DE2151001A1 - Reissverschluss und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Reissverschluss und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
Reißverschluß und Verfahren zu seiner Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Reißverschluß mit textlien Tragbändern, kontinuierlichen Verschlußgliederreihen aus Kunststoff
monofilament sowie Nähnahtbefestigung aus Nadelfadenschlingen
und Greiferfadenschiingen zwischen den Verschlußgliederreihen und den Tragbändern, wobei Nähfadenschlingen
die Verschlußglieder im Bereich von in einer Projektion auf die Reißverschlußebene einander überdeckenden Verschlußgliederschenkeln
oder Verschlußgliederschenkelteilen überfassen. Die Erfindung bezieht sich fernerhin auf ein Verfahren,
genauer auf ein Nähverfahren, zur Herstellung derartiger Reißverschlüsse aus Tragbändern und vorgefertigten Verschluß-
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gliederreihen.
Bei bekannten Reißverschlüssen der beschriebenen Gattung überfassen
die Greiferfadenschlingen die "außen" oder "oben" liegenden Verschlußgliederschenkel jedes Verschlußgliedes.
Das hat zur Folge, daß bei der Nähoperation, die die Verschlußgliederreihen mit den Tragbändern verbindet, von den
Nähnadeln der zugeordneten Nähmaschinen zunächst die Trag-
fe bänder durchstochen werden. Die Nähgeschwindigkeit wird
dadurch beeinträchtigt. Es läßt sich nicht verhindern, daß bei hoher Nähgeschwindigkeit die Nähnadeln der zugeT
ordneten Nähmaschine an den Web- oder VJirkfäden der Tragbänder
Ablenkungen erfahren, so daß die Nähnadelspitzen Elemente der Verschlußglieder' treffen. Das gilt insbesondere
für Reißverschlüsse großer Feinheit mit geringem Abstand zwischen den einzelnen Versehlußgliedan der Verschlußgliederreihen,
ferner für Reißverschlüsse, bei denen die einzelnen Verschlußglieder Sehenkel aufweisen, die sich nur über
einen Teil ihrer Länge überdecken, sowie endlich bei Reißverschlüssen, deren Tragbänder ihrerseits aus Monofilamentfäden
aufgebaut sind. Handelt es sich um Reißverschlüsse, bei
ψ denen die Verschlußgliederreihen schraubenwendelförmig
gestaltet und die einzelnen Verschlußglieder durch rückwärtige Verbindungsteile verbunden sind, die darüber hinaus
eingelegte Füllseelen aufweisen, so führen die beschriebenen Nachteile auch dazu, daß bei hoher Nähgeschwindigkeit die
Nähnadeln an der Füllseele vorbeilaufen oder von dieser· abgelenkt
werden, was ebenfalls unerwünscht is'«;.
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Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen, Theaterplatz
Im übrigen sind bei Reißverschlüssen der beschriebenen Gattung die auf den Schenkeln der einzelnen Verschlußglieder aufliegenden
Greiferfaden im allgemeinen nicht so geführt, daß die Schenkel der Verschlußglieder an den Greiferfaden echt
anliegen. Das beeinträchtigt die Punktionssieherheit der
Reißverschlüsse und deren Aufbruchfestigkeit unter Querzug bei Abbiegungen in der Reißverschlußebene und aus dieser
heraus sowie bei entsprechenden Knickbeanspruchungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, anzugeben, wie ein Reißverschluß der eingangs beschriebenen Gattung zu
gestalten ist, damit er ohne weiteres und mit hoher Nähgeschwindigkeit
die Nähnahtbefestigung zwischen den Verschlußgliederreihcn
und den Tragbändern verwirklicht werden kann. Gleichzeitig soll ein geeignetes Nähverfahren angegeben
werden.
Die Erfindung betrifft einen Reißverschluß mit textlien Tragbändern, kontinuierlichen Verschlußgliederreihen aus
Kunststoffmonofilament sowie Nähnahtbefestigung aus Nadelfadens
chlingen und Greiferfadensehlingen zwischen den Verschlußgliederreihen
und den Tragbändern, wobei die Nähfadensehlingen die Verschlußgli der im Bereich vnn in einer Projektion
auf die Reißverschlußebene einander überdeckenden Verschluß-
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gliederschenkeln überfassen. Die Erfindung besteht darin,
daß die Nadelfadenschlingen jedes Versehlußglied U-förmig
überfassen, beidseits anliegend an den Verschlußgliederßchenkeln jedes Verschlußgliedes geführt und auf der den
Verschlußgliederreihen abgewandten Seite der Tragbänder durch Greiferfadenschlingen gehalten sind. Es liegt im
Wesen dieses Aufbaus eines erfindungsgemäßen Reißverschlusses,
daß bei der Nähoperation die Nähnadeln zwiscte η den einzelnen Verschlußgliedern bzw. an den Verschlußgliederschenkeln
gleichsam eine Führung erfahren, so daß die eingangs beschriebenen Nachteile beseitigt sind. Das insbesondere
deshalb, weil die Verschlußgliederreihen zusammen mit den Tragbändern und auf diesen aufliegend den Nähnadeln
zugewandt in eine Nähmaschine eingeführt werden, wo ohne weiteres die Positionierung so erfolgen kann, daß die
Nähnadelspitζen Verschlußgliederelemente nicht berühren.
Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um Reißverschlüsse handelt, deren Veschlußgllederrelhen schraubenwendelförmig
oder mäanderförmig gestaltet sind. Die Erfindung betrifft jedoch nach bevorzugter Ausführungsform Reißverschlüsse mit
schraubenwendelförmigen Verschlußgliederreihen mit Versehlußgliedern,
die durch rückwärtige Verbindungsteile vereinigt sind und die eine eingelegte textile PUllseele aufweisen,
de in Längsrichtung der Verschlußgliederreihen durchläuft. Hier besteht die Erfindung darin, daß die Nadelfadenschlingen
auch durch die Füllseelen geführt und die Füllseelen dadurch gegen die rückwärtigen Verbindungsteile gehalten und angedrückt
sind. Man erreicht bei dieser Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Reißverschlusses eine sehr genaue Zordnung der beschriebenen Bauelemente, die bei allen Beanspruchungen er-
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sr
halten bleibt. Überraschenderweise zeigen so aufgebaute Reißverschlüsse
in Bezug auf die Aufbruchfestigkeit unter Querzug bei Abbiegungen in der ReißverschluQebene oder aus dieser
heraus bzw. bei entsprechenden Abknickungen ganz überraschendes Festigkeitsverhalten. Das gilt insbesondere dann, wenn
zusätzlich die Nadelfadenschiingen mit ihrem U-Bogen in Ausnehmungen der zugeordneten Verschlußgliederreihen bzw. der
Verschlußgliederschenkel der einzelnen Verschlußglieder einfassen.
Um zu erreichen, daß ein erfindungsgemäßer Reißverschluß sehr geringe Bauhöhe aufweist, wird man die Verschlußgliederschenkel
der einzelnen Verschlußglieder so dicht wie rüglich, ggfls. unter Zwischenschaltung der PUllseele, aufeinanderlegen.
Ebenso trägt zur Reduzierung der Bauhöhe bei, daß die Greiferfadenschlingen
in Rillen oder in rillenartigen Ausformungen der Tragbänder angeordnet sind.
Die Nöhnahtbefestigung selbst ist im Rahmen der Erfindung
grundsätzlich beliebig. Es können alle für die Verbindung von Verschlußgliederreihen mit Tragbändern bisher üblichen
sogenannten 3tl,chtypen eingesetzt werden. Eine Ausführungsform derErfindung, die sich in Bezug auf erreichbare Nähgeschwindigkeit,
aber auch in funktioneller Hinsicht in Bezug auf die Eigenschaften der so aufgebauten Reißverschlüsse auszeiohnet,
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Nähfadenschlingen und die Qreiferfadenschlingen gemeinsam eine Einnadeloder
Mehrnadeldoppelkettstichnaht oder Vamplngnaht bilden.
Die Nähfäden sind beim erflndun^sgemäßen Reißverschluß entweder
übliche Garne aus WoHe, Baumwolle oder synthetischen Pasern. Man kann jedoch bei Verwirklichung der Erfindung
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vorzugsweise auch mit Monofilament-Nähfäden arbeiten, wobei
im letzteren Falle die Nähfaden nach der Nähoperation zveckmäßigerweise
noch einem Schrumpfungsvorgang unterworfen werden. Das bewirkt eine Einspannung der Verschlußglieder
durch die Nähfaden. Monofilament-Nähgarne sind regelmäßig
so verstreckt, daß sie durch Wärmeelnwirkung schrumpfen.
Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß ein Reiß-Verschluß
des erfindungsgemäßen Aufbaus ohne Schwierigkeiten mit sehr großer Nähgeschwindigkeit hergestellt werden kann.
Insoweit ist Gegenstand der Erfindung auch ein Verfahren zur Herstellung von Reißverschlüssen des beschriebenen Aufbaus,
wobei die Tragbänder einerseits, die Verschlußgliederreihen im gekuppelten Zustand andererseits gemeinsam den Nähwerkzeugen
einer Nähmaschine zugeführt werden. In verfahrensmäßiger Hinsicht lehrt die Erfindung, daß die Verschlußgliederreihen
auf den Tragbändern aufliegen und den Nähnadeln zugewandt der Nähmaschine zugeführt werden, so daß die Nähnadeln zuerst
zwischen den Verschlußgliedern durch die Verschlußgliederreihen, und danach durch die Tragbänder gestochen werden. Man erreicht
so ohne weiteres eine hinreichend genaue Positionierung der einzelnen Verschlußglieder der Verschlußgliederreihen und
darüber hinaus eine Führung der Nähnadeln an den Verschlußgjiederschenkeln
der einzelnen Verschlußglieder. Im Ergebnis wM verständlich, daß extrem hohe Nähgeschwindigkeiten erreicht
werden können. Gleichzeitig werden überraschenderweise durch die neue Anordnung der NähfadenschiIngen und der Greiferfadenschlingen
die Eigenschaften verbessert./e^.n Reißverschluß, der
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in der Textil- und Bekleidungsindustrie eingesetzt werden soll, aufweisen muß.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausiührungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher
erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Ausschnitt aus einem erfindungsgemäßen
Reißverschluß,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand
nach Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt in Richtung B-B durch den Gegenstand
nach Fig. 1,
Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. 1 von unten
Fig. 5 entsprechend der Fig. 5 eine andere AiEführungsform
des Gegenstandes der Fig. 1 und
Fig. 6 ein Schema zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Der in den Figuren dargestellte Reißverschluß besitzt textile Tragbänder 1 und kontinuierliche Verschlußgliederreihen 2 aus
Kunststoffmonofilament, wobei diese Verschlußgliederreihen
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und die Tragbänder 1 mittels Nähnahtbefestigung J>,K miteinander
verbunden sind. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß Nähfadensehlingen aus Nadelfadenschlingen 3 und Greiferfadenschlingen
4 die \6rschlußglieder 5 im Bereich von in einer
Projektion auf die Reißverschlußebene E einander überdeckenden
Verschlußgliedersohenkeln 6 überfassen. Erfindungsgsmäß
ist die Anordnung so getroffen, daß die Nadelfadenschlingen j3
jedes Verschlußglied 5 U-förmig überfassen (vgl. insbes.
Fig. 2), und zwar derart, daß die Nadelfadenschlingen 2 beldseits
anliegend an den Verschlußgliederschenkein 6 jedes
Verschlußgjiedes 5 geführt sind. Auf der den Verschlußgliederreihen
abgewandten Seite der Tragbänder 1 sind die Greiferfadenschlingen 4 angeordnet, die die Nadelfadenschlingen J5 verbinden
bzw. halten. Die Fig. zeigen das Ausführungsbeispiel der Erfindung,
bei derdie Verschlußgliederreihen 2 schraubenwendelförmig gestaltet sind, so daß die Verschlußglieder 5 rückwärtige
Verbindungsteile 7 aufweisen. Außerdem ist eine eingelegte FUllseele 8 vorgesehen. Man entnimmt aus den Fig. 3 und 5>
daß die Nadelfadenschlingen 3 durch die Füllseele 8 geführt sind und die Füllseelen 8 dadurch gegen die rückwärtigen Verbindungsteile
7 gedrückt sind. Gleichzeitig ist in Fig. ;5 dargestellt worden, daß die Nadelfadenschlingen J mit ihrem
U-Bogen in Ausnehmungen 9 der zugeordneten Verschlußgliederschenkel
6 einfassen können.
