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DE2153090A1 - Verfahren und Apparatur zur gleichmäßigen Aufteilung kleinster Flüssigkeitsmengen - Google Patents

Verfahren und Apparatur zur gleichmäßigen Aufteilung kleinster Flüssigkeitsmengen

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DE2153090A1
DE2153090A1 DE19712153090 DE2153090A DE2153090A1 DE 2153090 A1 DE2153090 A1 DE 2153090A1 DE 19712153090 DE19712153090 DE 19712153090 DE 2153090 A DE2153090 A DE 2153090A DE 2153090 A1 DE2153090 A1 DE 2153090A1
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DE
Germany
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liquid
sleeve
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reagent
cannula
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DE19712153090
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Der Anmelder Ist
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N35/00Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor
    • G01N35/10Devices for transferring samples or any liquids to, in, or from, the analysis apparatus, e.g. suction devices, injection devices
    • G01N35/1009Characterised by arrangements for controlling the aspiration or dispense of liquids
    • G01N35/1016Control of the volume dispensed or introduced

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  • Pathology (AREA)
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  • Treatment Of Liquids With Adsorbents In General (AREA)
  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description

HANS NOLL, 2665 Or .tington Avenue, Evanstan, 111. . / USA-
2153Ό90
VERFAHREN UND APPARATUR ZUR GLEICIIMAESSIGEN AUFTEILUNG KLEINSTER FLUESSIG-KEITSMENGEN. ' ■;
Zusammenfassung der Anmeldung.
Ein Verfahren und Apparat zur genauen Verteilung und Unterteilung von sehr kleinen Mengen von Flüssigkeiten oder Gelen, wobei das Instrument zur Überführung solcher Flüssigkeiten oder Gele in die Samtnelgefässe jeweilen am Ende eines Sammelintervalls abgespült wird, damit ein kontinuierlicher Strom des zu fraktionierenden Materials in genau gleiche Fraktionen aufgeteilt wird, unabhängig von der Tropfengrösse. Ein Verfahren und Apparat, der es erlaubt, jeder Fraktion Reagenzflüssigkeit zuzusetzen während des EinsammelnB der zu untersuchenden Fraktionen.
Die hier beschriebene Erfindung bezieht sich auf den Präzisionsdispens von Flüssigkeiten und Gelen und vor allem auf verbesserte Geräte und Methoden zum Gebrauch in Laboratorien beim Sammeln und Testen von Fraktionen.
Einführung und Vorgeschichte der Erfindung. · ·
Ein wichtiger Arbeitsvorgang in der medizinisch-biologischen Forschung und pharmazeutischen Fabrikation ist das exakte Abmessen identischer Volumeneinheiten von Flüssigkeiten oder Gelen in Sammelgefässe in einem Prozess, den man Fraktionensammeln oder kurz Fraktion!erung nennt. In einer typischen Ausführung diener Art werden kleine Mengen von Flüssigkeiten oder Gelen mechanisch und kontinuierlich in eine Reihe von Saramel- , gefässen oder Röhrchen abgefüllt. Die kleinste Menge von Flüssigkeiten und Gelen, die mit bereits bekannten Vorrichtungen abgemessen werden kann, wird durch die Grosse des Tropfens bestimmt, der sich an der Ausflussöffnung über dem Sammelgefäss bildet. E3 ist nun sofort klar, dass Fraktionen im Dereich der Tropfengrösne sich durch einfaches Abtiopfen nicht reproduzierbar sammeln lassen, \reil ein variabler Bruchteil des erwünschten Volumens zum Zeitpunkt des rrobenwechsel;; als unfertiger Tropfen an der Ausflussöffnung hüngt und weil ausnerdem die gauütiLtc; Iraktionengrösse selten einer gariE-zahligen Tropfenmengo entspricht.
