DE2150579B2 - Automatischer Dämpfungsentzerrer - Google Patents
Automatischer DämpfungsentzerrerInfo
- Publication number
- DE2150579B2 DE2150579B2 DE2150579A DE2150579A DE2150579B2 DE 2150579 B2 DE2150579 B2 DE 2150579B2 DE 2150579 A DE2150579 A DE 2150579A DE 2150579 A DE2150579 A DE 2150579A DE 2150579 B2 DE2150579 B2 DE 2150579B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- equalizer
- frequency
- signals
- selector
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 14
- 238000012360 testing method Methods 0.000 claims description 10
- 230000006870 function Effects 0.000 description 6
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 5
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 4
- 230000008054 signal transmission Effects 0.000 description 4
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 3
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 3
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000001208 nuclear magnetic resonance pulse sequence Methods 0.000 description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000012886 linear function Methods 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B3/00—Line transmission systems
- H04B3/02—Details
- H04B3/04—Control of transmission; Equalising
- H04B3/14—Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used
- H04B3/141—Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used using multiequalisers, e.g. bump, cosine, Bode
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Networks Using Active Elements (AREA)
- Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
- Filters That Use Time-Delay Elements (AREA)
- Filters And Equalizers (AREA)
- Monitoring And Testing Of Transmission In General (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine digitale Einstelleinrichtung für einen automatischen Dämpfungsentzerrer, der eine
Vielzahl von einstellbaren Übertragungsnetzwerken aufweist und dem ein über ein verzerrendes Medium
übertragenes Prüfsignal zuführbar ist, mit einer Fehleranzeigeschaltung zur Erzeugung eines Fehlersignals
aus dem Ausgangssignal des Dämpfungsentzerrers und einem vorgegebenen Bezugssignal.
Signalübertragungsanlagen und insbesondere solche Anlagen, bei denen ein Breitbandsignal über eine
größere Entfernung übertragen wird, weise Unvollkommenheiten auf. Diese beruhen darauf, daß sich beim
Betrieb der Anlage Änderungen der Verstärkung cder der Phase nicht genau voraussagen lassen. Es können
zwar fest eingestellte Entzerrer vorgesehen werden, die Änderungen der Übertragungseigenschaften der Anlage
nominell ausgleichen, aber die Übertragungseigenschaften sind außerdem eine Funktion der Umgebungstemperatur
und anderer unvorhersehbarer Parameter. Man muß daher in der Anlage einstellbare Entzerrernetzwerke
vorsehen, die so angepaßt werden können, daß sie durch die fest eingestellten Entzerrer nicht
korrigierte Unvollkommenneiten beseitigen.
Ein typisches Einstellsystem für Entzerrer ist beschrieben in »Bell Laboratories Record«, Juli-August
1967, S. 231 bis 236, und in »Bell System Technical Journal«, Band 48, April 1969, S. 889 bis 952. In solchen
Systemen wird ein als A- oder B-Entzerrer bekannter Entzerrer benutzt, der die einstellbare Verstärkung
liefert, welche zur Korrektur von Verstärkungsabweichungen erforderlich sind, die nach dem Einsatz
weiterer, weniger komplizierter Regelverstärker übrig bleiben. Diese Verstärkungsabweichungen ergeben sich
sowohl durch eine fehlerhafte Auslegung von Leitungsverstärkern als auch durch Änderungen der Vsrstärkertemperatur.
EL" solcher Entzerrer kann aus vier im Signalübertragungsweg angeordneten Verstärkern bestehen. Die
Verstärkungswerte werden durch sechs unabhängig einstellbare Entzerrernetzwerke gesteuert die je ein
anderes Frequenzband innerhalb des Signalbandspek-
trums beeinflussen. Die Übertragungseigenschaften jedes der Netzwerke werden unter Verwendung
bestimmter Prüfsignale oder Töne eingestellt, und jedes Netzwerk zeigt eine überlappende Übertragungskennlinie,
die wegen ihrer Form im allgemeinen mit »Hocker« oder »Buckel« bezeichnet wird. Diese Höcker unterscheiden
sich von anderen Entzerrerkennlinien, beispielsweise solchen mit cosinusförmigem Verlauf.
Höckerformen lasten sich durch verhältnismäßig einfache Bode-Entzerrer-Netzwerkabschnitte verwirkliehen
und bieten hinsichtlich ihres Aufbaus und einfacher Einstellung Vorteile gegenüber cosinusförmigen
Linien. Die Frequenzbänder der Entzerrernetzwerke überlappen sich derart, daß eine Einstellung über das
ganze Signalspektrum möglich ist Der Einfluß jedes Entzerrernetzwerkes auf die übertragenen Signale wird
durch die Impedanz eines Thermistors (eines temperaturabhängigen Widerstandes) gesteuert, die durch
Änderung eines über ein Heizelement fließenden Gleichstroms verändert wird. Zur Einstellung des
Netzwerkes muß man daher nur den richtigen Heizstrom wählen. Die Steuerung der Heizströme
bewirken Speicherschaltungen, die bei vorbestimmten Frequenzen oder Tönen, und zwar einen Ton je
Entzerrer-Höcker, fern- bzw. manuell eingestellt werden.
Das oben beschriebene Entzerrersystem verwendet also nur einen bestimmten Prüfton je Entzerrer-Netzwerkkennlinie,
d. h, je Hocker. Es hat sich gezeigt, daß ein solches Verfahren zwar im allgemeinen befriedigt,
daß sich jedoch nicht die für gewisse Übertragungsanlagen gewünschte Genauigkeit über das ganze Signalband
erzielen läßt.
Bei dem in der US-Patentschrift 35 73 667 beschriebenen System wird dieser Nachteil bezüglich nicht
ausreichender Genauigkeit dadurch beseitigt, daß ein sinusförmiges Gleitfrequenz-Prüfsignal konstanter Amplitude
dem einzustellenden Entzerrer zugeführt wird. Analoge Einrichtungen unter Verwendung von Bandpaßfiltern
erzeugen eine Vielzahl von Bewertungssigna-
Jen, die je den Energiegehalt des Ausgangssignals innerhalb eines Durchlaßbandes darstellen. Weiterhin
wird ein Fehlersignal bestimmt und mit dem Bewertungssignal zur Erzeugung eines Steuersignals für das
zugeordnete Entzerrernetzwerk multipliziert Zur Erzielung genauer Frequenzgrenzen des Frequenzbandes
zwecks erreichen einer guten Unterscheidung und befriedigender Filterübergangsbereiche sind jedoch
aufwendige Filter höherer Ordnung erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art
aufwendige Filter höherer Ordnung zu vermeiden.
Die Lösung der Aufgabe ist gekennzeichnet durch eine Begrenzerschaltung zur Erzeugung einer Impulsfolge
in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des Dämpfungsentzerrers, binäre Zählschaltungen, durch
die in Abhängigkeit von der Impulsfolge Signale erzeugbar sind, die die Anzahl der in einem vorgegebenen
Zeitabschnitt angelegten Impulse angeben, logische
Schaltungen, durch die in Abhängigkeit von den Signalen der Zählschaltungen Steuersignale beim
Auftreten vorbestimmter Frequenzen im Ausgangssignal des Dämpfungsentzerrers erzeugbar sind, einen
Integrator, durch den in Abhängigkeit von den Steuersignalen das Fehlersignal im Frequenzbereich
vorbestimmter Durchlaßbänder der einstellbaren Übertragungsnetzwerke integrierbar ist, und Einrichtungen,
durch die in Abhängigkeit von den Steuersignalen das integrierte Fehlersignal selektiv an die Ubertragungsnetzwerke
des Dämpfungsentzerrers anlegbar ist
Ein Gleitfrequenz-Prüfsignal konstanter Amplitude, dessen Spektrum mit dem Signalübertragungsband
zusammenfällt, wird an den einzustellenden Dämpfungsentzerrer angelegt Das Ausgangssignal des
Entzerrers wird zur Erzeugung eines Fehlersignals mit einem vorbestimmten Bezugssignal verglichen und
gleichzeitig in eine Impulsfolge umgewandelt, die die Frequenz des Ausgangssignals darstellt ELj Frequenzwähler
erzeugt in Abhängigkeit von der Impulsfolge
Steuersignale beim Auftreten vorbestimmter Frequenzen im Ausgangssignal des Entzerrers. Durch diese
Steuersignale betätigte Einrichtungen integrieren das Fehlersignal über einen angegebenen Höcker-Frequenzbereich,
wandeln das integrierte Fehlersignal in ein Digitalsignal um und legen dieses Digitalsignal an
den rechten »Speicher« des Dämpfungsentzen ers zur Einstellung des entsprechenden Höckers an.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 das Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels für einen Entzerrer nach der Erfindung;
F i g. 2 die Übertragungskennlinien, d. h., die Höcker
des bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 verwendeten Entzerrers;
F i g. 3 einen bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 verwendeten Frequenzwähler;
F i g. 4 einen bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 verwendeten Hocker-Wähler.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 legt ein Gleitfrequenz-Oszillator 11 bekannter Ausbildung ein
sinusförmiges Gleitfrequenz-Prüfsignal konstanter Amplitude an eine Kabelübertragungsstrecke 12. Wenn die
Hocker des Dämpfungsentzerrers symmetrisch bei Darstellung der Frequenz im logarithmischen Maßstab
liegen, ist die Gleitfrequenz vorzugsweise eine exponentiell Funktion der Zeit anstelle einer linearen Funktion.
Es ist erforderlich, daß das jeweilige Kabel und der jeweils einzustellende Dämpfungsentzerrer außer Betrieb
genommen und ein Reservekabel mit einem Entzerrer zur Aufrechterhaltung des Betriebes eingeschaltet
werden. Da dies im Durchschnitt jedoch nur ein- oder zweimal im Jahr erforderlich ist, ergeben sich
keine schwerwiegenden Nachteile. Das Spek'rum des Gleitfrequenz-Prüfsignals fällt mit dem Ubertragungsband
der geprüften Anlage zusammen, erstreckt sich also beispielsweise von 8OkHz bis 155 kHz. Das
Prüfsignal wird durch das Koaxialkabel 12 dem Dämpfungsentzerrer 13 zugeführt Dieser kann irgendein
bekannter Höckertyp-Entzerrer sein, beispielsweise der oben beschriebene A- oder B-Entzerrer. Zur
Erläuterung sei angenommen, daß der Entzerrer 13 vier Höcker, d. h, einstellbare Netzwerkübertragungskennlinien
entsprechend Fig.2 besitzt. Das Prüfsignal wird
nach seiner Änderung durch den Entzerrer 13 über Leitungen 24 und 23 einem Detektor 14 zugeführt.
Natürlich wird die Hauptleitung 24, die normalerweise mit dem nächsten Kabelabschnitt der Anlage verbunden
ist, von diesem abgetrennt Der Detektor 14, beispielsweise ein Gleichrichter, erzeugt ein Signal, das dem
Energiegehalt des entzerrten Signais proportional ist Dieses Proportionalsignal wird in» Differenzverstärker
16 mit einem Bezugssignal vorbestimmter Amplitude verglichen, die dem gewünschten Optimalwert für die
Signalübertragung entspricht Die Quelle 15, die das Bezugssignal liefert, kann auf irgendeine bekannte
tVeise aufgebaut sein. Das durch den Verstärker 16 erzeugte Differenz- oder Fehlersignal geht über die
Leitung 25 zu einem Integrator 21.
Gleichzeitig mit den oben beschriebenen Vorgängen wird das vom Entzerrer 13 ausgehende Ausgangssignal
über die Leitung 22 einem Begrenzer 17 zugeführt der das entzerrte sinusförmige Gieitfrequenzsignal beschneidet
und in eine Folge von Impulsen umwandelt Die vom Begrenzer 17 gelieferten Impulssignale werden
einem Frequenzwähler 18 zur Erzeugung von Steuersignalen vorbestimmter Frequenzen zugeführt die jedem
Hocker gemäß F i g. 2 zugeordnet sind.
Der im folgenden genauer beschriebene Frequenzwähler 18 ist im Prinzip ein Binärzähler, der nach jedem
Abtastintervall, beispielsweise einer Millisekunde, auf Null zurückgestellt wird. Da die Anzahl der Impulse, die
der Begrenzer 17 an den Wähler 18 in einem festen Zeitintervall anlegt, die Frequenz des zugeführten
Signals darstellt, zählt der Wähler 18 die Impulse und erzeugt Steuersignale mit Zählwerten, die den vorbestimmten
Höckerfrequenzen zugeordnet sind. Die vorbestimmten Frequenzen entsprechen der unteren
und oberen Grenze des wirksamen Bereichs jedes Höckers. Beispielsweise wird ein Steuersignal, das die
Frequenz f\ angibt, erzeugt und an den Höckerwähler 19-1 angelegt, wenn das Ausgangssignai des Entzerrers
gleich f] ist. F i g. 2 zeigt, daß f\ der effektiven unteren
Grenze des ersten Höckers entspricht. Entsprechend wird, wenn die obere Grenzfrequenz h des ersten
Höckers durch das Entzerrer-Ausgangssignal erreicht ist, ein zweites Frequenzsteuersignal durch den Wähler
18 erzeugt und an den Höckerwähler 19-1 gegeben. Die Betriebsweise der Höckerwähler 19 soll noch im
einzelnen besprochen werden.
Wenn die Frequenz des Signals auf der Leitung 24 ansteigt, werden Steuersignale bei den Frequenzen /"3. /4,
die den zweiten Hocker definieren, bei den Frequenzen fi, /7, die den dritten Hocker definieren, und bei den
Frequenzen /7, 4 die den vierten Hocker definieren, an
die Höckerwähler 19-2, 19-3 bzw. 19-4 angelegt. Jeder Höckerwähler 19 besitzt drei Signalausgänge Ä, B, B,
die zu NAND-Gliedern 29, 31 und Speicherwähler-NAND-Gliedern 32 führen. Ein Taktgeber 33, der ein
herkömmlicher Zeitsignalgenerator ist, legt Synchronisationsimpulse mit einer Frequenz von beispielsweise
25OkHz an die NAND-Glieder an. Wenn also eine vorgeschriebene Frequenz vom Entzerrer-Ausgangssignal
erreicht ist, betätigt einer der Höckerwähler 19 die NAND-Glieder 29 und 31 sowie eines der
NAND-Glieder 32. Das vom NAND-Glied 29 ausgehende Signal wird nach einer durch das Netzwerk 28
eingeführten Verzögerung von beispielsweise 4 Millisekunden an den Integrator 21 gegeben. Das Verzögerungsnetzwerk
28 kann aus einem üblichen monostabilen Multivibrator bestehen und sorgt für ausreichende
Zeit zur richtigen Betätigung des Konverters 26 vor Betätigung des Integrators 21. Wenn also beispielsweise
ein Signal der Frequenz f\ am Entzerrerausgang steht, wird der Integrator 21 über den Höckerwähler 19-1 und
das Glied 29 eingeschaltet u^d integriert dann das
Fehlersignal auf der Leitung 25. Erreicht das Entzerrer-Ausgangssignal
die Frequenz /j, so wird das NAND-Glied 29 erneut durch den Höckerwähler 19-1 betä'igt,
und der Integrator 21 wird entladen. Demgemäß entspricht das Ausgangssignal des Integrators 21 dem
Integral des Entzerrerfehlers über einen angegebenen Bereich des Frequenzbandes, d. h, dem effektiven
Bereich einer der Hocker in Fig. 2. Der Integrator 21
kann aus einem normalen Operationsverstärker-WC-Netzwerk bestehen, bei dem ein Schalter über den
Integrierkondensator gelegt ist, um den Integrator in Abhängigkeit von den zugeführten Steuersignalen des
NAND-Gliedes 29 e<n- und auszuschalten. Das integrierte Fehlersignal wird dem Analog-Digital-Wandler
(A/D) 26 zugeführt, der durch ein von dem jeweiligen Höckerwähler, beispielsweise 19-1, dem NAND-Glied
31 zugeführten Signal erregt worden ist. Der Analog-Digital-Wandler 26, der irgendeinen bekannten Aufbau
haben kann, wandelt das integrierte Fehlerausgangssi-Knal
des Integrators 21 in ein Digitalsignal um, das an die »Speicher«-Schaltung des Entzerrers 13 gegeben wird.
Der Entzerrer 13 kann auch so abgeändert sein, daß er analoge Steuersignale annimmt. In diesem Fall ist der
Analog-Digital-Wandler 26 nicht erforderlich. Das vom Analog-Digital-Wandler 26 erzeugte Digitalsignal wird
an die richtige Speicherschaltung des Entzerrers 13 durch eines der Speicherwähler-NAND-Glieder 32
angelegt, das durch ein vom jeweiligen Höckerwähler, beispielsweise 19-1, zugeführtes Signal erregt worden
ist.
Zusammengefaßt wird das Ausgangssignal des Entzerrers 13 dem Begrenzer 17 zugeführt, der das
Signal in eine Impulsfolge gleicher Frequenz umwandelt. Die Impulsfolge wird dann dem Frequenzwähler 18
zugeführt, der nach einem vorbestimmten Abtastintervall periodisch auf Null zurückgestellt wird. Wenn die
Frequenz des Entzerrer-Ausgangssignals über ein breites Band gleitet, zählt der Wähler 18 die während
des Abtastintervalls zugeführten Impulse. Bei Erreichung einer vorgeschriebenen Frequenz, beispielsweise
der unteren oder oberen effektiven Frequenz eines Höckers, erzeugt der Wähler 18 ein Impuls, der einen
bestimmten Höckerwähler 19 erregt. Der Höckerwähler wiederum betätigt den Integrator 21, den Analog-Digital-Wandler
26 und den Speicherwähler 32. Das Fehlersignal auf der Leitung 25 wird daher integriert,
umgewandelt und an den richtigen »Speicher« des Dämpfungsentzerrers 13 angelegt
Der Frequenzwähler 18 (F i g. 3) weist Binärzähler 34, 35 und logische Netzwerke 36, 37 auf. Bei einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung werden im Entzerrer 13 vier Hocker benutzt, die durch die Steuerfrequenz /i
(84 kHz), h (94 kHz), h (99 kHz), fA (111 kHz), k
(116 kHz), k (13OkHz), f, (136 kHz), /8 (153 kHz)
definiert sind. Die Frequenzbereiche zwischen 94 und 99 kHz, 111 und 116 kHz, 130 und 136 kHz sind nicht
eingeschlossen, da die Hocker gemäß F i g. 2 in diesen
Bereichen nur einen minimalen Einfluß haben.
Die Binärzähler 34 und 35 werden am Ende jedes Abtastintervalls von beispielsweise einer Millisekunde
auf Null durch Signale zurückgestellt, die durch den Taktgeber 38 zugeführt werden. Die Impulsfolge vom
Begrenzer 17(Fig. 1) geht zum Anschluß /des Zählers
34. Die Zähler 34 und 35 können übliche Vier-Bit-Zähler sein, die an ihren Ausgangsanschlüssen (A, B, QD und
A', B', C'und D')Zählwerte 29,21,22 und 2* liefern. Der
D-Ausgang des Zählers 34 ist mit dem /'-Eingang des Zählen 35 verbunden. So wird beispielsweise eine
Frequenz /Ί von 84 kHz als vorhanden angezeigt, wenn
ein Signal am Anschluß C(22) des Zählers 34 und an den Anschlüssen Α'(2λ) und O(2?) des Zählers 35 erscheint,
Anders gesagt, ein Zählwert von 84 Impulsen *>
(4 + 16 + 64) in einer Millisekunde, d. h, im Abtastintervall,
entspricht einer Eingangssignalfrequenz von 84 kHz. Auf entsprechende Weise werden 94 Impulse in
einer Millisekunde gezählt, wenn Signale an den Anschlüssen ß(2>), C(2*) und D(2*) des Zählers 34 und
ίο A'(2*) und C'(26) des Zählers 35 erscheinen. Für den
Fachmann ergibt sich also, daß die Frequenzen zur Definition des Hocker durch eine Anzahl von
Kombinationen der an den Ausgangsanschlüssen det Zähler 34 und 35 erscheinenden Signale angegeber
'j werden. Zur Anzeige der Koinzidenz von Signalen ar
verschiedenen Ausgangsanschlüssen werden üblicherweise diese Signale an ein AND-Glied angelegt. Wenn
also Signale an den Anschlüssen CM'und C'erscheinen
erzeugt ein an diese Anschlüsse angeschlossene:
AND-Glied ein Ausgangssignal, das das Vorhandenseir einer Signalfrequenz von 84 kHz angibt Diese logische
Kombination von Signalen läßt sich durch eine Vielzah von Verknüpfungsgliedern erreichen, die jeweils ar
gewählte Anschlüsse der Zähler 34 und 35 erreichen oder praktisch auf die gleiche Weise unter Verwendung
handelsüblicher Diodenmatrix-AN D-Glieder, wie durch die Netzwerke 36 und 37 angegeben. Ein Diodenmatrix-Netzwerk
enthält Dioden mit Zeilen von zusammengeschalteten Kathoden und Spalten von zusammengeschalteten
Anoden. Die erste Zahl in der Kennzeichnung einer Diodenmatrix gibt die Anzahl der Zeilen unc
die zweite Zahl die Anzahl der Spalten an. Eine 8 χ 6-AND-Glied-Matrix wurde als geeignet für eine
Verwendung in jedem der logischen Netzwerke 36 unc 37 gefunden. Signale an den Ausgangsanschlüssen dei
logischen Netzwerke 36 und 37 geben also da« Vorhandensein eines Signals mit den angegebener
Höcker-Steuerfrequenzen an. Weitere Frequenzer können außerdem durch die unbenutzten Ausgangsan-Schlüsse
des Netzwerkes 36 angezeigt werden.
Die Ausgangsanschlüsse der logischen Netzwerke 3t und 37 sind entsprechend der Darstellung in F i g. 1 mil
den Höckerwählern 19-1, 19-2 usw. verbunden. Ali Beispiel ist ein Höckerwähler 19 in F i g. 4 dargestellt
•45 Die Funktion eines Höckerwählers besteht^ entsprechend
der obigen Erläuterung darin, Signals A, B und ί
zu erzeugen, die den Integrator 21, den Analog-Digitalwandler 26 und den Speicherwähler 32 steuern. Bei dei
folgenden Erläuterung soll der Signalwert auf einei bestimmten Leitung oder der Zustand eines Flipflopi
(F/F) auf übliche Weise so definiert werden, daß ei entweder logisch Null oder logisch Eins ist Nimmt mar
an, daß der Ausgang Ai des Flipflaps 42 logische Null ist
dann ist der ^-Eingang des Flipflops 41 ebenfalls Null
Ein beispielsweise durch den Gleitfrequenzoszillator 11
(F i g. 1) zu Beginn eines Gleitvorgangs an den mi »Voreinstellen« bezeichneten Anschluß des Flipflops 41
angelegter Impuls (die entsprechende übliche Verbindung ist nicht dargestellt) wird zum J- und C-Eingan{
eo des Flipflops 41 übertragen. Der (^-Ausgang de:
Flipflops 41 ändert sich demgemäß von logisch Null aul logisch Eins, wodurch das NAND-Glied 45 ein an der
mit »Ein« bezeichneten Anschluß angelegtes Frequenz steuersignal, beispielsweise f\, weiterleiten kann. Da;
NAND-Glied 46 überträgt das zugeführte Steuersigna an den /-Eingang des Flipflops 42, wodurch dei
(^-Ausgang des Flipflops 42 (A\) von logisch Null aul
Eins und der ^-Ausgang (Ä\) von logisch Eins auf NuI
geht. Das Signal am (^-Ausgang des Flipflops 42 betätigt
das NAND-Glied 47 und bereitet es für den Empfang des an den »Aus«-Anschluß angelegten Frequenzsteuersignals
h vor. Das Q-Ausgangssignal des Flipflops 42
stellt außerdem den (^-Ausgang des Flipflops 41 über
dessen Eingang K auf logisch Null zurück, wodurch verhindert wird, daß das Glied 45 weitere Ein-Signale
weiterleitet. Ein durch den Frequenzwähler 18 an den Aus-Anschluß angelegtes Signal wird zum K-Eingang
des Flipflops 42 geführt, wodurch dieses F'ipflop zurückgestellt und in der Folge das NAND-Glied 47
gesperrt wird. Dadurch kann der Höckerwähler nachfolgende, an den Aus-Anschluß angelegte Frequenzsteuersignale
nicht empfangen. Beim Empfang eines weiteren Voreinstell-Impulses wird natürlich die
Schaltung wieder erregt und die oben beschriebene Folge von Operationen wiederholt. Das Aus-Frequenzsteuersignal,
beispielsweise h, am Ausgang des NAND-Gliedes
48 bewirkt außerdem eine Zustandsänderung des Flipflops 43, wodurch wiederum das Flipflop 44
erregt und Signale B1 und B1 zur Steuerung der
Analog-Digital-Wandler 26 und des Speicherwählers 32 (Fig. 1) erzeugt werden. Der Taktgeber 61 ist üblicher
Art und erzeugt lediglich Synchronisationssignale für
ίο die verschiedenen logischen Schaltungen mit einer
Frequenz von beispielsweise 2 kHz. Die Flipflops 43 und 44 werden so mit Taktsignalen versorgt, daß der
Analog-Digital-Wandler 26 und der Speicherwähler 32 für eine geeignete Zeitspanne von beispielsweise 0,5
Millisekunden betätigt werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Digitale Einstelleinrichtung für einen automatischen Dämpfungsentzerrer, der eine Vielzahl von einstellbaren Übertragungsnetzwerken aufweist und dem ein über ein verzerrendes Medium übertragenes Prüfsignal zuführbar ist,mit einer Fehleranzeigeschaltung zur Erzeugung eines Fehlersignals aus dem Ausgangssignal des Dämpfungsentzerrers und einem vorgegebenen Bezugssigna!, gekennzeichnet durch
eine Begrenzerschaltung (17) zur Erzeugung einer Impulsfolge in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des Dämpfungsentzerrers, binäre Zählschaltungen (34, 35), durch die in Abhängigkeit von der Impulsfolge Signale erzeugbar sind, die die nnzahl der in einem vorgegebenen Zeitabschnitt angelegten Impulse angeben,logische Schaltungen (36, 37, 19), durch die in Abhängigkeit von den Signalen der Zählschaltungen Steuersignale beim Auftreten vorbestimmter Frequenzen im Ausgangssignal des Dämpfungsentzerrers erzeugbar sind, einen Integrator (21), durch den in Abhängigkeit von den Steuersignalen das Fehlersignal im Frequenzbereich vorhestimrnter Durchlaßbänder der einstellbaren Übertragungsnetzwerke integrierbar ist, und
Einrichtungen (26, 32), durch die in Abhängigkeit von den Steuersignalen das integrierte Fehlersignal selektiv an die Übertragungsnetzwerke des Dämpfungsentzerrers anlegbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US8007370A | 1970-10-12 | 1970-10-12 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2150579A1 DE2150579A1 (de) | 1972-04-13 |
| DE2150579B2 true DE2150579B2 (de) | 1979-12-20 |
| DE2150579C3 DE2150579C3 (de) | 1980-09-25 |
Family
ID=22155089
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2150579A Expired DE2150579C3 (de) | 1970-10-12 | 1971-10-11 | Automatischer Dämpfungsentzerrer |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3633129A (de) |
| JP (1) | JPS5412778B1 (de) |
| AU (1) | AU454594B2 (de) |
| BE (1) | BE773759A (de) |
| CA (1) | CA922388A (de) |
| DE (1) | DE2150579C3 (de) |
| FR (1) | FR2110366B1 (de) |
| GB (1) | GB1326800A (de) |
| SE (1) | SE369816B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0028734A1 (de) * | 1979-11-09 | 1981-05-20 | Siemens Nixdorf Informationssysteme Aktiengesellschaft | Vorrichtung in einer Signal- bzw. Datenübertragungsanlage zur Einstellung einer Entzerrerschaltung |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE795536A (fr) * | 1972-02-22 | 1973-06-18 | Western Electric Co | Dispositif perfectionne d'ajustage automatique de correcteur |
| US3736531A (en) * | 1972-02-22 | 1973-05-29 | Bell Telephone Labor Inc | Adjustable equalizer control apparatus |
| US3733564A (en) * | 1972-02-22 | 1973-05-15 | Bell Telephone Labor Inc | Adjustable equalizer control apparatus |
| US3736530A (en) * | 1972-02-22 | 1973-05-29 | Bell Telephone Labor Inc | Adjustable equalizer control apparatus |
| US3743975A (en) * | 1972-02-22 | 1973-07-03 | Bell Telephone Labor Inc | Adjustable equalizer control apparatus |
| US4361892A (en) * | 1980-11-03 | 1982-11-30 | Bell Telephone Laboratories, Incorporated | Adaptive equalizer |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3375473A (en) * | 1965-07-15 | 1968-03-26 | Bell Telephone Labor Inc | Automatic equalizer for analog channels having means for comparing two test pulses, one pulse traversing the transmission channel and equalizer |
| US3508172A (en) * | 1968-01-23 | 1970-04-21 | Bell Telephone Labor Inc | Adaptive mean-square equalizer for data transmission |
| BE757115A (fr) * | 1969-10-08 | 1971-03-16 | Western Electric Co | Dispositif pour regler automatiquement un egaliseur |
-
1970
- 1970-10-12 US US80073A patent/US3633129A/en not_active Expired - Lifetime
-
1971
- 1971-04-19 CA CA110702A patent/CA922388A/en not_active Expired
- 1971-10-04 SE SE12507/71A patent/SE369816B/xx unknown
- 1971-10-06 AU AU34282/71A patent/AU454594B2/en not_active Expired
- 1971-10-07 GB GB4667971A patent/GB1326800A/en not_active Expired
- 1971-10-11 DE DE2150579A patent/DE2150579C3/de not_active Expired
- 1971-10-11 BE BE773759A patent/BE773759A/xx not_active IP Right Cessation
- 1971-10-11 FR FR7136517A patent/FR2110366B1/fr not_active Expired
- 1971-10-12 JP JP7992671A patent/JPS5412778B1/ja active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0028734A1 (de) * | 1979-11-09 | 1981-05-20 | Siemens Nixdorf Informationssysteme Aktiengesellschaft | Vorrichtung in einer Signal- bzw. Datenübertragungsanlage zur Einstellung einer Entzerrerschaltung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2110366B1 (de) | 1976-03-26 |
| SE369816B (de) | 1974-09-16 |
| DE2150579A1 (de) | 1972-04-13 |
| FR2110366A1 (de) | 1972-06-02 |
| BE773759A (fr) | 1972-01-31 |
| AU454594B2 (en) | 1974-10-31 |
| DE2150579C3 (de) | 1980-09-25 |
| JPS5412778B1 (de) | 1979-05-25 |
| US3633129A (en) | 1972-01-04 |
| GB1326800A (en) | 1973-08-15 |
| CA922388A (en) | 1973-03-06 |
| AU3428271A (en) | 1973-04-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2048986C2 (de) | Automatische Einstelleinrichtung für Dämpfungsentzerrer | |
| DE2357067C3 (de) | Elektrische Schaltungsanordnung in Verbindung mit einer Spracherkennungseinrichtung | |
| DE3427669C2 (de) | Signalverarbeitungsschaltung | |
| EP0079971B1 (de) | Digitalschaltung zur Abgabe eines Binärsignals beim Auftreten des Frequenzverhältnisses von Zeilen- und Bildfrequenz | |
| DE3490308C1 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur vom Frequenzbereich des zu erfassenden Signals unabhaengigen signalwertgemaessen Abtastung | |
| DE2150579C3 (de) | Automatischer Dämpfungsentzerrer | |
| DE4205346A1 (de) | Taktgeber | |
| DE2916976C2 (de) | Speichereinrichtung | |
| DE2623002B2 (de) | Konverter zur Umsetzung der Taktfrequenz digitaler Signale | |
| DE2855082A1 (de) | Uebertragungssystem fuer digitale signale | |
| DE2430018B2 (de) | Anordnung zur stufenlosen Kompression digital gespeicherter Datenfolgen zwecks analoger Wiedergabe | |
| DE2855301A1 (de) | Tonsignaldetektor | |
| DE2613054A1 (de) | Schaltungsanordnung zum entzerren der daempfungskurve einer nachrichtenuebertragungsstrecke | |
| DE3338510C2 (de) | ||
| DE2824565A1 (de) | Schaltungsanordnung zum erkennen einer frequenz in einem pcm-signal | |
| DE2410748A1 (de) | Signalempfaenger fuer mehrfrequenzsignale, insbesondere zur auswertung von waehlsignalen in einem drucktastentelefonsystem | |
| DE2749559A1 (de) | Fernsteuereinrichtung | |
| DE2256619C3 (de) | Gerät zur Erzeugung einer elektrischen Anzeige für die Standardabweichung von Warenartikeln | |
| DE1286547B (de) | Elektrischer Analog/Digital-Umsetzer fuer mehrere Analogwerte nach der Vergleichsmethode | |
| DE2912854A1 (de) | Demodulationsverfahren fuer binaere frequenzmodulierte signale | |
| DE2232757C3 (de) | Vorsatz-Schaltungsanordnung zu einem Datenempfänger | |
| DE1466185B2 (de) | PCM-Zeitmultiplexsystem | |
| DE2429066C3 (de) | Fernbedienungssystem mit Übertragung mehrerer Informationen | |
| CH374719A (de) | Elektrisches Impulscode-Modulationssystem für das Fernmeldewesen | |
| DE2543390C3 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Umsetzung von Analog-Signalen in Digital-Signale und von Digital-Signalen in Analog-Signale |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |