DE2160079A1 - Schneidhaspel für eine Vorrichtung zum Zerschneiden von Fasern - Google Patents
Schneidhaspel für eine Vorrichtung zum Zerschneiden von FasernInfo
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Description
Unser Zeichen: L 885
Schneidhaspel für eine Vorrichtung zum Zerschneiden
von Fasern
Die Erfindung bezieht sich auf Sehneidhaspela. für
Vorrichtungen zum Zerschneiden von Fasern und insbesondere
auf solche Haspeln, die in der Vorrichtung verwendet werden können, die in der US-Patentschrift
3 485 120 beschrieben ist.
Fach dem Stand der Technik erfolgt das Zerschneiden von kontinuierlichen Fasern oder Werg in spinnbare
Längen durch die Verwendung einer sich drehenden, schneidklingentragenden Haspel. Die Haspel trägt mehrere
rasierinesserscharfe, schneidklingenartige Messer,
deren Schneidkanten zur Außenseite der Haspel zeigen und die eich im wesentlichen in einem Abstand befinden
s der der gewünschten Faserlänge entspricht. Ein
kontinuierlicher Faserstrang wird um den Umfang der Haspel gewickelt und eine Andruckrolle kommt mit der
Außenfläche des gewickelten Stranges in Eingriff, wobei er die innere Fläche des Stranges in einen Schneid-
We/Na
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eingriff mit den Klingen drückt, wenn sich die Haspel dreht, womit auf diese Weise der Strang oder das Werg
in kurze Längen geschnitten wird. Die geschnittenen Fasern müssen dann zwischen den Klingen zum Inneren
der Haspel durchgehen,und diese nach innen gerichtete Bewegung ergibt sich durch das nachfolgende Zerschneiden
weiterer Fasern. Zwischen benachbarten Klingen befinden sich daher während des Schneidvorganges ein
Strang von auf Länge geschnittenen Fasern, der zum Beseitigen durch die nachfolgenden oder neu abgeschnit-
ψ tenen Fasern für ein Abführen aus der Vorrichtung nach
innen gedrückt oder gestoßen werden muß.
Bisher traten bei derartigen Schneidhaspeln zahlreiche Nachteile auf, die sich sowohl auf die Konstruktion
als auch auf den Betrieb der Schneidhaspel bezogen. Beispielsweise sind bekannte Haspeln und die darin
zu verwendenden Klingen so ausgeführt, daß für die Bedienungskraft beim Auswechseln der Klingen eine besonders
große Gefahr für eine Verletzung besteht. Die bisher hergestellten Haspeln und Klingen wurden so
ausgeführt, daß die Bedienungskraft für ein Herausnehmen oder Einsetzen der Klingen die Enden der Klingen
in den Bereichen der besonders scharfen Schneidkanten ergreifen muß. Hierdurch haben sich Bedienungskräfte
schon häufig ihre Finger abgeschnitten. Die Konstruktion der bekannten Klingen und Haspeln ist auch
so, daß die Klingen versehentlich verkehrt herum eingebaut werden können, d.h. mit umgekehrten Schneidkanten.
Die bekannten Haspeln neigen auch dazu, sich mit zerschnittenen Fasern zu verstopfen. Dies erfordert ein
Anhalten der Vorrichtung und ein Reinigen oder ein Freimachen der Haspel von Hand. Bei den bekannten Haspeln
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ergeben sich durch die Gestalt und die Ausführung der
Schlitze zur Aufnahme der Klingen besondere Schwierigkeiten beim Reinigen von angesammelten Fasern, wenn
ein Wechsel von einer Farbe auf eine andere erforderlich ist. Hierdurch ergibt sich eine Verunreinigung
der neu zerschittenen Fasern durch Reste der vorher verwendeten Faserstoffe. Bei den bekannten Haspeln
dieser allgemeinen Art sind die Klingen auch nicht gegen den Schneiddruck und gegen ein Verbiegen ausreichend
abgestützt. Dies ergibt ein ungenaues Zerschneiden der Fasern und die Gefahr,-daß die Klingen
während des Schneidvorganges zur Seite gebogen oder ausgelenkt werden.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sehneidhaapel
mit Schneidklingon für eine Vorrichtung zum Zerschneiden
von Fasern zu schaffen, die die oben erwähnten Kachteile der bekannten Haspeln nicht aufweist oder bei. der
diese Kachteile wesentlich verringert sind. Eine besondere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schneidhaßpel
der beschriebenen Art zu schaffen, die die nachfolgenden Eigenschaften aufweist:
1. Sicherheit beim Einbauen und Herausnehmen der Klingen oder Schneidmesser, wobei diese Sicherheit durch die
besondere Konstruktion der Haspelteile, die die Klingen angrenzend an ihren Enden halten,und durch eine
besondere Konstruktion der Klingen selbst erreicht wird.
