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DE2160079A1 - Schneidhaspel für eine Vorrichtung zum Zerschneiden von Fasern - Google Patents

Schneidhaspel für eine Vorrichtung zum Zerschneiden von Fasern

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Publication number
DE2160079A1
DE2160079A1 DE19712160079 DE2160079A DE2160079A1 DE 2160079 A1 DE2160079 A1 DE 2160079A1 DE 19712160079 DE19712160079 DE 19712160079 DE 2160079 A DE2160079 A DE 2160079A DE 2160079 A1 DE2160079 A1 DE 2160079A1
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DE
Germany
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cutting
parts
blades
reel
slots
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19712160079
Other languages
English (en)
Other versions
DE2160079B2 (de
Inventor
Donald W. van.; Hawkins James B.; Williams Roy T. Columbus Georgia Doom (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lummus Industries Inc Co
Original Assignee
Lummus Industries Inc Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=22544310&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE2160079(A1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Lummus Industries Inc Co filed Critical Lummus Industries Inc Co
Publication of DE2160079A1 publication Critical patent/DE2160079A1/de
Publication of DE2160079B2 publication Critical patent/DE2160079B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G1/00Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling
    • D01G1/02Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling to form staple fibres not delivered in strand form
    • D01G1/04Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling to form staple fibres not delivered in strand form by cutting
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S83/00Cutting
    • Y10S83/913Filament to staple fiber cutting
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    • Y10T83/929Tool or tool with support
    • Y10T83/9372Rotatable type
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  • Textile Engineering (AREA)
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  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Unser Zeichen: L 885
Schneidhaspel für eine Vorrichtung zum Zerschneiden
von Fasern
Die Erfindung bezieht sich auf Sehneidhaspela. für Vorrichtungen zum Zerschneiden von Fasern und insbesondere auf solche Haspeln, die in der Vorrichtung verwendet werden können, die in der US-Patentschrift 3 485 120 beschrieben ist.
Fach dem Stand der Technik erfolgt das Zerschneiden von kontinuierlichen Fasern oder Werg in spinnbare Längen durch die Verwendung einer sich drehenden, schneidklingentragenden Haspel. Die Haspel trägt mehrere rasierinesserscharfe, schneidklingenartige Messer, deren Schneidkanten zur Außenseite der Haspel zeigen und die eich im wesentlichen in einem Abstand befinden s der der gewünschten Faserlänge entspricht. Ein kontinuierlicher Faserstrang wird um den Umfang der Haspel gewickelt und eine Andruckrolle kommt mit der Außenfläche des gewickelten Stranges in Eingriff, wobei er die innere Fläche des Stranges in einen Schneid-
We/Na
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eingriff mit den Klingen drückt, wenn sich die Haspel dreht, womit auf diese Weise der Strang oder das Werg in kurze Längen geschnitten wird. Die geschnittenen Fasern müssen dann zwischen den Klingen zum Inneren der Haspel durchgehen,und diese nach innen gerichtete Bewegung ergibt sich durch das nachfolgende Zerschneiden weiterer Fasern. Zwischen benachbarten Klingen befinden sich daher während des Schneidvorganges ein Strang von auf Länge geschnittenen Fasern, der zum Beseitigen durch die nachfolgenden oder neu abgeschnit- ψ tenen Fasern für ein Abführen aus der Vorrichtung nach innen gedrückt oder gestoßen werden muß.
Bisher traten bei derartigen Schneidhaspeln zahlreiche Nachteile auf, die sich sowohl auf die Konstruktion als auch auf den Betrieb der Schneidhaspel bezogen. Beispielsweise sind bekannte Haspeln und die darin zu verwendenden Klingen so ausgeführt, daß für die Bedienungskraft beim Auswechseln der Klingen eine besonders große Gefahr für eine Verletzung besteht. Die bisher hergestellten Haspeln und Klingen wurden so ausgeführt, daß die Bedienungskraft für ein Herausnehmen oder Einsetzen der Klingen die Enden der Klingen in den Bereichen der besonders scharfen Schneidkanten ergreifen muß. Hierdurch haben sich Bedienungskräfte schon häufig ihre Finger abgeschnitten. Die Konstruktion der bekannten Klingen und Haspeln ist auch so, daß die Klingen versehentlich verkehrt herum eingebaut werden können, d.h. mit umgekehrten Schneidkanten. Die bekannten Haspeln neigen auch dazu, sich mit zerschnittenen Fasern zu verstopfen. Dies erfordert ein Anhalten der Vorrichtung und ein Reinigen oder ein Freimachen der Haspel von Hand. Bei den bekannten Haspeln
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ergeben sich durch die Gestalt und die Ausführung der Schlitze zur Aufnahme der Klingen besondere Schwierigkeiten beim Reinigen von angesammelten Fasern, wenn ein Wechsel von einer Farbe auf eine andere erforderlich ist. Hierdurch ergibt sich eine Verunreinigung der neu zerschittenen Fasern durch Reste der vorher verwendeten Faserstoffe. Bei den bekannten Haspeln dieser allgemeinen Art sind die Klingen auch nicht gegen den Schneiddruck und gegen ein Verbiegen ausreichend abgestützt. Dies ergibt ein ungenaues Zerschneiden der Fasern und die Gefahr,-daß die Klingen während des Schneidvorganges zur Seite gebogen oder ausgelenkt werden.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sehneidhaapel mit Schneidklingon für eine Vorrichtung zum Zerschneiden von Fasern zu schaffen, die die oben erwähnten Kachteile der bekannten Haspeln nicht aufweist oder bei. der diese Kachteile wesentlich verringert sind. Eine besondere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schneidhaßpel der beschriebenen Art zu schaffen, die die nachfolgenden Eigenschaften aufweist:
1. Sicherheit beim Einbauen und Herausnehmen der Klingen oder Schneidmesser, wobei diese Sicherheit durch die besondere Konstruktion der Haspelteile, die die Klingen angrenzend an ihren Enden halten,und durch eine besondere Konstruktion der Klingen selbst erreicht wird.
