DE2723210A1 - Garnzufuehrungsvorrichtung - Google Patents
GarnzufuehrungsvorrichtungInfo
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- D04B15/38—Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
- D04B15/48—Thread-feeding devices
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Description
Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Garnzuführungsvorrichtungen, insbesondere an Vorrichtungen die eine Garnlagerkapazität haben.
Garnzuführungsvorrichtungen werden in einer Vielzahl von Ausführungsformen in der Textilindustrie benutzt, und zwar wenn das Garn unter bestimmter Spannung bei entweder gleichförmiger oder wechselnder Geschwindigkeit einer Maschine zugeführt werden soll. Eine Ausführungsform der Garnzuführungsvorrichtung,
auf die sich diese Erfindung bezieht, ist als Garnlagerzuführung bekannt und enthält ein Gestell in der Ausführung einer Trommel, um die eine Anzahl von Garnwindungen, die von einer Haspel kommen, gewickelt sind, und das gelagerte Garn wird auf gewünschte Art unabhängig von der Geschwindigkeit, bei der es ursprünglich an die Vorrichtung zugeführt wurde, abgeführt.
Viele dieser Garnlagervorrichtungen sind teuer in Herstellung und Wartung, und es ist Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die bei geringem Kostenaufwand einfach herzustellen ist, und die wirksam und vielseitig betrieben werden kann.
Die Erfindung betrifft eine Garnzuführungsvorrichtung der beschriebenen Art, die eine Lagertrommel enthält, die eine Anzahl von Garnwicklungen von einer Bevorratungsstelle kommend, aufnehmen kann. Die Trommel enthält eine Anzahl von parallel angeordneten Gliedern, die kreisförmig angebracht sind und eine Anzahl von longitudinalen Bahnen bilden, eine kontinuierliche Nockenlauffläche entlang der Peripherie der Trommel und an die erwähnten Glieder angrenzend, sowie eine Anzahl von Garnversetzungsgliedern, die in oder parallel zu den erwähnten Bahnen betrieben werden, um die Wicklungen schrittweise in Längsrichtung der Trommel zu versetzen, wobei die Nockenlauffläche mit den erwähnten Garnversetzungsgliedern im Eingriff steht, und außerdem Mittel zur Erzeugung einer relativen Drehbewegung zwischen der Trommel und der Nockenlauffläche vorgesehen sind, um eine längsseitige Bewegung der Garnversetzungsglieder in bezug zu den longitudinal angeordneten Gliedern zu erzielen.
In einem Beispiel dieser Erfindung enthalten die Garnversetzungsglieder Klöppel, die drehbar zwecks längsseitiger Bewegung auf einem zentral angebrachten Teil einer Grundplatte angeordnet
sind, und die radial zwischen den longitudinal angeordneten Gliedern hervorstehen, wobei diese Glieder die Form von Stangen oder Streben haben, so daß die Endteile der Klöppel mit der kontinuierlichen Nockenlauffläche in Eingriff sind. Daher ist ihre längsseitige Bewegung in einer bestimmten Bahn, die dadurch erzielt wird, daß entweder die Trommel und daher die Klöppel in bezug zur Nockenlauffläche gedreht werden, oder daß die Nockenlauffläche in bezug zur Trommel gedreht wird. Im letzteren Fall müssen Vorkehrungen getroffen werden, um das Garn um die stationäre Trommel zu wickeln.
In dem zuerst erwähnten Beispiel sind die Klöppel zwecks Drehbewegung in einer vertikalen Ebene, die durch die Achse der Trommel geht, angeordnet, und die Bewegung kann durch die Nockenlauffläche innerhalb einer unteren und einer oberen Position, die nacheinander von den Klöppeln während der relativen Bewegung zwischen der Trommel und den Nockengliedern eingenommen wird, kontrolliert werden. Wenn das Garn vom oberen Ende der Trommel abgezogen wird, befinden sich die Klöppel in ihrer tiefsten Position, da sie den Zuführungspunkt des Garnes auf die Lagertrommel passieren, so daß die Garnwicklungen oberhalb der hervorstehenden Endteile der Klöppel gebildet werden. Wenn die Klöppel unter Kontrolle der Nockenlaufbahn angehoben werden, so werden die gewickelten Windungen auf den Stäben nach oben gestoßen, um Platz für nachfolgende Windungen zu erhalten.
In einem zweiten Beispiel sind die Garnversetzungsglieder zwecks längsseitiger gleitender Bewegung auf den longitudinal versetzten Gliedern angebracht, die ihrerseits in Form von Stangen oder Streben ausgeführt sind, wobei hervorstehende Teile der Glieder radial nach auswärts gerichtet sind und daher mit der kontinuierlichen Nockenlauffläche im Eingriff stehen.
Die gleitende Bewegung der Garnversetzungsglieder wird durch die Nockenlauffläche innerhalb eines unteren, garnzugeführten Niveaus und eines höheren Niveaus, bei der die Glieder das neue Garn gegen die bereits gelagerten Wicklungen auf der Trommel drückt, kontrolliert. Es ist von Vorteil, wenn das höhere Niveau wenigstens 180° der Nockenlauffläche einnimmt, um den Druck, der auf die Windungen ausgeübt wird, soweit wie möglich auszugleichen, und dadurch das "Hochreiten" der Garnwicklungen auf der Trommel zu verhindern.
Die Stäbe der Trommel können paarweise angeordnet werden, wobei jedes Hebeglied die zwei benachbarten Stangen eines Paares zwecks Stabilität verspannt. Die Nockenlauffläche kann bequem außerhalb der Trommel angeordnet werden, wobei der tiefste Teil der Nockenlauffläche sich an der Eingangsstelle des zugeführten Garnes befindet und wenn die Trommel rotiert, heben die Hebeglieder das Garn an, bis es gegen die vorhergehende Windung auf der Trommel gedrückt wird, wodurch die vorhergehenden Windungen entlang den Stangen oder Streben nach oben gleiten.
Die oberste Garnwindung auf der Trommel wird entsprechend den Anforderungen der Maschine, der das Garn zugeführt wird, abgenommen.
Gemäß dieser Erfindung sind mehrere Betriebsformen der Vorrichtung möglich. Wenn das Garn z.B. bei gleichförmiger Geschwindigkeit an eine Textilmaschine geliefert werden soll, so kann dies dadurch erreicht werden, daß das Garn tangential abgeführt wird, wobei die Anzahl der Wicklungen auf der Trommel konstant bleibt und das Garn um die Trommel, die wie eine Haspel wirkt, herumgeht.
Wenn das Garn in mehr axialer Richtung abgenommen wird, eine sogenannte "Über-End" Abnahme, so ist normalerweise ausgeführt,
daß die Geschwindigkeit, bei der das Garn auf die Trommel gewickelt wird, größer ist als die bei der es abgenommen wird, unabhängig davon ob die gewünschte Geschwindigkeit konstant, zunehmend, abnehmend oder intermittierend sein soll. Während dies garantiert, daß sich immer Wicklungen auf der Trommel befinden, bewirkt es nicht die Kontrolle des Aufbaues des Garnes in bezug zur Kapazität der Trommel, und bei häufigen Intervallen wird die Lagerkapazität einen Wert erreichen, bei der die Wicklungsbewegung zeitweise aussetzen muß. Bei der vorgezogenen Ausführungsform der Erfindung wird die Trommel daher mittels Haftschlußverbindung angetrieben, wobei diese Verbindung aus einem koaxial angeordneten Antriebsrad, das an der Unterseite der Grundplatte, die die Stangen oder Streben der Trommel trägt, wirkt. Wenn es erforderlich ist, die Drehung der Trommel anzuhalten, so kann die Grundplatte auf irgendeine geeignete Art angehoben werden, und der Antrieb wird gelöst bis weiterer Vorrat erhältlich ist. Daher resultiert der Mechanismus zur Anhebung der Trommel und zur Unterbrechung mit dem Antrieb, wobei die Betriebsteile unter ungestörter Bedingung verbleiben, in einer einfachen, hochwirksamen Apparatur.
Ein besonderer Vorteil dieser Vorrichtung wird darin gesehen, daß sie mit einer Vorrichtung, bei der ein Lagersystem durch einen eingebauten elektrischen Motor angetrieben wird, verglichen wird. Ein besonderer Vorteil dieser Konstruktion ergibt sich aus dem Vergleich mit der Situation, bei der ein Lagersystem durch einen eingebauten Elektromotor angetrieben wird. Um die Frequenz, bei der der Betrieb des Ein- und Ausschaltens des Motors sonst vorzunehmen wäre, zu reduzieren, wurde eine Anzahl von Lösungen vorgeschlagen, wie z.B. durch loses Wickeln zu einem Ball statt Wicklung nach Wicklung auf einer Trommel anzubringen, wodurch die Frequenz des Ausschaltens und Wiedereinschaltens herabgesetzt werden kann. Um den losen Aufbau zu erzielen, ist es erforderlich, das Garn der
Trommel bei relativ geringer Spannung zuzuführen. Vorrichtungen, die von der vorstehend angeführten Konstruktion sind, sind nicht der Anforderung von seltendem Anhalten und Wiederanlassen unterworfen, was durch die einfache Reibungskupplung ermöglicht wird.
Wenn das Garn bei gleichförmiger Geschwindigkeit an der Textilmaschine geliefert werden soll, so kann eine Zuführungsvorrichtung gemäß dieser Erfindung z.B. angebracht werden, d.h. eine Zuführungsvorrichtung, bei der das Garn sich zwischen dem Antriebsriemen und einem dazugehörigen Antriebsrad befindet, wodurch ein Betrieb bei konstanter Geschwindigkeit ermöglicht wird.
Es kann erforderlich sein, daß das Garn bei einer größeren Spannung als die Spannung, die durch die Vorrichtung gemäß dieser Erfindung erzeugt wird, zugeführt werden soll. Wenn das Garn vom Oberteil der Trommel abgezogen wird, so kann die zusätzliche Spannung dadurch erhalten werden, daß das Garn entweder über eine Reibungsstufe, die eine Oberfläche mit einem Reibungskoeffizienten entsprechend den Charakteristiken des Garnes hat, geführt wird, oder man läßt das Garn unterhalb eines Verzögerungsringes, der in der Form eines steifen ringförmigen Gliedes ausgeführt werden kann, und der durch Schwerkraft auf dem oberen Teil der Trommel ruht. Sollte die Apparatur sich nicht wie in diesen Beispielen gezeigt in aufrechter Lage befinden, so kann ein Verzögerungsring, der mit einem erschütterungsfreien Finger ausgestattet ist, benutzt werden. (siehe britische Patentschrift No. 1 239 182)
Es folgen detaillierte Beschreibungen einiger Ausführungsformen von Garnzuführungsvorrichtungen gemäß dieser Erfindung. Es ist verständlich, daß die Beschreibung nur beispielhaft ist, und daß sie nicht erschöpfend ist.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht mit teilweisem Schnitt der ersten Ausführungsform gemäß dieser Erfindung.
Fig. 2 zeigt einen Grundriß der Ausführungsform in Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine Ansicht einer Nockenlaufbahn der Ausführungsform in Fig. 1.
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform gemäß dieser Erfindung.
Fig. 5 zeigt eine alternative Ausführung zur Benutzung mit der Ausführungsform in Fig. 1.
Fig. 6 zeigt eine Perspektivansicht einer Ausführungsform gemäß dieser Erfindung.
Fig. 7 zeigt eine schematische Seitenansicht der Ausführungsform, teilweise im Schnitt, und mit Antriebsmechanismus.
Fig. 1 zeigt eine ringförmige Grundplatte 2, die einen zentralen, ringförmigen Anstiegsteil 4, der auf einem Bolzen 6 angebracht ist, hat. An der Peripherie der Grundplatte 2 sind 32 diametral angeordnete Glieder in der Form von Rundstäben 8 angebracht, die paarweise (siehe Fig. 2) angeordnet sind und dadurch eine Vielzahl von Führungsbahnen bilden. Die Rundstäbe 8 bilden eine Trommel 9. Zur vertikalen Drehbewegung sind sechzehn Garnversetzungsglieder in Gestalt
von Klöppeln 10 angebracht, wobei jeweils ein Klöppel zwischen zwei Rundstäben angeordnet ist, und aus dem durch die Rundstäbe geformten Zylinder bzw. Trommel hervorsteht. Die Außenteile 11 der Klöppel 10 werden in einer Nockenlaufbahn 12, die in der inneren cylindrischen Fläche eines ringförmigen Nockengliedes 14 ausgespart ist, geführt. Die Gestalt der Nockenlaufbahn kann aus Fig. 3 gesehen werden, sie enthält einen Oberteil 12a, der über einen Winkel von etwa 180° der ringförmigen Glieder verläuft, und einen Unterteil 12b, der zwischen zwei Übergangsteilen 12c und 12d der Nockenlaufbahn angeordnet ist. Eine Garneintrittsöffnung 16 ist in dem Nockenteil 14 in der Nähe des Nockenlaufbahnteiles 12c angebracht.
