DE2155222A1 - Trockenzylinder - Google Patents
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Description
2Ί55222
Patentanwalt
Dipl.-Ing. WILFRID RAECK
7 STUiTGART
Moserstra3e 8 - Telefon 244003
Moserstra3e 8 - Telefon 244003
Beloit Corporation, Beloit, Wisconsin, 'UUA
t 5. Nov. 1971 1BS 252
Trockenzylinder
Die Erfindung bezieht sich auf einen Trockenzylinder und auf ein Verfahren
zum Trocknen von Bahnmaterial, insbesondere einer aus Papierstoff bestehenden Paserbahn.
Bei den bisher bekannten Trocknungsvorrichtungen wird die Papierbahn oder
Materialbogen über seine Breite über einen oder mehrere von innen beheizte Trockenzylinder geführt. Aus verschiedenen Gründen ist jedoch die Vorrichtung
nicht in der Lage, Papierbahnen über die gesamte Breite gleichmäßig zu trocknen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen Trockenzylinder und
din Verfallren zum Trocknen von Bahnmaterial anzugeben, um das Maß der Trocknung
über die Materialbreite zu beeinflussen. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß
eine Einrichtung zur Steuerung des Heiztemperaturverlaufes über die axiale Länge des Zylinders vorgesehen, um die mit Hilfe des Zylinders über
die Breite der Papierbahn zugeführte Wärme so zu regeln, daß der erwünschte Trocknungsverlauf quer zur Papierbahn erreicht werden kann. Bei einer Ausführungsform
der Erfindung ist der Trockenzylinder mit einer Mehrzahl von unter axialen Abständen angeordneten Trennwänden versehen, um eine Mehrzahl
von einzelnen Kammern zu bilden, in denen das Maß der Wärmezufuhr geregelt werden kann, um auf diese Weise die Beheizung der Zylinderoberfläche steuern
zu können. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind an der Innenfläche
der Zylinderwand axial verlaufende Nuten vorgesehen, die mit einem nichtkondensierenden Strömungsmedium beaufschlagt werden, um die Goüchuindigkeit
ΐα-Λ\η uau i;au uur Wariiiouburtragung in den einzelnen Hüten beeinflussen zu
können.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind nachfolgend an Hand in der
Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispxele näher erläutert. Es zeigt
Fig.1 einen Längsschnitt durch die Achse eines Trockenzylinders gemäß einer
Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 einen abgebrochen dargestellten Radialschnitt durch einen Trockenzylinder
Fig. 2 einen abgebrochen dargestellten Radialschnitt durch einen Trockenzylinder
geiaäiJ einer anderen Ausführungsfor^ una
Fig. 3 sineii Schnitt ncch der Linie III-III in Fig. 2.
Fig. 3 sineii Schnitt ncch der Linie III-III in Fig. 2.
Obwohl der Grundgedanke der Erfindung sich mit Torteil auf die Steuerung des
Heiztemperaturverlaufes jeder beliebigen hohlen Heizeinheit anwenden laut,
führt er zu besonderen Torteilen bei Anwendung auf einen in Fig. 1 an der
Stelle 10 gezeigten Zylinder, der zum Trocknen einer Papierbahn 11 während r des Terfahrensablaufs der Papierherstellung benutzt wird.
Der Mantel 12 des Trocicenzylinders 10 steht mit einem Haterialbogen oder
einer Papierbahn 11 während der Trocknung des Materials in Berührung. An
beiden Enden sind an den Mantel 12 Stirnplatten 13 z.B. mittels Schrauben 14
befestigt, so datJ eine innere Kanuner 15 entsteht. Jede Stimplatte 13 ist iuit
einer Nabe 1b versehen, in der eine Einrichtung zur drehbaren Lagerung der
Trommel 10 aufgenommen ist. Die Rabe kann außerdem mit einer Einrichtung zum Anschluß des Zylinders an eine rotierende Antriebsquelle versehen sein.
Zur Beheizung des Trockenzylinders 10 ist eine sich längs der Zylinderachse
erstreckende Dampfleitung 18 vorgesehen. Die Sohrleitung 18 enthält mehrere
unter axialen Abständen angeordnete Dampf düsen 19 und ist in Lagern 21 abgestützt,
die sich jeweils innerhalb einer der Naben 16 befinden. Zur Terineidung
von Dampf Verlusten aus der Kaimar sind an den liabenenden Dichtungen
22, 23 vorgesehen, die an den jeweiligen Ende der Rohrleitung 1Ö dichtend anliegen.
Auf Grund der Anordnung der Lager 21 rotiert der Trockenzylinder relativ zur Rohrleitung 18, so daß diese entsprechend der gezeigten Ausführungsform
feststeht.
Neben der Dichtung 23 ist die Rohrleitung 18 an eine Terbindungsleitung 24 angeschlossen,
die zu einer Heizdampfquelle führt. Das andere neben der Dichtung befindliche Ende der Rohrleitung 18 nimmt eine Abzugsleitung 25 auf, die sich
konzentrisch durch die Sohrleitung 18 bis etwa zur Mitte der Kammer 15 erstreckt,
wo 3ie an eine Abzugseinrichtung 2b zur Abführung des Kondensats aus der Kammer 15 angeschlossen ist. Die Abzugseinrichtung 26 kann mit einem Saugrohr
oder Sauganschlui) vorsehen sein, beispielsweise in dei· in US-Patent-
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schrift 2 993 202 gezeigten Art.
Der aus den Düsen 19 austretende Dampf beheizt den Zylindermantel 12 und
die Stirnplatten 13 und bildet im Laufe der Beheizung ein Kondensat. Auf
Grund cer Drehgeschwindigkeit des Zylindern 10 sammelt sich das kondensat
an a>~r Innenfläche 27 des Kantels 12 zu einer zylindrischen Schicht an. Die
Abzugseinrichtung 2b saugt auf Grund des Druckunterschiedes zwischen der
Kammer I5 und der Abzugsleitung 25 das Kondensat aus der Kammer heraus.
Wenn eine Papierbahn 11 über einen Trockenzylinder geführt wird, erfolgt
die Trocknung über die Breite der Bahn nicht immer gleichmäßig. Es tritt beispielsweise der Zustand auf, daß die Randbereiche der Bahn schneller als
deren Mittelabschnitt trocknen.
Um die Trocknungsgeschwindigkeit über die Breite der Papierbahn beeinflussen
^u können, enthält der Zylinder 10 Einrichtungen zur Steuerung des Temperaturverlaufes
über die Axiallänge der Trommel. Gemäk flg. 1 sind zu diesen Zweck
uehrere unter axialen Abstünden angeordnete Trennwände 28 vorgesehen, die
an uer Dampfleitung 1o u„ .!^L oind, uu die Kammer I5 in drei Teilkammern
aufzuteilen, und zwar in eine mittlere Teilkammer 3O zwischen den beiden
Trennwänden 28 und in zwei an die Stirnplatten 13 angrenzende Teilkammern 3I·
Die Trennwände 28 enthalten Öffnungen 33» die hei dieses Beispiel als ein
kreisringförmiger Abstand zwischen der Umfangskante der Trennwand und der
Innenfläche des Zylindermantels ausgeführt sind.
Ferner sind Einrichtungen vorgesehen, um ein nicht kondensierendes Strömungsmedium
gegebenenfalls Luft, in vorbestimmte Teilkammern, beispielsweise die Teilkammern 31 einzuführen. Diese Einrichtungen bestehen beim gezeigten Ausfuhrungsbeispiel
aus je einer Luft zuführungs leitung 35 > ö-ie sich vom Ende der
Dampfleitung 18 nach innen erstreckt und in einer in die Kammer 3I mündenden
Luftdüse 36 endet. Jede Luftzuführungsleitung 35 ist an eine Druckluftquelle
angeschlossen und enthält ein Ventil 37i um die durch Leitung 25 und Däse 36
ausströmende Luftnenge zu regeln, die r.:it Hilfe des über aie Leitung 1S z\i-
^■iV-hrto:! Da-ip-oc ei'hitst virc.
Indec. ;.:an beispielsweise Luft als nicht kondensierendes Strömungsmedium in die
Kammer 5I einfuhrt und eine Durchmischung der Luft mit dem durch die Däse 19
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eintretenden Dampf zuläßt, wird der Wirkungsgrad der Wärmeübertragung
zwischen dem Heizdampf und dem Zylindermantel 12 verringert. Auf Grund
der Zufuhr von Luft in die Kammei" 31 wird aie Geschwindigkeit des Wärmeübergangs
in dem Bereich des Zylindermantels heiaogücetzt,. welcher dur
a'iuiier 51 zugeordnet ist.
Die Trennwand 20 hält den Dampf oder die aus Dampf und Luft bestehende
Mischung innerhalb der jeweiligen Teilkammer 3O und 31· Aufgrund der Öffnungen
33 kann sich jedoch ein Teil des Kondensates zwischen den Kammern bewegen
und somit der Abzugseinrichtung 2b zuströmen. Die Größe der Öffnungen und ihr Zusammenwirken mit dem Kondensat in den Teilkammern 30 und 3I begrenzt
k die Austausanströmung zwischen Dampf oder Dampf- Luft-Gemisch über die Trenn-
^ wände 20 und zwischen den Teilkammern. Auf diese Weise ist das Heizmedium in
den Teilkammern 30 und 3I iw wesentlichen von dem Heizmediuu in den benachbarten
Tel 1^i'..J..fci'n abt-;eg2'cn;ru, uu 'laii das i-ia. der Beheizung des der jeweiligen Teilkammer
zugeordnete Abschnittes des Zylindermantels 12 unabhängig von den anderen Teilkammern geregelt werden kann. Durch Beeinflussung der Heizeigenschaften
des Heizmediuus in den einzelnen Teilkammern und durch Regelung der
aem Heizmedium zugemischten Luftmenge lätt sich der Temperaturverlauf über
die Axiallänge des Trockenzylinders 11 beliebig verändern.
Durch Zugabe von Luft zu dem in der jeweiligen Teilkammer 3I befindlichen Heiznedium
lä.„t sich auch aer Wärmedurchsatz in der Teilkammer unter den Wämedurchsatz
in der rättleron TeiLca'.r.iei1 50 uring-n. Dui-cli VorLInuc-i-unj fioü
ψ ',/ilr;.ieccUi'choa.'cso3 wird dem den Teilkammern 3I zugeordneten Abschnitt des
Zylindermantels in einem geringeren Umfang Daupfwärme zugeführt als dem
mittleren Abschnitt, so da_j die über den Trockenzylinder 10 geführte Papierbahn
11 in ihrem Kittelabschnitt stärker als an den Randabschnitten beheizt
wird. Durch Wahl verschiedener Wärmedurchsatzgeschwindigkeiten kann mann den Temperaturverlauf über die Axiallänge des Zylinders so steuern, daL· das Haß
der Trocknung der Papierbahn 11 über ihre gesamte Breite im wesentlichen vergleichmäüigt
wird.
Die Dampfleitung 18, die darauf befestigten Dampfdüsen I9, die Abzugseinrichtung
2d und aie Abzugsleitung 25 wie auch die Luftzuführungsleitungcn 35 stehen
bezüglich des rotierenden Mantels 12 und der Stirnplatten I3 des Trockenzylinders
10 fest. Gegebenenfalls können die Enden der Rohrleitung 10 einschließlich der
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Abzugsleitung 25 und der Luftzuführungsleitungen 35 mi"fc geeigneten Anschlüssen
ausgestattet worden, die eine Relativürehuü_ c-i-^üglichen, ^o daß die innerhalb
der Kammer 15 des Trockenzylinders befindliche Anordnung mit dem Zylinder
mitdreht. Wenn sich die Trennwände 28 und die Dampfleitung 18 mit dem Walzenmantel
12 mitdrehen, können die Trennwände mit der Innenfläche 27 des Zylindermantels 12 verbunden sein, so daß auf diese Weise eine zusätzliche Abstützung
entsteht. Sind andererseits Trennwände und Dampfleitung 18 ortsfest, so ist ein au Umfang bestehender Abstand entsprechend der Umfangöffnung 33 erforderlich,
um die Relativbewegung zwischen dem Zylindermantel 12 und der Trennwand 28 zu ermöglichen.
