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DE2155211A1 - Klaviertastenmechanik - Google Patents

Klaviertastenmechanik

Info

Publication number
DE2155211A1
DE2155211A1 DE2155211A DE2155211A DE2155211A1 DE 2155211 A1 DE2155211 A1 DE 2155211A1 DE 2155211 A DE2155211 A DE 2155211A DE 2155211 A DE2155211 A DE 2155211A DE 2155211 A1 DE2155211 A1 DE 2155211A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hammer
jack
catcher
piano
butt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2155211A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Andriolo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2155211A priority Critical patent/DE2155211A1/de
Publication of DE2155211A1 publication Critical patent/DE2155211A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/161Actions specially adapted for upright pianos
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/12Keyboards; Keys
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/24Repetition [tremolo] mechanisms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Klaviertastenmechanik Die Erfindung betrifft eine Klaviertastenmechanik, bei welcher die Vertikalbewegung der Taste über ein Hebelglied und eine daran angelenkte,schräg nach oben weisende, mit ihrem oberen Ende gegen eine um eine feste Achse schwenkbare Hammernuß drückende Stoßzunge auf den Hammer übertragen wird, und bei welcher ein Fänger zum Anfangen des von der Klaviersaite zurückfedernden Hammers vorgesehen ist.
  • Klaviertastenmechaniken werden seit vielen Jahren nach einem ganz bestimmten, verhältnismäßig aufwendigen System gebaut. Sie dienen dazu, die Bewegung von der Klaviertaste auf den jeweiligen Hammer zu übertragen, der gegen die Klaviersaite schlägt, jedoch sofort zurückfedert und bei heruntergedrückter Taste im Abstand von der Klaviersaite stehen bleibt, damit diese frei ausschwingen kann.
  • Bei den bekannten Klaviertastenmechaniken wirkt jede Taste mit einem Stößel von unten her auf ein Hebeglied in Form eines drehbar gelagerten horizontalen Balkens ein, an dessen einem Hebelarm ein Dämpferlöffel zur Betätigung des ebenfalls an der Klaviersaite angreifenden Dämpfers angebracht ist, während derjenige Hebelarm, auf den von unten her die Klaviertaste einwirkt, die Stoßzunge trägt. Die Stoßzunge ist eine schräg nach oben weisende, an ihrem unteren Ende L-förmig umgebogene Stange, die gelenkig am Hebeglied angebracht ist. Bei einer Verschwenkung des Hebegliedes infolge der Tastenbewegung drückt das Hebeglied von unten her gegen die Kurvenfläche einer Hammernuß, an der der Hammer mit einem Hammerstiel befestigt ist. Der Hammer wird also durch die schräg von unten gegen die Hammernuß drückende Stoßzunge gegen die Klaviersaite geschleudert.
  • Zum Abfangen des zurückfedernden Hammers ist ein Fänger 9 vorgesehen, der mit einem starren Fängerdraht an dem genannten Hebeglied befestigt ist und mit einem Gegenfänger 22 an der Hammernuß zusammenwirkt. Der Gegenfänger 22 ist außerdem mit einer als Bändchen bezeichneten Drahtfeder versehen, die in einem gabelförmigen, am Hebeglied befestigten Bändchendraht 12 abgestützt ist.
  • Man erkennt, daß die bekannte Klaviermechanik verhältnismäßig aufwendig ist und zahlreiche Drähte und Federn besitzt, die sich im Laufe der Zeit verbiegen oder verstellen können. Außerdem ist der Abfangmechanismus für den von der Klaviersaite zurückgeworfenen Hammer sehr kompliziert und überträgt die Hammerkraft auf die Taste so, daß der Klavierspieler das Abfangen des Hammers an der Tastatur spüren kann.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die genannte Klaviertastenmechanik zu vereinfachen und so zu verbessern, daß ihre Störanfälligkeit vermindert wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Fänger an der Hammernuß befestigt ist und bei niedergedrückter Taste an dem gewölbten, als Gegenfänger wirkenden Rücken der Stoßzunge anliegt.
  • Während der Fänger normalerweise mit einer besonderen Drahtkonstruktion an dem Hebeglied befestigt ist und auf einen an der Hammernuß angebrachten Gegenfänger in Abhängigkeit von der Tastenstellung einwirkt, schlägt die Erfindung vor, den Fänger an der Hammernuß zu befestigen und ihn auf den Rücken der Stoßzunge einwirken zu lassen. Diese Lösung ist deshalb ungewöhnlich, weil die Hammernuß, die abgefangen werden soll, selbst mit einem Fänger ausgestattet ist. Als Gegenfänger wirkt die gebogene Fläche der Stoßzunge, die den Fänger entsprechend ihres Neigungswinkels sanft abbremst. Das Abfangen des zurückfedernden Hammers geschieht also langsam und keineswegs schlagartig.
  • Die erfindungsgemäße Klaviertastenmechanik bietet außerdem Vorteil einer beträchtlichen Herstellungsersparnis den wesentlichen Vorzug, daß der Rückprall des Hammers sich nicht, wie bei bekannten Klaviermechaniken, über den Fänger auf das Hebeglied und somit auf die Taste auswirkt, sondern gewissermaßen durch beidseitige Einwirkung auf die Stoßzunge kompensiert wird. Der Tastenanschlag ist daher außerordentlich angenehm. Der an der Ilammernuß angebrachte Fänger drückt beim Loslassen der Taste die Kante der Stoßzunge gewissermaßen unter den nocken der Ijammernuß. IIierdurch wird eine sehr gute Repetition erzielt, weil stets dafür gesorgt ist, daß zu Beginn eines jeden Anschlags Stoß zunge und Hammernuß sich in ihrer richtiger Ausgangsposition und gegenseitigen Zuordnung befinden.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung liegt die Stoßzunge mit einer Kante an einer im wesentlichen S-förmig gebogenen Fläche der Hammernuß, die nach unten durch eine im wesentlichen vertikale, als Anlage für die Stoßzunge dienende Filzpackung begrenzt ist, an und liegt im Ruhezustand in dem Knick zwischen der Filzpackung und der S-förmig gebogenen Fläche. Die Stoßzunge hat nach der Erfindung eine gegenüber den bekannten Einrichtungen vergleichbarer Art erweiterte Funktion. Sie dient nicht nur der Kraftübertragung zur Betätigung des Hammers, sondern nimmt in gewissem Umfang auch die Fangkraft beim Zurückfedern des Hammers auf. Diese Fangkraft wird im wesentlichen auf das Lager der Stoßzunge abgeleitet und nur zu einem ganz geringen Teil über das Hebeglied auf die Taste zurückübertragen. Der Fänger sorgt außerdem dafür, daß die Kante der Stoßzunge in der Ruhelage stets die richtige Ausgangsposition einnimmt.
  • Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Figuren an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt schematisch in Seitenansicht den Aufbau der Klaviertastenmechanik in der Ruhestellung, d.h. bei nicht gedrückter Taste,und Fig. 2 zeigt schematisch die Stellung der einzelnen Elemente bei gedrückt gehaltener Taste nach dem Zurtickfeder des Hammers von der Klaviersaite.
  • In den Figuren ist der Tastenbalken 1 erkennbar, der an seinem rechten Ende durch Niederdrücken der Taste betätigt wird und dann um das Auflager herum verschwenkt wird, so daß das Balkenende 3 angehoben wird. Am Balkenende 3 ist ein längenverstellbarer Stößel 4 befestigt, der senkrecht nach oben ragt und auch als "Pilote" bezeichnet wird. Dieser Stößel wirkt von unten her auf einen Arm des Hebegliedes 5 ein. Das Hebeglied 5 besteht aus einem zweiarmigen Hebel, dessen einer Arm mit einem Sattelpolster 6 unterlegt ist, auf das der Stößel 4 einwirkt und dessen anderer Arm den nach oben ragenden Dämpferlöffel 7 aus Metall trägt. Das Hebeglied 5 ist an dem quer durch das Klavier hindurchgehenden Mechanikbalken 8 befestigt, indem es an der mit dem Mechanikbalken 8 fest verbundenen Hebegliedkaspel 9 angelenkt ist.
  • In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, daß zum besseren Verständnis alle in der Zeichnung schraffiert dargestellten Teile fest sind und als Halterungen bzw.
  • Abstützungen dienen, während die übrigen Teile verschwenkbar, verstellbar oder in irgendeiner anderen Form bewegbar sind.
  • An dem ersten Arm des Hebegliedes 5 ist ferner die Stoßzungenkapsel 10 befestigt, an der die Stoßzunge 11 gelenkig angebracht ist. Die Stoßzunge 11 besitzt längliche Form und ragt schräg nach oben, wo sie mit ihrer Kante 12 gegen die Hammernuß 13 drückt. Am oberen Ende ist sie verdickt ausgebildet und trägt an ihrem der Klaviersaite 15 abgewandten Rücken 14 ein Lederpolster. An ihrem unteren Ende ist sie L-förmig ausgeblldets wobei von unten her auf den Ansatz 16 die am Hebeglied 5 abgestützte Druckfeder 17 einwirkt, die dafür sorgt, daß die Kante 12 in Richtung auf die Hammernuß 13 gedrückt wird. Ferner ist eine als Anschlag dienende verstellbare Auslösepuppe 18 vorgesehen, die die Bewegung des Ansatzes 16 nach oben hin begrenzt und an einer durchgehenden Auslösepuppenleiste 19 befestigt ist. Die Auslösepuppenleiste 19 ist mit Gabelschrauben 20 am Mechanikbalken 1 befestigt.
  • Am Mechanikbalken 1 ist ferner eine Hammernußkapsel 21 angebracht, um deren Gelenkbolzen 22 herum die Hammernuß 13 verschwenkbar ist. Die Hammernuß 13 besitzt eine S-förmig gebogene Fläche 23, die an ihrem unteren Ende durch die als Anlage für die Stoßzunge 11 dienende Filzpackung 24 begrenzt ist.
  • Ferner ist an der Hammernuß 13 mit einem Bügel 25 der Fänger 26 befestigt. Der Bügel 25 überragt das obere Ende der Stoßzunge 11, so daß der Fänger 26 an dem der Kante 12 gegenüberliegenden Rücken 14 der Stoßzunge 11 zur Anlage kommt. Im Ruhezustand drückt er die Stoßzunge mit ihrer Kante 12 in den Knick zwischen der Filzpackung 24 und der Fläche 23, so daß Stoßzunge und Hammernuß nach jeden Anschlag ihre Ruhelage exakt wieder einnehmen.
  • An der Hammernuß 13 ist der nach oben ragende Hammerstiel 27 befestigt, an dessen Ende der Hammer 28 angebracht ist, der bei Betätigung der Taste gegen die Klaviersaite 15 schlägt. In der Ruhestellung liegt der Hammerstiel an der mit Filz abgepolsterten durchgehenden Hammerleiste 29 an.
  • Um die Hammernuß 13 in die Ruhelage zu treiben, ist an der durchgehenden Dämpfungspralleiste 30 eine schräg nach unten weisende Drahtfeder 31 befestigt, die auf die Hammernuß in der Weise einwirkt, daß der Hammerstiel 27 gegen die Hammerleiste 29 gedrückt wird.
  • Die r Dämpfungspralleiste 30 dient im übrigen als rückwärtiger Anschlag für den D§mpferdraht 32, der die Verlängerung des Dämpferarmes 33 darstellt, und an dessen oberem Ende sich die Dämpferpuppe 34 mit dem Dämpferbüschel 35 befindet. Der Dämpferarm 33 ist ein zweiarmiger Hebelarm, der über die Dämpferkapsel 35 an dem Mechanikbalken 1 befestigt ist und um seine Achse herum verschwenkt werden kann. Der Dämpferarm 33 ist vertikal ausgerichtet und wird von dem am Hebeglied 5 angebrachten Dämpferlöffel 7 bei Anschlagen der Taste 1 nach links verschwenkt. Hierdurch der obere Hebelarm nach rechts geschwenkt,und der Dämpferpüschel 35 gibt die Klaviersaite frei. Die Freigabe dauert an, solange die Taste gedrückt ist, d.h. solange das Hebeglied 5 von dem Stößel 4 verschwenkt gehalten ist.
  • Beim Betätigen der Taste 1 spielen sich die folgenden Bewegungsvorgänge ab: durch das Niederdrücken der Taste wird der linke Hebelarm 3 angehoben und das Hebeglied 5 verschwenkt. Dabei wird sein rechter Hebelarm gehoben, so daß die Stoßzunge 11 mit ihrer Kante 12 gegen die Hammernuß 13 drückt und diese um die Achse 22 herum verschwenkt. Mit der Hammernuß 13 gelangt der Fänger 26 in die in Fig. 2 dargestellte Hublage. Durch den biiötzlichen Tastendruck wird der Hammer 28 gegen die Klaviersaite 15 geschleudert und von dieser zurückgeworfen. Er nimmt dann die in Fig. 2 dargestellte Lage ein, weil er von der immer noch angehobenen Stoßzunge 11, an der sich der Fänger 26 abstützt'daran gehindert wird, in seine Ruhestellung, in der der Hammerstiel 27 an der Hammerleiste 29 anliegt, zurückzukehren. In dieser Hubstellung ist das Oberteil der Stoßzunge 11 zwischen dem (geraden) Verbindungsstück der S-förmigen Fläche 23 und dem Fänger 26 eingeklemmt. Wird nun die Taste losgelassen, so schwenkt der Hammer 28 im Uhrzeigersinn, bis der Hammerstiel 27 an der Hammerleiste 29 zur Anlage kommt. Auch die aus Hammernuß 13 und Fänger 26 bestehende Einheit dreht sich im Uhrzeigersinn. Der Fänger 26 übt dabei eine nach unten gerichtete Rückstellkraft auf die Stoßzunge 11 aus, die somit vom konstruktiven Aufbau der Mechanik her in ihre Ruhelage zurückgedrückt wird.
  • In dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ging es lediglich darum, den Aufbau der Mechanik einer einzelnen Taste zu erläutern. In der Praxis sind zahlreiche Mechaniken dieser Art entsprechend den Klaviertasten nebeneinander angeordnet, wobei die benötigten Halterungen, nämlich der Mechanikbalken 8, die Dämpfungsprall-Leiste 30, die Hammerleiste 29 sowie die Auslösepuppenleiste 19 durchgehend sind.

Claims (3)

  1. Ansprüche
    Klaviertastenmechanik, bei welcher die Vertikalbewegung der Taste über ein Hebeglied und eine daran angelenkte, schräg nach oben weisende, mit ihrem oberen Ende gegen eine um eine feste Achse schwenkbare Hammernuß drückende Stoßzunge auf den Hammer übertragen wird, und bei welcher ein Fänger zum Abfangen des von der Klaviersaite zurückfedernden Hammers vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fänger (26) an der Hammernuß (13) befestigt ist und bei niedergedrückter Taste (1) an dem gewölbten, als Gegenfänger wirkenden Rücken (14) der Stoßzunge (11) anliegt.
  2. 2. Klaviertastenmechanik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßzunge (11) mit einer Kante (12) an einer im wesentlichen S-förmig gebogenen Fläche (23) der Hammernuß, die nach unten durch eine im wesentlichen vertikale, als Anlage für die Stoßzunge (11) dienende Filzpackung (24) begrenzt ist, anliegt und im Ruhezustand in dem Knick zwischen der Filzpackung und der S-förmig gebogenen Fläche (23) liegt.
  3. 3. Klaviertastenmechanik nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßzunge (13) an ihrem oberen Ende an der der Klaviersaite (15) abgekehrten Seite gewölbt ist und ein Gegenfärr1erleder trägt, an welchem der Filz des Fängers (26) angreift.
DE2155211A 1971-11-06 1971-11-06 Klaviertastenmechanik Pending DE2155211A1 (de)

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DE2155211A1 true DE2155211A1 (de) 1973-05-10

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DE2155211A Pending DE2155211A1 (de) 1971-11-06 1971-11-06 Klaviertastenmechanik

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DE (1) DE2155211A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3139404A1 (de) * 1981-09-16 1983-06-01 Pasquale Cagliari Bafunno Mechanik mit doppelter ausloesung fuer pianinos
US4854211A (en) * 1986-09-09 1989-08-08 Tanaka International Co., Ltd. Action mechanism of an upright piano
US4860626A (en) * 1986-09-09 1989-08-29 Hajime Tanaka Wippen heel mechanism for an upright piano
US5022302A (en) * 1989-02-22 1991-06-11 Vincent Guyon Damper mechanism for upright piano

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