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DE2151794A1 - Anordnung zur unterdrueckung von regelschwingungen bei einem traegerfrequenzsystem - Google Patents

Anordnung zur unterdrueckung von regelschwingungen bei einem traegerfrequenzsystem

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DE2151794A1
DE2151794A1 DE19712151794 DE2151794A DE2151794A1 DE 2151794 A1 DE2151794 A1 DE 2151794A1 DE 19712151794 DE19712151794 DE 19712151794 DE 2151794 A DE2151794 A DE 2151794A DE 2151794 A1 DE2151794 A1 DE 2151794A1
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Germany
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pilot
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Application number
DE19712151794
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DE2151794B2 (de
Inventor
Leo Becker
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Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Publication date
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Priority to IT30540/72A priority patent/IT968992B/it
Priority to CH1517572A priority patent/CH549907A/de
Priority to NL7214115A priority patent/NL7214115A/xx
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Publication of DE2151794B2 publication Critical patent/DE2151794B2/de
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/10Control of transmission; Equalising by pilot signal
    • H04B3/12Control of transmission; Equalising by pilot signal in negative-feedback path of line amplifier

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

STANDARD ELEKTRIK LORENZ AG
Stuttgart
L.Becker-8
Anordnung zur Unterdrückung von Regelschwingungen bei einem Trägerfrequenzsystem.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Unterdrücken von Regelschwingungen bei einem Trägerfrequenzsystem mit einer Vielzahl von in Reihe liegenden Zwischenverstärkern.
In der Trägerfrequenztechnik ist es üblich, von der Sendestelle aus eine pegelkonstante Pilotfrequenz mitauszusenden, die dann auf dem Übertragungswege allen Dämpfungsänderungen des Übertragungsweges wie Kabel oder Freileitung und allen Verstärkungsänderungen der zwischengeschalteten Zwischenverstärker unterliegt. Am Ausgange jedes zu regelnden Zwischenverstärkers wird der Pegel dieser Pilotfrequenz mit einem Sollwert verglichen und aus seiner Abweichung von diesem Sollwert eine Regelgröße gewonnen und in einem Speicher gespeichert, der bei plötzlichem Ausfall der Pilotfrequenz oder der Stromversorgung den letzten Stand beibehält. Mit diesem bei langsamen Änderungen des Pegels der Pilotfrequenz mitlaufendem Speicherwert wird dann die Verstärkung des Zwischenverstärkers im Sinne eines Ausgleiches der Pegelabweichung der Pilotfrequenz vom Sollwert nachgeregelt.
Dr.Le/An ./.
12.Oktober 1971
309617/0411 1NSPECTED
- 2 L.Becker-8
Pig. 1 zeigt nun einen solchen pilotpegelgesteuerten Regler für eine Zwischenverstärkerstelle als Blockschaltbild. 1 ist dabei der Verstärker und 2 das in seinem Gegenkopplungsweg eingefügte regelbare Dämpfungsglied, welches meistens aus einem Widerstandsnetzwerk mit einem indirekt geheizten Thermistor als Stellglied besteht. 3* ^ und 5 bilden den Pilotempfänger, wobei 3 das Pilotfilter, 4 der Pilotverstärker und 5 der Gleichrichter ist, der an seinem Ausgang einen Gleichspannungsanalogwert des Pegels der Pilotfrequenz liefert. 6 ist eine Vergleichsschaltung, üblicherweise als Differenzverstärker ausgeführt, an deren einem Eingang der Gleichspannungsanalogwert des Pegels
^ der Pilotfrequenz und am anderen Eingang eine Gleichspannung anliegt, die dem Sollwert des Pegels der Pilotfrequenz analog ist und von einer Quelle 7 geliefert wird. Das der Abweichung des Pilotpegels von seinem Sollwert nach Betrag und Richtung analoge Gleichstromausgangssignal der Vergleichsschaltung 6 durchläuft eine normalerweise durchgeschaltete Blockiereinrichtung 8 und gelangt zu einer Stelleinrichtung 9, die einen Speicher 10 einstellt. Sinkt der Pilotpegel plötzlich auf Werte ab, die nicht durch Dämpfungs- oder Verstärkungsänderungen, sondern nur durch Ausfall des Pilotgenerators, eines Verstärkers oder Unterbrechen der Übertragungsleitung bewirkt sein können, so steigt auch
r · das Gleichstromausgangssignal der Vergleichsschaltung 6 plötzlich auf abnormale Werte an und die Blockiereinrichtung. 8 wird gesperrt, so daß im Speicher 10 der bisherige Speicherstand gespeichert bleibt. Eine Einrichtung 11 formt den Speicherstand des Speichers 10 in einen analogen Steuerstrom für den Thermistor des regelbaren Dämpfungsgliedes um.
300817/0411
L.Becker-8 '
Den soeben beschriebenen prinzipiellen Aufbau des Regelteiles eines pilotgesteuerten Verstärkers weisen alle bekannten Regler mit Speicherung auf, sei es, daß es sich dabei um Regler mit Stellmotor und Potentiometer als Speicher oder mit Schrittschaltwerk und Stufenpotentiometer oder mit Pulsgeber mit Digitalspeicher bzw. Transfluxor oder Speicherkondensator mit Feldeffekttransistor handelt. Beispiele für alle diese Reglerarten sind aus der technischen Literatur bzw. aus Patentschriften bekannt und ihr prinzipieller Aufbau ist dabei auch nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Bekannt ist ferner, daß mit zunehmender Frequenz die Dämpfung der Übertragungsleitungen, wie Kabel oder Freileitungen, ansteigt. Das bedingt, daß mit zunehmender Kanalzahl eines Trägerfrequenzsystems die Abstände zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zwischenverstärkern kleiner werden und damit die Anzahl der für eine bestimmte Entfernung benötigten Zwischenverstärker größer wird. Wenn auch bei unterirdisch verlegten Kabelstrecken es bei manchen Postverwaltungen heute üblich ist, einen Teil der eingesetzten Zwischenverstärker mit einer von der Umgebungstemperatur gesteuerten Regelung auszurüsten, die angenähert die durch Temperatureinflüsse hervorgerufenen Dämpfungsänderungen ausregelt,so ergeben sich hierbei doch solche Restfehler, daß nach einer gewissen Anzahl solcher temperaturgesteuerter Zwischenverstärker doch immer wieder einer mit Pilotregelung eingesetzt werden muß. Eine größere Anzahl hintereinander liegender pilotgeregelter Zwischenverstärker läßt sich auch hierdurch nicht vermeiden. Bei langsamen Dämpfungs· änderungen, wie sie etwa durch den Temperaturgang bewirkt werden, folgt jeder pilotgeregelte Zwischenverstärker den Pilotpegeländerungen, die durch Einflüsse auf der Strecke zwischen ihm und dem Ausgang des vorangehenden pilotgeregelten Zwisehenverstärkers verursacht werden. Die Regelung
309817/CU11
L.Becker-8 -
der folgenden Zwischenverstärker spricht nicht an, da die Regelgeschwindigkeit der Regler so ausgelegt ist, daß sie größer als die A'nderungsgeschwindigkeit solcher Pegeländerungen ist, wodurch der Pilotpegel an seinem Ausgang dann konstant gehalten wird.
Anders ist es bei plötzlichen PegelsprUngen. Diese können auftreten durch einen Ausfall oder eine kurzzeitige Unterbrechung der Versorgungsspannung, durch auftretende Defekte an einem Bauteil in der Übertragungskette, durch Ersatzschaltung von Teilen der Übertragungskette oder von Teilen der Streckenausrüstung usw. Da der der verursachenden Stelle unmittelbar folgende pilotgeregelte Zwischenverstärker dieser schnellen Änderung nicht unmittelbar folgen kann, sprechen auch die Regler der nachfolgenden Zwischenverstärker an. Nach jedem weiteren Verstärker vergrößert sich durch dieses gleichzeitige Regeln die Änderungsgeschwindigkeit des Pilotpegels. Da der jeweils vorangehende Regler hierdurch noch weiterregelt, wenn der folgende bereits den Pilotpegelsollwert erreicht hat, entstehen Regelschwingungen.
