Getriebe-Block gekuppelten Antriebswelle, die mindestens ein Antriebszahnrad für die Transportkette
trägt, daß ferner ein Rahmen für Lagerbocke, der um die Antriebswelle ausrichtbar ist und die Welle und
den Motor-Getriebe-Block trägt, vorgesehen ist sowie Vorgelegezahnräder und Spanner für mindestens eine Kette,
symmetrisch beiderseits der Antriebswelle angeordnet, ferner austauschbare Teile für die Verlängerung des Rahmens
des Mittelblocks, wodurch mehrere Aufbaukombinationen
möglich werden, und schließlich eine veränderbare Halterung für die Unterstützung des Motor-Getriebe-Blocks
und des Mittelblocks mit seinen Verlängerungsteilen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben
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sich aus der nachstehenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele
eines erfindungsgemäßeη Kettenförderers
und den zugehörigen Zeichnungen, die folgendes darstellen:
Fig. 1 eine Ansicht eines zweiarmigen Förderers in üblichem Aufbau mit einer Kette oder zwei Ketten;
Fig. 2 die Draufsicht auf einen Zweikettenförderer;
Fig. 3 einen axialen Vertikalschnitt im linken Bereich a
und einen Horizontalschnitt im rechten Bereich b in grösserem Maßstab durch den Anschluß des Motor-Getriebe
-Blocks im Mittelblock des Förderers, wobei der Motor-Getriebe-Block in Draufsicht dargestellt
ist;
Fig. 4 eine Ansicht des Mittelblocks eines Ein- oder Zweikettenförderer
s;
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Mittelblock mit zwei Ketten;
Fig. 6 eine Ansicht eines einarmig unsymmetrischen Flachförderers;
Fig. 7 und 8 schematische Darstellungen für verschiedenartige
Aufbaumöglichkeiten für Förderer, einerseits in konventionellem Aufbau, andererseits bei unsymmetrischem
Aufbau.
Die Fig. 1 und 2 stellen ein Ausführungsbeispiel für einen Zweikettenförderer dar; er besteht danach aus einem Motor-Getriebe-Block
M, einem an dem Motor-Getriebe-Block angebrachten Mittelblock C, Armen B. und B„, die beider-
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seits aus dem Mittelblock vorstehen, und einem den Motor-Getriebe-
Block M tragenden Stativ T.
Nach Fig· 3 besteht der Motor-Getriebe-Block M aus einem
Getriebemotor 1, der über eine Kupplung 2 mit einer Antriebswelle 3 in Verbindung steht, auf der Antriebszahnräder
4 mittels eines Keils 5 befestigt und durch eine Mutter 6 gegen axiale Verschiebung gesichert sind. Jedes
Zahnrad treibt eine Förderkette 7 an, deren führendes Untertrum mit 7a bezeichnet ist, während das mitlaufende
Obertrum die Bezeichnung 7b trägt. Die Kupplung besteht aus zwei Teilen; das erste Teil 2a ist auf das Ende der Ausgangswelle
8 des Getriebemotors gekeilt, das zweite Teil 2b auf das Ende 3b der Welle 3. Diese Welle ruht mit ihren
beiden Enden in Kugellagern 9, 10, die in Lq^rgehäusen 11,
12 aufgenommen sind, die mit Schrauben 13 an Halterungen 14, 15 befestigt sind, die mit einem Rahmen 16 fest verbunden
sind. Die Lager können durch Öler 17, 18 geschmiert werden.
Die Halterung 19 für den Getriebemotor 1 ist mit Gewindebolzen 20 an der äusseren Halterung 14 für das Lagergehäuse
11 befestigt, während Schrauben 21 am oberen Abschnitt des Rahmens 16 durch Längsträger dargestellte Flanschen
des Rahmens des Mittelblocks C des Förderers festhalten, welche Flanschen sich ausserdem am oberen Teil der Halterungen
14, 15 abstützen, wie in den Eg. 1 und 2 zu erkennen ist. Die Schrauben 21 sind durch Ringnuten 2 3 hindurchgeführt,
die koaxial zu dar Welle 3 in den Rahmen 16
geschnitten sind; damit läßt sich die Winkellage des Motor-Getriebe-Blocks 1 gegenüber dem Mittelblock C des
Förderers verändern.