2. Eine Selbstreinigung der Haspel fast bis zu der Stelle des Ausstoßens, wobei in der Haspel die Neigung der
Fasern sich in den Klingenschlitzen und um diese Klingenschlitze sowie in anderen Teilen zu sammeln weitgehend
vermindert ist, wobei das Abnehmen und Einsetzen der Klingen mit einem Minimum an Reinigungsaufwand
bei dem Verfahren ermöglicht ist und wobei eine
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Verunreinigung nachfolgender geschnittener Fasern durch solche Fasern, die vorher zerschnitten wurden,
vermindert ist.
35. Ein einfaches Einsetzen der Klingen in die Haspel und ein einfaches Zusammenbauen der Haspelteile, was
sicherstellt, daß jede Klinge gegenüber den Haspelteilen
selbst und zueinander richtig und genau angeordnet ist.
4. Eine geringere Gefahr, daß die Teile der Haspel während des Herausnehmens und Wiedereinsetzens der
Klingen zerschnitten oder beschädigt werden, wobei dieses Merkmal auch die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung
der neuen Klingen oder eines Stuiapfwerdens beim Einsetzen der Klingen in die Vorrichtung verringert.
5· Durch die Konstruktion der erfindungsgemäßen Haspel
bedingte schmalere und kürzere Klingen als dies bisher möglich.war, ohne eine Verringerung der Länge
der Schneidkanten und ohne eine Vergrößerung der Gefahr eines Verbiegens oder Auslenkens der Klingen
beim Gebrauch.
6. Eine Ausführung einer Haspel und der darin verwendeten Klingen, bei der die Haspelteile nicht zusammengebaut
werden können, wenn eine Klinge umgekehrt eingebaut ist, d.h. wenn eine Schneidkante zum Inneren
der Haspel statt zur Außenseite hinzeigt.
Durch die Erfindung ist eine Haspel der beschriebenen
Art geschaffen, bei der die Rahmenteile in axialer Richtung durch stiftartige Teile im Abstand gehalten sind, wobei
diese Teile gegenüber den Klingen in bestimmter Art und Weise angeordnet sind, so daß eine er°ß© Zahl von
Klingen zum Schneiden von Fasern in kurze Längen ohne Verstopfen der Vorrichtung eingebaut werden können.
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Die Erfindung umfaßt auch Schneidmesser oder Klingen für Haspeln zum Schneiden von Fasern, die auf ihren
Enden und längs Teilen ihrer Schneidkanten besonders geformt sind, um Klingen zu schaffen, die mit der verbesserten
Haspel vergleichbar sind, um auf diese Weise verschiedene der oben genannten Vorteile und Verbesserungen
zu erzielen.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar sind:
Fig.1 eine Draufsicht mit teilweise weggebrochenen Teilen und teilweise im Schnitt dargestellten
Teilen einer Haspel zum Schneiden von Pasern von relativ großen Längen,
Fig.2 ein Schnitt längs der Linie 2-2 in der Fig.1,
Fig.3 und 4- vergrößerte Ausschnitte der Umfangsabschnitte
der in Fig.2 gezeigten Haspel,
Fig.5 die Darßtellung einer Einzelheit längs der Linie
5-5- in der Fig.4-,
Fig.6 eins der Fig.1 entsprechende Darstellung, die eine
Haspel zeigt, die besonders zum Schneiden von Fasern in relativ kurze Längen geeignet ist,
Fig.7 ein Schnitt längs der Linie 7-7 in der Fig.6,
Fig.8 und 9 vergrößerte Einzelheiten der Umfangsteile
der in Fig.7 gezeigten Haspel,
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Fig.10 eine vergrößerte Einzelheit, betrachtet längs
der Linie 10-10 in der Fig.8 und
Fig.11 eine der Fig.10 entsprechende Darstellung einer
Einzelheit, bei der eine etwas abgewandelte Ausführungsform der Erfindung gezeigt ist.
Gemäß der Zeichnung kann die allgemein mit 10 bezeichnete Haspel auf einer Welle 11 angebracht werden, die
von der nicht gezeigten Vorrichtung angetrieben wird, so daß sich die gesamte Haspel dreht.
Die Haspel besteht im allgemeinen aus einem Paar von
im Abstand befindlichen Rahmenteilen 12 und 13, von denen jeder später eingehender beschrieben ist.' Diese
Teile werden als vollständige ITnterbaugruppen in axialer Richtung relativ zueinander durch eine Mehrzahl
von stiftartigen Verbindungs- und Abstandsteilen, die allgemein mit 14 bezeichnet sind, im Abstand gehalten.
