DE2154891A1 - Einäugige Spiegelreflexkamera in Verbindung mit Wechselobjektiven, mit verstellbarer Blendenöffnung und einer Einrichtung zum Vorwählen einer beliebigen Blendenöffnung - Google Patents
Einäugige Spiegelreflexkamera in Verbindung mit Wechselobjektiven, mit verstellbarer Blendenöffnung und einer Einrichtung zum Vorwählen einer beliebigen BlendenöffnungInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B9/00—Exposure-making shutters; Diaphragms
- G03B9/02—Diaphragms
- G03B9/07—Diaphragms with means for presetting the diaphragm
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Description
Einäugige Spiegelreflexkamera in Verbindung mit Wechselobjektiven, mit verstellbarer Blenden·»-
öffnung und einer Einrichtung zum Vorwählen einer beliebigen Blendenöffnung
Die Erfindung betrifft eine einäugige Spiegelreflexkamera
in Verbindung mit Wechselobjektiven, mit verstellbarer Blendenöffnung und einer Einrichtung zum Vorwählen einer
beliebigen Blendenöffnung.
Das sogenannte TTL-System, bei welchem ein durch ein Linsensystem
bzw. ein Objektiv in Richtung auf eine Film- bzw. Bildebene hindurchgehender Lichtatrom gemessen wird, ist
mit Vorteil zum Erzielen einer höheren Genauigkeit beim Messen der Helligkeit eines Aufnahmegegenstandes anwendbar.
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Beim TTL-System unterscheidet man allgemein die Lichtstärkemessung
"bei teilgeöffneter Blende, bei welcher das-Messen
der Helligkeit eines Aufnahmegegenstandes mit der zu verwendenden Blendeneinstellung geschieht, und die Lichtstärke- '*
messung "bei vollgeöffneter Blende, hei welcher die Helligkeit
eines Aufnahmegegenstandes mit der größtmöglichen Blendenöffnung des verwendeten Objektivs gemessen wirä,
Ba die für einäugige Spiegelreflexkameras geeigneten Wechselobjektive verschiedene Blendeneinsteilwerte aufweisen, sind
auch die maximalen Öffnungsverhältnisse und dergleichen im allgemeinen in solche für Lichtstärkemessung bei vollgeoffneter
und solche* für Messungen bei teilgeöffneter Blende unterteilt.
Obgleich nun eine so große FUlIe an unterschiedlichsten
Wechselobjektiven angeboten wurde, gab es bei einäugigen Spiegelreflexkameras nur zwei Ausführungen, nämlich eine nur
für Lichtstärkemessung bei vollgeöffneter Blende in Verbindung mit Wechselobjektiven, die besonders für dieses Meßverfahren
ausgebildet sind, und die andere nur für Lichtstärkemessung bei teilgeöffneter Blende in Verbindung mit für
diese Lichtstärkemessung besonders ausgebildeten Wechselobjektiven. Mit anderen Worten, es fehlte bislang eine einäugige
Spiegelreflexkamera, bei welcher zur Lichtstärkemes.sung
sowohl mit voll- als auch teilgeöffneter Blende wahlweise beide Arten von Wechselobjektiven verwendbar sind.
Nachteilig ist auch, daß zwar beide Meßverfahren, sowohl bei vollgeöffneter als auch bei teilgeöffneter Blende, gleichermaßen
Vor- und Nachteile aufweisen, daß es aber bei einäugigen Spiegelreflexkameras, welche nur eine Art von Wechselobjektiven,
nämlich solche für Lichtstärkemessung bei vollgeöffneter Blende oder solche für Lichtstärkeraessung bei teilgeöffheter Blende,
verwenden, unmöglich ist, unter voller Ausnutzung aller Vorteile der Lichtstärkemessung bei voll- und teilgeöffneter Blende das *
Anwendungsgebiet der Kamera zu erweitern.
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BAD ORfGINAL
Es ist daher ein wichtiges Ziel der Erfindung, dieoe und
andere -Nachteile von Kameras nach dem Stand der Technik durch einfache und zuverlässige Mittel zu überwinden und
eine einäugige Spiegelreflexkamera zu schaffen, bei welcher nach Wunsch die Lichtstärkemessung wahlweise bei.voll- und
teilgeöffneter Blende durchführbar ist.
Die Erfindung ist auf eine einäugige Spiegelreflexkamera gerichtet, in welche beide Arten von Wechselobjektiven für
Lichtstärkemessung bei voll- und teilgeöffneter Blende einsetzbar sind und welche mit einer Vorrichtung ausgestattet
ist, die auch bep. in die Kamera eingebautem Wechselobjektiv
mit Lichtstärkemessung bei vollgeöffneter Blende die wahlweise Vornahme der Lichtßtärkemessung sowohl mit vollgeöffneter
als auch mit teilgeöffneter Blende ermöglicht.
In einer Kamera der obenerwähnten Art sieht die Erfindung in einem Kameragehäuse ein bewegliches Glied vor, welches
mit einer Blendenvorwahleinrichtung in einem für Lichtstärkemessung
bei vollgeöffneter Blende geeigneten Wechselobjektiv in lösbarem Eingriff steht, sowie ein erstes Anschlußteil
bzw. einen Nachführzeiger, der in deckungsgleiche Stellung mit dem Meßwerkzeiger eines Belichtungsmessers führbar ist,
welcher seinerseits zum Bestimmen der günstigsten Belichtung durch Lichtstärkemessung bei vollgeöffneter Blende in Abhängigkeit
von der Helligkeit eines Aufnahmegegenstandes ausschlägt und dem weiterhin, zum Bestimmen der günstigsten
Belichtung durch Lichtstärkemessung bei teilgeöffneter Blende, ein zweites Anschlußteil bzw. eine Marke oder Markierung
zugeordnet ist, mit welcher der Meßwerkzeiger bei eingesetztem Wechselobjektiv mit Lichtstärkemessung bei teilgeöffneter
Blende in deckungsgleiche Stellung bewegbar ist, wobei der Nachführzeiger aus dem Ausschlagbereich herausgeschwenkt
ist.