Fig. 2 zeigt die Pegeländerung ^P gemessen in Dezibel oder Neper am Ausgang von sechs aufeinanderfolgenden Verstärkern bei Auftreten eines solchen Pegelsprunges in Abhängigkeit von der Zeit At ab Auftreten dieses Sprunges.
Diese Verhältnisse sind in dem Aufsatz von E.Koch: "Über die Pegelregulierung langer Fernleitungen", FTZ-(1951), Heft 8, Seiten 352...361 beschrieben. Als Abhilfe dagegen wird eine zeitliche Staffelung des Ansprechens der hintereinanderfolgenden geregelten Zwischenverstärker vorgeschlagen, so daß der der verursachenden Stelle unmittelbar folgende Zwischenverstärker die Störung bereits ausgeregelt hat, bevor der nächste anspricht. Dies führt
309817/041 1
L.Becker-8 - *
aber zu unerträglich großen Regelzeiten, besonders bei den hinteren Zwischenverstärkern der Kette. Die deutschen Auslegeschriften 1 261 890 und 1 811 055 sehen deshalb vor, die Pilotfrequenz nach jedem Verstärkerabschnitt neu einzuspeisen, so daß nur der der die Dämpfungsänderung verursachenden Stelle folgende Zwischenverstärker regeln kann und die folgenden immer in Ruhe bleiben. Bei Verwendung ein und derselben Frequenz für die Piloten ergibt sich für Auskoppeln, Sperren und Wiedereinkoppeln der Piloten ein untragbarer Filteraufwand. Werden die einzelnen Piloten dabei um eine gewisse Frequenz Af in der Frequenz versetzt, so entstehen praktisch nicht erfüllbare Anforderungen an hierfür benötigter Frequenzbandbreite bzw. müssen Aus- und Einkoppelfilter derartig schmalbandig sein, daß dieses nur mit sehr kostspieligen Quarzfiltern zu lösen wäre. Hinzu kommt noch in jedem Falle der Bauelementeaufwand und Versorgungsstrombedarf für die Erzeugung des frequenz- und pegelkonstanten Piloten in jedem Zwischenverstärker, wobei berücksichtigt werden muß, daß der Empfang des ankommenden Signales, also auch des ankommenden Piloten und etwaiger Hilfsfrequenzen ganz ausfallen kann.
So ideal also die letzte aufgezeigte Möglichkeit auch auf den ersten Blick erscheinen mag, so ist doch der damit verbundene Aufwand so hoch, daß ihr praktischer Einsatz nicht diskutabel ist. Die vorliegende Erfindung stellt sich deshalb die Aufgabe, eine Anordnung zum Unterdrücken von solchen Rege!schwingungen anzugeben, die hierfür den Aufwand zusätzlicher Filtermittel vermeidet, die üblichen Regleranordnungen für Zwischenverstärker beizubehalten gestattet und dabei nur einen verhältnismäßig geringen zusätzlichen Schaltungsaufwand erfordert. Die Lösung dieser Aufgabe basiert auf der Überlegung; daß sich ein nahezu optimales Regelverhalten erzielen läßt, wenn während des Ausregelvorganges
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L.Becker-8 - -£-
nur der erste bzw. der erste und der zweite Zwischenverstärker nach dem Ort der Störung regeln würde und alle anderen ihre Ruhestellung beibehalten wurden.
