DE2154002A1 - Motorantriebssystem für eine Stehbildkamera - Google Patents
Motorantriebssystem für eine StehbildkameraInfo
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/42—Interlocking between shutter operation and advance of film or change of plate or cut-film
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Description
Minolta Camera Kabushiki Kaisha Toyota Building
4-18 Shiomachidori, Minami-ku, Osaka (Japan)
4-18 Shiomachidori, Minami-ku, Osaka (Japan)
Motorantriebssystem für eine Stehbildkamera
Die Erfindung bezieht sich auf ein Motorantriebssystem für eine Stehbildkamera, bei dem ein SchaltStromkreis und ein
mit ihm verbundener Elektromagnet durch die Betätigung eines Schalterknopfes in der V/eise gesteuert werden, daß der Elektromagnet
eine Bewegung des Verschlusses und der Stromkreis eine Bewegung eines Motors für den Filmvorschub und das
Spannen des Verschlusses steuert.
In einem modernen Motorantriebssystem für eine Stehbildkamera oder einer motorgetriebenen Stehbildkamera wird eine elektronische
Belichtungssteuerung nicht nur für automatisches belichtungsgesteuertes Photograph!eren, sondern auch für Photographieren
mit manueller Einstellung der Belichtung benutzt. Bei einer solchen elektronischen BeIichtungssteuerung hängt
die Belichtungszeit ab von einer Erregungsdauer des Elektromagneten, der, während er erregt ist, den zuvor geöffneten
Verschluß in geöffnetem Zustand hält. Wenn demgemäß die den Elektromagneten speisende Batterie durch wiederholtes
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Photographieren an Spannung verliert, kann der Elektromagnet seine richtige Funktion nicht mehr ausüben. Da in herkömmlichen
motorangetriebenen Kameras eine Batterie mit konstanter Spannung und konstantem Strom gebraucht wird und
diese Batterie im allgemeinen von geringer Kapazität ist, läßt die Batterie, wenn fortlaufend bei niedriger Temperatur
photographiert wird, in relativ kurzer Zeit nach und verursacht unzureichendes Arbeiten des Verschlusses.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Motorantriebssystem
für eine Stehbildkamera zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Motor, der Mo torsteuerschaltkreis und der Elektromagnet zur Stromversorgung
mit einer größeren Batterie verbunden sina, während der elektronische Stromkreis mit einer anderen,
kleineren Batterie konstanter Spannung verbunden ist.
Die größere Batterie ist leicht auswechselbar eingebaut.
Der Motor,der Motorsteuerschaltkreis und die größere Batterie
sind in einem Handgriff der Kamera, der von dieser abnehmbar ist, untergebracht, während der Elektromagnet und das elektronische
Zeitglied in der Kamera untergebracht sind und dieser Elektromagnet durch einen Wählschalter mit der größeren
oder kleineren Batterie verbindbar ist, so daß er wechselweise voh eitler der beiden Batterien speisbar ist.
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Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der anhängenden Zeichnung näher beschrieben:
Fig. 1 zeigt das Schaltbild eines Kotorantriebssystems für
eine Stehbildkamera mit der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 zeigt das Schaltbild eines modifizierten Teils des Stromkreises, welcher anstelle des durch einen
striclilierten Linienzug umrissenen Teils 16 verwendet werden kann.
Gemiür Fig. 1 ist ein Hauptschalter 1 so aufgebaut, daß er
zu Beginn beim Niederdrücken eines Auslöseschalterknopfes der Kamera geschlossen ist und geschlossen gehalten wird
bis zum Schließen des Verschlusses, der durch das Niederdrücken des Auslöseschalterknopfes geöffnet worden war.
Kin anderer Schalter 2 ist so aufgebaut, da£ er geöffnet
wird, wenn der Verschluß geöffnet wird, und geschlossen wird, wenn ein Verschlußspannglied, das mit den Filmvorschu.bmittelii
in Eingriff steht, den Verschluß gleichzeitig mit Vollendung des Filmvorschubs spannt. Eine Batterie A
ist vorgesehen für die Betätigung des elektronischen Stromkreises und ist dementsprechend eine Batterie mit der Eigenschaft
konstanter Spannung und konstanten Stroms, obwohl ihre Kapazität nicht so hoch ist. Ein Koplensator 3 und ein
veränderlicher Widerstand 10 bilden ein Zeitglied, und Tronsistoren 5 und 6 bilden einen abgewandelten Schmitt-Trigger
zur Betätigung eines Transistors 7. Die Transistoren 5 und 6 werden gespeist durch die Batterie 4, während der
Ausgangstransi stör 7 durch eine andere Batterie 9 von
höherer Kapazität und leicht auswechselbarer Anordnung gespeist wird»
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*- BAD ORIGINAL
-4- 215A002
Zuerst ist die Spannung an beiden Anschlüssen des Kondensators 3 sehr niedrig; daher ist der Transistor 5 nichtleitend,
während die Transistoren 6 und 7 leitend sind, wodurch ein Elektromagnet 8 erregt wird, der in Reihe
mit dem Transistor 7 und dem Hauptschalter 1 geschaltet ist. Dieser Elektromagnet 8 dient dazu, in seinem erregten
Zustand den zuvor geöffneten Verschluß offen zu halten.
α Wenn die Spannung am Kondensator 3 infolge einer Aufladung
höher wird und die Ansprechschwelle des Schmitt-Triggers erreicht, ändern die Transistoren ihren Zustand entgegengesetzt;
der Transistor 5 wird also leitend und der Transistor 6 wird nicht-leitend, wodurch ein verzögertes Signal
auf den Transistor 7 gegeben wird. Demgemäß wird der Transistor 7 nicht-leitend, entregt den Elektromagneten 8
und schließt daher den Verschluß.
Eie Belichtungszeit, d. h. die Zeitspanne des geöffneten
Zustands des Verschlusses, wird bestimmt durch eine Zeitkonstante,
die durch die Kapazität des Kondensators 3 und den »viderstandswtrt des veränderlichen Widerstands 10 gegeben
ist. Als veränderlicher Widerstand 10 kann ein photoelektrisches Zlement wie ein Kadmium-Sulfid-Element verwendet
werden, um eine automatische Belichtungssteuerfunktion zu erhalten. Um eine genaue Belichtungszeit zu erzielen,
muß die Spannung der Batterie 4 konstant und genau vie angegeben sein.
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Da der Elektromagnet δ, der einen hohen Stromverbrauch hat, nicht von der Batterie 4 gespeist wird, gibt die Batterie 4
ihren Strom nur an das' Zeitglied 3, 10 und den die Transistoren 5 und 6 enthaltenden Schaltströmkreis ab. Da dieser von der
Batterie 4 gespeiste Stromkreis nur sehr wenig Strom verbraucht,
kann die Batterie 4 teuer, sollte aber von konstanter Spannung sein, wie eine Quecksilberzelle. Da andererseits
der Elektromagnet 8 durch die motorgetriebene Batterie 9 gespeist wird, die eine hohe Kapazität hat, in leicht auswechselbarer
Weise angeordnet und verhältnismäßig billig, aber nicht notwendigerweise von konstanter Spannung ist,'
kann eine zufriedenstellende Funktion des Mechanismus' gesichert werden, indem in angemessenen Zeitabständen die
Batterie 9 ausgewechselt wird.
Der Motor 11 ist mit der Batterie 9 durch einen normalerweise
offenen Kontakt b eines Relais' 13 verbunden. Ein normalerweise geschlossener Kontakt a des Relais' 13 ist vorgesehen,
um den Motor 11 zum Bremsen, wenn das Relais 13 entregt wird,
kurzzuschließen. Das Relais 13 ist mit dem Kontakt a eines Schalters 16 mit einer Halbleiterscha£tvorrichtung, wie z.B.
einem Thyristor 17, und mit dem Kontakt b eines Schalters 15 über die Batterie 9 in Reihe geschaltet. Ein Schalter 14
dient dazu, den Thyristor 17 anzusteuern, wenn er geschlossen ist. Der Schalter 14 ist so aufgebaut, daß er offen ist, wenn
der Verschluß geöffnet ist, und geschlossen ist, wenn der Verschluß geschlossen ist. Der Umschalter 15 steht derart
mit einem Filmvorschubmechanismus in Eingriff, daß der
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Umschalter 15 auf einen Kontakt a nur umgelegt wird, wenn der Vorschub um ein Einzelbild des Films beendet ist und
für den Rest der Zeit an einem Kontakt b anliegt. Der Um-' schalter 16 ist mit dem Äuslöseschalterknopf so verbunden,
daß er normalerweise am Kontakt a geschlossen ist, aber auf den Kontakt b umgelegt wird, während der Auslöseschalterknopf
niedergedrückt wird.
jL Wenn demgemäß der Auslöseschalterknopf niedergedrückt wird,
™ wird der Hauptschalter 1 geschlossen und daher der Verschluß
geöffnet, wobei gleichzeitig der Schalter 2 geöffnet und auch der Umschalter 16 auf den Kontakt "b" umgelegt wird.
Danach, wenn eine bestimmte Zeit verstrichen und der Kondensator 3 aufgeladen ist, wird der Elektromagnet 8 erregt
und der Verschluß geschlossen, und demgemäß wird der Schalter 14 geschlossen, wobei eine Triggerspannung auf den Thyristor
17 gegeben wird. Kehrt der Auslöseschalterknopf in seine Ausgangsstellung zurück, so wird der Umschalter 16 wieder
an den Kontakt a oelegt, und dadurch wird das Relais 13 A erregt durch einen Strom, der aus der Batterie 9 durch das
Relais 13, den Kontakt a des Umschalters 16, den Thyristor 17 und durch den normalerweise geschlossenen Kontakt b des
Umschalters 15 fließt. Infolge der Erregung des Iteilais1
13 wird der Schalter 12 auf den Kontakt b geschaltet und veranlaßt so den Motor 11 zur Drehung für den Aufwickelvorgang
des Films und das Spannen des Verschlusses.
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Wenn der Filmaufwickelvorgang vollendet ist, wird der Umschalter
15 auf den Kontakt a umgeschaltet, und demgemäß wird das Relais 13 entregt, wodurch der Schalter 12 an den
Kontakt a gelegt wird zum Abbremsen des Motors.
Der Umschalter 15 liegt am Kontakt a, da der Motor 11 bei
Vollendung des Filmvorschubs anhält, und dementsprechend wird das Relais 13, wenn der Umschalter 16 am Kontakt b
durch Niederdrücken des Auslöseschalterknopfes für den nächsten Aufnahmeνcrgang geschlossen wird, durch einen
Strom erregt, der durch die Batterie 9, das Relais 13, den Kontakt b des Umschalters 16 und den Kontakt a des
Umschalters 15 fließt. Daher dreht siel·· der Motor 11 für
■airse Zeit. Aber der Motor 11 bleibt bale stehen, da der
Umschalter "15 auf den Kontakt b umgelegt wird infolge der
drehung des Motors 11.
Fig. 2 zeigt ein modifiziertes Schaltbild, das anstelle des von einer strichlierten Linie umrissenen Strcmkreisteils 1-5
in Fig. 1 verwendet v/erden kann.
In einem abgewandelten Ausführungsbeispiel, das den Stromkreis
nach Fig. 2 verwendet, ist die Stromkreisverbindung identisch
mit der von Fig. 1, wenn ein manueller Schalter 19 auf einen Kontakt a geschaltet ist.
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Wenn jedoch der Schalter 19 auf den Kontakt b umgelegt wird, Kann der Elektromagnet 8 von der Batterie 4 gespeist werden.
Eine solche alternative Speisung ist günstig, wenn das System so aufgebaut ist, daß der Motor 11, die Batterie 9, das
Relais 13, die Schalter 14, 15 und 16 sowie der Thyristor 17
mit seinen Steuerstromkreis in einem Handgriff untergebracht sind, der selbst von der Stehbildkamera abnehmbar ist, da£
die Welle der Kamera für das Aufwickeln des Films und das Spannen des Verschlusses mit dem Kotor 11 verbunden ist und
W daß das mechanische Verschlußauslöseglied der Kamera mit dem
Elcktrcmegniten c verbunden ist. Bei so einem abnehmbaren
Aufbau nämlich kann die Kamera selbst verwendet werden ohne den Handgriff,da der Elektromagnet 6 durch die Batterie 4
gespeist werden kann, die in der Kamera untergebracht ist.
Wie oben besenrieben, ist in einem I-lotoraritriebssystem für
eine Stehbildkamera gemäß der Erfindung der empfindliche elektronische Stromkreisteil, der ein Zeitglied und einen
Transistorschaltstromkreis enthält, an eine kleinere aber
genaue Batterie angeschlossen, während der energieverbrauchende
Elektromagnet und der Hotor an eine größere und leicht
auswechselbare Batterie angeschlossen sind. Infolge dieses Aufbsus Kennen herkömmliche Unzulänglichkeiten, daß z. B.
der Verschluß nicht richtig öffnet, obwohl der Filmvorschub und das Spannen des Verschlusses ordnungsgemäß durchgeführt
sind, vermieden werden.
Patentansprüche:
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Claims (3)
- Patentansprüche :/1. Motorantriebssystem für eine Stehbildkamera mit einem Motor für den Filmvorschub und das Spannen des Verschlusses, einem Motorsteuerschaltstromkreis, einem Elektromagneten zur Steuerung des Schließvorgangs des Verschlusses und einem elektronischen Zeitglied, bestehend aus einem Xapazitäts-Widerstandfc-Zeitglied und einem Halbleiterschaltstromkreis, zur Steuerung des Elektromagneten, dadurch gekennzeichnet,daß der Motor (11), der Motorsteuerstromschaltkreis (12,13, 14, 15, 16) und der Elektromagnet (8) zur Stromversorgung mit einer größeren Batterie (9) verbunden sind, während der elektronische Stromkreis mit einer anderen kleineren Batterie (4) konstanter Spannung verbunden ist.
- 2. Motorantriebssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die größere Batterie (9) leicht auswechselbar eingebaut ist.
- 3. Motorantriebssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß der Motor (11), der Motorsteuerschaltstromkreis (12, 13, 14) und die Batterie (9) in einem Handgriff, der von der Kamera abnehmbar ist, untergebracht sind, während der Elektromagnet (8) und das elektronische Zeitglied in derBAD ORIGINAL20882Ö/1OS4Kamera untergebracht sind und dieser Elektromagnet (δ) durch einen Wählschalter (19) mit der größeren oder der kleineren Batterie (4, 9) verbindbar ist, so daß er wechselweise von einer der beiden Batterien speisbar ist.BAD ORIGINAL2Q9820/1O5*
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| DE2838085A1 (de) * | 1977-08-31 | 1979-03-15 | Canon Kk | Kamera |
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