Bestehende FraktionensammLer, die zum Gebrauch in Kombination mit Stofftrenrmngsmethoden in der Chromatographie, Elektrophorese oder Ultrazentri-
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fugation entwickelt worden sind, arbeiten nach dem Prinzip der Tropfen- >zählung, oder der voltunetrischen Abmessung von Flüssigkeitsmengen mit Hilfe von Siphons, von automatischen Ventilen oder auch ganz einfach durch zeitgesteuerten Probenwechsel. Alle diese Methoden, welche den Flüssigkeitsstrom in eine Reihe von Probenröhrchen durch freies Abtropfen verteilen, sind untauglich zur gleichmässigen Unterteilung in kleine Fraktionen (O.5 ml oder weniger), weil (l) die gewünschte Fraktionengrösse nicht einer ganzzahligen Tropfenzahl entspricht, (2) die Tropfen beim Probenwechsel zwischen zwei Röhrchen verloren gehen können, (3) die Tropfengrosse mit der Konzentration der in der Flüssigkeit gelösten Stoffe varierb, und (H) eine relativ grosse und nicht reproduzierbare Portion der Fraktion an der Ausflussöffnung hängen bleibt im Zeitpunkt des Probenwechsels. Ferner hängt die Auflösung oft von "der Minimalgrösse der Fraktionen ab4 die mit Präzision eingesammelt werden können. Dies gilt für alle Vorgänge, in welchen der Nachweis und die quantitative Analyse der in scharfe und direkt aufeinanderfolgende Banden oder Zonen aufgetrennten Substanzen durch diskontinuierliche Probenentnahme vorgenommen werden muss. So ist es sofort klar, dass die Trennung zweier direkt nebeneinander liegenden Banden nur erkannt werden kann, wenn das betreffende Intervall in eine hinreichende Zahl kleiner Fraktionen zur Analyse unterteilt werden kann.
Aufteilung in kleinere Volumeneinheiten ist möglich durch manuelles Pipettieren (wie in der allgemeinen Laboratoriumspraxis), indem man mit der Spitze der Pipette die Oberfläche des zu füllenden Röhrchens berührt, oder indem man die Spitze unter den Meniskus der im Probenröhrchen enthaltenen Flüssigkeit taucht. Eine solche Pipette und das entsprechende Verfahren sind im U.S. Patent 2,991>6U7 beschrieben. Die erstgenannt« Methode bringt Verluste mit sich und die zweite verursacht Verunreinigung der nachfolgenden Röhrchen oder Gefässe mit Flüssigkeit aus dem vorangehenden Gefäsfi, Beide Methoden sind umständlich und schwer automatisiertar.
Die Schwierigkeit der Unterteilung kann zwar dadurch umgangen werden, dann man die zu fraktionierende Flüssigkeit verdünnt und dadurch d>is Fruktionsvolu·· men so weit vergrössert, dass es gross wird im Vergleich iur Tropf engross e. In eanchen Anwendungen ist dies aber nicht unmöglich, wie in der diskontinuier lichen Fraktionierung von inhomogenen Medien (z.B. Dichtegradienten und Gele in Zentrifugation und Elektrophorese) zum Nachweis oder zur Isolierung
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der getrennten Substanzen.
Mit bestehenden Apparaturen ist es bisher nicht möglich gewesen, Dichtegradienten von kleinem Volumen ( 3-20 ml) automatisch mit akzeptierbarer Auflösung und Präzision aufzuarbeiten. Zwar ist es möglich, mit einem bekannten kommerziellen Fraktionensamraler, welcher die Handhabung von Messflaschen zur Radioaktivitätsmessung in Szintillationszählern erlaubt, automatisch Dichtegradienten von relativ grossem Volumen ( 20 ml) zu fraktionieren, doch ist die Anwendungsmöglichkeit eines solchen Instrumentes begrenzt infolge der,neuen Zentrifugations-, techniken, welche schnelle Rotoren mit kleinen Volumen verlangen und auch weil selbst bei .der Anwendung dieses Gerätes immer noch die Notwendigkeit besteht, die erforderlichen Szintillationsreagenzien manuell jedem Gefäss zuzusetzen.