Auch gemäß der technischen Lehre der oben genannten US-Patentschrift ist an etwa der gleichen
Stelle zwischen den im Abstand befindlichen Umfangsteilen der Rahmenteile 12 und 13 der Umfang einer
Andruckrolle 16 angeordnet, dessen Umfang einen festen Abstand von den Schneidmessern oder Klingen des Gerätes
hat. Der zu schneidende Faserstrang wird um den Umfang der Haspel 10 gewickelt und gewöhnlich ist der obere
Rahmenteil 12 mit öffnungen 17 versehen, im zum Anfahren
dos Gerätes einen in dem Ende des Stranges oder der Werglänge befindlichen Knoten aufzunehmen. In Anbetracht
der Tatsache, daß der Schneidvorgang an sich beschrieben ist, ist die nachfolgende Beschreibung auf die
Ausführung der Haspel selbst beschränkt, die die Erfindung darstellt.
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Der obere Rahmenteil 12 ist im wesentlichen aus drei
scheibenartigen Teilen ausgebildet. Zunächst ist ein
scheibenartiger Mittelteil 18 vorhanden, der aus Metall sein kann und der durch mehrere Stiftschrauben an einer
Zentralnabe 21 befestigt ist, die ihrerseits mittels einer sich nach oben erstreckenden Schraube 22 von der
Welle 11 gehalten ist. Ein Zentrierstift 23 kann in
der oberen Fläche des Teiles 18 zur Unterstützung beim Anbau der gesamten Haspel auf der Nabe 21 vorgesehen
sein.
Als nächstes kann der äußere Umfang des Rahmens 12 im wesentlichen aus einem bei 24 angegebenen Ring bestehen.
Dieser Ring kann aus einem synthetischen Material, beispielsweise "MICARTA" ausgebildet sein. Dieser Ring
wird an dem Umfang des Rahmenteiles 18 mittels mehrerer, in radialer Richtung gerichteter Stift schrauben 26 gehalten.
Letztendlich ist der Rahmen 12 durch einen ringförmigen Verschlußteil 27 zum Halten der Klingen
vervollständigt. -Der Teil 27 kann mit einer ringförmigen
Hut 28 versehen sein, die sich vollständig um seinen Umfang erstreckt. Zürn leichten Abnehmen ist der ringförmige
Verschlußteil 27 mittels durch Federn gedrückte Arretierungen 29, die in den Umfang des äußeren Ringes
24 eingesetzt sind, federnd in seiner Stellung gehalten. Der ringförmige Verßchlußteil 27 kann auch angrenzend
an seine Mitte mit einem ringförmigen hinterdrehten Abschnitt 31 versehen sein, um auf diese Weise zum Ergreifen
des Ringes 27 einen Fingerrand auszubilden, um den Ring 27» wie dies später beschrieben ist, beim
Yiechseln der Klinge)! nach oben ziehen zu können.
Der untere Rahmen 13 besteht im wesentlichen aus zwei
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Teilen. Da ist zunächst ein Ring oder ringförmiger Teil
32, der aus Metall sein kann,sowie ein weiterer "MICARTA"-Ring
33. Die Ringe 32 und 33 sind in Abständen mittels
Senkkopf schrauben 34- miteinander verbunden.
Es sei bemerkt, daß die Klingen 36 unmittelbar in radialer
Richtung außerhalb jeder der Verbindungsteile 14 angebracht sein können. Hierzu sind die Teile 14
in senkrechter Richtung bei 14a geschlitzt, um die hinteren oder nicht schneidenden Kanten der Klingen aufzu-
h nehmen.
In der Zeichnung ist zu erkennen, daß angrenzend an die Unterseite des Umfanges des Verschlußteiles 27 eine
Nut 37 vorhanden ist, in die die oberen Enden der Klingen vorstehen. Der Umfangsabschnitt der Rut 37 ist mit
einem nach unten und außen geneigten ringförmigen Abschnitt 37a versehen und dieser Abschnitt 37a kommt in
komplementärer Weise mit einem geneigten Abschnitt 36a auf dem Ende der Klinge 36 in Eingriff.
In etwas ähnlicher Weise passen die unteren Enden der
Klingen in eine ringförmige Nut 33, die in die obere P Fläche des Teiles 13 eingeschnitten ist. Diese Nut 38
hat einen nach außen und oben geneigten Abschnitt 3Sa,
gegen den sich die unteren Enden 36a der Klingen in komplementärer Weise anlegen.
Hieraus ergibt sich, daß jede der Klingen dadurch individuell
gehalten ist, daß die Klingen durch die Schlitze 41, die in den Umfang des oberen Teils 27 eingeschnitten
sind, und durch ähnliche Schlitze 42, die in den Umfang des unteren Teils 32 eingeschnitten sind, hindurch-
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gehen, während sie durch die senkrechten Schlitze 18a der Verbindungsteile 14· gehalten sind.
