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DE2158915A1 - Quarzuhr mit netzunabhaengiger speisung, vorzugsweise durch trockenbatterie - Google Patents

Quarzuhr mit netzunabhaengiger speisung, vorzugsweise durch trockenbatterie

Info

Publication number
DE2158915A1
DE2158915A1 DE19712158915 DE2158915A DE2158915A1 DE 2158915 A1 DE2158915 A1 DE 2158915A1 DE 19712158915 DE19712158915 DE 19712158915 DE 2158915 A DE2158915 A DE 2158915A DE 2158915 A1 DE2158915 A1 DE 2158915A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
supply
mains
quartz clock
independent
battery
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712158915
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kieninger and Obergfell GmbH and Co
Original Assignee
Kieninger and Obergfell GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kieninger and Obergfell GmbH and Co filed Critical Kieninger and Obergfell GmbH and Co
Priority to DE19712158915 priority Critical patent/DE2158915A1/de
Publication of DE2158915A1 publication Critical patent/DE2158915A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C10/00Arrangements of electric power supplies in time pieces
    • G04C10/04Arrangements of electric power supplies in time pieces with means for indicating the condition of the power supply

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, vorzugsweise durch Trockenbatterie Die Erfindung betrifft eine Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, vorzugsweise durch Trockenbatterie mit Quarzschwingstufe, nachgeordneten Frequenzteilerstufen, die vorzugsweise als integrierte Bausteine ausgebildet sind, welchen über eine ImpuAsverschmälerungs- und/oder Verstärkerstufe eine elektrisch-mechanischer Wandler, vornehmlich ein intermittierend eingeschalteter Gleichstrom-Kleinstmotor nachgeschaltet ist.
  • Es ist Zweck der Patentanmeldung, die Ganggenauigkeit und die Störsicherheit der einleitend beschriebenen Quarzuhr zu verbessern.
  • Durch die Quarzsteuerung wird die Genauigkeit der Zeitanzeige einer Uhr erheblich erhöht so daB die früher durch die Konstanten der die Gangregelung bewirkenden mechanischen Schwinger bedingten, im Vordergrund gestandenen Anzeigeunge nauigkelten in einem erheblichen daße gemildert sind0 Es sind nunmehr im wesentlichen betriebsbedingte Ursachen, die - vor allem über längere Zeiträume - Gangabweichungen oder Gangfehler bedingen.
  • Bei den jetzt bekannten Quarzuhren mit netzunabhängiger Speisung, insbesondere durch Trockenbatterje, verliert die Speisestromquelle nach und nach infolge des fortlaufenden Verbrauches derselben schließlich ihre Speisefähigkeit. Die Quarzuhr bleibt dadurch schließlich stehen und die an und für sich beträchtliche Anzeigegenauigkeit derselben wird durch diesen Betriebsausfall erheblich beeinträchtigt. Eine völlige Neueinstellung der Uhr ist nach Einsetzen einer neuen Speisestromquelle erforderlich. Durch die Stilisetzung der Uhr, die u.U. erst nach längerer Zeit, z.B. nach Tagen entdeckt wird, wird überdies das Betriebsverhalten des Quarzes nachteilig beeinflußt Dieser durch die begrenzte Lebensdauer der Speise stromquelle bedingte Ausfall der Uhr steht in krassem Widerspruch zur hohen Zuverlässigkeit der Quarzsteuerung und zu der hohen Ganggenauigkeit dieses Uhrensystemes. Hinzu kommt, daß die durch eine -nur kurze Unterbrechung des Betriebes eintretende Änderung des Quarzes erst nach einem längeren Zeitraum wieder ausgealtert werden kann, so daß nach jeder Ersetzung der Stromquelle,die mit einer Betriebsunterbrechung der Quarzuhr verbunden ist, aie Anzeigegenauigkeit der Quarzuhr verändert wirde Es stehen zwar heute zur Speisung von Quarzuhren Speisestromquellen mit einer außerordentlich hohen Lebensdauer und Spannungskonstanz zur Verfügung, z.B. Luftsauerstoffelemente oder Isotopenbatterien. Diese Speise stromquellen sind jedoch sehr teuer bzw. in ihren räumlichen Abmessungen zu ungünstig, so daß die gestalterischen Möglichkeiten für die geschmacklichästhetische Ausbildung der Quarzuhr sehr begrenzt sind. über dies wird auch bei diesen Speise stromquellen schließlich ein Ersatz erforderlich, so daß auch hier eine Speiseunterbrechung auftritt, die besonders nachteilig ist, da die durch die lange Betriebszeit einer Speiseeinheit erreichte Alterung des Quarzes, die zu einer hohen Ganggenauigkeit führt, durch die Betriebsunterbrechung der Quarzuhr beim Austausch der Sepeisestromquelle wieder zunichte gemacht wird.
  • Es darf ferner nicht außer acht gelassen werden, daß die jedesmalige Neueinstellung der Quarzuhr auf die genaue Uhrzeit nach erfolgtem Austausch der Speise stromquelle insbesondere für den bedienenden Laien ein Problem darstellt, insbesondere dann, wenn seit dem letzten Austausch der Speisetromquelle Jahre vergangen sind und der Bedienende sich erst wieder mit der Synchronisierungseinrichtung der Quarzuhr vertraut machen muß. Hinzu kommt, daß die Einstellung der Quarzuhr nur nach einem offiziellen Zeitzeichen möglich ist, das nur zu gewissen TagesZeiten, z.B. über den Rundfunk oder das Fernsehen, empfangen werden kann, so daß selbst bei sofortigem Einsetzen einer neuen Speisestromquelle nach einer eingetretenen Betriebsunterbrechung eine gewisse Zeit vergeht, bis die Uhr wieder voll betriebslOereit ist Es ist also die Aufgabe der Patentanmeldung die Möglichkeit zu schaffen, daß die verbrauchte, beinahe erschöpfte Speisestromquelle bei noch bestehender Speisebereitschaft gegen eine neue Speisebatterie ausgetauscht werden kann, ohne daß eine Stromunterbrechung und damit ein Betriebsausfall der Quarzuhr eintritt.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß der Quarzuhr eine optisch/akustische Anzeigevorrichtung zur Signalisierung des bevorstehenden Verbrauches bzw. Ausfalles der speisenden Stromquelle, insbesondere Trockenbatterie zugeordnet ist, und daß der Austausch der Speisestromquelle, insbesondere einer Trockenbatterie, ohne Unterbrechung der Speisung der Quarzuhr möglich ist.
  • Durch die optisch/akustische Anzeigevorrichtung soll also rechtzeitig vor einem völligen Ausfall der Speisestromquelle deren bevorstehendes Betriebsende mitgeteilt werden, so daß rechtzeitig eine neue Stromquelle beschafft werden kann.
  • Deren Austausch soll so erfolgen, daß während der Entnahme der angenähert verbrauchten Stromquelle, insbesondere Trockenbatterie und deren Ersatzes durch die neue Stromquelle, insbesondere Trockenbatterie eine Unterbrechung der Speisung der Quarzuhr nicht eintritt. Es ist so sichergestellt, daß die verbrauchte Speisestromquelle, insbesondere Trockenbatterie nicht bis zu deren völligen Verschleiß in der Uhr belassen wird und daß rechtzeitig vor einem Versagen der Speisung eine neue Stromquelle beschafft werden kann. Letzteres ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn die Quarzuhr mit Rücksicht auf möglichst konstante Speisespannung oder mit Rücksicht auf eine möglichst lange Lebensdauer mit Spezialbatterien bestückt ist, die nicht ohne weiteres im Einzelhandel greifbar sind.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung kann beispielsweise darin bestehen, daß die Anzeige-des Betriebszustandes der Speisestromquelle (Trockenbatterie, Sammler) durch ein während der Einschaltung des die Anzeigemittel antreibenden Motors bestromtes Strom- oder Spannungsmeßinstrument erfolgt.
  • Es ist weiter eine derartige Anordnung denkbar, daß der bei Bestromung längs verschiebbare Anker des Motors beim Abschalten mit einem die Auslaufdrehzahl des Motors messenden Zählwerk kuppelbar ist, das wiederum beim Einschalten des Motors durch den längs verschiebbaren Anker lösbar und entgegen einer Rückstellkraft,z. B. einer Feder rückstellbar ist.
  • Eine andere Ausführungsform der Erfindung kann darin bestehen, daß eine dem Motor nachgeordnete, pro Arbeitsphase desselben um eine oder mehrere volle Umdrehungen bewegliche Radwelle mit einer Indexscheibe versehen ist deren relative änderung der Ruhestellung während der Lebensdauer der Stromquelle ablösbar ist.
  • Es ist ferner eine -30Lche Äusführungsform der Erfinclung denkbar, daß ur S-peisung der Quarzuhr während des Aus-tåusolles der Speisestromquelle, insbesondere seiner L1rockenbatterie, eine zweite Stromquelle zugeordnet ist, welche während der Austauscharbeiten die Speisung übernimmt.
  • Eine solche Lösung kann darin bestehen, daß zur Speisung der Quarzuhr zwei Stromquellen, insbesondere Trockenbatterien, parallelgeschaltet sind, die gemeinsam die Quarzuhr speisen und die bei einem Ersatz der Speisestromquellen nacheinander ausgetauscht werden, so daß stets eine der Stromquellen die Speisung fortführen kann.
  • Mit der Erfindung sind eine Reihe von Vorteilen verbunden, so ist keine besondere Achtsamkeit hinsichtlich des rechtzeitigen Austausches der Speisestromquelle erforderlich.
  • Es kann kein überraschendes Versagen der Stromquelle und ein damit verbundener Ausfall der Zeitanzeige und ggf. ein Auslauf der Stromquelle durch Leckwerden eintreten, womit u.U. durch den Elektrolyten eine erhebliche Beschädigung des teuren Zeitanzeigegerätes verbunden wäreO Es ist über viele Jahre und Jahrzehnte eine ununterbrochene genaue Zeitanzeige gewährleistet. Dies ist insbesondere dann von Vorbeil, wenn Quarze höherer Genauigkeit Verwendung finden. Die Stromauellenüberwachung wird mit verhältnismäßig einfachen WIitteln und mit geringem zusätzlichem Stromverbrauch ermöglicht. Durch die automatische Uberwachung der Speisestromquelie kamin ggf. auf eine beliebige Stromquelle vorübergehend zuriickge griffen werden, wenn die vorgeschriebene teure Stromquelle nicht greifbar ist und bei einfache@@@ Quarzuhren Mann ailt' auf eine S-abililqierung der Speisespanung innerhalb der Quarzuhr ver zichtet werden1 In den beiliegenden Figuren ist die Erfindung dargestellt.
  • Es zeigen: Figur 1 eine Batteriehalter-Anordnung mit zwei SpeisebatterienO Figur 2 eine andere Batteriehalter-Anordnung mit zwei Speisebatterien.
  • Figur 3 eine Batteriehalter-Anordnung zum vorübergehenden Anschluß einer Hilfsbatterie0 Figur 4 eine andere Batteriehalter-Anordnung zum vorübergehenden Anschluß einer Hilfsbatterie.
  • Figur 5 eine vom Gehäuse getrennte Batteriehalter-Anordnung zum vorübergehenden Anschluß einer Hilfsbatterie.
  • Figur 6 eine Schaltungsanordnung einer Batteriespeisung mit zugeordneter aufladbarer Kleinstzelle.
  • Figur 7 eine andere Schaltungsanordnung der Batteriespeisung mit zugeordneter aufladbarer Kleinstzelle, Figur 8 eine Schaltungsanordnung einer Batteriespeisung mit zugeordnetem Kondensator.
  • Figur 9 eine Schaltungsanordnung der Batteriespeisung mit hilfsweise anschaltbarem Netzspeisegerät.
  • Figur 9a eine abgewandelte Schaltungsanordnung einer Batterie speisung mit hilfsweise anschaltbarem Netzspeisegerät nach Figur 9.
  • Figur 10 eine Batteriehalter-Anordnung mit vorübergehender Doppelspeisung während des Austausches der verbrauchten Stromquelle gegen eine neue.
  • Figur 11 eine Schaltungsanordnung der Speisung und des Motorteiles einer Quarzuhr mit motorischem Antrieb der Anzeigemittel.
  • Figur 12 einen Motorantriebsteil einer Quarzuhr nach Fig. 11 mit Digitalanzeige und zugeordneter Anzeigescheibe.
  • Figur 12a eine Anzeigeposition der Anzeigescheibe des Motorantriebes einer Quarzuhr nach Fig. 12.
  • Figur 12b eine andere Anzeigeposition der Anzeigescheibe des Motorantriebes einer Quarzuhr nach Fig. 12o Figur 13 einen Motorantrieb einer Quarzuhr nach Fig. 11 mit Digitalanzeige und mit Schrittschaltwerk.
  • Figur 13a eine Einstellposition der Digitalanzeige nach Figur 13.
  • Figur 13b eine andere Einstellposition der Digitalanzeige nach Figur 13.
  • Figur 14 einen Motorantrieb einer Quarzuhr nach Fig. 11 mit Digitalanzeige und zugeordneter Auslaufanzeige im abgeschalteten Zustand.
  • Figur 14a einen Motorantrieb nach Fig. 14 in einer Einschaltstellung.
  • Figur 14b eine Anzeigeposition der Anzeigescheibe der Auslaufanzeige nach Fig. 14.
  • Figur 14c eine andere Anzeigeposition der Anzeigescheibe der Auslaufanzeige nach Fig. 14.
  • In der Figur 1 stellt 1 schematisch die zusammengefaßte Anordnung von Anzeige einrichtung und Schaltungsanordnung der Quarzuhr dar, während 2 den Batteriehalter zur-Speisung der Quarzuhr schematisch in zusammengefaßter' Form darstellt Beide Baugruppen 1 und 2 sind zu einer Baueinheit zusammengefaßt und sind zweckmäßig in einem Gehäuse tmtergebrachtO Es ist ersichtlich, daß zwei Batterien 3 und 4 in Parallelschaltung zur Speisung der Quarzuhr 1 vorgesehen sind, die über Klemmen, z.B. Klemmfedern etc. 5 - 8 elektrisch mit den Leitungsführungen des Batteriehalters verbunden sind.
