DE2154519A1 - Kastenträger, insbesondere für Lagerregale, sowie Verfahren zur Herstellung dieses Trägers - Google Patents
Kastenträger, insbesondere für Lagerregale, sowie Verfahren zur Herstellung dieses TrägersInfo
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Description
Kramme & Zeuthen A/S, Hvidovre, Dänemark
Hammerholmen 24-28.
Kastenträger j insbesondere für Lagerregale, sowie Verfahren zur Herstellung dieses Trägers.
Die Erfindung betrifft einen Kastenträger, insbesondere für Lagerregale, der aus zwei gleichen oder zumindest
im wesentlichen gleichen U-Profilen mit umgebogenen Randflanschen
in Verlängerung beider Profilschenkel zusammengesetzt ist und bei dem die beiden U-Profile im Trägerquerschnitt
relativ zueinander um 180° gedreht und so ineinandergeschoben sind j daß sich teils ihre Profilschenkel
und teils je einer der umgebogenen Randflansche und der Steg des anderen Profils überlappen.
Bei einem bekannten Trägerprofil dieser Art, das zum Aufbau von Regalen benutzt werden kann und dessen Vorteile
u.a. darin liegen, daß es eine größere Torsionssteifigkeit
als aus einem einzelnen U- oder I-Profil bestehende Träger besitzt und relativ einfach in der Herstellung ist,
sind die beiden U-Profile lediglich so ineinandergeschoben, daß die rechtwinklig umgebogenen Randflansche jedes
U-Profils außen bzw. innen gegen den Steg des anderen
U-Profils anliegen. Die beiden Profile sind an den Stirnseiten
des Trägers dadurch miteinander verbunden, daß sie mit Kopplungsstücken, verschweißt sind, mit deren Hilfe der
Träger lösbar an den Tragsäulen des Regals montiert werden kann und die so ausgeführt sein können, wie es in der GBPS
Nr. 1 013 527 beschrieben ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen noch steiferen Träger
zu schaffen.
Diese Aufgabe ist von der Erfindung bei einem Kastenträger der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst,
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daß nach dem Zusammensetzen der Profile die sich paarweise
gegenüberliegenden Profilstege zusammen mit den Randflanschenj die sie überlappen, in einem gewissen
Abstand vom doppelten Trägerschenkel nach innen, d.h.
in Richtung zueinander, eingedrückt sind.
Hierdurch wird erreicht, daß bei diesem Kastenprofil
eine wirksamere Verbindung zwischen den sich paarweise überlappenden Schenkeln der beiden U-Profile3 die zusammen
Kopf- und Fußteil des Kastenträgers bilden, geschaffen ist als bei den bekannten Trägerprofilen; die Tragfähigkeit
des Trägers ist dadurch entsprechend erhöht. Außerdem erzielt man durch das Zusammendrücken der Randflansche
und der Stege eine dichtere Verbindung, und es besteht weniger Gefahr, daß Wasser längs der Kanten der
Randflansche in das Kastenprofil eindringen kann. In vielen Fällen können die durch das Zusammendrücken gebildeten
Wülste längs des Kopf- und des Fußteiles des Kastenträgers auch zum Festklemmen von Beschlägen oder
hakenförmigen Tragorganen für die Montage von diversen Teilen oder Zubehör ausgenutzt werden. Beim Hantieren des
Kastenträgers ist es ferner ein Vorteil, daß dessen beide Bauelemente durch die Verformung der Stege bereits zusammengehalten
werden, bevor die erwähnten Kopplungsstücke angeschweißt worden sind.
Die bereits erwähnte Verbesserung der Tragfähigkeit des Kopf- und des Fußteiles des Kastenträgers kann erfindungsgemäß
dadurch noch zusätzlich gesichert und erhöht werden, daß die Profilstege und die Randflansche auch in Richtung
des anliegenden doppelten Trägerschenkels eingedrückt
sind, da die sich überlappenden Schenkel der U-Profile
hierdurch auch gegeneinandergepreßt werden.
Die Tragfähigkeit des Trägers kann weiter dadurch erhöht werden, daß der im Inneren des Trägerquerschnitts befind-
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liehe Randflanseh jedes U-Profils eine Breite hat, die
die Hälfte der Breite des Profilschenkels wesentlich übersteigt, und relativ zum Profilschenkel um etwa l80
umgebogen ist, so daß der Kopf- und der Fußteil des Trägers auf dem größten Teil ihrer Breite dreifache Stärke
erhalten. Das Mitwirken der umgelegten Randflansche an der Belastungsaufnahme ißt hierbei im wesentlichen dadurch
bedingt, daß diese dort, wo sie umgebogen sind, durch die Verformung des Steges festgeklemmt sind.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur" Herstellung
des Kastenträgers, das dadurch gekennzeichnet ist, daß aus einem bandförmigen Material zwei U-Profile mit
Randflanschen in Verlängerung jedes Profilschenkels gewalzt werden, daß die beiden U-Profile nach Drehen des
einen dieser Profile um 180° um seine Längsachse seitwärts ineinandergeschoben werden, und daß mit Hilfe von
sich paarweise gegenüberliegenden .Walzen der von jedem der doppelten Schenkel des zusammengesetzten Trägerprofils
wegragende Randflanseh einwärts und fest gegen den Steg des anderen U-Profils und gleichzeitig der gegenüberliegende
Steg des ersten Profils fest gegen den Randflansch des anderen Profils gedrückt wird.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Kastenträger nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Ausschnitt eines Teiles einer gegenüber
Fig. 1 geänderten Ausführungsform
eines Trägerprofils, und
Fig. 3 in kleinerem Maßstab eine Seitenansicht des ■ Abschlusses des Trägerprofils der Fig. 1 mit
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angeschweißtem Kopplungsstück für die Anbringung des Trägers in einem Lagerregal.
In Fig. 1 ist ein Kastenträgerprofil 1 gezeigt, das aus zwei gleichen U-Profilen 2 und 2S zusammengesetzt
ist, die nach Drehen des einen Profils, z.B. des Profils
2', um 18O° um seine Längsachse seitwärts ineinandergeschoben
und daraufhin durch einen nachstehend beschriebenen Walzvorgang mechanisch miteinander verbunden
werden.
Das Profil 2 besitzt einen Profilsteg 3, der vor dem genannten Walzvorgang plan sein kann, zwei sich vom Profilsteg
3 rechtwinklig erstreckende Schenkel 4 und 5 sowie zwei Randflansche 6 und 7 in Verlängerung je eines
der beiden Profilschenkel 4 bzw. 5· Vor dem Zusammensetzen der beiden U-Profile ist der Randflansch 6, der
wesentlich länger als der Randflansch 7 ist,· um etwa 180° um- und, gegen den Schenkel 4 gebogen bzw. gebördelt,
mit dem er dann über eine Rundung 8 verbunden ist. Der kürzere Randflansch 7 nimmt vor dem Zusammensetzen
der beiden U-Profile die durch gestrichelte Linien angedeutete Stellung 7a ein, so daß es möglich ist, die
beiden Profile ineinanderzuschieben. Das zweite U-Profil 2* besteht aus den gleichen Teilen wie das Profil 2,
und seine einzelnen Abschnitte sind mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet, jedoch jeweils mit einem Index
"s". In Fig. 1 ist der Randflansch 7S des Profils
2* in seiner ursprünglichen Winkelstellung in bezug auf den Schenkel 5* in voll ausgezogenen Linien wiedergegeben,
während er in der Stellung nach dem Walzen des Kastenprofils gestrichelt wiedergegeben und mit 7 *b
bezeichnet ist.
Wenn die beiden U-Profile seitwärts ineinandergeschoben worden sind, werden sie zusammen zwischen zwei
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nicht gezeigten Walzenpaaren hindurchgeschickt, die in Höhe des Kopfes bzw. des Fußes des geschlossenen Kastenprofils
angeordnet sind. .Das obere Walzenpaar, d.h. das in Höhe des Kopfes des Profils befindliche Walzenpaar,
ist so ausgeführt und angeordnet, daß die eine Walze den oberen Teil des Profilsteges 3 nach innen und oben
gegen den von den Teilen 4S, 5 und 6* gebildeten Trägerkopf
drückt, wodurch dieser Teil des Profilsteges 3 zu einem Wulst 9 umgeformt wird, der fest gegen die Rundung
8J des U-Profils 23 anliegt. Die gegenüberliegende Walze
drückt auf ähnliche Weise den Randflansch 7 a nach innen
und oben in die durch voll ausgezogene Linien dargestellte Stellung J3 in welcher der Plansch gegen den oberen
Teil des Profilsteges 3S anliegt, welcher hierdurch in
einen nach innen gekehrten Rundungsabschnitt 103 umgeformt
wird. Die beschriebene Verformung des Randflansches 7 und des oberen Abschnittes der Stege 3» 33
drückt gleichzeitig die beiden Profilschenkel 4S und 5
gegeneinander und außerdem den Randflansch 6* nach oben in Richtung des Schenkels k3. Zugleich erfolgt eine völlig
entsprechende Verformung des Randflansches 7S und
der unteren Abschnitte der Stege 3 und 3sam Fußteil
des Kastenprofils.
Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform entspricht
im wesentlichen der in Fig. 1 gezeigten, und die einzelnen Abschnitte der Profile sind mit den gleichen
Bezugsziffern, jedoch unter Anfügung eines "c", bezeichnet.
Der Unterschied besteht lediglich darin, daß das Kastenprofil nach dem Zusammensetzen der beiden U-Profile
in einer solchen Weise gewalzt ist, daß sowohl der Steg 3c als auch der nicht gezeigte gegenüberliegende
Steg des zweiten U-Profils zwischen den durch das Walzen gebildeten Wülsten längs des Kopfes und
des Fußes des Profils plan ist, während bei der Ausführungsform nach Fig. 1 in Längsrichtung verlaufende
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Vertiefungen oder Rinnen 11 an de.n übergängen zwischen
den Stegen und dem Kopf- bzw. dem Pußteil entstanden sind.
Fig. 3 veranschaulicht j wie der Kastenträger 1 an seinen
Stirnseiten mit Kopplungsstücken 12 verbunden sein kann, die zur lösbaren Befestigung des Trägers an einer
Tragsäule eines Lagerregals dienen. Das Kopplungsstück 12, in Fig. 3 in der Seitenansicht gezeigt, hat in der
Draufsicht die Form eines Winkels mit einem Schenkel 12a, der parallel zur Längsrichtung des Trägers 1 verläuft, und
einem hierzu rechtwinklig verlaufenden Schenkel 12b 3 der
über eine umlaufende Schweißnaht 13 mit dem Kastenträger ^ 1 fest verbunden ist. Im Schenkel 12a sind durch teilweises
Ausstanzen und Kröpfen zwei im. Querschnitt Z-förmige
Zungen 14 ausgebildet, die in entsprechende Ausnehmungen in der- nicht gezeigten Regalsäule eingeführt
werden können. In bekannter Weise (s. GB-PS 1 013 527) wird durch die Schrägstellung der Zungen 14 unter dem
Gewicht des Lagergutes auf den waagerechten Trägern des Regals ein effektives Verriegeln des Kastenträgers 1
mit der Säule erzielt.
Die U-Profile 2 und 2S lassen sich vorteilhaft aus
bandförmigem Material herstellen, das durch einen ein- f leitenden Walzvorgang auf die gezeigte Querschnittform
mit den beiden sich rechtwinklig vom Profilsteg erstrekkenden Schenkeln und den umgebogenen Randflanschen gebracht
wird. Auch können die U-Profile mit schmaleren Randflanschen 6 hergestellt werden, falls der Kastenträger mit festgelegten Außenmaßen hur eine niedrigere
Tragfähigkeit zu haben braucht. Die Breite dieser Randflansche kann im Grenzfall ungefähr der Breite der Randflansche
7 entsprechen, wodurch sie durch das Walzen des zusammengesetzten Kastenprofils im wesentlichen nur in
die Rundungen 8, 8* umgeformt werden.
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Claims (2)
- Kramme & Zeuthen A/S, 26.50 Hvidovre, Dänemark Hammerholmen 24-28Kastenträger j insbesondere für Lagerregale, sowie Verfahren zur Herstellung dieses Trägers.PatentansprücheKastenträger, insbesondere für Lagerregale, der aus zwei gleichen oder zumindest im wesentlichen gleichen U-Profilen mit umgebogenen Randflanschen in Verlängerung beider Profilschenkel zusammengesetzt ist und bei dem die beiden U-Profile im Trägerquerschnitt relativ zueinander um 180° gedreht und so ineinandergeschoben sind, daß sich teils ihre Profilschenkel und teils je einer der umgebogenen Randflansche und der Steg des anderen Profils überlappen,dadurch gekennzeichnet,daß nach dem Zusammensetzen der Profile die sich paarweise gegenüberliegenden Profilstege (3» 3') zusammen mit den Randflanschen (6, 7» 6*» 7')» die sie überlappen, in einem gewissen Abstand vom doppelten Trägerschenkel (4S, 5 bzw. 4, 5') nach innen, d.h. in Richtung zueinander, eingedrückt sind,
- 2. Kastenträger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Profilstege (3, 3S) und die .Randflansche (6, 7» 6', 7*) auch in Richtung des anliegenden doppelten Träger se henke Is (4J, 5 bzw. 4, 59) eingedrückt sind.-8-209822/0858Kastenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,daß der im Inneren des Trägerquerschnitts befindliche Randflansch (6, 6\) jedes U-Profils eine Breite hat, die die Hälfte der Breite des Profilschenkels (4, 43) wesentlich übersteigt, und relativ zum Profilschenkel um etwa 18O° umgebogen ist.Verfahren zur Herstellung eines Kastenträgers nach Anspruch 1, 2 oder 3»
dadurch gekennzeichnet,daß aus einem bandförmigen Material zwei U-Profile mit Randflanschen in Verlängerung jedes Profilschenkels gewalzt werden, daß die beiden Ü-Profile nach Drehen des einen dieser Profile um 180 um seine Längsachse seitwärts ineinandergeschoben werden, und daß mit Hilfe von sich paarweise gegenüberliegenden Walzen der von jedem der doppelten Schenkel des zusammengesetzten Trägerprofils wegragende Randflansch einwärts und fest gegen den Steg des anderen U-Profils und gleichzeitig der gegenüberliegende Steg des ersten Profils fest gegen den Randflansch des anderen Profils gedrückt wird.Verfahren nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet,daß der eine Randflansch jedes U-Profils beim ersten Walzvorgang mit wesentlich größerer Breite als der zweite Randflansch ausgeführt und um im wesentlichen l80° um- und gegen den zugehörigen Profilschenkel gelegt wird.20 9 822/085 8
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