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In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist
eine Einrichtung zum Ermitteln der Belichtung -mittels
eines einen Meßwerkzeiger und ein photoelektrisches Element aufweisenden Belichtungsmessers vorgesehen, welcher über
ein Objektiv einen Lichtstrom erhält und diesen in ein der erhaltenen Lichtmenge entsprechendes elektrisches Signal umwandelt,
wodurch Meßwerk und photoelektrisches Element" miteinander in elektrischer Verbindung stehen, eine damit
zusammenwirkende Einrichtung zur Lichtstärkemessung bei
vollgeöffneter Blende mit einem ersten, zum Indeckungbringen
mit dem Meßwerkzeiger des Belichtungsmessers bewegbaren Anschlußteil und 'mit einer ersten Verbindungseinrichtung
zum Verbinden des Anschlußteils mit einer Einrichtung zum Vorwählen der Einstellung einer verstellbaren Blende eines
Wechselobjektivs nach dem Einsetzen des Objektivs in sin Kameragehäuse, eine damit zusammenwirkende Einrichtung zur
Lichtstärkemessung bei beliebiger Blendenöffnung mit einem zweiten Ansohlußteil, welches innerhalb des Aussehlagbereichs
des Meßwerkzeigers des Belichtungsmessers ortsfest angeordnet ist, sowie eine Einrichtung zum Betätigen der verstellbaren
"Blende mit einem Betätigungsglied sum Einstellen der öffnungs-•reite
der Blende des Wechselobjektivs, mit einer zweiten Verbindungseinrichtung zum Verbinden des Betätigungsgliedes
ait der Blende des Wechselobjektivs nach dem Einsetzen des Objektivs in das Kameragehäuse und mit einer mit dem Betätigungsglied
verbundenen Einrichtung zum. Herausbewegen des ersten Anschlußteils aus dem Ausschlagbereich dss Meßwerkzeigers
des Belichtungsmessers, wobei durch das Zusammenwirken des Meßwerkzeigers des Belichtungsmessers mit dein
ersten bzw. dem zweiten Anschlußteil eine genaue Bestimmung der Belichtung " durch Lichtstärkemessung wahlweise
bei völlig geöffneter oder beliebig teilgeöffneter Blendenstellung erzielbar ist.
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Es ist ein besonderer Vorteil der Erfindung, daß sie eine bei einäugigen Spiegelreflexkameras verwendbare Einrichtung
zum Bestimmen der Belichtung schafft, welche eine Einrichtung zum automatischen Verstellen der Blende aufweist, mittels
deren die Blendenplättchen bzw. -lamellen auf die vorteilhafteste Öffnungsweite und unabhängig davon einstellbar
sind, ob das verwendete Wechselobjektiv für Lichtstärke-'messung
bei voll- oder bei teilgeöffneter Blendenstellung geeignet ist. Außerdem kann ein eingebauter Belichtungsmesser
vorgesehen sein, dessen Zeigerausschlag abhängig ist von der Helligkeit eines Aufnahmegegenstandes, sowie ein Nachführzeiger,
der bei beiden Meßarten, also Lichtstärkemessung bei voll- oder teilgeöffneter Blende, in allerdings verschiedener
Weise, verwendbar ist.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Darin zeigt:
Fig. 1 eine schematisierte Ansicht eines optischen
Systems, zur Lichtstärkemessung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Stirnansicht eines Wechselobjektivs mit Lichtstärkemessung bei vollgeöffneter Blende,
Fig. 3 eine Stirnansicht eines Wechselobjektivs mit Lichtstärkemessung bei teilgeöffneter Blende,
Fig. 4 eine schematisierte Schrägansicht einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum Bestimmen der
Belichtung in Verbindung mit einem Wechselobjektiv mit Lichtstärkemessung bei vollgeöffneter
Blende,
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Fig. 5 eine schematisierte Ansicht eines Meßwerkzeigers eines Belichtungsmessers, einer Festpunktmarke
oder Nachführzeigers und des Ausschlagbereiches des Meßwerk- und des Nachführzeiger??,
wie sie im Bildfeld eines Bildsuchers erscheinen,
Fig. 6 eine schematisierte Schrägansicht eines in
Verbindung mit der erfindungsgemäßen Einrichtung
zum Bestimmen der Belichtung verwendbaren Wechselobjektivs mit Lichtstärkemessung bei teilgeöffneter
Blende,
Fig. 7 eine schematisierte Ansicht ähnlich Fig. 5»
bei aus dem Ausschlagbereich des Meßwerkzeigers herausbewegtem Nachführzeiger,
Fig. 8 eine schematisierte Schrägansicht einer in die erfindungsgemäße Einrichtung zum Bestimmen der
Belichtung einbaubaren herkömmlichen Einrichtung zum automatischen Einstellen der Blende und
Fig. 9 eine Ansicht ähnlich wie in Fig. 5 und 7
einer weiteren Ausführungsform einer Festpunktmarke
.
Es sei nun auf Fig. 1 verwiesen, welche das optische System
zu einem Bildsucher einer mit dem herkömmlichen optischen TTL-Lichtstärkemeßsystem ausgerüsteten einäugigen Spiegelreflexkamera
zeigt. Darin ist mit 1 ein Kamera-Wechselobjektiv, mit F zwischen die Linsen des Objektivs eingesetzte Blendenlamellen,
mit 2 ein Umlenkspiegel, mit 3 ein Fünfeckprisma,
mit 4 ein Bildsucher-Emblick,. mit 5 eine Sammellinse, mit
ein photoelektrisches Element zur Lichtstärkemessung,
beispielsweise CdS, welches an einer Seite auf die Sammellinse 5 aufgetragen ist, und mit G eine an der Unterseite
der Sammellinse 5 angeordnete Mattscheibe bezeichnet. Wie
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deutlich in Fig. 1 gezeigt, ist die Sammellinse 5 zweigeteilt
ausgeführt, wobei an der unter einem Winkel von 45° geneigten Trennfläche an einem der Linsenteile zum Herstellen
eines halbdurchlässigen Spiegels M eine dünne Metallschicht ' aufgetragen ist.