2. Eine Selbstreinigung der Haspel fast bis zu der Stelle des Ausstoßens, wobei in der Haspel die Neigung der Fasern sich in den Klingenschlitzen und um diese Klingenschlitze sowie in anderen Teilen zu sammeln weitgehend vermindert ist, wobei das Abnehmen und Einsetzen der Klingen mit einem Minimum an Reinigungsaufwand bei dem Verfahren ermöglicht ist und wobei eine
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Verunreinigung nachfolgender geschnittener Fasern durch solche Fasern, die vorher zerschnitten wurden, vermindert ist.
35. Ein einfaches Einsetzen der Klingen in die Haspel und ein einfaches Zusammenbauen der Haspelteile, was sicherstellt, daß jede Klinge gegenüber den Haspelteilen selbst und zueinander richtig und genau angeordnet ist.
4. Eine geringere Gefahr, daß die Teile der Haspel während des Herausnehmens und Wiedereinsetzens der Klingen zerschnitten oder beschädigt werden, wobei dieses Merkmal auch die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung der neuen Klingen oder eines Stuiapfwerdens beim Einsetzen der Klingen in die Vorrichtung verringert.
5· Durch die Konstruktion der erfindungsgemäßen Haspel bedingte schmalere und kürzere Klingen als dies bisher möglich.war, ohne eine Verringerung der Länge der Schneidkanten und ohne eine Vergrößerung der Gefahr eines Verbiegens oder Auslenkens der Klingen beim Gebrauch.
6. Eine Ausführung einer Haspel und der darin verwendeten Klingen, bei der die Haspelteile nicht zusammengebaut werden können, wenn eine Klinge umgekehrt eingebaut ist, d.h. wenn eine Schneidkante zum Inneren der Haspel statt zur Außenseite hinzeigt.
Durch die Erfindung ist eine Haspel der beschriebenen Art geschaffen, bei der die Rahmenteile in axialer Richtung durch stiftartige Teile im Abstand gehalten sind, wobei diese Teile gegenüber den Klingen in bestimmter Art und Weise angeordnet sind, so daß eine er°ß© Zahl von Klingen zum Schneiden von Fasern in kurze Längen ohne Verstopfen der Vorrichtung eingebaut werden können.
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Die Erfindung umfaßt auch Schneidmesser oder Klingen für Haspeln zum Schneiden von Fasern, die auf ihren Enden und längs Teilen ihrer Schneidkanten besonders geformt sind, um Klingen zu schaffen, die mit der verbesserten Haspel vergleichbar sind, um auf diese Weise verschiedene der oben genannten Vorteile und Verbesserungen zu erzielen.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar sind:
Fig.1 eine Draufsicht mit teilweise weggebrochenen Teilen und teilweise im Schnitt dargestellten Teilen einer Haspel zum Schneiden von Pasern von relativ großen Längen,
Fig.2 ein Schnitt längs der Linie 2-2 in der Fig.1,
Fig.3 und 4- vergrößerte Ausschnitte der Umfangsabschnitte der in Fig.2 gezeigten Haspel,
Fig.5 die Darßtellung einer Einzelheit längs der Linie 5-5- in der Fig.4-,
Fig.6 eins der Fig.1 entsprechende Darstellung, die eine Haspel zeigt, die besonders zum Schneiden von Fasern in relativ kurze Längen geeignet ist,
Fig.7 ein Schnitt längs der Linie 7-7 in der Fig.6,
Fig.8 und 9 vergrößerte Einzelheiten der Umfangsteile der in Fig.7 gezeigten Haspel,
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Fig.10 eine vergrößerte Einzelheit, betrachtet längs der Linie 10-10 in der Fig.8 und
Fig.11 eine der Fig.10 entsprechende Darstellung einer Einzelheit, bei der eine etwas abgewandelte Ausführungsform der Erfindung gezeigt ist.
Gemäß der Zeichnung kann die allgemein mit 10 bezeichnete Haspel auf einer Welle 11 angebracht werden, die von der nicht gezeigten Vorrichtung angetrieben wird, so daß sich die gesamte Haspel dreht.
Die Haspel besteht im allgemeinen aus einem Paar von im Abstand befindlichen Rahmenteilen 12 und 13, von denen jeder später eingehender beschrieben ist.' Diese Teile werden als vollständige ITnterbaugruppen in axialer Richtung relativ zueinander durch eine Mehrzahl von stiftartigen Verbindungs- und Abstandsteilen, die allgemein mit 14 bezeichnet sind, im Abstand gehalten. Auch gemäß der technischen Lehre der oben genannten US-Patentschrift ist an etwa der gleichen Stelle zwischen den im Abstand befindlichen Umfangsteilen der Rahmenteile 12 und 13 der Umfang einer Andruckrolle 16 angeordnet, dessen Umfang einen festen Abstand von den Schneidmessern oder Klingen des Gerätes hat. Der zu schneidende Faserstrang wird um den Umfang der Haspel 10 gewickelt und gewöhnlich ist der obere Rahmenteil 12 mit öffnungen 17 versehen, im zum Anfahren dos Gerätes einen in dem Ende des Stranges oder der Werglänge befindlichen Knoten aufzunehmen. In Anbetracht der Tatsache, daß der Schneidvorgang an sich beschrieben ist, ist die nachfolgende Beschreibung auf die Ausführung der Haspel selbst beschränkt, die die Erfindung darstellt.
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Der obere Rahmenteil 12 ist im wesentlichen aus drei scheibenartigen Teilen ausgebildet. Zunächst ist ein scheibenartiger Mittelteil 18 vorhanden, der aus Metall sein kann und der durch mehrere Stiftschrauben an einer Zentralnabe 21 befestigt ist, die ihrerseits mittels einer sich nach oben erstreckenden Schraube 22 von der Welle 11 gehalten ist. Ein Zentrierstift 23 kann in der oberen Fläche des Teiles 18 zur Unterstützung beim Anbau der gesamten Haspel auf der Nabe 21 vorgesehen sein.
Als nächstes kann der äußere Umfang des Rahmens 12 im wesentlichen aus einem bei 24 angegebenen Ring bestehen. Dieser Ring kann aus einem synthetischen Material, beispielsweise "MICARTA" ausgebildet sein. Dieser Ring wird an dem Umfang des Rahmenteiles 18 mittels mehrerer, in radialer Richtung gerichteter Stift schrauben 26 gehalten. Letztendlich ist der Rahmen 12 durch einen ringförmigen Verschlußteil 27 zum Halten der Klingen vervollständigt. -Der Teil 27 kann mit einer ringförmigen Hut 28 versehen sein, die sich vollständig um seinen Umfang erstreckt. Zürn leichten Abnehmen ist der ringförmige Verschlußteil 27 mittels durch Federn gedrückte Arretierungen 29, die in den Umfang des äußeren Ringes 24 eingesetzt sind, federnd in seiner Stellung gehalten. Der ringförmige Verßchlußteil 27 kann auch angrenzend an seine Mitte mit einem ringförmigen hinterdrehten Abschnitt 31 versehen sein, um auf diese Weise zum Ergreifen des Ringes 27 einen Fingerrand auszubilden, um den Ring 27» wie dies später beschrieben ist, beim Yiechseln der Klinge)! nach oben ziehen zu können.
Der untere Rahmen 13 besteht im wesentlichen aus zwei
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Teilen. Da ist zunächst ein Ring oder ringförmiger Teil 32, der aus Metall sein kann,sowie ein weiterer "MICARTA"-Ring 33. Die Ringe 32 und 33 sind in Abständen mittels Senkkopf schrauben 34- miteinander verbunden.
Es sei bemerkt, daß die Klingen 36 unmittelbar in radialer Richtung außerhalb jeder der Verbindungsteile 14 angebracht sein können. Hierzu sind die Teile 14 in senkrechter Richtung bei 14a geschlitzt, um die hinteren oder nicht schneidenden Kanten der Klingen aufzu- h nehmen.
In der Zeichnung ist zu erkennen, daß angrenzend an die Unterseite des Umfanges des Verschlußteiles 27 eine Nut 37 vorhanden ist, in die die oberen Enden der Klingen vorstehen. Der Umfangsabschnitt der Rut 37 ist mit einem nach unten und außen geneigten ringförmigen Abschnitt 37a versehen und dieser Abschnitt 37a kommt in komplementärer Weise mit einem geneigten Abschnitt 36a auf dem Ende der Klinge 36 in Eingriff.
In etwas ähnlicher Weise passen die unteren Enden der Klingen in eine ringförmige Nut 33, die in die obere P Fläche des Teiles 13 eingeschnitten ist. Diese Nut 38 hat einen nach außen und oben geneigten Abschnitt 3Sa, gegen den sich die unteren Enden 36a der Klingen in komplementärer Weise anlegen.
Hieraus ergibt sich, daß jede der Klingen dadurch individuell gehalten ist, daß die Klingen durch die Schlitze 41, die in den Umfang des oberen Teils 27 eingeschnitten sind, und durch ähnliche Schlitze 42, die in den Umfang des unteren Teils 32 eingeschnitten sind, hindurch-
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gehen, während sie durch die senkrechten Schlitze 18a der Verbindungsteile 14· gehalten sind.
Aus der Zeichnung ist weiterhin zu erkennen, daß "bei den in den verschiedenen Schlitzen in Stellung befindlichen Klingen und bei dem in seiner Stellung federnd festgehaltenen Verschlußteil 27 die Klingen mit ihren nicht schneidenden Kanten in eine Berührung mit den Unterseiten der Schlitze 14-a und den Verbindungsteilen 14 nach innen gedrückt sind. Dies wird durch die schräg verlaufenden Abschnitte 37a und- 38a zusammen mit den schräg verlaufenden Endabschnitten 36a der Klingen erreicht. Daher werden die Klingen lediglich durch Hereinfallenlassen der Klingen nach unten in ihre Schlitze und durch ein nachfolgendes Einsetzen des Verschlußteiles 27 an seinen Platz sowie ein Einschnappen der durch Federn gedrückten Arretierungen fest und genau in Stellung gehalten.
Es sei besonders darauf hingewiesen, daß bedingt durch die schräg verlaufenden Wände 37a und 38a in Verbindung mit den Abschnitten 36a auf den Klingenenden es unmöglich ist, don Verschlußteil 27 einzubauen, wenn eine der Klingen mit ihrer Schneidkante nach innen, statt nach außen gedreht ist. Dies ist dadurch bedingt, daß eine derartig falsch eingesetzte Klinge zu hoch ist, um ein Einschnappen der Arretierungen in die Umfangsnut 28 zuzulassen. Auf diese Weise wird die Bedienungskraft darauf hingewiesen, daß eine der Klingen falsch eingebaut ist.
Aus der Zeichnung ergibt sich weiterhin, daß durch ein Greifen unter den hinterdrohten Abschnitt 31 des Ver-
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Schlußteiles 27 dieser zum Ausbau nach oben angehoben werden kann. Nach einem Ausbau des Verschlußteiles 2y liegen die oberen Enden der Klingen in einer Höhe oberhalb des übrigen Mechanismuses, nämlich in einer Höhe oberhalb der Oberseite des Mittelteiles 18. Die Bedienungskraft kann daher von der Mitte der Scheibe her arbeiten und die Klingen zum Ausbau an ihren stumpfen Seiten, nämlich an ihren hinteren Kanten ergreifen. In gleicher Weise kann das Einsetzen von neuen Klingen erfolgen. Auf diese Weise wird die Gefahr einer Verletzung ^ der Finger an den scharfen Kanten ausgeschaltet. Selbst " wenn die Klingen direkt an ihren oberen Enden ergriffen werden, besteht durch die Tatsache, daß die weggeschnittenen Abschnitte 36a wenigstens bis dicht an die Stelle der vorderen Kante nicht angeschärft sind, keine Gefahr für die Pinger, so daß die Klingen sogar durch Ergreifen zwischen den Fingern an ihren Enden senkrecht nach oben gesogen werden können.
Es besteht zwischen den Teilen der Rahmen 12 und 13 angrenzend an die vorderen Kanten oder Schneidkanten der Klingen ein ausreichender Spielraum und dies verhind.ert eine Beschädigung dieser Rahmenteile und der Klingen, wenn die Klingen abgenommen und eingesetzt werden.
Es sei insbesondere in Verbindung mit Fig.3 und 4 darauf hingewiesen, daß die untere Fläche des Teiles 18 angrenzend an seinen Umfang, wie dies bei 4-3 dargestellt ist, nach oben und innen ausgearbeitet ist. In gleicher Weise ist die obere Fläche des Teiles 32 angrenzend an seinen Umfang, wie dies bei 44 dargestellt ißt, nach unten ausgearbeitet. Diese Freidrehungen bilden einen ausreichenden Raum für den Materialstrang zwischen den
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Klingen, der durch das nachfolgende Material kontimiier~ lieh in das Innere der Haspel gedrückt wird, wo er, wie dies in den verschiedenen Figuren dargestellt ist, für ein Abführen aus dem Gehäuse der Vorrichtung nach unten fällt.
In den Fig.6-10 ist eine Haspel dargestellt, die viele Merkmale der bereits'beschriebenen Haspel aufweist, die jedoch besondere Merkmale hat, die die Verwendung einer großen Zahl von Klingen zum Zerschneiden des VTergs oder eines anderen kontinuierlichen Fasermaterials in relativ kurze Längen zuläßt. Die Haspel dieses Ausführungsbeispieles hat einen oberen Rahmen 4-6 mit einem Metallteil 47 und einem äußeren "MICAHTA"-Ring 48. Es ist auch der mit Arretierungen 29 versehene Verschlußring 27 vorhanden..In gleicher Weise besteht der untere Rahmen 49 aus einem inneren ringförmigen Teil 51 ue& einem äußeren "MICARTA"-Ring 52.
Gemäß Fig.8 und 9 sind stiftartige Verbindungsteile 55 an den Teilen 4-7 und 51 befestigt, um die Rahmenteile 46 und 49 relativ zueinander in axialer Richtung im Abstand zu halten.
In diesem Fall ist der Umfang des oberen Teiles 47 bei 54 geschlitzt, um für jede Klinge 36, die verv/endet werden soll, einen Schlitz vorzusehen. In gleicher Weise ist der Umfang des unteren Teiles 51 geschlitzt, um fluchtondo Schlitze zur Aufnahme der unteren Erden der Klingen vorzusehen, wobei diese Schlitze bei 57 abgegeben sind. Ir,i Falle der Schlitze 54 und 57 ißt aus der Zeichnung zu erkennen, daß die Klingen direkt gegen die Böden dor inneren Endabschnitte dieser Schlitze anliegen .
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In gleicher Weise, wie dies bereits beschrieben ist, berührt die untere Fläche des Teiles 27, die eine nach ixnten und außen schräge ringförmige Fläche 37a hat, die abgeschrägten Abschnitte 36a der Klingen, um diese in die Schlitze zu drücken. Die obere Fläche des unteren "MICARTA"-Teiles 49 ist bei 58 ringförmig genutet, um einen nach oben und außen schräg verlaufenden Wandabschnitt 59 zu bilden, der die unteren abgeschrägten Kanten 36a der Klingen berührt, um auf diese Weise diese Enden der Klingen in den Boden oder in das innere Ende der Schlitze 57 zu drücken.
Die stiftartigen Verbindungsteile 53 haben eine im allgemeinen dreieckige Form in dem Bereich, der den Raum zwischen den Teilen 48 und 49 überspannt. Die zugeschärften Enden der im Querschnitt keilförmigen Teile zeigen gemäß Fig.10 nach außen. Damit das Material ungehindert nach innen abgeführt 'werden kann, sind die stiftartigen Verbindungsteile 53 direkt hinter einigen ausgewählten Klingen 36 angeordnet, jedoch nicht dichter an den Klingen als der Radius eines bei 61 angegebenen Bogens. Der Bogen 61 hat seinen Mittelpunkt an der Kante 62 der Klinge, die unmittelbar der- anderen P Klinge benachbart ist, hinter dor der VerbindungDteil 53 angeordnet ist. Der Radius des Bogens 61 entspricht dem Abstand von der Stelle 62 zu der nächst gelegenen Stelle auf der Klinge, hinter der der Verbindungsteil angeordnet ist. Die Breite der oberen Kante des im Querschnitt dreieckig geformten Verbindungsteils, 53 sollte nicht größer sein als ein achtel Zoll, d.h. daß die bei 63 angegebene Breite ein achtel Zoll nicht überschreiten soll. Der Abstand zwischen der Nase des Verbindungsteils 53 zu der nächst gelegenen Klinge sollte größer als ein achtel Zoll und nicht größer als anderthalb Zoll sein.
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Diese Abstände wurden als ziemlich, wichtig festgestellt, wenn bestimmte Materialsorten geschnitten werden und eine wesentliche Abweichung von diesen Abständen bedeutet für das Material eine Erschwernis sich zum Abführen nach innen zu bewegen.
Es sei noch auf verschiedene andere Einzelheiten der in den Figuren dargestellten Konstruktion hingewiesen. Während verschiedene Mittel zum Pesthalten des oberen "MICARTA"-Ringes 48 an dem !Teil 47 verwendet werden können, wird es bevorzugt, den äußeren Umfang des feiles 47 mit einer Hut 64 zu versehen, die eine Schulter 66 auf dem Teil 47 ausbildet*. In Abständen UEt diese Nut sind dann Gewinde löcher 67 in den "MIGARTA"-Teil eingeschnitten und Madenschrauben 68 eingeschraubt, die die Schulter -66 berühren und auf diese Y/eise die Teile 47 und 48 miteinander verbinden.
Aus der Zeichnung ist auch ersichtlich, daß die stiftartigen Verbindungsteile 53 an ihren unteren Enden an dem Teil 51 befestigt werden können. Hierzu v/erden in den Teil 51 in Umfangsrichtung nach innen gerichtete Löcher 69 gebohrt. Die Verbindungsteile sind an ihren unteren Enden mit Löchern 71 versehen und es werden keilförmige Stifte 72 eingetrieben, die auf diese Weise die Verbindungsteile 53 mit dem Teil 51 verbinden. An ihren oberen Enden sind die Verbindungsteile im Durchmesser verringert und bei 73 mit Gewinde versehen. Auf dieses Gewinde sindvMuttern 7^ aufgeschraubt, dio die oberen Enden der Vorbindungsteile 53 mit dem Teil 47 verbinden.
In ähnlicher VJeise wie die oben beschriebene Ausführung
ist die untere Fläche des Teiles 47 bei 76 hinterschnitten. Die obere Fläche des Teiles 51 ist angrenzend an seinen Umfang bei 77 ebenfalls hinterschnitten, um auf diese Weise einen sich in das Innere der Haspel vergrößernden Raum zu schaffen, der ein Weiterwandern des geschnittenen Materials nach innen und schließlich ein Abführen dieses Materials erleichtert. Vorzugsweise erfolgt das Hinterschneiden der Teile 47 und 51 bei 76 und 77 so, daß ein Winkel von 90° zwischen den Flächen 76 und 77 eingeschlossen ist, in keinem Fall ist dieser eingeschlossene Winkel Jedoch geringer als 45°.
Gemäß Fig.6 bis. 10 können die Klingen ohne eine Gefahr für die Bedienungskraft eingebaut und herausgenommen werden. Hierzu ist zunächst der Verschlußteil 27, dor die Klingen nach unten festhält abzunehmen. Die Klingen liegen dann für ein leichtes Ergreifen durch die Finger der Bedienungskraft frei. Dies wird durch eine Verringerung der Tiefe des oberen Teils 47, wie dies bei 78 in. ringförmiger Weise dargestellt ist, erleichtert. Wenn der Verfjchlußteil 27 in Stellung gebracht ist," kommen die schrägen Flächen seines unteren Uiafanges mit den schrägen Vorderkantenabschnitten 36a der Klingen in Eingriff und sie drücken die Klingen in den Loden der Schlitze. 5^· In gleicher Weiße kommt der schräg verlaufende ringförmige Hutenabschnitt 59 des unteren Teiles 49 mit den Abschnitten 56a der Klingen in Kingriff und er drückt die Klingen nach innen in die Schlitze 57 des unteren Teiles 51·
In Fig. 11 ist eine etwas abgewandelte Ausführungsforia des stiftförmigen Verbindungsteiles und der Klingen-
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anordnung dargestellt♦ In diesem Fall sind dreieckig geformte stiftartige Verbindungsteile 79 mit senkrechten Schlitzen 81 zur Aufnahme besonders ausgebildeter Klingen 82 versehen« Bei dieser Ausführungsform der Haspel werden gleiche Klingen 36 verwendet, wie sie oben beschrieben sind. Jedoch werden vor jedem Verbindungsteil Klingen 82 verwendet, die etwas breiter sind, so daß ihre hinteren Kanten in die Schlitze 81 passen. Der Vorteil dieser Ausführ.ungsform liegt darin, daß die Klingen 82 als eine Art Führung oder Vorrichtung zum Leiten des sich radial nach innen bewegenden Materials wirken, wobei sich das Material zwischen der Klinge 82 und den auf beiden Seiten dieser Klinge angeordneten Klingen 36 bewegt. In diesem Zusammenhang sei Jedoch darauf hingeweisen, daß die ^ase des keilförmig geformten Verbindungsteils 79 so angeordnet ist, daß sie auf keinen Fall innerhalb des Bogens liegt, der, wie dies oben erwähnt ist, den Radius 61 hat.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß durch die Erfindung eine verbesserte Haspel zur Verwendung in einer Vorrichtung zum Zerschneiden von Werg geschaffen ist. Die Beschreibung der Einzelheiten der Erfindung ergibt auch, daß die zu Beginn der Beschrei-' bung genannten Aufgaben gelöst sind und daß durch die Erfindung eine verbesserte Sehneidhaspel geschaffen ist, die ein sicheres und schnelles Herausnehmen und Einsetzen der Klingen erlaubt. Weiterhin ist durch eine derartige Haspel, die eine große Zahl von Klingen zum Zerschneiden des Materials in kurze Faserlängen verwendet, durch die Schaffung der Abstütz- und Verbindungsteile, die,wie oben beschrieben ist, angeordnet, geformt und eingesetzt sind, sichergestellt, daß das zu
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zerschneidende Material ausreichend in das Innere der Haspel abgeführt wird. Es wurde festgestellt, daß ein zufriedenstellender Betrieb dieser Haspel beim Zerschneiden der meisten Materialien von einem be-• sonders genauen Verhältnis der Teile abhängt, wie es im vorstehenden für die Verbindungsteile und Klingen angegeben ist, insbesondere in Verbindung mit der Haspel, bei der eine große Anzahl von Klingen verwendet wird. Wenn die Verbindungsteile zu dicht an den Klingen angeordnet sind, tritt ein Verstopfen * auf. Wenn die Verbindungsteile an ihren Kasenabschnitten zu breit sind, tritt ebenfalls ein Verstopfen auf und der gesamte Betrieb der Maschine wird nachteilig beeinflußt.
Zu den Schlitzen in den !Peilen 18-32 und 47-51 zur Aufnahme der Klingen sei bemerkt, daß zusätzlich zur Ausbildung eines sich vergrößernden Raumes, um das Material nach innen wandern zu lassen, die vertieften Kanten dieser Teile, die nahe der unteren Fläche der oberen Teile und der oberen Fläche der unteren Teile enden, eine besondere Festigkeit für die Klingen gegen ein Verbiegen oder A-uslenken ermöglicht. D.tu, daß die ψ Klingen seitlich mit Ausnahme im wesentlichen nur in dem Raum zwischen den Rahmen abgestützt sind.Dies gilt für beide Ausfuhrungsformen. Wenn die Klingen im wesentlichen über ihre gesamte Länge gegen eine seitliche Bewegung nicht abgestützt sind, werden sie verbogen, atisgelenkt und unter Umständen sogar verdreht. Dies ergibt eine ungleichmäßige Faserlänge und eine Beschädigung der Klingen. Während im vorstehenden eine Haspel beschrieben ist, die für eine Drehung um eine senkrechte Achse angebracht ist, kann in manchen Fällen die Haspel auch auf einer waagerechten Achse oder sogar auf einer geneigton Achse angebracht sein.
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Aus der obigen Beschreibung ergibt sich, daß eine verbesserte, wirksame und wirtschaftliche Haspel für eine Vorrichtung zum Zerschneiden von Fasern geschaffen ist. Der Erfindungsgegenstand hat sich in der Praxis als äußerst zufriedenstellend erwiesen und er stellt eine wesentliche Verbesserung über die bekannten Schneidhaspeln dar.
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Claims (15)

  1. Patentansprüche
    iJ Schneidhaspel für eine Vorrichtung zum Zerschneiden von Fasern, gekennzeichnet durch
    a. ein Paar von im allgemeinen kreisförmigen Rahmenteilen,
    b. Verbindungsteile, die sich zwischen den Rahmenteilen erstrecken und diese in axialer Richtung im Abstand halten,
    c. kreisförmige Reihen von in radialer Richtung gerichteten Schlitzen in den Teilen, die zur Aufnahme von klingenartigen Schneidmessern angeordnet sind, die den Raum zwischen den Teilen überspannen,
    d. wenigstens einen abgeschrägten Abschnitt· jedes der Schneidmesser, der ein Ende und die Schneidkante des Schneidmessers verbindet und
    e. durch komplementär abgeschrägte Bodenseiten der Schlitze in wenigstens einem der kreisförmigen Teile, wobei die abgeschrägten Enden der Schneidmesser hineinpassen, wodurch die Schneidmesser nur dann eingesetzt werden können, wenn die Schneidkanten in die richtige Richtung zeigen.
  2. 2. Schneidhaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Klingen an jedem Ende mit den abgeschrägten Abschnitten versehen ist und daß die Böden der Schlitze in beiden kreisförmigen Teilen komplementär· mit diesen schräg verlaufenden Abschnitten abgeschrägt sind, wodurch die Klingen, wenn sie darin eingebaut sind, nach innen in die Teile gedruckt werden.
    209852/09 7 8
  3. 3. Schneidhaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt von einem der Teile, der den komplementär abgeschrägten Abschnitt enthält, gegenüber dem anderen Teil des Rahmens abnehmbar ist, wodurch bei abgenommenem Teil die Klingen durch eine Bewegung der Klingen in axialer Richtung gegenüber der Schneidhaspel aus ihren Schlitzen herausgenommen oder in ihre Schlitze eingesetzt werden können.
  4. 4-, Schneidhaspel für eine Vorrichtung zum Zerschneiden von Fasern, gekennzeichnet durch
    a. ein Paar von im allgemeinen kreisförmigen Rahmenteilen,
    b. Verbindungsteile, die sich zwischen den Rahmenteilen erstrecken und die Rahmenteile in axialer Richtung im Abstand halten,
    c. in axialer Richtung fluchtende, kreisförmige Reihen von in radialer Richtung ausgerichteten Schlitzen in den Teilen, die dazu angeordnet sind, um klingenartige Schneidmesser aufzunehmen, die den Raum zwischen den Teilen überspannen,
    d. einen Teil zum Herunterhalten der abnehmbaren Klingen, der von einem der Rahmenteile gehalten ist und der in seiner Fläche auf der Klingenseite eine Nut hat, die einen abgeschrägten Abschnitt aufweist, der mit einem abgeschrägten Abschnitt auf den Enden der Klingen in Berührung kommt, um hierdurch die Klingen gegenüber der Haspel nach innen in einen Sitz mit einem Teil der Haspel zu drücken,
    e. einen anderen Rahmenteil, der mit abgeschrägten Flächen für einen Eingriff mit abgeschrägten Flächen
    209852/09?«
    auf den gegenüberliegenden Klingenenden versehen ist, um ebenfalls die Klingen gegenüber der Haspel nach innen und in einen Sitz zu drücken und f. Flächen der Rahmenteile, die unmittelbar auf der Innenseite der Klingen hinterschnitten oder freigearbeitet sind, um auf diese Weise einen Raum zwischen den Rahmenteilen zu schaffen, der sich volumenmäßig vergrößert, um die nach innen gerichtete Bewegung des zerschnittenen Materials für eine Abfuhr aus der Haspel zu erleichtern.
  5. 5. Schneidhaspel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klingen lang genug sind, um über das Niveau der unmittelbar benachbarten Teile des Rahmenteiles vorzustehen, der den abnehmbaren, die Klingen nach unten haltenden Teil trägt, wodurch nach dem Abnehmen des letzteren Teiles die Klingen an',ihren Enden mit dem Daumen und Zeigefinger zum Herausnehmen aus den Schlitzen ergriffen werden können.
  6. 6. Schneidhaspel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile zum Herunterhalten der Klingen in der Klingenhaltestellung abnehmbar durch Einrasten ge-
    " sperrt sind.
  7. 7. Schneidhaspel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Klinge ein Verbindungsteil vorhanden ist, wobei die Verbindungsteile Längsschlitze haben, die mit den Schlitzen in den Rahmenteilen fluchten, in die die rückwärtigen oder stumpfen Kanten der zugehörigen Klingen,passen.
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  8. 8. Schneidhaspel für eine Vorrichtung zum Zerschneiden von Fasern» gekennzeichnet durch
    a. ein Paar von in axialer Richtung im Abstand befindlichen Haspelteilen,
    b. Mittel zum Anbringen einer Vielzahl von radial gerichteten klingenartigen Schneidmessern angrenzend an die Umfange der Teile, die den Raum zwischen den Teilen überspannen,
    c. eine Vielzahl von stiftartigen Teilen,,die den axialen Raum überspannt und die Haspelteile festhält und
    d. eine Anordnung der stiftartigen Teile radial fluchtend mit einigen der Schneidmesser, wobei die äußersten Flächen der stiftartigen Teile außerhalb von Bögen liegen, deren Radiuslängen gleich dem Abstand zwischen den ausgewählten Schneidmessern und den diesen unmittelbar benachbarten Schneidmessern an deren inneren Kanten entspricht, wobei die Mitte der Bögen sich an den nächstliegenden Stellen der unmittelbar benachbarten Schneidmesser befinden.
  9. 9. Schneidhaspel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die stiftartigen Teile eine im Querschnitt keilartige Form haben, v/obei die Schmalseiten der keilförmigen, stiftartigen Teile von der Mitte der Haspel weg nach außen zeigen.
  10. 10."Schneidhaspel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einem Schneidmesser nächstgelegende Stelle auf dem stiftartigen Teil zu dem Schneidmesser einen Abstand von mehr als einem achtel Zoll hat.
    20 985?/09.? 8
  11. 11. Schneidhaspel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einem Schneidmesser nächstgeIegende Stelle auf dem stiftartigen Teil zu dem Schneidmesser einen Abstand hat, der geringer ist als anderthalb Zoll.
  12. 12. Schneidhaspel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der Haspelteile, die unmittelbar auf der Innenseite der Schneidkanten der Schneidmesser liegen, divergieren, um hierdurch einen zusätzlichen Spielraum für -die nach innen gerichtete Bewegung des durch die Schneidmesser zerschnittenen Materials zu schaffen,
  13. 13. Schneidhaspel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den divergierenden Flächen eingeschlossene Winkel wenigstens 4-5° beträgt.
  14. 14. Schneidhaspel nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten, die die vorderen Kanten der keilförmig geformten, stiftartigen Teile bilden, weniger als ein achtel Zoll im Abstand zu ihren vorderen Kanten liegen.
  15. 15. Schneidhaspel nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß der eingeschlossene Winkel zwischen den Seiten der keilförmigen Verbindungsteile ein Winkel von weniger als· 45 ist.
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