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DE2160867A1 - Wickelmaschine - Google Patents

Wickelmaschine

Info

Publication number
DE2160867A1
DE2160867A1 DE19712160867 DE2160867A DE2160867A1 DE 2160867 A1 DE2160867 A1 DE 2160867A1 DE 19712160867 DE19712160867 DE 19712160867 DE 2160867 A DE2160867 A DE 2160867A DE 2160867 A1 DE2160867 A1 DE 2160867A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
auxiliary
threads
rotary plate
winding machine
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712160867
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Walter, Marc, Buc (Frankreich)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Walter, Marc, Buc (Frankreich) filed Critical Walter, Marc, Buc (Frankreich)
Publication of DE2160867A1 publication Critical patent/DE2160867A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H57/00Guides for filamentary materials; Supports therefor
    • B65H57/18Guides for filamentary materials; Supports therefor mounted to facilitate unwinding of material from packages
    • B65H57/20Flyers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C53/00Shaping by bending, folding, twisting, straightening or flattening; Apparatus therefor
    • B29C53/56Winding and joining, e.g. winding spirally
    • B29C53/58Winding and joining, e.g. winding spirally helically
    • B29C53/60Winding and joining, e.g. winding spirally helically using internal forming surfaces, e.g. mandrels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H81/00Methods, apparatus, or devices for covering or wrapping cores by winding webs, tapes, or filamentary material, not otherwise provided for
    • B65H81/06Covering or wrapping elongated cores
    • B65H81/08Covering or wrapping elongated cores by feeding material obliquely to the axis of the core
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/02Machine details; Auxiliary devices
    • D07B7/14Machine details; Auxiliary devices for coating or wrapping ropes, cables, or component strands thereof
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/02Stranding-up
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/06Insulating conductors or cables
    • H01B13/08Insulating conductors or cables by winding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Winding Filamentary Materials (AREA)

Description

PATENTANWALT
D S MÖNCHEN 2, OTTOSTRASSE 1 a TELEGRAMME: MAYPATENT MÖNCHEN TELEFON COSH) OO 36 82
B 3956 PG München, den „
W-9-P-1/1O13
W-9-G-i/iO13a
Marc Walter in F-78 Buc / Frankreich
Wickelmaschine
Die Erfindung betrifft eine automatische Maschine zum Umwickeln eines durch diese Maschine hindurchlaufenden zylindrischen Elements, gegebenenfalls eines rohrförmigen, Elements, mit aufeinanderfolgenden Schichten von Fäden oder Bändern, die von einer Anordnung von Spulen kommen, die von der Maschine gehalten sind, wobei die Wicklungen dieser Fäden oder Bänder keine Unterbrechung der Kontinuität aufweisen, insbesondere wenn eine oder mehrere der vorangehenden Spulen geleert sind und eine nicht zu vernachlässigende zeitliche Unterbrechung erforderlich ist, um sie durch neue Spulen zu ersetzen.
Es sind bereits zahlreiche Ausführungsformen von Wickelmaschinen bekannt, die im allgemeinen eine Drehplatte aufweisen, welche als Umwickler dient und kontinuierlich um das zu umwickelnde zylindrische Element gedreht wird, welches frei durch eine in der Mitte der Drehplatte vorgesehene Bohrung mit einer in der Maschine gleich bleibenden Geschwindigkeit hindurchläuft, wobei seine Achse mit der der Drehplatte zusammenfällt. Diese Drehplatte trägt regel-
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mäßig um das zylindrische Element verteilt eine Anordnung von Spulen von Fäden oder Bändern, deren Enden radial auf das zylindrische Element geführt und bei Beginn des Wickeins auf diesem befestigt werden. Die Drehung der Drehplatte führt in Verbindung mit dem axialen Vorschub des zylindrischen Elements (Rohrs) automatisch zum Umwickeln desselben mit in kontinuierlichen Spiralen verlaufenden Fäden oder Bändern, deren Spiralsteigung von den Geschwindigkeiten der beiden Bewegungen relativ zueinander abhängt.
Bei den bekannten v/ickelmaschinen ist es jedoch unbedingt erforderlich, wenn man eine Wicklung mit gleichmäßiger Dicke und Struktur über die gesamte Länge des zylindrischen Elements erhalten will, die Maschine und insbesondere den Vorschub des Rohrs anzuhalten, wenn eine oder mehrere der von der Drehplatte getragenen Spulen geleert sind. Während dieses Anhaltens müssen die Spule oder Spulen, deren Faden aufgebraucht ist* dm-cla andere, eiae neue Menge Faden tragende Spulen ersetzt und dann auf dem zylindrischen Element das Ende dieses Fadens im wesentlichen auf den von der vorigen Spule kommenden Faden folgendbefestigt und schließlich die Maschine wieder in Gang gesetzt werden. Daraus ergeben sich erhebliche Nachteile, insbesondere die Unmöglichkeit einer vollkommen kontinuierlichen Fabrikation. Außerdem kann im besonderen Fall, wo das zylindrische Element rohrförmig ist und eine Innenhülle aus Kunststoffmaterial und Verstärkungswicklungen von äußeren Fäden oder Bändern, insbesondere aus Glasfasern, die kontinuierlich mit einem härtbaren Bindemittel imprägniert werden sollen, aufweist„ diese für den Austausch einer oder mehrerer Spulen auf der Drehplatte erforderliche Unterbrechung des Herstellungsvorgangs weitere Nachteile zur Folge haben, wie eine zu starke und ungleichmäßige Imprägnierung von Glasfasern auf dem stillstehenden rohrförmigen Element, eine vorzeitige Härtung des Bindemittels oder sogar eine
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- 3
Ablösung der InnenhüXl© von
Die Erfindung bezweckt eine v@rvollkosisia©te Wielseiaaselii»©, welche dies® Biaehteile vermeidet und ©inen Irsata tos, Spml©a9 de^ea Faden- oder Bandaienge aufgebraucht ists ©Me lnterteeekaag cfes Latafs der Maschine uad die Herstellrag eisi-sr d^clagelieadesi UMGde&ltn&g &n£ dem zylindrischen Element ermöglicht *
Dies® Aufgabe wird gelöst durcM die @2?£i£ä,diiagsg©saäße Wickelmaschine, die gekennzeichnet ist durch z^ei cfleieiiaelisigSi, gmeimander paraX-
IsIe Drehplatt en* die jede regelmäßig vm ilir© g©m©iiisaiae Achse eiae Anordnung von spulen von ai?f ein lcositiraaierliei! g®mäß der Aekse der beiden Drehplatte^ verschobenes syliÄdriscIies Element zu ^tcikiSinclQii Fäden oder BSsidera tragen v&iä imabMängig "/oaeiaaiider mn diese Achse angetrieben, ^mi'ämi, vobmi jede Drehplatte mit einem sich parallel zu ihr erstreckenden usA zu ±h& gleieäacMsigen HilfskraiiE zusaramenvirlct ? der besügliefe des? ¥©rsciiiiebuagsriciliti?2ig des gyliiidrischeii Elements vor d@a Spnlea aageteaciit ist -v maß weiter gekennzeichnet durch Einricfetusigesi, w@lch@ di® Hilfs&rlnse mit einer Drehbewegung relativ zu und is 'Satgegengesetgtaa Simi wie di-a Belegung der entsprechenden Drelaplattesi aatreibea, und durch sal den Hilfskränaen vorgesehene Einrichtungen zum Halten md Abschneiden der Enden der Fäden oder Baader der Spulenβ
Im Betrieb genügt ess daß nur eine der bsidea Drelaplatten um ihre Achse in Drehung versetzt wird, damit dl© Fäden oder Baader der von ifer gehaltenen Spulen,nachdem die Fadenenden au Begiaa an der Wand des zylindrischen Elements befestigt wurdens auf letztere® eine icontinuierliche Wicklung gemäß einer Reihe paralleler Spiralen
bilden, deren Steigung von der Drehgeschwindigkeit der Drehplatte und der Geschwindigkeit, mit der das Element durch diese axial
hindurchgeführt vird, abhängt. Die zweite Drehplatte tritt in
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dieser ersten Umwicklungsphase nicht in Funktion, die solange dauert, bis die Fadendicke auf einer oder mehrerer der Spulen der ersten sich drehenden Drehplatte, welche durch irgend eine geeignete Vorrichtung, insbesondere von Art eines Meßfühlers überwacht wird, eine bestimmte untere Grenze erreicht und damit ein elektrisches oder mechanisches Signal auslöst. In dieser ersten. Arbeits phase sind die Enden der Fäden oder Bänder der Spulen der zweiten Drehplatte mit dem entsprechenden Hilfskranz verbunden. Außerdem kann gegebenenfalls diese zweite Drehplatte dauernd um ihre Achse gedreht werden oder auch erst; dann angetrieben werden, ψ&ώά das oben erwähnte Signal vor der vollständigen Leerung irgend einer Spule der ersten Drehplatte ausgelöst wird. Bei der erstenLLösung wird die Verzögerung durch den Anlauf der Drehimg der Drehplatte vermieden. Von diesem Zeitpunkt an seid wegen der synchronen Drehung des Hilfskranzes und der Drehplatte erfolgt jlieiiie Berührung der Fäden der Spulen mit dem syliadrisehen Element, das seine Vorschubbewegung in der Maschine kontinuierlich fortsetzt. Wemi schließlich eine der Spulen &sp ersten Drehplatte völlig oder fast völlig geleert ist, löst ein aweites Signal die Steuerung der Einrichtungen aus, welche eine relative Drehbewegung des mit der zweiten Drehplatte zusammenwirkenden Hilfskranzes bezüglich dieser Drehplatte in dem Sinn bewirken, daß der Hilfskranz gegenüber der Drehplatte zurück bleibt. In einem bestimmten Zeitpunkt berühren nun die Fäden der Spulen das zylindrische Element, und wegen der Anbringung des Hilfskranzes vor diesen Spulen beginnt die Umwicklung mit diesen Fäden mit der gleichen Richtung zur Achse des Elements, jedoch im umgekehrten Sinn wie die Mormalrichtung, das heißt mindestens über einige Umdrehungen entgegen der Bewegungsrichtung des zylindrischen Elements (von stromabwärts nach stromaufwärts) welches seine Verschiebung in der Maschine fortsetzt. Der durch die Relativdrehung des Hilfskranzes gegenüber der Drehplatte bewirkte
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Beginn der Umwicklung führt entsprechend zu einer fortschreitendes. Spannung der Fäden, deren Enden dann abgeschnitten und vom Hilfskranz freigesetzt werden, sodaß das Umwickeln in der Folge nur durch die Drehung der Drehplatte selbst erfolgt» Daraus ergibt sich ein Aufstreichen der Umwicklung auf dem zylindrischen Element gegen den Strich, worauf das Umwickeln dann in der Normalrichtung, von stromaufwärts nach stromabwärts, fortgesetzt wird» indem die in der angegebenen Weise durch den Hilfskranz bewirkten Spiralgänge überdeckt und so diese Fäden mit dem kontinuierlich durchlaufenden Element fest verbunden werden.
Die erste Drehplatte kann dann angehalten werden, um die verbrauchte Spule oder die verbrauchten Spulen auszutauschen,und bleibt anschließend in Ruhe oder wird in Wartestellung wieder in Drehung versetzt, bis zu gegebener Zeit der Verbrauch des Fadens auf einer oder mehrerer der Spulen der zweiten Drehplatte von neuem die relative Drehung des Hilfskranaes der ersten Drehplatte und die Fortsetzung der Umwicklung nack dem angegebenen Vorgang bewirkt.
