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DE1466185B2 - PCM-Zeitmultiplexsystem - Google Patents

PCM-Zeitmultiplexsystem

Info

Publication number
DE1466185B2
DE1466185B2 DE19651466185 DE1466185A DE1466185B2 DE 1466185 B2 DE1466185 B2 DE 1466185B2 DE 19651466185 DE19651466185 DE 19651466185 DE 1466185 A DE1466185 A DE 1466185A DE 1466185 B2 DE1466185 B2 DE 1466185B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmission path
channels
group
signals
transmission
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19651466185
Other languages
English (en)
Other versions
DE1466185A1 (de
Inventor
Denroku; Kurahashi Yutaka; Tokio· Kumagai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NTT Inc
Original Assignee
Nippon Telegraph and Telephone Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Telegraph and Telephone Corp filed Critical Nippon Telegraph and Telephone Corp
Publication of DE1466185A1 publication Critical patent/DE1466185A1/de
Publication of DE1466185B2 publication Critical patent/DE1466185B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
    • H04J3/04Distributors combined with modulators or demodulators
    • H04J3/047Distributors with transistors or integrated circuits
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
    • H04J3/08Intermediate station arrangements, e.g. for branching, for tapping-off
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/16Time-division multiplex systems in which the time allocation to individual channels within a transmission cycle is variable, e.g. to accommodate varying complexity of signals, to vary number of channels transmitted
    • H04J3/1605Fixed allocated frame structures
    • H04J3/1623Plesiochronous digital hierarchy [PDH]
    • H04J3/1647Subrate or multislot multiplexing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)

Description

Stand der Technik
Bei dem üblichen PCM-Zeitmultiplexsystem, dessen Sendeseite in F i g. 1 schematisch dargestellt ist, gelangt ein Eingangs-Sprachsignal von einer Klemme 1 zu einer Schalteinrichtung mit einer großen Anzahl von Abtastschaltern 2, die nacheinander während kurzer, an ihren Betätigungseingängen 2' angelegter Abtastimpulse geschlossen sind. Die so gewonnenen Abtastproben werden einem Kodierer 7 zugeführt und erscheinen kodiert an dessen Ausgang 8. Im übrigen sind ein Steueroszillator 9, ein Impulsformer 10, ein Kodierschritt-Pulsgenerator 11 mit einem Ausgang 11' und ein Abtast-Pulsgenerator 16 mit einem Ausgang 16' vorgesehen. Bei einem solchen PCM-Zeitmultiplexsystem ist die Schaltzeit aller Abtastschalter 2 um so geringer, je größer die Anzahl der Kanäle ist. An die Qualität der Abtastschalter sind daher hohe Anforderungen hinsichtlich des schnellen Erreichens des ein- und ausgeschalteten Zustands und hinsichtlich der von der Schalthäufigkeit abhängigen Lebensdauer zu stellen. Trotz guter Qualität der Abtastschalter verringert sich jedoch bei der Abtastung das Signal-Rausch-Verhältnis der übertragenen Signale. .
Um auf den Übertragungsleitungen eines PCM-Zeitmultiplexsystems, d. h. nach der senderseitigen Kodierung und vor der empfängerseitigen Dekodierung, eine gegenüber der Folgefrequenz der Kodierungsschritte niedrigere Frequenz zu erhalten und demgemäß mit wirtschaftlichem Aufwand aufzubauende Ubertragungsleitungen verwenden zu können, ist es vorgeschlagen worden, zwar Pulskodesignale einer Frequenz oberhalb der für eine einzige Übertragungsleitung zulässigen Frequenz zu erzeugen, diese Pulskodesignale jedoch mittels Verteilerkreisen auf eine Vielzahl von die Sende- mit der Empfangsstation verbindenden Übertragungsleitungen zu verteilen und mittels Regenerierkreisen in der Empfangsstation wieder zusammenzufügen (deutsche Auslegeschrift 1 223 904).
