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DE2155543A1 - Schlitzverschluß - Google Patents

Schlitzverschluß

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Publication number
DE2155543A1
DE2155543A1 DE19712155543 DE2155543A DE2155543A1 DE 2155543 A1 DE2155543 A1 DE 2155543A1 DE 19712155543 DE19712155543 DE 19712155543 DE 2155543 A DE2155543 A DE 2155543A DE 2155543 A1 DE2155543 A1 DE 2155543A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screen
gear
trailing
leading
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712155543
Other languages
English (en)
Inventor
Kazuhiro Saitama Akiyama (Japan). G03b 7-08
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Minolta Co Ltd
Original Assignee
Minolta Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP9785470A external-priority patent/JPS4940297B1/ja
Application filed by Minolta Co Ltd filed Critical Minolta Co Ltd
Publication of DE2155543A1 publication Critical patent/DE2155543A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/28Roller blind or flexible plate
    • G03B9/32Double blind
    • G03B9/34Double blind with adjustable slot; with mechanism controlling relative movement of blinds to form slot

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

2165543
Minolta Camera Kabushiki Kaisha
Toyota Building,. 4-18 Shiomachidori Minami-ku, Osaka/Japan
Schlitzverschluss
Die Erfindung "betrifft einen Schlitzverschluss für photographisohe Kameras, insbesondere einen solchen, "bei dem die Belichtung durch Einstellung der Auslösezeit des vorauslaufenden Schirms und nachlaufenden Schirms reguliert wird.
Um einen solchen Schlitzverschluss, die für den lichtempfindlichen Film geeignete Belichtung durch Verschiebung zwischen Start des vorauslaufenden Schirms und den des nachlaufenden Schirms zu erhalten und ausserdem eine Gleichmässigkeit der entsprechenden Belichtung zu gewährleisten, ist es notwendig, die Antriebskraft an der Seite des vorauslaufenden Schirms zum Zeitpunkt des Auslösungs- · Vorgangs und die Trägheit des zusammen mit dem vorauslaufenden Schirm angetriebenen Gliedes gleich zu machen mit der Antriebskraft an der Seite des nachlaufenden Schirms und der Trägheit des zusammen mit dem nachlaufenden Schirms angetriebenen Gliedes. Praktisch ist es wegen des Unterschieds zwischen den beiden Trägheitsgrössen unmöglich, diese konstant zu halten.
2 J Ω 8 2 K / 0 Ej B 0
Ausserdem ist es wünschenswert, dass beide Schirme mit der gleichen Geschwindigkeit bewegt werden.
Geniäss der Erfindung werden die beiden Trägheitsgrössen gleich gehalten und die Startstelle des hinteren Rands des vorauslaufenden Schirms wird mit der Startstelle des vorderen Rand des nachlaufenden Schirms in Übereinstimmung gebracht.
Der bekannte Schlitzverschluss ist so ausgebildet, dass das Aufwickelzahnrad für die Spannung des Verschlusses und die Zahnräder der Achse des vorauslaufenden Schirms und der Achse des nachlaufenden Schirms wenigstens bis zur Auslösung des Verschlusses in Eingriffsstellung gehalten werden. Wegen der Überlappung der Schirme, die bei der Verschlusspannung zur Verhinderung des Lichteinfalls dem hinteren Rand des vorauslaufenden Schirms gegenüber dem vorderen Rand des nachlaufenden Schirms gegeben wird, weil die Startstelle des hinteren Rands des vorauslaufenden Schirms und die Startstelle des vorderen Rands des nachlaufenden Schirms verschieden ist und da die Trägheit des mit dem vorauslaufenden Schirms zusammen angetriebenen Gliedes von der Trägheit des mit dem nachlaufenden Schirm zusammen angetriebenen Gliedes verschieden ist, wird nachteiligerweise eine ungleichmässige Belichtung bei Auslösung des Verschlusses bewirkt.
2 Π 9 H ν -;: / π
Beim bereits bekannten Schlitzverschluss ist ferner die das laufen der beiden Verschlusschirme antreibende Energie
den
nur von den Federn, die jede für sich in den/Verschlussschirm aufwickelnden Zylindern angeordnet sind, abhängig, so dass die Anfangsgeschwindigkeit beim Anlauf der beiden Schirme nachteiligerweise nicht erhöht werden kann.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe liegt in der Schaffung eines Schlitzverschlusses, bei dem die Verbindung der Aufwickelzahnradgruppe für die Spannung des Verschlusses mit der Achse des vorauslaufenden Schirms sowie der Achse des nachlaufenden Schirms bei Vollendung der Verschlussspannung gelöst wird und diese Achsen zurückgestellt werden.
Gemäss der Erfindung wird ein Schlitzverschluss vorgeschlagen, der dadurch gekennzeichnet ist, dass das Aufwickelzahnrad, das den Schlitzverschluss spannt, mit einem zahnlosen Teil versehen ist und mit dem Zahnrad des yorauslauf enden Schirms, das mit einer Achse zum Aufwickeln des vorauslaufenden Schirms über Verbindungsglieder verbunden ist und dem über eine Feder eine Rückstellneigung gegeben ist, sowie mit dem Zahnrad des nachlaufenden Schirms, das mit einer Achse zum Aufwickeln des nachlaufenden Schirms über Verbindungsglieder verbunden ist und dem über eine Feder eine Bückstellneigung gegeben ist, zusammenwirkt, wobei mit Vollendung der Vers chlus spannung nach Anhalten der Achsen.des vorauslaufenden Schirms und des nachlaufenden Schirms durch ein Anhalteglied die Zusammenwirkung des Aufwickelzahnrads mit den Zahnrädern beider Schirme durch den
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zahnlosen Teil gelöst wird und die Zahnräder dadurch zurückgestellt werden sowie der Eingriff der Verbindungsglieder der beiden Zahnräder mit den Achsen der beiden Schinne unterbrochen wird.