Aus der Zeichnung ist weiterhin zu erkennen, daß "bei
den in den verschiedenen Schlitzen in Stellung befindlichen
Klingen und bei dem in seiner Stellung federnd festgehaltenen Verschlußteil 27 die Klingen mit ihren
nicht schneidenden Kanten in eine Berührung mit den Unterseiten der Schlitze 14-a und den Verbindungsteilen
14 nach innen gedrückt sind. Dies wird durch die schräg verlaufenden Abschnitte 37a und- 38a zusammen
mit den schräg verlaufenden Endabschnitten 36a der Klingen erreicht. Daher werden die Klingen lediglich
durch Hereinfallenlassen der Klingen nach unten in ihre Schlitze und durch ein nachfolgendes Einsetzen
des Verschlußteiles 27 an seinen Platz sowie ein Einschnappen
der durch Federn gedrückten Arretierungen fest und genau in Stellung gehalten.
Es sei besonders darauf hingewiesen, daß bedingt durch die schräg verlaufenden Wände 37a und 38a in Verbindung
mit den Abschnitten 36a auf den Klingenenden es
unmöglich ist, don Verschlußteil 27 einzubauen, wenn
eine der Klingen mit ihrer Schneidkante nach innen, statt nach außen gedreht ist. Dies ist dadurch bedingt,
daß eine derartig falsch eingesetzte Klinge zu hoch ist, um ein Einschnappen der Arretierungen in die Umfangsnut
28 zuzulassen. Auf diese Weise wird die Bedienungskraft darauf hingewiesen, daß eine der Klingen falsch
eingebaut ist.
Aus der Zeichnung ergibt sich weiterhin, daß durch ein
Greifen unter den hinterdrohten Abschnitt 31 des Ver-
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Schlußteiles 27 dieser zum Ausbau nach oben angehoben
werden kann. Nach einem Ausbau des Verschlußteiles 2y
liegen die oberen Enden der Klingen in einer Höhe oberhalb des übrigen Mechanismuses, nämlich in einer Höhe
oberhalb der Oberseite des Mittelteiles 18. Die Bedienungskraft kann daher von der Mitte der Scheibe her
arbeiten und die Klingen zum Ausbau an ihren stumpfen
Seiten, nämlich an ihren hinteren Kanten ergreifen. In gleicher Weise kann das Einsetzen von neuen Klingen erfolgen.
Auf diese Weise wird die Gefahr einer Verletzung ^ der Finger an den scharfen Kanten ausgeschaltet. Selbst
" wenn die Klingen direkt an ihren oberen Enden ergriffen werden, besteht durch die Tatsache, daß die weggeschnittenen
Abschnitte 36a wenigstens bis dicht an die Stelle der vorderen Kante nicht angeschärft sind, keine Gefahr
für die Pinger, so daß die Klingen sogar durch Ergreifen zwischen den Fingern an ihren Enden senkrecht nach oben
gesogen werden können.
Es besteht zwischen den Teilen der Rahmen 12 und 13 angrenzend
an die vorderen Kanten oder Schneidkanten der Klingen ein ausreichender Spielraum und dies verhind.ert
eine Beschädigung dieser Rahmenteile und der Klingen,
wenn die Klingen abgenommen und eingesetzt werden.
Es sei insbesondere in Verbindung mit Fig.3 und 4 darauf
hingewiesen, daß die untere Fläche des Teiles 18 angrenzend an seinen Umfang, wie dies bei 4-3 dargestellt
ist, nach oben und innen ausgearbeitet ist. In gleicher Weise ist die obere Fläche des Teiles 32 angrenzend an
seinen Umfang, wie dies bei 44 dargestellt ißt, nach unten ausgearbeitet. Diese Freidrehungen bilden einen
ausreichenden Raum für den Materialstrang zwischen den
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Klingen, der durch das nachfolgende Material kontimiier~
lieh in das Innere der Haspel gedrückt wird, wo er, wie dies in den verschiedenen Figuren dargestellt ist, für
ein Abführen aus dem Gehäuse der Vorrichtung nach unten fällt.
In den Fig.6-10 ist eine Haspel dargestellt, die viele
Merkmale der bereits'beschriebenen Haspel aufweist,
die jedoch besondere Merkmale hat, die die Verwendung einer großen Zahl von Klingen zum Zerschneiden des
VTergs oder eines anderen kontinuierlichen Fasermaterials in relativ kurze Längen zuläßt. Die Haspel dieses Ausführungsbeispieles
hat einen oberen Rahmen 4-6 mit einem Metallteil 47 und einem äußeren "MICAHTA"-Ring 48. Es
ist auch der mit Arretierungen 29 versehene Verschlußring 27 vorhanden..In gleicher Weise besteht der untere
Rahmen 49 aus einem inneren ringförmigen Teil 51 ue&
einem äußeren "MICARTA"-Ring 52.