Obwohl in Fig.1 nur zwei Trennwände 28 zur Bildung von drei Teilkammern dargestellt
sind, kann selbstverständlich durch Einführung zusätzlicher Trennwände die Anzahl der Teilkammern erhöht werden. Jede Teilkammer ist ;..it einer
^i -.'.Ui-U..!^- £α_· Ji. '...ViiiLj .,-I Λ ι ,.ondensioi'snden otrüüiungsmediuns, beispielsweise
Luft, versehen, wobei die den einzelnen Teilkammern zugeführte Luftmenge unabhängig geregelt werden kann.
Eine andere Ausführungsform eines Trockenzylinders mit einer Vorrichtung zur
Steuerung des Temperaturverlaufes über die Axiallänge des Zylinders ist in Fig. 2 und 3 dargestellt. Der Zylinder 50 kann entweder in der gleichen Weise
wie der Zylinüer 10 nach Fig.1 aufgebaut sein und Stirnplatten, eine Dampfzuführungsleitung,
Luftzuführungsleitungen und Abzugsleitungen enthalten oder
einer Ausführung entsprechen, die im einzelnen in der US-Patentschrift 3 241 251 beschrieben ist. Der Zylindermantel 5I enthält auf seiner Innenfläche
eine Mehrzahl von unter axialen Abständen angeordneten Umfangsnuten 52, in
denen der zur Beheizung des der jeweiligen Nut zugeordneten Abschnittes des
Zylindermantels 5I zugeführte Dampf kondensiert. Jede Nut 52 enthält eine
Bodeiifläcfrü 53 und radial gerichtete Seitunwänuc 54·
Zur L-..J j.; „I.,...:,· ■.,,.: 31onCi..;niuitu aa;, f.'.jn Hüten ist eine Abflusseinrichtung mit
ouiur wa-Miiiolleiturig 55 vorsehen, die über eine Leitung 5^ ^n die Abzugs leitung
dorj Z.yiinu<;rü angeschlossen ist. Von der Sammelleitung 55 gehen kleine Rohre
ab uri'j ers trecken sich jeweils bis in eine der Nuten 52. Die Rohre 57 dienen
zur Btüjrjj tilting (ie:; Kondensats aus den Nuten, das über die Sammelleitung 55
und dl'· AriiiehlUwleitung ^b in den Hauptabzugsleitung gesaugt wira.
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Zui· dteu.oiv.ii.; des 'lOi.itJ^r.^öurvji'l:..^-jl; über die Axiallänge des Zylinders ';O
ist eine Verteilerleitung oü über eine Rohrleitung 61 an eine Vox'ratüquelle
i'ur ein nicht kondensierendes Strünungsmediun, 2.B. Luft aiic:eacnlüü3en, das
aem Inneren des Zylinders 5O über eine sich parallel zur Achce des Zylinder.-:
50 erstreckende Luftzuführungsleitung ähnlich eier Leitung 55 In Fig· 1 zugeführt
wird. Die Verteilerleitung uO ist nit einer Kehrzahl von unter axialen
Abständen angeordneten Rohren 02 versehen, von denen jeweils ö-in liohr in eine
Nut 32 hineinragt. Die Rohre o2 wirken als Luftdüse und beaui'scnlagen die
Nut 52 an der Bodenfläche 53· Die in die Nut 52 eilige bläser.·- Lu_\ ..u.d..^L„
üiuh an c'.er Boaenilücne :y) und an den oeiteiiwLnden 54 ^-ür Nut an und begrenzt
sorait das Ausströmen oder Überströmen der Luft in benachbarte Nuten. Durch
geeignete Hilfsmittel, beispielsweise durch eine Verengung oder eine Blende innerhalb der Rohre 62 kann die aus jedem Rohr in die entsprechende Nut 52
abgegebene Luftmenge wahlweise verändert werden.
Wie bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform wird auch hier euren Zugabe
von Luft zu dem in den Nuten 52 oGfindlichen Dampf uie Geschwindigkeit oder aas
Mai.; des \vrärnedurchsatze3 verringert und somit die Liber die Bodenfläche yy in
den da^L^irliagendon Ju_"^ich t.3z 2; lir^iruantöla 5Ί --^^i'-Uirte Wän.ieiiür:ge
verändert. Somit kann durch Veränderung der in die jeweilige Nut 52 eingeblasenen
Luftmenge auch der Tenperaturverlauf innerhalb des Zylindermantels
51 verändert werden. Indem man dieses Rohr 62 so anordnet, daß unter Berücksichtigung
eines gegebenen Luftdruckes innerhalb der Verteilerleitung 60 die jeweils erforderliche Luftmenge in die Nut dringen kann, lä^t sich der Temperaturverlauf
über die Länge des Zylinders 5O auf ein vorbestimnites Profil einstellen
bzw. nächsteuern, das für die erwünschte Gleichmäßigkeit der Trocknung·
der Papierbahn am besten geeignet ist.
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Claims (1)
- Patentanwalt L I D 5 2 2 2Dipl.-lng. WILFRID RAECK7 STUTTGART
Moserstroße 8 - Telefon 244003Ansprüche.e Drehbarer Trockenzylinder zur Trocknung einer Katerialbahn, mit einer Einrichtung zur Zuführung von Dampf in eine innerhalb des Zylinders befindliche Kammer und mit einer Einrichtung zur Abführung des Kondensates aus der. Zylinder, dadurch gekennzeichnet,
a) da., der Innenraum (1^) des Zylinders durch Trennwände (2&) in l.iehrere"oil..£i_J-.j.·:. (.U,;1) unturoeilt ist,
) .'.iv; D;„-.iii::ui':Uu'ungaeinrichtung (18) sich durch die Teilkammern (30,31) über die Axiallänge des Zylinders erstreckt,c) und da.. Einrichtungen (35) vorgesehen sind zur Zuführung eines nicht kondensierenden Strömung3mediums in vorbestimmte Teilkammern (30*2. Trockenzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da..> die Trennwände (::o) radial zur Längsachse der Trommel verlaufen und mit Öffnungen (3p) versehen sind, die vorzugsweise zwischen der zylindrischen Innenwand (27) des Zylindere und deu U.ifang der Trennwände vorgesehen sind.:;. Trockenzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Danipfzuführungseinrichtung (18), die Einrichtung (2b) zur Beseitigung des Kondensats una die Einrichtung (35) zur Zuführung eines nicht kondensierendenÜtrü;.iunt;D:.'.odl-.L-..- in veivjir.,1 ..- ä'c-ilkc; ....·.. (.'I, ortsfest oder drehbar an-{."C ordnet; l-xuJ...;. Troc^erizylinier nach uen Anspricheri 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, da.j die Einrichtung (35) Zuführung eines nicht kondensierenden Strömungsnediuns in vorbdstir.xite Teilkaanern (3I) Däsen (3<j) aufweist, die auf ocler in der Nahe der Längsachse des Zylinders (1O) angeordnet oind.H. Trockenzylinder nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeiclmet, daß die Einrichtung (35) zur Zufülirung eines nicht kondensierenden Strönungsnediums in vorbestirjnte Teilkaomern (3I) eine sich parallel zur Längsachse des Zylinders erstreckende Verteilerleitung (oo) aufweist, die mit einer Hehrzahl radial angeordneter Rohre (62) versehen ist, von denen jedes Rohr in eine aus einer I-lahrzahl von unter axialen Abständen angeordneten Nuten (52) ragt, die auf der zylindrischen Innenfläche (27) des Zylinders vorgesehen sind.2098 2 1/0634 BAD ORIGINAL·6. Trockenzylinder nach Anspruch 5, dadurch gekennseichnet, da:., die Einrichtung (26) zur Beseitigung des !Condensates auj eier InnoiilLL-.a..:;!' (15) dos Zylinders eine parallel zur Längsachse des Zylinder verlaufende Sammelleitung (55) i-it einer Hehrzahl radial Jttohre (57) aufweist, von denen jedes Rohr in eine der Hüten (52) auf der zylindrischen Innenfläche (27) des Zylinders 10 hineinragt.7· Verfahren zuu Trocknen einer Katerialbahn unter Verwendung eines Trockenzylinders nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dai; ein nicht kondensierteres Ströuun^iuediur/i vorbc;;uii.Jiiit^n fj?t.ilkar.ii)iern innerhalb des Trockenzylindei's zugeführt wird.C. Verfahren nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daL durch Überfahrung von Kondensates zwischen den einzelnen Teilkarnmern die überführung von Dai..pf o'ier nicht kondensierbarem Strömungsnediua zwischen den Teilkammern zt wird.BAD ORIGINAL 209ÜÜ1/063Aι ΙLeerseite
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