Gemäss der Erfindung wird ferner ein Schlitzverschluss vorgeschlagen, der, wenn der vorauslaufenden Schirm und der nachlaufende Schirm von der gespannten Stellung ausgelöst werden, die Startstelle des hinteren Rands des vorauslaufenden Schirms mit der des vorderen Rands des
\ nachlaufenden Schirms zur Übereinstimmung gebracht wird. Ferner wird gemäss der Erfindung ein Schlitzverschluss geschaffen, dessen Übertragungs- oder Verbindungsglieder, die an dem eine Rückführneigung bezüglich seiner Drehung besitzenden Zahnrad des vorauslaufenden Schirms und an dem eine gleiche Neigung besitzenden Zahnrad des nachlaufenden Schirms angeordnet sind, bei der Verschlussspannung mit der Achse des vorauslaufenden Schirms und der Achse des nachlaufenden Schirms in Eingriff kommen und den Verschluss spannen, und die beiden Zahnräder gleichzeitig mit der Vollendung der Verschlusspannung durch den zahnlosen
* Teil des Aufwickelzahnrajids sich drehend zurückgestellt werden und die Verbindung mit den Achsen der beiden Schirme lösen, damit die Trägheit der Glieder, die bei der Auslösung durch das Antriebsglied mit den vorauslaufenden und nachlaufenden Schirmen zusammen angetrieben werden, verkleinert wird und es erleichtert wird, die Trägheitsgrössen der beiden gleichzumachen.
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Gemäss der Erfindung wirken die Federglieder als Verbindungsglieder der eine Rückführneigung besitzenden beiden Zahnräder und vermitteln bei der Verschlussaus-r lösung jeder Schirmachse das Antriebsmoment des Anlaufs.
Der Schlitzverschluss gemäss der Erfindung besitzt die nachfolgend genannten vorteilhaften Merkmale:
Die Trägheitsgrössen der von den Antriebsgliedern an der Seite des vorauslaufenden Schirms und an der Seite des nachlaufenden Schirms angetriebenen Bewegungssysteme werden jede für sich verkleinert und es wird erleichtert, diese Trägheitsgrössen zur Übereinstimmung zu bringen. Dadurch wird die Bewegung der Schirme stabilisiert und eine für die Aufwicklung ausreichende Überlappung der beiden Schirme erhalten. Andererseits kann die Startstellung beider Schirme übereinstimmen, so dass eine gleichmässige Belichtung gewährleistet ist.
Die Bewegungssysteme an der Seite des vorauslaufenden Schirms und'an der Seite des nachlaufenden Schirms können durch die an den eine Rückführneigung besitzenden Zahnrädern der beiden vorauslaufenden und nachlaufenden Schirme angeordneten, mit den Achsen der beiden Schirme in/ausser Eingriff kommenden Verbindungsgliedern unabhängig voneinander bewegt werden, so dass die Laufgeschwindigkeit der Schirme erhöht und der Lauf stabilisiert werden kann.
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Durch die als Verbindungsglieder der Zahnräder der "beiden vorauslaufenden und nachlaufenden Schirme wirkende Fgdermittel, erhalten Die Zahnräder der "beiden Schirme bei der Verschlussauslösung jede für sich Anlaufantriebsmomente, damit die Beschleunigungskennlinie der Verschlussbewegung verbessert und die auf die beiden Schirme gegebene Tension geschwächt werden kann.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt in einer Frontansicht den Aufbau des Hauptteils einer erfindungsgemässen Ausführung.
Fig. 2 zeigt in einer Draufsicht das Anordnungsverhältnis zwischen dem Aufwickelzahnrad, den Zahnrädern der vorauslaufenden und nachlaufenden Schirme, und den Achsen der vorauslaufenden und nachlaufenden Schirme gerade vor Vollendung der Verschlusspannung gemäss der ersten Ausführung.
Fig·. 3 zeigt in Draufsichten das Verhältnis zwischen der Anhalteplatte der Schirmachse und dem Anhalteglied gerade vor der Vollendung der Verschlus spannung, wobei in Fig. 3a die Achse des nachlaufenden Schirms und in Fig. 3b die Achse des vorauslaufenden Schirms dargestellt ist.
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Fig. 4 zeigt in einer Draufsicht das Anordnungsverhältnis zwischen dem Aufwickelzahnrad, den sich drehend zurückgestellten Zahnrädern der vorauslaufenden und nachlaufenden Schirme und den Achsen der beiden Schirme nach der Vollendung der Verschlusspannung gemäss der ersten Ausführung.
Fig. 5 zeigt' in Draufsichten das Verhältnis zwischen der Anhalteplatte der Schirmachse und dem Anhalteglied nach der Vollendung der Verschlusspannung, wobei in Fig. 5 (A) die Achse des nachlaufenden Schirms und in Fig. 5 (B) die Achse cLes vorauslaufenden Schirms gezeigt ist.
Im folgenden wird der Aufbau der erfindungsgemäßen Aus? führungen anhand der Zeichnung erläutert:
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In der in Fig. 1 bis Fig. 7 gezeigten ersten Ausführung weist das Aufwickelzahnrad 1, das an dein in der Zeichnung nicht gezeigten Aufwickelhebel befestigt ist, einen zahnlosen Teil 1a auf, der gerade nach der Vollendung der Aufwicklung mit dem mit dem Aufwickelzahnrad in Eingriff stehenden Übertragungszahnrad 2 ausser Eingriff kommt,
Dieses Zahnrad 2 ist an der auf der Trägerplatte der Kamera angebrachten festen Achse 3 drehbar gelagert. Auf der oberen Fläche dieses Zahnrades 2 ist der Stift 2a angebracht. An diesem Stift 2a ist ein Ende der Rückführfeder 4 angeordnet, deren anderes Ende an der festen Achse 3 fixiert ist.
Das Zahnrad 5 des Torauslaufenden Schirms und das Zahnrad 13 des nachlaufenden Schirms stehen über das Übertragungszahnrad 2, wie in Fig. 1 gezeigt, in Verbindung und sind um die auf der Trägerplatte fest angebrachten Lagerhülsen 7 und 15 für die Torauslaufenden und nachlaufenden Schirme angeordnet. Ferner sind die Aufwickelplatten 6 und 14 jede für sich auf dei Schirmzahnrädern 5 und 13 fixiert, und an den Torspringenden Teilen dieser Platten 6 und 14 sind die Aufwickelstifte 6a, 14a in Richtung Torgesehen.
Um die beiden lagerhülsen 7 und 15 sind die Federn 8 und 16 angeordnet. Ein Ende dieser Federn ist jedes für sich an den Hülsen 7 und 15 fixiert, während das andere freie Ende 8a und 16a mit dem Aufwickelstift 6a und 14a in Verbindung steht und zugleich mit den an der Rolle 10 für den Torauslaufenden Schirm und an der Soheibe 18 für den nachlaufenden Schirm angebrachten Stiften 10a und 18a der Achsen des Torauslaufendei und nachlaufenden Schirms, damit diese zusammenwirken.
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Die oberen Enden 9a, 17a der Achsen 9, 17 für den vorauslaufenden und nachlaufenden Schirm sind an der Trägerplatte des Kameragehäuses gelagert und die unteren Enden 9b, 17b sind in die Lagerhülsen 7, 15 eingesetzt. An der Achse 9 des vorauslaufenden Schirms sind die Rollen 10, 10', an deren Umfang die Bänder A., des vorauslaufenden Schirms angeklebt sind, sowiedie den vorauslaufenden Schirm anhaltende Platte 11 befestigt.
Die den vorauslaufenden Schirm anhaltende Platte 11 weist einen ausgeschnittenen Teil 11a zum Eingriff »ärfe der den vorauslaufenden Schirm anhaltenden Klinke 12 auf, die an der Trägerplatte des Gehäuses gelagert ist und in Zusammenwirkung mit der Auslösung gedreht wird. Gerade vor der Vollendung der Aufwicklung wird, wie in Fig. 3b gezeigt, zwischen dem vorderen Ende 12a der Anhalteklinke 12 und dem ausgeschnittenen Teil 11a der Anhalteplatte 11 eine Öffnung vom Winkel θ erzeugt und gleichzeitig mit der Vollendung der Aufwicklung kommen die beiden, wie in Fig. 5b gezeigt, miteinander in Eingriff und werden angehalten.
An der Achse 17 des nachlaufenden Schirms sind die Scheibe 18 des nachlaufenden Schirms, der Zylinder 20 des nachlaufenden Schirms, an dessen Umfang das eine Ende des nachlaufenden Sohirms Bp angeklebt ist, sowie die den nachlaufenden Schirm anhaltende Platte 21 befestigt. Ferner sind ober- und unterhalb des Zylinders 20 die Führungsrollen 19, 19f für die Führung der Bänder A-j des voraus laufenden Schirms mit Abstand angeordnet.
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Die den nachlaufenden Schirm anhaltende Platte 21 weist einen ausgeschnittenen Teil 21a zum Eingriff der auf der Trägerplatte des Gehäuses gelagerten, in Zusammenwirkung mit der Auslösung drehbaren, den nachlaufenden Schirm anhaltende Klinke 22 auf. Die Anhälteklinke 22 kommt, wie in Fig. 3a gezeigt, gerade vor der Vollendung der Aufwicklung mit der Anhalteplatte 21 in Eingriff.
Die Antriebsfedersysteme des vorauslaufenden und des nachlaufenden Schirms sind an den Aufwickelachsen an der den Achsen 9, 17 der beiden Schirme entgegengesetzten Seite ungefähr symmetrisch angeordnet. Ein Ende 26a der den Torauslaufenden Schirm antreibenden Feder 16 ist an der Achse 23 des vorauslaufenden Schirms fixiert und das andere Ende 26b ist an einem Teil des um die Achse 23 drehbar angeordneten Zylinders 25 des vorauslaufenden Schirms, an ,dem das vordere Ende des vorauslaufenden Schirms A2 angeklebt ist, befestigt. Ferner ist diese Feder 26 innerhalb dieses Zylinders 25 angeordnet. Die oberen und unteren Enden 23a, 23b der Achse 23 der Feder 26 des vorauslaufenden Schirms sind an der Trägerplatte des Gehäuses gelagert. Oberhalb und unterhalb des Zylinders 25 des vorauslaufenden Schirms sind die Bänder B^ des den nachlaufenden Schirms führenden Rollen 24, 24f mit Abstand angeordnet. In der Nähe des oberen Endes 23a der Achse ist das Klinkenrad 27 fixiert.
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Durch die das Klinkenrad 27 anhaltende Klinke 28 wird die Drehung der Achse 23 entgegen dem Uhrzeigersinn gehindert. Die erforderliche Antriebskraft für den vorauslaufenden Schirm kann durch die anfängliche Windungszahl der Feder 26 des vorauslaufenden Schirms, durch das Klinkenrad 27 und die Klinke 28 reguliert werden.
Die oberen und unteren Enden 29a, 29b der Federachse 2-9 des nachlaufenden Schirms sind an der Trägerplatte des Gehäuses gelagert. Oben und unten an der Achse 29 sind die Rollen 30, 30' befestigt, an deren Umfang die vorderen Enden der Bänder Bh des nachlaufenden Schirms angeklebt sind. Ferner kommt das Klinkenrad 32 mit der Klinke 33 in Eingriff, die an der um die Achse 29 mit Abstand angeordneten Zwischenträgerplatte 34 gelagert ist, wodurch die Drehung des Klinkenrades entgegen dem Uhrzeigersinn gehindert wird. Die um die Federachse 29 des nachlaufenden Schirms angeordnete Feder 31 des nachlaufenden Schirms ist mit ihrem einen Ende mit der Rolle 30 und mit ihrem anderen Ende mit einem Teil des Klinkenrades 33 fest verbunden. Die Achse 29 ist durch diese Feder 31 im Uhrzeigersinn beeinflusst.
-■OLso sind gewöhnlich der Zylinder 25,an dem der vorausxaufende Schirm Ap angeklebt ist, sowie die Rollen 30, 30' der Federachse des nachlaufenden Schirms, an denen die Bänder B^ des nachlaufenden Schirms angeklebt sind, im Uhrzeigersinn beeinflusst, so dass der vorauslaufende
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und der nachlaufende Schirm des Verschlusses so ausgebildet ist, dass sie gerade vor dem Rahmen des Belichtungsfensters nach rechts bewegt werden.
Ferner ist die Ausführung so getroffen, dass die Trägheit der Bewegungssysteme des vorauslaufenden und des nachlaufenden Schirms, nämlich die Trägheit der Achse 9 des vorauslaufenden Schirms und die Scheiben oder Rollen 10, 10* des vorauslaufenden Schirms sowie die Trägheit der Achse 29 der Feder des nachlaufenden Schirms und die Scheiben oder Rollen 30, 30f gleichwertig sind und ausserdem die Trägheit der Führungsrollen 19, 19* des vorauslaufenden Schirms mit der Trägheit der Führungsrollen 24, 24f des nachlaufenden Schirms sowie die Trägheit des Zylinders 25 mit der Feder des vorauslaufenden Schirms mit den Trägheitsgrössen der Achse 17 des nachlaufenden Schirms sowie des Zylinders 20 des nachlaufenden Schirms gleichwertig wird, und ferner die Trägheit der Anhalteplatte 1 des vorauslaufenden Schirms mit der Trägheit der Anhalteplatte 21 des nachlaufenden Schirms.
Wird bei der zuvor beschriebenen Ausführung der Filmaufwickelhebel betätigt, so wird das mit diesem Hebel zusammenwirkende Aufwickelzahnrad 1 entgegen dem Uhrzeigersinn feedreht. Das mit diesem Zahnrad 1 in Eingriff stehende Übertragungszahnrad 2 dreht die Bückführfeder 4 über den Stift 2a im Uhrzeigersinn und spannt diese.
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Die mit diesem Zahnrad 2 in Eingriff stehenden Zahnräder 5, 13 des voranslaufenden und des nachlaufenden Schirms sowie die mit diesen Zahnrädern 5, 13 in einem Körper befestigten Aufwickelplatten 6, 14 drehen sich zusammen um die Lagerhülsen 7, 15 dementsprechend entgegen dem Uhrzeigersinn.
Dabei drücken die an den Aufwickelplatten 6, 14 angebrachten Aufwickelstifte 6a, 14a die freien Enden 8a, 16a der um die Lagerhülsen 7, 15 angeordneten Federn 8, 16 entgegen dem Uhrzeigersinn, so dass die freien Enden 8a, 16a auf die Stifte 10a, 18a der Achsen 9 und 17 des· vorausläufenden und des nachlaufenden Schirms einwirken. Die Achse 9 und 17 des vorauslaufenden und des nachlaufenden Schirms werden also entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Infolgedessen bewegen die am Umfang der Rollen 10, 10f des vorauslaufenden Schirms angeklebten Bänder A., des vorauslaufenden Schirms durch die Führung der Führungsrollen 19, 19f den vorauslaufenden Schirm Ap nach links, so dass der Zylinder 25 der Feder des vorauslaufenden Schirms, an dem der vorauslaufende Sohirm Ap angeklebt ist, um die Achse 23 der Feder des vorauslaufenden Schirms entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird und die in diesem Zylinder 25 gelagerte Antriebsfeder 26 des vorauslaufenden Schirms spannt.
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Mit der Drehung der Achse 17 des nachlaufenden Schirms dreht sich der mit dieser Achse in einem Körper fest angeordnete Zylinder 20 des nachlaufenden Schirms entgegen dem Uhrzeigersinn, so dass der an diesem Zylinder 20 angeklebte nachlaufende Schirm B^ aufgewickelt und mit den Bändern B« des naohlaufenden Schirms zusammen nach links bewegt wird. Die durch die um die Federachse 23 des Torauslaufenden Schirms mit Abstand angeordneten Führungsrollen 24, 24' des nachlaufenden Schirms geführten Bänder B- des nachlaufenden Schirms sind an den mit der Federachse 29 des nachlaufenden Schirms in einem Körper Terbundenen Rollen 30, 30· der Feder des nachlaufenden Schirms angeklebt, so dass sie gleichzeitig mit der Aufwicklung des nachlaufenden Schirms die Antriebsfeder 31 des nachlaufenden Schirms spannen.
Dabei wird, wie in Fig. 2 gezeigt, der hintere Rand des Torauslaufenden Schirms A* Tom Torderen Rand B, des nachlaufenden Sohirms um X nach links bewegt und die für das Abschirmen Tom Licht nötige Menge der Überlappung der Sohirme ist gewährleistet.
Gerade Tor der Vollendung der Belichtung besitzen die an der Achse 9 des Torauslaufenden Schirms und an der Achse 17 des nachlaufenden Schirms befestigten Anhalteplatten 11, 21 des Torauslaufenden und des nachlaufenden
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Schirms das in Fig. 3b, 3a gezeigte Stellungsverhältnis. Der ausgeschnittene Teil 21a der Anhalteplatte 21 des nachlaufenden Schirms steht mit dem Haken 22a der Annalteklinke 22 des nachlaufenden Schirms in Eingriff, dagegeben steht die Anhalteplatte 11 des vorauslaufenden Schirms im Zustand, in dem die den vorauslaufenden Schirm anhaltende Platte 11 von der Eingriffsstellung des vorderen Endes 12a der Anhälteklinke 12 des vorauslaufenden Schirms um den der Schirmenüberlappung X entsprechenden Winkel Θ gedreht ist.
Ist der Zustand nach Aufwicklung erreicht, so steht, wie in Fig. 4 gezeigt, der zahnlose Teil 1a des Aufwickelzahnrads 1 dem Übertragungszahnrad gegenüber und der Eingriff des Aufwickelzahnrads 1 mit dem Übertragungszahnrad 2 wird gelöst. Das Übertragungszahnrad 2 beginnt durch die Rückführkraft der EückfUhrfeder 4 eine Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn. Demzufolge werden die Zahnräder 5, 13 des vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms mit den mit diesen Zahnrädern in einem Körper ausgebildeten Aufwickelplatten 6, 14 wie mit dem Pfeil in Fig. 4 und Fig. 5 a, b gezeigt im Uhrzeigersinn gedreht, so dass die mit der festen Aufwickelstiften 6a, 14a auf den Aufwickelplatten 6, 14 über die freien Enden in Berührung stehenden Federn 8,16 ebenfalls folgen.
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Dabei wollen die Wickelrollen 10 und der Zylinder 20 des vorauslaufenden und des nachlaufenden Schirms, da die Verbindung der freien Enden mit den Achsenstiften 10a, 18a des.vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms gelöst wird, durch die Kraft der Antriebsfedern 26, 31 des vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms auch im Uhrzeigersinn folgen, da aber der Ausschnitt 21a der Anhalteplatte 21 mit der Anhalteklinke 22 in Eingriff steht, ist das Laufen des nachlaufenden Schirms B2 gehindert.
Da andererseits der Einschnitt 11a der Anhalteplatte 11 · des voraus laufende η Schirms von der Anhaltesteilung des vorderen Endes 12a der Anhalteklinke 12 des voranslaufenden Schirms den Winkel 0 noch nicht aufgewickelt ist, wird der vorauslaufende Schirm A^ bis dahin, dass die Anhalteplatte 11 durch die Kraft der Antriebsfeder 26 des vorauslaufenden Schirms mit der Klinke 12 in Eingriff kommt, der Rückwärtsdrehung des Zahnrads 5 des vorauslaufenden Schirms folgend vorbereitend bewegt. Durch dieses vorbereitende Laufen wird der vorauslaufende Schirm A« allein um X nach rechts bewegt, worauf die Stellung des hinteren Randes A, des vorauslaufenden Schirms wie in Fig. 4 gezeigt mit der Stellung des vorderen Randes B, des nachlaufenden Schirms vollständig übereinstimmt.
