DE19947697C1 - Anordnung zur Stromversorgung der Antriebsmotoren einer Schiebewand mit mehreren Wandelementen - Google Patents
Anordnung zur Stromversorgung der Antriebsmotoren einer Schiebewand mit mehreren WandelementenInfo
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Abstract
Aus Stromschienen und zugeordneten Stromabnehmern bestehende Anordnung zur Stromversorgung der Antriebsmotoren der längs einer Führungsschiene verfahrbaren Wandelemente einer Schiebewand, wobei die Stromschienen auf einem im Querschnitt etwa U-förmigen Abdeckprofil eines im Querschnitt ebenfalls U-förmigen Steges angeordnet sind, der sich über die gesamte Länge der Schiebewand erstreckt und gleichzeitig als Kabelkanal für die Stromzuführungen dient und wobei die dem jeweiligen Antriebsmotor zugeordneten Stromabnehmer bügelförmig mit freien federnden Enden ausgebildet sind, denen auf den Stromschienen schleifende Kohlebürsten zugeordnet sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Stromversorgung der
Antriebsmotoren einer mehrere Wandelemente umfassenden
Schiebewand gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine solche Anordnung umfaßt, wie z. B. die WO 97/42388 A1 zeigt, für jedes
Wandelement einen Antriebsmotor, auf dessen Welle ein in einen an
einer Führungsschiene ortsfest angeordneten Zahnriemen eingreifendes
Ritzel drehfest sitzt, sowie ebenfalls ortsfest angeordnete, über den
gesamten Bewegungsbereich sich erstreckende Stromschienen, auf
denen dem Antriebsmotor zugeordnete Stromabnehmer zwecks
Stromabnahme federnd aufliegen.
Da Stromschienen und Stromabnehmer unmittelbar benachbart sein
müssen, sind bei der bekannten Anordnung zur berührungssicheren
Ausbildung des Stromschienenträgers aufwendige Profilschienen sowie
eine Tragvorrichtung für diese Profilschienen in Form von Winkelstücken
erforderlich, die getrennt zu einer die Wandelemente der Schiebewand
führenden Führungsschiene maßgenau zu montieren sind. Der Aufwand
an Bauteilen ist also erheblich und infolge der getrennten Montage von
Führungsschiene und Stromschienen ergibt sich ein erheblicher
Montageaufwand.
Darüber hinaus müssen infolge der getrennten Montage und der
Tatsache, daß solche Schiebewände nicht nur geradlinig sondern auch
längs gekrümmter Fahrwege zu verschieben sind, relativ große
Federwege für die Stromabnehmer vorgesehen werden, was ebenfalls nur
mit hohem mechanischem Aufwand zu erreichen ist.
Darüber hinaus erfordert die berührungssichere Abdeckung der
Stromübertragung zusätzliche Bauteile.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen durch
eine neue Gestaltung und Ausbildung einer Anordnung zur
Stromversorgung der Antriebsmotoren für die Wandelemente einer
Schiebewand, die weniger Bauteile als bisher umfaßt, eine einfache und
schnelle Montage ermöglicht und über lange Zeiten betriebssicher
arbeitet.
Ausgehend von der aus der WO 97/42388 A1 bekannten Anordnung ist diese
Aufgabe gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Anordnung zur Stromversorgung
der den Wandelementen der Schiebewand zugeordneten
Antriebsmotoren ermöglicht signifikante Vereinfachungen in der
Gestaltung der einzelnen Bauelemente und -gruppen, die einen
kompakten, wenig Raum beanspruchenden Aufbau des Antriebs solcher
Schiebewände ermöglichen. Durch die Anordnung des die Stromschienen
tragenden Steges oberhalb des Tragbolzens für die Wandelemente und
dessen Ausbildung mit einem freien Innenraum, der als Kabelkanal dient,
ergibt sich eine funktionsgünstige Symmetrie der Anordnung, die das
Verfahren der einzelnen Wandelemente begünstigt und den Verschleiß
an Führungsrollen und ähnlichen vermindert.