In einem Bildsucher-Optiksystem der cbenbeschriebenen 'Art
werden die von einem Aufnahmegegenstand ausgehenden,in ein Objektiv 1 einfallenden Lichtstrahlen vollständig vom
Spiegel 2 reflektiert, zum Erzeugen eines Bildes des Aufnahmegegenstandes auf der Mattscheibe G zusammengebündelt
und anschließend *uber den halbdurchlässigen Spiegel M *
zum photοelektrischen Element 6 geleitet, wo sie aufgefangen
werden und zum Ermitteln der vom Aufnahmegegenstand ausgehenden Lichtmenge dienen. Gleichzeitig ist das auf der Mattscheibe
erzeugte Bild im BildBueher-Einblick 4 sichtbar,
Pas vom photoelektrischen Element 6 abgegebene ölektriaehe
Ausgangssignal wird dem (nicht ges^ichnetsn) Belieiitungsmesser-Stromkreis
zugeführt und bewirkt dort durch den Ausschlag des Meßwerkzeigere dss Belichtungsmessers dia Anzeige der am besten geeigneten Belichtung*
In Fig. 4, welche die Anordnung einer erfindimgegeraäß ausge.- ä
bildeten Einrichtung zum Bestimmen der Belichtung in Verbindung mit dem in Fig. 1 gezeigten Lichtstärkemeßsystem
zeigt, ist mit 2 ein Kameragehäuse zur Aufnahme eines Wechselobjektivs 1 bezeichnet.
Im Kameragehäuse 2 ist zum Eingriff mit einem später noch näher zu beschreibenden, an einer Seite des Objektivs angeordneten
Signalübermittlungsglied zu einer Blendensteuerkurve
ein Verbindungs- bzw. Zwischenring 10 vorgesehen, welcher an seinem Innenumfang eine radial nach innen vorspringende
Nase 10a und an seinem Außenumfang einen aus diesem parallel
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zur optischen Achse des Objektive herausgeführten Stift 10b
aufweist. Auf den Zwischenring 10 wirkt eine von einer Feder 11 ausgeübte Kraft, welche den Ring, vom Objektiv her
gesehen, in eine Drehbewegung im Uhrzeigersinn versetzt. Dieser Zwischenring 10 ist um die optische Achse des Objektivs
1 drehbar a.ngeordnet, wobei dieses mittels (nicht ge- '
zeigter) geeigneter Befestigungselemente in koaxialer 'Ausrichtung
mit dem Ring 10 befestigt ist. An einem (nicht gezeigten) feststehenden Rahmenelement des Kameragehäuses _2
sind Führungsstifte 13 und 14 angebracht, in welchen mittels Langlöehern 12-^ und 12, eine Steuerplatte bzw. ein Kurvenglied
12 verschiöblich geführt ist, welches eine gabelförmige
Nase 12.. und eine Kurvenfläche 12a aufweist, die an einem
Stift 15a angreift. Dieser ist an einem Zwischenhebel 15 befestigt, welcher um einen am (nicht gezeigten) feststehenden
Rahmenelement des Kameragehäuses 2 angeordneten Drehs.tift 15b schwenkbar ist. Ein Nachführzeiger 16 ist im
Bereich eines seiner Endstücke um einen Drehpunkt 16.. schwenkbar gelagert und greift unter der Kraftwirkung einer
Feder 17 normalerweise an einem oberen Endstück des Zwischenhebeis 15 an. In seinem Mittelbereich weist der Nachführzeiger
16 ein Anzeigeglied 162 auf. Wie deutlich in Fig. 4 zu erkennen,
ist ein Meßwerkzeiger 18_^ eines. Belichtungsmessers 18
L-förmig geformt und im wesentlichen koaxial mit dem Drehpunkt 16.. schwenkbar angeordnet, so daß Nachführzeiger
und Meßwerkzeiger 18- denselben Ausschlagbereich bestreichen.
Zum Anzeigen des Ausschlags des Keßwerkzeigers 18.. ist im
Blickfeld des Bildsuchers eine Skala 19 ^Fokussiert, deren Projektion mittels eines optischem Systems geschieht, wie
es beispielsweise in der US Patentschrift 3 128 684 offenbart ist, so daß auf eine ausführliche diesbezügliche Beschreibung
verzichtet werden kann. In beiden Endbereichen der Skala 19 sind Abdeqkmasken 19a aus undurchsichtigem Material sowie
an einer dieser Masken 19a eine Korbe 19c vorgesehen, welche
in weiter unten näher beschriebener Weise bei der Lichtstärkemessung bei teilgeöffneter Blende als Markierung
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dient. Ein Wählhebel 20 für Lichtstärkemessung bei teilgeöffneter
Blende ist an einem am feststehenden Rahmenelement im Kameragehäuse 2 befestigten Drehstift 20« schwenkbar
gehaltert und weist einen aus dem Kameragehäuse herausgeführten Arm 2O1 auf, welcher von außerhalb des Kameragehäuses
betätigbar ist. Das andere Endstück des Hebels 20 ist zu einer Gabel 20 ^ ausgebildet, in welcher ein aus einem"Endstück
einer Schiebestange 21 herausgeführter Stift 21a aufgenommen ist. Am feststehenden Rahmenelement des Kameragehäuses
sind Führungsstifte 22 und 23 befestigt, in welchen die Schiebestange 21 mittels Langlöchern 21- bzw. 212 verschieblich
geführt ist. Am Wählhebel 20 für Lichtstärkemessung bei teilgeöffneter Blende ist ein Paar* Führungsstifte 21V23. angebracht, welche in Führungslanglöcher
24-1 und 24p eines Hemmgliedes 24 eingreifen, so daß dieses
an der Schiebestange 21 verschiebbar ist. Das Hemmglied ist mittels einer Feder 25 federbelastet und besitzt an einem
seiner Endstücke eine nach unten ragende Nase 24a, welche an einem Arm eines Hebels zur automatischen Blendenverstellung
bzw. eines Blendenverstellhebels 26 angreift. Am anderen
Endstück der Schiebestange 21, welche mittels einer Rückstellfeder
27 in ihre Anfangsstellung zurückführbar iet,
ist eine Kurvenfläche 21b ausgebildet, so daß der Berührungszustand
zwischen einem unteren Endstück 15c des Zwischenhebels 15 und der Kurvenfläche 21b auch durch die Kraftwirkung
der Feder 17 aufrechterhalten wird.
Zum Drehen in Richtung des Doppelpfeiles in Fig. 4 ist der Blendenverstellhebel 26 um einen Drehstift 26a drehbar
angeordnet und funktionsmäßig mit einer Schwenkeinrichtung zum Spiegel 2 gekoppelt. Diese Einrichtung kann eine beliebige,
geeignete herkömmliche Ausführung sein, die aus Gründen der Übersichtlichkeit in der Zeichnung nicht gezeigt ist.
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Das in Fig. 4 gezeigte Wechselobjektiv 1 ist für Lichtstärkemessung'bei
vollgeöffneter Blende geeignet und besitzt einen mit Einrastkerben 10I1 und einer Binrast-Blattfeder 102 ausgestatteten
Vorwählring 101. Aus Gründen der "Vereinfachung ist für die Einrastkerben 10I1 und die Feder 102 in der
Zeichnung eine Anordnung längs des Außenumfangs des Vorwählrings 101 gewählt. In der Praxis können diese Elemente
innerhalb des Ringes 101 angeordnet sein und mit diesem eine Einheit bilden. Am Ring 101 sind Öffnungseinstellwerte oder
Blendenzahlen, wie beispielsweise A1 1.4, 2 usw. aufgetragen,
wobei die Einstellmarke A dann benutzt wird, v/enn
fc in die Kamera die erfindungsgemäi3'e Einrichtung zur automatischen
Belichtungsbestimmung eingebaut ist. in diesem Zusammenhang sei auf die nachfolgende ausführlichere Beschreibung
hingewiesen. Am Objektivkörper oder am Tubus ist den Einstellwerten bzw. Blemäenzahlen gegenüberliegend
eine Ablesemarke 103 aufgetragen· Das Wechselobjektiv 1 weist ferner einen mittels einer Feder 105 in einer Drehbewegung
im Uhrzeigersinn (für den Betrachter der Zeichnung) bewegten Kurvenring 104 auf, welcher in einem Bereich seines
Innenumfangs eine Steuerkurve 104a und eine aus dem Außenumfang
herausgeführte Nase 104b besitzt, die an einer vom Vorwählring 101 nach innen ragenden Nase 101 -. angreift.
Weiterhin ist im Wechselobjektiv 1 ein Steuerkurvenring
" für die Blendenlamellen vorgesehen, an welchem eine Anzahl
Blendenlamellen schwenkbar angeordnet sind, und zwar jeweils
mittels eines in ein am Steuerkuarvenring 106 ausgebildetes Stirnloch eingesetzten Stiftes 1O7at während jeweils ein
zweiter, an der Blendenlamelle befestigter Stift 107b in ein an der Fläche eines feststehenden Ringes 108 ausgebildetes,
ihm zugeordnetes Stirnlocfe 108a eingreift. Mittels einer Feder 109 int der Steuerkurvenring 106 für die Blendenlamellen
in einer Drehbewegung ia? Uhrzeigersinn (für den Betrachter der Zeichnung) bewegt, so daß die Blendenlamellen
normalerweise in einer der größten oder vollen Öffnung der Blende entsprechenden Stellung gehalten werden. Vom
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BAD ORIGINAL
Steuerkurvenring 106 ausgehend erstreckt sich eine Blendenverstollstange
110 soweit über den hinteren Endbereich des Wechselobjektivs 1 hinaus, daß er beim Einsetzen des Objektivs
in das Kameragehäuse am Hebel zur automatischen Blendenver— stellung bzw. am Blendenverstellhebel 26 angreift. Ein
Schwenkhebel 111 ist an einem am Objektivgehäuse oder Tubus
befestigten Drehstift 111a schwenkbar so angeordnet, daß ein gebogenes oberes Endstück 111b an einer Nase 106a des
Steuerkurvenringes 106 angreift. Ein am anderen Endstück des Schwenkhebels 111 parallel zur optischen Achse des
V/echselobjektivs 1 herausgeführter Abtaststift 112 greift
an einer Steuerkurve 104a des Steuerkurvenrings 104 an. Vom Steuerkurvenring 104 ausgehend erstreckt sich ein
Steuerstift 113 soweit über den hinteren Endbereich des
Wechselobjektivs hinaus, daß er beim Einsetzen des Objektivs in das Kameragehäuse an der Rase 10a des Zwischenrings 10
angreift.
