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DE2155319A1 - Gefederte Spurketten-Einrichtung - Google Patents

Gefederte Spurketten-Einrichtung

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Publication number
DE2155319A1
DE2155319A1 DE19712155319 DE2155319A DE2155319A1 DE 2155319 A1 DE2155319 A1 DE 2155319A1 DE 19712155319 DE19712155319 DE 19712155319 DE 2155319 A DE2155319 A DE 2155319A DE 2155319 A1 DE2155319 A1 DE 2155319A1
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DE
Germany
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slip
shoe
shoes
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preventing
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Application number
DE19712155319
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English (en)
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DE2155319B2 (de
DE2155319C3 (de
Inventor
Norman Roger Washington; Boggs Roger L. East Peoria; Stedman Robert Norris Chillicothe; IH. Allerr (V.St.A.)
Original Assignee
Caterpillar Tractor Co., Peoria, Hl. (V.StA.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Caterpillar Tractor Co., Peoria, Hl. (V.StA.) filed Critical Caterpillar Tractor Co., Peoria, Hl. (V.StA.)
Publication of DE2155319A1 publication Critical patent/DE2155319A1/de
Publication of DE2155319B2 publication Critical patent/DE2155319B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2155319C3 publication Critical patent/DE2155319C3/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/20Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels having ground-engaging plate-like elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/096Endless track units; Parts thereof with noise reducing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/26Ground engaging parts or elements
    • B62D55/28Ground engaging parts or elements detachable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

Hamburg, den 5. November 1971 107271 .868
Priorität: 20. November 1970, USA, Pat.-Anm.Nr. 91.488
Anmelder:
Caterpillar Tractor Co,
Peoria, 111., USA
Gefederte Spurketten-Einrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bad, das eine abgefederte Spurkettenanordnung aufweist und besonders zur Verwendung in Erdbearbeitungsmaschinen geeignet ist.
Die abgefederte Spurketten-Anordnung bekannter Form neigt gelegentlich zu einem Schlupf in Umfangsrichtung gegenüber der AbStandsvorrichtung oder dem Reifen, auf dem sie angeordnet ist. Ein solcher Schlupf ist in erheblichem Maße durch das Anzugsvermögen und die Einsatzkraft des mit der Einrichtung versehenen Fahrzeuges bedingt, besonders wenn die Vielfalt der Aufgaben berücksichtigt wird, welche mit einem aolchen Fahrzeug erfüllt werden könneno Eine gefederte Laufkettenspur ist in besonderem Maße einem Schlupf ausgesetzt, wenn auf schlammigem Boden gearbeitet wird.
ßine Lösung, mit der den gelegentlich durch Schlupf verur-
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sachten Schwierigkeiten "begegnet werden soll, besteht darin, den Festsitz zwischen der Reifenlauffläche und den berührenden Flächenteilen der ringsum liegenden Laufkettenschuhe der Spurkettenanordnung zu erhöhen. Wenn ein solcher Festsitz jedoch übermäßig stark ist, werden die Gliederanordnungen der Laufketten-Vorrichtung ihrerseits unter eine hohe Spannung gebracht. Fahrend bestimmter Abschnitte des Einsatzes einer solchen gefederten Spureinrichtung werden dementsprechend die Schwenkbolzen der Gelenkglieder-Anordnungen übermäßig hohen Lagerbelastungen ausgesetzt, die zum Einschneiden in die Bolzen führen können»
Die Erfindung bezweckt, die vorstehend erläuterten Schwierigkeiten dadurch zu überwinden, daß für eine gefederte Laufkettenspur schlupfverhindernde Mittel vorgesehen sind, welche gewöhnlich einer Neigung der Kettenanordnung widerstehen, ringsum mit $ezug auf die umschlossene Abstandsvorrichtung zu rutschen. Eine solche schlupfverhindernde Vorrichtung stört nicht den üblichen Einsatz der gefederten Spureinrichtung und trägt tatsächlich dazu bei, den gewünschten, im wesentlichen ringsum reichenden ununterbrochenen Oberflächenkontakt in Polygon-Form zwischen den Kettenschuhen der Spurketten-Anordnung und der berührenden ringförmigen Lauffläche der AbStandsvorrichtung aufrechtzuerhalten.
Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung mit einer elastischen AbStandsvorrichtung, wie etwa einem pneumatischen Gummireifen, und einer endlosen Spurkette, die ringsum auf
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dem Reifen zur Bildung einer gefederten Spurketten-Einrichtung angeordnet ist. Die Spurketten-Anordnung weist eine ringförmige, gelenkige Gliederanordnung auf, die auf jeder Seite der AbStandsvorrichtung vorgesehen ist und eine Mehrzahl von den bodenberührenden Kettenschuhen eng miteinander koppelt. An jedem Schuh ist ein schlupfverhinderndes Mittel befestigt, das sich in die Laufffläche der Abstandsvorrichtung einbettet und einen Schlupf der Abstandsvorrichtung gegenüber der Kettenanordnung während daß Einsatzes der gefederten Spurketten-Anordnung verhindert.
Weitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, in denen Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert und dargestellt sind·
Es zeigen:
Figo 1 eine erfindungsgemäße Einrichtung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt dargestellt,
Pig. 2 eine schaubildliche Ansicht eines Teiles einer Spurketten-Anordnung für die in Fig. 1 dargestellte Einrichtung,
Pig« 3 eine vergrößerte Darstellung des in Figl 1 geschnitten gezeichneten Teiles,
Fig. 4 eine Endansicht eines Kettenschuhes in einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 5 und 6 eine dritte Ausführungsform der Erfindung in einer schaubildlichen und einer Schnittdarstellung entsprechend den Figo 2 und 3,
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Pig. 7 eine Endansicht eines Kettenschuhes einer vierten
Ausführungsform der Erfindung und Pig. 8 eine Endansicht eines Kettenschuhes in einer fünften Ausführungsform der Erfindung.
In Fig. 1 ist eine gefederte Spurketten-Einrichtung 20 dargestellt, die übliche Reifen oder ähnliche Mittel ersetzt, welche in bekannten Erdbearbextungsmaschinen verwendet werden, zum Beispiel für Scraper oder Frontlager, die auf Hadern laufen» Die gefederte Spurketten-Einrichtung weist eine ringförmige elastische Abstandsvorrichtung oder Reifen 21 auf, die bzw. der vollständig von einer ringförmigen, polygonalen endlosen Spruketten-Einrichtung 22 umschlossen ist. Die elastische Abstandsvorrichtung kann einen luftgefüllten Gummireifen oder Luftschlauch enthalten, der zum Beispiel auf einer üblichen Felgenanordnung angeordnet ist. Stattdessen können auch andere geeignete Abstandsvorrichtungen verwendet werden.
Die Felge kann in geeigneter Weise mit einem nicht dargestellten Fahrzeugantrieb verbunden sein, durch den sie um eine mittlere Achse gedreht wird, wobei der Antrieb eine Brennkraftmaschine enthalten kann. Die dargestellte Antriebsübertragungs- oder Abstandsvorrichtung enthält vorzugsweise eine nicht dargestellte Karkasse, die aus einem G-rundkörper, Zwischenschicht und Laufflächenschichten aufgebaut sein kann.
Die endlose Spurketten-Einrichtung weist eine Mehrzahl von eng aneinander getoppelten, den Boden berührenden Schuhen 23
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auf, die ringsum die Abstandsvorrichtung umgebene Die Schuhe sind in ihrem Querschnitt und in ihrer Breite im wesentlichen gleich, wobei sie in der Breite mit Außenabschnitten jeweils um eine gleiche Strecke seitlich über die entsprechende Seitenwand der Abstandsvorrichtung hinausragen» Eine ringförmige Gelenkgliederanordnung oder Verbindungsvorrichtung 24 ist vorzugsweise mit den entsprechenden Außenabschnitten der Schuhe, siehe Hg. 2, in etwas Abstand von der entsprechenden Seitenwand der AbStandsvorrichtung verbunden.