Gemäß Fig.8 und 9 sind stiftartige Verbindungsteile 55
an den Teilen 4-7 und 51 befestigt, um die Rahmenteile
46 und 49 relativ zueinander in axialer Richtung im Abstand zu halten.
In diesem Fall ist der Umfang des oberen Teiles 47 bei
54 geschlitzt, um für jede Klinge 36, die verv/endet
werden soll, einen Schlitz vorzusehen. In gleicher Weise ist der Umfang des unteren Teiles 51 geschlitzt,
um fluchtondo Schlitze zur Aufnahme der unteren Erden
der Klingen vorzusehen, wobei diese Schlitze bei 57 abgegeben
sind. Ir,i Falle der Schlitze 54 und 57 ißt aus
der Zeichnung zu erkennen, daß die Klingen direkt gegen die Böden dor inneren Endabschnitte dieser Schlitze anliegen
.
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In gleicher Weise, wie dies bereits beschrieben ist, berührt die untere Fläche des Teiles 27, die eine
nach ixnten und außen schräge ringförmige Fläche 37a
hat, die abgeschrägten Abschnitte 36a der Klingen, um
diese in die Schlitze zu drücken. Die obere Fläche des unteren "MICARTA"-Teiles 49 ist bei 58 ringförmig genutet,
um einen nach oben und außen schräg verlaufenden Wandabschnitt 59 zu bilden, der die unteren abgeschrägten
Kanten 36a der Klingen berührt, um auf diese Weise diese Enden der Klingen in den Boden oder in das
innere Ende der Schlitze 57 zu drücken.
Die stiftartigen Verbindungsteile 53 haben eine im allgemeinen dreieckige Form in dem Bereich, der den Raum
zwischen den Teilen 48 und 49 überspannt. Die zugeschärften Enden der im Querschnitt keilförmigen Teile
zeigen gemäß Fig.10 nach außen. Damit das Material ungehindert
nach innen abgeführt 'werden kann, sind die stiftartigen Verbindungsteile 53 direkt hinter einigen
ausgewählten Klingen 36 angeordnet, jedoch nicht dichter an den Klingen als der Radius eines bei 61 angegebenen
Bogens. Der Bogen 61 hat seinen Mittelpunkt an der Kante 62 der Klinge, die unmittelbar der- anderen
P Klinge benachbart ist, hinter dor der VerbindungDteil 53 angeordnet ist. Der Radius des Bogens 61 entspricht
dem Abstand von der Stelle 62 zu der nächst gelegenen Stelle auf der Klinge, hinter der der Verbindungsteil
angeordnet ist. Die Breite der oberen Kante des im Querschnitt
dreieckig geformten Verbindungsteils, 53 sollte
nicht größer sein als ein achtel Zoll, d.h. daß die bei
63 angegebene Breite ein achtel Zoll nicht überschreiten soll. Der Abstand zwischen der Nase des Verbindungsteils
53 zu der nächst gelegenen Klinge sollte größer als ein achtel Zoll und nicht größer als anderthalb Zoll sein.
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Diese Abstände wurden als ziemlich, wichtig festgestellt,
wenn bestimmte Materialsorten geschnitten werden und eine wesentliche Abweichung von diesen
Abständen bedeutet für das Material eine Erschwernis sich zum Abführen nach innen zu bewegen.
Es sei noch auf verschiedene andere Einzelheiten der in den Figuren dargestellten Konstruktion hingewiesen.
Während verschiedene Mittel zum Pesthalten des oberen "MICARTA"-Ringes 48 an dem !Teil 47 verwendet werden
können, wird es bevorzugt, den äußeren Umfang des feiles 47 mit einer Hut 64 zu versehen, die eine
Schulter 66 auf dem Teil 47 ausbildet*. In Abständen
UEt diese Nut sind dann Gewinde löcher 67 in den
"MIGARTA"-Teil eingeschnitten und Madenschrauben 68
eingeschraubt, die die Schulter -66 berühren und auf diese Y/eise die Teile 47 und 48 miteinander verbinden.
