DE2151002A1 - Reissverschluss - Google Patents
ReissverschlussInfo
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- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
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- A44B19/40—Connection of separate, or one-piece, interlocking members to stringer tapes; Reinforcing such connections, e.g. by stitching
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Description
Patent- und Hilfsgebrauchsmusteranmeldung
Opti-Holding AG.
Glarus / Schweiz, Burgstraße 24
Reißverschluß
Die Erfindung bezieht sich auf einen Reißverschluß mib Vor-1
schlußgliederreihen aus Kunststoffmnnofilament, textlien
Tragbändern und Nähnahtbefestigung aus Nadelfadenschlingen und Greiferfadenschiingen zwischen den Verschlußgliederreihea und den Tragbändern, wobei Nähfadenschlingen im Bereich von in einer Projektion auf die Reißverschlußebene einander
überdeckenden Verschlußgliederschenkeln die VerschlußglLeder· überfassen und die Tragbänder mit einem Tragbandlappen
Tragbändern und Nähnahtbefestigung aus Nadelfadenschlingen und Greiferfadenschiingen zwischen den Verschlußgliederreihea und den Tragbändern, wobei Nähfadenschlingen im Bereich von in einer Projektion auf die Reißverschlußebene einander
überdeckenden Verschlußgliederschenkeln die VerschlußglLeder· überfassen und die Tragbänder mit einem Tragbandlappen
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BAD ORIGfNAL
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auf den Verschlußgliedern aufliegen sowie mit (im gekuppelten
Zustand) stoßenden Faltkanten und mit zurückgeklappten Tragbandteilen die Verschlußgliederreihen verdecken. Mit anderen
Worten bezieht sich die Erfindung auf einen verdeckten Reißverschluß, bei dem diese Verdeckung durch ein zurückgeklapptes
Tragband vez'iwrklicht ist.
Reißverschlüsse der beschriebenen Gattung sind bekannt. Im
allgemeinen ist die Nähnahtbefestigung eine Doppelkettstichnaht,
wobei Greiferfadenschiingen die Verschlußglieder überfassen und die Tragband läpp en von den Nadelfadenschiingen durchstochen
sind. Auch wenn man sich bemüht, die otiehe der Nadelfaden^
schlingen möglichst dicht an die Reißverschlußachse heranzubringen, ist nicht ausgeschlossen, daß die im gekuppelten
Zustand stoßenden Faltkanten der zurückgeklappten Tragbänder unter Querzug aufklaffen. Daran ändern auch nichts an sich
bekannte Hilfsmaßnahmen, wie Verschiebungen zwischen den Tragbändern
und den Verschlußgliedern blockierende Formausbildun^en
an den Versohlußgliedern der Verschlußgliederreihen im Dereich
der Stoßkanten, zumal derartige Formausbildungen an Rt-ißver-Schlüssen
großer FeinhaLt kaum wirksam verwirklicht v/erden können. Darüber hinaus läßt eich durch siehe Haßnahmen eine
dauerhafte B'ostlegung der Stoßkanten die gegen chemische
Reinigung, Uaschvorgänge und dergleichen beständig ist, nielü/
fii-ruLchen.
BAD OFUGtNAL
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Andre'iewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen, Theaterplatz
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Reißverschluß
Jv\j:■ beschriebenen Gattung so au gestalten,. daß die stoßenden
Fr.ltlcanten der Tragbänder im gekuppelten Zustand dicht gegen-•-irianüei
liegen und auch unt^r sogar erheblichem Quersug nicht
aufklaffen.
Ausgehend von einem Reißverschluß der beschriebenen Gattung
besteht die Lösung dieser Aufgabe darin, daß die Verschlußglieder
von den Nadelfadenschlingen überfaßt sind und die Greiferfadensehlingen auf den Tragbandlappen zwischen den
Tragbanilappen und den zurückgeklappten Tragbandteilen angeordnet sov.'ie die Faltkanten durch die Greiferfadensehlingen
gegeneinander gehalten, vorzugsweise sogar gegeneinander gedrückt sind. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung,
die sich durch hohe Aufbruchfestigkeit des Reißverschlusses insgesrnit unter Querzug und Abbiegungen sowie Abknickungen in
der Reißverschlußebene und aus der Reißverschlußebene heraus auszeichnet,
ist dadurch gekennzeichnet, daß die NadelfadenschiIngen
U-förmig beidseits an den Verschlußgliederschenkeln jedes Vcrsehlufigliedes anliegend geführt sind. Diese Führung
der Nadelfadenschlingen schafft gleichzeitig günstige Voraussetzungen
für die Aufnahme der Kräfte, die die zugeordneten Greiferfadenschlingen über die Faltkanten bei Querzug aufzunehmen
haben.
Die Gestaltung der Nähnaht selbst ist im Rahmen der Erfindung grundsätzlich beliebig. Es lassen sich alle in der Reißversehlußteelinik
üblichen Stiehtypen einsetzen. Eine bevorzugte
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BAD ORIGINAL
Ausf'hrungsform der Erfindung, die sich insoweit zunächst
durch nähtechnisehe Einfachheit auszeichnet, darüber hinaus
aber auch zu einem besonders intensiven Abstützeffekt bzw. Andrückeffekt der Paltkanten führt, ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Nadelfadenschiingen und die Greiferfadenschiingen gemeinsam
eine Zweinadel-Doppelkettstichnaht bilden und die zur Reißverschlußachse hin liegenden Stiche dieser Zweinadel-Doppelkettstichnaht
dicht vor den Kuppelköpfen der einfassenden Verschlußglieder der anderen Reißverschlußhälfte liegen.
Die Verschlußgliederreihen können mäanderförmig oder sehraubenwendelförmig
gestaltet sein, allerdings empfiehlt es sich stets, die Anordnung so zu treffen, daß im Bereich der Nähfadenschiingen
die Verschlußgliederschenkel in einer Projektion auf die Reißverschlußebene sich überdecken, sie können dabei
außerhalb dieses Bereichs auch divergieren. Im allgemeinen wird man einen erfindungsgpnäßen Reißverschluß mit schraubenwendelförmigen
Verschlußgliederreihen ausrüsten. Dieser Ausführungsforrn
der Erfindung kommt besondere Bedeutung zu, und zwar für die Gestaltung, bei der die Verschlußglieder durch
rückwärtige Verbindungsteile gereiht sind und zusätzlich eine eingelegte textile Füllseele aufweisen. Hier lehrt die Erfindung,
daß die eingelegte Füllseele an den rückwärtigen Verbindungsteilen anliegt und die Nadelfadenschlingen, bei der
Ausführungs£rm mit Zweinadel-Doppelkettstichnaht insbes. die zur
Reißverschlußachse hin liegenden Stiche der Nadelfadenschlingen, durch die Füllseele zur Reißverschlußachse hin fixiert sowie
BAD OHiGINAU
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dadurch auch die Greiferfädenschiingen zur Reißverschlußachse hin gleichsam vorgeschoben sind. Man erreicht so, daß die
stoßenden Faltkanten mit verhältnismäßig großer Kraft gegeneinander stoßen und auch hohe Querzugbeanspruchungen aufnehmen,
ohne daß ein Aufklappen eintritt. Das gilt insbes. dann.,
wenn naoh einem weiteren Vorschlag der B"f indung die Nähnahtbefestigung
aus Monofilamentnähfäden aufgebaut ist und die Greiferfadenschiingen gleichsam als auf den Tragbandlappen
aufliegende ebene Federn gegen die Stoßkanten drücken. Das läßt sich durch Auswahl geeigneter Dicke für den Monofilamentnähfäden,
aus dem die Nadelfadenschlingen und die Greiferfadenschlingen oder zumindest die Greiferfadenschiingen gebildet sind,
stets erreichen. Der Effekt wird im übrigen besonders ausgeprägt, wenn die Reißverschlüsse insgesamt und damit auch die
Greiferfadenschiingen nach dem Nähvorgang noch einer Schrumpfung unterworfen werden, was durch Närmednwirkung dann leicht erreichbar
ist, wenn mit verstreckten Monofilamentnähfäden gearbeitet
wird. Stets empfiehlt es sich, die Nadelfadenschlingen in an sich bekannter Weise in Ausformungen der Verschlußgliedereinzulegen,
um die Konstruktion in allen Details optimal bestimmt und dadurch auch für die Aufnahme alle Kräfte definiert
und genau überschaubar zu machen.
Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß bei einem erfindungsgemäßen Reißverschluß die stoßenden Faltkanten der
zurückgeklappten Tragbandteile von Elementen gehalten werden, die ohne weiteres in der Lage sind, die Faltkanten mit verhältnismäßig
großen Kräften gegeneinander zu stoßen, und zwar jedenfalls so, daß unter Querzug ein störendes Aufklaffen nicht
mehr eintritt. Dabei ist von besonderem Vorteil, daß diese
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Elemente, nämlich die Greiferfadenschiingen, im Zuge der
Fertigung eines Reißverschlusses der erfindungsgemäßen Gattung ohashin verwirklicht werden, so daß diese Elemente
im Rahmen der Erfindung lediglich eine neue aber eine besondere Funktion erfüllen, - und das in einer Art und V/eise, wie
bisher übliche Hilfselemente und Hilfsmaßnahmen diese Funktion nicht erfüllen konnten. Das gilt insbesondere für die bevorzugte
Ausführungsform der Erfindung mit schraubenwendelförmigen
Verschlußgliederreihen, die eine eingelegte textile Füllseele aufweisen, und für die Ausführungsform der Erfindung,
bei der die Greiferfadenschiingen gleichsam als ebene Abstützfedern für· die Faltkanten funktionieren.
Im folgenden wM die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher· erläutert,
es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 eine Aufsicht auf einen erfindungsgemäßen Reißverschluß, ausschnittsweise und vergrößert,
™ Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-A durch den G genstand nach
Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht des Gegenstandes der Fig. 1 aus Richtung
des Pfeiles B und
Fig. 4 einen Schnitt in Richtung C-C durch den Gegenstand nach Fig. 1.
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der in den Pig. dargestellte Reißverschluß besitzt Versehlußgliedorreihcn
1 aus Kunststoffmonofilament, textile
Tragbänder 2 und eine Nähnaht befest igung 3,4 aus Nadelf adenschlingen
3 und Greiferfadenschiingen 4 zwischen den Verschlußgliederreiheii
1 und deti Tragbändern 2. Die Nähfadenschlingen
3,4 überfassen im Dereich von in einer Projektion auf die
Reißverschlußebene E einander überdeckenden Verschlußgliederschenkeln
5 die Verschlußglieder 6. Die Tragbänder 2 sind mit einem Tra^gbandlappen 7 auf die Verschlußglieder 6 aufgelegt
v;obei die übrigen Teile der Tragbänder 2 zurückgeklappt sind unc folglich im gekuppelten Zustand stoßende Faltkanten G gebildet
sind. Mit andereu Worten handelt es sich bei der
Erfindung um einen sogenannten verdeckten Reißverschluß, bei dem die Verdeckung durch zui'ückgcklappte Tragbänder 2 gebildet ist.
Mori cnMmiu inr;bes. r..us der- Fig. Ij daß erfindungsgemäß die
Versehlußglieder· 6 von den Nadelfadenschlingen "3 überfaßt
nini. Man entnimmt insbes. aus der Fig. ^l, daß die Greiferfadeneehlingen
4 auf den Tragban.Ilcppen 7 zwischen den Tragbandlappen
7 und den zurüekgeklappvcn Tragbandteilen 2 angeordnet
sind. Dadurch v.'ird erreicht, daß die Paltkanten 8 dutch die
Grciferfadenschlingen 4 im gekuppelten Zustand gegeneinander gel-sLten oder gegeneinander gedrückt sind. Fig. 2 macht deutlich,
<\c\ß die nndelfcdcnsehlingen 5 U-förmig beidseits an den Verachlußglic,ierschenkeln
3 jedes Y^rschlußgliedes 6 anliegend geführt sinvl.
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Im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform
der Erfindung bilden die Nadelfadenschiingen 3 und die Greiferfad enschlingen 4 gemeinsam eine Zweinadel-Doppelkettstichnaht.
Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß die zur Reißverechlußachse
A hin liegenden Stiche dicht vor den Kuppelköpfen der einfassenden Verschlußglieder 6 der anderen Reißverschlußhälfte
liegen.
Die Verschlußgliederreihen 1 selbst können mäanderförmig oder
schraubenwendelförmig gestaltet sein. Im Ausführungsbeispiel
handelt es sich um eine Ausführungsform mit schraubenwendelförmigen
Verschlußgliederreihen, deren Verschlußglieder 6 durch rückwärtige Verbindungsteile 10 gereiht sind und die
außerdem eine eingelegte textile Füllseele 11 aufweisen. Die eingelegte textile Füllseele 11 liegt an den rückwärtigen
Verbindungsteilen 10 an. Sie kann folglich die Nadelfadenschlingen 3 zur Reißverschlußachse A hin fixieren. Das gilt,
wie die Fig. 2 zeigt, insbes. für die zur Reißverschlußachse A hin liegenden Stiche der Zweinadel-Doppelkettstiehnaht 3,4,
die im Ausführungsbeispiel verwirklicht ist. Damit sind aber auch die Greiferfädenschiingen 4 der Nähnaht befest igung J5,4
gleichsam zur Reißverschlußachse A hin vorgeschoben. Die Faltkanten 8 sand folglich im gekuppelten Zustand mit besonders
großer Kraft gegeneinander gedrückt. Im Ausführungsbeispiel soll fernerhin angedeutet sein, daß die Nähnahtbefestigung aus
Monofilamentnähfäden aufgebaut ist. Das führt zu Greiferfadenschlingen
4 (vgl. insbes. Fig. 4) die gleichsam als ebene Federn
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gegen die Faltkanten 8 drücken. Die Nadelfadenschlingen j5 sind
in Ausformungen 12 der Verschlußglieder 6 eingelegt.
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Claims (3)
- Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen, Theaterplatz- 10 -AnsprücheReißverschluß mit Versehlußgliederreihen aus Kunststoffmonofilament, textilen Tragbändern und NähnahtbefestigungP aus Nadelfadenschlingen und Greiferfadenschiingen zwischen den Verschlußgliederreihen und den Tragbändern, wobei Nähfad ens chi lng,en im Bereich von in einer Projektion auf die Reißverschlußebene einander übeafeckenden Verschlußgliederschenkeln die Verschlußglieder überfassen und die Tragbänder mit einem Tragbandlappen auf den Verschlußgliedern aufliegen sowie mit im gekuppelten Zustand stoßenden Paltkanten und mit zurückgeklappten Tragbandteilen die Verschlußgiederreihen verdecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußgliederreihen (1) von den Nadelfadenschlingen (j5) überfaßt sind und die Greiferfadenschiingen (4) auf den Tragbandlappen (7) zwischen den Tragbandlappen (7) und den zurückgeklappten Tragbandteilenk (2) angeordnet sowie die Paltkanten (8) durch die Greiferfad enschlingen (4) gegeneinander gehalten sind.
- 2. Reißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelfad enschlingen {J>) U-förmig beidseitig an den Verschlußgliederschenkeln (5) jedes Verschlußgliedes (6) anliegend geführt sind.309818/01UAndrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen, Theaterplatz 3«Μ- 11 -Reißverschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelfadenschlingen (3) und die Greiferfadenschiingen (4) gemeinsam eine Zweinadel-Doppelkettstiehnaht bilden und die zur Reißverschlußachse (A) hin liegenden Stiche dicht vor den Kuppelköpfen (9) der einfassenden Verschlußglieder (6) der anderen Reißverschlußhälfte liegen.4. Reißverschluß nach den Ansprüchen- 1 bis 3* in der Ausführungsform mit schraubenwendelformigen Verschlußgliederreihen, deren Verschlußglieder durch rückwärtige Verbindungsteile gereiht sind und eine eingelegte textile Füllseele aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die eingelegte Füllseele (11) an den rückwärtigen Verbindungsteile-!! (10) anliegt und die Nadelfad en schlingen (3) bei der Ausführungsform mit Zweinadel-Doppelkettstichnaht insbes. die zur Reißverschlußachse hin liegenden Stiche der Nadelfadenschlingen (3) durch die Füllseele (ll) zur Reißverschlußachse (A) hin fixiert sowie dadurch auch die Greiferfadensehlingen (4) zur Reißverschlußachse (A) hin vorgeschoben sind.5·Reißverschluß nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nähnahtbefestigung (3,4) aus Monofilament-Nähfäden aufgebaut ist und die Grelferfadenschlingen (4) gleichsam äs auf den Tragbandläppen (7) aufliegende ebene Federn gegen die Faltkanten (8) drücken.6. Reißverschluß nach den Ansprüchen 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelfadenschlingen (3) in Ausformungen (12) der Verschlußglieder (6) eingelegt sind.
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Priority Applications (23)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |