DE2160035A1 - Induktionsspule zum induktiven erwaermen von bewegten koerpern - Google Patents
Induktionsspule zum induktiven erwaermen von bewegten koerpernInfo
- Publication number
- DE2160035A1 DE2160035A1 DE2160035A DE2160035A DE2160035A1 DE 2160035 A1 DE2160035 A1 DE 2160035A1 DE 2160035 A DE2160035 A DE 2160035A DE 2160035 A DE2160035 A DE 2160035A DE 2160035 A1 DE2160035 A1 DE 2160035A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- induction coil
- sleeve
- coil according
- cuff
- sections
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B6/00—Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
- H05B6/02—Induction heating
- H05B6/36—Coil arrangements
- H05B6/365—Coil arrangements using supplementary conductive or ferromagnetic pieces
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B6/00—Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
- H05B6/02—Induction heating
- H05B6/10—Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications
- H05B6/101—Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications for local heating of metal pieces
- H05B6/103—Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications for local heating of metal pieces multiple metal pieces successively being moved close to the inductor
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- General Induction Heating (AREA)
- Package Closures (AREA)
- Closing Of Containers (AREA)
Description
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT Erlangen, den 2.12.1971 Berlin und München Werner-von-Siemens-Str.50
Unser Zeichen: 2160035 VPA 71/3301 Nm/Kz
Induktionsspule zum induktiven Erwärmen von bewegten Körpern
Die Erfindung betrifft eine Induktionsspule zum induktiven Erwärmen "und Verbinden von bewegten Körpern und Stoffen, insbesondere
zum induktiven Versiegeln von bewegten Behältern mit einer Folie, bestehend aus zwei oder mehr Windungen eines
elektrisch leitenden Rohres, welches mit einem durchströmenden Kühlmittel kühlbar ist.
Aus der deutschen Patentschrift 1 297 520 ist ein Verfahren zum dichten Verschließen von Behältern aus nichtmetallischem
Material mit einer Metallfolie bekannt, bei dem die Metallfolie unter Zwischenschaltung einer thermoplastischen Schicht
auf den Behälterrand aufgelegt, gegen den Behälterrand gedrückt und durch ein von einer Induktionsspule erzeugtes,
elektromagnetisches Hochfrequenz-Induktionsfeld erhitzt wird.
Bei diesem Verfahren wird zum Herstellen einer dichten, leicht abziehbaren Verbindung zwischen Metallfolie und Behälter eine
mit einer thermoplastischen Schicht überzogene dünne Metallfolie, insbesondere mit einer Dicke zwischen 0,025 und 0,05 mm,
verwendet. Das im MHz-Bereich liegende Hochfrequenz-Induktionsfeld
mit einer Leistung von etwa 1,5 bis 10 kW wird beim Aufpressen innerhalb einer Zeit von beträchtlich weniger als
einer Sekunde wirksam. Zum Anpressen der Membran und zur War- ■
mezufuhr wird dabei ein heb- und senkbarer Preßkopf aus isolierendem Material verwendet, der von der Induktionsspule umgeben
ist. Bei diesem bekannten Verfahren wird das Versiegeln der Behälter Stück für Stück einzeln vorgenommen, z.B. unter
Zuhilfenahme eines schrittweise bewegten Förderbandes.
Es hat sich ferner ein \rerfahren zum Versiegeln von Behältern
durchgesetzt, bei dem die Behälter, z.B. Flaschen, Dosen, Becher, Gefäße aus Glas, Kunststoff und Metall, mit auf .den
Rand der zu versiegelnden Öffnung aufgelegter Folie vornehm-
309825/0023 " 2 "
- 2 - VPA 71/3301
lieh parallel zur Spulenebene durch das von einer Induktionsspule
bei Durchgang von Hochfrequenz-Wechselstrom erzeugte magnetische Wechselfeld kontinuierlich hindurchbewegt werden.
Dieses Durchlaufverfahren hat den Vorzug, daß es einen grösseren
Ausstoß an versiegelten Behältern ermöglicht als das oben erwähnte Verfahren mit schrittweiser Versiegelung. Die
Behälter können auf einem mit gleichförmiger Geschwindigkeit bewegten Förderband dicht an dicht stehen, und es sind bereits
Durchlaufgeschwindigkeiten von 45 m/min erreicht worden. Dieses
Verfahren hat eine erhebliche Bedeutung für die Erzeugung und Verpackung von Massenprodukten, z.B. in Herstellungsbetrieben
für Lebens- und Genußmittel, in der chemischen, pharmazeutischen und kosmetischen Industrie, also in all den
Gewerbezweigen, in denen ein gegen Fete htigkeit, Sauerstoff
oder andere Gase empfindliches körniges, pastehförmiges oder flüssiges Füllgut gegen äußere Einwirkung für längere Lagerfähigkeit
durch Versiegeln geschützt wird.
Bei diesem Verfahren wurden bisher insbesondere langgestreckte Induktionsspulen verwendet, welche aus einer oder mehr Windungen
eines Metallrohres bestehen. Ein durch das Metallrohr strömendes Kühlmittel, z.B. Wasser, sorgt im Betrieb für eine
ausreichende Kühlung der Induktionsspule. Es hat sich aber
gezeigt, daß beim Versiegelungsvorgang Überhitzungen und Verbrennungen auftreten, und zwar sowohl an demjenigen Teil der
Folie und des Behälterrandes, welcher sich beim Einlaufen als erster dem magnetischen Wirkungsbereich der Induktionsspule
nähert, als auch an demjenigen Teil, welcher beim Auslaufen als letzter den magnetischen Wirkungsbereich verläßt.