Aufgabe
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, bei einem PCM-Zeitmultiplexsystem die Abtastproben in solcher Weise zu gewinnen, daß die hierzu verwendete Schaltungseinrichtung weitgehend mit Schaltelementen auskommt, die gegenüber der Folgefrequenz der dem Kodierer zugeführten bzw. von dem Kodierer gelieferten Abtastproben langsam geschaltet sind und die daher von qualitativ einfacher Art sein können.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch. 1 angegebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Vorteile
Bei dem neuen PCM-Zeitmultiplexsystem ist die Abtastfrequenz allein der letzten, mit dem Kodierer verbundenen Gruppe vergleichbar mit der Abtastfrequenz, der bei dem herkömmlichen PCM-Zeitmultiplexsystem sämtliche Abtastschalter der Schalteinrichtung unterworfen sind. Alle übrigen Abtastschalter der Schalteinrichtung werden mit wesentlich geringeren Abtastfrequenzen betätigt und können daher von einfacher Art sein. Insgesamt ergibt sich trotz der geringfügig erhöhten Anzahl der für die Schalteinrichtung erforderlichen Abtastschalter ein besonders wirtschaftlicher Aufbau des PCM-Zeitmultiplexsystems.
Ein weiterer Vorteil des neuen PCM-Zeitmultiplexsystems ergibt sich aus der Zusammenfassung der Kanäle in Gruppen. Soll eine Gruppe von Kanälen auf einem Übertragungsweg abgezweigt oder an Stelle einer Gruppe von nicht belegten Kanälen eingefügt werden, dann genügt die Übertragung eines die Gruppe in ihrer Gesamtheit bezeichnenden Signals zu der Abzweigungs- bzw. Einfügungsstelle, ohne daß die abzuzweigenden bzw. einzufügenden Kanäle jeweils einzeln bezeichnet werden müßten. Die Anzahl der für die Überwachung und Steuerung des Systems nötigen, auf den Übertragungsleitungen zusätzlichen übertragenden Signale ist daher gegenüber den bekannten PCM-Zeitmultiplexsystemen verringert.
Ausgehend von der letztgenannten Eigenschaft des neuen PCM-Zeitmultiplexsystems bezieht sich die eine Ausgestaltung nach Anspruch 2 auf den Fall von zwei Übertragungswegen einer Einrichtung zur Einfügung von Kanälen des einen Ubertragungsweges in auf dem anderen Übertragungsweg nicht belegte Zeitabschnitte, bei dem die auf beiden Übertragungswegen in gleichem Code übertragenen Signale miteinander synchronisiert sind, und mit einem gemeinsamen Empfänger.
In ähnlicher Weise wie die Einfügung von Kanälen kann deren Abzweigung erfolgen (Anspruch 4).
Mit den vorgenannten Maßnahmen ist die Einfügung bzw. Abzweigung von Kanälen direkt, d. h. ohne vorherige Frequenzumsetzung oder Dekodierung, möglich. Ist dabei die Anzahl der eingefügten bzw. abgezweigten Kanäle kleiner als der übrigen übertragenen Kanäle, dann sind die Abtastfrequenzen des zweiten Senders bzw. des zweiten Empfängers geringer als die höchste in dem PCM-Zeitmultiplexsystem verwendete Abtastfrequenz, so daß auch hier einfache Abtastschalter verwendet werden können. Soll bei einer Störung eines Hauptübertragungswegs eine Umleitung über einen Reserveübertragungsweg erfolgen, dann kann die Abzweigung von dem Hauptübertragungsweg und die spätere Einfügung der umgeleiteten Kanäle hinter der Störungsstelle in den Hauptübertragungsweg in der beschriebenen Weise erfolgen. Bei jeweils mehreren vorhandenen Haupt- und Reserveübertragungswegen wird das System nach Anspruch 5 ausgebildet.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 2 schematisch die Gewinnung der Abtastproben innerhalb eines Rahmens,
F i g. 3 die zeitliche Verteilung der Abtastproben in vier Stufen innerhalb eines Rahmens,
F i g. 4 eine Schaltungsanordnung zur Gewinnung der Abtastproben,
Fig. 5 eine Frequenzuntersetzerschaltung zur Steuerung der Schaltungsanordnung gemäß F i g. 4,
F i g. 6 ein erstes Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zur Einfügung von Kanälen,
F i g. 7 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zur Einfügung von Kanälen,
F i g. 8 ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zur Abzweigung von Kanälen,
F i g. 9 die Gewinnung der Abtastproben von Sprachkanälen und zusätzlichen, die übertragenen Gruppen bezeichnenden Kanäle sowie weitere Signale im Falle eines abschnittsweisen Aufbaues des Übertragungswegs,
Fig. 10 einen Ausschnitt eines PCM-Zeitmultiplexsystems mit aus Abschnitten von Hauptübertragungswegen und Reserveübertragungswegen aufgebauten Übertragungswegen,
Fig. 11 den Aufbau einer Schaltungseinrichtung zur Verbindung mehrerer Abschnitte von Haupt- und Reserveübertragungsleitungen gemäß F i g. 10,
F i g. 12 eine Schaltungseinrichtung, wie sie in den einzelnen Verbindungspunkten der Schalteinrichtung gemäß Fig. 11 vorgesehen ist,
Fig. 12 die Gewinnung der Abtastproben von Sprachkanälen und von zusätzlichen, die übertragenen Gruppen bezeichnenden Signalen sowie deren zeitliche Unterbringung zusammen mit den Empfänger bezeichnenden Signalen innerhalb eines Rahmens.