Um insbesondere die Kontinuität der Wicklung auf dem zylindrischen Element zu erhalten, sind die Auslösesignale der Drehplatten und/ oder ihrer zugehörigen Hilfskränze notwendigerweise so festgelegt, daß stets eine teilweise überdeckung der Wicklungen der von den
kommenden Fäden
Spulen der einen oder anderen Drehplatte/beira überwechseln von einer zur anderen erfolgt.
Vorzugsweise weist jede Drehplatte eine gerade Zahl von Spulen auf, wobei die Enden der Fäden oder Bänder dieser Spulen zwei und zwei an den Befestigungs- und Trenneinrichtungen am koaxialen Hilfsfcrans vereinigt sind. Die Fäden oder Bänder gehen am Ausgang der Spulen durch -von de? entsprechenden Drehplatte getragene Radialumlenkringe.
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Gemäß einem weiteren Merkmal bestehen die Halte- und Abschneidein·» richtungen aus Messern, die auf der den Spulen der Drehplatte gegenüberliegenden Seite des Hilfskranzes in einer durch die Breiaplattenachse gehenden Ebene angeordnet sind und einen gebogenen Schneidabschnitt besitzen, dessen konkave Wölbung zum Umfang des Hilfskranzes hingerichtet ist.
Ferner bestehen gemäß einem weiteren Merkmal die Vorrichtungen , um jedem Hilfskranz eine Drehbewegung relativ zur entsprechenden Drehplatte zu verleihen, aus einer Steuerwelle, die über ©in Untersetzungsgetriebe von einem von der Drehplatte getragenen Motor angetrieben wird und die Drehung eines Reibrades bewirkt, welches auf einer am Hilfskranz ausgebildeten Lauffläche reibt, vo&&i clei» Hilfskranz auf Wälzlagern läuft, die von einem mit der Drehplatte fest verbundenen gleichachsigen zylindrischen Teil gehalten sind«
Schließlich weist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung jede Spule einen rohrförmigen Halter auf, der auf eiae zur Ebene der entsprechenden Drehplatte senkrechte Achse aufgeschoben ist, die eine Verlängerung aufweist, an der schwenkbar ein Bügel gehalten ist, der mit Ösen, durch die der Faden beim Abwickeln von der Spule hindurchläuft, und mit einem Gegengewicht^ um ihn dauernd im Gleichgewicht zu halten, versehen ist.
Die Erfindung wird mit weiteren Einzelheiten und Vorteilen erläutert durch die folgende Beschreibung einer nur als Beispiel angegebenen Ausführungsform. Die Beschreibung bezieht sich auf die beigefügten Zeichnungen. Hierin zeigen :
-Die Figuren 1 und 2 schematische D ar* st eilungen der Wickelmaschine
zur· Erläuterung des Prinzips ihrer Arbeitsweise ; - Fig. 3 einen Längsschnitt einer Hälfte der wickelmaschine;
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Pig. 4 einen Ausschnitt halben Wickelmaschine ι di@ Figuren 5 tsnd
mit dies©!1
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Ia ci€2i Figuren 1 mi& 2 ist eit ü insfe<§s© syli&drisehes Element beaeietoat* clas ¥r:-i«isMtmag mit einer- k gmi?f3 di© scheraatisch öi
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d J2 sind nach Durchlauf©^ otes Umieialg^iiifss E am @ia@® sur att© D parallelen und v©a äi@§^ getragenem ailfsfeaa^ L
Sk
iss©^ i?Iä®a aufgebracht
If
Drehplatte
Fäden J1
Wenn die Schichtdicke des Fadens auf irgend einer de? Spulen E1 oder E2 der ersten Drehplatte C unter eine bestimmte Grenze sinkt f liefert ein nicht gezeigter Fühler oder dergleichen ein elek-
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trisches Signal, velches einen Motor einschaltet, der die zveite Drehplatte D und den ihr zugehörigen Hilfskranz L in Drehung versetzt. Statt dessen können auch der Hilfskranz und die Drehplatte dauernd synchron angetrieben werden. Unter Berücksichtigung der , Lage der von den Spulen P1 und P2 kommenden Fäden J1 und J2 kann diese synchrone Drehung frei erfolgen, ohne daß das Element A in Berührung mit den Fäden J1 und J2 kommt. In der folgenden Phase und insbesondere, wenn der Faden E1 oder E2 irgend einer der Spulen D1oder D2 völlig oder fast völlig aufgebraucht ist, steuert ein zweites Signal mittels eines zweiten Motors oder jeder anderen geeigneten Vorrichtung die Relativdrehimg des Hilfskranzes L bezüglich der Drehplatte D und insbesondere eine Verzögerung dieses Hilfskranzes gegenüber der Drehplatte. Wegen der Stellung des Hilfskranzes vor (stromaufwärts von) den Spulen ,gesehen in der Verschiebungsrichtung des Elements A, führt das zu einer wachsenden Spannung der Fäden J1 und J2 und zu einer immer stärkeren Neigung der Fäden zur Achse dieses Elements, wodurch die Fäden in eine» bestimmten Zeitpunkt in Berührung mit dem Element kommen und auf dieses in einer zur Kormalrichtung umgekehrten Sichtung gewickelt werden. Die Spannung der Fäden wächst, und am Hilfskranz L dafür vorgesehene Einrichtungen zerschneiden diese Fäden, deren Wickelung auf dem Element die Richtung ändert und sich kontinuierlich fortsetzt* Die auf dem Element A hergestellte Umwicklung I erfolgt also in der Wickelmaschine ohne jede Unterbrechung der Kontinuität durch abwechselnde Inbetriebnahme der einen und dann der anderen der beiden Drehplatten C und D, wobei die für den Wechsel zwischen diesen erforderlichen Steuersignale zu geeigneten Zeitpunkten erzeugt werden, die zeitlich getrennt sind, um einfach über eine Strecke M (Fig.2), die von der Vorschubgeschwindigkeit des Elements durch die Maschine und die Drehgeschwindigkeit der Drehplatten abhängt, eine Bedeckung des Elements
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durch Fäden G und J zu bewirken.
Die Figuren 3 und 4 zeigen in größerem Maßstab Einzelheiten der Ausführung einer Hälfte der oben beschriebenen Wickelmaschine, das heißt einer Drehplatte und des zugehörigen Hilfskranzes. Die Gesamtanordnung besteht insbesondere aus einem Haltegerüst 1, das mit einem Sockel 2 an einem Boden 3 befestigt ist. Das Haltegerüst weist eine in seiner Achse liegende Bohrung 4 von genügender Abmessung auf, daß ein beliebiges rohrförmiges Element 5, auf dem eine durchgehende Wicklung von Fäden oder Bändern hergestellt werden soll, frei und insbesondere mit einer regelmäßigen Vorschubbewegung in der Maschine durch das Haltegerüst 1 hindurchlaufen kann. Das Haltegerüst 1 weist an seiner Außenfläche Wälzlager 6 und 7 auf, die koaxial zur Achse der Bohrung 4 eine zylindrische Büchse 8 stützen, die sich so frei um das Element 5 drehen kann. Die Büchse 8 trägt an einem ihrer Enden eine senkrecht zur Achse des Elements 5 verlaufende kreisringförmige Drehplatte 9, an der eine Anordnung von Halbachsen 10 befestigt ist. Diese sind um den Umfang der Drehplatte regelmäßig verteilt nnü dienen jsd© dazu, eine Spule 11 von Fäden oder Bändern des auf das Element 5 zu wickelnden Materials zu halten. Diese auf die Halbachsen 10 aufgeschobenen Spulen 11 schlagen jeweils gegen eine Ringscheibe 12 