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DE2154564A1 - Gehwegplatte - Google Patents

Gehwegplatte

Info

Publication number
DE2154564A1
DE2154564A1 DE19712154564 DE2154564A DE2154564A1 DE 2154564 A1 DE2154564 A1 DE 2154564A1 DE 19712154564 DE19712154564 DE 19712154564 DE 2154564 A DE2154564 A DE 2154564A DE 2154564 A1 DE2154564 A1 DE 2154564A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
plate according
heating device
power supply
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712154564
Other languages
English (en)
Inventor
Fredo Herrfeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712154564 priority Critical patent/DE2154564A1/de
Publication of DE2154564A1 publication Critical patent/DE2154564A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C5/00Pavings made of prefabricated single units
    • E01C5/20Pavings made of prefabricated single units made of units of plastics, e.g. concrete with plastics, linoleum
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/24Methods or arrangements for preventing slipperiness or protecting against influences of the weather
    • E01C11/26Permanently installed heating or blowing devices ; Mounting thereof
    • E01C11/265Embedded electrical heating elements ; Mounting thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Gehwegplatte Die Erfindung betrifft eine Platte fUr die Belegung von Gehwegen, Garageneinfahrten, Terassen, Plätzen sowie zur Bildung von Fußgängerstraßenübergängen und Begrenzungen und/oder Wasserablaufrinnen für Straßen und Gehwege sowie zur Herstellung sonstiger Böden oder Wände.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, mit derartigen Platten einen Belag zu schaffen, dem Wärme zuführbar ist, um die Oberflächen des Plattenbelages schnee- und eisfrci zu hatten.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist es bekannt, im Bodenuntergrund eine Heizanlage zu verlegen, die elektrisch betrieben oder init einem warmen Medium beschickt wird. Auf diese Heizanlage werden dann die herkömmlichen Beläge aufgelegt.
  • Mit der Erfindung wird diese Aufgabe wesentlich vorteilhafter gelöst. Sie besteht darin, daß jede Platte sep«-rat beheizbar ist, nämlich eine elektrische Heizeinrichtung aufweist. Die Platte besteht gemäß einem Merkmal der Erfindung aus mindestens zwei Schichten, wobei die Heizeinrichtung zwischen den Schichten angeordnet ist. Es sind elektrische Anschlußstellen vorgesehen, die entweder beim Verlegen der Platten automatisch mit den entsprechenden Anschlußstellen der benachbarten Platte in elektrischen Kontakt treten, eiile Ausführung, die sich inbesondere bei der Verlegung von beheizbaren Wasserblaufrinnen für Strassen eignet, oder die Anschlußstellen zweier benachbarter Platten werden mittels biegsamer Kabel über Steck-,Schraub,-Klemmgleichartige bzw. ähnliche Verbindung oder / miteinander verbunden, was eine universelle Plattenverlegung ermöglicht. Die Heizeinrichtung besteht erfindungsgemäß aus mindestens zwei Stromzufuhrelementen und zwischen diesen angeordneten elektrischen Heizelementen, die einen vergleichsweise wesentlich größeren elektrischen Widerstand haben, als die Stromzufuhrdrähte. Auch bei Hintereinanderschaltung einer größeren Zehl von Platten ist so der Spannungsverlust einer Plattenreihe gering, so daß .ede Platte Im wesentlichen die gleiche elektrische Leistung aufnimmt.
  • Besonders vorteilhaft ist das Herstellungsverfahren der neuartigen Platte, gemäß welchem in die für die zur Herstellung einer Betonplatte verwendete Form nach Einfüllung des Vorsatzes die vorgefertigte Helzeinrichtung eingelegt wird, die vorzugsweise aus einem relativ starren Rahmen besteht, welcher durch die Stromzu fuhrelemente und Isolierstücke gebildet wird, wobei sich zwischen den Stromzufuhrelementen die Heizelemente erstrecken.
  • Die Anschlußstellen sind von Kunststoffkörpern umgeben, die gleichzeitig die Aufgabe haben können, die Heizeinrichtung in der Plattenform durch Absttt:ung an den Formwänden zu fixieren. Zur Stabilisierung der plattenförmigen Heizeinrichtung können zusätzliche Kunststoffstücke angebracht sein, die insbesondere die Heizelemente mit den Stromzufuhrelementen mechanisch, jedoch nicht elektrisch verbinden. Anschliessend wird dann der Hinterbeton aufgefüllt. Nach Fert4gstellen der Platte brauchen lediglich einige der Kunststoffkörper entfernt zu werden, um die Anschlußstellen freizulegen.
  • Das neue Verfahren läßt sich vollautomatisch auf allen bekannten Maschinen durchführen Das Herstellungsverfahren der neuartigen beheizbaren Platte wird gegenüber den bisher üblichen nicht beheizbaren Platten nur unwesentlich verteuert, da der Zeitaufwand für die Herstellung nahezu derselbe ist und der Herstellungsaufwand für die einzulegende Heizeinrichtung vergleichsweise gering ist.
  • Mit der Erfindung werden wesentliche Vorteile erzielt. Die neuartigenP'latten -können genauso verlegt werden, wie die herkömmlichen Platten. Das zusätzliche elektrische Verbinden der Platten stellt kaum einen Zeitverlust dar. Mit wesentlich geringerem Aufwand als bisher können daher Ter.-rassen, Balkone, Garageneinfahrten usw. beheizbar, also schneefrei gemacht werden. Da Jede Platte gegen eine.solche, mit gleichen Format austauschbar ist, lassen sich im Falle eines Defektes einzelne platten leicht auswechseln, ohne daß es des Einsetzes von Fachkräften bedarf.
  • Ein besonderer Vorteil der neuartigen Platte besteht noch darin, daß dio Heizeinrichtung gleichzeitig eine erhebliche Erhöhung der mechanischen Festigkeit durch Bewehrung bringt.
  • Das Anwendungsgebiet der neuartigen Platte ist ausserordentlich groß Besondere Vorteile werden bei er Herstellung von Fußgängerüberwegen erreicht, da die Platten nach Art; von ZeDrastreifen abwechselnd mit unterschiedlich farbiger Oberfläche verlegt werden können. Solche Fußgängerüberwege werden daher automatisch schneefrei gehalten, wodurch ein erhebliches Sicherheitsmoment im Straßenverkehr geschaffen wird¢ Anhand der Zeichnung, die einige Ausführungsbeispiele darstellt, sei die Erfindung näher erläutert.
  • Bs zeigt: Figur 1 eine persprektivische Ansicht einer Ausführungsform der neuartigen Platte, Figur 2 eine Draufsicht auf die Platte gemäß Figur 1, Figur 3 eine Draufsicht auf einen,mit der neuartigen Platte hergestellten Belag unter Veranschaulichung der elektrischen Schaltung,und Figur 4 einen andersartigen Belag; ebenfalls mit Darstellung der elektrischen Schaltung.
  • Die Figur 1 dargestellte Platte 10 ist zweischichtig ausgebildet. Sie weist eine obere Schicht 12, den sogenannten Vorstz und eine untere Schicht 14, den sogenannten Hinter-Beton. aus kunststoffbeton auf. Vorstz und Hinterbeton können ausherkömmlichem / verzüteten Beton oder such aus reinem Kunststoffbeton bestehen. Die dargestellte Ausführung beschränkt die Erfindung nicht. So fallen auch sogenannte Verbundplatten darurlter, die eine Kunststoff- oder Gummischicht besitzen, welche mit der Trägerschicht verbunden, insbesondere verklebt ist.
  • Wesentlich ist, der3 zwischen den beiden Schichten 14 und 12 eine Heizeinrichtung angeordnet ist, die in Figur 1 lediglich durch, in Eckausnehmungen 16 sichtbare gebogene Drähte 18 veranschaulicht sind.
  • In Figur 2 sind diese Drähte 18 gestrichelt dargestellt.
  • Sie verlaufen parallel zu den gegenüberliegenden Rändern der Platte 10, liegen jedoch innerhalb der Platte, wenn auch nur in geringem Abstand von deren Stirnflächen 20.
  • Die Heizeinrichtung, die allgemein mit 22 bezeichnet ist, ist als relativ starrer Rahmen ausgebildet, der durch die beiden elektrisch leitenden Drähte 18, sowie zwei Eunststoffstücke 24 gebildet ist, welche die beiden Drähte 18 gegeneinander isolieren. Ein schlangenförmiges Heizelement 26 ist zwischen den Drähten 18 angeordnet. Die beiden Enden des Heizelementeo sind Jeweils L1t einem der beiden Drähte 18 verbunden. Das elektrische lleizelernent 26 hat einen vergleichsweise wesentlich größeren elektrischen Widerstand ald die Drähte 18, so daß beim Stromdurchgang durch die Drähte 18 im wesentlichen kein Spannungsverlust auftritt.
  • Zur Stabilisierung der Heizdrähte 26 können weitere Kunststoffkörper 28 an den Drähten 18 angebracht sein, die gleichzeitig die gen der Hei zelementenschlange 26 haltern.
  • Die Heizeinrichtung 22 hat weiterhin Eckkörper 30, die lösbar an den Bögen der Drähte 18 befestigt sind. Diese Eckkörper dienen der Fixierung der Heizeinrichtung 22 in der Plattenform bei der Herstellung der Betonplatte, denn die l.age der Heizeinrichtung darf sich trotz des Schlagens, Stampfens und/oder Rüttelns bei der Plattenherstellung nicht verändern. Die in Figur 2 relativ dUnn dargestellten Isolierkörper 25 können ebenfalls bis zum Plattenrand verrößert werden, um während der Plattenherstellung eine zusätzliche Funktion der Abstandshaltung zu übernehmen.
  • Nach der Fertigstellung der Platte worden die Kunststoffeckstücke 30 herausgenommen, so daß sich die in Figur 1 gezeigten Eckausnehmungen 16 ergeben. Die untere Wand 32 der Eckausnehmung 16 ist gegenüber der Oberwand etwas zurückgesetzt, was auch gestrichelt in Figur 2 veranschaulicht ist.
  • Dadurch ergeben sich bei der Verlegung der Platten im Eckbereich an der Unterseite Öffnungen durch die die elektri schen Verbindungskabel hindurchgeführt sind, von denen in Figur 1 zwei Kabel 34 und 36 dargestellt sind. Der seitliche Kunststoffabstandshalter 28 ist in Figur 1 ebenfalls sichtbar. Er schliesst mit der Stirnfläche 20 der Platte 10 bündig ab.
  • An den Eckbögen der Stromzufuhrdrähte 18 sind jeweils zwei Buchsen elektrisch angebracht, die hier nur schematisch veranschaulicht sind. Diese Buchsen sind schon an der vorgefertigten Heizeinrichtung 22 vorhanden. Die Buchsen 40 haben einen anderen Durchmesser als die Buchsen 42. Entsprechend kdnnen die Stecker 34,36 nicht vertauscht werden, was bei der Verlegung, lnsbasondere im Verband (Fig.4) eine zusätzliche Sicherheit ergibt, um Kurzschluß zu vermeiden.
  • In den Figuren 1 und 2 sind die Anschlusstellen 44 an den Eckbögen der Stromzufuhrelemente 18 veranschaulicht. Es ist Jedoch ohne weiteres möglich, diese Anschlußstellen an andere StSllOa zum Beispiel auch/ in die Mitte zweier gegenüberliegender Plattenränder zu verlegen. Weiterhin liegt es im Rahmen der Neuerung, die einzelnen Stromleiter 18 nicht mit separaten Kabeln anzuschliessen, sondern für beide Stromleiter ein gemeinsames Doppel kabel mit zweipoligem Stecker bzw. mit zweipoliger Steckmuffe zu verwenden.
  • In Figur 3 ist ein Plattenbelag in Form einer Parallelverlegung dargestellt; Jede vertikale Reihe besteht abwechselnd aus quadratischen und rechteckigen Platten. Jede Reihe ist separat an die beiden Leitungen 50,52 über die Kabel 54,56 angeschlossen. Der jeweils linke Stromzufuhrdraht 18 (punktiert) ist an die Plusleitung 52 angeschlossen, während die rechte Draht 18 (gestrichelt) an die Minusleitung 50 angeschlossen ist. Zwischen den beiden Stromzufuhrelementen 18 sind hier in Abweichung von der Darstellung gemäß der Figuren 1 und 2 Einzeldrähte 16 vorgesehen, die auch in Form eines Drahtgeflechtes ausgebildet sein können, wodurch der eigentliche Heizteil der Heizeinrichtung geschaffen wird. Je zwei Platten einer Reihe sind über'die Kabel 34,36miteinander verbunden. Jede. Anschlußstelle hat wie aus den Fig.1 und3 ersichtlich ist, zwei Anschlußelemente 40,42 so daß auch Querverbindungen zu benachbarten Reihen möglich sind, was sich insbesondere beim Verlegen im Verband als vorteilerweist, wie die nachstehende Figur dies zeigt.
  • Figur 4 zeigt einen Belag, bei dem die Platten im Verband verlegt sind, nämlich derart, daß sich zweussere Längsreihen 58,60 und dazwischen liegende Querreihen ergeben. Die beiden Längsreihen 58,60 werden in der schon in Verbindung mit Figur 3 beschriebenen Weise elektrisch über die Kabel 34,36 paarweise mitelnander an das Stromnetz 50,52 angeschlossen. Diti Platten der Querreihen werden unter sich ebenfalls in der beschriebenen Weise elektrisch über die Kabel 34,36 hintereinander geschaltet. Die elektrische Verbindung dieser Querreihen mit den übrigen Reihen oder dem Stromnetz direkt ist auf'vielerlei Weise möglich.
  • Bei der in Figur 4 gewählten Darstellung ist der obere Draht 18 der obersten Querreihe über ein Kabel 62 mit der Anschlußstelle 64 der obersten Platte der rechten tängsreihe 60 verbunden. Dieser obere Draht 18 der obersten Querreihe ist also negativ gepolt. Derauntere Draht 18 der obersten Querreihe muß dann an die positive Leitung 50 angeschlssen werden, was sich am besten durch Anschluß an die Anschlußstelle 66 der obersten Platte der linken Längsreihe 58 machen läßt und zwar über das Kabel 68. Vorteilhafter Weise wird auch sich der obere Draht der zweiter Plattenquerreihe über ein entsprechendes Kabel 68 mit der unmittelbar darüber angeordneten Anschlußstelle der oberen Platten-querreshe oder mit der Anschlußstelle der zweiten Platte der ersten Längsreihe 58 oder mit beiden verbunden, wie dies dargestellt ist, um zusätzliche Sicherheit zu schaffen. Der untere Draht 18 der zweiten Querreihe muß dann wiederum mit dem negativen Stromleiter 52 verbunden werden, was über ein Kabel 34 zwischen der zweiten und dritten Querreihe und ein Kabel 70 zur rechten Längsreihe geschieht.
  • Die Figur 4 erläutert, wie die Ubrigen Querreihen elektrisch angeschlossen sind. Aus diesem Verlegungsplan wird deutlich, daß es vorteilhaft ist, Jede Anschlußstelle 44 mit zwei Anschlußelementen 40 bzw. 42 zu versehen, weil dann auch elektrische Querverbindungen unter Verwendung gleich ausgebildeter Verbindungskabel 34 bzw. 36 möglich sind. Wie deutlich aus Figur 1 ersichtlich ist, paßt der Stecker des Kabels 34 nur in die Buchsen 40 und nicht in die Buchsen 42, so daß ein Fehlschalten einer Anlage praktisch ausgeschlossen ist.
  • Es ist klE.)', daß die hier beschriebene Gleichstrom-Niederspannungsquelle auch durch eine Wechselstromquelle ersetzt werden kann.

Claims (19)

  1. Patentansprüche
    Platte für die Belegung von Gehwegen, Garagenelntahrten, Terrassen, Plätzen, sowie zur Bildung von Fußgängerstrassenübergängen sowie Begrenzungen und/oder Wasserablaufrinnen für Straßen und Gehwege und zur Herstellung sonstiger Böden und Wände, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Platte (10) beheizbar ist.
  2. 2. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine elektrische Heizeinrichtung (22) aufweist.
  3. 3. Platte nach einem der Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens zwei Schichten (12,14) aufweist, und daß das Heizelement (22) zwischen den Schichten angeordnet ist.
  4. 4, Platte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsatz und/oder die Hinterschicht (14),aus herkömmlichen Beton, kunststoffvergüteten oder reinem Kunststoffbeton besteht.
  5. 5. Platte nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizelement (22) mindestens ein Pasr im Abstand angeordneter elektrisch leitender Stromzufuhrelemente (18) wie Drähte, Minder, Schienen oder Rohre aufweist, die im wesentlichen in einer Ebene liegen und durch einen oder mehrere.
  6. Heizelemente (26,58) miteinander verbunden sind, die einen wesentlich größeren elektrischen Widerstand aufweisen, als die Stromzufuhrelement,e (18), 6. Platte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzufuhrelemente (18) benachbart zweier gegenüberliegender Ränder (20) der Platte (10) angeordnet sind.
  7. 7. Platte nach einem der Ansprüche 2-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung (22) ein vorgefertigtes, im wesentlichen flächenförmiges Bauteil mit einer geringeren Flächendimension als die Platte. (io) ist, dessen Stromzufuhrelemente (18) durch stirnseitig und/oder zur Ninterseite der Platte her offene Ausnehmungen (16) der Platte verlaufen und daß in diesen Ausnshmungen (16) die elektrischen Anschlußstellen (44) vorgesehen sind.
  8. 8. Platte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (16) an den Ecken der Platte (10) vorgesehen sind.
  9. 9. Platte nach einem der Ansprüche 7-7, dadurch gekennzeichnet, daß an Jeder Platte (10) mindestens zwei.
    Doppelanschlußstellen oder vier Einzelanschlußstellen (44) vorgesehen sind, die einander paarweise gegenüberliegen.
  10. 10. Platte nach einem der, Ansprüche 2 bis 9, dadrch gekennzeichnet, daß mindestens zwei anschlußstellen (44) der Heizeinrichtung (22) einander parallel zu einem Plattenrand oder diagonal gegenüberliegen.
  11. 11. Platte nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstellen (44) als Stecker oder Steckmuffen (40,42) ausgebildet sind.
  12. 12. Platte nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichent, daß die Stromzufuhrelemente (18) der Heizeinrichtung (22) mittels mindestens zweier Isolierstücke (24) einen geschlossenen Rahmen bilden, in deasen Innenraum das oder die Heizelemente (26;58) angeordnet sind.
  13. 13. Platte nach einem der Ansprüche 7-12, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens einige Ausnehmungen (16) aufweist, in denen während der Plattenherstellung zur Fixierung der Heizeinrichtung .(22) in der Plattenform verwendete Abstandstücke (28, 30) angeordnet sind, die mit der Jeweiligen Plattenstirnfläche (20) bündig liegen und aus elektrisch nicht leitendem Material bestehen.
  14. 14. Platte nach einem der Ansprüche 7-13, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens zwei Ecken der Platte (10) Ausnehmungen (16) mit einer Stromanschlußstelle (44) vorgesehen sind.
  15. 15. Platte nach einem der Ansprüche 7-14, dadurch gekennzeichnet, daß Jede Stromanschlußstelle zwei Anschlußelemente aufweist, die Je mit einem der beiden Stromzutuhr-elemente der Platte verbunden sind.
  16. 16. Unter Verwendung der Platte gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15 hergestellter PLattenbelag, dadurch gekennzeichnet, daß sämtltohe Platten (1C3 abgesehen vorn Format, identsich ausgebildet sind und gegeneinander austauschbar sind.
  17. 17. Plattenbelag nach anspruch 16, dad-urch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Platten durch eine lösbare, biegsame Stromverbindung (34,36) miteinander elektrisch verbunden wird.
  18. 18. Plattenbelag nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß Jeweils zwei Platten an den Stirnseiten durch platteneigene, komplementäre Steckverbindungsteile elektrisch zwangsgekuppelt sind.
  19. 19. Verfahren nur Herstellung der Platte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, durch gekennzeichnet, daß in eine Plattenform zur Herstellung von Betonplatten zuerst der Vorsatz eingefüllt wird, dann die Heizeinrichtung als vorgefertigtes, mit Abstandshaltern versehenes Bauteil eingelegt wird, wobei sich die Abstands halter an der Plattenform abstützen und dann der Hinterbeton eingegeben und die Platte in herkömmlicher Weise hergestellt wird, und daß mindestens einige der Abstands halter anschliessend aus der Platte herausgenommen werden
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0171361A3 (en) * 1984-08-07 1987-06-24 Schuchardt Horst Ernst H Heating for building entrances and garage entrances, in particular for inclined ones
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