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DE2151010A1 - Aufgesetzte wetterschutzhaube fuer durchzugsbelueftete elektrische maschinen - Google Patents

Aufgesetzte wetterschutzhaube fuer durchzugsbelueftete elektrische maschinen

Info

Publication number
DE2151010A1
DE2151010A1 DE19712151010 DE2151010A DE2151010A1 DE 2151010 A1 DE2151010 A1 DE 2151010A1 DE 19712151010 DE19712151010 DE 19712151010 DE 2151010 A DE2151010 A DE 2151010A DE 2151010 A1 DE2151010 A1 DE 2151010A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weather protection
dust
protection hood
machine
hood according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19712151010
Other languages
English (en)
Other versions
DE2151010B2 (de
Inventor
Hans Hanspach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE2151010A priority Critical patent/DE2151010B2/de
Publication of DE2151010A1 publication Critical patent/DE2151010A1/de
Publication of DE2151010B2 publication Critical patent/DE2151010B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating
    • H02K9/26Structural association of machines with devices for cleaning or drying cooling medium, e.g. with filters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • B25F5/008Cooling means
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/10Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof with arrangements for protection from ingress, e.g. water or fingers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ventilation (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Aufgesetzte Wetterschutzhaube für durchzugsbelüftete elektrische Maschinen Die Erfindung betrifft eine aufgesetzte, für eine durchzugsbelüftete elektrische Maschine vorgesehene Wetterschutzhaube, welche durch eine Zwischenwand in einen Lufteintrittskanal und einen in axialer Richtung an dem axial entgegengesetzten Ende der Maschine liegenden Luftaustrittskanal unterteilt ist, wobei der Kaltluftstrom über Schutzgitter und Filter durch mehrfache Umlenkung im Lufteintrittskanal von oben in die Maschine eintritt und der aus der Maschine ausgeblasene Warmluftstrom von unten in den Luftaustrittskanal eintritt, in diesem umgelenkt wird und durch eine Spritzwasserschutzeinrichtung und ein Schutzgitter austritt.
  • Eine derartige Wetterschutzhaube ist z.B. durch die DT-AS 1 438 367 bekannt. Solche Wetterschutzhauben haben jedoch den Nachteil, daß die Staubfilter bei stark verschmutzter und Wassertröpfchen enthaltender Luft in sehr kurzer Zeit, insbesondere auch mit größeren Schmutzteilchen bedeckt sind und ein ausreichender Luftstrom der Maschine nicht mehr zugeführt werden kann. Das bewirkt dann eine erhöhte Temperatur in der Maschine, worauf die Lebensdauer herabgesetzt ist. milz man jedoch die erhöhte TemperatuXr vermeiden, müssen die Staubfilter sehr oft ausgewechselt werden, was wiederum eine intensive und damit kostspielige Wartung erfordert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wetterschutzhaube anzugeben, welche eine längere Wartungszeit ermöglicht, indem die ii Luftstrom enthaltenen Wassert;röpfchen und Schmutz wirksamer von den Staubfiltern abgehalten werden.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Wetterschutzhaube der eingangsbeschriebenen Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Eingang des Lufteintrittskanals durch trichterförmige sich verengende spritzwasser- und schmutzfangende Bleche gebildet ist, daß ferner zur Umlenkung des Kaltluftstromes um etwa 18ß° die Zwischenwand vorgesehen und unterhalb dieser Umlenkung am Boden ein kastenförmiger Staub- und Wasserfang angeordnet ist, daß weiterhin der Kaltluftstrom nach dieser Umlenkung schräg von unten durch einen oder mehrere Staubfilter geführt ist und daB schließlich im Luftaustrittskanal eine Umlenkung des Warmluftstromes nach dem Austritt aus der Maschine um etwa 1800 um ein als Spritzwasserschutzeinrichtung dienendes Prallblech vorgesehen ist.
  • Bereits durch die trichterförmige Verengung am Eingang des Luft ein trittskanales wird ein Teil der groben Schmutzteilichen und das Spritzwasser wirkunszoll vom Eindringen in die Wetterschutzhaube abgehalten. Durch die etwa 1800 betragende Umlenkung an der Zwischenwand wird dann der Rest an groben Schmutzteilchen und Wassertröpfchen aus dem Kaltluftstrom ausgeschieden und in dem Staub-und Wasserfang gesammelt. Nur noch feine Schwebestoffe im Kaltluftstrom brauchen damit von den Staubfiltern aufgefangen zu werden. Die Staubfilter verschmutzen dadurch sehr langsam, so daß sie nur sehr selten ausgewechselt werden müssen. Die Wartung ist mithin auf ein Minimum reduziert.
  • Der Luftaustrittskanal ist durch das Prallblech ebenfalls gegen einen Spritzwassereintritt geschützt. Um zusätzlich den Staudruck eines gegen die äußere Öffnung des Luftaustrittskanals blasenden Windes zu umgehen, wird in Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, daß der Luftaustrittskanal an drei Seiten nach außen geöffnet ist.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung sind zwecks noch einfacherer Wartung der kastenförmige Staub- und Wasserfang und auch die Staubfilter seitlich in die Wetterschutzhaube einschiebbar.
  • Um eine optimale Ausscheidung der groben Schmutzteilchen und Wassertröpfchen bei der Umlenkung des Kaltluft stromes um etwa 1800 zu erzielen, ist die Zwischenwand schräg über dem Staub-und Wasserfang angeordnet.
  • Die Staubfilter sind vorteilhaft treppenartig versetzt angeordnet, um eine möglichst große Filterfläche zu erhalten, was wiederum die Wartungszeit verlängert.
  • Die Erfindung wird im folgenden azVIand der Zeichnung für ein A1lsführungsbeispiel im 1'prinzip bescllrieben.
  • Die Zeichnung zeigt einen vereinfacht dargestellten Schnitt durch eine Wetterschutzhaube, welche auf eine (nicht dargestellte) durchzugsbelüftete elektrische Maschine aufgesetzt und über die Vorsprünge 13 mit dieser verbunden ist. Die Wetterschutzhaube ist durch die Zwischenwand 3 in den Lufteintrittskanal 9 und den Luftaustrittskanal 10 unterteilt, Der gestrichelt eingezeichnete Kaltluftstrom 7 zur Kühlung der-Maschine tritt gemäß der Pfeilrichtung durch Gitter 1, welche an dem einen axialen Ende der Wetterschutzhaube an drei Seiten angeordnet sind, in den Lufteintrittskanal 9 ein. Der Eingang ist durch die trichterförmig sich verengenden spritzwasser- und schmutzabfangenden Bleche 11 und 12 gebildet. Der Kaltluftstrom 7 wird dann an der schrägen Zwischenwand 3 um etwa 180° umgelenkt. Die dabei ausfallenden vorher noch im Kaltluftstrom 7 befindlichen groben Schmutzteilchen und Wassertröpfchen werden in dem am Boden angeordneten, seitlich aus der Wetterschutzhaube herausziehbaren kastenförmigen Staub- und Wasserfang 5 gesammelt. Der Kaltluftstrom 7 tritt nunmehr schräg von unten durch die treppenartig versetzt angeordneten Staubfilter 4 und wird von den letzten Schwebeteilchen gereinigt, um anschließend von oben in die elektrische Maschine eingesaugt zu werden. Die Staubfilter 4 sind zur Wartung ebenfalls seitlich aus der Wetterschutzhaube herausziehbar.
  • Der aus der Maschine nach oben in Pfeilrichtung austretende ebenfalls gestricheAt gezeichnete Warmluftstrom 8 wird im Luftaustrittskanal um das Prallblech 6, welches als Sprizwasserschutzeinrichtung dient, um etwa 1800 umgelenkt und gelangt an drei Seiten axial am dem Eintritt des Kaltluftstromes 7 entgegengesetzten Ende der Wetterschutzhaube durch die Gitter 2 ins Freie.
  • 4 Seiten Beschreibuiig 6 Patentansprüche 1 B1al;t Zeichnung mit 1 Figur

Claims (6)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e Aufgesetzte, für eine durchzugsbelüftete elektrische Maschine vorgesehene Wetterschutzhaube, welche durch eine Zwischenwand in einen Lufteintrittskanal und einen in axialer Richtung an dem axial entgegengesetzten Ende der Maschine liegenden Luftaustrittskanal unterteilt ist, wobei der Kaltluftstrom über Schutzgitter und Filter durch mehrfache Umlenkung im Lufteintrittskanal von oben in die Maschine eintritt und der aus der Maschine ausgeblasene Warmluftstrom von unten in den Luftaustrittskanal eintritt, in diesem umgelenkt wird und durch eine Spritzwasserschutzeinrichtung und ein Schutzgitter austritt, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang des Lufteintrittskanales (9) durch trichterförmig sich verengende spritzwasser- und schmutzabfangende Bleche Cii, 2) gebildet ist, daß ferner zur Umlenkung des Kaltluftstromes (7) um etwa 1800 die Zwischenwand (3) vorgesehen und unterhalb dieser Umlenkung am Boden ein kastenförmiger Staub- und Wasserfang (c>) angeordnet ist, daß weiterhin der Kaltluftstrom (7) nach dieser Umlenkung schräg von unten durch einen oder mehrere Staub- Neue Seite 2 der Patentansprüche filter (4) geführt ist und daß schließlich im Luftaustrittskanal (10) eine Umlenkung des Warmluftstromes (8) nach dem Austritt aus der Maschine um etwa 1800 um ein als Spritzwasserschutzeinrichtung dienendes Prallblech (6) vorgesehen ist.
  2. 2. Wetterschutzhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB der Luftaustrittskanal (10) an drei Seiten nach außen geöffnet ist.
  3. 3. Wetterschutzhaube nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der kastenförmige Staub-und Wasserfang (5) seitlich einschiebbar ist;.
  4. 4. Wetterschutzhaube nach einem der Ansprüche -1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand (?5) in schräger Stellung über dem Staub- und Wasserfang (5) angeordnet ist.
  5. 5. Wetterschutzhaube nach einem der Anspräche -1 bis 4, dadurch gekennzeichenet, daß der oder die Staubfilter (4) treppen-artig versetzt angeordnet sind.
  6. 6. Wetterschutzhaube nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Staubfilter (4) seitlich einschiebbar sind.
DE2151010A 1971-10-08 1971-10-08 Aufgesetzte wetterschutzhaube fuer durchzugsbelueftete elektrische maschinen Withdrawn DE2151010B2 (de)

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Publications (2)

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DE2151010A1 true DE2151010A1 (de) 1973-04-12
DE2151010B2 DE2151010B2 (de) 1978-07-20

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DE (1) DE2151010B2 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5871339A (en) * 1994-05-10 1999-02-16 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Ventilation arrangement for a casing covering a compressor drive unit
RU2286640C1 (ru) * 2005-04-20 2006-10-27 Открытое акционерное общество "Энергомашкорпорация" Электрическая машина с воздушным охлаждением
RU2391759C2 (ru) * 2009-06-16 2010-06-10 Александр Михайлович Гультяев Устройство для защиты электродвигателя
US8379384B2 (en) 2008-10-08 2013-02-19 Abb Oy Cooling structure for electronic device, and a method

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RU2391759C2 (ru) * 2009-06-16 2010-06-10 Александр Михайлович Гультяев Устройство для защиты электродвигателя

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