Fig. 2 zeigt schematisch die Gewinnung der Abtastproben innerhalb eines durch zwei aufeinanderfolgende Rahmenimpulse bestimmten Rahmens für den Fall gleichmäßiger Unterteilung. Wie aus der untersten Teilfigur (A) hervorgeht, sind in der ersten Stufe jeweils I Kanäle zusammengefaßt, die jeweils während einer Abtastzeit τ abgetastet werden. Wird beispielsweise der erste Kanal der Gruppe abgetastet, dann werden gleichzeitig die, ersten Kanäle aller übrigen, nicht dargestellten Gruppen der ersten Stufe abgetastet. Gemäß Teilfigur (B) sind in der zweiten Stufe jeweils m Gruppen der ersten Stufe zu einer neuen Gruppe zusammengefaßt. Sie werden mit einer gegenüber der ersten Stufe /η-fach höheren Abtastfrequenz, jedoch einer gegenüber der in der Teilfigur (C) in einer Gruppe dargestellten dritten Stufe n-fach niedrigeren Abtastfrequenz abgetastet. In der dritten Stufe ist die Anzahl der Gruppen durch Zusammenfassen von jeweils η Gruppen der zweiten Stufe in eine neue Gruppe gegenüber der zweiten Stufe um den Faktor η erniedrigt. Entsprechend werden gemäß den Teilfiguren (D) und (E) die Gruppen der dritten und vierten Stufe und weiter bis hin zu einer N-ten Stufe mit zunehmend geringerer Gruppenanzahl zusammengefaßt. In der letzten, iV-ten Gruppe gleicht die Abtastfrequenz derjenigen herkömmlichen, PCM-Zeitmultiplexsysteme, jedoch sind hier bei einer Gesamtanzahl von 1·τη·η·ο· . . . q Kanälen nur q Abtastschalter hoher Qualität erforderlich. Die letzte, aus einer einzigen Gruppe von q Gruppen der vorletzten Stufe bestehende Stufe ist direkt mit dem Kodierer verbunden.
Fi g. 3 zeigt die zeitliche Verteilung der Abtastproben in vier Stufen für den Fall gleich großer Abtastzeiten inerhalb einer Stufe. Die Abtastung der in der vierten Stufe zu einer einzigen Gruppe zusammengefaßten Gruppen I bis ο der dritten Stufe beginnt mit der ersten Gruppe der dritten Stufe, der darin enthaltenen ersten Gruppe der zweiten Stufe, der darin enthaltenen ersten Gruppe der ersten Stufe und dem darin enthaltenen ersten Kanal. Die Abtastung endet vor dem Erscheinen eines Rahmenimpulses mit der jeweils letzten Gruppe einer Stufe und dem Z-ten Kanalr
Die F i g. 4 und 5 zeigen eine Schaltungsanordnung zur Gewinnung der Abtastproben bzw. eine Frequenzuntersetzerschaltung zu deren Steuerung für die Sendeseite. Dabei ist in der ersten Stufe für jeden Kanal ein Eingang 1 und ein Abtastschalter 2 mit einem Betätigungseingang 2' vorgesehen. In den folgenden Stufen sind entsprechende Abtastschalter 3 bis 6 mit zunehmend höherer Abtastgeschwindigkeit betätigt. Alle Abtastschalter 6 der letzten Stufe sind mit einem Kodierer 7 verbunden, dem an seinem Betätigungseingang 7' Kodierschrittimpulse zugeführt werden und dessen Ausgang 8 mit einem Übertragungsweg verbunden ist. Die Frequenzuntersetzerschaltung besteht aus einem Steueroszillator 9, einem Impulsformer 10 und einem Kodierschritt-Pulsgenerator 11 mit den Ausgängen 11' sowie nachgeschalteten Abtast-Pulsgeneratoren 12 bis 16 mit den Ausgängen 12' bis 16'. ' Der Ausgang 11' ist mit dem Betätigungseingang 7'
ίο des Kodierers 7 verbunden, und die Ausgänge 12' bis 16' sind mit den Betätigungseingängen 6', 5' usw. bis 2' der Abtastschalter 6, 5 usw. bis 2 verbunden. Soll eine Abtastung gemäß Fig. 2 erfolgen, dann weist der Abtast-Pulsgenerator 16 I Ausgangsleitungen, der Abtast-Pulsgnerator 15 m Ausgangsleitungen, der Abtast-Pulsgenerator 14 η Ausgangsleitungen, der Abtast-Pulsgenerator 13 ο Ausgangsleitungen und der Abtast-Pulsgenerator 12 q Ausgangsleitungen auf. In diesem Fall ist die Abtastfrequenz des Abtast-Pulsgenerators 13 um den Faktor I kleiner als diejenige des Abtast-Pulsgenerators 12, die Abtastfrequenz des Abtast-Pulsgenerators 14 um den Faktor ο kleiner als derjenige des Abtast-Pulsgenerators 13 usw.
Das Sprachfrequenzsignal eines Sprachkanals, das an einem Eingang 1 zugeführt wird, wird jeweils durch einen von I aufeinanderfolgenden Abtastimpulsen, die an den I Ausgangsleitungen des Ausgangs 16' erscheinen und den Betätigungseingängen 2' zugeführt werden, in einem Abtastschalter 2 abgetastet. Die erhaltenen / PAM-Signale werden gemeinsam einem Abtastschalter 3 in der zweiten Stufe zugeführt. Die Abtastschalter 3 werden vom Ausgang 15' mit gegenüber der ersten Stufe m-fach höherer Abtastfrequenz abgetastet. Diese Gruppenbildung wird in entsprechender Weise bis zur letzten Stufe fortgesetzt. — Auf der Empfangsseite wird dieser Vorgang nach der Dekodierung in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt. Die Dekodierschrittimpulse und die Abtastimpulse werden hierbei durch Rahmensynchronisierung und Synchronisierung mit den Kodierschritten des gesendeten Signals sowie durch anschließende Frequenzuntersetzung der beschriebenen Art gewonnen.
Die in F i g. 6 gezeigte Einrichtung zur Einfügung von Kanälen weist einen Eingang 21 für einen ersten Übertragungsweg, einen Eingang 21' für einen zweiten Übertragungsweg mit einzufügenden Kanälen, einen Ausgang 22, ausschließlich Rahmenimpulse durchlassende Rahmendetektoren 23, 23', Impulserzeuger 24, 24', eine Meßvorrichtung 25 zur Messung einer Zeitdifferenz zwischen von den beiden Impulserzeugern 24, 24' erzeugten Ausgangssignalen, eine steuerbare Verzögerungsschaltung 26, Sperrgatter 27, 29, unveränderliche Verzögerungsschaltungen 28, 28' und ein UND-Gatter 29' auf. Die Impulserzeuger 24, 24' erzeugen Ausgangsimpulse jeweils dann, wenn ein entsprechend der Kodierung einem freien bzw. einzuführenden Kanal zugeordneter Zeitabschnitt durchlaufen wird. Die Impulserzeuger 24, 24' bilden außerdem mit den Rahmendetektoren 23, 23' jeweils einen Regelkreis, der bei aufgetretenen Verschiebungen einer Gruppe von Kodierschritten gegenüber ihrem Rahmen eine neuerliche Synchronisierung gegenüber dem Rahmen bewirkt. Es können jedoch auch beliebige andere bekannte Verfahren zur Synchronisierung der innerhalb eines Rahmens gelegenen Kodierimpulse gegenüber diesem Rahmen angewendet werden.
Die einzufügenden Kanäle sind in einer Gruppe,
beispielsweise in einer in der vierten Stufe mittels eines Abtastschalters abgetasteten Gruppe der dritten Stufe in F i g. 4, zusammengefaßt. Um die Einfügung dieser im voraus bestimmten Gruppen ohne Beeinträchtigung anderer Gruppen am Eingang 21 einkommender Signale durchführen zu können, ist es notwendig, daß sich die Rahmen an beiden Eingängen 21, 21' zeitlich genau decken. Die von den Impulserzeugern 24, 24' erzeugten Ausgangsimpulse werden dazu mittels der Meßvorrichtung 25 verglichen. Mit dem dadurch gewonnenen Zeitdifferenzsignal wird, gegebenenfalls unter Einführung einer gewünschten Zeitkonstante, die Verzögerungsschaltung 26 gesteuert. Daher werden die dem Impulserzeuger 24' zugeführten Signale gegenüber dem Eingang 21' so lange verzögert, bis sich die Rahmen und die einander entsprechenden Kodierschritte beider Eingänge 21, 21' zeitlich decken. Die Meßvorrichtung 25, die Verzögerungsschaltung 26 und der Impulserzeuger 24' bilden hierbei einen Regelkreis.
Die Information, die die einzufügende Gruppe bezeichnet, wird dem Impulserzeuger 24 über einen besonderen Kanal an einem der Eingänge 21, 21' oder aus einem Speicher im voraus zugeführt. In denjenigen Zeitabschnitten, die den einzufügenden Kanälen zugeordnet sind, sperrt -der Impulserzeuger 24 mit seinen Ausgangsimpulsen das Sperrgatter 29 und gibt das UND-Gatter 29' frei — dies jedoch unter der mittels des Sperrgatters 27 eingeführten Bedingung, daß das von der Meßvorrichtung 25 ermittelte Zeitdifferenzsignal gleich Null ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zur Einfügung von Kanälen gemäß F i g. 7 wird eine Synchronisation nicht wie in F i g. 6 durch eine Regelung, sondern durch eine Steuerung der Verzögerungsschaltung 26 erreicht, die nicht auf die zeitliche Lage der dem Impulserzeuger 24' zugeführten Signale zurückwirkt. Das von der Meßvorrichtung 25 erzeugte Zeitdifferenzsignal wird hier im allgemeinen nicht zu Null. Daher ist hier zur Feststellung der Zeitdifferenz zwischen den Ausgangsimpulsen des Impulserzeugers 24 und den von der Verzögerungsschaltung 26 verzögerten Signalen eine zusätzliche Meßvorrichtung 25' erforderlich, die hinsichtlich der Steuerung des Sperrgatters 27 an die Stelle der Meßvorrichtung 25 tritt. Im übrigen bleibt die Einrichtung gegenüber derjenigen der F i g. 6 unverändert.
Soll die Einfügung einer Gruppe von Kanälen in einem Sender erfolgen, in dem eine Abtastung und Kodierung erfolgt, dann kann der Rahmendetektor 23 entfallen, und der Impulserzeuger 24 kann direkt, beispielsweise von der in F i g. 5 gezeigten Frequenzuntersetzerschaltung, gesteuert sein.
Die in F i g. 8 dargestellte Einrichtung zur Abzweigung von Kanälen weist einen Eingang 31, einen Ausgang 32 für einen ersten Übertragungsweg, einen Ausgang 32' für einen zweiten Übertragungsweg, einen Rahmendetektor 32, einen Impulserzeuger 34, eine Verzögerungsschaltung 35, ein Sperrgatter 36, ein UND-Gatter 37 und ein ODER-Gatter 38 auf. Der Rahmendetektor 33 und der Impulserzeuger 34 arbeiten wie der Rahmendetektor 23 und der Impulserzeuger 24 in den F i g. 6 und 7 als Regelkreis, der eine Synchronisierung der Kodierungsschritte gegenüber den Rahmenimpulsen bewirkt. Zusätzlich wird dem Impulserzeuger 34 mindestens ein Signal zugeführt, das die abzuzweigende Gruppe bezeichnet. An dem mit dem Sperrgatter 36 und dem UND-Gatter 37 verbundenen Ausgang des Impulserzeugers 34 erscheinen jeweils Ausgangsimpulse während eines entsprechend der Kodierung einem für den zweiten Übertragungsweg bestimmten Kanal zugeordneten Zeitabschnitts. Beim Auftreten solcher Ausgangsimpulse wird das Sperrgatter 36 gesperrt und das UND-Gatter 37 freigegeben, d. h. der Ausgang 32' an Stelle des Ausgangs 32 mit dem Eingang 31 verbunden. Am Ausgang 32' werden Rahmenimpulse dadurch erzeugt,
ίο. daß von dem Impulserzeuger 34 an seinem mit dem ODER-Glied 38 verbundenen Ausgang Rahmenimpulse abgegeben und über das ODER-Glied 38 zeitlich zwischen die den abgezweigten Kanälen entsprechenden Signale eingefügt werden.
15. Bei solchen Anwendungsfällen, bei denen die abgezweigten Kanäle auch am Eingang 32 erscheinen dürfen oder sollen, fällt das Sperrgatter 36 weg. Weiterhin kann dann, wenn die Abzweigung innerhalb eines Empfängers mit einem Kodierer und einer Abtast-Schalteinrichtung erfolgt, der Impulserzeuger 34 direkt von der Abtast-Frequenzuntersetzerschaltung gesteuert sein. Ist der Empfänger an den Ausgang 32' angeschlossen, dann kann zusätzlich auch das ODER-Gatter entfallen.
Um die Durchführung von Einfügungen, Abzweigungen, Umschaltungen und sonstigen Steuerungsmaßnahmen von der Sendeseite her vornehmen zu können, müssen den jeweiligen Schaltstellen Steuersignale zugeführt werden. Diese können, wie F i g. 9 zeigt, in zusätzlichen Kanälen innerhalb eines Rahmens untergebracht werden. F i g. 9 bezieht sich auf den Fall, daß der Übertragungsweg aus einzelnen Abschnitten aufgebaut wird. Neben den Sprachkanälen werden zusätzliche, die belegten Kanäle und Gruppen bezeichnende Signale, ein der Überwachung dienendes Signal und ein zu Steuerungszwecken übertragenes Signal innerhalb eines Rahmens vorgesehen.
F i g. 10 zeigt einen Ausschnitt aus einem PCM-Zeitmultiplexsystem, bei dem Signale gemäß F i g. 9 übertragen werden. Zwischen Verstärkerämtern A, B, C sind jeweils eine Reihe von Übertragungswegabschnitten vorhanden, wobei die in der Figur ausgezogenen Abschnitte Hauptübertragungswege und die gestrichelt dargestellten Abschnitte Reserveübertragungswege bezeichnen. Dabei ist angenommen, daß zwischen den Verstärkerämtern B und C sämtliche Ubertragungswege gestört sind. In diesem Fall werden in den Verstärkerämtern die strichpunktiert angedeuteten Verbindungen vorgenommen, wobei verschiedene. Ubertragungswege oder verschiedene Gruppen des gleichen Übertragungswegs über verschiedene Umwege umgeleitet werden.
Fig. 11 zeigt eine nach Art eines Kreuzschienenverteilers aufgebaute Schaltungsanordnung, wie sie in jedem der in Fig. 10 dargestellten Verstärkerämter A, B, C vorgesehen ist. Bei ungestörtem Betrieb wird ein bei dem Verstärkeramt vorgesehener Sender, dessen vier Ausgänge mit den entsprechenden Eingangsleitungen I bis IV des Eingangs i verbunden sind, mit- tels der Verteilerschaltung I mit dem Ausgang i' verbunden, an denen ein Übertragungsweg angeschlossen ist. Entsprechend werden auf einem mit dem Eingang/ verbundenen Übertragungsweg ankommende Signale mittels der Verteilerschaltung/ zum Ausgang /" geleitet, an den ein Empfänger angeschlossen ist. Eine weitere Verteilerschaltung K erlaubt die Herstellung von Abzweigungen zwischen dem Eingang/ und dem Ausgang i'. Die Verbindungspunkte der Ver-
teilerschaltungen I, J, K sind in der Figur schwarz oder weiß dargestellt, je nachdem ob bei ihnen im ungestörten Betrieb eine Verbindung besteht oder nicht.
Bei einer Störung zwischen den Verstärkerämtern B und C kann die Rahmensynchronisierung der in dem Verstärkeramt C ankommenden Signale gestört sein. Da nach einer kurzzeitigen Störung der Rahmensynchronisation eine neuerliche Synchronisation üblicherweise in einer kurzen Regelzeit durchführbar ist, kann beim Andauern der Störung über diese Zeit hinaus auf eine bleibende Störung des Übertragungswegabschnitts zwischen den Verstärkerämtern B und C geschlossen werden. Ebenfalls kann aus dem ununterbrochenen Wegbleiben der Empfangssignale über eine größere Anzahl von Kodierungsschritten — bei Verwendung von dipolaren übertragenen Signalen nach etwa zehn Kodierungsschritten — auf eine bleibende Störung geschlossen werden. In jedem Fall ist die Störung gegenüber PCM-Zeitmultiplexsystemen mit einem der Fehlererkennungsschaltung vorgeschalteten Demodulator sehr schnell zu erkennen.
Nach Feststellung des Fehlers wird, wie in F i g. 10 gezeigt, auf die Reserveübertragungswege zwischen den Verstärkerämtern B und A einerseits und A und C andererseits umgeschaltet. Sollten keine Reserveübertragungswege zur Verfügung stehen, so können in entsprechender Weise bevorrechtigte Kanäle an Stelle von unwichtigen Kanälen auf einem vorhandenen Hauptübertragungsweg übertragen werden. Die Wichtigkeit der übertragenen Kanäle kann bei einem Aufbau der Signale gemäß F i g. 9 in dem zusätzlichen Steuersignalkanal angezeigt werden.