Die Gelenkglieder-Anordnungen, die gleich ausgeführt sind, können durch Bolzen oder in anderer geeigneter Weise mit den radial nach innen liegenden ELächenteilen der Außenabschnitte der Schuhe verbunden sein, um diese eng aneinander zu koppeln, siehe Hg, 1 und 2· Die im wesentlichen flachen und unterbrechungsfreien Innenflächenteile der Schuhe stehen in enger Berührung mit einem wesentlichen Teil der Lauffläche der Abstandsvorrichtung, zum Beispiel wenigstens etwa 80$, und- drücken diese zusammen, so daß die Lauffläche eine im wesentlichen ringsum ununterbrochene polygonale Form für Antriebszwecke einnimmt.
Fig. 2 veranschaulicht einen Teil der Spurketten-Anordnung, mit einem Paar aneinander grenzender gleicher Gelenkglieder 25ο Jedes Gliederpaar ist so miteinander verbunden, daß es eine Schwenkbewegung um eine gemeinsame Schwenkachse Y mit Hilfe einer Schwenkvorrichtung 26 ausführen kann0 Die dargestellte Gliederform ist mit Gabel und Zunge ausgebildet, so daß ein Gabelendabschnitt 27 vorhanden ist, der einen
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— D —
Zungenendabschnitt 28 des benachbarten Gliedes aufnimmtβ
Jedes Glied kann an einem zugehörigen Schuh 23 durch eine Befestigungsvorrichtung 29 befestigt sein, die lösbare Bolzen aufweist. Die Schwenkvorrichtung weist einen Schwenk— zapfen 30 und vorzugsweise eine nicht dargestellte passende Buchse auf, wobei die Achse Y vorzugsweise im wesentlichen parallel zur mittleren Drehachse X der gefederten Spurketten-Einrichtung, Pig· 1, und im wesentlichen zwischen zwei benachbarten, durch das Gliederpaar verbundenen Schuhen liegte Eine solche Anordnung erleichtert eine enge Kopplung der Schuhe aneinander und gestattet auch, daß die Schuhe den Boden mit den vorgeformten Berührungsflächen im wesentlichen glatt und ununterbrochen berühren«
Wenigstens ein Stollen kann einteilig mit dem Schuh ausgebildet sein und sich vom Schuh radial nach außen erstrecken, K-g» 1-3 veranschaulicht zwei derartige Stollen 31 und 32, die an den beiden in Laufrichtung gesehenen Enden des Schuhes liegen.. Die Stollen liegen vorzugsweise eng benachbart zu einer entsprechenden Schwenkvorrichtung 26, um einen glatten Übergang der Spurketten-Anordnung an der vorgeformten Gelenkstelle während des Abwälzens der gefederten Spurketten-Einrichtung auf dem Boden zu fördern.