Aus der Zeichnung ist auch ersichtlich, daß die stiftartigen
Verbindungsteile 53 an ihren unteren Enden an dem Teil 51 befestigt werden können. Hierzu v/erden in
den Teil 51 in Umfangsrichtung nach innen gerichtete
Löcher 69 gebohrt. Die Verbindungsteile sind an ihren unteren Enden mit Löchern 71 versehen und es werden
keilförmige Stifte 72 eingetrieben, die auf diese Weise
die Verbindungsteile 53 mit dem Teil 51 verbinden. An
ihren oberen Enden sind die Verbindungsteile im Durchmesser verringert und bei 73 mit Gewinde versehen. Auf
dieses Gewinde sindvMuttern 7^ aufgeschraubt, dio die
oberen Enden der Vorbindungsteile 53 mit dem Teil 47
verbinden.
In ähnlicher VJeise wie die oben beschriebene Ausführung
ist die untere Fläche des Teiles 47 bei 76 hinterschnitten.
Die obere Fläche des Teiles 51 ist angrenzend an seinen Umfang bei 77 ebenfalls hinterschnitten,
um auf diese Weise einen sich in das Innere der Haspel vergrößernden Raum zu schaffen, der
ein Weiterwandern des geschnittenen Materials nach innen und schließlich ein Abführen dieses Materials
erleichtert. Vorzugsweise erfolgt das Hinterschneiden der Teile 47 und 51 bei 76 und 77 so, daß ein Winkel
von 90° zwischen den Flächen 76 und 77 eingeschlossen
ist, in keinem Fall ist dieser eingeschlossene Winkel Jedoch geringer als 45°.
Gemäß Fig.6 bis. 10 können die Klingen ohne eine Gefahr
für die Bedienungskraft eingebaut und herausgenommen
werden. Hierzu ist zunächst der Verschlußteil 27, dor die Klingen nach unten festhält abzunehmen. Die Klingen
liegen dann für ein leichtes Ergreifen durch die Finger der Bedienungskraft frei. Dies wird durch eine Verringerung
der Tiefe des oberen Teils 47, wie dies bei 78 in. ringförmiger Weise dargestellt ist, erleichtert. Wenn
der Verfjchlußteil 27 in Stellung gebracht ist," kommen
die schrägen Flächen seines unteren Uiafanges mit den
schrägen Vorderkantenabschnitten 36a der Klingen in Eingriff und sie drücken die Klingen in den Loden der
Schlitze. 5^· In gleicher Weiße kommt der schräg verlaufende
ringförmige Hutenabschnitt 59 des unteren
Teiles 49 mit den Abschnitten 56a der Klingen in Kingriff und er drückt die Klingen nach innen in die
Schlitze 57 des unteren Teiles 51·
In Fig. 11 ist eine etwas abgewandelte Ausführungsforia
des stiftförmigen Verbindungsteiles und der Klingen-
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anordnung dargestellt♦ In diesem Fall sind dreieckig
geformte stiftartige Verbindungsteile 79 mit senkrechten Schlitzen 81 zur Aufnahme besonders ausgebildeter
Klingen 82 versehen« Bei dieser Ausführungsform der Haspel werden gleiche Klingen 36 verwendet, wie sie
oben beschrieben sind. Jedoch werden vor jedem Verbindungsteil
Klingen 82 verwendet, die etwas breiter sind, so daß ihre hinteren Kanten in die Schlitze 81 passen.
Der Vorteil dieser Ausführ.ungsform liegt darin, daß
die Klingen 82 als eine Art Führung oder Vorrichtung zum Leiten des sich radial nach innen bewegenden Materials
wirken, wobei sich das Material zwischen der Klinge 82 und den auf beiden Seiten dieser Klinge angeordneten
Klingen 36 bewegt. In diesem Zusammenhang sei Jedoch darauf hingeweisen, daß die ^ase des keilförmig
geformten Verbindungsteils 79 so angeordnet ist,
daß sie auf keinen Fall innerhalb des Bogens liegt, der, wie dies oben erwähnt ist, den Radius 61 hat.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß durch die Erfindung eine verbesserte Haspel zur Verwendung
in einer Vorrichtung zum Zerschneiden von Werg geschaffen ist. Die Beschreibung der Einzelheiten der
Erfindung ergibt auch, daß die zu Beginn der Beschrei-' bung genannten Aufgaben gelöst sind und daß durch die
Erfindung eine verbesserte Sehneidhaspel geschaffen ist,
die ein sicheres und schnelles Herausnehmen und Einsetzen der Klingen erlaubt. Weiterhin ist durch eine
derartige Haspel, die eine große Zahl von Klingen zum
Zerschneiden des Materials in kurze Faserlängen verwendet, durch die Schaffung der Abstütz- und Verbindungsteile,
die,wie oben beschrieben ist, angeordnet, geformt und eingesetzt sind, sichergestellt, daß das zu
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zerschneidende Material ausreichend in das Innere der Haspel abgeführt wird. Es wurde festgestellt, daß
ein zufriedenstellender Betrieb dieser Haspel beim Zerschneiden der meisten Materialien von einem be-•
sonders genauen Verhältnis der Teile abhängt, wie es im vorstehenden für die Verbindungsteile und Klingen
angegeben ist, insbesondere in Verbindung mit der Haspel, bei der eine große Anzahl von Klingen verwendet
wird. Wenn die Verbindungsteile zu dicht an den Klingen angeordnet sind, tritt ein Verstopfen
* auf. Wenn die Verbindungsteile an ihren Kasenabschnitten
zu breit sind, tritt ebenfalls ein Verstopfen auf und der gesamte Betrieb der Maschine wird nachteilig
beeinflußt.
Zu den Schlitzen in den !Peilen 18-32 und 47-51 zur
Aufnahme der Klingen sei bemerkt, daß zusätzlich zur Ausbildung eines sich vergrößernden Raumes, um das
Material nach innen wandern zu lassen, die vertieften Kanten dieser Teile, die nahe der unteren Fläche der
oberen Teile und der oberen Fläche der unteren Teile enden, eine besondere Festigkeit für die Klingen gegen
ein Verbiegen oder A-uslenken ermöglicht. D.tu, daß die
ψ Klingen seitlich mit Ausnahme im wesentlichen nur in
dem Raum zwischen den Rahmen abgestützt sind.Dies gilt für beide Ausfuhrungsformen. Wenn die Klingen im wesentlichen
über ihre gesamte Länge gegen eine seitliche Bewegung nicht abgestützt sind, werden sie verbogen,
atisgelenkt und unter Umständen sogar verdreht. Dies
ergibt eine ungleichmäßige Faserlänge und eine Beschädigung der Klingen. Während im vorstehenden eine Haspel
beschrieben ist, die für eine Drehung um eine senkrechte
Achse angebracht ist, kann in manchen Fällen die Haspel auch auf einer waagerechten Achse oder sogar auf einer
geneigton Achse angebracht sein.
209852/0978
Aus der obigen Beschreibung ergibt sich, daß eine verbesserte, wirksame und wirtschaftliche Haspel für eine
Vorrichtung zum Zerschneiden von Fasern geschaffen ist. Der Erfindungsgegenstand hat sich in der Praxis als
äußerst zufriedenstellend erwiesen und er stellt eine wesentliche Verbesserung über die bekannten Schneidhaspeln
dar.
209852/0978
Claims (15)
- PatentansprücheiJ Schneidhaspel für eine Vorrichtung zum Zerschneiden von Fasern, gekennzeichnet durcha. ein Paar von im allgemeinen kreisförmigen Rahmenteilen,b. Verbindungsteile, die sich zwischen den Rahmenteilen erstrecken und diese in axialer Richtung im Abstand halten,c. kreisförmige Reihen von in radialer Richtung gerichteten Schlitzen in den Teilen, die zur Aufnahme von klingenartigen Schneidmessern angeordnet sind, die den Raum zwischen den Teilen überspannen,d. wenigstens einen abgeschrägten Abschnitt· jedes der Schneidmesser, der ein Ende und die Schneidkante des Schneidmessers verbindet unde. durch komplementär abgeschrägte Bodenseiten der Schlitze in wenigstens einem der kreisförmigen Teile, wobei die abgeschrägten Enden der Schneidmesser hineinpassen, wodurch die Schneidmesser nur dann eingesetzt werden können, wenn die Schneidkanten in die richtige Richtung zeigen.
- 2. Schneidhaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Klingen an jedem Ende mit den abgeschrägten Abschnitten versehen ist und daß die Böden der Schlitze in beiden kreisförmigen Teilen komplementär· mit diesen schräg verlaufenden Abschnitten abgeschrägt sind, wodurch die Klingen, wenn sie darin eingebaut sind, nach innen in die Teile gedruckt werden.209852/09 7 8
- 3. Schneidhaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt von einem der Teile, der den komplementär abgeschrägten Abschnitt enthält, gegenüber dem anderen Teil des Rahmens abnehmbar ist, wodurch bei abgenommenem Teil die Klingen durch eine Bewegung der Klingen in axialer Richtung gegenüber der Schneidhaspel aus ihren Schlitzen herausgenommen oder in ihre Schlitze eingesetzt werden können.
- 4-, Schneidhaspel für eine Vorrichtung zum Zerschneiden von Fasern, gekennzeichnet durcha. ein Paar von im allgemeinen kreisförmigen Rahmenteilen,b. Verbindungsteile, die sich zwischen den Rahmenteilen erstrecken und die Rahmenteile in axialer Richtung im Abstand halten,c. in axialer Richtung fluchtende, kreisförmige Reihen von in radialer Richtung ausgerichteten Schlitzen in den Teilen, die dazu angeordnet sind, um klingenartige Schneidmesser aufzunehmen, die den Raum zwischen den Teilen überspannen,d. einen Teil zum Herunterhalten der abnehmbaren Klingen, der von einem der Rahmenteile gehalten ist und der in seiner Fläche auf der Klingenseite eine Nut hat, die einen abgeschrägten Abschnitt aufweist, der mit einem abgeschrägten Abschnitt auf den Enden der Klingen in Berührung kommt, um hierdurch die Klingen gegenüber der Haspel nach innen in einen Sitz mit einem Teil der Haspel zu drücken,e. einen anderen Rahmenteil, der mit abgeschrägten Flächen für einen Eingriff mit abgeschrägten Flächen209852/09?«auf den gegenüberliegenden Klingenenden versehen ist, um ebenfalls die Klingen gegenüber der Haspel nach innen und in einen Sitz zu drücken und f. Flächen der Rahmenteile, die unmittelbar auf der Innenseite der Klingen hinterschnitten oder freigearbeitet sind, um auf diese Weise einen Raum zwischen den Rahmenteilen zu schaffen, der sich volumenmäßig vergrößert, um die nach innen gerichtete Bewegung des zerschnittenen Materials für eine Abfuhr aus der Haspel zu erleichtern.
- 5. Schneidhaspel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klingen lang genug sind, um über das Niveau der unmittelbar benachbarten Teile des Rahmenteiles vorzustehen, der den abnehmbaren, die Klingen nach unten haltenden Teil trägt, wodurch nach dem Abnehmen des letzteren Teiles die Klingen an',ihren Enden mit dem Daumen und Zeigefinger zum Herausnehmen aus den Schlitzen ergriffen werden können.
- 6. Schneidhaspel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile zum Herunterhalten der Klingen in der Klingenhaltestellung abnehmbar durch Einrasten ge-" sperrt sind.
- 7. Schneidhaspel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Klinge ein Verbindungsteil vorhanden ist, wobei die Verbindungsteile Längsschlitze haben, die mit den Schlitzen in den Rahmenteilen fluchten, in die die rückwärtigen oder stumpfen Kanten der zugehörigen Klingen,passen.209857/0928
- 8. Schneidhaspel für eine Vorrichtung zum Zerschneiden von Fasern» gekennzeichnet durcha. ein Paar von in axialer Richtung im Abstand befindlichen Haspelteilen,b. Mittel zum Anbringen einer Vielzahl von radial gerichteten klingenartigen Schneidmessern angrenzend an die Umfange der Teile, die den Raum zwischen den Teilen überspannen,c. eine Vielzahl von stiftartigen Teilen,,die den axialen Raum überspannt und die Haspelteile festhält undd. eine Anordnung der stiftartigen Teile radial fluchtend mit einigen der Schneidmesser, wobei die äußersten Flächen der stiftartigen Teile außerhalb von Bögen liegen, deren Radiuslängen gleich dem Abstand zwischen den ausgewählten Schneidmessern und den diesen unmittelbar benachbarten Schneidmessern an deren inneren Kanten entspricht, wobei die Mitte der Bögen sich an den nächstliegenden Stellen der unmittelbar benachbarten Schneidmesser befinden.
- 9. Schneidhaspel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die stiftartigen Teile eine im Querschnitt keilartige Form haben, v/obei die Schmalseiten der keilförmigen, stiftartigen Teile von der Mitte der Haspel weg nach außen zeigen.
- 10."Schneidhaspel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einem Schneidmesser nächstgelegende Stelle auf dem stiftartigen Teil zu dem Schneidmesser einen Abstand von mehr als einem achtel Zoll hat.20 985?/09.? 8
- 11. Schneidhaspel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einem Schneidmesser nächstgeIegende Stelle auf dem stiftartigen Teil zu dem Schneidmesser einen Abstand hat, der geringer ist als anderthalb Zoll.
- 12. Schneidhaspel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der Haspelteile, die unmittelbar auf der Innenseite der Schneidkanten der Schneidmesser liegen, divergieren, um hierdurch einen zusätzlichen Spielraum für -die nach innen gerichtete Bewegung des durch die Schneidmesser zerschnittenen Materials zu schaffen,
- 13. Schneidhaspel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den divergierenden Flächen eingeschlossene Winkel wenigstens 4-5° beträgt.
- 14. Schneidhaspel nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten, die die vorderen Kanten der keilförmig geformten, stiftartigen Teile bilden, weniger als ein achtel Zoll im Abstand zu ihren vorderen Kanten liegen.
- 15. Schneidhaspel nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß der eingeschlossene Winkel zwischen den Seiten der keilförmigen Verbindungsteile ein Winkel von weniger als· 45 ist.209857/09?8Leerseite
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8235 | Patent refused |