Da ferner der Stromschienenträger als einklemmbare Abdeckung für den
im Querschnitt U-förmigen Steg ausgebildet ist, ergibt sich eine einfache
Montage der notwendigen Kabel und eine leichte Wartung der
Anordnung. Die bügelförmige Ausbildung der Stromabnehmer ermöglicht
den Abstand zwischen Antriebsmotor und Stromschiene wesentlich zu
verringern, so daß die aus Gründen der Unfallverhütung erforderliche
Berührungssicherheit leicht zu verwirklichen ist. Hierzu ist lediglich ein
integraler schräg vorragender Vorsprung an der Oberkante des Steges
vorgesehen, über dessen Befestigungsöffnung der Steg mit der
Aufhängung oder der Leitschiene der Wandelemente der Schiebewand
fest verbunden werden kann und so die Stromschienen im wesentlichen
berührungssicher abdeckt. Der Steg dient gleichzeitig auch als Träger für
die Teil des Zahnstangengetriebes für das Verfahren der Wandelemente
dienende Zahnstange, die an der Unterkante des Steges an einen
ebenfalls integralen Absatz befestigt ist, und zwar in der den Tragbolzen
für das jeweilige Wandelement mittig schneidenden Symmetrieebene.
Steg und Abdeckung sind als Strangprofile einfach und maßgenau
herstellbar, was ebenfalls zur Vereinfachung der Anordnung beiträgt.
Schließlich ist die Ausbildung des Steges als Kabelkanal von besonderem
Vorteil, da die Vielzahl der aus Steuerungsgründen notwendigen Kabel
betriebssicher untergebracht werden können, so daß eine Beschädigung
durch die hin- und herfahrenden Wandelemente der Schiebewand völlig
ausgeschlossen ist.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung mehr oder
minder schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1: Eine Seitenansicht einer nur teilweise dargestellten Aufhängung
für ein Wandelement einer mehrere Wandelemente
umfassenden Schiebewand mit Antriebsmotor und
zugehörigen Mitteln zur Stromversorgung.
Fig. 2: Eine vergrößerte perspektivische Darstellung eines Details
der Stromschienen als Mittel zur Stromversorgung der
Anordnung nach Fig. 1.
Fig. 3: Ein Stromabnehmer der Stromversorgung der Anordnung
nach Fig. 1.
Eine in Fig. 1 insgesamt mit AH bezeichnete Aufhängung für ein nicht
dargestelltes Wandelement einer ebenfalls nicht dargestellten, in der
eingangs genannten WO 97/42388 im Einzelnen dargestellten und
beschriebenen Schiebewand umfaßt einen im wesentlichen
kastenförmigen Träger 10, an dessen Basis 11 ein Tragbolzen 13 zur
Aufnahme des nicht dargestellten Wandelementes befestigt ist.
An deren Bezug auf Fig. 1 linken Außenseite des Trägers 10 ist ein
Lagerflansch 15 angeschraubt, der einen Elektromotor 18 als
Antriebsmotor trägt, der über ein nicht näher dargestelltes Winkelgetriebe
eine Lagerflansch und Träger durchsetzende Antriebswelle 19 antreibt,
auf der ein Ritzel 20 drehfest befestigt ist. Über eine Isolierplatte 22 sind
zwei bügelförmige Stromabnehmer 24 und 26 - vgl. auch Fig. 3 - im
Bereiche ihrer Basisfläche angeschraubt und weisen an ihren
abgewandten freien federnden Enden jeweils Kohlebürsten 27 auf.
Den Kohlebürsten 27 zugewandt sind zwei Stromschienen 30 und 31, die
auf einem Abdeckprofil 34 mittels einer noch zu beschreibenden
Klemmverbindung befestigt sind und auf denen die Stromabnehmer im
montierten betriebsfähigen Zustand schleifend aufliegen; vgl. auch Fig. 2.
Das Abdeckprofil 34 ist ein vorzugsweise aus Kunststoff bestehendes
Strangprofil von im wesentlichen U-förmigen Querschnitt, auf dessen Steg
oder Basis 35 die genannten Stromschienen durch klammernde
Vorsprünge 36, 37 und 38 gehalten sind. Die Stege oder Seitenwände 39
des Abdeckprofils weisen Ausnehmungen 40 auf, denen
korrespondierende Vorsprünge 41 an den zugewandten
Seitenwandungen 43 eines im Querschnitt ebenfalls U-förmigen Steges
45 zugeordnet sind. Die genannten Ausnehmungen und Vorsprünge
bilden eine lösbare Rastverbindung zwischen Steg und Abdeckprofil.
Der Steg 45 erstreckt sich über die gesamte Länge der nicht dargestellten
Schiebewand und ist mit einer hier ebenfalls nicht dargestellten
Führungsschiene lösbar verbunden, an der die einzelnen Wandelemente
der Schiebewand längs verschiebbar aufgehängt sind, wie dies
beispielsweise in der genannten WO 97/42388 dargestellt und
beschrieben ist.
Im Bezug auf Fig. 1 unteren Bereich des Steges 45 ist ein integraler
Absatz 47 vorgesehen, an dem eine sich ebenfalls über die gesamte
Länge der Schiebewand erstreckende Zahnstange 49 befestigt ist, in die
das Ritzel 20 eingreift und sich beim Antreiben durch den Antriebsmotor
18 auf der Zahnstange abwälzt. An der Oberkante des Steges 45 ist ein
schrägt auskragender Vorsprung 51 angeformt, der eine
Befestigungsöffnung 52 aufweist zwecks fixierter Anbringung an der nicht
dargestellten Führungsschiene der Schiebewand. Der schräg
auskragende Vorsprung 51 erstreckt sich über die Stromabnehmer 24 und
26 und schützt dadurch die Stromübertragungsmittel- Stromschienen- und
Stromabnehmer-, vor manuellen Berührungen.
Von den genannten Stromschienen ist die Stromschiene 30 durchgehend
ausgebildet - vgl. Fig. 2 -, während die Stromschiene 31 in gleichmäßige
Teile 31/1 bis 31/n unterbrochen ist, wie dies die Fig. 2 für die Abschnitte
31/1 und 31/2 deutlich erkennen läßt. Die genannte Unterteilung der
Stromschiene 31 dient zur getrennten Ansteuerung der einzelnen
Wandelemente für deren Verfahren längs der Zahnstange 49 und damit
längs der nicht dargestellten Führungsschiene, wie dies ebenfalls in der
genannten WO 97/42388 im Einzelnen dargestellt ist.
Hierzu sind die Teilstücke 31/1 bis 31/n der unterbrochenen
Stromschiene 31 mit deren Enden 32 durch schlitzförmige Öffnungen 33
im Abdeckprofil 34 geführt und mit den der Stromzuführung dienenden
Kabeln elektrisch verbunden.
Der vom Abdeckprofil 34 abgedeckte Innenraum des Steges 45 bildet
einen Kabelkanal und dient damit der Aufnahme der aus
Steuerungsgründen notwendigen Vielzahl von Kabeln, die damit durch die
hin- und herfahrenden Wandelemente nicht beschädigt oder gar zerstört
werden können. Infolge der Anordnung des Steges 45 oberhalb des
Tragbolzens 13 wird das nicht zu vernachlässigende Gewicht der Kabel
etwa innerhalb der Tragbolzen, Wandelement und Aufhängung
schneidenden Symmetrielinie aufgenommen. Ein ruhiger Lauf der
Wandelemente während des Verschiebens ist damit gewährleistet.
AH Aufhängung
10
Träger
11
Basis
13
Tragbolzen
15
Lagerflansch
18
Elektromotor
19
Antriebswelle
20
Ritzel
22
Isolierplatte
24
/
26
Stromabnehmer
27
Kohlebürsten
30
/
31
Stromschienen
31/1-31/
n gleichmäßige Teile
31/1
,
31/2
Abschnitte
33
Öffnungen
34
Abdeckprofil
35
Steg
36
,
37
,
38
Vorsprünge
39
Seitenwände
40
Ausnehmungen
41
Vorsprünge
43
Seitenwandungen
45
Steg
47
Absatz
49
Zahnstange
51
Vorsprung
52
Befestigungsöffnung
Claims (7)
1. Anordnung zur Stromversorgung von Antriebsmotoren einer
mehrere Wandelemente umfassenden Schiebewand mit
Stromschienen für die Zuleitung und auf diesen gleitenden
Stromabnehmern für die Weiterleitung elektrischer Energie an die
Antriebsmotoren der Wandelemente, die mittels einer Aufhängung
und eines Zahnstangen- oder Zahnriemengetriebes längs einer
ortsfesten Führungschiene verfahrbar gelagert sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die sich längs der Führungsschiene
erstreckenden ebenfalls ortsfesten Stromschienen (30, 31) einem
im Betriebszustand berührungssicher angeordneten Abdeckprofil
(34) zugeordnet sind, das lösbar mit einem U-förmig ausgebildeten,
sich über die Längenausdehnung der Schiebewand erstreckenden
Steg (45) verbunden ist, und daß die Stromabnehmer (24, 26)
bügelförmig ausgebildet sind mit zwei auf der jeweils zugeordneten
Stromschiene (30, 31) federnd aufliegenden freien Enden
(Kohlebürsten 27) und mit einem mit dem Träger (Lagerflansch 15)
des jeweils zugeordneten über ein Ritzel (20) mit der Zahnstange
(49) in Eingriff stehenden Antriebsmotors (18) fest verbundenen
Stegbereich.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
U-förmige Steg (45) mit seiner Basis dem Antriebsmotor (18)
abgewandt und seinen Stegen (Seitenwandungen 43) dem
Antriebsmotor zugewandt sowie etwa symmetrisch zur Längsachse
des Tragbolzens (13) des jeweiligen Wandelementes angeordnet
ist, und daß Abdeckprofil (34) und Steg (45) aneinander
gegenüberliegenden Wandflächen eine Rastverbindung
verkörpernden Verbindung durch Ausnehmungen (40) und
Vorsprüngen (41) zwecks lösbarer Aufnahme des im Querschnitt
ebenfalls etwa U-förmig ausgebildeten Abdeckprofils (24)
aufweisen.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Steg (45) in seinem unteren Bereich einen integralen Absatz (47)
aufweist, an dem die ortsfeste Zahnstange (49) des
Zahnstangengetriebes befestigt ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Stromschiene (30) durchgehend und eine Stromschiene (31)
unterbrochen (31/1 bis 31/n) ausgebildet und mit der den
Stromabnehmern (24, 26) zugewandten Außenfläche des
Abdeckprofils (34) verbunden ist.
5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den
freien Enden der Stromabnehmer (24, 26) Kohlebürsten (27)
zugeordnet sind.
6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Steg (45) als Kabelkanal für die Kabelzuführungen der
Stromschienen (30, 31) ausgebildet ist, von denen der
Stromschienen (30) eine Zu- und Ableitung und der Stromschiene
(31) eine der Anzahl der Stromschienenabschnitte (31/1 bis 31/n)
entsprechende Anzahl von Zuführungen zugeordnet sind.
7. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Teilstücke (31/1 bis 31/n) der unterbrochenen Stromschiene (31)
mit deren Enden (32) durch schlitzförmige Öffnungen (33) im
Abdeckprofil (34) geführt und mit den der Stromzuführung
dienenden Kabeln elektrisch verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19947697A DE19947697C1 (de) | 1999-10-04 | 1999-10-04 | Anordnung zur Stromversorgung der Antriebsmotoren einer Schiebewand mit mehreren Wandelementen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19947697C1 true DE19947697C1 (de) | 2000-09-28 |
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ID=7924396
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997042388A1 (de) * | 1996-05-07 | 1997-11-13 | Dorma Gmbh & Co. Kg | Schiebewand |
-
1999
- 1999-10-04 DE DE19947697A patent/DE19947697C1/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|---|---|---|
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