  • Zu einer jeden der Batterien 3 und 4 ist ein Vorwiderstand 9 bzw. 1o in Reihe geschaltet, um Kurzschlußausgleichsströme zwischen den Batterien 3 und 4 durch die Parallelschaltung zu unterbinden bzw. auf ein unschädliches Maß zu vermindern0 Durch die Anordnung nach Fig. 1 ist ein Austausch der Speisebatterien ohne Unterbrechung der Speisung der Quarzuhr 1 möglich, in dem die Batterien 3 und 4 einfach nacheinander ausgetauscht werden, so daß jeweils zumindest eine der beiden Batterien 3 und 4 speise bereit und mit der Schaltung verbunden ist.
  • Im allgemeinen wird eine Parallelschaltung von Speisebatterien abgelehnt, da die durch während der Entladung auftretende unterschiedliche elektro-motorischen Kräfte bedingten Ausgleichsströme zwischen den Batterien rund 4 u.U. zu einem erhöhten Stromverbrauch und durch die Gegenladung zu einem raschen Verschleiß der Batterien 3 oder 4 führen können.
  • Dieser Nachteil kann jedoch durch die Zuordnung der n.fiderstände 9 und 10, sowie durch die Wahl einheitlicher Batterien 3 und 4 erheblich vermindert werden, zumal sich im Laufe der 7ei-t die beiden elektro-mo-torischen Kräfte einander angleichan und evtl. auftretende Atlsgleichsströms so zusätlich V;;.i.t:l.~..i.',.
  • oder ganz unterbunden werden.
  • Die Schaltungsanordnung nach Fig. 1 eignet sich deshalb insbesondere für Schaltungsanordnungen der Quarzuhr 1, die dem Batteriehalter 2 einen kontinuierlichen Strom entnehmen.
  • Die Figur 2 zeigt eine Abwandlung der Schaltungsanordnung nach Figur 1. Auch dort sind zwei Batterien 3 und 4 zur Speisung über die Klemmen 5 - 8 vorgesehen. Auch hier sind die Batterien 3 und 4 parallelgeschaltet, einer jeden derselben ist jedoch eine Diode oder ein Gleichrichterventil 11 bzw. 12 vorgeschaitet, so daß die bei einer reinen Parallelschaltung als Nachteil auftretenden Ausgleichsstörme zwischen den beiden Batterien unterbunden werden können.
  • Die Schaltungsanordnung des Batteriehalters 2 nach Fig. 2 ist deshalb insbesondere für wechselnde Stromentnahmen durch die Quarzuhr 1 geeignet, so daß über die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 auch Schaltungen von Quarzuhren 1 gespeist werden können, die beispielsweise minütlich den Antrieb eines die Anzeigemittel weiterschaltenden Kleinstmotors bewirken.
  • Prinzipiell ist es möglich, bei den Schaltungsanordnungen nach den Figuren 1 und 2 eine Vereinfachung dadurch zu erreichen, daß nur jeweils einer der Batterien 3 und 4 ein VQrl'iider5tall(i 9,10 bzw. ein Ventil 11, 12 zugeordnet ist.
  • Mit Rücksicht auf die gleichmäßige Belastung der beiden Batterien 3 und 4 wurde jedoch ein symmetrischer Aufbau der Schaltungsanordnung gewählt.
  • Die Zwei-Batterie-Parallelspeisung hat den Vorteil, daß zum Austausch der Speisebatterien der ununterbrochene Betrieb der Quarzuhr 1 auf jeden Fall dann gewährleistet ist, wenn die beiden Batterien 3 und 4 nacheinander ausgetauscht werden0 Besondere zusätzliche Maßnahmen zur Sicherstellung der Speisung während der Austauscharbeiten an der Batterie sind also nicht erforderlich. Dafür muß der Batteriehalter aber jeweils mit zwei selbständigen Batterien 3 und 4 bestückt werden, was mit erhöhten Kosten verbunden ist.
  • Es ist ohne weiteres eine derartige Ausbildung der Klemmen 3 bis 8 des Batteriehalters 2 denkbar, daß eine Herausnahme einer der beiden Batterien 3 und 4 nur dann möglich ist, wenn der Batteriehalter 2 mit zwei Batterien bestückt ist. So ist zwangsläufig sichergestellt, daß die zweite Batterie erst dann aus dem Batteriehalter 2 entnommen werden kann, wenn die erste entnommene Batterie bereits durch eine neue Batterie ersetzt ist.
  • Es wird vorausgesetzt, daß die Klemmen 5 - 8 der Batteriehalter 2 derart ausgebildet sind, daß ein Einsetzen der Batterie bzw, ein Kontaktschluß mit derselben nur bei richtiger Wahl der Batteriepole möglich ist.
  • Anstelle der Parallelspeisung durch zwei Batterien 3 und 4, ist auch eine solche Anordnung möglich, daß bei Austausch der Speisebatterie übergangsweise eine Hilfsstromquelle zugeschaltet wird. Eine solche Anordnung ist in den Figuren 3, 4 und 5 schematisch dargestellt.
  • In der Figur 3 besteht der Batteriehalter 2 aus zwei Kammern 13 und 14, wobei in der Kammer 13 die einzig vorgesehene Speisebatterie 3 über die Klemmen 5 und 6 mit der Schaltung der Quarzuhr 1 verbunden ist, In der Kammer 14 ist vorgesehen, daß wahrend des Austausches der Batterie 3 eine Hilfsbatterie 4 an den Klemmen 7 und 8 angeschlossen werden kann. Dieser Hilfsbatterie 4 ist ein Vorwiderstand 1o vorgeschaltet, der zur Unterbindung von Kurzschlußströmen dient. Die Kammer 14 des Batteriehalters 2 kann entsprechend klein ausgestaltet sein, da diese Hilfsbatterie die Speisung der Quarzuhr 1 ja nur verschwindende kurze Zeit übernehmen muß. So kann beispielsweise der als Monozelle oder Babyzelle ausgebildeten Speisebatterie 3 eine Mignonzelle oder Ladyzelle als HiEsbatterie übergangsweise zugeordnet werden0 Diese Hilfsbatterie wird zusammen mit der eigentlichen Speisebatterie beschafft und anschließend weggeworfen, falls keine unmittelbare sonstige Verwendungsmöglichkeit vorliegt. Diese Hilfsbatterie xi kann auch anstatt in einer Kammer 14 des Batteriehalters 2 zwischen an den Klemmen 5 und 6 der Speisebatterie 3 angestanzten Verlängerungen direkt gehaltert werden0 In Figur 4 ist eine derartige Weiterbildung der Anordnung nach Fig. 3 dargestellt, daß'die die Hilfsbatterie 4 nebst dem Vorwiderstand 1o beinhaltende Kammer 14 des Batteriehalters 2 normalerweise von der Kammer 13 getrennt ist'und erst nach Bestückung durch eine Hilfsbatterie 4 zum Austausch der Speisebatterie 3 über die Steckverbindungen 15 und 16 an das Batteriehaltergehäuse 2 bzwo das Gehäuse der Quarzuhr 1 angesteckt wird. Eine solche Anordnung hätte räumliche Vorteile, da das Gehäuse der Quarzuhr durch die zusätzlich für die Hilfsbatterie 4 benötigte Batteriekammer 14 nicht unnötig vergrößert wird0 Schwierigkeiten könnte in diesem Falle die richtige Aufbewahrung und das Wiederauffinden der Kammer 14 zwecks Austausches der Speisebatterie 3 darstellen. Die Kammer 14 könnte ggfO innerhalb des Gehäuses der Quarzuhr 1 an einer sonst räumlich freien, nicht störenden Stelle untergebracht und dort zur Bestückung durch die Hilfsbatterie 4 und zum Anschluß an die Kammer 13 des Batteriehalters 2 entnommen werden0 Die Figur 5 zeigt eine andere denkbare ritrbildung der Figur 3 insofern, als die zur Aufnahme der Hilfsbatterie 4 gedachte Kammer 14 mit der eigentlichen Kammer 13 des Batteriehalters 2 über Zuleitungen 17 und 18 verbunden ist, welche über Steckverbindungen 15 und 16 mit dem Batteriehalter 2 elektrisch verbunden sind0 Auch hier ist eine solche Anordnung denkbar, daß die Kammer 14 nebst den Anschlußdrähten 17 und 18 irgendwo an einer geeigneten Stelle des Gehäuses der Quarzuhr 1 untergebracht und von dort zur Bestückung und zum Anschluß entnehmbar ist.
  • Mit Rücksicht auf die Funktionssicherheit der Quarzuhr ist es erforderlich, daQ die EiWfsbatterie 4 nach dem Austausch der Speisebatterie 3 aus d.em Batteriehalter 2 entnommen wird.. Dies gilt insbesondere für die Ausbildung nach Figur 3» da dort wohl eine Anordnung der Kammer 14 ebenfalls innerhalb des Gehäuses gewählt ist und das Entfernen der Hilfsbatterie 4 u.U. vergessen werden kann. Hierbei ist jedoch eine solche Lösung möglich, d.aß beispielsweise das Schließen des Gehäuses abhängig vom Entfernen der Hilfsbatterie 4 ist0 In Figur 6 ist eine solche Anordnung der Speiseschaltung einer Quarzuhr dargestellt, bei welcher ein Kleinst-Akkumulator, z.B. eine Nickel-Cadmium-Knopfzelle 4', von d.er eigentlichen Speisebatterie 3,die in üblicher Weise über die Klemmen 5 und 6 mit der Schaltung verbunden ist, über einen Ladewiderstand 19 fortlaufend in ihrem Ladezustand unterhalten wird. Parallel zum Ladewiderstand 19 ist die Diode 11 geschaltet, die eine direkte elektrische Verbindung zwischen Speisebatterie 3 und Hilfszelle 4t unterbindet0 Die Hilfswelle 4' wird also fortlaufend mit einer dem Wert des Ladeerhaltungsstromes entsprechenden Stromstärke geladen, und zwar von der eigenen Speisebatterie 3.-Die hierbei erforderlichen Stromstärken sind sehr gering, sie liegen um einiges unter dem mittleren Stromverbrauch der Quarzuhr 1.
  • Erfolgt der Austausch der Speisebatterie 3, so speist die Iiilfszelle 4' vorübergehend über die Diode 11 die Schaltung der Quarzuhr 1, bis zum Neueinsetzen einer unverbrauchten Speisebatterie34 Eine andere Ausführungsform der Anordnung nach Figur 6 ist in Figo 7 abgebildet. Dort ist ein Umschalter 20 vorgesehen, der vor der Abtrennung der Speisebatterie 3 von den Klemmen 5 und 6 die Hilfszelle 4t über einen Vorwiderstand io an die Schaltung der Quarzuhr 1 anschaltetO Die Anordnung kann hier so getroffen sein, daß die Betätigung des Umschalters 20 durch die Speisebatterie 3 selbst erfolgt, nämlich dann, wenn die verbrauchte Batterie bereits aus dem Batteriehalter 2 etwas herausgenommen, aber von den Klemmen 5 und 6 noch nicht abgetrennt ist. Die Trennung des Umschalters 20 erfolgt dann, wenn die neue Speisebatterie 3 beim Einschieben d.erselben in den Batteriehalter 2 bereits Kontakt mit den Klemmen 5 und 6 aufzuweisen hat.
  • In Abwandlung der in den Figuren 6 und 7 gezeigten Schaltungsanordnungen zeigt die Fig. 8 eine solche Speiseschaltung, bei welcher vor dem Austausch der noch betriebsfähigen Speisebatterie 3 zu dieser vermittels des Umschalters 20 ein Kondensator 21 entsprechend hoher Kapazität über den Vorwiderstand lo anschaltbar ist, der dadurch eine momentane Aufladung erfährt und vorübergehend während des Austausches der verbrauchten Speisebatterie 3 gegen eine neue die Speisung der Quarzuhr 1 übernimmt. Die Schaltungsanordnung nach Fig. 8 eignet sich insbesondere für derartige Quarzuhren, die einen verhältnismäßig geringen Stromverbrauch aufweisen, so daß der Betrieb vorübergehend durch den Kondensator übernommen werden kann.
  • Bei Quarzuhren mit durch z.B. minütlich eingeschaltetem Motor bewirkter Weiterstellung der Anzeigemittel, wird bei Anwendung der Schaltungsanordnungnach Figur 8 der Austausch der Speisebatterie 3 zweckmäßig zwischen zwei Weiterschaltungen der Quarzuhr durchgeführt, da während dieses Zeitraumes nur die verhältnismäßig geringe Energie für die Quarzschwingstufe und. die Teilerschaltungen aufzubringen ist.
  • Auch bei der Anordnung nach Figo 8 ist eine Betätigung des Umschalters 20 abhängig von der Speisebatterie 3. zweckmäßig bzw. möglich Die Fig. 9 zeigt eine von den bisherigen Ausführungsformen d.er Erfindung abweichende Ausbildung. Zur Überbrückung d.er Speiseunterbrechung beim Austausch der Batterie d.ient hier ein in der Immer 14 des Batteriehalters 2 angeordnetes Netzspeisegerät.
  • Dieses besteht aus dem Trafo 22, dem Gleichrichter 23 und dem Ladekondensator 24. Das Netzspeisegerät ist über die Steckverbindungen 15, 16 an die Batterie 3 angeschaltete Vor einer Entnahme der Speisebatterie 3 wird das Netzspeisegerät über die an die Steckverbinzungen 25 und 26 anschließbare, aus Zuleitung 27 und dem Netzstecker 28 bestehende Anschlußschnur an das Netz angeschlossen. Das Netzsgeisegerät übernimmt unmittelbar nach der Entnahme der Batterie 3 die Speisung der Quarzuhr 1. Als Zuleitung kann eine Rasieretschnur üblicher Art dienen, so daß die Zuordnung einer besonderen Zuleitung mit Stecker entfällt. Die Anordnung kann so getroffen sein, daß das Netzspeisegerät (22,23,24) in d.er Kammer 14 mit d.em Batteriehalter 2 eine Einheit bildet, das Netzspeisegerät also mit im Gehäuse der Quarzuhr 1 angeordnet ist. Ähnlich wie bei Figo 4 jedoch ist auch eine solche Lösung denkbar daß das Netzspeisegerät eine besondere, selbständige Einheit bildet, welche entweder direkt an die Quarzuhr 1 ansteckbar oder über eine Zuleitung 17,18 mit d.ieser verbindbar ist.
  • Die Abmessungen d.es Netzspeisegerätes richten sich nach dem vorliegenden Stromverbrauch der Quarzuhr 1.
  • Da der Austausch der Speisebatterie nur eine kurze Zeitspanne in Anspruch nimmt, kann eine kurzzeitige Überbelastung des Netzspeisegerätes in Kauf genommen werden. Die hierd.urch möglichen kleinen Abmessungen des Netzspeisegerätes legen eine feste bauliche Vereinigung desselben mit der Quarzuhr 1 nahe, damit dieses im Bedarfsfall sicher verfügbar ist, Figur 9a zeigt eine schaltungsmäßige Abwandlung des in Figur 9 gezeigten Netzspeisegerätes. Anstelle des Transformators ist eine Reihenschaltung eines Kondensators 29 mit Widerständen 30/, 31 und einem Gleichrichter 23 vorgesehen. Die Speisespannung wird an einem Kondensator 24 abgegriffen. Diese Schaltungsanordnung eignet sich bevorzugt für Schaltungen einer Quarzuhr mit kleinem bis sehr kleinem Stromverbrauch. Sie kennzeichnet sich vor allem durch einfache Bauelemente und durch geringe räumliche Abmessngen.
  • In der Figur lo ist eine andere spezielle Ausbildung der Erfindung dargestellt. Die Anschlußklemmen 5, 6; 5', 6' des Batteriehalters,2 sind so angeordnet, daß kurzzeitig zwei Batterien 3, 3' die Speisung der Quarzuhr 1 gemeinsam übernehmen können. Hierbei ist die Speisebatterie 3 die eigentliche Speisezelle, die nach ihrem Verbrauch durch die frische Speisezelle 3' ersetzt werden soll.
  • Der Batteriehalter 2 ist nun so ausgebildet, daß die frische Speisebatterie 3 zunächst in d.en Batteriehalter eingeschoben wird und. hierbei zur Kontaktgabe mit den Klemmen 5' und 6' gelangt utld über den Vorwiderstand. lo die Speisung der Quarzuhr 1 -teilweise übernimmt.
  • Die Speisebatterie 3' wird nun weiter in den Batteriehalter 2 eingeschoben und drückt hierbei die verbrauchte Speisebatterie 3 aus ihren Halteklemmen 5,6 heraus. Die Klemmen 5, 6 und 5', 6' sind so ausgebildet, daß beim Durchschieben d.er frischen Speisebatterie 3' und beim Herausdrücken der verbrauchten Speisebatterie 3 keine Speiseunterbrechung eintritt, sondern die verbrauchte Speisebatterie 3 schließlich von den Klemmen 5 und 6 abgetrennt wird, aus dem Batteriehalter 2 herausfällt und die Speisung voll durch die nunmehr ebenfalls in den Bereich der Klemmen 5 und 6 gelangte frische Speisebatterie 3' übernommen wird. Diese Anordnung ist verhältnismäßig einfach und bedarf keiner weiteten Hilfsmittel, z.B. einer Hilfsbatterie oder eines Netzspeisegerätes. Nachteil dieser Anordnung ist es vielleicht, daß der Batteriehalter etwas größer ausgestaltet sein muß als üblich.
  • Die Ausgestaltung dieses Batteriehalters kann so gewählt sein, daß dieser einen beidseitig offenen Rahmen darstellt, aus welchem die verbrauchte Stromquelle 3 auf der einen Seite durch d.as Hineindrücken oder Hineinschieben d.er neuen, frische'n Stromquelle 3' von der anderen Seite her herausdrückbar ist. Auf den Seiten der Batteriepole eind in dem Rahmen die entsprechend ausgebildeten Polklemmen 5, 5' und 6, 6' angeordnet, welche einen speisungsunterbrechungsfreien Austausch der Batterie 3 durch eine neue (31) beim Durchschieben derselben durch d.en Rahmen ermöglichen.
  • Zur Durchführung dieser Manipulation ist es vorteilhaft, wenn der Batteriehalter 2 aus dem Uhrgehäuse herausschwenkbar ist oder durch eine elektrische Zuleitung mit der Schaltung der Quarzuhr verbunden und. zum Austausch der Batterien aus dem Gehäuse entnehmbar ist.
  • Voraussetzung für den sachgerechten Einsatz d.er vorstehend beschriebenen Einrichtungen ist der rechtzeitige Austausch der verbrauchten Speisebatterie, damit ein Ersatz derselben ohne Unterbrechung der Speisung möglich ist. Es ist deshalb ein Merkmal der Erfindung, daß neben den die Überbrückung der Speiseunterbrechung während des Austausches der Batterie ermöglichenden Mitteln ein Indikator zugeordnet ist, der rechtzeitig den bevorstehenden Ausfall der die Speisung bewirkenden Batterie anzeigt.
  • Ein derartiger Indikator kann beispielsweise in einem sehr hochohmigen Anzeigesystem, insbesondere Drehspulsystem bestehen, welches parallel zur Speisebatterie geschaltet ist und dauern die Spannung der Batterie mißt. Mit dieser kontinuierlichen Messung ist natürlich ein fortlaufender zusätzlicher Stromverbrauch verbunden, der jedoch insbesondere bei der Verwendung hochwertiger Drehspulsysteme tragbar sein dürfte. Die Anzeige der Messung selbst erfolgt zweckmäßig nach einem Farbindikator, d.h., wenn ein Anzeigefeld ganz oder zum größten Teil durch eine bestimmte Farbfläche ausgefüllt ist, steht der Ausfall der Batteri g n absehbarer Zeit bevor und es muß eine neue Speisebatterie beschafft werd.en.
  • Eine andere denkbare Möglichkeit zur Anzeige der Speisebereitschaft besteht darin, dem elektro-mechanischen Wandler ein verhältnismäßig niederohmiges Anzeigesystem hoher Dämpfung, insbesondere hociigedämpftes Drehspulsystem in Reihe zu schalten, welches den verbrauchten Strom anzeigt. Die hohe Dämpfung ist eriorderlich, um beispielsweise bei impuisweisem Wandlerbetrieb, z.B. bei einem Sekundenschrittschaltwerk eine angenähert konstante Anzeige zu erreichen.
  • Bei geringeren Ansprüchen kann das Spannungsmeßinstrument von Zeit zu Zeit durch eine manuell betätigbare, möglichst nicht spErrende Taste an die Batterie angeschaltet werden.
  • Eine andere Möglichkeit besteht darin, das Anzeigesystem über eine elektronische Schaltung, beispielsweise einen astabilen Multivibrator mit komplementären Transistoren an die Batterie anzuschalten, der intermittierend bei sehr geringem Stromverbrauch das Anzeigeinstrument kurzzeitig einschaltet, so daß dann, wenn auf Grund des Spannungsabfalles der Batterie das Farbsegment der Indikatorscheibe in das Anzeigefeld tritt, dieses dort intermittierend erscheint und somit die Aufmerksamkeit des Betrachters besonders erregt.
  • Besonders zweckmäßige und einfache Lösungen für die Indikation ler nachlassenden Speisebereitschaft der Speisebatterie ist bei solchen Quarzuhren möglich, bei denen b.ispielsweise eine minütliah oder haibminütliche Weiterstellung der Anzeigemittel durch einen impulsweise eingexchalteten Gleichstronnnotor erfolgt. Der Motor ist bei verhältnismäßig hoher Stromaufnahme nur kurzzeitig eingeschaltet, so daß mit diesem ein Spannungsinstrument parallel oder zu diesem ein stromanzeigeinstrument in Reihe geschaltet werd.en kann, ac, daß bei Jedem Anzeigevechsel gleichzeitig noch eine Anzeige bezüglich der Speisebreitsehatt der Speisebatterie erfolgen kann, Da die Meßinstrumente hierbei nur kurzzeitig eingeschaltet sind, sind an deren qualitative Eigenschaften nur sehr geringe Ansprüche zu stellen.
  • In der Figur 11 ist die Schaltung einer derartigen Quarzuhr mit halbminütlich oder minütlich erfolgender, durch einen Motor bewirkten Weiterstellung der Anzeigemittel dargestellt. Bei dieser Schaltungsanordnung sind die Merkmale der Erfindung verwirklicht.
  • Die Speisung dieser Schaltung erfolgt normalerweise durch die Speisebatterie 3, die über die Klemmen 5 und 6 an d.ie Quarzuhr angeschaltet ist. Über Steckverbindungen 15 und 16 ist die Zuschaltung einer Hilfsbatterie 4 an den Klemmen 7 und 85vorgesehen, die übergangsweise die Speisung der Quarzuhr i über den Vorwiderstand lo bewirken kann.
  • Für den Antrieb der Anzeigemittel ist ein Motor 29 vorgesehen, der über eine der Quarzschwingstufe und den Teilerschaltungen nachgeordnete Impulsschmälerungs t erstärkerstufe 30 anwerfbar ist.
  • Der anlaufende Motor 29 schließt hierbei über eine Nockenscheibe 31 seinen Kontakt 32 und hält sich somit für die Zeitdauer der Weiterschaltung der Anzeigemittel selbst. In Reihe zum Motor kann das Amperemeter 33 geschaltet sein, es ist aber auch möglich, parallel zu diesem den Spannungsmesser 34 zu schalten Bei jeder Einschaltung des Motors durch die Schaltung 30 werden somit die Anzeigeeinrichtungen 33 oder 38 mit eingeschaltet und bewirken bei relativ geringem zusätzlichen Leistungsverbrauch eine Anzeige der Speisebereitschaft der Speisebatterie 3.
  • Wird durch einen mit den Anzeigemitteln 33 und 34 verbundenen Farbindikator der bev orstehende Ausfall der Speisebatterie signalisiert, so hat der Austausch derselben,wie früher beschrieben, zu erfolgen, Zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung betreffen Anzeigevorv richtungen der Uhrzeit von Quarzuhren, die über intermittierend einschaltbare Kleinstmotoren antreibbar sind.
  • In den Figuren 12, 13 und 14 sind derartige Einrichtungen dargestellt.
  • Kennzeichnend für diese Anzeigevorrichtungen der Uhrzeit bei einer Quarzuhr ist die Verwendung unterschiedlichen Motorauslaufes als Kriterium für die Speisebereitschaft der Batterie. In aller Regel vollführt ein mit einer frischen Batterie gespeister Kleinstmotor, welcher dem Antrieb von Anzeigemitteln, für die Uhrzeit dient, nach seiner intermittierenden Einschaltung eine größere Anzahl von Leerlaufumdrehungen aus als bei Speisung durch eine ganz oder angenähert verbrauchte Batterie. Aus der Position von dem Motor nachgeordneter Getriebeglieder bzw. Anzeigemittel nach dem Abschalten des Motors, läßt sich deshalb auf die Speisebereitschaft der versorgenden Batterie Schließen In Figur 12 ist eine Verwirklichung einer auf einem solchen Funktionsprinzip beruhenden Anordnung dargestellte Der Motor 29 treibt über seinen Trieb 35 und eine das Rad 36 und den Trieb 37 tragende Vox£>elegeelle 38- über das Rad 39 die Welle 40 an. Diese Welle 4c steht über einen Trieb 41 mit dem auf der Welle 42 drehbaren r,inerminutenallzeigeglied 43 in Eingriff. Die Welle 40 trägt ferner eine Nockenscheibe 31, sowie die Indexscheibe 440 Die Nockenscheibe 31 beaufschlagt den Federsatz 32, der in den Motorstronkreis eingeschaltet ist und den Motor nach dessen Einschaltung und Vollfiihrung einer bestimmten Drehzahl wieder abschaltet. Je nach der Verfassung der Speisebatterie wird der Motor nach seiner eigenen Abschaltung mehr oder weniger auslaufen und.
  • demnach die Indexscheibe 44 eineg terschied.liche Stellung einnehmen In den Figuren 12a und. 12b sind zwei mögliche Positionen d.er Nockenscheibe 44 dargestellt. Eine Farbmarkierung 46 auf der Indexscheibe 44 erscheint je nach Stellung derselben vollkommen, teilweise oder gar nicht in der am Gehäuse, vorzugsweise im Zifferblatt angeordneten Schlitzblende 45.
  • Figur 13 stellt eine solche Anordnung eines Antriebes einer Anzeige vorrichtung dar, bei welcher d.ie Anzeigemittel direkt anstelle der Indexscheibe 44 der Figur 12 zur Anzeige des Betriebszustand.es der Speisebatterie Anwendung finden, Die Welle 40 trägt eine Nockenscheibe 48, welche zusammen mit der Scheibe 49 auf der Welle 50 ein Zählrollenschaltwerk bildet. Die Scheibe 49 ist mit dem Trieb 51 verbunden, welcher mit der Verzahnung der Einerminutenanzeigetrommel 43 in Eingriff steht. Das Zählrollenschiltwerk, aus d.en Teilen 48 und 49 bestehend., ist so eingestellt, daß bei noch ausreichender Batteriespannung, die Einerminutenanzeigetrommei 43 gerade noch sicher weitergestellt wird. Sinkt d.ie Batteriespannung wegen zunehmenden Verbrauches der Batterie ab, eo wird die Einerminutenanzeigetrommel 43 nicht mehr voll um eine Anzeigeeinheit verstellt, sondern das Anzeigebild bleibt verschoben im Anzeigefeld. stehen.
  • Die Figur 13a zeigt die normale Anzeigestellung der Einerminutenanzeigetrommel 43 im Anzeigefenster 461. Figur 13b hingegen stellt die Anzeige d.er Einerminutenanzeigetrommel bei verbrauchter Batterie dar. Die fehlerhafte Anzeigestellung dient als Warnzeichen für den Benutzer der Uhr.
  • Durch das zugeordnete Zählrollenschaltwerk erfolgt -die Weiterstellung d.er Einerminutenanzeigetrommel in einem bestimmten, verhältnismäßig eng begrenzten Drehwinkelbereich der Welle 40. Verschiebt sich dieser Drehwinkelbereich nun d.urch d.en unterschied.lichen Auslauf des Motors 29, so erscheint bei entsprechender Voreinstellung des Zählrollenschaltwerkes der Anzeigefehler der Fig. 13b verhältnismäßig kurzfristig* Eine andere Ausführungsform der Erfind.ung zeigen die Figuren 14 und folgende. Bei der dort dargestellten Anzeigevorrichtung wird neben der Auslaufdrehzahl des Motors 29 auch dessen Ankerverschiebung bei Ein- und Ausschaltung ausgenutzt. Bei Ausschalten des Motors 29 verschiebt sich dessen Anker 54 nach rechts, so daß der Motortrieb 35 in Eingriff mit dem auf der Welle 96 aufgebrachten Rad 55 gelangt. Der Trieb 57 der Welle 56 kämmt mit dem auf. der Welle 59 befestigten Rad. 58. Die Welle 59 trägt die Indexscheibe 44 und wird durch eine am Festpunkt 61 gestützte Spriralfeder 60 beaufschlagt. Durch den Auslauf d.es Motors 29 werd.en über die Räder wird, 58 und d.ie Tribe 35, 57 die Wellen 56 und 59 entgegen der Wirkung der Spiralfeder 60 verstellt. Dementsprechend wird.
  • auch die Indexscheibe 44 um einen dem Auslauf des Motorankers 54 entsprechenden untersetzten Winkelbetrag verstellt. Verringert sich d.ie Batteriespannung durch den Verbrauch, so verringert sich auch der Auslauf d.es Motors und. demnach die Verstellung d.er Indexscheibe 44.
  • Das Kraitmoment der Spiralfeder 60 ist entsprechend kleiner als das Kippmoment des Motors 29 gewählt, um eine Verstellung des Motors bei ruhendem Anker zu unterbinden0 Bei der nächsten Einschaltung d.es Motors 29 wird. der Anker 54 nach links verstellt und der Trieb 35 gerät außer Eingriff mit dem Rad 55, worauf die Wellen 56 und. 59 und somit auch d.ie Indexscheibe 44 un-ter dem Einfluß d.er Spiralfeder 60 in d.ie Ausgangslage zurückgetrieben werden. Diese Funktionsstellung bei beginnender Einschaltung des Motors 29 ist in der Figur 14a dargestellt.
  • Es ist eine derartige Weiterbildung der Anordnungen nach den Figuren 14 denkbar, daß anstelle d.er Indexscheibe 44 eine Nockenscheibe Anwendung findet, die von einer bestimmten Auslenkung an einen Kontakt betätigt, über welchen entwed.er eine kleine Glühlampe oder ein Snmmer o.ä. eingeschaltet werden.
  • Zwecksmäßig wird eine solche Schaltungsanordnung gewählt, d.aß d.er Summer zusammen mit dem Motor eingeschaltet wird und somit nach Abfall der Batteriespannung bei jeder Weiterstellung der Anzeigemittel durch d.en Elektromotor für eine kurze Zeitdauer ertönt.
  • - Patentansprüche -

Claims (29)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, sorzugsweise durch Trockenbatterie, mit Qüarzschwingstufe, nachgeordneten Frequenzteilerstufen, die insbesondere als integrierte Bausteine ausgebildet sind, welchen über eine Impulsverschmälerungs und/od.er Verstärkerstufe ein elektrischmechanischer Wandler, vornehmlich ein intermittierend eingeschalteter Gleichstrom-Eleinstmotor nachgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Quarzuhr (1) eine optisch und/od.er akustische Anzeigevorrichtung (43, 44) zur Signalisierung des bevorstehenden Verbrauches der Speisestromquelle (3) zugeordnet ist, und daß der Austausch der Speisestromquelle (9) ohne Unterbrechung der Speisung der Quarzuhr (1) möglich ist.
  2. 2. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß während des Austausches der Speisestromquelle (3) zur Übernahme der Speisung der Quarzuhr (1) eine zweite Speisestromquelle (4) zugeordnet ist.
  3. 3. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 1 - 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Speisung der Quarzuhr (i) zwei parallelgeschaltete Speisestromquellen (3, 4), insbesondere Trockenbatterien vorgesehen sind, welche nacheinander austauschbar sind.
  4. (Figur t) 4. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Austausch der verbrauchten Speisestromquelle (3) die Übernahme der Speisung bewirkende zweite Stromquelle (3') die neueinzusetzende, unverbrauchte Trockenbatterie ist (Figur to).
  5. 5. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übernahme der Speisung während des Austausches der verbrauchten Speisestromquelle (3) eine an der Quarzuhr (1,2) in einem besonderen Batteriehalter (14) vorübergehend einsetzebare Kleinstzelle (4), z.B. Mignonzelle, vorgesehen ist (Figur 3, 4, 5).
  6. 6. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übernahme der Speisung während des Austausches der Speisestromquelle (3) eine von dieser fortlaufend in ihrem Ladezustand aufrechterhaltene Kleinst-Akkumulatorzelle, tnsbesondere Nickel-Cadmium-Zelle (4) vorgesehen ist (Figur G, 7).
  7. 7. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übernahme der Speisung während d.es Austausches der verbrauchten Speisestromquelle (3) gegen eine neue, ein Netzspeisegerät (22, 23, 24) vorgesehen und. die Quarzuhr (1) (2) über dieses vorübergehend. an d.as Netz anschaltbar ist.
  8. (Figu r 9, 9a) 8. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 1 und. 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übernahme der Speisung während d.es Austausches der verbrauchten Speisestromquelle (3) dieser ein von dieser geladener Kondensator (21) hoher Kapazität parallelgeschaltet ist und der Austausch der verbrauchten Speisestromquelle (3) gegen eine neue zwischen zwei Weiterschaltungen der Anzeigemittel (83) erfolgt (Figur 8).
  9. 9. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bei intermittierenden Weiterstellung der Anzeigemittel (43) durch einen Kleinstmotor bei Bestromung längs verschiebbare Anker (54) beim Abschalten d.es Kleinstmotors (29) mit einem.die Auslaufdrehzahl desselben messend.en Zählwerk (55 - 61) kuppelbar ist, welches beim Einschalten des Motors (29) rückstellbar ist.
  10. io. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige des Betriebszustandes der Speisestromquelle (3) durch ein kurzzeitig anschaltbares Strom- od.er Spannung Meßinstrument (33, 34) erfolgt (Figur 11).
  11. 11. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß - bei intermittierender Weiterstellung der Anzeigemittel ,durch einen Kleinstmotor (29) - eine dem Kleinstmotor (29) nachgeordnete, pro Arbeitsphase d.esselben um eine oder mehrere volle.Umdrehungen bewegliche Rad.welle (40) mit einer Indexscheibe (44) versehen ist, deren relative Änderung der Ruhestellung bei abnehmender Spannung während. d.er Lebensdauer der Speisestromquelle (3) ablesbar ist (Figur 12).
  12. 12. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß - bei intermittierender Weiterstellung der digitalen tAnzeigemittel (43) durch einen Kleinstmotor (29) eine solche Einstellung einer zwischen Motor (29) und Minutenanzeige (43) angeordneten, dieser unmittelbar vorgelagerten Schrittschalteinrichtung (48, 49) vorgenommen ist, daß bei der durch die verminderte Spannung eingetretenen Auslaufminderung des Motors (29), bei angenähert erschöpfter.
    Batterie (3), eine relative Verstellung der Anzeigeziffern der Minutenanzeige (43) zum Anzeigefenster (45') eintritt (Figur i3).
  13. 13. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung,-nach einem der Ansprüche 1 - 8 dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der beiden übergangsweise kurzzeitig beim -Austausch gemeinsam die Speisung dr- Quarzuhr (1) vornehmenden Speisestromquellen (3, 32; 5, 4; 3, 41) ein Kurzschlüsse verhinderndes Schaltelement (9 e 12) zugeordnet ist.
  14. 14. .Quarzuhr-mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Batteriehalter (2) die Aufnahme und den Anschluß zweier Speisestromquellen (3, 3') ermöglicht und die unverbrauchte Speisestromquelle (3') vor der Entnahme der verbrauchten (3) einsetzbar -und anschließbar ist (Figur lo).
  15. 15. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Batteriehalter (2) einen beidseitig offenen Rahmen darstellt, aus welchem die verbrauchte Speisestromquelle (3) durch EindrWcken oder Einschieben der neuen Speisestromquelle (3') herausschiebbar und. abtrennbar ist, nachdem letztere zur Speisung angeschaltet ist (ohne Figur).
  16. 16. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Batteriehalter (2) als ein aus dem Uhrgehäuse (1, 2) herausschwenkbares - oder herausnehmbares Teil ausgebildet und. mit der Schaltung der Uhr (1) über eine flexible Zuleitung verbunden ist (ohne Figur ).
  17. 17. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzlich zur Aufnahme der Kleinstzelle (4) dienende Teil des Batteriehalters (14) als von der Quarzuhr (1, 2) getrenntes Bauteil ausgebildet und vor dem Austausch der verbrauchten Speisestromquelle (3) an die Quarzuhr (1) elektrisch ansteckbar (15, 16) oder durch ein gabel (17, 18) mit dieser elektrisch verbindbar ist (Figur 4 und. 5).
  18. 18. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vorübergehend. dem zusätzlichen, in oder am Uhrgehäuse (1, 2) angebrachten Batteriehalter (14) aufnehmbare Kleinstzelle (4) selbsttätig bei Schließen des Uhrgehäuses (1, 2) auswerfbar bzw. Schließen des Uhrgehäuses (1, 2) abhängig von der vorhergehenden Entnahme der Kleinstzelle (4) ist (ohne Figur ).
  19. 19. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisestromquelle (3) mit der Kleinst-Akkunulatorzelle (4') über einen hochohmigen Ladewiderstand (19) verbunden ist, dem eine der Spannung der Speisestromquelle (3) entgegengerichtete Diode (11) parallelgeschaltet ist (Figur 6).
  20. 20* Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 6, dadurch gek.nnzei chnet, d.aß d.ie Speisebatterie (3) mit der Kleinst-Akkumulatorzelle (4') über einen hochohmigen ladewiderstand, (19) verbunden ist, der durch einen Schalter (20) kurzschließbar ist (Figur 7).
  21. 21. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurzschlußschalter (20) selbsttätig bei Entnahme der Speisestrosquelle (3) vor deren Abtrennung von d.er Uhrenschaltung (i) schließbar und bei Einsetzen der Speisebatterie ()') nach deren Anschluß an die Uhrenschaltung wieder abtrennbar ist (Figur 7 ).
  22. 22. Quarzuhr iit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzspeisegerät (22 - 24) in Uhrgehäüse (i, 2) eingebaut ist und ii Bedarfsfall. durch eine ansteckbare Netzanschlußschnur (27) - z.B. Rasiererschnur - mit dem Netz vorübergehend verbindbar ist (Figur 9, 9a).
  23. 23. Quarzuhr nit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnst, daß das Netgapeisegerät (22 - 24 ) eine besondere Baueinheit (14) darstellt, die entweder an das Uhrgehäuse (1, 2) ansteckbar der it diesen durch eine Zuleitung (27) verbindbar ist (Figur 9 , 9a).
  24. 24. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzspeisegerät (22 - 24) im Netzstecker (28) untergebracht ist und mit dessen Zuleitung an das Uhrgehäuse (12 2) ansteckbar ist.
  25. 25. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zählwerk (55 - 61) ein Kontakt und ein über die Speisestronquelle (3) bestrombarer Summer zugeordnet sind, durch welche bei abgefallener Speisespannung für die Zeitdauer der Einschaltung des Motors (29) ein kurzer akustischer Summerton erzeugbar ist (ohne Figur ).
  26. 26. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß das ip nnungs-M ßinstruxent (3i) durch einen manuell betätigbaren, nicht sperrenden Schalter an die Speisextromquelle (3) anschaltbar ist (ohne Figur ).
  27. 27. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß ds Spainnugs-H.ßinstrum,ent (34) durch eine elektrenische Schaltung, insbesondere einen Transistor-Multivibrator intermittierend an die Speisestromquelle (3) ansohaltbar ist (eine Figur).
  28. 28. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannungs-Neßinstrument (34) in denAusgang eines von d.er zu überwachenden Speisestromquelle (3) versorgten, mit komplementären Transistoren bestückten Multivibrators geschaltet ist (ohne Figur).
  29. 29. Quarzuhr mit netzunabhängiger Speisung, nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß - bei intermittierender Weiterstellung d.er Anzeigemittel (i3) durch einen Kleinstmotor (29) - das Spannungs-Heßinstrument (34) parallel zum Kleinstmotor (29) bzw. das Strom-Meßinstrument (33) in Reihe zum Eleinstmotor (29).
    geschaltet sind.
    3o. Quarzuhr mit netzunabhZngiger Speisung, nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet daß das Kurzschlüsse unterbindende Schaltelement (9 - 12) als ein verhältnismäßig niederohmiger Widerstand oder als eine Diode ausgebildet ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2459415A1 (de) * 1973-12-26 1975-11-13 Citizen Watch Co Ltd Elektrische uhr
DE2534455A1 (de) * 1974-08-30 1976-03-18 Ebauches Sa Sicherheitsvorrichtung in einer batteriegespeisten elektronischen uhr
EP0621519A3 (de) * 1993-04-20 1995-03-01 Isa France Sa Zeitmessvorrichtung mit Angabe des Ablaufs der Batterielebensdauer.

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