An den Kreuzungsstellen der nach Art eines Kreuzschienenverteilers aufgebauten Einrichtung gemäß Fig. 11 sind jeweils Umschalteinrichtungen von der in der F i g. 12 dargestellten Art vorgesehen, die im wesentlichen eine Kombination aus einer Einrichtung zur Abzweigung von Kanälen und einer Einrichtung zur Einfügung von Kanälen sind. In den in Fig. 11 mit ausgefüllten Kreisen bezeichneten Kreuzungspunkten können allerdings auch einfache Gatterschaltungen vorgesehen sein. In F i g. 12 entsprechen die Eingänge X und Y den horizontalen bzw. vertikalen Leitungen der Fig. 11. Es sei angenommen, daß der Eingang X an einen Abschnitt eines Ubertragungsweges angeschlossen ist, dessen nächster Abschnitt fehlerbehaftet ist. Der Eingang Y sei an einen Abschnitt eines Reserveübertragungswegs angeschlossen, in dem zumindest eine Gruppe von Kanälen unbelegt ist und dessen nächster Abschnitt keine Störung aufweist. Auf beiden Übertragungswegen erfolgt zunächst eine Rahmensynchronisierung mittels eines Rahmendetektors 43, 53 und eines Impulserzeugers 44, 54. Anschließend werden die Rahmen beider Ubertragungswege miteinander zur zeitlichen Deckung gebracht. Dies geschieht im wesentlichen ähnlich wie bei der Einrichtung gemäß F i g. 6 mittels einer Meßvorrichtung 55 und einer steuerbaren Verzögerungsschaltung 56. Die Meßvorrichtung 55 wird von den Ausgangsimpulsen des Impulserzeugers 44 über eine Verzögerungsschaltung 61 und von den Ausgangsimpulsen des Impulserzeugers 54 über eine Verzögerungsschaltung 62 beaufschlagt. Die Verzögerungsschaltungen 45, 58', das Sperrgatter 46 und das UND-Gatter 47 entsprechen den Schaltungselementen 28, 28', 29 und 29' in F i g. 6. Die die freien Kanäle bezeichnenden Ausgangsimpulse des Impulserzeugers 54 werden, falls das von der Meßvorrichtung 55 erzeugte Zeitdifferenzsignal gleich Null ist, über das Sperrgatter dem UND-Gatter 59' zugeführt, wodurch die Einfügung der umzuleitenden Kanäle möglich wird und gleichzeitig die Übertragung von Störungen vom Eingang Y her durch Sperrgatter 59 verhindert wird. Die Verzögerungsschaltung 45 weist einen Eingang 41, eine dem Sperrgatter 59 vorgeschaltete Verzögerungsschaltung 58, einen Eingang 51 und das Sperrgatter
ίο 59 zusammen mit dem UND-Gatter 49' einen Ausgang 52 auf.
Wie bei den in den F i g. 6 und 7 dargestellten Einrichtungen zur Einfügung von Kanälen kann auch bei der in der F i g. 12 dargestellten Einrichtung sowohl eine Regelung wie auch eine Steuerung der zeitlichen Lage der einzufügenden Kanäle erfolgen.
Bei der in F i g. 13 gezeigten zeitlichen Verteilung von Sprachkanälen, die belegten Gruppen kennzeichnenden Signalen und den gewünschten Empfänger bezeichnenden Signalen ist eine automatische Durchschaltung bis zum Empfänger möglich. In diesem Falle erfolgt bei einer Abzweigung oder einer Umleitung über einen Reserveübertragungsweg die Auswahl der abzuzweigenden Gruppe in Abhängigkeit von den den Empfänger bezeichnenden Signalen, die nur dann übertragen werden, wenn der Reserveübertragungsweg" ebenfalls zu dem Empfänger führt. Hierdurch wird die Umschaltzeit verkürzt, und die für Überwachung und Steuerung eingesetzten Schaltelemente werden vermindert.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. PCM-Zeitmultiplexsystem mit einer Schalteinrichtung zur Gewinnung der Abtastproben für den Kodierer auf der Sendeseite und mit analogen Einrichtungen auf der Empfangsseite, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schalteinrichtung die einzelnen Kanäle in Gruppen und diese Gruppen jeweils in Stufen mit zunehmend geringerer Gruppenanzahl zusammengefaßt sind, derart, daß in der letzten Stufe eine einzige Gruppe mit dem Kodierer verbunden ist, daß innerhalb einer Stufe jeweils der erste Eingang jeder Gruppe, danach der nächste Eingang jeder Gruppe usw.
gleichzeitig abgetastet wird und daß die Abtastfrequenz in jeder Stufe gegenüber der nächsten Stufe mit niedrigerer Gruppenanzahl erniedrigt ist.
2. System nach Anspruch 1 mit zwei Ubertragungswegen, einer Einrichtung zur Einfügung von Kanälen des einen Übertragungswegs in auf dem anderen Übertragungsweg nicht belegte Zeitabschnitte, bei dem die auf beiden Übertragungswegen im gleichen Kode übertragenen Signale miteinander synchronisiert sind, und mit einem gemeinsamen Empfänger, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht belegten Zeitabschnitte des anderen Übertragungswegs in einer Gruppe zusammengefaßt sind, daß die einzufügenden Kanäle des einen Übertragungswegs in einer Gruppe gleicher Abtastfrequenz zusammengefaßt sind, so daß die Signale der einzufügenden Gruppe unter Vermeidurg einer Dekodierung direkt in die Signale des ersten Übertragungswegs eingefügt sind.
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungswege in zusätzlichen Kanälen jeweils die die freien bzw. die einzufügenden Kanäle umfassenden Gruppen bezeichnende, zusätzliche Signale übertragen, daß
die Einrichtung zur Einfügung von Kanälen zwei jeweils einem Übertragungsweg zugeordnete Impulserzeuger (24, 24') aufweist, die in Abhängigkeit von den zusätzlichen Signalen während eines entsprechend der Kodierung einem freien bzw. einzufügenden Kanal zugeordneten Zeitabschnitt einen Ausgangsimpuls abgeben, daß eine Meßvorrichtung (25) ein derjenigen Zeitdifferenz entsprechendes Zeitdifferenzsignal erzeugt, die zwischen in bezug auf ihre Lage gegenüber den Rahmenimpulsen gleichartigen Ausgangsimpulsen der Impulserzeuger (24, 24') liegt, daß mittels einer in Abhängigkeit von dem Zeitdifferenzsignal gesteuerten Verzögerungsvorrichtung (26) die von dem einen Übertragungsweg übertragenen Signale zur Synchronisierung mit denjenigen des anderen Übertragungswegs verzögert sind und daß eine Torschaltung (27, 29, 29') während eines Ausgangsimpulses des dem anderen Übertragungsweg zugeordneten Impulserzeugers (24) und gleichzeitigem Nullwerden der gemessenen Zeitdifferenz den einen Übertragungsweg an Stelle des anderen mit dem Empfänger verbindet (F i g. 6, 7).
4. System nach Anspruch 1 mit einem Sender, zwei Ubertragungswegen und einer Einrichtung zur Abzweigung von Kanälen von einem zu dem anderen Übertragungsweg, mit kodiert und synchron übertragenen Signalen, dadurch gekennzeichnet, daß die für den anderen Übertragungsweg bestimmten Kanäle der Schalteinrichtung des Senders in einer Gruppe zusammengefaßt sind, daß der Einrichtung zur Abzweigung in einem zusätzlichen Kanal ein die abzuzweigende Gruppe bezeichnendes zusätzliches Signal zugeführt ist, daß die Einrichtung zur Abzweigung einen Impulserzeuger (34) aufweist, der in Abhängigkeit von dem zusätzlichen Signal während eines entsprechend der Kodierung einem für den anderen Übertragungsweg bestimmten Kanal zugeordneten Zeitabschnitts einen Ausgangsimpuls abgibt und daß eine Torschaltung (36, 37, 38) während eines Ausgangsimpulses des Impulserzeugers (34) den anderen Übertragungsweg an Stelle des einen mit dem Sender verbindet (Fig. 8).
5. System nach Anspruch 1 mit mehreren Hauptübertragungswegen und mehreren bei deren Störung benutzten Reserveübertragungswegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptübertragungswege mit den Reserveübertragungswegen nach Art eines Kreuzschienenverteilers verbindbar sind (Fig. 11) und daß die Kreuzungsstellen je eine Einrichtung zur Abzweigung nach Anspruch 2 und/oder eine zur Einfügung von Kanälen nach Anspruch4 enthalten (Fig. 12).
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
DE19651466185 1964-07-10 1965-07-09 PCM-Zeitmultiplexsystem Ceased DE1466185B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3964164 1964-07-10

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1466185A1 DE1466185A1 (de) 1969-03-27
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