Sowhl bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4 als
auch bei der Ausführungsform nach Fig. 5 liegen die Greiferfadenschlingen
4 in Rillen 10 oder rillenartigen Ausformungen
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der Tragbänder 1. Das läßt sich besonders leicht dann verwirklichen,
wenn es sich um gewirkte Tragbänder 1 handelt. Im übrigen bilden im Ausführungsbeispiel die Nähnadelsohlingen
J5 und die Greiferfadenschiingen 4 gemeinsam in den Fig. 1 bis 4 eine Einnadel-Doppelkettstichnaht, in Pig. 5
eine Zweinadel-Doppelkettstlchnaht.
Für das erfindungsgemäße Verfaaren wird auf die Fig. 6
verwiesen. Diese Fig. zeigt die Nähwerkzeuge einer Nähmaschine 11, die für das erfindungsgemäße Verfahren eingerichtet ist.
Die Tragbänder 1 einerseits, die Versohlußgliederreihen 2
andererseits werden im gekuppelten Zustand diesen Nähwerkzeugen zugeführt. Dabei liegen die Verschlußgliederreihen
auf den Tragbändern 1 auf. Sie sind damit den Nähnadeln 12 zugewandt,
wenn sie der Nähmaschine 11 zugeführt werden, Die Nähnadeln 12 stehen zuerst zwischen den Verschlußgliedern 5 durch
die Versohlußgliederreihen 2 und danach erst durch die Tragbänder 1. Sie werden so an den Verschlußgliedern 5 geführt,
erfahren eine Führung aber auch an den Abdeckplatten IJ>, die entsprechende
Durchstechlöcher 14 aufweisen. Im Ergebnis wird sichergestellt, daß die eingangs beschriebenen Mangel hohe Nähgeschwindigkeit
nicht mehr beeinträchtigen. Gleichzeitig ist der Reißverschluß 1 bis 7 in seiner Qualität verbessert.
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Claims (6)
- Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen, Theaterplatz- ίο - 40Ansprüche\l. ^Reißverschluß mit textlien Tragbändern, kontinuierlichen TOrschlußgliederreihen aus Kunststoffmonofilament sowie Nähnahtbefestigung aus- Nadelfadenschlingen und Greiferfadenschlingen zwischen den Verschlußgliederreihen und den Tragbändern, wobei Nähfadenschlingen die Verschlußglieder im Bereich von in einer Projektion auf die Reißverschlußebene einander überdeckenden Verschlußgliederschenkeln überfaßen, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelfadenschlingen (3) Jedes. Verschlußglied (5) U-förmig überfassen, beidseits anliegend an den Verschlußgllederschenkeln (6) jedes Verschlußgliedes (5) geführt und auf der den Verschlußgliederreihen (2) abgewandten Seite der Tragbänder (l) durch Greiferfadenschiingen (4) gehalten sind,
- 2. Reißverschluß nach Anspruch 1 in der Ausführungsform mit schraubenwendelfö'rmigen Verschlußgliederreihen mit Verschlußgliedern, die durch rückwärtige Verbindungsteile vereinigt sind und eingelegte textile Füllseelen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelfadenschlingen (^) auch durch die FUllseelen (8) geführt und die Füllseelen (8) dadurch gegen die rückwärtigen Verbindungsteile (7) gehalten sind.1098 Iß/U 1 13Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen, Theaterplatz- 11 -• Ai-
- 3. Reißverschluß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelfadenschiingen (3) mit ihrem U-Bogen in Ausnehmungen (9) der zugeordnäben Verschlußglieder (5) einfassen.
- 4. Reißverschluß nach den Ansprüchen 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferfadenschiingen (4) in Rillen (10) oder in rillenartigen Ausformungen der Tragbänder (l) angeordnet sind.
- 5. Reißverschluß nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelfadenschlingen (3) und die Greiferfadenochlingen (4) gemeinsam eine Einnadel- oder Mehrnadel-Doppelkettstichnaht bilden.
- 6. Verfahren zur Herstellung von Reißverschlüssen nachden Ansprüchen 1 bis 5* wobei die Tragbänder einerseits, die Verschlußgliederreihen im gekuppelten Zustand andererseits einer Nähmaschine zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußgliederreihen (2) auf den Tragbändern (l) aufliegend und damit den Nähnadeln (12) zugewand der Nähmaschine (ll) zugeführt werden und die Nähnadeln (12) zuerst zwischen den Verschlußgliedern (5) dirch die Verschlußgliederreihen (2) und danach durch die Tragbänder (l) gestochen werden.16/0113Leerseite
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