an, welche sie. von der Drehplatte trennt, und sind durch eine Mutter 13 in ihrer Stellung gehalten. Jenseits der Mutter 13 weist jede Halbachse 10 noch eine Verlängerung 14 auf, an der ein Bügel 15 schwenkbar gehalten ist, der eine waagrechte Rückbiegung 16 mit ösen 17 und 18 für den Durchlauf des von der entsprechenden Spule kommenden Fadens und einen axialen Umlenkring 19 aufweist. Schließlich ist der Bügel 15 auf der Verlängerung 14 durch ein Gegengewicht 20 dauernd im Gleichgewicht gehalten. Diese Ausbildungen ermöglichen, unabhängig von der Stellung der Spule an der Drehplatte 9 und der Lage
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des Fadens 21 auf dieser Spule im Verlauf des Abwickeins, diesen Faden stets ohne Gefahr von Einklemmen und Reißen des Fadens im Betrieb in die Achse der Spule zu bringen. Am Ausgang des Umlenkringes 19 läuft der Faden 21 durch eine Führung 22, die von einem mit der Büchse 8 fest verbundenen Flansch 23 getragen ist und den Faden in im wesentlichen radialer Richtung zur Achse des Elements 5 weiterleitet, auf dem er sich anschließend kontinuierlich in einer Spirale, deren Steigung von der Vorschubgeschwindigiceit dieses Elements und der Drehgeschwindigkeit der Drehplatte 9 abhängt« aufwickelt.
Um erfindungsgemäß die so gebaute V/ickelmaschinenhälfte in Betrieb nehmen zu können, weist die Büchse 8 an der der Drehplatte 9 gegenüberliegenden Seite einen ebenen Flansch 24 auf, mit dem durcSi Zwischenstücke ein zur Büchse 8 und infolgedessen dem durch die Bohrung 4 laufenden rohrförmigen Element 5 gleichachsig er zylindrischer Ringkörper 26 verbunden ist. In diesem Ringkörper 26 ist mittels Wälzlager 27 ein kreisförmiger Hilfskranz 28 angebracht a der sich parallel zur Ebene der Drehplatte 9 erstreckt« An seiner dieser zugewandten Seite trägt der Hilfskranz 28 eine Anordnung von Messern 29, die einen gebogenen Schneidabschnitt aufweisen» der zum Außenrand des Hilfskranzes 28 gerichtet ist. Diese Messer 29 dienen, wie weiter unten erläutert, als Halte- und Abschneidvorrichtungen der Enden der je zwei und zwei genommenen Fäden der Spulen der Drehplatte 9· Die Zahl der Messer 29 beträgt konstrulctionsbedingt die Hälfte der Zahl der Spulen 11 an der Drehplatte 9, sodaß die Spulenzahl gerade ist.
Die Drehplatte 9 und infolgedessen der von der Büchse 8 mittels des Ringkörpers 26 und Flansches 24 getragene Hilfskrana 28 werden mittels eines Motors mit Untersetzungsgetriebe 30 in Drehung
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setzt, der ein Ritzel 31 antreibt, das selbst mit einer
mit der Zähnung eines von der Drehplatte
getragenen Zahnkranzes 33 in Eingriff stehenden Kette oder entsprechendem Element 32 in Eingriff steht. Außerdem kann unabhängig von dem erwähnten Antrieb die Relativdrehung zum Hilfskranz 28 bestiglich der Drehplatte 9 dadurch erhalten werden, dafl die Büchse 8 einen Elektromotor 34 trägt, der durch Kontakte 34a mit Strom versorgt wird, die gegen in der Außenfläche des Haltegerüstes 1 vorgesehene Kollektoren 34b andrücken. Die Welle dieses Motors ist durch ein Verbindungsstück 35 mit einer Achse 36 verbunden, die an ihrem Ende ein Reibrad 37 trägt,das gegen die Außenfläche 38 des Hilfskranzes 28 drückt, die eine Reibbahn bildet, wodurch der· Hilfskranz 28 auf den Wälzlagern 2? relativ gedreht werden kann.
Die Figuren 5 und 6 zeigen schematisch den Arbeitsgang bei der Benutzung der oben beschriebenen Halb» Wickelmaschine. In einer vorbereitenden Phase, wo die Spulen 11 der Drehplatte 9 nicht zur Herstellung der Wicklung des Elements 5 benutzt werden (die beispielsweise durch die zweite Halb-Wickelmaschine in der oben mit Bezug auf die Figuren 1 und 2 erwähnten Art hergestellt wird), sind die Fäden 21 dieser Spulen nach Durchführen durch die Führungen 22 paarweise von einer Spule und einer ihrer benachbarten Spulen und so folgend, indem man die Gesamtheit der Spulen auf der Drehplatte durchläuft, miteinander verbunden. Die so verbundenen Fadenenden werden anschließend im wesentlichen radial in einer zur Durchlaufrichtung des Elements 5 entgegengesetzten Richtung zurückgezogen und auf die Schneidabschnitte der Messer 29 gehängt. Die Fäden 21 stehen in dieser ersten Betriebsphase unter keinerlei Spannung und sind von den Spulen 11 genügend lang abgezogen, um sie durch die ösen 17 und 18, die Umlenkringe 19 und die Führungen
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22 bis zu den Messern 29 zu bringen. Schließlich sind in dieser Betriebsphase und für eine geeignete Winkelstellung des die Messer 29 tragenden Hilfskranzes 28 bezüglich der Drehplatte 9 die Fäden der Spulen 11 rings um das Element 5 symmetrisch angeordnet, haben jedoch keine unmittelbare Berührung mit diesem . Die Drehplatte 9 und der Hilfskranz 28 können daher gemeinsam durch den Getriebemotor 30 in Drehung versetzt werden, ohne daß dadurch irgend eine Wirkung auf das Element 5 ausgeübt wird, welches weiter frei durch die Maschine hindurchlaufen kann (Fig.5).
In der folgenden Betriebsphase (Fig.6^Wo nun tatsächlich die Fäden 21 der Spulen 11 auf das Element 5 gewickelt werden sollen, beispielsweise wenn eine oder mehrere der Spulen der anderen HaIb-Wickelmaschine ersetzt werden sollen, wird der Motor 34 seinerseits so gesteuert, daß unabhängig von der Drehung der Drehplatte 9 und des Hilfskranzes 28 eine Relatiwerschiebung des Hilfskranzes in umgekehrter Richtung bezüglich der Drehplatte erfolgt, was dazu führt, daß die Enden der Fäden 21 mehr und mehr tangential zur Oberfläche des Elements 5 ausgerichtet werden. Zu einem bestimmten Zeitpunkt kommen die Fäden in Berührung mit dem Element und wickeln sich auf dieses in umgekehrtem Sinn wie die Normalrichtung, das heißt von stromabwärts nach stromaufwärts (bezogen auf die Bewegungsrichtung des Elements 5) auf. Gleichzeitig erhöht sich wegen der Drehung des Hilfskranzes die Spannung der Fäden 21, bis die Messer 29 bestimmungsgemäß die Fäden durchschneiden und sie vom HiIfskranz*freisetzen, der dann angehalten werden kann, beispielsweise durch Abschalten des Motors 34. Wegen der fortdauernden Drehung der Drehplatte 9 setzt sich das Umwickeln der Fäden in umgekehrter Richtung fort, das heißt kehrt in die Normalriehtung zurück, indem die zuvor ausgeführten Fadenumwieklungsgänge überdeckt und auf dem Element festgelegt werden, welches seinen Durchlauf durch
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die Wickelmaschine ohne Unterbrechung fortsetzt.
Man erhält so eine automatische Wickelmaschinet velche ein kontinuierliches umwickeln eines zylindrischen Elements, insbesondere rohrförmigen Elements, mit Fäden oder entsprechendem Material ermöglicht, ohne daß zum Ersatz geleerter Spulen ein Anhalten erforderlich wäre, das zu einem Anhalten des Umwickeins selbst führen würde. Jede der beiden Halb-Wickelmaschinen wird abwechselnd in Betrieb genommen, wobei die Betriebszeit einer Halb-Wickelmaschine erheblich größer ist als die zum Nachfüllen der anderen Halb-Wickelmaschine erforderliqhe Zeit und die Zeitpunkte der Inbetriebnahme jeder Halb-Wickelmaschine mittels irgend einer geeigneten Steuervorrichtung bestimmt werden, um eine genügende Überdeckung der entsprechenden Wicklungen herzustellen.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsform beschränkt sondern umfaßt auch Abwandlungen. Insbesondere können Fäden oder Bänder beliebiger Art benutzt werden, wie auch das rohrförmige Element von beliebiger Art sein kann.
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Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Wickelmaschine für kontinuierlichen Betrieb, gekennzeichnet durch zvei zueinander parallele gleichachsige Drehplatten (C, D bzw, 9), die jede rings um ihre gemeinsame Achse gleichmäßig verteilt eine Anordnung von Spulen (E, F bzw. 11) von Fäden oder Bändern (G, J bzw, 21) , die auf ein kontinuierlich in der Achse der beiden Drehplatten verschobenes zylindrisches Element (A, 5) aufgewickelt werden sollen, tragen und unabhängig voneinander um diese Achse drehbar und angetrieben sind, . wobei jede Drehplatte mit einem zu ihr gleichachsigen und parallel zu ihr verlaufenden Hilfskranz (L, 28) zusammenwirkt, der bezüglich der Verschiebung sr ich« tung des zylindrischen Elements stromaufwärts von den zugehörigen Spulen angebracht ist, und ferner gekennzeichnet durch Vorrichtungen (30, 34), welche den Hilfskränzen eine Drehbewegung relativ und in umgekehrtem Sinn zu der zugehörigen Drehplatte erteilen, und durch an den Hilfskränzen vorgesehene Vorrichtungen (29) zum Halten und Zerschneiden der Enden der Fäden oder Bänder der Spulen.
  2. 2.) Wickelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Drehplatte (9), eine grade Zahl von Spulen (11) trägt und die Enden der Fäden oder Bänder dieser Spulen paarweise mit den am gleichachsigen Hilfskranz (28) angebreichten Halte- und Trennvorrichtungen (29) verbunden sind.
  3. 3.) Wickelmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden oder Bänder (21) am Ausgang der Spulen (11) Radial umlenkringe (19) durchlaufen, die von der entsprechenden Drehplatte (9) getragen sind.
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  4. 4.) Wickelmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und Trennvorrichtungen aus Messern (29) bestehen, die an der den Spulen der Drehplatte gegenüberliegenden Seite des Hilfskranzes (28) in einer durch dessen Achse gehenden Ebene angeordnet sind und einen gebogenen Schneidabschnitt aufweisen, dessen konkave Wölbung zum Rand des Hilfskranzes hin gerichtet ist.
  5. 5.) Wickelmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen, um jedem Hilfskranz (28) eine Drehbewegung relativ zur entsprechenden Drehplatte (9) zu erteilen, aus einer Steuerwelle (36) bestehen, die über ein Getriebe (35) von " einem von der Drehplatte (9) getragenen Motor (34) angetrieben ist und die Drehung eines Reibrades (37) bewirkt, welches auf einer Reibbahn (38) reibt, die an dem auf Wälzlagern (27) von einem mit der Drehplatte (9) fest verbundenen gleichachsigen zylindrischen Ring(26) gehaltenen Hilfskranz (28) ausgebildet ist.
  6. 6.) Wickelmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spule (11) an jeder Drehplatte (9) einen rohrförmigen Halter aufweist, der frei auf eine zur Ebene der entsprechenden Drehplatte senkrechte Achse (10) aufgesetzt ist, die eine Verlängerung besitzt, an der schwenkbar ein Bügel (15) befestigt ist, der ösen (17» 18) , durch die der Faden (21) beim Ablauf von der Spule hindurchläuft, und ein Gegengewicht (20), welches den Bügel dauernd im Gleichgewicht hält, aufweist.
    209826/0689
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