Eine parallel zu einer Fußplatte 2 5 geführte Rippe 24 ver-
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bindet die beiden Seiten des Rahmens 16; die Fußplatte ist mit Schrauben 26 am Sockel 27 des Stativs T befestigt. Dieses
Stativ weist drei ausziehbare rohrförmige Füße 2 8a, 2 8b, 28c auf, die bei 29 an den Sockel 2 7 angelenkt sind;
zwei dieser Füße (28a, 28b) sind durch eine Traverse 30 miteinander verbunden und der dritte Fuß liegt in der Winkelhalbierenden
des von den ersten beiden Füßen aufgespannten Winkels. Stützen 31 laufen in den Fußrohren 2 8 und ermöglichen
die Verlängerung der Füße.
Abgebogene Stifte 32 lassen sich durch mit Abstand voneinander angebrachte Querbohrungen 33 bzw. 34 in den Stützen
bzw. den Füßen schieben und legen die Stützen in einer gewünschten Stellung fest, wodurch die Höhe des Stativs
eingestellt werden kann. Eine weitere Höhenverstellung geschieht durch Einstellen des Abstands zwischen dem Fuß
28c und der die Füße 2 8a und 28b verbindenden Traverse 30.
Die letztgenannte Einstellung erfolgt mit einer Schraube 35 mit Rechts- und mit Linksgewinde, die mit ihren Enden
an die Traverse 30 und an den Fuß 2 8c durch Kardangelenke 36, 37 angeschlossen ist; diese Schraube arbeitet mit Hülsen
38a, 38b mit Innengewinde zusammen, die starr verbunden sind mit einem an dem Sockel 2 7 des Stativs befestigten
Stabe 39.
Die Stützen 31 können, wie in den Fig. 7 und 8 gezeigt, zum leichten Verschieben des Förderers mit kleinen Rollen
40 versehen werden.
Der mit seinen Einzelheiten in den Fig. 4 und 5 gezeigte Mittelblock C des Förderers weist einen Rahmen aus zwei
Flanschen 22 auf, die durch Längsträger gebildet werden, deren Enden durch Querträger 41 miteinander verbunden sind.
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Die Enden der Querträger ruhen in Ausschnitten der Längsträger
und sind dort mit den Längsträgern verschweißt. An jedem Flansch 2 2 ist hochkant eine flache Führung 42
angebracht, die beispielsweise mit Fingern 4 3 versehen ist, die in runde öffnungen 44 in dem Flansch eingreifen.
Die Führung läßt sich auch mit nicht gezeichneten geraden Laschen anbringen, die an die Führungen geschweißt
und an die Flansche geschraubt sind. Der Rahmen weist ausserdem innenliegende flache Führungen mit abgewinkelten
Laschen 46 auf, die mit Schrauben 47 auf die Aussenseite der Flanschen 22 geschraubt sind und über die Ebene
der Aussenflache dieser Flanschen hinausragen, um das Obertrum 7b der Förderkette durchlaufen zu lassen, dessen
Achse sich etwa in der Höhe der Oberkante der Flanschen 22 befindet (vgl. Fig. 3).
Ein etwas unterhalb der Oberkante der Flansche 22 befindlicher Rost 48 besteht aus einer bestimmten Anzahl
Kufenpaare 49, deren Zahl gleich der Zahl der Ketten 7 ist, die das Förderband bilden. Die parallel zu den Flanschen
verlaufenden Kufen sind hochkant auf zwei Querachsen 50 angeordnet, deren Enden in Bohrungen aufgenommen
sind, die sich in den Flanschen 2 2 befinden und werden mit einer Unterlegscheibe 51 und einem Stift 52 am Ende
jedes Flansches gehalten. Rohrförmige Stege 53, 54, 55, die über jede der Querachsen 50 gezogen sind, trennen jeweils
Kufenpaare 49, die Kufen ein und desselben Paares und die äusseren Kufen von den Flanschen.
An jedem Flansch 22 sind zwei Kettenspannvorrichtungen angebracht, die symmetrisch zur Quersymmetrie-Achse des
Mittelblocks C liegen. Jeder Spanner weist einen Winkelhebel 5 6 mit ungleich langen Hebelarmen auf, der von
einer Lagerung 57 in den Flanschen 22 aufgenommen wird; in diesen Lagerungen sind die Enden einer Welle 58 auf-
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genommen, die Vorgelegezahnräder 59 der Ketten 7 trägt. Eine praktisch horizontal verlaufende Ausnehmung 60
ist an jeder Seite der Flanschen 2 2 vorgesehen, damit die Wellen 58 hindurchtreten können.
Am Ende des langen Hebelarms 5 6a jedes Winkelhebels ist eine mit Muttern 62 festgelegte Welle 61 gelagert; auf
dieser Welle drehen sich Vorgelegezahnräder 63 leer. Ein praktisch vertikal verlaufender Ausschnitt 6*1 in den
Flanschen läßt jede Welle 61 sich verlagern, wenn sie sich mit dem Hebel 56a um die Achse 5 8 dreht. Eine durch eine
Öffnung 66 in dem Hebel 56a geführte Schraube 65 greift in ein Innengewinde in dem Flansch 22 und ermöglicht
die Klemmung des Winkelhebels 5 6 in einer gewünschten Winkellage.
In das Ende des kurzen Hebelarms 5 6b des Winkelhebels ist ein Ende einer Zugfeder 67 eingehakt, deren anderes
Ende in die Gabelkappe 68 eines Stellstifts 69 geführt ist, der in einem an dem Flansch 22 befestigten Halteblock
ruht. Eine Mutter 71 erlaubt, den Stellstift 69 in einer bestimmten Stellung festzulegen.
Der Mittelblock C kann für ein Förderband aus einer, zwei oder vier Ketten 7 ausgeführt sein. Die Ketten können
mit Haltevorrichtungen versehen sein, wenn es sich um die Handhabung von Teilen handelt, die auf dem Band
nur schlecht haften.
Die Zahl der Vorgelegezahnräder 59, 63 auf jeder Achse 58, 61 entspricht der Zahl der Ketten. Auch die Zahl der Antriebszahnräder
M- auf der Antriebswelle 3 (Fig. 3) entspricht der Zahl der Ketten, und die Länge der Antriebswelle-
3 ändert sich entsprechend der Zahl der Zahnräder.
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Der Mittelblock C wird beiderseits durch Arme EL, B2 gewünschter
Länge verlängert. Jeder Arm besteht aus einem aus zwei Längsträgern gebildeten Rahmen jeweils verlangter
Länge 72., , 72,·,, einer Traverse 41 an dem einen Ende
und einem'rohrförmigen Zwischenstück 73 in der Nähe des
anderen Endes·des Arms. Ein Rost 48a, 48b aus Kufen 49^,
49„ passender Länge ist an den Längsträgern jedes Arms Bl» B2 w^e 1^ dem Μιΐΐβ11)1ο<::^ c mit Hilfe von Wellen
angebracht, die durch Zwischenstücke 53, 54, 55 geführt sind.
Die Traverse 41 jedes Arms EL, B2 ist mit Gewindebolzen
an einer Endtraverse 41 des Mittelblocks C befestigt. Vörgelegezahnräder
75, die auf einer in Lagerungen 77 am freien Ende jedes Arms angeordneten Welle 76 angebracht
sind, ermöglichen den Übergang von dem Untertrum 7 a der Kette zum Obertrum 7 b und umgekehrt.
Der Mittelblock C und die Arme B., B2 bilden nach der Montage
eine Anordnung, auf der Ketten 7 angebracht und hinsichtlich ihrer Länge angepaßt werden. Diese Anordnung
wird einfach mittels halbkreisförmiger Ausschnitte 78 im Mittelteil der Flansche 22 des Mittelblocks C, in die
die Lagerungen der Welle 3 eingreifen können, auf die äusseren Halterungen 14, 15 gesetzt, die mit dem Rahmen
des Motor-Getriebe-Blocks 1 starr verbunden sind, wie bereits oben erwähnt; die Ketten 7 legen sich dabei auf die
Antrxebszahnräder 4. Nun wird die erforderliche Neigung der Gesamtanlage eingestellt, die bis zu einem Winkel
von 30° beiderseits der Horizontalen verändert werden kann und dann werden die Stellschrauben 21 festgezogen.
Mit den Flanschen 22 des Mittelblocks starr verbundene
Ablenkplatten 79 bzw. 80 bzw. 81 schützen die verschie-
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denen Vorgelegezahnräder 59 bzw. 63 bzw. die Antriebs Zahnräder 4.
Bei einer in Fig. 6 gezeigten abgeänderten Ausführungsform kann der Förderer unsymmetrisch aufgebaut werden. Er besitzt
dabei einen Mittelblock C, der mit demjenigen nach den Fig. 1 und 2 übereinstimmt, der aber nur an einer
Seite durch einen Arm B3 gewünschter Grosse verlängert
wird. Die Vorgelegezahnräder 75 werden daher nahe dem Rahmenende am Mittelblock C angebracht, das dem Ende mit
dem Arm B3abgewandt ist; die Flanschen 22 sind dazu mit
Öffnungen 82 (Fig. 1) für die Aufnahme von Lagerungen 77 der Achse 76 für Vorgelegezahnräder sowie mit Innengewinden
83 für die zum Festhalten der Lagerungen 77 dienenden Schrauben 84 versehen.
Bei der obengenannten Ausführungsvariante des Förderers ist dieser flach ausgeführt und die Fußplatte des Blocks M
ist unmittelbar auf dem Boden befestigt. Das freie Ende des Arms B3 wird von einem Fuß 85 mit einer Fußplatte 8 6
unterstützt, die am Boden befestigt ist.
Die verschiedenen Baugruppen; Motor-Getriebe-Block M, Mittelblock C, Seitenarme B, Stativ T1 Rohstützen des
Stativs sind die vereinheitlichten Elemente, die leicht ausgetauscht werden können und die die unterschiedlichen
Kombinationen beim Aufbau des Förderers ermöglichen.
Man kann zwei Arten von Standardförderern unterscheiden:
a) Förderer üblicher Bauart, wie sie beispielsweise in
den Fig. 1 und 2 und schematisch im Zerlegbild in Fig. 7 gezeigt sind;
b) unsymmetrisch aufgebaute Förderer, wie sie beispiele-
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- ίο -
weise in Fig. 6 und schematisch im Zerlegbild in Fig. 8 gezeigt sind.
Bei diesen beiden Typen,die jeweils für eine, zwei oder
vier Ketten vorgesehen sind, können durch Getriebeänderung am Block M unterschiedliche Vorschubgeschwindigkeiten
eingestellt werden.
Stative gibt es in zwei Arten: einen Typ für einen Förderer mit einer Kette oder mit zwei Ketten und einen anderen
Typ für einen Förderer mit vier Ketten,
Die Stativbeine können entweder feststehend ausgeführt sein (Stützen 31 nach Fig. 1) oder ortsveränderbar (87
nach den Figuren 7 und 8) mit Rollen HO.
Am Stativ T kann ein beweglicher niedriger Sockel S mit Rollen 40 gemäß Fig. 7 und 8 vorgesehen werden. Die Länge
der Arme B1 und B„ kann zwischen 0,5 und 2 m variieren;
die nachstehende Tabelle I zeigt die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten
für einen Förderer üblicher Bauweise.
Bei einem Förderer mit unsymmetrischem Aufbau nach Fig. 8 kann man entweder Arme B2 oder spezielle Arme B3 verwenden,
deren Länge ebenfalls zwischen 0,5 und 2 m variiert und die an ihrem freien Ende mit Vorgelegezahnrädern 75
verseherufeind. Die Arme B~ weisen an ihrem freien Ende
eine Fußplatte 88 auf, die an einer Endstütze 89 anbringbar ist, die durch eine bewegliche Stütze 8 7 mit Rolle HO
verlängert werden kann. Wenn ein Arm Β~ oder B3 von
0,5 m Länge verwendet wird, kann man zwischen diesem Arm und dem Mittelblock C einen gleichartig aufgebauten Arm I
einschalten, der aber keine VorgelegeZahnräder aufweist.
Tabelle II zeigt die verschiedenen Kombinationsmöglich- keiten für einen unsymmetrisch aufgebauten Förderer.
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| Zahl der | Mittelblock C | (m) | Bl | On) |
| Ketten | Länge | Länge1 | 1,00 | |
| 1,75 | 0,50 | X | ||
| 1,50 | X | |||
| 1 | X | |||
| 2 | X | |||
NORMALARME
1,50 1,75 X
X X X
0,50
| Länge | Cm) | 1,75 |
| 1,00 | 1,50 | X |
| X | X | |
| X | X | X |
| X | X | |
CO OO
•^jZahl d,
-* Ketten
1 2
Mittelblock C, Länge (m)
ARME
NORMALARM Β
SPEZIALARM B
Einschaltarm '
LänSe (m) * Län§e (m) °
Sf R2^LS ρ
1,50 1,75 0,50 1,00 1,50 1,75 0,50 0,75 1,00 1,25 1,50 1,75 2,00 miT j?2,OÜ<! b3
X X
| X | X | X | X | X | X | X | X | X | X |
| X | X | X | X | X | X | X | X | ||
| X | X | X | X | X | X | X | X | X | X |
Claims (7)
- Patentansprüche ;dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelblock (C) mit einem Motor-Getriebe-Block (M) versehen ist, sowie mit einer an den Motor-Getriebe-Block gekuppelten Antriebswelle (3), die mindestens ein Antriebszahnrad (U) für die Transportkette (7) trägt, daß ferner ein Rahmen (16) für Lagerbocke, der um die Antriebswelle (3) ausrichtbar ist und die Welle (3) und den Motor-Getriebe-Block (M) trägt, vorgesehen ist, sowie Vorgelegezahnräder (59, 63) und Spanner (67) für mindestens eine Kette, symmetrisch beiderseits der Antriebswelle (3) angeordnet, ferner austauschbare Teile (B., B2) für die Verlängerung des Rahmens des Mittelblocks (C), wodurch mehrere Aufbaukombinationen möglich werden, und schließlich eine veränderbare Halterung (T oder S) für die Unterstützung des Motor-Getriebe-Blocks und des Mittelblocks mit seinen Verlängerungsteilen.
- 2. Kettenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (16) an jeder Seite mit einer aussenliegenden Halterung (14, 15) starr verbunden ist, die ein Lagergehäuse (11, 12) umschließt, und daß der Motor-Getriebe-Block (M), der eine austauschbare Untersetzungsbaugruppe darstellt, an einer dieser Halterungen befestigt ist, während am oberen Teil jeder Rahmenseite209826/0714der Mittelblock (C) befestigt ist.
- 3. Kettenförderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbockrahmen (16) an seinem unteren Teil eine Fußplatte (25) aufweist, während an der Halterung (T oder S) ein Sockel (27) vorgesehen ist, und daß die Fußplatte (2 5) auf dem Sockel (27) befestigt ist.
- 4. Kettenförderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelblock (C) zwei Flanschen (22) aufweist, die aus Längsträgern gebildet sind, die an ihren Enden durch Traversen (41) verbunden sind, und daß jeder Flansch in seinem mittleren Abschnitt einen praktisch halbkreisförmxgen Ausschnitt (78), der zentrisch zu der Symmetrieachse liegt und beiderseits dieser Achse einen praktisch vertikal stehenden Ausschnitt (64) und einen praktisch horizontal verlaufenden Abschnitt (60) aufweist·
- 5. Kettenförderer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschen (22) des Rahmens des Mittelblocks (C) mit ihren Basen am zentralen Ausschnitt (78) auf den äusseren Halterungen (14, 15) des Rahmens (16) ruhen, während der obere Abschnitt jedes Flanschs (22) Innengewinde aufweist, die Befestigungsschrauben (21) für den Rahmen (16) aufnehmen, der zu diesem Zweck mit kreisbogenförmigen Nuten (23) versehen ist, die konzentrisch zur Antriebswelle (3)209826/07Uverlaufen und durch die die Schrauben geführt sind, wodurch die Neigung des Rahmens gegenüber der Achse der ihre horizontale Lage nicht verändernden Antriebswelle (3) verändert werden kann.
- 6, Kettenförderer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der ausrichtbare Rahmen an dem Mittelblock einen Rost (48) aufweist, der aus Kufen (49) gebildet ist, die durch an den Flanschen (22) befestigte Wellen (50) und durch Zwischenstücke (53, 54, 55) und durch flache Aussenführungen (42) und Innenführungen (45) verbunden sind, die an den Flanschen (22) befestigt sind.
- 7. Kettenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Spannvorrichtungen, die symmetrisch an den Flanschen (22) vorgesehen sind, jeweils einen ungleicharmigen Winkelhebel -(5 6) aufweisen, der auf einer den horizontalen Ausschnitt (60) durchsetzenden Welle (58) befestigt ist, die ein erstes Vorgelegezahnrad für jede Kette trägt, daß das Ende des langen Hebelarms (56a) des Winkelhebels fest auf einer Welle (61) sitzt, die Vorgelegezahnräder (63) trägt und in dem vertikalen Ausschnitt (64) des Flansches liegt, während der kurze Hebelarm (56b) des Winkelhebels starr mit dem Ende einer Zugfeder (67) verbunden ist, die mit einem an dem Flansch (22) angebrachten Stellstift (69) formschlüssig verbunden ist und daß der langarmige Hebel (56a) mit einer Öffnung (66) versehen ist, durch die eine Schraube führt, die den Hebel an. dem Flansch (22) festlegt.209826/0714
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