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG., '■
Meine Erfindung besteht in einer neuartigen Anordnung von Komponenten, die das genaue Abfüllen von sehr kleinen Flüssigkeitsvolumen ermöglicht und dadurch die unten erwähnten Schwierigkeiten und Limitierungen der automatische" und manuellen Fraktionensammlung überwindet. Die Apparatur und das Verfahren meiner Erfindung erreichen diese Präzision dadurch, dass der jeweilige partielle Tropfen, der sich an der Ausflussöffnung der zuführenden Kanüle gebildet hat, unmitttelbar vor dem Probenwechsel mit einer kleinen Menge einer geeigneten Spülflüssigkeit abgespült wird. Das Spülwasser wird auf Kommando eines Timers aus einem Reservoir gepumpt und durch ein Rohr zugeführt, das die Ausflusskanüle des Gradienten oder Flüssigkeitsdispensators coaxial umgibt und so dafür sorgt, dass die Ausfluss-Spitze gleichmässig umspült wird. Die Spülflüssigkeit kann aus jeglicher Flüssigkeit bestehen,die physikalisch oder chemisch mit der zu fraktionierenden Flüssigkeit verträglich ist, wie z.B. destilliertes Wasser oder geeeignete organische LösunßB-mittel. In Fällen, in welchen spätere Arbeitsgänge den Zusatz von chemischen Reagenzien verlangen, kann die Spülflüssigkeit aus solchen Reagenzien- bestehen ociur sie enthalten.
Der Mikrodispensator meiner Erfindung enthält ausserdem weitere Düsen oder Aus-· fluBSkunülen, welche dem Zusatz von Reagenzien zur Szintillationsinessung dienen, Pa der Zusatz dieser Reagenzien Gleichzeitig mit dem Einsammeln der Fraktionen £c :;chi<;lii., erübri/jt sich die zeitraubende und ineffiziente Zugabe dieser Reagenzien in einem
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separaten Arbeitsgang.
Die Erfindung lässt sich sowohl in automatisierte als auch manuelle Fraktionensammler eingliedern und mit mechanischen kommerziellen Fraktionensammlern, Timer und kommerziellen Pumpen so kombinieren, dass sich daraus ein vollständig automatisches System ergibt zur Aufarbeitung von Flüssigkeiten oder Gelen zur Radioaktivitätsmessung oder chemischen Untersuchung. Bedeutende Zeitersparnisse werden auf diese Weise erreicht, ausserdem grössere Genauigkeit und verbesserte Auf lösung in der Radioaktivitätsmessung, da das Auflösungsvermögen zunimmt mit der Reduktion der Fraktionengrösse, welche meine Erfindung ermöglicht.
Typische Anwendungen des automatischen Mikrodispens-, Fraktionier-und Aufarbeitunssystems, das meine Erfindung ermöglicht, sind die Aufarbeitung von flüssigen Dichtegradienten und Acrylamid Elektrophorese-Gelen zur Radioaktivitätsmessung und automatischen chemischen Untersuchung von Fraktionen, die bei der Analyse von Chromatographie-Säulen, Dichtegradienten und Acrylamide Gelen erhalten werden. Die Fraktionierung von Gelen nach bestehenden Techniken gleicht dem Sammeln von Flüssigkeiten und ist ähnlichen Begrenzungen unterworfen. Bei Anwendung des diskontinuierlichen Spülvorganges und der Reagenzzugabe meiner Apparatur lässt sich die gleiche Verbesserung in der Genauigkeit und der gleiche Zeitgewinn in der Aufarbeitung von Gelen erzielen.
Es ist daher ein Ziel meiner Erfindung, ein Verfahren und eine Apparatur zum genauen Dispens von sehr kleinen Volumen von Flüssigkeiten oder Gelen zu verwirklichen. .
Es ist ein weiteres Ziel meiner Erfindung,ein Verfahren und eine Apparatur zu schaffen, welche die beschriebenen Eigenschaften aufweisen und die nötigen Vorrichtungen besitzen zur automatischen Zugabe von Reagenzien, die entweder für die darauf folgende Radioaktivitätsanalyse oder chemische Untersuchung der gesammelten Fraktionen erforderlich sind.
Ein weiteres Ziel meiner Erfindung ist die Verwirklichung einer Apparatur, die eine Vorrichtung enthalt zum Mikrodispens von Flüssigkeit oder Gel in Kombination mit einem Reagenz-Dispensiergerät, wobei diese Apparatur sich als Zusatzgerät für bereits existierende automatische Fraktionensoiimler adaptieren lässt.
Schliesfjlich hat meine Erfindung zum Ziel, eine Apparatur und ein Verfahren zu verwirklichen, welches den Mikrodispenc von FKiosi^keiten und Gelen mit
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dem Dispens von Reagenzien kombiniert und dadurch eine bedeutenden Zeitersparnis für die Fraktionensammlung und Aufarbeitung gewährleistet. \
Diese und andere Ziele meiner Erfindung werden sogleich ersichtlich aus der folgenden Beschreibung, welche im Zusammenhang mit den entsprechenden Zeichnungen eine besonders günstige Verwirklichung illustrieren:
FIGUR 1 zeigt eine Seitenansicht des Flüssigkeits- oder Gel-Mikrodispensier- und Reagenzzugabegerätes, welches die Erfindung darstellt, und
FIGUR 2 zeigt einen vergrösserten senkrechten Querschnitt des Dispensier-EnsembleB meiner Mikrodispensiereinheit.
Mit besonderer Bezugnahme auf FIGUR 1, enthält mein Flüssigkeits- oder Mikrodispensier-Reagenzzu3atz-Gerät einen L-förmigen Spannblock 10, der mit Hilfe einer Basalplatte 70 an den unteren Teil jedes bekannten Flüssigkeits-oder Gelverteilerarmes oder -Kopfes (nicht abgebildet) befestigt werden kann. Die Basisplatte hat geeignete Schlitze zur Einpassung .von Stellschrauben 71> welche es ermöglichen, den Dispensierkopf bezüglich der Sammelgefässe zu zentrieren, und zwar sowohl in Richtung der Bewegung der Sammelgefässe als auch in der Richtung quer dazu. Der Spannblock 10 hat eine senkrechte Bohrung, deren oberer Teil sich einerseits im ■senkrechten Kanal ll* und anderseits in dem oben offenen Kanal ΐβ fortsetzt, wobei der Kanal 16 in einem spitzen Winkel in die Bohrung 12 einmündet. Die Bohrung und die beiden Kanäle dienen zur auswechselbaren Fixierung des darin ruhenden Dispensier-Enserables l8.
Das Dispenzierensemble 18 besteht aus einer hohlen Nadel oder einem dünnen Rohr 20, welches an seinem oberen Ende durch einen geeigneten Schlauch 22
zum Reservoir der Flüssigkeit und des Gels verbindbar ist und dessen ...
unteres Ende die Ausflussmündung 2h bildet. Ein zylindrisches Rohr oder eine Hülse 30 mit einem Innendurchmesser, der grosser ist als der Aussendurchmesser der Kanüle oder Nadel 20, ist raanschettenartig über der Nadel 20 angebracht, so dass ein ringförmiger Zwischenraum , Passage 32, rings um die Nadel entsteht. Die Passage 32 ist am oberen Ende abgeschlossen durch einen abschraubbaren Kopf 3k, dessen zentrale Öffnung 36 die Nadel 20 coaxial in der Passage 32 fixiert. Das offene untere Ende
der Hülse 30 ist oberhalb der Ausflussmündung 3'i positioniert . "
aus Gründen, die aus dem Nachfolgenden ersichtlich sind.
Ein von der Hülse 30 i.m opitzen Winkel herausstehnder röhrenförmiger Beitenarra steht in Verbindung mit der Passage 32 und kann durch einen
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geeigneten Schlauch UO an das Reservoir der Spülflüssigkeit und die Spülpumpe (nicht abgebildet) angeschlossen werden. Es ist demnach zu beachten, dass das ganze Ensemble 18 festgehalten wird durch die der Oberfläche sich anschmiegende Bohrung 12 und die Kanäle I^ und 16 in der Weise, dass das ganze Ensemble sich leicht entfernen läss.t zwecks Reinigung, Instandhaltung und Ersatz.
Der untere Teil des L-förmigen Blocks hat einen U-förmigen seitlichen Ausschnitt, der durch die senkrechten Wände kk begrenzt ist und dessen Öffnung sich auf der Seite der senkrecht zur Bildebene stehenden Kante U 5 befindet. Diese Öffnung dient zur Aufnahme eines Einsatzblockes h6, der sich darin einfügen lässt und welcher seinerseits ein unten gekrümmtes Ausflussrohr enthält, dessen geradliniges, oberes Stück 52 in dem senkrechten Loch 1*8 des Einsatzstückes steckt. Das Ausflussrohr 50 läest sich durch einen geeigneten Schlauch an das Reservoir mit der Szintillationsflüssigkeit und der Pumpe (nicht abgebildet) anschliessen. Die seitliche Adjustierung des Ausflussrohres 50 geschieht mit Hilfe einer Stellschraube 56, welche in eine horizontale Rinne 58 in der Seitenwand des Einsatzblockea passt, so dass sich der Block gegen die Schraubenspitze ' entlang dieser Rinne seitlich verschieben lässt. Andererseits lässt sich das Ausflussrohr in senkrechter und radialer Richtung adjustieren mit Hilfe der Stellschraube 5β, die im Einsatzblock 3teckt und deren Spitze auf das senkrechte Segment des Ausflussrohres drückt. Auf diese Weise ist es möglich, das Mundstück des Ausflussrohres präzis in jede gewünschte Stellung zu bringen in Bezug auf die Ausflussmündung de3 Dispensators 2U und in Bezug auf die Sammelgefässe entsprechend den jeweiligen Bedingungen.
Im Vorgang meines Mikrodispensier- und Reagenzzusatzverfahrens bilden sich die Tropfen der abzufüllenden Flüssigkeit an der Spitze 2h der Nadel 20 über den Sammelgefässen. Zu festgesetzten Intervallen in jedem Diepensierzyklus wird die Spülpumpe eingeschaltet, um eine Portion von Spülflüssigkeit durch den Seitenarm in die Manschette 32 zu pumpen, wo sie um die Nadel 28 herum nach unten fliesst bis sie am unteren Ende der Hülse 38 austritt. Indem sie beim Austritt der hervorstehenden Spitze 2k der Nadel 20 entlang fliesst, umspült die Flüssigkeit die Nadelspitze und entfernt
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dadurch den dort hängenden Tropfen oder partiellen Tropfen der zu fraktionierenden Flüssigkeit. Das Verhältnis der Durchmesser der Nadel 20 und der Manschette 32 ist bis zu einem gewissen Grade eine Funktion der Oberflächenspannung der Spülflussigkeiten und ist so festgelegt, dass ein ungevrünschtes Abfliessen oder Tropfen der Spülflüssigkeiten zwischen den Spülzyklen nicht möglich ist.
Die Erfindung ermöglicht die Entwicklung von vollständig automatisierten Systemen zur Anwendung in allen analytischen Prozeduren, die hier beschrieben worden sind. In einem solchen System kombiniert man die Mikrodispensier-und Reagenzzusatzapparatur mit einem kommerziellen Fraktionensammler, welcher die Sammelgefässe bewegt in Bezug auf ein stationäres Zusatzzystem oder in welchem der Kopf mit den Ausflussöffnungen sich über einem stationären Halten von SammelT-gefässen fortbewegt. DerWtikrodispensator wird zwischen den Ausflusskanülen und den Sammelgefässen eingefügt oder plaziert. Ebenfalls enthalten im System sind bekannte Elemente wie Reservoire für den Zusatz von Reagenzien und eine Reagenzzusatzpumpe, ebenso das Reservoir für die Spülflüssigkeit mit Pumpe, ein Priraär-Timer, der das Sammelintervall reguliert und ein Sekundär-Timer, der die Zugabe der Spülflüssigkeit und des Szintillationsreagenz im richtigen Moment auslöst. Es sollte natürlich bei dieser Gelegenheit zur Kenntnis genommen werden, dass, wenn der betreffende Analysengang die chemische Prüfung der einzelnen Fraktionen verlangt., die Spülflüssigkeit je nach Wunsch die dazu notwendigen Reagenzien enthalten oder auch vollständig daraus bestehen kann.
Für das richtige Funktionieren des eben beschriebenen automatischen Systems ist es nötig, Pumpen zu verwenden, die imstande sind, Spül-und Reagenzflüssigkeiten in Einzelstössen mit wiederholter Aktion zuzusetzen. Dabei ist die Wirkung der Pumpen synchronisiert mit denvProbenwechsel in der Weise, dass die Flüssigkeitszugabe abgeschlossen wird vor dem Wechsel zum nächsten Sammelgefäss. Dies wurde dadurch erreicht, dass das Signal des ersten Timers (z.B. des Timers, der den Probentransport in den handelsüblichen Fraktionensammlern betätigt) einem sekundären Timer zugeführt wird, z.B. einem Verzögerungstimer, der seinerseits die Pumpen aktiviert. Der Sekundär-Timer wird auf ein Intervall eingestellt, das eine oder wenige Sekunden kurzer ist als das Intervall des Fraktionensanunlers. In dieser Anordnung wird also der Sekundär-Timer mit jedem Frobenweclisel gestartet. Sobald die Zeitspanne des Sekundär-Timers abgelaufen ist, d.h. eine oder wenige Sekunden vor dem nächsten Probenwechsel, startet der Sekundär-Timer die Pumpen,
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.wodurch die Spülflüssigkeit und/oder das Reagenz in den Mikrodispensator eingeführt verden. · .
Der Dispensierkopf und der Einsatzblock sind aus einem festen, aber möglichst leichten Material hergestellt, das sich mühelos "bearbeiten lässt, vie z.B. Metall, Plastik oder Holz, damit es die verschiedenen Kanülen und Dispensieraggregate mit Präzision und Festigkeit zusammenhalt* Das Ensemble 18 kann aus jedem geeigneten, nicht-reaktiven und leicht zu reinigenden Material, vie rostfreiem Stahl oder Glas hergestellt v/erden. ' ■
Obwohl ich bei der Beschreibung der Erfindung einer "bestimmten Ausführung zur Illustrierung den Vorzug gügehen habe, vird es jedem Sachverständigen sofort einleuchten, dass die strukturellen Einzelheiten sich vielfach variieren lassen, ohne dass dadurch das Prinzip der Erfindung geändert würde.
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Claims (1)

  1. Patent Ansprüche: · : .
    /ΐΛ Eine Apparatur zur Dispensierung präziser Volumen von Flüssigkeiten und Gelen bestehend aus: · ' Einer Dispensierleitung, die sich an ein Flüssigkeits- oder Gelreservoir anschliessen lässt und in einer Ausflusskanüle endet, . eine Vorrichtung, die mindestens einem Segment der Leitung entlang ■ ' mit einer Passage versehen ist, und eine Spülvorrichtung, die mit der genannten Passage in Verbindung steht und auf ein vorgegebenes : .- Signal hin die Abgabe einer Spülflüssigkeit bewirkt, . : wobei die Spülflüssigkeit von der Ausflussöffnung des Dispensators . ■ · jegliche Flüssigkeits- oder Gelreste abspült, die sich daran.ange^ Bammelt haben und damit die Sammlung eines gewünschten Fraktionsvolumens von Flüssigkeit und Gel beendet.
    2. Eine Apparatur geinäss Anspruch 1, in welchem die besagte Leitung eine Kanüle enthalt, und die besagte zuerst erwähnte Vorrichtung eine zylindrische Hülse enthält, deren Innendurchmesser grosser ist als der Aussendurchinesser der besagten Kanüle,
    wobei die besagte Kanüle innerhalb der besagten Hülse angebracht ist, derart, dass wenigstens die Spitze der Dispensierlcanüle aus dem .
    offenen Ende der Hülse hinausragt,
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    3· Eine Apparatur gemäss Anspruch 2, in welcher die Spülvorrichtung die Spülflüssigkeit unter Druck ausstösst und der Unterschied zwischen dem Innendurchmesser der Manschette und dem Aussendurchmesser der Kanüle so gewählt ist, dass zwischen den Spülzyklen keine Spülflüssigkeit ausfliessen kann.
    k. Eine Apparatur gemäss Anspruch 3> in welcher die Spülvorrichtung aus einem hohlen Seitenarm besteht, der aus der Manschette oder Hülse herausragt und mit der besagten Passage oder Manschette in der Nähe ihres oberen Endes kommuniziert.
    5· Eine Apparatur gemäss Anspruch U, welche ausserdem ein Kopfstück enthält zum Abschluss des oberen Endes der besagten Passage und zum Fixieren der besagten Kanüle in einer coaxialen Richtung im Innern der Manschette oder
    Hülse. - .
    6. Eine Apparatur gemäss Anspruch 2, welche zusätzliche Äbfüll-Vorrichtungen enthalt zur programmierten Zugabe eines Reagenz während des Zyklus zum Einsammeln der Flüssigkeit oder des Gels.
    7· Eine Apparatur gemäss Anspruch 6, welche ferner einen Halter-Block enthält mit Vorrichtungen an besagtem Block zur Fixierung der besagten Nadel oder Kanüle, Hülse und Reagenzzusatz-Vorrichtungen in leicht entfernbarer Form.
    8. Eine Apparatur gemäss Anspruch 7» in welcher besagte Reagenzzusatz-Vorrichtungen aus einem Mundstück bestehen und Vorrichtungen zum Ajustieren der Position des besagten Mundstückes in horizontaler, vertikaler und radialer Richtung.
    9. Ein Verfahren zur Entnahme von genauen Testproben aus einem FlÜ8Bigkeits-oder Gelreservoir, gekennzeichnet durch folgende Einzelschritte: Dispens von Flüssigkeit oder .Gel während eines progrananierten ZSyklue durch eine enge Leitung mit Dispeneier-Kanüle, die von
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    einer Manschette mit weiterem Durchmesser umgeben ist, und Zugabe zu festgesetzten Zeiten während besugtem Zyklus von Spülflüssigkeit durch die besagte Manschette,' um von der Ausflussöffnung der Dispensier-Kanüle jegliche Reste der zu fraktionierenden Flüssigkeiten oder Gele abzuspülen, damit am Ende der Entnahme die Testfraktion genau den durch das Zeitintervall bestimmten endgültigen Volumenwert erreicht.
    10. Das Verfahren des Anspruches 9» worin die Spülflüssigkeit ein Reagenz enthält zur chemischen Analyse der Testfraktion.
    11. Das Verfahren des Anspruches 9 weiterhin gekennzeichnet durch den Schritt der Zugabe zur Testfraktion einer Reagenz zur Radioaktivitätsmessung der Fraktion nach der Flüssigkeits-Sfsintillationsmethode, wobei die.Zugabe gleichzeitig mit dem Einsammeln e'er Testfraktion und öer Zugabe der Spülflüssigkeit geschieht.
    12. In einer Apparatur zur kontinuierlichen und automatischen Entnahme aus einem Flüssigkeits- oder Gelreservoir von genauen Testfraktionen zur weiteren Analyse, und ausserdem bestehend aus einem Halter mit einer Vielzahl von Sammelgefässen, einem Verteiler- oder Dispensierkopf, der über beeagten Sammelgefässen angebracht ist, und Vorrichtungen zum Transport entweder der Sammelgefässe bezüglich eines stationären Dispensierkopfes oder des Dispensierkopfes bezüglich stationärer Sammelgefässe zur Fraktionierung von Flüssigkeiten oder Gelen nach einem programmierbaren Zyklus, die Verbesserimg bestehend ausΓ
    einem Halter-Block, der am besagten Verteilerkopf befestigt ist; einer engen Leitung mit Ausflussöffnimg; ■ · einer röhrenförmigen Hülse von grösserem Innendurchmesser, die manschettenartig einen Teil der besagten Leitung umgibt und ihr entlang eine ringförmige Passage gewahrt; Vorrichtungen, die die Leitung und Hülse in der Weise coaxial miteinander verbinden, dass die Ausflussöffnung der inneren , Kanüle über den unteren Rand der Hülse hervorsteht; einem Seitenarm, der von der besagten Hülse abzweigt und mit
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    dem Hohlraum der Hülse kommuniziert; · Vorrichtungen in besagtem Block, welche dazu dienen, Leitung, Hülse und Seitenarm in leicht demontierbarer Weise festzuhalten; Vorrichtungen, welche den besagten Seitenarm mit dem Reservoir der Spülflüssigkeit verbinden;
    Vorrichtungen, um Spülflüssigkeit in den Seitenarm zu pumpen; und Vorrichtungen zum zeitlich programmierbaren automatischen Auslösen der Pumpenaktion, worauf die Spülflüssigkeit durch die besagte Passage fliesst und von der Ausflussöffnung der Dispensierleitung jegliche Reste von Flüssigkeit oder Gel abspült und damit das Einsammeln einer einzelnen Testfraktion beendet.
    13. Eine Apparatur gemäss Anspruch 12, in welcher der Unterschied zwischen dem Innendurchmesser der Hülse und dem Aussendurchmesser der Leitung so beschaffen ist, dass keine Spülflüssigkeit zwischen den Spülzyklen ausflieösen kann.
    ll*. Eine Apparatur gemäss Anspruch 13, in welcher die Spülflüssigkeit ein Reagenz zur chemischen Analyse der Testfraktionen enthält.
    15· Eine Apparatur gemäss Anspruch 12, die ausserdem ein Mundstück zur Reagenzzugabe enthält;
    Vorrichtungen zur auswechselbaren und adjustierbaren Befestigung ■ des besagten Reagenz-Mundstückes am Halter-Block; Vorrichtungen zum Anschluss des Reagenz-Mundstückes an ein Szintillationsflüssigkeits-Reservoir;
    und sekundäre Pumpvorrichtungen zur Beförderung des Szintillationsreagenz zur besagten Ausgussröhre;
    Zeitmessgeräte, die automatisch die Sekundär-Pumpvorrichtungen einschalten, um gleichzeitig mit der Zugabe von Spülflüssigkeit eine festgesetzte Menge von Szintillationsreagenz den Testfraktionen zur Radioaktivitätsmessung zuzusetzen.
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DE19712153090 1970-10-26 1971-10-25 Verfahren und Apparatur zur gleichmäßigen Aufteilung kleinster Flüssigkeitsmengen Withdrawn DE2153090A1 (de)

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