Bei einem Trägerfrequenzsystem mit einer Vielzahl von in Reihe liegenden Zwischenverstärkern, bei dem von der Sendestelle aus eine pegelkonstante Pilotfrequenz mitausgesendet, am Ausgang jedes zu regelnden Zwischenfrequenzverstärker deren Pegel mit einem Sollwert verglichen, aus der Abweichung vom Sollwert eine Regelgröße gewonnen, diese gespeichert und mit diesem Speicherwert die Verstärkung des Zwischenverstärkers im Sinne eines Ausgleiches der Abweichung vom Sollwert nachgeregelt wird, wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zusätzlich die Abweichung vom Sollwert auf ihre Änderungsgeschwindigkeit hin überwacht wird, daß bei Überschreiten eines vorgegebenen Wertes der Änderungsgeschwindigkeit in Richtung Abweichungsausgleich das Nachregeln jeweils derjenigen Zwischenverstärker unterbrochen wird, bei denen die Änderungsgeschwindigkeit diesen vorgegebenen Wert übersehreitet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Überwachung der Änderungsgeschwindigkeit der Abweichung des Pilotpegels von seinem Sollwert mittels eines Gradientendiskriminators erfolgt, daß dieser Gradientendiskriminator an seinem Ausgange ein Steuersignal abgibt, wenn die Änderungsgeschwindigkeit der Abweichung an seinem Eingange einen Wert größer als die Anderungsgeschwindigkeit, bewirkt durch das Regeln eines Zwischenverstärkers, jedoch kleiner als die Änderungsgeschwindigkeit, bewirkt durch das gleichzeitige Regeln zweier Zwischenverstärker, übersteigt, daß durch dieses Steuersignal eine Blockiereinrichtung gesperrt wird und hierdurch die Regler der betroffenen Zwischenverstärker stillgesetzt werden.
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L.Becker-8 . -<Ψ -
Eine besonders vorteilhafte Alternative hierzu besteht darin, daß die Überwachung der Änderungsgeschwindigkeit der Abweichung des Pilotpegels von seinem Sollwert mittels eines Gradientendiskriminators erfolgt, daß dieser Gradientendiskriminator an seinem Ausgang nach Überschreiten eines Ansprech-Schwellwertes, der größer ist als die Änderungsgeschwindigkeit, bewirkt durch das gleichzeitige Regeln zweier Zwisehenverstärker, jedoch kleiner 1st als die, bewirkt durch das gleichzeitige Regeln dreier Zwischenverstärker, solange ein Steuersignal abgibt, bis die Änderungsgeschwindigkeit einen Abfallschwellwert erreicht hat, der kleiner ist als die Änderungsgeschwindigkeit, bewirkt durch das gleichzeitige Regeln zweier Zwischenverstärker, jedoch größer ist als die, bewirkt durch das Regeln nur eines Zwischenverstärkers, daß durch dieses Steuersignal eine Blockiereinrichtung gesperrt wird und hierdurch die Regler der betroffenen Zwischenverstärker stillgesetzt werden.
Die bereits zum Stande der Technik beschriebenen Figuren zeigen:
Pig.l den prinzipiellen Aufbau eines Zwischenverstärkers mit pilotgesteuerter Pegelregelung und Speicherung als Blockschaltbild;
Fig.2 den Verlauf der Pegeländerung am Ausgang von sechs hintereinanderfolgenden pilotgeregelten Zwischenverstärkern in Abhängigkeit von der Zeit ab Auftreten eines Pilotpegelsprunges am Eingang dieser Kette als Diagramm;
·/■ 309817/041 1
L.Becker-8 . _ -<&
Anhand der folgenden Figuren soll nun die Erfindung ein-1 gehend beschrieben werden. Es zeigen dabei:
Fig. j5 den prinzipiellen Aufbau eines Zwischenverstärkers mit pilotgesteuerter Pegelreglung und Speicherung mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen zum Unterdrücken von Regelschwingungen als Blockschaltbild;
Fig. 4 ...8 zeigen einige Möglichkeiten zur Realisierung des für die erfindungsgemäße Anordnung benötigten Gradientendiskriminators.
Der in Fig. 5 als Blockschaltbild dargestellte prinzipielle Aufbau eines Zwischenverstärkers mit pilotgesteuerter Pegelreglung und Speicherung stimmt mit dem in Fig. 1 ebenfalls als Blockschaltbild gezeigten, mit Ausnahme des Gradientendiskriminators 12, Uberein, weshalb auch für gleiche Baugruppen gleiche Bezugszeichen verwendet werden. Dieser Gradientendiskriminator 12, dessen verschiedene Realisierungsmöglichkeiten später beschrieben werden, stellt die Änderungsgeschwindigkeit d (4 ?)/c/t der Pilotpegelabweichung vom Sollwert, also den Jradionten der Pilotpegelabweiehungsänderung, am Ausgang eines jeden geregelten Zwischenverstärkers fest. Wie aus Fig. "> zu ersehen ist, läßt sich hieraus erkennen, wieviele Regler der Zwischenverstärkerkette gleichzeitig arbeiten. Entspricht die Ä'nderungsgeschwindigkeit dem Linienzuge 1, so regelt nur der Regler eines Zwischenverstärkers, entspricht sie dem Linienzuge 2, so regeln zwei Zwischenverstärker usw. Da ein gleichartiger Aufbau aller in einer Zwischenverstärkerkette eingesetzter Regler vorausgesetzt werden kann, da sich also ihre Rege!geschwindigkeit nur bedingt durch die zulässigen Bauelementestreuungen, insbesondere durch die der Thermistoren unter-
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L.Becker-8
scheidet, so streut die Änderungsgeschwindigkeit, die sich beim gleichzeitigen Ansprechen von 1...3 verschiedenen Reglern dieser Kette am Ausgang des letzten gerade regelnden Zwischenverstärkers ergibt, nur so, daß deutlich erkennbare und auswertbare Zwischenräume zwischen den Änderungsgeschwindigkeiten,hervorgerufen durch gleichzeitiges Regeln von 1 oder 2 oder j5 Reglern, vorhanden sind. Weist der Gradientendiskriminator 12 also eine Schwelle auf, die zwischen der Änderungsgeschwindigkeit,hervorgerufen durch das Regeln eines Zwischenverstärkers,und derjenigen, hervorgerufen durch das gleichzeitige Regeln zweier Verstärker, liegt, und legt man ihn so aus, daß an seinem Ausgang bei Überschreiten dieser Schwelle ein Steuersignal auftritt, so kann mit diesem Steuersignal dann die Blockiereinrichtung 8 gesperrt werden, so daß die Regler aller Zwischenverstärker bis auf den des ersten auf die Schadensstelle folgenden stillgesetzt werden. Beim zweiten, also dem nächstfolgenden Regler,sinkt die Änderungsgeschwindigkeit durch dieses Stillsetzen nun wieder unter den Schwellwert ab, so daß die Blockierung wieder aufgehoben wird und der Regler wieder einsetzt, worauf sich das Spiel wiederholt. Hieraus ergibt sich, daß dieser zweite Regler dann mit verminderter, z.B. halber Regelgeschwindigkei.t arbeitet. Hierdurch überschreitet aber die Änderungsgeschwindigkeit am Ausgang aller folgenden geregelten Zwischenverstärker den Schwellwert, so daß diese außer Betrieb bleiben.
Wie aus Bild 2 aber auch zu ersehen ist, würde es den Idealfall darstellen, wenn zwei Regler mit untereinander gleicher Regelgeschwindigkeit gleichzeitig die Störung ausregeln würden, da dann die Störung in der bei Vermeiden von Überschwingungen kürzest möglichen Zeit ausgeregelt würde. Dies läßt sich dadurch areichen, daß die Ansprech-
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L.Becker-8 j* — -
schwelle des Gradientendiskriminators 12 so gewählt wird, daß sie bei einer Änderungsgeschwindigkeit zwischen Linienzug j5 und 2 liegt. Weist der Gradientendiskriminator nun aber eine Abfallschwelle auf, die einer Änderungsgeschwindigkeit zwischen Linienzug 2 und 1 entspricht, so würden die Regler 1 und 2 nicht beeinflußt werden, da am Ausgang der ihnen zugeordneten Zwischenverstärker die Änderungsgeschwindigkeit des Pegels niemals den durch den Linienzug 2 gegebenen Wert überschreiten kann. Der dritte Regler wird, wie auch die folgenden, kurz ansprechen, dann wird aber die Ansprechschwelle der Gradientendiskriminatoren überschritten und diese Regler werden stillgesetzt. Bis durch das Arbeiten der beiden ersten Regler die Abweichungv'erreicht ist, wird auch die Abfallschwelle bei den ^. und folgenden Reglern nicht unterschritten und diese nicht freigegeben, darauf ist, da keine Regelschwingung erfolgt, bei ihnen keine Pegelabweichung für eine erneute Anlassung mehr vorhanden.
Es soll nun noch eine Reihe von Lösungsmöglichkeiten für den Gradientendiskriminatar 12 anhand der Fig. 4...8 beschrieben werden. Hierbei wird vorausgesetzt, daß sowohl sprunghafte Pegelabsenkungen wie auch sprunghafte Pegelanstiege auftreten können. Pegelabsenkungen treten z.B. bei Bauelementeausfall, bei Wiedereinschalten einer Strecke nach Versorgungsstromausfall usw. auf, während Pegelanstiege z.B. durch Ersatzschalten eines Pilotgenerators und auf Freileitungen auftreten können. Die erfindungsgemäße Anordnung soll also nach sprunghaften positiven und negativen Abweichungen des am Ausgange der Vergleichsschaltung β auftretenden Signales gleichermaßen arbeiten, wenn bei dem nach dem Sprunge einsetzenden Regeln die Änderungsgeschwindigkeit dieses Ausgangssignales einen vorgegebenen Wert überschreitet.
In Fig. 4 gelangt das Ausgangssignal der Vergleichsschaltung 6 einmal über eine Diode Dl direkt und ferner über eine
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L.Becker-8 M - ·**· -
Diode D2 nach Invertierung in einer Inverterstufe 13 an den Eingang einer Differentiiereinrichtung 14, an deren Ausgang Gleichspannungen abgegeben werden, deren Höhe von der A'nderungsgeschwindigkeit des Ausgangsignales der Vergleichsschaltung 6 und damit auch von der Änderungsgeschwindigkeit des Pilotpegels abhängt. Die Höhe dieser Gleichspannungen wird durch einen Schmitt-Trigger 15 überwacht, dessen Ansprechschwelle so gewählt ist, daß sie analog der A'nderungsgesehwindigkeit ist, bei der der zugeordnete Regler stillgesetzt werden soll. Durch das Ausgangssignal des Schmitt-Triggers 15 wird dann die Blockiereinrichtung 8 gesperrt. Wenn dieser Gradientendiskriminator nun eine gegenüber,der Ansprechschwelle niedriger liegende Abfallschwelle aufweisen soll, so werden z.B. als integrierte Schaltkreise erhältliche handelsübliche Schmitt-Trigger mit unterschiedlicher Ansprech- und Abfallschwelle eingesetzt.
Bei der Fig. 5 stimmt der Eingangskreis, bestehend aus den Dioden Dl und D2 und der Inverterstufe 13 in Aufbau und Wirkung mit dem der Fig. 4 überein. Sein Ausgangs signal liegt einmal direkt an dem einen Eingang eines Differenzverstärkers 17 und in einer Verzögerungsleitung 16 verzögert an dem anderen Eingang dieses Verstärkers an; bei keiner Änderung oder langsamen Änderungen des Eingangssignales gibt der Differenzverstärker das Aus-
nu/i
gangssignalKab, mit steigender Änderungsgeschwindigkeit bewirkt durch die Verzögerungsleitung l6,ein im Pegel proportional ansteigendes Gleichstromsignal, das wiederum wie zu Fig. 4 beschrieben von einem Schmitt-Trigger 15 überwacht wird, der die Blockiereinrichtung 8 steuert*
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L.Becker-8 /ft
Pig. 6 zeigt eine vereinfachte.Modifikation der Schaltung nach Fig. 5· Als Differenzverstärker ist hier ein Spannungs· komparator etwa des als integrierter Schaltkreis bekannten jnk 710 eingesetzt. Von den beiden Spannungsteilen Rl, R2 und R^, r4, C liefert der erste ein unverzögertes und der zweite ein verzögertes Signal., Bei Überschreiten der Ansprechschwelle des !Comparators,bewirkt dirch proportional der Ä'nderungsgeschwindigkeit ungleicher Spannungsteilung, schlägt der Komparator um und liefert an seinem Ausgang ein Sperrsignal für die Blockiereinrichtung 8. Eine unterschiedliche Ansprech- und Abfallschwelle läßt sich, wenigstens mit den handelsüblichen integrierten Schaltkreisen, hier nicht erzielen.
Fig. 7 zeigt nun eine weitere Realisierung des Gradienten-'diskriminators 12. Auch hier ist wiederum Ein- und Ausgangskreis übereinstimmend mit dem der Fig. 4 und 5· Das Ausgangssignal des Eingangskreises liegt an einem Delta-Modulator 19 an, dessen Ausgang eine Pulsfolge abgibt, deren Folgefrequenz proportional der Ä'nderungsgeschwindigkeit ist und deren Polarität der Änderungsrichtung entspricht. Diese Pulsfolge wird in einem Integrationskreise 20 integriert, an dessen Ausgang sich also eine Gleichspannung ergibt, die proportional der Änderungsgeschwindigkeit des Eingangssignales ist. Durch den nachgeschalteten Schmitt-Trigger 15 wird dabei dann nur eine Polarität der Ausgangsspannung des Integrationskreises 20 ausgewertet und durch sein Ausgangssignal die Blockiereinrichtung 8 gesteuert.
Fig. 8 zeigt nun zum Schluß eine Realisation des Gradientendiskriminators 12, die sich vorteilhaft bei solchen Reglern einsetzen läßt, die bereits von sich aus mit einer Zeittaktfrequenz arbeiten, wie etwa Regler mit Schrittschaltwerken, digitalen Zählketten oder Trans-
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L.Becker-8
fluxorspeichern. Auch hier ist Ein- und Ausgangsschaltung übereinstimmend mit der der Pig. 4, 5 und J. Die Zeittaktfrequenz des Reglers wird dabei dem Eingang 27 eines bistabilen Schaltkreises 26 zugeführt, an dessen einem Ausgang jeweils eine logische 1 ansteht nach allen ungeradzahligen Impulsen des Zeittaktes, dagegen am anderen Ausgang diese nach allen geradzahligen Impulsen. Durch die ansteigende Umschlagsflanke des Ausgangssignales wird dabei jeweils ein monostabiler Schaltkreis 28 bzw. 29 angestoßen, so daß sich zwei jeweils um die Zeittaktperiode gegeneinander versetzte Impulsfolgen bzw. Jp ergeben. Mittels eines Schaltkreises 21 wird der Momentanwert des Eingangssignales in einen Kondensatorspeicher 23 eingespeichert, der an dem einen Eingang eines Differenzverstärkers 17 anliegt, wenn in der Impulsfolge Jp - ein Impuls auftritt. Beim darauffolgenden Impuls der Pulsfolge J? wird der Schaltkreis 22 durchgeschaltet und das Eingangssignal direkt an den anderen Eingang gelegt. Gleichzeitig wird das Ausgangssignal des Differenzverstärkers 17* das während des Durchschaltens des Schaltkreises 22 nach Einschwingen des Differenzverstärkers 17 proportional der Änderungsgeschwindigkeit des Eingangssignales ist, mittels eines ebenfalls durch die Impulse der Pulsfolge Jp gesteuerten Schaltkreises 24 auf einen Kondensatorspeicher 25 gegeben, dessen Ladung wiederum durch einen Schmitt-Trigger 15 überwacht wird, der die Blockiereinrichtung 8 steuert. Die Impulsbreiten der von dem monostabilen Schaltkreis 29 abgegebenen Impulse müssen hinreichend klein gegenüber der Zeittaktperiode, aber doch so lang sein, daß während dieser Zeit der Differenzverstärker 17 eingeschwungen ist und das Einspeichern des Endwertes seines Ausgangssignales in den Kondensatorspeicher 25 erfolgt. Eine entsprechende Forderung besteht an den monostabilen Schaltkreis 28 hinsichtlich der Einspeicherung in den Kondensatorspeicher
309817/0411 ·/.
L.Becker-8
Die Fig. 4...8 geben nur Realisierungshinweise, wobei mannigfaltige Variationen bei der Durchführung möglich sind. So kann z.B. in Fig. 7 anstatt des Integrationskreises 20 ein Überlaufzähler eingesetzt werden, der jeweils im Zeittakt auf 0 zurückgestellt wird und ein Signal abgibt, wenn sein Endzählerstand vor dem neuen Zeittakt erreicht wird. Dieses Signal wird dann jeweils während eines Zeittaktes gespeichert und steuert die Blockiereinrichtung 8. Eine Abfallschwelle ist hiermit nicht zu erzielen.
Patentansprüche
J3 Bl. Zeichnungen
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Claims (1)

  1. L.Becker-8 /^
    Patentansprüche
    Anordnung zum Unterdrücken von Regelschwingungen bei einem Trägerfrequenzsystem mit einer Vielzahl von in Reihe liegenden Zwischenverstärkern, bei dem von der Sendestelle aus eine pegelkonstante Pilotfrequenz mitausgesendet, am Ausgang jedes zu regelnden Zwischenverstärkers deren Pegel mit einem Sollwert verglichen, aus der Abweichung vom Sollwert eine Regelgröße gewonnen, diese gespeichert und mit diesem Speicherwert die Verstärkung des Zwischenverstärkers im Sinne eines Ausgleichs der Abweichung vom Sollwert nachgeregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich die Abweichung vom Sollwert auf ihre Änderungsgeschwindigkeit hin überwacht wird, daß bei Überschreiten eines vorgegebenen Wertes der Änderungsgeschwindigkeit in Richtung Abweichungsausgleich das Nachregeln jeweils derjenigen Zwischenverstärker unterbunden wird, bei denen die Änderungsgeschwindigkeit diesen vorgegebenen Wert übersehreitet.
    2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachung der Änderungsgeschwindigkeit der Abweichung des Pilotpegels von seinem Sollwert mittels eines Gradientendiskriminators (12) erfolgt, daß dieser Gradient endi skr iminat or (12) an seinem Ausgang ein Steuersignal abgibt, wenn die Änderungsgeschwindigkeit der Abweichung an seinem Eingang einen Wert größer als die Änderungsgeschwindigkeit, bewirkt durch das Regeln eines Zwischenverstärkers, jedoch kleiner als die Änderungsgeschwindigkeit, bewirkt durch das gleichzeitige Regeln zweier Zwischenverstärker, übersteigt, daß durch dieses Stauersignal eine Blockiereinrichtung (8) gesperrt wird und hierdurch die Regler der betroffenen Zwischenverstärker stillgesetzt werden.
    Dr.Le/An
    12.10.1971 309817/0411 ·/·
    L.Becker-8 y. _
    5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachung der Änderungsgeschwindigkeit der Abweichung des Pilotpegels von seinem Sollwert mittels eines Gradientendiskriminators (12) erfolgt, daß dieser Gradientendiskriminator (12) an seinem Ausgang nach Überschreiten eines Ansprech-Schwellwertes, der größer ist als die Änderungsgeschwindigkeit, bewirkt durch das gleichzeitige Regeln zweier Zwischenverstärker, jedoch kleiner ist als die, bewirkt durch das gleichzeitige Regeln dreier Zwischenverstärker, solange ein Steuersignal abgibt, bis die Anderungsgeschwindigkeit einen Abfallschwellwert erreicht hat, der kleiner ist als die Änderungsgeschwin- w digkeit, bewirkt durch das gleichzeitige Regeln zweier Zwischenverstärker, jedoch größer ist als die, bewirkt durch das Regeln nur eines Zwischenverstärkers, daß durch dieses Steuersignal eine Blockiereinrichtung (8) gesperrt wird und hierdurch die Regler der betroffenen Zwischenverstärker stillgesetzt werden.
    309817/0411
DE2151794A 1971-10-18 1971-10-18 Anordnung zur Unterdrückung von Regelschwingungen bei einem Trägerfrequenzsystem Expired DE2151794C3 (de)

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