Wie Mg. 3 zeigt, weist jeder Spurketten-Schuh einen ersten und einen zweiten gebogenen Lappen 33 bzw. 34 auf, die einteilig an einem in Längsrichtung der Spurketten-Anordnung liegenden Ende des Schuhes ausgebildet sind. Die sich er-
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gänzenden Lappen arbeiten zusammen mit der Anordnung des Schwenkzapfens 30 derart, daß sie einander vollständig während der Drehung der gefederten Spurketten-Einrichtung abdecken,. Im einzelnen überlappt der erste Lappen 33 eines Schuhes im wesentlichen einen zweiten ergänzenden Lappen eines benachbarten Schuhes, um die AbStandsvorrichtung gegen Schaden zu schützen und das Eindringen von Schmutz während aller Arbeitsphasen zu verhinderne
Die Erfindung betrifft vor allem die Verstrebung einer schlupfverhindernden Vorrichtung in Verbindung mit der vorgeschriebenen gefederten Spurketten-Einrichtung, um zu verhindern, daß die Abstandsvorrichtung und die Spurketten-Anordnung sich gegeneinander in Umfangsrichtung um die Drehachse X, Fig. 1, bewegen, wenn ein Antriebsdrehmoment unter einer vorbestimmten Höhe bleibto Wenn eine solche Höhe überschritten wird, tritt automatisch Schlupf ein, um einen Schaden an den Bestandteilen der gefederten Spurketten-Anordnung zu vermeiden, wie noch weiter unten ausführlich erläutert wirdo In der Ausführungsform nach Fig. 1-3 gehört zu einer solchen schlupfverhindernden Vorrichtung ein aufgebogener Teil 35 des Lappens 34» der sich in den Laufflächenteil 36 aes Reifens 21 einbettet und zu diesem Zweck abgerundet ist, um eine Beschädigung des Reifens zu vermeiden.
Der zur Abstandsvorrichtung gehörende Reifen besteht aus einem verstärkten elastomeren Material, zum Beispiel Gummi., Wenn die nicht vollständig dargestellte Ringkammer der Abstandsvorrichtung bis zu einem vorbestimmten Maß mit Luft
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gefüllt ist, wird die Lauffläche 36 gegen die im wesentlichen ebenen inneren Flächenabschnitte 37 jedes Kettenschuhes gedrückte Die Lauffläche ist vorzugsweise glatt und frei von Unterbrechungen und kann, wie oben erwähnt, eine aus entsprechend verbundenen Schichten aufgebaute Karkasse 38 haben.
Die Schichten können entweder schräg geschnitten sein oder radial verlaufen, wobei ein übliches Gewebematerial, wie Kunstseide, Nylon, Dralit und /oder Polyester verwendet wird. Die Anzahl der Schichten hängt von der jeweiligen Verwendung der Abstandsvorrichtung ab. Gummi oder ein anderes geeignetes elastomeres Material kann durch Formung mit den Schichten der Karkasse in bekannter Weise verbunden werden, wobei die Schichten an üblichen Verstärkungswülsten des Reifens enden und daran befestigt sind.
Der Lappen 34 und die schlupfverhindernde Aufbiegung 35 sind mit gleichmäßigem Querschnitt ausgebildet und an Einschnitten 39 und 40 an den Seitenenden jedes Schuhes ausgenommene Derartige Einschnitte erleichtern die ebene Aufnahme der Glieder 25 auf dem Schuh, siehe Fig. 2. Die schlupfverhindernde Vorrichtung 35 erstreckt sich danach im wesentlichen vollständig über die Innenflächenteile 37 des Schuhes und radial zu diesem und endet auf jeder Seite eng benachbart zu einer entsprechenden Verbindungsvorrichtung, Der Gummi oder ein anderes geeignetes elastomeres Material der Lauffläche 36 ist federnd, jedoch ausreichend weich und elastisch, so daß es um die schlupfverhindernde Vorrichtung 35 herum gedruckt wird, wie am besten aus Figo 3 zu sehen,,
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—. y —
Fig. 2 und 3 veranschaulichen außerdem AbmejsungsbeZiehungen, für die die folgenden Definitionen gelten:
C = ümfangsbogenlänge, über welche die Lauffläche 36 durch die den Schlupf verhindernde Vorrichtung 35 unterbrochen ist;
H = radiale Höhe einer schlupfverhindernden Vorrichtung
35;
L = ungefähre Umfangslänge, mit der die Lauffläche 36
den Kettenschuh 23 berührt; P = Teilungslänge zwischen den Achsen Y benachbarter
Schwenkzapfen 30, und
T = radiale Dicke der Reifenlauffläche 36.
Die den Schlupf verhindernde Vorrichtung trägt zu dem Reibungsantrieb bei, der zwischen der Lauffläche 36 und den ebenen Flächenteilen 37 der Kettenschuhe vorherrscht, und stört diesen nicht und auch nicht die erwünschte Abdichtung. Das Antriebssystem hängt von baulichen Parametern ab, wie etwa dem Reibungskoeffizienten zwischen Lauffläche und Kettenschuh, der Zusammensetzung und den physikalischen Eigenschaften des Reifens und der Spannung in der G-liederanordnung 24, die vereint dazu beitragen, das gewünschte Antriebsdrehmoment vom Reifen auf die Kettenanordnung zu übertragen. Die Spannung in der Gliederanordnung wird in erster Linie durch den Festsitz zwischen Reifen und Kettenanordnung und den Fülldruck des Reifens bestimmt bzw. ist dadurch einstellbar.
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Bei einem gegebenen Festsitz und üPülldruck überträgt die gefederte Spurketten-Einrichtung ein gegebenes Antriebsdrehmoment, ohne daß ein Schlupf zwischen dem Seifen der Kettenanordnung auftritt. Wenn da*s Antriebsdrehmoment eine vorbestimmte Grenze übersteigt, leistet die schlupfverhindernde Vorrichtung 35 Widerstand gegen Schlupf durch Erhöhung der Drehmoment-Kapazität des Systems, da die einen Schlupf hervorrufende Energie durch den verdrängten Gummi aufgenommen wird0 Daraus wird ersichtlich, daß jede schlupfverhindernde Vorrichtung 35 im einzelnen eine Vergrößerung der Antriebskapazität bewirkt und daher ihre Abmessung und Anzahl ein Mittel bietet, um von vornherein die gewünschte Größe des Antriebsdrehmomentea einzustellen, welche für die Verursachung von Schlupf erforderlich ist.
Jede schlupfverhindernde Vorrichtung erhöht die Spannung in der Gliederanordnung im Verhältnis zur Größe der Kraft, die erforderlich ist, um sie wenigstens teilweise in die Lauffläche 36 einzudrücken. Es ist jedoch zu beachten, daß die gewünschte Spannung der Gliederanordnung, die auf einem annehmbaren Kleinstwert gehalten werden soll, um ein Einschnüren der Gelenkzapfen zu verhindern, hauptsächlich durch den Festsitz zwischen der Lauffläche und den Slächenteilen 37 der Schuhe erzeugt wird» Die zusätzliche Spannung, die durch die Schlupf verhindernde Vorrichtung hervorgerufen wird, ist im Vergleich dazu verhältnismäßig gering.
Die den Schlupf verhindernde Vorrichtung verringert auch die Größe der Spurketten-Spannung, die zur Verhinderung von
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Schlupf für ein gegebenes Drehmoment erforderlich ist, und vergrößert den Bereich für den Festsitz zwischen der Lauffläche und den ELächenabsdhnitten 37 der Kettenschuhe zur Erzeugung dieser Spannung. Dieser Bereich wird definiert durch die geringste Spannung, die erforderlich ist, um ein gegebenes Drehmoment zu übertragen, ohne daß Spannung auftritt, sowie durch die größte Spannung, die noch zugelassen werden kann, um ein Einschneiden der Gelenkzapfen zu verhindern. ]?alls zum Beispiel ein Bereich vcx β - 10" (etwa 15 - 25 cm) an Übermaß erforderlich ist, um ein gegebenes Drehmoment ohne die schlupfverhindernde Vorrichtung und unter Vermeidung von Schlupf und Einschneiden der Gelenkzapfen zu übertragen, sind nur 2-8" (etwa 5 - 20 cm) Übermaß erforderlich, um dasselbe Drehmoment mit der schlupfverhindernden Vorrichtung zu übertragen. Diese Bereiche sind kritisch, weil der Umfang der Abstandsvorrichtungen, die von derselben Porm hergestellt werden, um mehr als 3" (etwa 7»5 cm) schwanken kann. Dadurch kann der Festsitz oder die Übermaß-Passung leicht außerhalb des vorerwähnten Bereiches von 6 - 10" geraten.
Das örtliche Zusammenpressen des Gummis, der um die schlupfverhindernde Vorrichtung herumgedrückt wird, entwickelt demnach Kräfte, welche einem Schlupf Widerstand leisten, jedoch nicht aufhalten, wenn die Drehmoment-Grenze überschritten wirdo Eine Beschädigung des Reifens und der Spurketten-Anordnung wird dadurch vermieden» Auch werden die in Fig. 3 veranschaulichten Bedingungen für den Antrieb und
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die statische Abdichtung selbsttätig nach dem Schlupf wieder hergestellt.
Die Höhe H, die Umfangslänge C und der umfängliche Abstand der schlupfverhindernden Vorrichtungen um die gefederte Laufketten-Anordnung muß gewährleisten, daß die Antriebsberührung zwischen der Lauffläche 36 und den ilächenabsohnitten 37 der Kettenschuhe ununterbrochen aufrechterhalten wird. Falls zu# Beispiel die Höhe zu stark und/oder der Abstand zu gering ist, wird die Lauffläche dazu neigen, auf den schlupfverhindernden Vorrichtungen zu reiten* wodurch die gewünschte Antriebsberührung verhindert wird. 3?alls umgekehrt die Höhe H zu beschränkt ist, würde dadurch keine wirksame Schlupfverhinderung erreichte
Die Höhe H kann auch in Beziehung zur Dicke T, der Gelenkzapf enab stands teilung P und der Umfangslänge L gesetzt werden., In den meisten in Betracht kommenden gefederten Spurketten-Anordnungen würde H/T kleiner als 0,75 und vorzugsweise innerhalb eines Bereiches von 0,1 - 0,5 sein. Ein solcher Bereich würde gewöhnlich ein angemessenes Eindringen in die Lauffläche gewährleisten, jedoch Schaden für den Reifen und die eingearbeiteten Schichten der Karkasse verhindern.
Das Verhältnis H/P kann innerhalb eines Bereiches von 0,027 - 0,186 und vorzugsweise aus einem Bereich von 0,062 0, 078 ausgewählt werden. Da die Umfangslänge L dem Zapfen-
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abstand P stark angenähert ist, entspricht dieses Verhältnis im wesentlichen auch einem H/L-Verhältnis. Die letzteren Verhältnisse gewährleisten ferner auch die oben erwähnten Antriebsvorzüge o
Fig. 4 veranschaulicht eine weitere Ausführungsform der Erfindung, wobei die Teile, die den in Figo 1-3 dargestellten entsprechen, mit den gleichen Bezugszeichen unter Zufügung von "a" bezeichnet worden sind. Eine entsprechende Kennzeichnung ist für die weiter beschriebenen Ausführungsformen der Figo 5-8 verwendet worden, wobei die in diesen Beispielen erscheinenden Bezugszeichen durch die kleinen Buchstaben "b" - "d" ergänzt worden sind. Die in diesen Figuren dargestellten Teile können anstelle der entsprechenden, in Fig. 1 dargestellten Bestandteile für die erfindungsgemäße gefederte Spurketten-Einrichtung benutzt werden.
In Fig. 4 unterscheidet sich der Kettenschuh 23a hauptsächlich von dem Schuh 23, Fig» 1-3, durch die Lage der schlupfverhindernden Vorrichtung 35a0 Im einzelnen ist die schlupfverhindernde Vorrichtung in Fig. 4 einteilig mit dem Kettenschuh ausgebildet und wenigstens angenähert zwischen deren Längsenden vorgesehen. Der Lappen 33a hat dieselbe Form behalten, während der Lappen 34a im wesentlichen abgeflacht ist.
Die Ausführungüform nach Fig. 5 und 6 unterscheidet sich von der nach Fig. 4 darin, daß die schlupfverhindernde Vor-
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richtung eine runde Stange 55b aufweist, die an jeden Kettenschuh 23b angeschweißt ist. Y/ie Fig. 6 zeigt, bettet sich die Stange in die Seifenlauffläche 56 in im wesentlichen der gleichen Weise wie die schlupfverhindernde Vorrichtung 35 nach Figo 3 ein. Die Ausführungsform nach Pig. 7 unterscheidet sich von der nach Fig. 5 und 6 darin, daß zwei runde, auseinanderliegende Stangen 35c und 35c1 an einen Kettenschuh 23c angeschweißt sind.
Die Ausführungsform nach Fig» 8 verbindet im wesentlichen P die Merkmale der Ausführungsformen nach Fig. 1-3 und Fig. 5 und 6. Im einzelnen ist eine erste schlupfverhindernde Vorrichtung 35d in Gestalt eines aufgebogenen Endabschnittes eines Lappens 34d vorgesehen, während eine zweite schlupfverhindernde Vorrichtung eine runde Stange 35d' aufweist, die an den Schuh angeschweißt ist.
- PATENTANSPRÜCHE -
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    1./Gefederte Spurketten-Anordnung mit einer ringförmigen, elastischen AbStandsvorrichtung, die mit einer im wesentlichen glatten und unterbrechungsfreien ringförmigen Lauffläche ausgebildet ist, die aus einem elastomeren Material zusammengesetzt und zur Drehung um eine mittlere Achse angeordnet ist, und mit einer endlosen Kette, die vollständig um die Abstandsvorrichtung herumgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von eng aneinander gekoppelten Schuhen (23) rings um die Abstandsvorrichtung (21) umgeben, daß im Ring verlaufende Verbindungsmittel (25) mit den Schuhen zu deren enger Kopplung verbunden sind und die inneren üächenteile (37) der Schuhe in enge Berührung mit der ringförmigen Lauffläche (36) drücken, um eine im wesentlichen ringsum ununterbrochene, polygonale Flächenberührung zu bilden, und daß wenigstens einige der Schuhe mit schlupfverhindernden Vorrichtungen (35) versehen sind, die an den Schuhen befestigt sind und radial von diesen nach innen reichen und zum größeren Teil von der ringförmigen Lauffläche umgeben sind und gewöhnlich eine relative Drehbewegung zwischen der ringförmigen Abstandsvorrichtung und der Kettenanordnung verhindern,
    2ο Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorrichtung (24) auf jeder Seite der Abstand svorrichtung (21) in der Wähe von deren ent-
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    sprechender Seitenwand vorgesehen und an den radial
    nach innen liegenden Hächenteilen der Schuhe (23) befestigt ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorrichtung (24) auf geder Seite eine Gelenkglied er-Anordnung aufweist, die Jeweils aus einer
    Mehrzahl von Gelenkgliedern (25) und Schwenkvorrichtungen (26) mit jeweils einem Schwenkzapfen (30) besteht, der
    schwenkfähig jeweils zwei benachbarte Gelenkglieder verbindet.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsvorrichtung einen luftgefüllten und verstärkten Gummireifen (21) aufweist.
    5β Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gelenkglieder-Anordnung eine Mehrzahl von Einzelgliedern (25) aufweist, wobei ringsum jedes Paar benachbarter Glieder einander überlappt und durch einen Schwenkzapfen (30) verbunden ist und jeweils eines der Glieder
    mit jeweils einem Schuh (23) verbunden ist.
    6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß jedes Glied (25) mit einem Gabelende (27) und
    einem Zungenende (28) ausgebildet ist, wobei das Zungenende eines Gliedes schwenkfähig innerhalb des Gabelendes des zweiten Gliedes eines miteinander verbundenen
    Paares aufgenommen ist.
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    Einrichtung nach Anspruch 3-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse (4) jedes Zapfens (30) im wesentlichen parallel zur Mittelachse (X) und im wesentlichen zwischen einem Paar benachbarter Schuhe (23) liegt.
    8. Einrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß sich ergänzende Lappen (33» 34) an den in Längsrichtung der Kette liegenden Enden jedes Schuhes (23) ausgebildet sind und wenigstens im wesentlichen parallel zu der Längsachse der Zapfen (30) verlaufen und aufgrund ihrer Lage ein Lappen eines Schuhes fortlaufend und vollständig einen entsprechenden Lappen des benachbarten Schuhes überlappt, so daß die gesamte Lauffläche (36) der Abstandsvorrichtung (21) vollständig während der Drehung abgedeckt ist.
    9. Einrichtung nach Anspruch 2-8, dadurch gekennzeichnet, daß beträchtliche Innenflächenteile (37) jedes der Schuhe (23) eben sind und wesentliche Teile der Lauffläche (36) der Abstandsvorrichtung (21) durch Zusammendrücken im engen Kontakt damit gehalten sindo
    10. Einrichtung nach Anspruch 1-9» dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Stollen (31) an dem äußeren Slächenteil jedes Schuhes (23) befestigt ist und sich von diesem radial nach außen von der Mittelachse (X) fort erstreckt.
    11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
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    2Ί55379
    daß der Stollen (31) sich seitlich in Richtung der Mittelachse und wenigstens im wesentlichen über die volle Breite des Schuhes (23) erstreckt.
    12„ Einrichtung nach Anspruch 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schuh (23) mit einer schlupfverhindernden Vorrichtung (35) versehen ist.
    13. Einrichtung nach Anspruch 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß die schlupfverhindernde Vorrichtung (35) einen gleichförmigen Querschnitt aufweist und sich im wesentlichen vollständig über die Innenflächenabschnitte des Schuhes (23) erstreckt und an jedem Ende in der Nähe einer entsprechenden Verbindungsvorrichtung (25) endet.
    14. Einrichtung nach Anspruch 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß das Äußere jeder schlupfverhindernden Vorrichtung (35) abgerundet ist und eine Umhüllung durch die Lauffläche (36) fördert und deren Abrieb verhinderte
    15. Einrichtung nach Anspruch 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß die schlupfverhindernde Vorrichtung (36) einteilig mit dem Schuh (54 23) ausgebildet ist·
    16. Einrichtung nach Anspruch 8-15, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Lappen (34) an seinem Ende als schlupfverhinderndes Mittel (35) ausgebildet ist.
    17. Einrichtung nach Anspruch 1-12, dadurch gekennzeichnet,
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    daß eine schmale Stange (35UfCt0ScL1) als schlupfverhindernde Vorrichtung an jedem Schuh (23) befestigt isto
    18· Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die schlupfverhindernde Vorrichtung (35b) zwischen den in Umfangsrichtung gesehenen Längsenden des Schuhes (23b) liegt.
    19· Einrichtung nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, daß als schlupfverhindernde Vorrichtung zwei schmale Stangen (35c, 35c1) mit Abstand voneinander an jedem Schuh (23o) zwischen dessen Längsenden·befestigt sind·
    20. Einrichtung nach Anspruch 1 - 19t dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der radialen Höhe (H) der schlupfverhindernden Vorrichtung (35) zur radialen Dicke (T) der Lauffläche der Abstandsvorrichtung (21) im Bereich von 0,1 - 0,5 liegt.
    21. Einrichtung nach Anspruch 7 - 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der radialen Höhe (H) der schlupfverhindernden Vorrichtung (35) zur Teilungslänge (P) zwischen den Achsen (Y) benachbarter Schwenkzapfen (30) im Bereich von 0,027 - 0,186 liegt.
    209823/0841
    ZO
    Leerseite
DE2155319A 1970-11-20 1971-11-06 Mit einer Gleiskette versehenes Rad, insbesondere für Erdbewegungs-und Transportfahrzeuge Expired DE2155319C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US9148870A 1970-11-20 1970-11-20

Publications (3)

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