Die Grundplatte 2 wird gewöhnlich durch Reibungskraft mit einem koaxial angeordneten Antriebsrad 18 verbunden, wobei der Aufbau einer Reibungskupplung entspricht, d.h. eine Feder 20 zwischen der oberen Fläche des ringförmigen Teiles 4 und einer Feststellmutter 22 am unteren Ende des Bolzens 6 übt eine Druckkraft aus. Das Antriebsrad 18 wird durch einen Riemen 24, der in dem vorliegenden Fall auch als eine Garnführungsvorrichtung zur Lieferung von Garn an eine Textilmaschine bei gleichmäßiger Spannung und Geschwindigkeit dient, angetrieben.
Bei Betrieb betritt ein Garn Y die Vorrichtung durch eine Öffnung 16 im stationären Nockenglied 14. Die Trommel, die in Haftreibungskontakt mit dem Antriebsrad 18 steht, rotiert und bewirkt, daß das Garn um die Trommel, die durch die Rundstäbe 8 gebildet wird, gewickelt wird. Wenn das Garn am unteren Niveau 12b der Nockenlaufbahn eintrifft, befinden sich die Klöppel 10 in einer nach unten geneigten Lage (siehe Fig. 1, linke Seite) und das Garn beginnt sich um diese Klöppel zu wickeln. Wenn die Endteile 11 der Klöppel in der Nockenlaufbahn geführt werden steigen sie entlang dem
Laufbahnteil 12d auf bis sie den Oberteil 12a erreicht haben. Dies bewirkt, daß die neue Windung des Garnes angehoben wird und an die letzte Windung des Garnes angelegt wird. Das Garn wird von der obersten Windung der Wicklung abgezogen und durch eine Garnführung in Gestalt einer Hülse 26 unter im wesentlichen spannungsfreier Bedingung geführt. Zur guten Kontrolle ist jedoch eine gewisse Spannung wünschenswert und diese erfolgt am besten dadurch, daß das Garn radial abgeführt wird und anschließend um 90° versetzt durch eine weitere Hülse 28 geführt wird.
Alternative Ausführungsformen von Spannungsvorrichtungen wie z.B. Zimbelspanner können benutzt werden.
Wenn am Schluß eine pulsierende bzw. zu- oder abnehmende Geschwindigkeit benötigt wird, und die Vorrichtung für eine gleichförmige Geschwindigkeit nicht erforderlich ist, so zeigt Fig. 1 den alternativen Verlauf des Garnes in Richtung des Pfeiles A durch eine Führung 30 direkt zur Textilmaschine.
Wenn erforderlich ist, das Garn bei einer gleichförmigen Geschwindigkeit zu liefern, so wird das Garn durch die Führungsösen 30 und 32 kontrolliert, wobei das Garn zwischen dem Riemen 24 und dem Antriebsrad 18 verläuft deren Geschwindigkeit durch bekannte Mittel an die Garngeschwindigkeit angepaßt wird. Bei diesem Aufbau wird Garn bei gleichförmiger Spannung von der Trommel gezogen und bei gleichförmiger Geschwindigkeit an den Endverbrauchspunkt geliefert.
Ein alternativer Aufbau, durch den eine gleichförmige Geschwindigkeit erzielt werden kann, ist in Fig. 5 gezeigt, in der sowohl die Zuführung des Garnes durch die Eintrittsöffnung 16 als auch die Abführung des Garnes von der obersten Windung bei einem Winkel tangential zum Kreis der Rundstäbe 8, die eine Trommel bilden, erfolgt. Das Garn wird geradewegs
durch eine Öse 34 zur Textilmaschine geführt. Die Garnführung, die durch diesen Aufbau erzielt wird, ist sehr zufriedenstellend, wobei der Betrieb ähnlich dem einer Haspel ist. Die Anzahl der Windungen um die Trommel bleibt bei diesem Aufbau konstant, da die Zuführungs- und Abführungsgeschwindigkeit identisch sind.
Unter diesen Umständen würde die Länge des Garnes für eine Windung, die gut anliegend auf der Trommel ist, weniger betragen als die Länge, die durch eine Umdrehung des Antriebsrades 18 geliefert wird, wobei angenommen wird, daß beide Räder von gleicher Größe sind.
Es ist daher ersichtlich, daß, da die Trommel eine größere Wicklungskapazität als das Antriebsrad 18 hat, der Aufbau des Garnes entsprechend der Anforderung des Antriebsrades 18 reguliert werden muß. Dies erfordert einen Stop/Start oder Beschleunigung/Verzögerung der Trommel, um die Menge des Garnes im Lager innerhalb vorherbestimmbarer oberer und unterer Grenzen zu limitieren.
In dem vorliegenden Beispiel bewirkt der kontinuierliche Vorschub der Klöppel 10, daß jede neue Windung des Garnes oberhalb der vorhergehenden Windung angeordnet wird, und daß das angesammelte Garn an den Rundstäben 8 der Trommel nach oben gestoßten wird. Durch die Eingangsspannung des Garnes haben die Garnwindungen eine bestimmte Reibung gegenüber der Außenwand der Trommel und bei steigender Widnungszahl wird es schwieriger die Ansammlung noch höher zu stoßen. Da die Trommel sich frei auf dem Bolzen 6 bewegen kann, wird der nach oben gerichtete Druck der Klöppel gegen die Garnansammlung schließlich die Grundplatte 2 anheben, wodurch sie von dem Antrieb des Rades 18 gelöst wird.
Sobald die Trommel aufhört sich zu drehen, wird die Garnansammlung sich bis zu dem Punkt mindern, an dem der Federdruck und
das Gewicht der Grundplatte 2 ausreichend sind, um die Grundplatte 2 wieder in Kontakt mit dem Antriebsrad 18 zu bringen und die Aufwickelung des Garnes beginnt von neuem.
Wenn, wie im vorliegenden Beispiel, der Trommeldurchmesser 10 % größer als derjenige des Rades 18 ist, wird der Zeitintervall des Eingriffs von beiden etwa 90 % der Laufzeit bei gleichförmiger Geschwindigkeit des Garnes sein. Bei konventionellen Systemen liegen Mittel zur Regulierung der Garngeschwindigkeit über das Rad 18 und den Riemen 24 vor.
Fig. 4 zeigt ein alternatives Beispiel zur Abnahme des Garnes von der Trommel, wobei der oberre Teil der Trommel am ganzen Umfang mit einer Kappe 56, auf der ein steifer Ring 58 angebracht ist, versehen. Der Ring 58 ist an der Kappe 56 in einer Aussparung 60 befestigt, wobei das Garn zwischen der Kappe und dem Ring, der durch sein Eigengewicht einen Druck ausübt, verläuft. Das Garn wird danach wie zuvor durch die Öse 26 geführt.
Fig. 5 zeigt eine weitere Alternative, wobei das Garn tangential abgeführt wird.
Fig. 6 und Fig. 7 zeigen eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei eine Trommel 62 aus Stäben 64, die paarweise an der Peripherie der Grundplatte 66 angebracht sind, gebildet wird (Fig. 7). Die Grundplatte 66 hat in der Mitte einen abgesetzten Teil 68, der auf einem Bolzen 70 gelagert ist. Je zwei der paarweise angeordneten Stäbe 64 werden über Löcher in Garnversetzungsgliedern 72 geführt. Zwei nach außen hervorstehende Teile 74 der Glieder 72 liegen oberhalb bzw. unterhalb einer hervorstehenden Nockenlauffläche 76, die von einem ringförmigen Nockenglied 78 getragen wird. Die Form der Nockenfläche besteht aus einem hauptsächlichen Hochniveauteil 80a, der etwa 180° des Gliedes 78 einnimmt, und einem
Niedrigniveauteil 80b, der in der Nähe des Einfädelpunktes des Garnes Y liegt und zwischen den beiden gegensätzlich geneigten Teilen 80c, 80d angeordnet ist.
Die Grundplatte 66 wird gewöhnlich durch Haftreibung mit einem koaxial angeordneten Antriebsrad 82 in Berührung gehalten, wobei die Ausführungsform eine Reibungskupplung ist, d.h. eine Feder 84 am Oberteil des ringförmigen Teiles 68 übt eine Druckkraft mittels einer Feststellmutter 86 am oberen Ende des Bolzens 70 aus. Das Rad 82 wird durch einen Riemen 88, der in dem vorliegenden Beispiel auch als eine Garnführungsvorrichtung dient und Garn bei gleichförmiger Spannung und Geschwindigkeit an die Textilmaschine liefert, angetrieben.
Bei Betrieb gelangt das Garn Y zur Trommel, die aufgrund des Haftkontaktes mit dem Antriebsrad 82 rotiert, wodurch das Garn um die Trommel, die durch eine Mehrzahl von Stäben 64 gebildet wird, gewickelt wird. Wenn das Garn am Niedrigniveau der Nockenlauffläche angelangt ist, befinden sich die Garnversetzungsglieder 72 in ihrer unteren Position (siehe Fig. 7, rechte Seite) und das Garn wird oberhalb dieser Glieder aufgewickelt. Wenn die Glieder 72 die Fläche 76 entlanglaufen, so steigen sie und damit auch die Stäbe 64 entlang dem Nockenflächenlaufteil 80c auf, bis sie den Hochniveauteil 80a erreicht haben. Dadurch erreicht man, daß die neue Windung des Garnes angehoben wird und nach oben gegen die letzte Windung gestoßen wird, wodurch alle Windungen nach oben versetzt werden. Das Garn wird von der oberen Windung der Garnwicklung abgezogen und durch eine Garnführung in Gestalt einer Öse 90 unter im wesentlichen spannungsfreiem Zustand geführt. Eine gewisse Spannung ist jedoch für eine gute Kontrolle wünschenswert, und dies wird dadurch erreicht, daß das Garn durch eine Öse 90 zunächst radial abgeführt wird und anschließend um etwa 90° versetzt durch eine
Öse 92. Eine Vorrichtung zur Aufbringung einer Spannung wird in Fig. 7 gezeigt, wobei das Garn zwischen dem oberen Teil der Trommel 62 und einer Haltehülse 98 abgeführt wird. Die Haltehülse 98 übt durch ihre Schwerkraft eine Spannung aus und ist biegesteif und robust konstruiert, so daß sie kaum beschädigt werden kann. Sie besteht aus einem Schurzteil 100, der in dem vorliegenden Beispiel durchsichtig ist, und das Garn wird zwischen der Haltehülse und der Trommel 62 geführt, wobei erstere einen Druck durch ihr Eigengewicht ausübt. Das Garn wird dann wie zuvor durch eine Hülse 90 geführt. Alternative Ausführungsformen von Spannungsvorrichtungen wie z.B. ein Zimbel-Spanner können benutzt werden.
Wenn eine Zulieferung des Garnes bei gleichförmiger Geschwindigkeit gewünscht wird, so wird der Garnverlauf durch die Ösen 94 und 96 kontrolliert, wobei das Garn zwischen dem Antriebsriemen 88 und dem Antriebsrad 82 geführt wird. Auf diese Weise wird das Garn bei gleichförmiger Spannung und Geschwindigkeit geliefert.
Eine alternative Ausführungsform (nicht gezeigt), durch die eine gleichförmige Geschwindigkeit erzielt wird, besteht darin, daß sowohl die Zuführung als auch die Abführung des Garnes an der obersten Wicklung bei einem Winkel tangential zu den Stäben 64 der Trommel 62 erfolgt. Das Garn wird durch eine geeignet positionierte Hülse direkt zur Textilmaschine geführt. Die Garnzuführung, die durch diese Ausführungsform erzielt wird, ist gut und ähnlich dem Betrieb einer Haspel. Die Anzahl der Wicklungen um die Trommel bleibt bei dieser Ausführungsform konstant, da Zuführungs- und Abführungsgeschwindigkeit identisch sind.
Wenn eine zu- bzw. abnehmende Geschwindigkeit gewünscht wird, und dadurch die Vorrichtung für eine gleichförmige Geschwindigkeit nicht erforderlich ist, so zeigt Fig. 10 den Verlauf
des Garnes nach unten durch die Führung 94 direkt zur Textilmaschine (nicht gezeigt) in Richtung des Pfeiles.
Die Vorrichtung ist so aufgebaut, daß die Trommel 62, die durch die Stäbe 64 gebildet wird, einen etwas größeren Durchmesser als das Antriebsrad 82 hat. Die Gründe hierfür wurden bereits vorstehend erklärt.
In diesem Beispiel bewirkt der kontinuierliche Aufwärtsschub der Glieder 72, daß jede neue Wicklung des Garnes nach oben unterhalb der vorhergehenden Wicklung gestoßen wird, wodurch das angesammelte Garn entlang der Oberfläche der Trommel, wie im Zusammenhang mit dem vorhergehenden Beispiel beschrieben, gestoßen wird.
Die Trommel 62 wird durch das Rad 82 auf die gleiche Weise wie die Trommel 9 durch das Rad 2 angetrieben, wobei der Trommeldurchmesser 10 % größer als der des Antriebsrades 82 ist, und die Eingriffszeit etwa 90 % der Laufzeit bei gleichförmiger Geschwindigkeit des Garnes ist.
Claims (7)
1. Garnzuführungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Trommel (9, 62), die eine Mehrzahl von Garnwicklungen von einer Lieferquelle aufnimmt und die aus einer Mehrzahl von kreisförmig angeordneten Stäben (8, 64) besteht, aus einer in mehrere Bahnbereiche aufgeteilte, kontinuierliche Nockenlaufbahn (12, 76), die entlang der Peripherie der Trommel in der Nähe der Stäbe (8, 64) angeordnet ist, aus einer Anzahl von Garnversetzungsgliedern (10, 72), die in oder parallel zu den Bahnbereichen angeordnet sind und schrittweise die Wicklungen in Richtung der Längsachse der Trommel versetzen, besteht, wobei die Nockenlaufbahn (12, 76) mit den Garnversetzungsgliedern (10, 72) in Eingriff steht, und wobei Mittel (2, 82) zur Erzeugung einer relativen Drehbewegung zwischen der Trommel (9, 62) und der Nockenlaufbahn (12, 76) verwendet werden, wodurch eine Bewegung der Garnversetzungsglieder (10, 72) relativ zu den Stäben (8, 64) erzielt wird.
2. Garnzuführungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (9, 62) über eine Haftreibungsverbindung mit einem Antriebsrad (2, 82) gedreht wird, wobei diese Verbindung zeitweise unterbrochen wird, wenn die Anzahl der Garnwindungen auf der Trommel (9, 62) ein vorherbestimmbares Maximum erreicht hat, und wobei die Verbindung wieder hergestellt wird, wenn die Anzahl der Windungen ein vorherbestimmbares Minimum erreicht hat.
3. Garnzuführungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenlaufbahn (12, 76) aus vier Teilen besteht, ein Hauptteil (12a, 80a), ein Garneintrittsteil (12b, 80b) und zwei gegensätzlich geneigte Zwischenteile (12c, 12d, 80c, 80d), wobei der Eintritt
des Garnes zu der Trommel (9, 62) auf dem gleichen Niveau des Eintrittsteiles (12b, 80b) ist.
4. Garnzuführungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (56, 58, 98) zur Spannung des Garnes, wenn es die Trommel (9, 62) verläßt, vorgesehen sind.
5. Garnzuführungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel vertikal ausgerichtet ist, und der Garneintrittsteil (12b, 80b) der niedrigste Teil der Nockenlauffläche (12, 76) ist, und wobei die Mittel (56, 58, 98) zur Spannung des Garnes aufgrund ihrer Schwerkraft beruhen.
6. Garnzuführungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Garnversetzungsglieder (10) aus Klöppeln bestehen, die angehoben werden können und drehbar auf einem im Zentrum der Trommel (9) befindlichen Anstiegsteil (4) angebracht sind, wobei die Klöppel (10) radial zwischen den Stäben (8) hervorstehen, so daß die Enden (11) der Klöppel (10) mit der kontinuierlichen Nockenlaufbahn (12) in Eingriff stehen, und dadurch die Bewegung der Enden (11) in Längsrichtung der Klöppel (10) zwischen den Stäben (8) ermöglicht wird.
7. Garnzuführungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Garnversetzungsglieder (72) entlang der Längsachse der Stäbe (64) versetzt werden können, wobei hervorstehende Teile (74) der Glieder (72) radial nach außen gerichtet sind, um mit der kontinuierlichen Nockenlaufbahn (76) in Eingriff zu sein.
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