Fig. 2 zeigt die Ausbildung des hinteren Endes des aus dem Kameragehäuse ausgebauten Objektivs 1 entsprechend der vorstehenden
Beschreibung. Es sei darauf hingewiesen, daß die Blendenverstellstange 1*10 und der Steuerstift 113 so angeordnet
sind, daß -sie beide innerhalb eines begrenzten Drehwinkels um die optische Achse drehen. Der in Fig. 2 gezeigten Stellung
der Blendenverstellstange 110 entspricht eine Stellung der Blendenlamellen für größte oder volle Blendenöffnung. Es ist
aus Fig. 2 deutlich zu erkennen, daß bei jeder der für verschiedene in die Kamera eingesetzte Wechselobjektive geltenden
größten Blendenöffnungai, beispielsweise F= 1,4» 2 oder 2,8
dieselbe Stellung der Blendenverstellstange 110 immer erhalten
bleibt. Diese Ausbildung der Erfindung besitzt einen besonderen Vorteil darin, daß elektrische und/oder mechanische
Korrekturen am Belichtungsmesser 18 nicht erforderlich sind, wenn eine Blende mit gleichwinkliger oder abstandsgleicher
Lamellemnordnung, bei welcher eine eingestellte Blendenöffnung dem Drehwinkel des Steuerkurvenrings 106
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BAD
linear proportional ist, oder eine Blende mit abstandsgleicher oder gleichwinkliger Verstellung verwendet wird,
bei welcher die Skalen eine abstandsgleiche oder gleichwinklige Teilung aufweisen.
Es sei jetzt .auf Fig. 6 verwiesen, welche ein in seiner
Gesamtheit mit 11 bezeichnetes Wechselobjektiv für Lichtstärkemessung
bei teilgeöffneter Blende zeigt, dessen Bauteile, soweit diese dem in Fig. 4 gezeigten Objektiv entsprechen,
mit den um 100 erhöhten Bezugszahlen aus Fig. 4 bezeichnet sind. Das heißt also, daß entsprechende Bauteile
k mit Bezugszahlen'der Reihe 200 versehen sind. So ist beispielsweise
der in Fig. 4 gezeigte Steuerkurvenring 106 zu den Blendenlamellen in Fig. 6 mit 206 bezeichnet. Es
sei darauf hingewiesen, daß entsprechend Fig. 3 nur eine Blendenverstellstange 210 a;n hinteren Ende des Objektivs 1f
austritt, während alle übrigen Ausbildungseinzelheiten dem in Fig. 4 gezeigten Objektiv 1 im wesentlichen ähnlich
sind, so daß auf eine weitere Beschreibung verzichtet wird.
Es sei nun nachstehend die Arbeitsweise bei Einbau von
Wechselobjektiven mit Lichtstärkemessung bei voll- bzw. bei teilgeöffneter Blende beschrieben..
ρ
I. Lichtstärkemessung bei vollgeöffneter Blende in Verbindung mit dem Objektiv 1
Das Objektiv für Lichtstärkemessung bei vollgeöffneter Blende ist in das Kameragehäuse 2 eingesetzt und die Belichtungswerte, beispielsweise Filmempfindlichkeit und Verschlußzeit,
in dem Fachmann bekannter mechanischer oder elektrischer Weise in den Belichtungsmesser 18 eingegeben. Es sei daher
gestattet, auf eine ausführliche diesbezügliche Beschreibung zu verzichten. Wird nun das Objektiv ohne Betätigung des
Hebels 20 auf einen Aufnahmegegenstand gerichtet, so schlägt
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der Meßwerkzeiger 18. des Belichtungsmessers 18 in Abhängigkeit
von dem vom photοelektrischen Element 6 des in Pig.
gezeigten optischen Systems abgesehenen Ausgangssignal aus,
wobei der der Helligkeit des Aufnahmegegenstandes entsprechende Ausschlag des Meßwerkzeigers 18.. im Bildfeld des Bildsuchers
sichtbar ist. Sodann wird, durch Ebenen des Vorwählringes
auch der Steuerkurvenring 104 gedreht, da dessen Nase'104b
unter der Kraftwirkung der Feder 105 normalerweise an der Nase 101-^ des Vorwahl ringes 1.G1 angreift. Infolge der
Drehung des Steuerkurvenringes 104 bewirkt der Steueratift
ein Drehen des Zwischenrinf/os 10, wodurch in Abhängigkeit
von der Dx-ehrichtung des Zwischenringes 10 eine Aufwärtsoder
Abwärtsbewegung des Kurvengliedes 12 erfolgt. Dadurch schwenkt der an der Kurvenfläche 1<2a des Kurvengliedes 12
angreifende Zwischenhebel 15» so cüaß auch der Nachführzeiger 16 mit seinem Anzeigeglied 16^ soweit schwenkt, bis
er mit dem Meßwerkzeiger 18.. in dieckungsgleicher Stellung
steht. Diese deckungsgleiche StelXimg- des Anseigegliedes 16~
mit dem Meßwerkzeiger 18.. bedeutet, daß der Steuerkurvenring
104 um den erforderlichen Drehwinkel gedreht wurde und daß die relative Stellung des Abtaststiftes 112 an der
Steuerkurve 104a festgelegt ist» Beim Niederdrücken des (nicht gezeigten) Verschlußausläseknopfes wird in einem
nächsten Schritt der Umlenkspiegel aus seiner Stellung in der Lichtbahn vor dem Film herausgeschwenkt. Dieses Hochklappen
des Umlenkspiegels 2 bewirkt nun seinerseits eine Drehung des Blendenverstellhebels 26 in Pfeilrichtung zum
Angriff an der Blendenverstellstsage 110, wodtirch der
Steuerkurvenring 106 gegen die Kraft der Fe^ er 109 im Gegen-Uhrzeigersinn
gedreht wird. Dies "bewirkt eine Schließbewegung der Blendenlarnellen 107 aus der größten Öffnungsstellung in eine vorgewählte Öffvsangsweite. In diesem Falle
ist die Größe des Drehwinkels dea Steuerkurvenrings 106 bestimmt durch den Verstellweg des Schwenkhebels 111, der
seinerseits abhängig ist von der relativen Stellung seines
an der Steuerkurve 104a de3 Steuerkurvenrings 104 angreifenden
Abtaststiftes 112. In dieser Weise werden die Blen^enlamellen IC
auf die mitteln des Vorwählringes 101 vorgewählte Öffnungsweite geschlossen. Nach der Vornahme der am besten geeigneten
Belichtung in der vorbeschriebenen Weise kehrt der Umlenkspiegel 2 in seine normale Stellung zurück, der Blendenverstellhebel
26 dreht im Gegenuhrzeigersinn und bewirkt dadurch eine Drehung des Steuerkurvenrings 106 unter der
Krafteinwirkung der Feder 109 im Uhrzeigersinn in seine
normale Stellung zurück, in welcher die Blendenlamellen 107 wieder in ihrer der größten oder vollgeöffneten Öffnungsweite entsprechenden Stellung gehalten werden.-
II. Lichtstärkemessung bei teilgeöffneter Blende in Verbindung mit dem Objektiv 1
Zur Vornahme der Lichtstärkemessung bei teilgeöffneter Blende wird der eine Arm 2O1 des Wählhebels 20 in Richtung des in
Pig. 4 gezeigten Richtungspfeils gedrückt, wodurch die Schiebestange 21 in der durch den Richtungspfeil angegebenen
Richtung verschoben wird. Dies bewirkt eine Aufwärtsbewegung des unteren Endstückes 15c des Zwischenhebels 15 durch die
Kurvenfläche 21b der Schiebestange 21, wodurch der untere * Arm des Hebels 15 entsprechend dem Richtungspfeil im Gegenuhrzeigersinn
durch einen größeren Winkel hindurch dreht. Dies bewirkt, wie deutlich aus Fig. 7 zu erkennen, ein Verstellen
des HachfUhrzeigers 16 von der Skala 19 weg. Das
Verhältnis zwischen der erforderlichen Winkelverstellung und dem Drehwinkel des Wählhebels 20 ist also in geeigneter
V/aifie durch die Ausbildung der Kurvenfläche 21b der Schiebestan^e
2\ Ko::-1im^t;;, Die ITase 106a des Steuerkurvenrings 106
greift nunmehr am oberen gebogenen Endstück 111b des Schwenkhebels
111. an, es findet jedoch keine Drehung des Blendenverstellhebels 26 mehr statt. Deshalb wird beim Verschieben
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der Schiebestange 21 in der vom Richtungspfeil in Piß. 4
angegebenen Richtung die die Stange 21 und das Hemmglied miteinander verbindende Feder 25 gespannt, so daß das Glied 24,
welches den Eingriff seiner nach unten gerichteten Nase 24e am Arm des Elendenverstellhebel.s 26 beibehält, in derselben
Stellung verharrt. :
Beim Drehen des Steuerkurvenrings 104 mittels des Vorwählringen
101 wird der mittels ders Abtaststiftes 112 mit dem Vorwählring 101 funktionsmäßig gekoppelte Schwenkhebel
so_weit gedreht, daß der Steuerkurvenring 106 mittels der Rückstellfeder 25 des Hemmgliedes 24 und der Feder 109 in
dieser Drehbewegung mitgenommen wird und die Blendenlamellen
107 schließt. Die Lichtstärkemessung nach dem Nullpunkt-Verfahren wird daher vorgenommen, indem die Markierungs—
kerbe 19c an der Abdeckmaske 19a der Skala 19 als Bezugspunkt bzw. Nullpunkt verwendet wird (vgl. Fig. 7). In
diesem Falle betätigt der Steuerstift 113 den Zwischenring
in der gleichen Weise wie im Fall I weiter oben beschrieben, da jedoch, wie oben beschrieben, der Nachführzeiger 16 aus
dem ausgenutzten Bereich der Skala 19 herausbewegt ist, nämlich mittels des an der Kurvenfläche 21b der Schiebestange
21 angreifenden Zwischenhebe3.s 15, führt der Zwischenring
10 lediglich eine Leerdrehung durch, ohne über das Kurvenglied 12 den Nachführzeiger 16 zu verstellen.
Dmmit ist gezeigt, daß in Verbindung nit dem Wechselobjektiv 1 die Lichtstärkemessung sowohl nach dem Verfahren mit
rollgeöffneter als auch nach dem Verfahren mit teilgeöffneter
Blende durchführbar ist, wobei bei der Messung mit vollgeöffneter Blende die Nachführzeigereinrichtung verwendet
wird, während bei der Ι.ίρgrung mit teilgeöffneter
Blende das Nullpunkt- oder Bezugspunktverfahren zur Anwendung
kommt. Es kann also beim Betrieb der Kamera keine Verwechslung vorkommen.
209820/0701
III. Lichtstärkemessung: bei tcilfeöffneter Blende in Verbindung mit dem für dieses Verfahren geeigneten
Objektiv 1'
Fig. 6 zeigt ein in das Kameragehäuse j? eingesetztes Linsensystem
bzw. Objektiv 1* für Lichtstärkemessung bei teil·-
geöffneter Blende. Bei diesem vom Objektiv 1 für Lichtstärkemessung
bei vollgeöffneter Blende unterschiedlichen Objektiv 11 fehlt der in Abhängigkeit von der Bewegung des
Vorwählringes 101 verstellbare Steuerstift 113· Dadurch ist der Zwischenring 10 mittels der Feder 11 in einer für den
Betrachter der Zeichnung im Uhrzeigersinn erfolgenden Bewegung drehbar. Dies bewirkt eine nach oben gerichtete Verschiebebewegung
des Kurvengliedes 12 und damit unter der Wirkung der Feder 17 eine Schwenkbewegung des Zwischenhebels
15 im Uhrzeigersinn (für den Betrachter der Zeichnung)
um den Drehstift 15b, da der am Zwischenhebel 15 befestigte Führungsstift 15a mit der Kurvenfläche 12a des Kurvengliedes
unter Kraftschluß in Eingriff steht. Daraus ergibt sich ein Herausschwenken des Nachführzeigers 16 aus dem Ausschlagbereich
des Meßwerkzeigers 18.. des Belichtungsmessers 18,
und zwar in den in der Fig. 4 rechts liegenden Bereich der Skala 19. Gleichzeitig bewirkt der mit der nach unten gerichteten
Nase 24a des Hemmgüedes 24 in Eingriff stehende Blendenverstellhebel 26 mittels einer Blendeverstellstange
eine Drehbewegung eines Steuerkurvenrings 206, so daß Blendenlamellen 207 aus ihrer der größten bzw. vollgeöffneten
Blende entsprechenden Stellung heraus auf die gewünschte Blendenöffnung geschlossen werden. Dabei ist der Drehwinkel
des Steuerkurvenrings 206 abhängig von der Relativstellung eines Abtaststiftes 212 an einer mit ihm im Eingriff stehenden
Steuerkurve 204a. Beim Schließen der Blendenlamellen
auf die gewünschte Blendenöffnung wird der durch das Objektiv 1' hindurchgehende Lichtstrom so verringert, daß das
photoelektrische Element 6 (vgl. Fig. 1) ein verändertes
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elektrisches Ausgangssignal abgibt. Dementsprechend groß
ist dann der Schwenkwinkel des Meßwerkzeigers 18. des Belichtungsmessers
18. In diesem Fall wird der Vorwählring so eingestellt, daß der Meßwerkzeiger 18.. mit der Markierung
19c in Deckung kommt (im Bildfeld des Bildsuchers feststellbar). Deckt sich daher der Meßwerkzeiger 18. mit der Markierung
19c, ergibt eine mittels des Vorwählringes 201 in diesem Bereich festgelegte Einstellung die bestmögliche Belichtung.
Bei den bisherigen Ausführungsbeispielen gemäß vorstehender Beschreibung wird die an der Abdeckmaske 19a der Skala 19
geformte Kerbe als Markierung 19c benutzt. Gemäß Fig. 9 kann eine Festpunktmarkierung 19c1 vorgesehen'sein, welche
ebenfalls im Bildfeld des Bildsuchers sichtbar ist.
Soll in das Kameragehäuse 2 das für Lichtstärkemessung bei vollgeöffneter Blende geeignete Objektiv 1 mit einer
Blendeneinst'ellmarkierung A für automatische Belichtung
(vgl. Fig. 4) eingesetzt werden, so greift, wie aus Fig. 8 erkennbar, am Steuerstift 113 bzw. 213 eine Nase 300b eines
einen treppenförmigen Abschnitt 300a aufweisenden Meßwerkzeiger-Abtastgliedes 300 so an, daß entsprechend dem Ausschlag
des Meßwerkzeigers des Belichtungsmessers der Drehwinkel des Steuerkurvenringes 106 oder 206 mittels des
Steuerstiftes 113 bzw. 213 bestimmbar ist. Da eine derartige
Vorrichtung an sich bereits bekannt ist und nicht zur Erfindung gehört, sei es gestattet, auf eine diesbezügliche
Beschreibung zu verzichten.
Wie vorbeschrieben sind erfindungsgemäß im Kameragehäuse
die Stange 110 bzw. 210 zur automatischen Blendenverstellung und der Steuerstift 113 bzw. 213 zum Vorwählen einer Blendenöffnung
vorgesehen und angeordnet, wobei beide Bauteile mit dem Wärhlhebel 20 für das gewünschte Lichtstärkemeßver~
fahren und mit der Nachführzeigereinrichtung funktionsmäßig so verriegelt sind, daß durch Drehen des Vorwählringes 101
bzw. 201 an der Seite des Objektivs für Lichstärkemessung
209820/0701
~ 18 -
bei vollgeöffneter Blende der Nachführzeiger 16 im Kameragehäuse
betätigbar ist, während zum Durchführen del* Lichtstärkemessung
bei teilgeöffneter Blende nach dem Nullpunktverfahren durch Betätigen des an der Seite des Kameragehäuses
vorgesehenen Wählhebels für die gewünschte Meßart der Nachführzeiger 16 aus dem Skalenbereich herausbewegbar ist,
wodurch ein Vorspannen des Steuerkurvenrings 106 bzw. 206 im Linsensystem und ein Drehen des Steuerkurvenrings 104
bzw. 204 mittels des Vorwählringes 101 bzw. 201 möglich ist. In Verbindung mit dem beschriebenen TTL-Lichtstärkemesser
sind also beide Arten von Wechselobjektiven, nämlich für Lichtstärkemessung bei voll- und bei teilgeöffneter Blende
verwendbar. Da die Messung bei vollgeöffneter"Blende durch
Indeckungbringen der beiden Zeiger erfolgt und die Messung bei teilgeöffneter Blende das Nullpunktverfahren anwendet,
sind Bedienungsfehler ausgeschlossen. Es wird eine Lichtstärkemessung mit dem gewünschten Genauigkeitsgrad erzielt.
Sämtliche aus den Ansprüchen , der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung,
einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritten, können sowohl für sich
als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
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BAD ORIGfNAL
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE/1J Einäugige Spiegelreflexkamera in Verbindung mit Wechselobjektiven, mit verstellbarer Blendenöffnung und einer Einrichtung zum Vorwählen einer beliebigen Blendenöffnung, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Ermitteln der Belichtung mittels eines einen Meßwerkzeiger (18..) und ein photoelektrisches Element (6) aufweisenden Belichtungsmessers (18), welcher über ein Objektiv (1, 1')· einen Lichtstrom erhält und diesen in ein der erhaltenen Lichtmenge entsprechendes elektrisches Signal umwandelt, wodurch Meßwerk und photoele"ktrisches Element (6) miteinander in elektrischer Verbindung stehen, durch eine damit ausammenwirkende Einrichtung zur Lichtstärkenines sung bei vollgeöffneter Blende mit einem ersten, zum Indeckungbringen mit dem Meßwerkzeiger (18..) des Belichtungsmessers (18) bewegbaren Anschlußteil (16) und mit einer ersten Verbindungseinrichtung (10) zum Verbinden des Anschlußteils (16) mit einer Einrichtung (101) zum Vorwählen der Einstellung einer verstellbaren Blende (106) eines Wechselobjektivs (1, 1') nach dem Einsetzen des Objektivs (1, 1f) in ein Kameragehäuse (j?), durch eine damit zusammenwirkende Einrichtung zur Lichtstärkenmessung bei beliebiger Blendenöffnung mit einem zweiten Anschlußteil (19c, 19cf)» welches innerhalb des Ausschlagbereichs des Meßwerkzeigers (18.) des Belichtungsmessers (18) ortsfest angeordnet ist, sowie durch eine Einrichtung zum Betätigen der verstellbaren.Blende (106) mit einem Betätigungsglied (26) zum Einstellen der Öffnungsweite der Blende (106) des Wechselobjektivs (1, 1 f)"» mit einer zweiten Verbindungs einrichtung (110) zum Verbinden des Betätigungsgliedes (26) mit der Blende (106) des Wechselobjektivs (1, 1') nach dem Einsetzendes Objektivs (1, 1') in das Kameragehäuse (j?) und209820/0701BAO ORiOINAL ·mit einer mit dem Betätigungsglied (26) verbundenen Einrichtung (12, 15) zum Herausbewegen des ersten Anschlußteils (16) aus dem Ausschlagbereich des Meßwerkzeigers (18^) des Belichtungsmessers (18),wobei durch das Zusammenwirken des Meßwerkzeigers (18..) des Belichtungsmessers (18) mit dem ersten bzw. dem zweiten Anschlußteil (16 bzw. 19c, 19c') eine genaue Bestimmung der Belichtung durch Lichtstärkenmessung wahlweise bei völlig geöffneter oder beliebig teilgeöffneter Blendenstellung erzielbar ist.
- 2. Einäugige Spiegelreflexkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußeinrichtung zur Lichtstärkenmessung bei vollgeöffneter Blende weiterhin und in Verbindung mit dem ersten Anschlußteil (16) ein erstes Nocken- bzw. Kurvenglied (12) aufweist, welches verschieblich gehaltert ist und einen Kurvenabschniti; (12a) sowie ein Zwischenglied (15) aufweist, mittels dessen zum Herausbewegen des ersten Anschlußgliedes (16) aus seiner deckungsgleichen Stellung mit dem Meßwerkzeiger (18..) des Belichtungsmessers (18) das Kurvenglied (12) mit dem ersten Anschlußglied (16) verbindbar ist.
- 3· Einäugige Spiegelreflexkamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Herausbewegen des ersten Anschlußteils (16) aus dem Ausschlagbereich des Meßwerkzeigers (18..) des Belichtungsmessers (18) weiterhin ein zweites, mit dem Betätigungsglied (16) verbundenes Kurvenglied besitzt, dessen Kurvenfläche (21b) das Herausbewegen des ersten Anschlußteils (16) a.us dem Ausschlagbereich des Meßwei*kzeigers (18..) des Belichtungsmessers (18) bewirkt.209820/0701BAD OTOHSJAfc;so UA
- 4. Einäugige Spiegelreflexkamera nach, einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Bewegen des Anschlußteils (16) ein verschieblich gelagertes und mit dem Betätigungsglied (26) verbundenes Schiebeglied (21) sowie ein an diesem verschiebli.ch und unverlierbar angebrachtes Blendenbetätigungselement besitzt und daß beim Betätigen des Betätigungsgliedes (26) das Blendenbetätigungselement (24) zum Verstellen der Blende (106) an der zweiten Verbindungseinrichtung (110) angreift.
- 5. Einäugige Spiegelreflexkamera nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Verbindungseinrichtung (110) in Verbindung mit einer in Abhängigkeit von der Kameraverschlußauslösung wirksam werdenden automatischen Blendeneinstelleinrichtung betätigbar ist.
- 6. Einäugige Spiegelreflexkamera nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die erste Verbindungseinrichtung (10) an ihrem Umfang ein Glied (10a) aufweist, welches mit der Einrichtung (101) zum Vorwählen der Einstellung der verstellbaren Blende (106) des Wechselobjektivs (1, 1'■) in Eingriff steht und einen Ringteil (10) besitzt, welcher drehbar und konzentrisch zu einer optischen Achse des Objektivs (1, 1') angeordnet ist und so unter Kfarftwirkung steht, daß er das erste Anschlußteil (16) in seine anfängliche Stellung zurückführt, wobei das Betätigen der Vorwähleinrichtung (101) des Wechselobjektivs (1, 1') den Eingriff der ersten Verbindungseinrichtung (10) mit dem ersten Kurvenglied (12) zum Bewegen des ersten Anschiußteils (16) in eine deckungsgleiche Stellung mit dem Meßwerkzeiger (18λ) des Belichtungsmessers (18) bewirkt.209820/0701BA0OFHÖINAL
- 7. Einäugige Spiegelreflexkamera nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis- 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Anschlußteil (19c, 19cf) eine innerhalb des Ausschlagbereichs des Meßwerkzeigers (18..) des Belichtungsmessers (18) zum genauen Anzeigen der Belichtung ortsfest angebrachte Marke ist.209820/0701Leerseite
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ID=14189461
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |