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DE2159087A1 - Stromabnahmeleitung für ein auf dem Erdboden fahrendes Fahrzeug - Google Patents

Stromabnahmeleitung für ein auf dem Erdboden fahrendes Fahrzeug

Info

Publication number
DE2159087A1
DE2159087A1 DE19712159087 DE2159087A DE2159087A1 DE 2159087 A1 DE2159087 A1 DE 2159087A1 DE 19712159087 DE19712159087 DE 19712159087 DE 2159087 A DE2159087 A DE 2159087A DE 2159087 A1 DE2159087 A1 DE 2159087A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rails
rail
current collection
power take
profiled elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712159087
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Les Cotes de Sassenage; Bresson Raymond Grenoble; Charamel (Frankreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merlin Gerin SA
Original Assignee
Merlin Gerin SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR7043078A external-priority patent/FR2115722A6/fr
Priority claimed from FR7102907A external-priority patent/FR2122810A5/fr
Priority claimed from FR7117070A external-priority patent/FR2137031B1/fr
Application filed by Merlin Gerin SA filed Critical Merlin Gerin SA
Publication of DE2159087A1 publication Critical patent/DE2159087A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/30Power rails
    • B60M1/34Power rails in slotted conduits
    • B60M1/346Joints
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/30Power rails
    • B60M1/305Joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description

Stromabnahmeleitunq für ein auf dem Erdboden fahrendes Fährzeug«
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stromabnahmeleitung für ein Fahrzeug, das entlang einer auf dem Erdboden verlaufenden Bahn geführt wird, die mindestens eine Leiterschiene aufweist, die parallel zu der auf dem EniJböden verlaufenden Bahn ange-« ordnet ist und aus einer Mehrzahl profilierter Elemente besteht, die in Längsrichtung ausgerichtet und mittels Verbindungsschienen durch Dehjnungsver bindung s stell en miteinander verbunden sind, wobei die profilierten Elemente und die Verbin-* dungsschienen für eine bewegliche Stromabnahmevorrichtung eine Gleitkontaktfläche bilden, die sich entlang der Leiter-*, schiene erstreckt. j
Es sind Stromversorgungs- und Stromabnahmevorrichtungen für
elektrische. Motoren zum Antrieb von sich mit großer Geschwindigkeit auf
verlaufenden Bahn bewegen. Bestimmte Stromabnahmeleitungen bestehen aus festen Leitern oder Schienen, die sich entlang der Bewegungsbahn des Fahrzeuges erstrecken und die mit Stromabnahmeorganen in Form von Schleifbursten zusammenarbeiten,
Fahrzeugen bekannt, die einer auf dem Erdboden
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die im Verlaufe der Bewegung entlang einer Kontaktfläche im allgemeinen in V-F«rm der Leiter entlang gleiten* Die Stromabnahmeleitung kann z.B. von der Art sein, wie sie in der französischen Patentschrift 1 566 377 beschrieben ist, in ■" . welcher mehrere Leiter oder Schienen parallel zueinander so angeordnet sind, daß sie einen Kanal bestimmen, in dessem Innern sich ein bewegliches Teil verschiebt, das die Schleifbürsten trägt, die mit den Schienen so zusammenarbeiten, daß ein elektrischer und mechanischer Kontakt gewährleistet und dadurch die Führung des beweglichen Teiles möglich ist. Die Schienen der Vorrichtungen bestehen aus profilierten Elementen, die mit ihi^en Enden aneinanderstoßeh und zum Gleiten an den StoßsteLlen, die thermischen Aus dehnumgs verbindung en entsprechen, miteinander durch Verbindungsschienen oder —laschen verbunden sind.
Die neuzeitlichen Strangpreßverfahren erlauben eine Herstellung hohler Profile mit geringen Kosten, die eine mehr oder weniger komplizierte Form haben. Auf diese Weise läßt sich die Steifheit der Schienen vergrößern und ein Profil wählen, das eine schnelle Montage, und ein einwandfreies mechanisches Verhalten im Betriebe ermöglicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrundej eine Stromabnahmeleitung zu schaffen, die eine schnelle Montage ohne Bearbei-
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tung der profilierten Elemente am Montageort erlaubt, wobei die Verbindungsbereiche so verteilt sind, daß sie eine gute Führung der Stromabnahmevorrichtung mit Schleifbürsten begünstigen und dadurch für die Schleifbürsten ein maximaler Ober-** flächenbereich an__der_ Verbindungsstelle gesichert ist, wie groß auch die Amplitude der thermischen Bewegung (Dehnung= oder Zusammenziehung) der profilierten Elemente ist. Die Erfindung erlaubt es, den Verschleiß der Schleifbürsten zu begrenzen und die Entstehung von Funken^zu verhindern, die die einwandfreie Funktion des Systems beeinträchtigen könnten.
Zur Erfindungsaufgabe gehört es auch, ein einfaches Tragsystem für die profilierten Elemente und die Verbindung^schienen zu schaffen, das eine einfache Montage und eine einwandfreie Ausrichtung der Elemente gestattet und außerdem ermöglicht, die Kontaktflächen durch Anordnung von einfachen Abdeckungen gegen Witterungseinflüsse und Staub zu schützen.
Zur Erfindungsaufgabe gehört es noch, vorteilhafte Formen für die Profile und eine günstige Anordnung der Schienen vorzusehen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die zusammenwirkenden Enden der profilierten Elemente und der
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Verbindungssehienen so gestaltet sind, daß die Gleitkontaktflächen der Verbindungsschienen und der profilierten Elemente sich an Verbindungsstellen vereinigen, die durch Verringerung der veränderlichen Länge mindestens eines Teiles der Enden unterbrochen werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Fig. dargestellt.
Es zeigen:
Fig.l eine schematische perspektivische Ansicht eines Verbindungsbereiches einer Stromabnahmeleitung gemäß der Erfindung im auseinandergezogenen Zustande,
Fig.2 eine perspektivische Ansicht eines Abschnittes einer dreiphasigen Stromabnahmeleitung gemäß der Erfindung, deren Schienen sich im Profil etwas von denen der Fig.l unterscheiden, wobei ein Teil der Schutzabdeckung weggebrochen ist,
Fig.3 eine perspektivische Ansicht eines Verbindungsbereiches, der eine Dehnungsverbindung der Stromabnahmeleitung gemäß Fig.2 aufweist,
Fig.4 eine perspektivische Ansicht eines Bereiches einer festen Verbindung der Stromabnahmeleitung gemäß Figo2,
Fig=5 einen Querschnitt einer Schiene gemäß Fig.2 in vergrößerter Darstellung,
Fig.6 einen Schienenabschnitt mit einer Dehnungsverbindung einer weiteren Stromabnahmeleitung gemäß der Erfindung,
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Pig.7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig.6 und Fig.8 Einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig.6.
Gemäß'Fig.1 besteht eine Leiterschiene 1 aus einer stranggepreßten profilierten leichten Metallegierung, insbesondere Aluminium, in umgekehrter T-Form, deren Sockel 2 auf nicht dargestellten Tragmasten befestigt ist, die entlang der Schiene oder der Leitung angeordnet sind. Das Ende eines vorspringenden Teiles 3 des umgekehrten T-Profils weist eine konvexe V-förmige Kontaktfläche 4 auf, die mit einer Abdeckung 5 aus nichtrostendem Stahl versehen;ist. Der vorspringende ι Teil 3' weist eine Aussparung 6 zur Aufnahme eines steckerförmigen Teiles 7 einer Verbindungsschiene 8 auf, der in dag Ende des Tqiles 3 eingesteckt werden kann. Die Herstellung des Profils kann durch Strangpressen erfolgen und erfordert keine weitere Bearbeitung. Die Verbindungs schiene 8 ist symnsetrisch ausgebildet und weist auf defc gegenüberliegenden S des Teiles 7 einen streckerförmigen; Teil 71 auf, der in eine Schiene 9 eingesteckt werden kann, die in Verlängerung des j:
Teiles 3 angeordnet und mit diesem verbunden ist» Aus Gründen
der Klarheit der Beschreibung soll mur die Verbindung zwischen
dem Teil 7 der Verbindungsschiene 8
und dem profilierten
Teil 3 im einzelnen beschrieben werden, weil die gegenüberliegende Verbindung identisch ist· 5er steckerförmige Teil 7 besteht aus, einem prismatischen Stunk, dessen Querschnitt i.
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gleich dem Querschnitt der Aussparung 6 ist, in die der Teil 7 mit geringer Reibung eingesteckt wird. Wie aus Fig.l hervorgeht, weist der Teil 7 einen quadratischen Querschnitt auf, und er ist nur in einen Teil der Aussparung 6 des profilierten Teiles 3 eingesteckt. Das Ende des Teiles 3 ist
so
mit einem Einschnitt 10/versehen, daß die Kontaktfläche 4 unterteilt ist und ein Einsetzen eines entsprechenden Teiles 11 möglich ist, der von dem Teil 7 der Verbindungsschiene 8 getragen wird. Die obere Fläche des Teiles 11 ist V-förmig
so ausgebildet,;daß die Kontaktfläche 4 im eingesteckten ! Zustande der Ve^bindungsschiene 8 ergänzt wird. Der Teil der Kontaktfläche 11 ist durch einen Teil 12j! verlängert, der eine vollständige Kontaktfläche aufweist, diet die Verbindung und die Kontinuität der Kontaktfläche zwischen den beiden Schienen 1 und 9 gewährleistet.
■" : t:
Die Verbindungsschiene 8 ist mit ihrem unteren prismatischen j Teil in Verlängerung der Teile 7 und 7r in einen Träger 14
mit ähnlichem oder identischem Profil wie das des abgestumpf- !
ten Teiles 3 eingesetzt. Die Befestigung kann in einer belie- (I
bigen Weise erfolgen, z.B. durch Schrauben oder Niete, wie es |;
schematisch in JjPig. 1 durch die gekreuzten Achslinien darge- j,
stellt ist. Der Träger 14 ist vorzugsweise an einem nicht dar- h gestellten Tragnast befestigt} der mit den Tragmasten für die
Leiterschiene 1 «der die Stromabnahmeleitung identisch ist. ■<
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Die Verbindungsschiene 8 besteht vorteilhaft aus nichtrostendem Stahl, um eine konstante Gleitfläche während der gesamten Lebensdauer der Stromabnahmeleitung zu gewährleisten.
Es ist leicht verständlich, daß im eingebauten Zustande der verschiedenen Bauelemente der Stromabnahmeleitung der Träger 14 starr befestigt ist, wobei jedes Ende der Leiterschienen 1 und 9 eine thermische Verschiebebewegung ausführen kann und hierbei durch die eingesteckten Teile 7,7* geführt wird,, Die Kontinuität der Kontaktfläche, mit der eine Schleifbürste, z.B. aus Kupfer oder einer Kupferlegierung mit einem geringen Gehalt an Kohlenstoff, zusammenarbeitet, wird nahezu auf der gesamten Länge der Stromabnahmeleitung aufrechterhalten, wobei eine Reduzierung auf die Hälfte nur in den Dehnungsbereichen vorkommt, die an den Verbindungsstellen Leiterschiene-Verbindungsschiene vorgesehen sind.
Gemäß den Fig.2 bis 5 erstrecken sich drei Leiter in Form von Schienen 15,16,17 parallel entlang einer Fahrbahn eines nicht dargestellten Fahrzeuges, z.B. eines Schwebefahrzeuges, das durch einen Linearmotor angetrieben wird. Wie aus Fig.2 ersichtlich ist, sind die Schienen 15,16,17 an den Eckpunkten eines gleichseitigen Dreiecks angeordnet, und sie begrenzen einen Durchgangsraum für ein nicht dargestelltes Stromabnahmeschiffchen, das die Schleifbürsten trägt, die gegen die Schie-
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nen 15 bis 17 gedruckt werden. Das Stromabnahmeschiffchen wird bei seiner Verschiebung durch die Schleifbürsten in an sich bekannter Weise geführt. Die Schienen 15 bis 17 werden durch Träger 18,19 getragen, die entlang der Stromabnahmeleitung angeordnet sind, die durch die Schienen 15 bis 17 gebildet wird. Die Träger 18,19 sind vorzugsweise gänzlich aus Isoliermaterial hergestellt und durch geeignete Mittel am Boden befestigt. Die Träger 18,19 weisen im allgemeinen C-Form auf, deren oberer Arm 20 zwei Schienen 15,16 trägt, die sich in einer horizontalen Ebene eiribrecken, wie beispielsweise aus Fig. 2 hervorgeht. Die Träger 18,19 umhüllen seitlich auf zwei Seiten das Prisma mit dreieckigem Querschnitt, das durch die Schienen 15, 16,17 begrenzt wird, wobei sie die Seite 22 freilassen, die einen Zugang zum inneren, durch die Schienen 15 bis 17 .begrenzten Raum bietet, insbesondere für den Durchgang der elektrischen und mechanischen Verbindungsorgane des nicht dargestellten Schiffchens.
Eine Abdeckung zum Schütze der Stromabnahmeleitung wird durch Platten 24,26 gebildet, die an den Trägern 18,19 so befestigt sind, daß sie die Oberseite der Stromabnahmeleitung und die der freien Seite- 22 gegenüberliegende Seite abdecken. Die aus den Platten 24,26 bestehende Abdeckung verhindert eine zufällige Berührung der unter Spannung stehenden Schienen 15 bis 17, und sie schützt diese Schienen gegen die Unbilden
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der Witterung und gegen Verunreinigungen, die eine einwandfreie Stromabnahme stören könnteno
Die Schienen 15 bis 17 und ihre Art der Befestigung an den Trägern 18,19 sind vollkommen identisch, weshalb nur eine Schiene 16 von ihnen im einzelnen beschrieben wird, insbesondere in bezug auf Fig.5. Der Schnitt durch die Schiene 16 von im allgemeinen parallelepxpedischer Form zeigt einen 'rechteckigen Teil 28, dessen eine Fläche 3Q V-förmig bearbeitet ist und die Kontaktfläche bildet, die mit den Stromabnahmeschleif bür st en zusammenarbeitet. Der rechteckige Teil 28 ist innen hohl ausgebildet und weist einen im Querschnitt rechteckigen Durchgang 32 auf. Der Befestigungsteil der Schiene 16 wird von zwei Winkeln 34,36 gebildet, die an dem Teil 28 befestigt sind. Die Winkel 34,36 sind symmetrisch zueinander und im Abstande voneinander so angeordnet, daß sie einen spaltförmigen Zwischenraum 38 begrenzen, der in die unterste Fläche des Profils der Schiene 16 einmündet. Die den Zwischenraum 38 begrenzenden Kanten weisen Schrägflächen 40,42 auf, deren Zweck später erklärt wird.
Der Arm 20 der C-förmigen Träger weist eine plane Stützfläche 44 für die Winkel 34,36 der Schiene 16 sowie einen Vorsprung 46 auf, der in den Winkel 36 eingreift. Die Schiene 16 wird durch eine Befestigungsplatte 48 gehalten r die den Winkel 34 umfaßt und die am Arm 20 durch Schrauben 50 befestigt ist.
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Die Platte 48 und die plane Stützfläche 44 sowie der Vorsprung 46 des Armes 20 bilden eine Klammer zur Befestigung des unteren Teiles der Schiene 16. Die Stütz- und Befestigungsflächen dieser Befestigungsklammer erstrecken sich parallel zur Längsrichtung der Schiene, und es ist leicht zu verstehen, daß sich allein die Reibungskräfte gegen eine Längsverschiebung der Schiene in bezug auf den Arm 20 widersetzen. Die Klemmbacken der Befestigungsklammern 46,48 sind vorteilhaft mit Spannbacken 52,54 aus synthetischem Material versehen.
Die Befestigungpplatte 48 weist einen abgebogenen Teil auf, der eine geringe Elastizität besitzt uncj evtl. Ungenauigkeiten der Schiene oder des Trägers ausgleicht« Die Montage kann in einfacher und schneller Weise durchgeführt werden, wobei die Schiene 16 vollständig durch die Stütz- und Tragflächen festgesetzt ist. Die Schiene 16 besteht vorteilhaft aus Aluminium, und die Kontaktfläche 30 ist mit einer Abdeckung 56 aus nichtrostendem Stahl versehen.
Fig.4 zeigt eine feste Verbindung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schienen 16,16·. Eine Verbindungsschiene 58 ist in den Zwischenraum 38 eingesetzt, der zwischen den beiden Winkeln 34,36 der Schiene 16 vorgesehen ist, wobei eine Schweißnaht 60 an den Schrägflächen 40,42 (siehe Fig.5) angebracht wird. Die Schrägflächen 40,42 erleichtern das Schweißen auf
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der Baustelle und vermeiden jegliche Bearbeitung oder Vorbereitung der Bauteile« Die Verbindung durch Schweißung sichert eine einwandfreie mechanische und elektrische Verbindung* Der vorspringende Teil der Verbindungsschiene 58, die an der Schiene 16 befestigt ist, greift in den entsprechenden Zwischenraum der angrenzenden Schiene 16· ein, an der sie mittels Schraubenbolzen 62 oder ebenfalls durch Schweißen starr befestigt werden kann. Das Eingreifen der Verbindungschiene 58 in die Enden der Schienen 16,16' sichert die einwandfreie Ausrichtung dieser Schienen, die durch das Einsetzen einer Führungsstange in die oberen Durchgänge 32 der Schienen 16,16· vervollkommnet werden kann.
Die Länge einer Schiene, die evtl. aus verschiedenen Abschnitten 16,16· zusammengesetzt wird, kann mehrere Dekameter erreichen, und es ist deshalb unbedingt notwendig, an den Enden einer jeden Schiene thermische Dehnungsverbindungen vorzusehen. Die Schiene ist an einem ihrer Träger starr befestigt, vorzugsweise in einem mittleren Bereich, und die thermischen Dehnungen kommen zu beiden Seiten dieses festen Punktes vor. Die Standardträger 18 können leicht in Träger zur starren Befestigung umgewandelt werden, in-dem die Befestigungsplatte 48 und der ausgerichtete Teil der Schiene so gelocht werden, daß eine Aussparung mit einem Bolzen oder einem Schraubenbolzen 64 zur Verfügung steht, wie es durch gebrochene Linien in Figo5
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dargestellt ist. Der Schraubenbolzen 64 verhindert jegliche Verschiebebewegung der Schiene in bezug auf die Befestigungsklammer. Gemäß Fig.2 ist der Träger 19 als fester Träger dargestellt, wobei zwei Schraubenbolzen 64 die Befestigungsplatte 48 und die Schiene 17 durchdringen.
An jedem Ende eines Abschnittes der Schiene ist eine Dehnungsverbindung vorgesehen, die genauer in bezug auf Fig.3 beschrieben wird. Die Dehnungsverbindung ist seitlich von einem festen Träger 65 angeordnet, mit dem ein Profilstück 66 verbunden ist, das der Schiene 17,17' ähnlich ist und von einer Verbindungsschiene 68'durchquert wird. Das Profilstück 66 ist am Träger 65 durch Standartelemente befestigt, die besonders in bezug auf Fig.2 beschrieben sind. Die am Profilstück 66 befestigte Verbindungsschiene 68 bildet zu beiden Seiten Vorsprünge und weist einen Querschnitt auf, dem ein Durchgang 32 und ein Ausschnitt 70 zugeordnet sind, der in den Enden der Schienen 17, 17' angeordnet ist. In eingebauter Stellung sind die Schienen 17,17' mit geringer Reibung Bif die vorspringenden Enden der Verbindungsschiene 68 aufgesteckt. Eine Kontaktfläche 72 der Verbindungsschiene 68 fluchtet mit den Kontaktflächen der Schienen 17,17·, um die Kontinuität dieser Kontaktfläche zu gewährleisten. Es ist verständlich, daß eine solche Befestigung nur eine thermische Längsverschiebung ermöglicht. Die Ausrichtung der aufeinanderfolgenden Schienen ist dadurch . /
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vollkommen sichergestellt. Die Verbindung mittels der Verbindungsschiene 68 ist vorteilhaft elektrisch durch eine Litze überbrückt, deren Enden direkt mit den Schienen 17,17' verbunden sind» Eine Verbindung 76 weist eine in den Zwischenraum 38 der Schiene 17 eingesetzte Easche auf, die mit der Schiene 17 durch Schrauben 78 fest verbunden ist. Die Verbindung 76 weist eine Kontaktfläche 80 auf, auf der das entsprechende Ende der Litze 74 mittels Schrauben 82 befestigt sein kann. Es ist leicht ersichtlich, daß die Montage der Dehnungsverbindung sehr leicht ist und ohne jede Nachbearbeitung durchgeführt werden kann. Die gesamte Anordnung bildet eine Stroitiabnahmeleitung mit einfachem Aufbau, deren Herstellungskosten relativ minimal sind. Sie ist besonders geeignet zur Stromversorgung eines mit großer Geschwindigkeit fahrenden Fahrzeuges j ·ζ.νΒ*, mit einer Geschwindigkeit von mehreren hundert Kilometern in der Stunde, das als Schwebefahrzeug ausgebildet ist. . · · . '
Gemäß den Fig. 6 bis 8, besteht eine Leitung oder eine Schiene 100 zur Stromversorgung aus einer Anordnung von zwei symmetrischen Profilen 101 und 103, deren oberer Teil geneigte ; Kontaktflächen 102,104 aufweist, die konkav V-förmig angeordnet sind und mit Stromabnahmeorganen oder Schleifbürsten zusammenarbeiten können, die von einem nicht dargestellten beweglichen Stromabnahmeteil getragen werden. .Die Schiene l
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kann zu einer Mehrphasenstromabnahmeleitung oder 'Stromversorgungsleitung gehören, die von einer Mehrzahl räumlich so angeordneter Schienen gebildet wird, daß sie einen Durchgang für das bewegliche Teil bilden, das die Stromabnahmeorgane trägt, die mechanisch und elektrisch mit den zugehörigen Schienen so zusammenarbeiten, daß das bewegliche Teil oder Schiffchen mechanisch geführt wird und der Strom zur Versorgung eines Antriebsmotors eines Fahrzeuges abgenommen wird, das sich auf einer Bahn bewegen kann, die parallel zur Stromabndhmeleitung liegt. <
Isolierende Tragmaste 107 sind entlang der Stromabnahmeleitung gestaffelt angeordnet, um die Schiene 100 mittels Eisenbeschlägen 110 zu tragen, die das Ende des Tragmastes 107 bedecken. Jeder Eisenbeschlag 110 trägt an seinem oberen Teil einen Steg 112, der den Spalt zwischen den Profilen 101 und 103 bestimmt, die zu beiden Seiten des Steges 112 angeordnet sind. Der Eisenbeschlag 110 weist horizontale Stützflächen und 116 auf, auf denen untere Flansche 118 und 120 der Profile 101 und 103 aufliegen. Klemmbacken 122 Und 124 sind mittels Schrauben 126 und 128 an dem Eisenbeschlag 110 so befestigt, daß Bremsbacken 130,132, die durch die qberen Teile der Klemmbacken 122,124 getragen werden, dem Steg 112 gegenüber zu liegen kommen und einen Klemmdruck auf die Profile 101 und 103 ausüben, die zwischen dem Steg 112 und den Bremsbacken
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und 132 angeordnet sind. Diese Klemmbacken 13G und 132 sind mit einem Belag oder Spannbacken 134,136 aus synthetischem Material mit geringem Reibungskoeffizienten, z.B. Polytetrafluoräthylen, versehen. Spannbacken 138 und 140 aus einem ähnlichen synthetischen Material wie das der Spannbacken 134,136 sind in Aussparungen der Seitenwände des Steges 112 so eingesetzt, daß die Profile 101,103 sich nur in Kontakt mit den Spannbacken 134, 136 und 138,140 befinden» Die Befestigung der Klemmbacken 122, 124 durch die Schrauben 126,128 ist vorteilhaft auf einen vorbestimmten Wert durch eine Anschlagvorrichtung begrenzt, die z.B. von einer planen Stützfläche des Eisenbeschlages 110 gebildet wird. Es ist leicht verständlich, daß das System zur Befestigung mittels eines Steges 112 und zugehörigen Klemmbacken 122,124 es ermöglicht, die Profile 101,103 so zu haltern, daß eine thermische Dehnungsverschiebung in Längsrichtung der Profile möglich ist.
Die Fig.6 und 8 zeigen in Ansicht und im Schnitt eine Dehnungsverbindung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schienen mit einer Verbindungsschiene 142 für die beiden aufeinanderfolgenden Schienen der Stromabnahmeleitung 100. Die Anordnung der Dehnungsverbindung ist symmetrisch, und es wird im folgenden nur die Verbindung zwischen der Verbindungsschiene 142 und einer der Schienen mit den Profilen 101 und 103 beschrieben. "-.'-""-
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Jedes Profil 101,103 ist in seinem Endteil 144,146 so ausgespart, daß ein Raum zur Unterbringung der vorspringenden entsprechenden Teile 148,150 der Verbindungsschiene 142 geschaffen wird. Die Endteile der Profile 101,103 sind in Längsrichtung der Stromabnahmeleitung so verschoben, daß sich eine Verschiebung der Verbindungsstellen zwischen den Profilen 101, 10 3 und der Verbindungsschiene 142 sowie eine Verschiebung der Dehnungsintervalle 152,154 ergibt, die zwischen den Profilen 101,103 und der Verbindungsschiene 142 angeordnet sind. Die Verschiebung zwischen den Dehnungsintervallen- 15 2 und 154 ist derart, daß eine Schleifbürste 106, die sich entlang der Stromversorgungsschiene 100 verschiebt, das erste Dehnungsintervall 154 überschreitet, bevor sie zum Dehnungs— Intervall 152 des zugehörigen symmetrischen Profils gelangt.. ■ Dadurch wird jegliche beträchtliche Verkleinerung der Arbeitsfläche der Schleifbürste vermieden, was ihr Gleichgewicht stören könnte und ihr ermöglicht, ihre Stellung zu ändern und in Anlage an die Stirnfläche der Verbindungsschiene zu gelangen, die das Dehnungsintervall begrenzt. Die Flächen j die die Dehnungsintervalle 152,154 begrenzen, sind vorteilhaft derart abgeschrägt, daß die DehnungsintervalIe schräg begrenzt werden, wodurch die Länge der freitragenden Schleifbürste beim Überschreiten der Dehnungsverbindung verringert wird.
Gemäß Fig.6 weist die Verbindungsschiene 142 eine mittlere plane Kontaktfläche auf, die mit der Schleifbürste 106 auf der gesamten Breite zusammenarbeiteto
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In diesem Falle ist ein zweites DehnungsIntervall 156,158, das den Dehnungsintervallen 152,154 ähnlich ist, zwischen den Profilen 101,103 and dem planen Abschnitteil der Verbindungsschiene 142 angeordnet.
Die elektrische Kontinuität zwischen den aufeinanderfolgenden Schienen wird vorteilhafterweise durch Litzen 160,162 od.dgl. verwirklicht, die durch Verschweißung oder durch nicht dargestellte Schraubenbolzen fest mit den entsprechenden Enden der Schienen verbunden sind.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Verbindungsschiene 142 fest an einem Stützisolator 164 mittels eines Eisenbeschlages 166 befestigt, der den Isolator bedeckt. Auf Grund der thermischen Dehnungen besteht die relative Bewegung aus einer parallelen Verschiebung in Längsrichtung der Stromabnahmeleitung, wobei die'^Enden der Profile 101 und 103 duirch Rippen 168,170 geführt werden, die an der Verbindungsschiene 142 angeordnet sind.
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Claims (1)

  1. - 18 -
    Patentansprüche:
    1.1 Stromabnahmeleitung für ein Fahrzeug, das entlang einer auf dem Erdboden verlaufenden Bahn geführt wird, die mindestens eine Leiterschiene aufweist, die parallel zu der auf dem Erdboden verlaufenden Bahn angeordnet ist und aus einer Mehrzahl profilierter Elemente besteht, die in Längsrichtung ausgerichtet und mittels Verbindungsschienen durch Dehnungsverbindungsstellen miteinander verbunden sind, wobei die profilierten Elemente und die Verbindungsschienen für eine bewegliche Stromabnahmevorrichtung eine Gleitkontaktfläche bilden, die sich entlang der Leiterschiene erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Enden der profilierten Elemente und der Verbxndungsschienen so gestaltet sind, daß die Gleitkontaktflächen der Verbindungsschienen und der profilierten Elemente sich an Verbindungsstellen vereinigen, die durch Verringerung der veränderlichen Länge mindestens eines Teiles der Enden unterbrochen werden.
    2. Stromabnahmeleitung nach Anspruch 1 mit festen Trägern, die entlang der Schiene im Abstande voneinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Verbxndungsschiene auf einem entsprechenden Träger befestigt ist.
    3. Stromabnahmeleitung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsschienen starr auf ihren Trägern be—
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    festigt sind und daß die profilierten Elemente teleskopartig mit ihren Enden auf die Verbindungsschienen aufgesteckt und auf ihren Trägern so befestigt sind, daß sie die thermische Längsbewegung ausführen können.
    4. Stromabnahmeleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Ende der profilierten Elemente innen einen länglichen Hohlraum aufweist, der entlang eines Längseinschnittes offen ist, der in der Gleitkontaktfläche vorgesehen ist, und daß die Enden der Verbindungsschienen einen verjüngten Querschnitt aufweisen, um teleskopartig in den länglichen Hohlraum und in den Längseinschnitt auf einem wesentlichen. Teil der profilierten Elemente derart einzugreifen, daß an der Stromabnahmevorrichtung eine ununterbrochene und gleichmäßige Gleitkontaktfläche entlang der Leiterschiene gegeben ist. ■
    5. Stromabnahmeleitung nach Anspruch 1, bei der jedes profilierte Element"ausf^zwei nebeneinanderliegenden Profilen besteht," dadurch gekennzeichnet, daß die Dehnüngs Verbindungen zwischen den Enden eines jeden Paares gegenüberliegender Profile und der in sie eingesteckten Verbindungsschienen in Längsrichtung der Leiterschiene verschoben sind.
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    6. Stromabnahmeleitung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Profile und der Verbindungsschienen in Schrägflächen enden«.
    7 ο Stromabnahmeleitung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die profilierten Elemente und ihre Träger Stützteile aufweisen, die mit Längsrippen und -rillen derart zusammenarbeiten, daß eine Dehnungslängsverschiebung der profilierten Elemente in bezug auf ihre Träger möglich ist.
    8. Stromabnahmeleitung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lagermaterial zwischen den Stützteilen vorgesehen ist.
    9. Stromabnahmeleitung nach Anspruch 2, die eine Mehrzahl von parallel angeordneten Leiterschienen aufweist, die eine Stromabnahmeleitung in Form eines Kanals bestimmen, der den Durchgang der Stromabnahmevorrichtung ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Träger die Leiterschienen in einer Querebene umfaßt und für jede Schiene eine Stützfläche bildet, die mit einer auswechselbaren Klammer so zusammenarbeitet, daß es den Leiterschienen möglich ist, thermische Längsbewegungen auszuführen ο
    7 0 9 h 2 Π / Π ": 4 Ci
    ΙΟ« Stromabnahmeleitung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfläche und die Klammer Längsrippen aufweisen, die vorstehen und in Längsrillen eingreifen, die auf der gesamten Länge der Seltenwände der Leiterschienen angeordnet sind»
    Ho Stromabnahmelfeitung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klammer einen Teil aus elastischem Material aufweist,,
    12. Stromabnahmelextung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Schutzabdeckung aufweist, die auf den Trägern befestigt ist, sich entlang der Leitung erstreckt und nur eine Seitenfläche frei läßt, um die elektrische und mechanische Verbindung zwischen der Stromabnahmevörrichtüng Und dem fahrzeug zu ermöglichen.
    13ο Stromabnahmelextung nach Anspruch 1, in der die profilier- ™ ten Elemente aus strancpepreßten Profilen bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile hohl sind und die Gleitkontaktfläche konkav V-förmig ausgebildet ist=
    14. Stromabnahmelextung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsschienen verjüngte Steckenden aufweisen, die in die Enden der hohlen Profile eihstcckbar sind.
    209825/0748
    Leerseit-e
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