Danach geht die Rückkehrbewegung des Übertragungssahnrads weiter. Die Konstruktion ist so getroffen, dass die Zahnräder 5, 13 dey vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms
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sowie die mit diesen Zahnrädern in einem Körper fest angeordneten Aufwickelplatten 6, 14 bei etwa einer halben Drehung des Verbindungszahnrads 2 ca. eine Umdrehung ausführen. Daher werden die Aufwickelstifte 6a, 14a und die Achsenstifte 10a, 18a gegen die Achsen 9, 17 des vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms auf einer fast geraden Linie angeordnet. Die zuerst mit den Aufwickelstiften 6a, 14a in Berührung stehenden freien Enden 8a, 16a der Feder 8, 16 kommen in Berührung mit den entgegengesetzten Seiten der Achsenstifte 10a, 18a, wie es in Fig. 2 dargestellt ist und werden von der 1 Verbindung mit den Aufwickelstiften 6a, 14a gelöst.
Das Übertragungszahnrad 2 setzt danach nur durch die Kraft der Rückführfeder 4 die Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn fort, so dass die Zahnräder 5, 13 des vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms sowie die Aufwickelplatten 6, 14 in die zweite Drehung eintreten und endlich der Stift 2a auf dem Übertragungszahnrad 2, wie in Fig. 4 gezeigt, an die in der Zeichnung strichpunktiert dargestellte feste Anhalteplatte 35 anschlägt, wodurch die Rückwärtsbewegung endet. Dabei stehen die mit den Zahnrädern 5, 13 des vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms in einem Körper angeordneten Aufwickelstifte 6a, 14a gerade kurz vor der Berührung, wie in Fig. 6 gezeigt, mit den freien Enden 8a, 16a der Feder 8, 16.
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Wird dann der Auslöseknopf, der in der Zeichnung nicht dargestellt ist, gedrückt, so wird die mit der Auslösung zusammenwirkende, den vorauslaufenden Schirm anhaltende Klinke 12 vergl. Fig. 5b im Uhrzeigersinn gedreht. Das vordere Ende 12a löst sich vom Ausschnitt 11a der den vorauslaufenden Schirm anhaltenden Platten und löst das Anhalten des vorauslaufenden Schirms, so dass der vorauslaufende Schirm Ap durch die Kraft der den vorauslaufenden Schirm antreibenden Feder 26 und der Feder θ über die den vorauslaufenden Schirm führenden Rollen 19, 19f und die Drehung der Achse 9 des vorauslaufenden Schirms, der mit dieser Achse in einem Körper angeordneten Rollen 10, 10' gemeinsam mit der Platten nach rechts bewegt wird. Der hinter dem Rahmen 35 des Belichtungsfensters angeordnete Film wird hierauf belichtet.
Ist die erforderliche Zeit nach Bewegungsbeginn des vorauslaufenden Schirms verstrichen, so wird der Haken 22a der den nachlaufenden Schirm anhaltenden Klinke 22 durch die Tätigkeit des bekannten in der Zeichnung nicht gezeigten Geschwindigkeitsreglers vom Ausschnitt 21a der den nachlaufenden Schirm anhaltenden Platte 21 zurückgezogen. Das Anhalten des nachlaufenden Schirms wird also gelöst, so dass der nachlaufende Schirm durch die Kraft der den nachlaufenden Schirm antreibenden Feder 31 und der Feder mit der Drehung der mit der Achse 17 des nachlaufenden Schirms aus einen Körper bestehenden Zylinders 20 zusammen mit der Platte 21 ebenso wie der vorauslaufende Schirm nach rechts bewegt wi Vd,
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Die Belichtung des Films wird hierdurch unterbrochen. Im Verlauf der oben erwähnten Verschlussbewegung kommen die freien Enden 8a, 16a, der Feder 8, 16 nach etwa einer Drehung der Zylinder des vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms ab Beginn der Bewegung mit den Aufwickelstiften 6a, 14a in Berührung und drücken diese Stifte 6a, 14a zur Unterstützung der Verschlussbewegung« lachdem diese freien Enden 8a, 16a der Feder 8, 16 sum Anhalten die entgegengesetzten Seiten der Aufwickelstifte 6a, 14a berühren, werden der vorauslaufende Schirm Ap und der nachlaufende Schirm Bp nur durch die Kraft der den vorauslaufenden und den nachlaufenden Schirm antreibenden Federn 26, 31 angetrieben, Die Wickelrollen 10 des Torauslaufenden Schirms und die Scheibe 18 dee nachlaufenden Schirms werden vom Anlauf an etwa zwei Mal gedreht und die Stifte 10a, 18a, der Achsen der Schirme werden an die freien Enden 8a f 16a der Feder 8, 16 gestossen, wodurch die Bewegung oder der Lauf des Verschlusses endet. Dabei wird die Stosskraft beim Anhalten des Verschlusses durch die elastische Formänderung der freien Enden 8a, 16a der Feder 8, 16 absorbiert und der vordere Rand B* des nachlaufenden Schirms Bg -./:.'"., wie in Fig. 7 gezeigt, steht im Vergleich mit dem hinteren Rand des vorauslaufenden Schirms um χ nach rechts vor, damit die bei der Aufwicklung für die Lichtabblendung nötige Überlappung der Schluss gewährleistet wird.
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. Im folgenden wird die erfindungsgemässe zweite Ausführung anhand der Fig. 8 und Fig. 9 erklärt. Das mit dem in der Zeichnung nicht gezeigten Aufwickelhebel zusammenwirkende Aufwickelzahnrad 101 weist einen zahnlosen Teil 101a auf, der gerade hach Vollendung der Aufwicklung in Eingriff mit dem Übertragungszahnrad 102 steht.
Das Übertragungszahnrad 102 ist um die auf der Trägerplatte 138 des Kameragehäuses angebrachte feste Achse 103 drehbar gelagert und auf der oberen Fläche dieses Zahnrades 102 ist ein Stift 102a angebracht.
Aa diesem Stift 102a ist ein Ende 104a der um die feste Achse 103 gewickelten Rückführfeder 104 angeordnet, deren anderes Ende an die Achse 103 fixiert ist. Die Zahnräder 105, 113 des vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms stehen mit dem Übertragungszahnrad 102 in Eingriff und bilden damit eine die Geschwindigkeit erhöhendes y Zahnradgetriebe. Diese Zahnräder 105, 113 sind um die Achsen 109, 117 des vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms mit Spiel oder lose angeordnet. Auf den beiden Zahnrädern 105, 113 sind Aufwickelplatten 106, 114 für den vorauslaufenden und nachlaufenden Schirm befestigt. Auf dem vorspringenden Teil der beiden Platten 106, 114 sind die Aufwickelstifte 106a, 114a vorspringend vorgesehen. Die oberen und unteren Enden 109b, 109fb sowie 117b, 117'b der Achse 109, 117 des vorauslaufenden und nachlaufenden Sohinns sind an den Trägerplatten 138, 138*
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des Kameragehäuses gelagert. Sin bestimmter Teil der Achsen 109, 11? ist mit Gewinde versehen als Steuerschrauben 109a, 11?a (rechtsgängige Schrauben) aiisge- ' bildet. Diesen Schrauben 109a, 117a sind die des voraus-laufenden Schrjiiu und den nachlaufenden SoIiInB steuernd® Schraubenmuttern 107, Vo nigeordnet* Bis Muttern 107 # 115 weisen gabelförmige Ve^sprünge 108as 116a mx% in die die Aufwickelstift δ 'fOos, 114a eingreifen? wglöLe s'üf dan Platten 106a,.. 114a angeordnet sind. Mq StrafiX'platten 106a, 114a koimaen ai?ch mit den an ds? EoIIe 110 c\es vorauslaufanden Schirm« ynd an d&r Soheifcö IIS des laufenden Schirms in Kontakt, Diese afe^eiij wii? Ix Fig,9d gezeigt, bai der VallenaiiDg da? Ysrsc-hlussbewe^rig ander imd wirken während c!er Aöf'idofcliimg cferoh intakt« nähme zusammen. Bie Mitnehiaereigensohaf't der beiden ist so ausgebildet, dass die beiden v.duroh etwa sine Brahung der beiden Steuerplatten 108f 116 in oder aussei5 Eingriff kommen.
And der Achse 109 des vorauslaufenden Schirms sind ferner die Bollen 110, 110* des vorauslaufenden Schirms, an deren Umfang die Bänder A^ des vorauslaufenden Schirms angeklebt sind, sowie die den vorauslaufenden Schirm anhaltende Platte 111 befestigt. Bie den vorauslaufenden Schirm anhaltende Platte 111 weist den Ausschnitt oder Kerbe 111a auf. In diesen Ausschnitt 111a ist die Klinke 112a des auf der Trägerplatte 138f des Gehäuses gelagerten, in Zusammenwirkung mit der Auslösung schwenkbaren Hebels 112 eingreifbar,
angebrachten Achsenstiften 109, 118a des vorauslaufenden und nachlauf enden ^3^ Q 5 Q Q
der den vorauslaufenden Schirm anhält, Bei Beendigung der Aufwicklung greift die Klinke 112a in dan Ausschnitt 111a ein.
An der Achse 117 a&s nachlauf enden Schluss sind dif S 118 des nachlaufenden SOhInDa1 die Zylinder .120, sti ?,m,sm Umfang ein Ende des nachlaufenden Sohtas Bo angeklebt ":ls^: und die den nachlaufenden Schirm anhaltende Platts 121 h®~ festigt. Ferner sind die Pührungsrollen 119, 119' iüriis Führung der Bänder A1 des vorau3iau£andon SsMram obsr« und unterhalb des Zylinders 120 des nachlaufenden Sehirms mit Spiel angeordnet. Die den n3ablaufenden Sohirs anhaltende Platte 121 weist den Ausschnitt ocbr £er^e 121a auf, in die die Klinke 122a des auf der Trägerplatts 138sgelagerten» zusammen mit dar Auslösimg schwenkbar an den nachlaufenden Schirm anhaltenden Hebels 122 eingreifbar ist. Die Ausbilding ist so getroffen, dass nach Beendigung der Aufwicklung**!22a in Eingriff mit der Kerbe 121a kommt und die Platte 121 gestoppt wird.
Die Bänder A- des vorauslaufenden Schirms sind über den Streifen 135 an deren hinterem Rand mit dem vorauslaufanden Schirm Ap verbunden. Der nachlaufende Schirm Bp ist über den Streifen 136 an dessen vorderem Rand mit den Bändern B^ des nachlaufenden Schirms verbunden. Die beiden Schirme A9t B2 sind so ausgebildet, dass sie wie üblich durch C; bekannte Mittel stets nach rechts bewegt werden.
* die Klinke 209826/0580
Wird also der Aufwickelhebel gedreht, so wird das mit diesem Hebel/wiüe^!e~Aufwickelzahnrad 101 in der Pfeil- . richtung (entgegen dem Uhrzeigersinn) gedreht. Das mit diesem Zahnrad 101 in Eingriff stehende übertragung^zahnrad 102 dreht sich, die Bückführfeder 104 über den Stift 102 a spannend, um die feste Achse 103 in der Pfeilrichtung (im Uhrzeigersinn). Die mit diesem Zahnrad 102 in Eingriff stehenden Zahnräder 105, 113 des Torauslaufenden und nachlaufenden Schirms besitzen daran fest angeordnete Aufwickelplatten 106, 114 mit Aufwickelstiften 106a, 114a und werden in der Pfeilrichtung (entgegen dem Uhrzeigersinn) gedreht, so dass die mit diesen Aufwickelstiften 106a, 114a in Eingriff stehenden den vorauslaufenden Schirm und den nachlaufenden Schirm steuernden Platten 108, 116 sowie die mit diesen Platten einteilig ausgebildeten steuernden Schraubenmuttern in derselben Richtung (entgegen dem Uhrzeigersinn) gedreht werden.
Dadurch werden die Achsenstifte 110a, 118a, die an den Enden der den vorauslaufenden Schirm und den nachlaufenden Schirm steuernden Platten 108, 116 anliegen, angestossen, so dass die Achse 109 des vorauslaufenden Schirms,um die die Scheibe 110 des vorauslaufenden Schirms befestigt ist, sowie die Achse 117 des nachlaufenden Schirms, umsdie Scheibe 118 des nachlaufenden Schirms befestigt ist, entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden.
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Also werden auch die an den Achsen 109, 117 befestigten Scheiben 110, 110', 118 des vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht und die beiden Schirme Ap, Bp aufgewickelt. Wenn die den vorauslaufenden Schirm und den nachlaufenden Schirm anhaltenden Platten 111, 121 jede für sioh mit den Anhalte» klinken 11a, 122a in Eingriff kommen, kommt die Aufwicklung zum Ende (s- Fig. 9a).
Bei Beendigung der Aufwicklung steht der zahnlose Teil 101a dem Aufwickelzahnrad 101 gegenüber und dessen Verbindung mit dem Zahnrad 102 wird gelöst, so dass das Yerbindungsglied 102 sowie die Zahnräder 105, 113 des vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms durch die Rückführkraft der Bückführfeder 104 gedreht und zurückgestellt werden,
Demfolgend werden die den vorauslaufenden Schirm und nachlaufenden Schirm steuernden Platten 108, 116 und die Steuermuttern 107, 115 über die Aufwickelstifte 106a s 114a in derselben Bichtung gedreht.
Dabei sind die Achsen 109, 117 des vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms durch die Anhalteklinken 112, 122e angehalten, so dass die steuernden Schraubenmuttern 107, 115 sowie die Steuerplatten 108, 116 im Uhrzeigersinn heruntergedreht werden, wobei nach einmaliger Umdrehungj wie in Fig, 9 (B) gezeigt, die Stifte 110a, 118a der Achse des
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vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms mit der· Steuerplatte 108, 116 ausser Eingriff, so dass die Rückführdrehung weiter fortgesetzt wird und die Rückkehr in die in Fig 9c gezeigte Startstellung der Aufwicklung beendet wird.
Wird dann der Auslöseknopf gedrückt, so wird das Anhalten der den vorauslaufenden Schirm anhaltende Platte 111 durch die Drehung des mit der Auslösung zusammenwirkenden den vorauslaufenden Schirm anhaltenden Hebels 112 gelöst. Die Achse 109 des vorauslaufenden Schirms und die Scheiben 110, 110' beginnen sich im Uhrzeigersinn zu drehen. Dann löst der den nachlaufenden Schirm anhaltende Hebel 122 mittels des bekannten Geschwindigkeitsreglers das Anhalten der den nachlaufenden Schirm anhaltenden Platte 1Ϊ2, so dass die Achse 117 zusammen mit der Scheibe 119 des nachlaufenden Schirms entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden.
Dabei werden nur die Steuerschrauben 109a, 117a über die mit den Zahnrädern 105, 113 einteiligen Aufwickelstifte 106a, 114a gedreht. Daher werden Steuermuttern 107,115 sowie die Steuerplatten 108, 116 angehoben und wenn die Scheiben bzw. Zylinder 110,119 des vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms in die Anhaltestellung kommen, so stossen die Achsenstifte 110a, 118a des vorauslaufenden .und nachlaufenden Schirms an die Steuerplatten 108, 116.
"* kommen
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Das laufen der Verschluss schirme Ap, Bp wird hierauf angehalten. Diese Stellung ist in Fig. 9d gezeigt.
Da die Achsenstifte 11Oa, 118a des vorauslaufenden und nachlaufenden Schirms sich an die Steuerplatten 108, 116 anlegen und dann die Zahnräder 105,113 gleichzeitig mit der Aufwicklung die Aufwickelstifte 106a, 114a die Steuerplatten 108, 116 sowie die Achsen 107, 119 der vorauslaufenden- und nachlaufenden ScMrme zusammen drehen, kommt die Vorrichtung bei Vollendung der Aufwicklung in den Zustand gemäss Fig. 9a zurück.
Bei der Ausführung kann der Drehwinkel des Schirmzylinders durch Verlängerung der Steuerschraube vergrössert werden. Angenommen, dass der Laufabstand des Verschlusschirms L, der Radius des Schirmzylinders R und der Drehwinkel des Schirmzylinders Q ist, so wird das folgende Verhältnis erfüllt:
Da die Trägheit des Schirmzylinders zu R im Verhältnis steht, wird R verkleinert, wenn der Drehwinkel des Schinnzylinders vergrössert wird. Also kann auf diese Weise die Trägheit verkleinert werden.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche :
    \\y Schlitzverschluß für photographische Kameras aus zwei Verschlußschirmen, nämlich einem vorauslaufenden Schirm und einem nachlaufenden Schirm, einer mit einem mit dem Verschlußauslöseglied zusammenwirkenden Anhalteglied versehenen Achse des vorauslaufenden Schirms für die Aufwicklung des vorauslaufenden Schirms gegen die Antriebsfeder sowie einer mit einem mit dem Verschlußauslöseglied in Verbindung stehenden, durch den Geschwindigkeitsregler betätigten Anlialteglied versehenen Achse des nachlaufenden Schirms für die Aufwicklung des nachlaufenden Schirms gegen die Antriebsfeder besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufwickelzahnrad (1, 101), das den Schlitzverschluß spannt, mit einem zahnlosen Teil (1a, 101a) versehen ist und mit dem Zahnrad (55 105f) des vorauslaufenden Schirms (A2), das mit einer Achse zum Aufwickeln des vorauslaufenden Schirms über Verbindungsglieder verbunden ist und dem über eine Feder eine Bückstellneigung gegeben ist, sowie mit dem Zahnrad (13, 113) des nachlaufenden Schirms (Bp), das mit einer Achse zum Aufwickeln des nachlaufenden Schirms über Verbindungsglieder verbunden ist und dem über eine Feder eine Rückstellneigung gegeben ist, zusammenwirkt, wobei mit Vollendung der Verschlußspannung nach Anhalten der Achsen (9, 17) des vorauslaufenden Schirms (Ap) und des nachlaufenden Schirms (Bp) durch ein Anhalteglied (11 bzw. 21) die Zusammenwirkung des Aufwickelzahnrads (1, 101) mit den Zahnrädern (5, 105; 13, 113) beider Schirme (Ag, Bp) durch den zahnlosen Teil (1a, 101a) gelöst wird und die Zahnräder (5, 105; 13, 113) dadurch zurückgestellt werden sowie der Eingriff der Verbindungsglieder der beiden Zahnräder (5,105;
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    _9r_
    13, 113) mit den Achsen (9, 17) der beiden Schirme Bp) unterbrochen wird.
  2. 2. Schlitzverschluß nach Anspruch !,gekennzeichnet durch, ein Verbindungsoder Übertragungszahnrad (2), das mit dem einen zahnlosen Teil (1a, 101a) aufweisenden Aufwiekelzahnrad (1, 101) und mit dem Zahnrad (5, 105) des vorauelaufenden Schirms (A^) und dem Zahnrad (13, 113) des nachlaufenden Schirms (Bp) in Eingriff steht und um die feste Achse (3, 103) mit Spiel angeordnet ist, und eine mit dieser festen Achse£ 3, 103) und diesem Verbindungszahnrad (2, 102) verbundenen Feder (4), wobei, wenn der zahnlose Teil (1a, 101a) den Eingriff des Aufwickelzahnrads (1) mit dem Verbindungszahnrad (2,102) löst, die Feder (4) das Vabindungszahnrad und die Zahnräder (5, 105; 13, 113) rückstellt und den Eingriff jedes Verbindungsgliedes mit jeder Schirmachse löst.
  3. 3. Schlitzverschluß nach Anspruch 2, d a durch gekennzeichnet, daß die Achse (9, 109) des vorauslaufenden Schirms (Ap) mit einer Anhalteplatte (11, 111) für den Eingriff des den vorauslauf enden· Schirm anhaltenden Gliedes (12, 112) und die Achse (17, 117) des nachlaufenden Schirms (Bp) mit einer Anhalteplatte (21, 121) für den Eingriff mit dem den nachlaufenden Schirm (1^) anhaltenden Gliedes (22, 122) versehen ist, und bei Dtehung des Aufwickelzahnrades
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    - Jf-
    (1. 101) des Verbindungszahnrades (2f 102) sowie der Zahnräder (5, 105; 13, 113) jedes Verbindungsglied mit einer bestimmten Überlappung des hinteren Bands des vorauslaufenden Schirms mit dein vorderen Rand des nachlaufenden Schirms jede Antriebsfeder spannt, und gerade vor der Lösung des Eingriffs des Aufwickelzahnrads (1,
    101) mit dem Übertragungs- oder Vsrbindungszahnrad (2,
    102) durch den zahnlosen Teil (1a, 101a) wird dia Anhalteplatte (21, 121) für den nachlaufenden Schirm (Bg) in die Eingrifsstsllung mit dem Glied (22S 122) gedreht und die Drehung der Anhalteplatte (11, 111) endet um die Länge der Überlappung der beiden Schirme vor der Eingriffsstellung und wenn der zahnlose Teil den Eingriff des Aufwickelzahnrads (1, 101) mit dem Verbindungszahnrad (2, 102) löst und das Verbindungszahnrad (2, 102) damit durch die Feder (4) zurückgedreht wird, so löst das Verbindungsglied den Eingriff mit jeder Schirmachse, worauf die Achse (9, 109) des vorauslaufenden Schirms (Ap) bis daß die Anhaltepalatte (11, 111) durch die Antriebsfeder mit dem Antriebsglied (12, 112) für den vorauslaufenden Schirm (Ap) in Eingriff kommt, um.die Länge der Überlappung der beiden Schirme zurückgedreht wird.
  4. 4. Schlitzverschluß nach Anspruch 2, d a durch gekennzeichnet, daß das Übersetzungsverhältnis vom Übertragungs- oder Verbindungszahnrad (2, 102) zu dem Zahnrad (5, 105) des vorauslaufenden Schirms (Ap) sowie dem Zahnrad (13, 113) des
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    SO
    nachlaufenden Schirms größer als 1 ist, so daß bei einer Drehung des VerbindungsZahnrades (2, 102) das Zahnrad (5, 105) des vorauslaufenden Schirms (Ap) und das Zahnrad (13, 113) des nachlaufenden Schirms (ILp) mehr als ein Mal gedreht werden,
  5. 5. Schlitzverschluß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das am Zahnrad (5) des vorauslaufenden Schirms (Ap) angeordnete,
    ) mit der Achse (9, 109) des vorauslaufenden Schirms in bzw. außer Eingriff kommende Verbindungsglied aus einer Feder (8) besteht, deren eines Ende am Zahnrad (5) des vorauslaufenden Schirms (Ap) befestigt ist und deren anderes freies Ende (8a) an dem an der Achse (9) des vorauslaufenden Schirms (Ag) vorgesehenen Stift (10a) anliegt bzw. eingreift und das am Zahnrad (13) des nachlaufenden Schirms (Bg) angeordnete, mit der Achse des nachlaufenden Schirms (Bg) in bzw. außer Eingriff kommende Verbindungsglied aus einer Feder (16) besteht, deren eines Ende am Zahnrad (13) des nachlaufenden Schirms
    ■ (Bz) befestigt ist und deren anderes freies Ende an dem an der Achse (13) des nachlaufenden Schirms vorgesehenen Stift (18a) anliegt bzw. eingreift, wobei die Drehung des Aufwickelzahnrads (1) die beiden Federn (8, 16) jede für sich mit den an der Achse des vorauslaufenden Schirms (Ap) sowie an der Achse des nachlaufenden Schirms (Bp) vorgesehenen Stiften in Eingriff bringen und die Drehung des Zahnrads (15) des vorauslaufenden Schirms sowie, des-Zahnrads (15) des nachlaufenden
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    Schirms auf die Achse des vorauslaufenden Schirms sowie die Achse des nachlaufenden Schirms übertragen und gerade vor der Lösung des Eingriffs des Aufwickelzahnrads (1) mit dem Verbindungszahnrad (2) durch den zahnlosen Teil (1a) wird jede Anhalteplatte (11, 21) in Eingriffsstellung mit dem dazugehörigen Anhalteglied (12, 22) gedreht, und wenn der zahnlose Teil den Eingriff des Aufwickelzahnrades (1) mit dem Verbindungszahnrad (2) löst, dreht die Feder (4) die Zahnräder (5, 13) zurück und die dreien Enden der Feder (8, 16) der Zahnräder (5, 13) der beiden Schirme lösen den Kontakt mit den Stiften der Achsen der beiden Schirme und werden zurückgezogen, und wenn die Zahnräder der beiden Schirme ungefähr ein Mal gedreht sind, kommen die freien Enden der Federn (8a, 16a) wieder mit den Stiften (10a, 18a) der Achsen der beiden Schirme (A2, Bp) auf der entgegengesetzten Seite zur Anlage.
  6. 6. Schlitzverschluß nach Anspruch 4, d a durch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder aus je einer Schraubenmutter (107, 115) bestehen, die Schraubengewinden (109a, 117a) der Achsen (109, 117) des vorauslaufenden Schirms sowie des nachlaufenden Schirms zugeordnet sind und diese Muttern gabelförmige Vorsprünge (108a, 116a) aufweisen, in die Stifte (106a, 114a) eingreifen, die auf den mit den mit Spiel auf den Achsen gelagerten Zahnrädern (105", 113) verbundenen Platten (106, 114) angeordnet sind, wobei bei jeder Relativdrehung zwischen der Achse des vorauslaufenden und des nachlaufenden Schirms und den Vor-
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    Sprüngen (108a, 116a) die Schraubenmuttern nach oben oder unten verstellt werden und mit den an den Schirmachsen (109, 117) angeordneten Stiften (110a, 118a) in Kontakt kommen oder nicht.
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