Diese Überhitzungen beeinflussen nicht nur nachteilig das Füllgut; sie haben auch an den genannten Stellen je nach Material
entweder eine schlechte, brüchige Verbindung zwischen Folie und Behälter und dadurch bedingte Undichtigkeiten oder
aber eine zu starke Verschmelzung zur Folge, welche beim öffnen des Behälters das Abziehen der Folie erschwert.
Diese Schwierigkeit bei der Herstellung einer allseitig
gleich guten Verbindung tritt nicht nur beim induktiven Versiegeln von bewegten Behältern mit einer Folie auf.
309825/0023 " 5 "
- 3 - VPA 71/3301
Sie ergibt sich überall dort, wo Körper und Stoffe zum induktiven Erwärmen und Verbinden im wesentlichen parallel zur
Ebene einer Induktionsspule durch deren magnetischen Wirkungsbereich bewegt werden, und wo beim Bewegungsvorgang
eine Verbindung im Bereich der Einlauf- und der Auslaufzone
der Induktionsspule einsetzen soll. Beispielsweise ist bei einem langgestreckten, rechteckigen Metallband, das zwecks
rahmenförmiger Beschichtung an allen vier Rändern mit je einem Faden aus thermoplastischem Material oder aus Zinn belegt
ist, und das in seiner Längsrichtung in einigem Abstand parallel zur Ebene der stromdurchflossenen Induktionsspule
durch deren magnetisches Wechselfeld bewegt wird, an den beiden kurzen Bandseiten eine wesentlich stärkere Erwärmung als an
den beiden Längsseiten zu erwarten. Das thermoplastische Material bzw. das Zinn wird also im Bereich der schmalen Bandseiten
verdampfen oder verbrennen, während die Erwärmung an den beiden Längsseiten des Metallbandes zu einer ausreichend
haftfähigen Randschicht führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Induktionsspule derart auszubilden, daß die geschilderten
Nachteile weitgehend vermieden werden, daß also ein durch ihren magnetischen Wirkungsbereich bewegter Körper im
wesentlichen allseitig eine gleichgroße induktive Erwärmung erfährt.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die Magnetfeldstärke einer Induktionsspule in der Nähe ihres inneren Randes
ein ausgeprägtes Maximum besitzt, daß im Augenblick des Eintretens und des Austretens des induktiv zu erwärmenden Körpers
in die Einlaufzone bzw. aus der Auslaufzone der stromdurchflossenen
Induktionsspule jeweils nur ein kleiner Teil des Körpers dem. maximalen Randfeld ausgesetzt ist, daß dadurch
in diesen Teilen des Körpers jeweils ein am Rande fließender Ringstrom großer Stromstärke induziert und eine
große thermische Leistungsdichte erzeugt wird, und daß daher die Energieübertragung an der Einlauf- und an der Auslaufzone
der Induktionsspule verringert werden muß, um eine sogenannte weiche Einkopplung zu erreichen.
309826/0023 > a _
Die genannte Aufgabe wird demzufolge erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Induktionsspule an zwei sich gegenüberliegenden
Abschnitten mit Mitteln zur Schwächung des bei Durchgang von Wechselstrom erzeugten magnetischen Wechselfeldes im Bereich
dieser Abschnitte versehen ist.
Prinzipiell können diese Mittel lediglich darin bestehen, daß die Induktionsspule an den beiden Abschnitten, welche der
Einlauf- und der Auslaufzone der bewegten Körper entsprechen, hochgezogen ausgebildet ist, und zwar so, daß der Abstand der
hochgezogenen Abschnitte von der Durchlaufebene der Körper größer ist als die der übrigen Spulenabschnitte. Dieses Mittel
hat sich als äußerst wirksam zur Verringerung der Magnetfeldstärke erwiesen, zumal die auf den Körper übertragene Energie
umgekehrt proportional zum quadratischen Kopplungsabstand
zwischen dem zu erwärmenden Körper und der Spulenwindung ist. Je nach Dimensionierung der Induktionsspule liegt der günstigste,
von der Spulenebene aus gemessene Biegewinkel der beiden Abschnitte zwischen 30° und 45°. Für manche Zwecke,
insbesondere wenn die Induktionsspule zur Sicherung ihrer
Form in ein Vergußmittel eingegossen wird, kann sich jedoch eine unhandliche Spulengestalt ergeben.
Eine weitere Möglichkeit zur Schwächung des Magnetfeldes an der Einlauf- 'und Auslaufzone besteht darin, die Induktionsspule
an den beiden gegenüberliegenden Abschnitten mit ferromagnetischen Rückschlußteilen, z.B. mit Ferriten, zu versehen,
welche z.B. winkelförmig geschnitten sind. Diese sind so anzuordnen, daß zumindest ein Arm zwischen Durchlaufzone
der Körper und Spulenebene liegt. Solange eine gute Kühlung dieser Rückschlußteile gewährleistet ist, läßt sich eine
wirksame Herabsetzung der Magnetfeldstärke erzielen. Bei höherer Temperaturbeanspruchung besteht jedoch die Möglichkeit,
daß sie ihre ferromagnetische Eigenschaft verlieren,
paramagnetisch und damit weitgehend unwirksam werden. Insbesondere Ferrite sind sehr wärmeempfindlich. Sie zerspringen
bereits bei relativ niedrigen Temperaturen. Es muß daher für eine gute Kühlung gesorgt werden.
309825/0023 - 5 -
Eine andere Möglichkeit zur Verringerung der Magnetfeldstärke wird darin gesehen, an den beiden gegenüberliegenden Abschnitten
der Induktionsspule je eine kleinere Zusatzspule anzuordnen, welche von derselben Hochfrequenz-Wechselstromquelle
wie die Induktionsspule gespeist sind, die aber derart gepolt sind, daß ihr Magnetfeld gegenphasig zu dem Wechselfeld
der Induktionsspule ausgerichtet ist. Durch Einstellen der Stromstärke der Zusatzspulen läßt sich die Magnetfeldstärke
an der Einlauf- und der Auslaufzone auf einen gewünschten
Wert einstellen. Ungeachtet des zusätzlichen Materialaufwands ist diese Möglichkeit dann von Bedeutung,
wenn es auf die Veränderbarkeit der Einstellung ankommt, z.B. bei einem häufigen Wechsel in Art und Größe der induktiv zu
erwärmenden Körper.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gegeben, daß.an jedem der beiden Abschnitte der Induktionsspule
mindestens eine Windung von einer Manschette aus Metall umschlossen ist, und daß jede Manschette mit
einer einzigen Windung elektrisch und thermisch leitend verbunden ist. Die Anordnung kann dabei so getroffen sein, daß
die Manschette mit einer der außen verlaufenden Windungen elektrisch und thermisch leitend verbunden ist. Sie kann
aber auch so vorgenommen sein, daß mindestens zwei Windungen von der Manschette umschlossen sind, und daß die Manschette
mit einer der in ihrem Innern verlaufenden. Windungen elektrisch und thermisch leitend verbunden ist.
In beiden Anordnungen übernimmt die Manschette neben der Punktion einer Schutzhülse die Punktion einer nach außen
wirkenden magnetischen Abschirmung für die in ihrem Innern verlaufenden stromdurchflossenen Windungen. Die Windungen
im Innenraum der Mansch«tto bewirken einen magnetischen
Wochoelfluß, der im wesentlichen innerhalb der Manfjchette
fließt" und kaum nach außen austritt. Lediglich die mit der Manschette z.B. durch Löten elektrisch leitend verbundene
Windung trägt außer den gegebenenfalls noch vorhandenen weiteren, außerhaLb der Manschette verlaufenden Windungen
zum maf.ru; ti rjchen Wcchne L fei d an der Einlauf- oder Auulauf-
30982S/002 3- - 6 -
BAD OFHGlNAt
- 6 - VPA 71/3301
zone der Induktionsspule bei. Doch ist dieser magnetisch
wirksame Beitrag der betreffenden Windung nicht durch den gesamten, sondern nur durch einen Bruchteil des durch die
betreffende Windung und über die Manschette fließenden Stroms gegeben, da dieser Strom im wesentlichen auf der
Innenwand der Manschette entlangfließt.
Soll das magnetische Wechselfeld an der Einlauf- und an der Auslaufzone weiter verringert werden, so kann mindestens eine
der außerhalb der Manschette verlaufenden Windungen im Bereich der Manschette senkrecht zur Spulenebene versetzt angeordnet,
und zwar von dem bewegten Körper fortgebogen sein. Durch das Biegen von Hand ist eine gewisse Einstellung des
Magnetfeldes an der Einlauf- und Auslaufzone möglich.
Wie bereits ausgeführt, besteht jede der verwendeten Manschetten aus einem Metall. Kupfer, Messing und Aluminium
sind geeignete Metalle, da sie eine gute leitfähigkeit besitzen. Ferromagnetische Werkstoffe, z.B. Stahl, Nickel
und Eisen, schirmen das im Innern der Manschette erzeugte magnetische Wechselfeld zwar ebenfalls gut nach außen ab;
sie besitzen aber einen relativ hohen ohmschen Widerstand, so daß die Manschette bei Verwendung solcher Werkstoffe
stark aufgeheizt wird. Bei zu starker Aufheizung der Manschette kann die normalerweise vorhandene Isolation der
Spulenwindungen schmelzen. Das verwendete Metall muß also sehr niederohmig sein, damit eine unzulässig hohe Aufwärmung
der Manschette verhindert wird. Auch bei Verwendung der als Manschettenmatorial genannten
relativ niederohmigen Metalle ist eine Erwärmung der Manschetten durch induzierte Ströme nicht zu verhindern. Die
thermisch gut leitende Verbindung zwischen der besagten, von dem durchströmenden Kühlmittel gekühlten Windung und der
Manschette sorgt gleichzeitig für eine Ableitung der durch Induktion erzeugten Wärme. Die Manschette wird also, was
als besonderer Vorteil angesehen wird, durch das Kühlmittel in der besagten Windung mitgekühlt. Eine besondere Kühlung
der Manschette erübrigt sich daher.
30 98 2 5/00 23 - 7 -
Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen und aus den Patentansprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Pur gleiche und gleichartige Teile
werden dabei dieselben Bezugszeichen verwendet. Es zeigen:
Fig. 1 einen Blick auf eine aus zwei Windungen bestehende ■
Induktionsspule mit zwei Manschetten,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der in Fig. 1 eingezeichneten
Linie II-II in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 einen Schnitt entsprechend Fig. 2 durch eine Manschette und eine aus drei Windungen bestehende Induktionsspule
,
Fig. 4 einen Schnitt entsprechend Fig. 2 durch eine Manschette und eine aus fünf Windungen bestehende Induktionsspule,
und
Fig. 5 einen Schnitt entsprechend Fig. 2 durch eine rechteckige
Manschette und eine aus zehn Windungen bestehende Induktionsspule.
In Fig. 1 ist eine räumlich feststehende Induktionsspule 2 zum Versiegeln von Behältern mit Deckeln 3 dargestellt. Die
Behälter, z.B. Becher aus Kunststoff, sind mit einem verbreiterten Rand versehen, der mit dem Rand des aufgelegten
Deckels 3 abschließt. Die in der Aufsicht nicht sichtbare Innenwand 4 jedes Behälters ist ebenso wie die Außenwand 5
gestrichelt eingezeichnet. Der obere Teil jedes Deckels 3 besteht z.B. aus Pappe, der mittlere Teil aus Aluminium,
und der untere Teil, der auf dem BehälterTand aufliegt, aus einer dünnen thermoplastischen Schieht. Die Behälter werden
mit aufgelegtem Deckel 3 mit gleichförmiger Geschwindigkeit geradlinig in Richtung der eingezeichneten Pfeile unter der
Induktionsspule 2 entlangbewegt. Die Durchlaufebene liegt
also in einigem Abstand unter der Spulenebene.
Die Induktionsspule 2 ist aus einem elektrisch gut leitenden
Metallrohr, z.B. aus Kupferrohr, gebogen. Sie besteht aus
309825/0023
-8-
- 8 - VPA 71/3301
zwei Windungen 6 und 7, welche im wesentlichen in derselben Ebene 8 nebeneinander angeordnet sind. Die beiden Windungen
6 und 7 können auch übereinander verlaufen. Die Spulenebene ist in Laufrichtung der Behälter langgestreckt ausgebildet,
und die Induktionsspule 2 besitzt in der Aufsicht eine annähernd rechteckige Gestalt. Sie kann aber auch oval oder
kreisrund ausgebildet sein. Ihre Gestalt und Bemessung richtet sich bei vorgegebener Hochfrequenzleistung in erster
Linie nach der Form, Dimensionierung und Bewegungsgeschwindigkeit der induktiv zu erwärmenden Deckel 3 und Behälter.
Werden die Behälter mit aufgelegtem Deckel 3 z.B. auf einem (nicht gezeigten) Drehteller unter der Induktionsspule 2 vorbeigedreht,
so wird man der Spulenebene 8 zweckmäßigerweise eine nierenförmige Gestalt geben. Versuche haben ergeben, daß
die Innenbreite der Induktionsspule 2 bei einer optimalen Energieübertragung etwas größer sein sollte als der Durchmesser
der Deckel 3.
Die Windungen 6 und 7 können außen mit einer Isolierschicht überzogen sein. Zwecks Kühlung wird die Induktionsspule 2 mit
einem Kühlmittel 10, z.B. mit Wasser, beschickt. Ihr Eingang und Ausgang sind mit elektrischen Anschlußklemmen 11 versehen,
an welche zwecks Zuführung von Wechselstrom ein nicht dargestellter Hochfrequenz-Generator angeschlossen ist. Dieser
bleibt beim Durchlauf der Behälter dauernd eingeschaltet.
Die induktive Versiegelung der Behälter wird also im Dauerbetrieb vorgenommen.
Zur Vermeidung von Überhitzungen an den Behältern und Deckeln 3 beim Einlaufen in den bzw. Auslaufen aus dem magnetischen
Wirkungsbereich der Induktionsspule 2 ist diese mit Mitteln ■ versehen, welche das magnetische Wechselfeld an der Einlaufzone
und an der Auslaufzone schwächen. Diese Mittel bestehen aus zwei rohrförmigen Manschetten 12 und 13, welche die beiden
Windungen 6 und 7 an zwei sich gegenüberliegenden Abschnitten der Induktionsspule 2 umschließen. Die Manschette
13 ist dabei in einem durch die Spulenebene 8 gelegten Schnitt gezeigt. Beide Manschetten 12 und 13 bestehen aus
Kupfer, also aus einem elektrisch und thermisch gut leitenden Metall. Sie überdecken die endseitigen Krümmungen der Induk~
"tionsspule 2 vollständig. Jede der Manschetten 1? und 13 be-
309826/0023
steht aus drei Teilen, die an Schweiß- oder Lötnähten 14- mit—
einander elektrisch leitend verbunden sind.
In Fig. 2 ist die in Fig. 1 am Einlaufabschnitt eingezeichnete Manschette 12 im Schnitt II-II dargestellt. Die andere
Manschette 13 zeigt einen gleichartigen Aufbau. Wie aus Fig.2 hervorgeht, ist die Manschette 12 als einteilige Rohrhülse
mit annähernd ovalem Querschnitt ausgebildet. Sie kann auch aus zwei schalenformigen Hälften bestehen, welche lösbar miteinander
verbunden 3ind. Es wurde bereits ausgeführt, daß beide Windungen 6 und 7 im Innern der Manschette 12 verlaufen.
Die Windung 7 ist frei hindurchgeführt, während die Windung mit der Manschette 12 an einer Lötstelle 15 elektrisch und
thermisch leitend verbunden ist. Die Windung 6 kann natürlich -Λ
auch durch Verschrauben oder Verschweißen mit der Manschette 12 verbunden sein. Im übrigen kann die Induktionsspule 2 zur
Sicherung ihrer Form und zum Schutz gegen mechanische Beschädigungen
mitsamt den Manschetten 12 und 13 entweder in einen Rahmen oder in eine Platte aus Kunststoff eingegossen
sein.
Rechts neben der Manochette 12 ist ein Behälter mit einem
aufgelegten dreiteiligen Deckel 3 eingezeichnet, welcher in einigem Abstand zur Manschette 12 in Richtung de3 Pfeiles
und parallel zur Spulenebene 8 in das zentrale Magnetfeld der Induktionsspule 2 hineinbewegt wird.
Bei fehlender Manschette 12 ist die wirksame Feldstärke des magnetischen Weohselfeldes, dem die Behälter und Deckel 3
an der Einlaufzone der Induktionsspule 2 ausgesetzt sind, durch den doppelten Betrag des Strömen gegeben, welcher
über eine der Windungen 6 und 7 fließt. Nach Einfügen der Manschette 12 trägt zur wirksamen Feldstärke nur ein Bruchteil
dieses Betrages bei, da im Einlaufabschnitt der Strom
der Windung 7 durch die Manschette 12 magnetisch abgeschirmt wird, und da der Strom der Windung 6 dort im wesentlichen
über die Innenwand der Manschette 12 fließt. Entsprechendes gilt für die Manschette 13. Im Bereich der inneren Längsseiten
der Induktionsspule 2 wird dagegen der doppelte Betrug den Strömen wirksam. Die thermische Ankopplung der
309825/0023 - 10 -
BAD ORIGINAL
216U035 Ζ10" VPA 71/3301
Manachette 12 an die Windung 6 über die Lötstelle 15 gewährleistet
eine Ableitung der durch induzierte Ströme in der Manschette 12 erzeugten Wärme.
In Pig. 3 ist ein Schnitt durch eine Manschette 12 und durch
eine aus drei Windungen bestehende Induktionsspule gezeigt. Dieser Schnitt entspricht wiederum einem Schnitt entlang der
Schnittlinie II-II in Figur 1. Außerhalb der Manschette 12
angeordnete Windungen 6 oder 7 werden hier und im folgenden mit einem dem Bezugszeichen zugesetzten Buchstaben "a" bezeichnet.
Bei der in Pig. 3 gezeigten Anordnung sind zv/ei Windungen
kontaktlos durch die Manschette 12 geführt. Die dritte Windung 6a ist außen angeordnet und über eine Lötstelle 15a
mit der Manachette 12 verbunden. Die Lötstelle 15a sorgt wiederum für einen guten elektrischen und thermischen Kontakt
zwischen der Manschette 12 und der äußeren Windung 6a.
Somit ist auch hier gewährleistet, daß die Verlustwärme in der Manschette 12 über das Kühlmittel in der Windung .6a abgeführt
wird. Ferner fließt auch hier ein beträchtlicher Anteil des von der Windung 6a zugeführten Stromes über die
Innenwand der Manschette 12, welche das von den beiden in ihrem Innern verlaufenden Windungen 7 herrührende Magnetfeld
nach außen abachirmt. Eine Anordnung gemäß Fig. 3 erzeugt
also in der Einlaufzone im wesentlichen betragsraäßig dasselbe magnetische Wechselfeld wie die Anordnung gemäß
Pig. 2. Sie hat allerdings den Vorteil, daß die Magnetfeldstarke
an der Einlaufzone in Bezug auf die Feldstärke im
Bereich der inneren Längsseiten der Induktionsspule wesentlich stärker herabgesetzt ist al3 bei einer Anordnung gemäß
Fig. 2.
In Pig. 4 ist entsprechend der Schnittlinie II-II von Fig. der Querschnitt einer Manschette 12 und einer-aus 5 Windungen
bestehenden Induktionsspule dargestellt. Die innere
Windung 6 ist über eine Lötstelle 15 mit der Manschette 12·
verbunden, während die drei Windungen 7 ohne elektrischen Kontakt durch die Manschette 12 hindurchführen. Der freie
3098 2 5/0023 -11-
Innenraum der Manschette 12 ist mit einem elektrischen Isolierstoff
17, z.B. mit einem Kunststoff, ausgefüllt, der den Windungen 7 Halt gibt. Außerhalb der Manschette 12 ist
die fünfte Windung 7a frei angeordnet. Das magnetische Wechselfeld an der Einlaufzone wird bei dieser Anordnung betragsmäßig
durch den von der Windung 6 über die Manschette und durch den über die äußere Windung 7a fließenden Strom
bestimmt.
In den vorangehend beschriebenen Figuren 2 bis 4 waren Windungen von rundem Querschnitt gezeigt worden. Es kann selbstverständlich
auch eine andere Querschnittsform gewählt werden,· dieser wird dann der Querschnitt der Manschetten zweckmäßigerweise
angepaßt. In Fig. 5 ist eine an der Einlaufzone angeordnete Manschette 12 von rechteckigem Querschnitt dargestellt.
Die Induktionsspule mit insgesamt zehn Windungen selbst ist aus einem rechteckigen Rohr gewickelt* Die Manschette
12 umschließt die acht Windungen 6 und 7» wovon wiederum die Windung 6 über eine Lötstelle 15 in den Innenraum
der Manschette 12 eingelötet ist. Außerhalb der Manschette 12 verlaufen die beiden nebeneinander liegenden
Windungen 7a. Sie sind im Bereich der Manschette 12 senkrecht zur Spulenebene 8 versetzt angeordnet. Die Versetzung
erfolgte derart, daß der Kopplungsabstand zu den bewegten Behältern und Deckeln vergrößert wurde. Ihr Beitrag zur
Nvirksamen magnetischen Feldstärke an den Versiegelungsstellen
ist daher geringer, als wenn sie in der Spulenebene angeordnet wären. Der Kopplungsabstand läßt sich durch Biegen
von Hand einstellen. Zur wirksamen Feldstärke trägt lediglich der hochfrequente Strom in den Windungen 6 und 7a bei.
Abschließend sei hervorgehoben, daß die beschriebenen und dargestellten Induktionsspulen mit Schwächung des magnetischen
Wechselfeldes an zwei sich gegenüberliegenden Abschnitten nicht nur zum Versiegeln von Behältern herangezogen
v/erden können. Sie können vielmehr überall dort eingesetzt werden, wo in ein magnetisches Wechselfeld eingeführte
Körper und Stoffe allseitig gleichmäßig induktiv erwäi'mt
werden sollen.
15 Patentansprüche
5 Figuren 30 9 8 2 S /00 2 3 - 12 -
5 Figuren 30 9 8 2 S /00 2 3 - 12 -
Claims (14)
1. Induktionsspule zum induktiven Erwärmen und Verbinden
von bewegten Körpern und Stoffen, insbesondere zum -induktiven Versiegeln von bewegten Behältern mit einer
Folie, bestehend aus zwei oder mehr Windungen eines elektrisch leitenden Rohres, welches mit einem durchströmenden
Kühlmittel kühlbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktionsspule an zwei sich gegenüberliegenden
Abschnitten mit Mitteln zur Schwächung' .des bei Durchgang von Wechselstrom erzeugten magnetischen
Wechselfeldes im Bereich dieser Abschnitte versehen ist.
2. Induktionsspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie an den beiden Abschnitten hochgezogen ausgebildet ist.
3. Induktionsspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne-t,
daß sie an den beiden Abschnitten mit ferromagnetischen Rückschlußteilen versehen ist.
4. Induktionsspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an den beiden Abschnitten je eine Zusatzspule angeordnet ist, welche an dieselbe Hochfrequenz-Wechselstromspule
wie die Induktionsspule derart anschließbar sind, daß ihr Magnetfeld jeweils gegenphasig zu dem Wechselfeld
der Induktionsspule ausgerichtet ist.
5. Induktionsspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an· jedem der beiden Abschnitte mindestens eine Windung
(6,7) von einer Manschette (12; 13) aus Metall umschlossen· ist, und daß jede Manschette (12; 13) mit einer
einzigen Windung (6, 6a) elektrisch und thermisch leitend verbunden ist.
6. Induktionsspule nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß mindesten« eine Windung (7) von der Manschette (12;13)
umschlossen int, und daf3 die? Manschette (12; 13) mit einer
309825/0023
BAD ORIGINAL
.2161)035. 13V
der außen verlaufenden Windungen (6a) elektrisch und thermisch leitend verbunden J„3t.
7. Induktionsspule nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Windungen (6, 7) von der Manschette
(12; 13) umschlossen sind, und daß die Manschette (12; 13) mit einer Windung (6), welche in ihrem Innern verläuft,
elektrisch und thermisch leitend verbunden ist.
8. Induktionsspule nach einem .der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine der außerhalb der Manschette (12; 13) verlaufenden Windungen (7a) im Bereich
der Manschette (12; 13) senkrecht zur Spulenebene (8)
versetzt angeordnet ist.
9· Induktionsspule nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Manschette (12; 13) aus Kupfer, Messing oder Aluminium besteht.
10. Induktionsspule nach einem der Ansprüche 5 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Windung (6, 6a) durch Löten mib
der Manschette (12; 13) elektrisch und thermisch leitend verbunden ist.
11. Induktionsspule nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (12; 13) als Rohrhülse
mit ovalem Querschnitt ausgebildet ist.
12. Induktionsspule nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Manschette (I2; 13) aus zwei schalenförmigen
Häiften besteht, welche lösbar miteinander
verbunden sind.
13. Induktionsspule nach einem der Ansprüche 5 bi3 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der freiu Innenraum der Manschette
(12; 13) mit einem Isolierstoff (17) ausgefüllt ist.
14. Induktionsspule nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß sie mitsamt den Manschetten (12; 13)
-H-
309825/0023-
BAD ORIGINAL
216ÜÜ35 -H- . VPA 71/3301
in einen Rahmen au3 Kur. st stoff eingegossen ist.
15·Induktionsspule nach einem der Ansprüche 5 bis 13» dadurch
gekennzeichnet, daß sie mitsamt den Manschetten (12; 13) in eine Platte aus Kunststoff eingegossen ist.
5/0023
Leer seite
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE792151D BE792151A (fr) | 1971-12-03 | Bobine d'induction pour chauffage et assemblage de corps deplaces | |
| DE2160035A DE2160035C3 (de) | 1971-12-03 | 1971-12-03 | Induktionsspule zum hochfrequenten induktiven Erwärmen und Verbinden von Werkstücken und Stoffen |
| CH1540572A CH541270A (de) | 1971-12-03 | 1972-10-20 | Induktionsspule zum induktiven Erwärmen von bewegten Körpern |
| NL7216128A NL7216128A (de) | 1971-12-03 | 1972-11-28 | |
| IT32154/72A IT971265B (it) | 1971-12-03 | 1972-11-28 | Bobina di induzione per il riscal damento induttivo di corpi in mo vimento |
| AT1012172A AT312762B (de) | 1971-12-03 | 1972-11-28 | Induktionsspule zum induktiven Erwärmen von bewegten Körpern |
| US00310875A US3748422A (en) | 1971-12-03 | 1972-11-30 | Induction coil for induction heating of moving articles |
| LU66583A LU66583A1 (de) | 1971-12-03 | 1972-12-01 | |
| FR7242919A FR2162207B1 (de) | 1971-12-03 | 1972-12-01 | |
| JP47121441A JPS4865542A (de) | 1971-12-03 | 1972-12-04 | |
| GB5596572A GB1415187A (en) | 1971-12-03 | 1972-12-04 | Induction heating coils |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2160035A DE2160035C3 (de) | 1971-12-03 | 1971-12-03 | Induktionsspule zum hochfrequenten induktiven Erwärmen und Verbinden von Werkstücken und Stoffen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2160035A1 true DE2160035A1 (de) | 1973-06-20 |
| DE2160035B2 DE2160035B2 (de) | 1974-01-17 |
| DE2160035C3 DE2160035C3 (de) | 1974-08-08 |
Family
ID=5826922
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2160035A Expired DE2160035C3 (de) | 1971-12-03 | 1971-12-03 | Induktionsspule zum hochfrequenten induktiven Erwärmen und Verbinden von Werkstücken und Stoffen |
Country Status (11)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3748422A (de) |
| JP (1) | JPS4865542A (de) |
| AT (1) | AT312762B (de) |
| BE (1) | BE792151A (de) |
| CH (1) | CH541270A (de) |
| DE (1) | DE2160035C3 (de) |
| FR (1) | FR2162207B1 (de) |
| GB (1) | GB1415187A (de) |
| IT (1) | IT971265B (de) |
| LU (1) | LU66583A1 (de) |
| NL (1) | NL7216128A (de) |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4095390A (en) * | 1976-04-01 | 1978-06-20 | Mckenna Equipment Company, Inc. | Machine and process for capping and sealing containers |
| US4220106A (en) * | 1978-08-15 | 1980-09-02 | Schmalbach-Lubeca Gmbh | Process and apparatus for annealing can bodies |
| US4237360A (en) * | 1978-11-06 | 1980-12-02 | Aluminum Company Of America | Induction heat sealing |
| US4445036A (en) * | 1981-04-21 | 1984-04-24 | Irt Corporation | Solid state fast-neutron spectrometer/dosimeter and detector therefor |
| DE3229374C2 (de) * | 1982-08-06 | 1984-06-20 | Otto Junker Gmbh, 5107 Simmerath | Mehrlagige zylindrische Induktionsspule |
| US4853510A (en) * | 1987-01-02 | 1989-08-01 | Continental Can Company, Inc. | Induction heating coil |
| US4757175A (en) * | 1987-01-02 | 1988-07-12 | Continental Can Company, Inc. | Induction heating coil |
| US5109653A (en) * | 1988-06-16 | 1992-05-05 | Continental Holdings Inc. | Sealing head including an induction heating coil |
| SE464019B (sv) * | 1989-03-13 | 1991-02-25 | Tetra Pak Holdings & Finance | Anordning foer kontinuerlig induktionssvetsning av foerpackningsmaterial |
| US6412252B1 (en) | 1996-11-15 | 2002-07-02 | Kaps-All Packaging Systems, Inc. | Slotted induction heater |
| US6747252B2 (en) | 1996-11-15 | 2004-06-08 | Kenneth J. Herzog | Multiple head induction sealer apparatus and method |
| US6633480B1 (en) | 1997-11-07 | 2003-10-14 | Kenneth J. Herzog | Air-cooled induction foil cap sealer |
| CN100463754C (zh) * | 2005-10-25 | 2009-02-25 | 深圳市宝安联华实业有限公司 | 现场连接碳素钢燃气管道或不锈钢供水管道的感应加热钎焊专用设备 |
| US7834298B2 (en) * | 2007-11-26 | 2010-11-16 | Ultraflex International, Inc. | Adjustable electromagnetic sealing device |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1861869A (en) * | 1930-09-20 | 1932-06-07 | Westinghouse Electric & Mfg Co | Adjustable induction heating device |
| US2223970A (en) * | 1939-04-29 | 1940-12-03 | Gen Electric | Electric induction heating apparatus |
| US2308240A (en) * | 1941-04-19 | 1943-01-12 | Induction Heating Corp | Induction heating device |
| US2426053A (en) * | 1943-02-27 | 1947-08-19 | Rca Corp | Method of heating gear with highfrequency current |
| US2749423A (en) * | 1951-08-01 | 1956-06-05 | Hartford Nat Bank & Trust Co | Device for high-frequency heating |
| DE1951161B2 (de) * | 1969-10-10 | 1973-04-19 | Industrie Werke Karlsruhe Augsburg AG, 7500 Karlsruhe | Abschirmvorrichtung an elektroden, die hochfrequenz-energie auf induktivem wege uebertragen bzw. zufuehren |
-
0
- BE BE792151D patent/BE792151A/xx unknown
-
1971
- 1971-12-03 DE DE2160035A patent/DE2160035C3/de not_active Expired
-
1972
- 1972-10-20 CH CH1540572A patent/CH541270A/de not_active IP Right Cessation
- 1972-11-28 AT AT1012172A patent/AT312762B/de not_active IP Right Cessation
- 1972-11-28 IT IT32154/72A patent/IT971265B/it active
- 1972-11-28 NL NL7216128A patent/NL7216128A/xx unknown
- 1972-11-30 US US00310875A patent/US3748422A/en not_active Expired - Lifetime
- 1972-12-01 FR FR7242919A patent/FR2162207B1/fr not_active Expired
- 1972-12-01 LU LU66583A patent/LU66583A1/xx unknown
- 1972-12-04 JP JP47121441A patent/JPS4865542A/ja active Pending
- 1972-12-04 GB GB5596572A patent/GB1415187A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE792151A (fr) | 1973-03-16 |
| DE2160035C3 (de) | 1974-08-08 |
| NL7216128A (de) | 1973-06-05 |
| GB1415187A (en) | 1975-11-26 |
| AT312762B (de) | 1974-01-25 |
| LU66583A1 (de) | 1973-02-08 |
| FR2162207B1 (de) | 1976-01-30 |
| US3748422A (en) | 1973-07-24 |
| FR2162207A1 (de) | 1973-07-13 |
| JPS4865542A (de) | 1973-09-10 |
| CH541270A (de) | 1973-08-31 |
| IT971265B (it) | 1974-04-30 |
| DE2160035B2 (de) | 1974-01-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2160035A1 (de) | Induktionsspule zum induktiven erwaermen von bewegten koerpern | |
| DE3040028C2 (de) | HF-Siegeleinrichtung zum Versiegeln von Verpackungsmaterial | |
| DE2060403A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Versiegeln von Verpackungsmaterial | |
| DE2200489C3 (de) | Induktorvorrichtung für die Hochfrequenz-Induktionserhitzung von Werkstücken | |
| DE1951161B2 (de) | Abschirmvorrichtung an elektroden, die hochfrequenz-energie auf induktivem wege uebertragen bzw. zufuehren | |
| DE69205178T2 (de) | Induktionsofen. | |
| DE3201569C2 (de) | ||
| DE2825953C2 (de) | ||
| DE3504721A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum schweissen von gewickelten kernen und gewickelte kerne aus amorphen baendern | |
| DE2653753C2 (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines Verpackungsschlauches aus einer Packstoffbahn durch Verschweißen der Kantenbereiche | |
| EP3529054B1 (de) | Induktives verschweissen von kunststoffrohren mittels einer spulenanordnung mit mehreren einzelspulen | |
| DE2041234B2 (de) | Vorrichtung zur induktiven erwaermung von gegenstaenden wie transportrohren | |
| CH609635A5 (en) | Packaging tube | |
| DE2826709A1 (de) | Schieberplatte fuer schiebeverschluesse an metallschmelze enthaltenden behaeltern sowie verfahren zur herstellung solcher schieberplatten | |
| DE886943C (de) | Heizinduktor | |
| EP2040512A2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum induktiven Erwärmen eines elektrisch leitenden Werkstücks | |
| DE2356135C3 (de) | Einlagige zylindrische Induktionsspule | |
| AT302908B (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Quer-Verschlüssen an tubenförmigen,zusammendrückbaren Behältern, mittels induktiv zugeführter Hochfrequenz-Energie | |
| WO2020074718A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines keramischen materials mit lokal einstellbarem permeabilitätsgradienten, dessen anwendung in einem beschichtungsverfahren sowie dessen verwendung | |
| DE2733046C2 (de) | Verfahren zum Verkleben von Teilen | |
| DE968717C (de) | Vorrichtung zum induktiven Erhitzen von Werkstuecken | |
| DE2004928A1 (en) | Induction heater for sealing plastics | |
| DE542538C (de) | Elektrischer Induktionsofen | |
| DE2225928A1 (de) | Vorrichtung zum verschliessen von behaeltern aus nicht metallischem material mit einer heissklebefaehig beschichteten metallfolie | |
| DE7035886U (de) | Geraet zur induktionsheizung eines nichtmetallischen materials. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E771 | Valid patent as to the heymanns-index 1977, willingness to grant licences | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |