DE2149056A1 - Verfahren zur Reproduktion von Bildern - Google Patents
Verfahren zur Reproduktion von BildernInfo
- Publication number
- DE2149056A1 DE2149056A1 DE19712149056 DE2149056A DE2149056A1 DE 2149056 A1 DE2149056 A1 DE 2149056A1 DE 19712149056 DE19712149056 DE 19712149056 DE 2149056 A DE2149056 A DE 2149056A DE 2149056 A1 DE2149056 A1 DE 2149056A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- image
- exposed
- layer
- film
- support
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- G03F7/00—Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
- G03F7/26—Processing photosensitive materials; Apparatus therefor
- G03F7/34—Imagewise removal by selective transfer, e.g. peeling away
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Photosensitive Polymer And Photoresist Processing (AREA)
Description
2U9056
Köln, 26. September 1971
Dr.M/Ws
E.I. Du Pont de Nemours & Company, Wilmington I9898,
Delaware / USA
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reproduktion von Bildern, das unter Verwendung von bebilderten, fotopolymerisierbaren
Materialien dir chgeführt wird.
Es sind verschiedene Verfahren air Bildreproduktion bekannt,
die sich zur Herstellung einer Bildkopie mit Hilfe der Potopolymerisationstechnik verwenden lassen. In der USA-Patentschrift
5 353 955 ist ein solches Verfahren beschrieben,
wobei ein Bild von einer fotopolymerisierbaren Schicht gebildet wird, die zwischen einem Träger und einer Deckfolie
laminiert liegt. Kennzeichnend für ein solches Material ist es, dass die Deckfolie und der Schichtträgerfilm unterschiedliche
Haftkräfte für polymer!sierte und unpolymerisierte,
in einer Ebene liegende, komplementäre Bereiche aufweisen. Vorzugsweise hat die fotopolymerisierbar Schicht eine
optische Dichte von 0,8 oder mehr. Das Filmmaterial wird bildmässig durch den Träger hindurch mit einem positiven Bild
belichtet unter Lieferung eines negativen polymerisierten Bildes auf dem Schichtträger und eines positiven unpolymerisierten
Bildes auf der Deckfolie. Die Ausbildung unterschiedlicher, Haftkräfte für Deckfolie und Schichtträger lässt
sich dabei erreichen durch Verwendung eines Polyethylenterephthalat
filmes als Schichtträger, auf welchen die foto-
209815/1551
polymerisierbare Masse aufgebracht worden ist und eines Filmes
mit einer matten Oberfläche als Deckfolie.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein neues/ gegenüber dieser Arbeitsweise verbessertes Verfahren zu liefern,
dessen Anwendungsmöglichkeiten wesentlich erweitert sind.
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zur Reproduktion von Bildern, bei dem man
(a) bildmässig mit aktinischen Strahlen belichtet, die der Reihe nach gehen durch
(1) einen für aktinische Strahlung durchlässigem Schichtträger,
(2) eine mindestens 0,00127 mm dicke fotopolymerisierbar
Schicht mit einer optischen Dichte von höchstens 0,7* bezogen auf die aktinische Strahlung und
(3) eine entfernbare Deckfolie, die für das belichtete Fotopolymere eine höhere chemische und/oder physikalische
Affinität aufweist als der Schichtträger.
Kennzeichnend ist, dass man
(b) die Deckfolie mit den anhaftenden, belichteten polymeren Bildbereichen entfernt und die unbelichteten und
unpolymerisierten, in gleicher Ebene liegenden komplementären Bildbereiche auf einen Bildempfänger auflaminiert
und überträgt, indem man die
(c) Schicht durch den Schichtträger oder den Bildempfänger , falls dieser transparent ist, mit aktinischen Strahlen
belichtet und den Schichtträger von den belichteten übertragenen komplementären Bildbereichen abzieht.
Das Verfahren eignet sich besonders für die Herstellung von Resists auf ätzbaren Oberflächen, beispielsweise gedruckten
Schaltungen, sowie Abziehbilder und Farbabdrucke.
209815/1551
Durch die Erfindung wird eine vielseitige Verwendlang der unpolymerisierten Bildbereiche der Materialien nach der
Delaminierungsstufe erreicht. Diese Stufe liefert wegen der Abtrennung der belichteten und unbelichteten Bereiche
der fotopolymerisierbaren Schicht nach der Belichtung sowohl
ein negatives als auch ein positives Bild. Die unpolymerisierten Bildbereiche werden durch Auflaminieren
auf einen Bildempfänger, Bestrahlung des Materials durch den Schichtträger oder durch den Bildempfänger, wenn dieser
transparent ist und anschliessende Auftrennung übertragen. Diese Arbeitsweise erlaubt die Übertragung einer Vielzahl
von Bildern von komplementären Farben, die auf einen Bildempfänger übereinander gelegt werden können, wobei ein
System für Farbabzüge geliefert wird. Das Verfahren erlaubt auch die Übertragung eines Bildes auf eine ätzbare
Oberfläche zwecks Ausbildung eines Resists.
Ein für das Bildreproduktionsverfahren der Erfindung geeignetes fotopolymerisierbares Material umfasst einen Schichtaufbau,
bei dem eine fotopolymerisierbar Masse auf einen Schichtträger aufgezogen ist, wärend eine Deckfolie auf die
Oberfläche des Überzugs auflaminiert wurde. Die fotopolymerisierbare,
aufgebrachte Schicht hat eine Trockendicke von mindestens 0,00127 mm und enthält ein nichtgasförmiges,
äthylenisch ungesättigtes Monorneres mit mindestens einer endständigen äthylenischen Gruppe, das befähigt ist, über
eine durch freie Radikale initiierte, sich kettenförmig fortpflanzende Additionspolymerisation ein Hochpolymeres
zu bilden und das aus serdem bei Bestrahlung mit aktinischen Strahlungen eine Dichte von höchstens 0,7 aufweist. Kombiniert
mit diesem Bestandteil liegt ein Verdickungsmittel vor, beispielsweise ein feinteiliges Material mit einer gesonderten
und ordentlichen Ausrichtung oder ein makromolekulares, organisches polymeres Bindemittel, wobei das Monomere
209815/1551
2H9056
in einer Menge vorliegen muss, die ausreicht, um auf der
Oberfläche der aus Monomeren und Verdickungsmittel bestehenden Schicht nach dem Trocknen einen dünnen Film von im
wesentlichen freien Monomeren auszubilden. Schichtträger und Deckfolie sind dadurch gekennzeichnet, dass sie an
ihrer Oberfläche unterschiedliche chemische und/oder physikalische Affinitäten für die fotopolymere Schicht aufweisen,
die sich in unterschiedlichen Haftkräften für die polymerisierten und für die unpolymerisierten Materialien
auswirken. Das polymerisierte Material haftet an der Deckfolie, die die höhere chemische und/oder physikalische Affinität
für das fotopolymersierte Material besitzt, während das nichtpolymerisierte Material auf dem Schichtträger haftet,
der die geringere chemische Affinität für das polymerisierte Material hat, wobei dann ein positives und ein negatives
Bild entsteht. Nach dem Abziehen des polymerisierten vom unpolymerisierten
Material wird dann das unpolymersierte auf · dem Schichtträger verbliebene Bildmaterial auf eine bildempfangende
Oberfläche übertragen, beispielsweise eine solche aus einer Metallfolie oder einem Film mit einer höheren chemischen
Affinität für die belichtete, fotopolymerisierbare Schicht, als sie der Schichtträger hat oder aus Papier, das
eine höhere physikalische und chemische Affinität für die belichtete fotopolymerisierbare Schicht hat als der Schichtträger.
Diese Affinitäten können gemessen werden, indem man den Kontaktwinkel eines Tropfen des Monomeren auf der die
fotopolymerisierbare Schicht berührenden Oberfläche bestimmt. Ein kleinerer Kontaktwinkel zeigt eine höhere Affinität für
die belichtete fotopolymerisierbare Schicht an.
Der Filmaufbau lässt sich wie folgt erreichen:
Die fotopolymerisierbare Masse kann eine äthylenisch ungesättigte Verbindung sein, die mindestens eine endständige
äthylenische Gruppe hat, wie beispielsweise die in den USA-Patentschriften 276O 86j5, 2 261 686 oder 3 380 831
209815/1551
2U9058
beschriebenen Monomeren. Ausser den in den Beispielen aufgeführten
Monomeren lassen sich auch Äthylenglykoldiacrylat und Äthylenglykoldimethacrylat, Diäthylenglykoldiacrylat,
Glycerindiacrylat und Glycerintriacrylat, 1,3-Propandioldiacrylat
und 1,^-Propandioldimethacrylat, 1,2,4-Butantrloltrimethacrylat,
!,J-Cyclohexandioldiacrylat, 1,4-Benzoldioldimethacrylat,
Pentaerythrittetraacrylat und Pentaerythrittetramethacrylat
sowie 1,5-Pentandioldiacrylat und 1,5-Pentandioldimethacrylat
verwenden.
Ausser den Verdickungsmitteln der Ausführungsbeispiele können
angewandt werden:
1.) Mischpolymere von Vinylidenchlorid, beispielsweise solche aus Vinylidenchlorid und Acrylnitril, Vinylidenchlorid
und Methylmethacrylat und Vinylidenchlorid und Vinylacetat
2.) Mischpolymere aus Äthylen und Vinylacetat^
J3.) Celluloseäther, beispielsweise Methyl-, Äthyl-, und
Benzylcellulose^
4.) synthetische Elastomere, beispielsweise Butadien/Acrylonitril-Mischpolymere,
chloriertes Isopren und Chlor-2-butadien-1,3-polymere/
5.) Polyvinylester, beispielsweise Polyvinylacetat/Acrylat, Polyvlnylacetat/Methylmethacrylat und Polyvinylacetat
6.) Polyacrylat- und Polyalkylacrylatester, beispielsweise Polymethylmeiiacrylat und Polyäthylmethacrylat und
7·) Polyvinylchlorid und Mischpolymere, beispielsweise Vinylchlorid/Vinylacetat-Mischpolymere.
Verwenden kann man auch anorganische Materialien, beispielsweise
eine Kieselerde, Bleicherde, AlumlniUm1OXyd, Bentonit,
Kaolinit, Attapulglt, Montmorillonit oder Barlumsulfat.
2098 15/1551 -.
2U9056
Das äthylenisch ungesättigte Monomere soll nach einer
Ausführungsform der Erfindung ein Molekulargewicht von mindestens I50 haben, bei Raumtemperatur nicht flüchtig
sein und in einem Verhältnis von 10 - 90 Gewichtsteilen
des Monomeren je 100 Gewichtsteile der aus Monomeren und Verdickungsmittel bestehenden Masse vorliegen. Wie erwähnt,
kann das in den Materialien der Erfindung verwendete Verdickungsmittel
aus einer feinverteilten, mikrokristallinen Substanz bestehen, die vorzugsweise mit einer Teilchengrösse
bis zu 0,0025 mm vorliegt und mit dem Monomeren heterogene Systeme bildet. Nach einer anderen Ausführungsform enthält
die fotopolymerisierbare Schicht ein makromolekulares organisches Polymeres als Verdickungsmittel.
In die fotopolymere Masse können auch feinverteilte Materialien wie Pigmente oder Farbstoffe als Färbemittel eingearbeitet
worden sein, die gewöhnlich in Mengen von 1 bis 60 Gewichtsteilen Pigment je 100 Gewichtseile Pigment plus
Monomeres vorliegen.
Weiterhin können freie Radikale liefernde Polymerisationsinitiatoren,
die durch aktive Strahlen aktivierbar sind, in Mengen von 0,001 bis 2,0 Gewichtsteilen, bezogen auf
das Monomere, in der Masse enthalten sein. .
Beim Verfahren zur Bildreproduktion wird
(a) das fotopolymerisierbare Filmmaterial bildweise mit aktinischer Strahlung belichtet,
(b) das belichtete Material delaminiert, wobei die polymerisierte
Substanz an der Deckfolie haftet, die ja die höhere chemische oder physikalische Affinität aufweist,
während die unpolymerisierte Masse am Schichtträger haftet, der die kleinere chemische oder physikalische Affinität
hat.
209815/1 551
2U9056
Dann wird ein Bildempfänger, der, wie d urch Messung des
Kontaktwinkels der Tropfen belegt, für die fotopolymerisierte Schicht eine höhere chemische oder physikalische Affinität
hat als der Schichtträger, auf das am Schichtträger haftende, unpolymerisierte Material auflaminiert. Das Material wird
dann durch den Schichtträger oder durch die Empfangsfolie, falls diese transparent ist, bestrahlt und delaminiert unter
Lieferung eines guten, harten, glänzenden Bildes auf der Empfangsfolie. Auf dem Schichtträger verbleibt kein Fotopdymeres.
Ausser den in den Beispielen beschriebenen Handwalzen und Stahlkugelbombadierungsgeräten können andere Laminierungsvorrichtungen
angewendet werden, wie beispielsweise ein Fingerdruckgerät, das in der USA-Patentschrift 3 128 498
beschrieben ist. Für diesen Zweck eignet sich auch ein Druckstift entsprechend den Angaben in der USA-Patentschrift
5 179 975 sowie Druckwalzen und statische Druckgeräte. Obgleich bei glatten Oberflächen wie Filmen, Glas, Metall usw.
2 Handwalzen, die Drucke von etwa 0,70 - 1,75 kg/cm ausüben,
ausreichen, sind bei Anwendung faserartiger Materialien, beispielsweise von unbeschichteten Papieren, Drucke oberhalb
7 kg/cm wünschenswerter. Drucke oberhalb 700 kg/cm sind nicht erforderlich und können sich sogar schädlich auf das
Bild auswirken.
Durch das Verfahren der Erfindung wird ein einfaches und wirtschaftliches Verfahren zur Bebilderung einer Oberfläche
durch Bildübertragung geliefert. Die Bildübertragung durch Bestrahlung erfordert keine Wärmeanwendung, so dass keine
thermischen Verzerrungen des Schichtträgers oder der Empfangsfolie auftreten. Die Bestrahlungszeiten können kurz sein und
machen im allgemeinen 15 Sekunden aus; sie sind abhängig von der optischen Dichte des Bildempfängers. Die übertragenen
Bilder sind hart und verschmutzen bei der Handhabung nicht.
209815/ 1551
2H9056
Die Durchführung der Bildübertragung erfordert nur eine kleine Apparatur. Die Bildübertragung über Bestrahlung ermöglicht
bei Verwendung fotopolymerer Systeme eine grössere Flexibilität, so dass die Erfindung viele Anwendungsmöglichkeiten
erschliesst.
Das Verfahren der Erfindung eignet sich besonders für Systeme für Farbabzüge, wobei viele komplementäre Bilder von verschiedenen
Farben auf einen Bildempfänger übereinander gelegt werden müssen. Die erhaltene Übertragung liefert eine gut
durchgezeichnete, mehrfarbige Reproduktion des Originals mit hohem Kontrast. Das Verfahren der Erfindung lässt sich auch
zur Herstellung von Abziehbildern, Überdrucken oder anderen Anwendungen einsetzen, bei denen es erwünscht ist, ein
Bild auf eine bildempfangende Oberfläche zu übertragen oder abzudrucken. Man kann die Erfindung auch auf schnelle und
einfache V/eise benutzen zum Betiteln von Filmen und zur Herstellung transparenter Gleitflächen. Da die ausgebildeten
Polymerisatbilder im wesentlichen gegenüber chemischen Angriffen oder Lösungsmitteln beständig sind, eignet sich die
Erfindung auch zur Erzeugung von lithografischen Offset-Druckmaterialien
und Fotoresistmaterialien.
Die nachstehenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung.
Aus nachstehenden Bestandteilen wurde eine Überzugsmasse zubereitet:
Kolloidales Alurniniumoxyd
(Teilchengrösse 5 x 75 m/a 25,2 g
Wasser . 114,0 g
AdduktN aus Trimethylolpropan/Athylenoxyd/
Triacrylat (hergestellt entsprechend der USA-
Patentschrift 3 38*o 8^1; Mengenverhältnis
4:50:68) 160,0 g
2098 15/1551
Aniline Black-Pigment (CI. 5O44O) 48,0 g
2-Äthylanthrachinon 9.2 g
Mischpolymeres aus acryliertem
Glycidylmethacrylat und Acrylnitril (1:1) 45,0 g
Äthanol · 400,0 g
Die vorstehenden Bestandteile wurden l6 Stunden in einer Porzellan-Kugelmühle vermählen (einem 1,89 1 fassenden
Behälter, enthaltend 1000 g Porzellan-Kugeln von 1,27 cm Durchmesser). Die vermahlene Mischung wurde auf einen
biaxial orientierten Polypropylenfilm von 0,025 mm Dicke aufgebracht. Der Überzug wurde bei 820C getrocknet unter
Einstellung einer Trockendicke von etwa 0,0025 mm und dann mit einer Deckfolie aus Polyäthylenterephthalat laminiert,
die 0,025 mm dick war. Optische Dichte des Materials bei 5500 51:0,6. Mit einem Gärtner-Gonimeter vorgenommene Messungen
der Tropfen des Monomeren (Addukt von Trimethylolpropan/ Äthylenoxyd/Triacrylat) auf dem Polypropylenfilm ergab einen
Kontaktwinkel von 45° und auf der Polyathyleriterephthalatfolie
einen solchen von l6°. Das Filmmaterial wurde dann mit einem Halbton-Positivbild durch die Deckfolie aus
Polyäthylenterephthalat belichtet. Belichtet wurde 1 Minute in einem Vakuumdruckrahmen bei einem Vakuum von 0,90 atm.
und einem Abstand von 45»7 cm mit Hilfe eines Kohlebogens
unter Anwendung eines Belichtungsgeräts, dass unter der Bezeichnung "nuArc Plate Maker (flip-top)" bekannt ist
(Hersteller: nuArc Company, Chicago, 111.). Das Material wurde dann delaminiert, wobei der unbelichtete Bereich der
Schicht auf dem Polypropylenschichtträger verblieb, während die belichteten Bereiche der Schicht mit der Deckfolie entfernt
wurden. Der Polypropylen-Schichtträger mit seinen unbelichteten unpolymerisierten Bildte ilen wurde dann gegen
einen 0,025 mm dicken Empfangsfilm aus Polyäthylenterephthalat gelegt und unter leichtem Druck von etwa 1,76 kg/cm
20981 5/1551
2U9056
- ίο -
mit Hilfe eines Kautschuk-Handrollers auflaminiert. Das
Material wurde in einen Vakuumrahmen der beschriebenen Art gelegt und zwei Minuten durch den Empfangsfilm.hindurch
belichtet, wonach das Material delaminiert wurde und das belichtete Bild auf den Empfangsfilm übertragen worden war
während der Polypropylenfilm kein fotopolymerisierbares
Material mehr aufwies. Das übertragene Bild war hart, in keiner Weise angekratzt und von guter Qualität. V/enn gewünscht,
kann die übertragende Belichtung d^rch den Trägerfilm hindurch ausgeführt werden, wobei eine gleichwertige
Übertragung erreicht wird. Eine solche Übertragung stellt ein Verfahren für Kunststoffbeschriftungen dar.
Es wurde eine BeSchichtungsmasse aus nachstehenden Bestandteilen
hergestellt:
Kolloidales Aluminiumoxyd 6,8 g
Bentoniterde 18,0 g
Addukt aus Trimethylolpropan/Äthylenoxyd/ Triacrylat
2-Äthylanthrachinon p-Methoxyphenol
Saponin
Natriumsalz der Naphthalinsulfonsäure (oberflächenaktive Substanz)
Rhodamine-Pigment CI. 45l60
Wasser
Isopropanol
Die Masse wurde, wie im Beispiel 1 beschrieben, vermählen,
aufgebracht, getrocknet, auf eine Polyäthylenterephthalat-Deckfolie auflaminiert und belichtet. Optische Dichte des
Materials bei 3500 8: 0,5· Das belichtete Material wurde dann delaminiert und danach der Schichtträger mit dem unbelichteten
Bild auf eine Zellophanfolie auflaminiert, wobei ent-
209815/1551
| 68,0 | g |
| 1,7 | g |
| 1,7 | g |
| 3,1 | g |
| 3,4 | g |
| 10,2 | g |
| 500,0 | g |
| 25,0 | g |
2H9056
sprechend Beispiel 1 mit einem Handroller gearbeitet wurde.
Anschliessend wurde durch die Zellophanfolie 2 Minuten mit dem Belichtungsgerät entsprechend Beispiel 1 belichtet.
Kontaktwinkel eines Tropfen des Monomeren auf Zellophan: 37 · Nach dem Delaminieren wurde das Polypropylen entfernt,
wonach ein gutes, glänzendes Bild auf der Zellophanfolie verblieb, das hart und magentagefärbt war. Ein auf diese
Weise übertragenes Bild eignet sich zur Verzierung oder Illustrierung von Verpackungsmaterialien aus Zellophan.
Die Mischung des Beispiels 2 wurde in einer Kugelmühle vermählen, auf einen Schichtträger aus Polypropylen aufgebracht,
getrocknet unter Ausbildung einer Schicht mit einer Dicke von 0,025 mm und einer optischen Dichte von 0,5 bei
3500 S. Sie wurde mit einem Deckfilm aus Polyäthylenterephthalat laminiert, durch den Schichtträger aus Polypropylen belichtet
und dann delaminiert. Anschliessend wurde die auf dem Schichtträger befindliche unpolymerisierte Schicht des
Fotopolymeren, wie im Beispiel 1 beschrieben, auf eine Papierfolie auflaminiert, die mit einer Gelatineschicht
überzogen war, Kontaktwinkel für das Papier, bezogen auf das Monomere: 10°. Das Material wurde dann mit dem Belichtungsgerät
entsprechend Beispiel 1 zwei Minuten bestrahlt und der Polypropylen-Schichtträger abgezogen, wonach ein
gutes, hartes magentagefärbtes Bild auf der Papierfolie verblieb, dass sich für Farbabzüge eignete.
Die Überzugsmasse des Beispiels 2, in die anstelle von Rhodaraine hier Yellow CI. 21090 eingearbeitet worden war,
wurde aufgebracht, getrocknet, laminiert und durch den Schichtträger mit einem gelben Auszugspositiv belichtet und delarniniert.
Die Schicht hatte bei 3500 A eine optische Dichte von
209815/1551
2U9056
0,4. Das unpolymerisierte Bild wurde dann auf eine Deckiblie
auflaminiert, die aus einem Polyäthylenterephthalatfilm
bestand und das Material nunmehr 2 Minuten entsprechend Beispiel 1 belichtet. Danach wurde der Polypropylenfilm abgezogen
unter Zurücklassung eines gelben Bildes auf der Empfangsfolie. Die Beschichtungsmasse des Beispiels 2
wurde aufgebracht, getrocknet, laminiert und mit einem Magenta-Auszugspositiv belichtet und, wie für das
vorstehende gelbe Bild beschrieben, delaminiert. Die erhaltene nichtpolymerisierte Magentaschicht auf dem Polypropylen-Schichtträger
wurde unter entsprechender Einteilung auf die das gelbe Bild enthaltende Empfangsfolie auflaminiert. Das
Material wurde nunmehr nochmals 2 Minuten belichtet und der Polypropylenschichtträger abgezogen, wonach ein zweifarbiges
Bild auf der Empfangsfolie verblieb. Dies wurde unter Verwendung mit Gelatine überzogenen Papiers als Empfangsfolie wiederholt
und wiederum ein gutes zweifarbiges Bild auf der Papierfolie ausgebildet, das sich für Parbabzüge eignete.
Beispiel 2 wurde wiederholt mit der Ausnahme, dass ein glattes lithografisches Offset-PapJer als Empfangsfolie angewandt
wurde. Auf der Empfangsfolie aus Papier verblieb eine ausgezeichnete Reproduktion des Originalbildes, die von
gleicher Qualität war wie ein durch Herstellung und Druck unter Verwendung üblicher lithografischer Methoden erhaltenes
Bild. Diese Arbeitsweise veranschaulicht ein eigenartiges und wirtschaftliches Verfahren zur Herstellung von Reproduktionen,
das besonders einfach ist und die Zuhilfenahme der komplizierten und kostspieligen lithografischen Verfahren
überflüssig macht, wie sie zur Zeit im grafischen Gewerbe angewandt werden.
20981 5/1551
Aus nachstehenden Bestandteilen wurde eine Überzugsmasse hergestellt:
Kolloidales Aluminiumoxyd 40,0 g
Addukt aus Trimethylolpropan/A'thylenoxyd/
Triaerylat 15OjO g
2-A'thylanthrachinon 4,0 g
Siliziumdioxyd 4,0 g
Saponin 1,5 g
Alkylnatriumsalz der Naphtalinsulfonsäure (oberflächenaktive Substanz) 6,0 g
Rhodamine-Pigment CI. 45160 15,0 g
Wasser 650,0 g
Isopropanol ' 120,0 g
Die Mischung wurde vermählen, auf einen Polypropylenfilm
aufgebracht und getrocknet unter Ausbildung einer im trockenen Zustand 0,0025 mm dicken Schicht von einer optischen
Dichte von 0,5 bei 3500 S. Die Schicht wurde auf einen
0,0025 mm dicken Polyathylenterephthalatfilm auflaminiert und durch den Polypropylen-Schichtträger mit einem positiven
Bild belichtet und delaminiert. Der Polypropylen-Film mit der unbelichteten fotopolymeren Schicht wurde dann auf
ein lithografisches P^ier des rauhen Offset-Typs auflaminiert,
und, wie beschrieben, belichtet. Der mit einem Handroller ausübbare Druck von etwa 1,76 kg/cm reichte
nicht aus, um eine gute Haftung des Bildes auf dem Pa£er sicherzustellen, was auf die rauhe Struktur dieses Papiers
zurückzuführen ist. Der Film wurde unter Ausnutzung des Auf-
schlagdruckes von Metall-Kugeln (etwa 700 kg/cm ') auflaminiert,
wobei vier Minuten in der Apparatur gearbeitet wurde, die in der U ilA-Patentschrift 3 244 777 beschrieben ist.
Die Übertragung durch Druck allein lieferte ein weiches
2098 15/1551
2H9056
Bild, wobei eine vollständige Übertragung des Fotopolymeren nicht stattfand. Bei Bestrahlung mit dem Belichtungsgerät
des Beispiels 1 (2 Minuten) und Delaminierung des Polypropylen-Schichtträgers wurde eine vollständige Übertragung
erreicht,und es verblieb ein ausgezeichnetes.Bild auf dem
Papier. Auf diese Weise ist belegt, dass durch die Erfindung eine eigenartige, einfache und wirtschaftliche Methode zur
Herstellung von Reproduktionsabzügen zugänglich wird.
Aus den nacstehenden Bestandteilen wmde eine Überzugsmasse
hergestellt:
Kolloidales Aluminiumoxyd 42,0 g
Addukt aus Trimethylolpropan/Äthylenoxyd/
Triacrylat
2-Äthylantrachinon Siliciumdioxyd
Saponin Rhodamine Pigment CI. 45l6o
Alkylnatriumsalz der Naphthalinsulfonsäure
(oberflächenaktive Substanz)
p-Me thoxyphenol Wasser
Isopropanol
Die beschriebene Mischung wurde in einer Kugelmühle vermählen
und, wie im Beispiel 1 beschrieben, auf einen 0.025 mm dicken Polypropylenfilm aufgebracht und getrocknet. Dann
wurde die Schicht auf die Metalloberfläche eines Polyäthylenterephthalatfilms
auflaminiert, auf den einseitig eine dünne Aluminiumschicht aufgedampft worden war. Das Material wurde
durch tlen Schichtträger aus Polypropylen mit einem positiven
Bild belichtet; nach der De !aminierung wurde das uribelichtete
Fotopolymereribi Id, dan auf dem Schichtträger verblieben war,
209815/1551
BAD ORIGINAL
| 190,0 | ε | 5 |
| 4,4 | g | ε |
| 4,0 j | S | |
| 3,0 | ε | |
| 15,0 | S | |
| 6,0 | ε | |
| 7,0 | g | |
| 6oo,o | ||
| 90,0 |
2U9056
unter Verwendung eines Handrollers auf einen Bildempfänger auflaminiert, der aus einem 0,10 mm dicken Zeichenfilm bestand,
wie er in der USA-Patentschrift 2 964 423 beschrieben
ist. Das laminierte Material wurde zwei Minuten analog Beispiel 1 belichtet und darm delarniniert unter Lieferung
eines guten, glänzenden, harten Bildes auf dem Zeichenfilm. Es ist damit belegt, dass es möglich ist, Strichzeichnungen
auf einer Tusche aufnehmenden Oberfläche zu reproduzieren.
Beispiel 7 wurde wiederholt mit der Ausnahme, dass eine
Aluminiummetallfolie als Empfangsfolie angewandt wurde und die Belichtungszeit durch den Polypropylenträger 5 Minuten
betrug. Nach dem Delaminieren wurde ein hartes Bild von guter Qualität auf der Aluminiumfolie haftend erhalten
Das erzielte Material konnte als lithografische Druckform in einer Offset-Druckerpresse verwandt werden.
Es wurde eine nicht pigmentierte überzugsmasse aus folgenden Bestandteilen hergestellt:
Kolloidales Aluminiumoxyd 42,0 g
Addukt von Trimethylolpropan/Äthylenoxyd/ · Triacrylat
2-Äthylantrachinon
Siliciumdioxyd Saponin
Alkylnatriumsalz der Naphthalinsulfonsäure (oberflächenaktive Substanz)
p-Methoxyphenol Wasser
Isopropanol
| 150,0 | g |
| - 6,0 | 6 |
| 4,0 | 6 |
| 3,0 | g |
| 6,0 | g |
| 3,0 | ε |
| 600,0 | g |
| 90,0 | G |
Die vorstehende? Mischung wurde auf einen 0,025 mm dicken
aufgebracht,
209815/155
209815/155
PolYpropvlenfilm aufgebracht, getrocknet, auf die
209815/1551
oberfläche eines aluminisieren Polyäthylenterephthalatfilms
auflaminiert und mit einem positiven Bild entsprechend den Angaben des Beispiels 7 belichtet. Nach Belichtung und
Delaminieren wurde das klare unpolymerisierte Bild auf den Polypropylen-Schichtträger mit einer Folie aus lithografischem
Papier der in Beispiel 6 beschriebenen Art in Berührung gebracht und,wie in diesem Beispiel beschrieben,
mit Hilfe des Aufschlagdruckes von Metallkugeln laminiert. Das laminierte Material wurde mit Hilfe des Kohlebpgens durch
den Polypropylenschichtträger hindurch belichtet, wonach
der Schichtträger entfernt wurde unter Zurücklassung eines harten, farblosen Bildes auf der Papierfolie., Das
farblose Bild konnte für künstlerische Zwecke sowie für Werbezwecke mit der Hand pigmentiert werden.
Zu 50 cnr der Masse des Beispiels 9 wurden 100 cur einer
27#igen wässrigen Lösung von Benziden Yellow Dye/ÜPrabstoff
CI. 21090 gegeben. Die Mischung wurde auf einen Polypropylen-Schichtträger
aufgebracht und alle Massnahmen des Beispiels 1 ausgeführt, unter Ausbildung eines guten, harten,
glänzenden, gelben Bildes auf dem lithografischen Papier,
aas sich für die gelbe Aufzeichnung eines Farbabzugs eignete.
Beispiel 7 wurde wiederholt mit der Ausnahme, dass anstelle des Zeichenfilms als Bildempfänger ein Papier angewandt
wurde, das mit einem Zellulosenitratlack behandelt worden war. Nach 5 Minuten Bestrahlung mit der Kohlenbogenlampe
wurde das Material delaminiert unter Lieferung eines guten, harten Bildes auf dem lackierten Papier,
20 9815/1551
Beispiel 7 wurde wiederholt mit der Ausnahme, dass ein klarer Polyäthylenterephthalatfilm als Bildempfänger verwandt
wurde. Dieser Film wurde auf das unbelichtete, fotopolymere
Bild auf dem Polypropylen-Schichtträger auflaminiert
und vor der Belichtung des Materials die Rückseite des Bildempfängers mit der Metalloberfläche des aluminisieren
Films öes Beispiels 7 als Deckfolie in Berührung gebracht. Das Material und der metallisierte Film wurden
in einem V.akuumrahmen gelegt und 15 Sekunden entsprechend
Beispiel 1 belichtet. Nach dem Delaminieren des Materials wurde auf dem klaren Polyäthylenterephthalatfilm ein gutes,
glänzendes und hartes Bild erhalten. Ohne den rückseitigen metallisierten Film betrug die Belichtungszeit für die
Ausbildung eines guten harten Bildes bei der Übertragung 2 Minuten.
Nachstehende Bestandteile wurden, wie in Beispiel 1 beschrieben,
miteinander vermählen:
Kolloidales Aluminiumoxyd 42,0 g
Trimethylolpropan/Äthylenoxyd/ Triacrylat-Addukt
2-Äthylantrachinon
Siliciumdioxyd Saponin
Alkylnatriumsalz der Naphthalinsulfonsäure (oberflächenaktive Substanz)
Isopropanol Wasser
In die vorstehende vermahlene Mischung wurde eine Dispersion
eingearbeitet, die 8j5 g V/asser, 8,j5 g Phthalocyanin-Pigrnent
CI. 64l6o und 8,j5 g Nonylphenylpolyathoxyathanol enthielt.
209815/ 1551
| 160,0 | g |
| 4,0 | g |
| 4,0 | g |
| 3,0 | g |
| 12,0 | g |
| 90,0 | g |
| 500,0 | g |
Die Mischung wurde auf einen 0,025 mm dicken Polypropylenfilm
aufgebracht unter Ausbildung einer Schicht mit einer optischen Dichte von 0,6 bei 3500 S. Die Schicht wurde, wie
in Beispiel 7 beschrieben, auf die metallische Oberfläche eines aluminisierten Polyäthylenterephthalatfilms auflaminiert.
Nach der Belichtung und Delaminierung wurde die weiche, unpolymerisierte Schicht auf ein poliertes 0,76 mm
dickes Stahlblech auflaminiert und die fotopolymere Schicht durch den Polypropylen-Schichtträger belichtet. Belichtungszeit:
J Minuten. Es wurde ein gut gehärtetes, a-.f dem Metallblech
haftendes Bild erhalten. Diese Arbeitsweise wurde wiederholt mit der Ausnahme, dass das Stahlblech mit einer
Emaillelackfarbe überzogen worden war. Wiederum wurde das Bild auf das Metall übertragen. Diese Art der Bildübertragung
eignet sich für metallische Verzierungen, für Ätzzwecke oder für Drucke.
Auf einem Polypropylen-Schichtträger wurde die Überzugsmasse
des Beispiels 7 auf gebracht, und alle Massnahmen bis zum Arbeitsgang
der Laminierung auf einem Bildempfänger wurden, wie in diesem Beispiel angegeben, durchgeführt. Das dann vorliegende
Material wurde auf ein Papier auflaminiert, das mit einem Zelluloselack behandelt worden war,und dann mit der
vorliegenden Empfangsfolie etwa 10 Sekunden unter Stickstoffatmosphäre gehalten, wonach mit einem Kohlebogengerät 3 Minuten
belichtet wurde. Nach dem Delaminieren haftete ein sehr hartes Bild auf dem lackierten Papier, und es verblieb kein
fotopolymeres Material auf dem Polypropylen-Schichtträger. Die Übertragung in einem inerten Medium (Stickstoff oder
Kohlendioxyd) macht die Verwendung eines Vakuums überflüssig.
209815/1551
Die Überzugsmasse des Beispiels 10 wurde auf einen Schichtträgerfilm
aus Polypropylen aufgebracht und ein 0,025 mm
dicker Polyethylenterephthalatfilm auf die Oberfläche der
fotopolymeren Schicht auflaminiert. Das Material wurde 2
Minuten durch ein fotografisches Auszugsnegativ gelber Aufzeichnung in der im Beispiel 1 beschriebenen Apparatur
belichtet. Dann wurde das Material unter Hinterlassung eines gehärteten positiven gelben Bildes auf der Polyäthylenterephthalat-Deckfolie
delaminiert. Ein zweiter Polypropylen-Schichtträger wurde mit der Masse des Beispiels 2 tiberzogen,
die den Magenta-Farbstoff Rhodamine enthielt. Die Polyäthylenterephthalat-Deckfolie
mit dem gelben Bild wurde auf die Oberfläche der Magenta gefärbten Schicht auflaminiert und
das Element 2 Minuten durch den Polypropylen-Schichtträger mit einem Magenta-Negativauszug belichtet. Nach dem Delaminieren
verblieb ein zweifarbiges Gelb und Magenta gefärbtes Bild auf der Deckfolie. Es wurde eine andere Folie aus Polypropylen
mit der Masse des Beispiels 12, die den Cyanfarbstoff Phthalocyanin-Pigment enthielt, überzogen. Die zweifarbige
Deckfolie wurde auf die Oberfläche der Cyan-Fotopolymerschicht
auflaminiert und das Material 2 Minuten durch den Schichtträger hindurch mit einem-Cyan-Negativauszug
belichtet und delaminiert unter Ausbildung eines dreifarbigen Bildes auf der Deckfolie.Das Verfahren wurde mit
der Masse des Beispiels 1, die das Pigment enthielt, wiederholt unter Aufbringung eines Polypropylenfilms. Das dreifarbige
Bild wurde auf der schwarzen Schicht auf dem Film zum Haften gebracht. Nach Belichtung mit einem schwarzen Negativauszug (2 Minuten) wurde ein Vierfarbendruck auf der Folie
erhalten.
2 09815/1551
2H9056
Beispiel
ΐβ
Aus nachstehenden Bestandteilen wurde eine Überzugsmasse
hergestellt:
MethylenChlorid 40,0 g ·
Pentaerythrittriacrylat 13,9 g
2-tert.-Butylantrachinon 0,12I- g
chlorierter Kautschuk (67% Chlor enthaltender
Naturkautschuk; eine 20 $ige Lösung in Toluol
bei 250C hat eine Viskosität von 4-7 centipoise) 7,0 g·
Triäthylenglykoldiacetat 0,2 g
Victoria Blue (C.I.44θ45)-Farbstoff 0,1 g
Die Bestandteile wurden bis zur Auflösung der Feststoffe
miteinander vermischt, wonach die dann vorliegende Lösung auf einen klaren, biaxial orientierten Polyäthylenterephthalat-Trägerfilm
aufgebracht wurde, der 0,025 mm dick war. Der Überzug wurde an der Luft getrocknet unter Lieferung
einer Schicht mit einer Trockendicke von etwa 0,005 mm. Optische Dichte der Schicht bei 3500 #: 0,5.
Der Überzug wurde bei Raumtemperatur unter Anwendung eines Druckes von 1,76 kg/cm auf einen mit Kupfer überzogenen
Polyäthylenterephthalatfilm auflaminiert. Das laminierte Material wurde durch den klaren Filmträger hindurch 2
Minuten in einem Vakuumdruckrahmen einer Bildbelichtung unterworfen, wobei mit einem Vakuum von 68,6 cm und einem
Abstand von 45,7 cm vom Kohlebogen unter Einsatz des Belichtungsgeräts
gearbeitet wurde, das in Beispiel 1 beschrieben ist. Der kla^e Trägerfilm wurde delaminiert,und der- unbelichtete
Teil der Schicht verblieb auf dem klaren Polyäthylenterephthalatfilih,
während die belichteten Bereiche mit dem kupferüberzoRenon Filrnlaminat entfernt wurden. Dieses wurde
dann in eirnsr v/ässrigen Eisen-IlI-chlorid-Lösung von 42°
2098 15/1551
2H9056
Baume geätzt unter Ausbildung einer ausgezeichneten,flexiblen,
gedruckten Schaltung. Die unbelichteten komplementären Bildbereiche
auf dem klaren Filmträger wurden unter Anwendung eines Druckes von 1,68 kg/cm auf einen Bildempfänger
aus einem glatten,lithografischen Offset-Papier auflaminiert.
Das Material wurde in das Kohlebogen-Beliehtungsgerät des Beispiels 1 gelegt und zwei Minuten blitzbelichtet. Nach dein
Belichten wurde der klare Trägerfilm entfernt,und es verblieb das belichtete Bild auf dem Papierempfänger, während
der klare Film frei war von fotopolymerem Material. Das übertragene Bild war hart und glänzend und eignete sich für
Farbabzüge.
Es wurde eine Überzugsmasse aus nachstehenden Bestandteilen hergestellt:
Pentaerythrittriacrylat l6o,O g
chlorierter Kautschuk (entsprechend Beispiel
16) 64,0 g
2-tert.-Butylantraehinon 8,8 g
Triäthylenglykoldiacetat 9,6 g
2,2l-Methylen~bis-(4-äthyl-6-t-butylphenol) 9,6 g
Polymethylmehacrylat (Eigenviskosität: -, 0,20-0,22 in einer Lösung von 25 g in 50 cnr
Chloroform bei 200C; gemessen in einem No. 50
Cannon-Fenske-Viskosimeter) . 7,8 g
Russ 0,3 g
Trichloräthylen 2O8o,O g
Die Bestandteile wurden gründlich durchmischt und a^f
einen 0,025 rnm dicken klaren Polyäthylenterephthalatfilm aufgebracht und bei Raumtemperatur getrocknet. Optische
Dichte.der Schicht bei einer Wellenlänge von 3500 Ä: 0,6.
Auf die Oberfläche der aufgebrachten Schicht wurde eine alurninisi orte Polyäthylorienterephthalatf olie auf laminiert.
Da« Material, wurde durch den klaren Schichtträger hindurch
20981 B/1551
BAD ORIGINAL
2U9056
12 Sekunden unter Verwendung des Belichtungsgeräts des Beispiels 1 belichtet und delaminiert. Es verblieb ein
polymerisiertes Bild auf dem aluminiserten Film, der sich
als Namensschild eignete.
Auf dem klaren Trägerfilm verblieb ein komplementäres, unpolymerisiertes Bild. Dieses Bild wurde unter Anwendung
von Druck aaf das lithografische Papier entsprechend
Beispiel 1 auflaminiert und 2 Minuten in der Kohlebogen-Belichtungsvorrichtung
blitzbelichtet. Nach dem Delaminieren des klaren Trägerfilms haftete auf dem Papierträger ein
gutes, hartes, glänzendes Bild.
Folgende Bestandteile wurden, wie in Beispiel 1 beschrieben, vermählen:
Mikrokristalline Zellulose 3*0 g
Trimethylolpropan/Äthylenoxyd/
Triacrylat-Addukt 2-Äthylantrachinon
Saponin
Alkylnatriumsalz der Naphthalinsulfonsäure (oberflächenaktive Substanz)
Phthalocyanin-Pigment (CI. 74l6o)
Isopropanol Wasser
Die anfallende Masse wurde auf einen 0,025 mm dicken
Polypropylenfilm aufgebracht und getrocknet. Optische Dichte
bei 3500 S: 0,6.
Die Schicht wurde dann auf eine Metalloberfläche eines 0,05 mm dicken Polyäthylenterephthalatfilms auflaminiert,
der durch Bedampfung mit Metall mit einer dünnen Aluminiumschicht überzogen worden war. Das Material wurde mit einem
positLven Bild durch den Propylen-Schichtträger belichtet;
nach der Delaminierung wurde das auf dem Schichtträger verbliebene
unbelichtete fotopolymere Bild auf eine Folie aus
2 0 9 B 1 5 / 1 5 B 1
BAD ORIGINAL
| 10,0 | g |
| 0,2 | g |
| 0,3 | g |
| 0,3 | g |
| 0,5 | g |
| 8,0 | g |
| 30,0 | g |
2U9056
lithografischem Offset-Papier entsprechend Beispiel 6 auflaminiert.
Nach dem Bestrahlen und Delaminieren haftete auf dem Papier ein gutes, hartes Bild.
Durch 30 Minuten langes Vermischen nachstehender Bestandteile
unter Verwendung eines Magnetrührers von Laboratorium-Typ
wurde eine Überzugsmasse hergestellt:
Chlorierter Kautschuk (vgl. Beispiel 16) 64,0 g
Polymethylinethacrylat 7*8 g
(Eigenviskosität: 0.20 - 0,22 für eine Lösung von 0,25 g in 25 cnP Chloroform bei 20oc, gemessen
mit einem Nr. 50 Cannon-Fenske-Viskosiiiieter)
Pentaerythrittriacrylat l6o,O g
2-t-Butylantrachinon 8,8 g
Triathylenglykoldiacetat 9,6 g
2,2'-Methylen-bis-(4-äthyl-6-t-butylphenol) 9,6 g
Russ 0,5 g
Triehloräthylen 2080,0 g
Die Mischung wurde unter Abstreichen auf einen 0,025 mm dicken Polyäthylenterephthalat-Filrn aufgetragen und bei
49°C getrocknet. Die trockene Schicht war 0,005 mm dick
und hatte bei 3500 S eine optische Dichte von 0,6. Auf
die Oberfläche des Überzugs wurde der aluminisierte PoIyäthylenterephthalatfilm
entsprechend Beispiel 7 auf laminiert. Das erhaltene Material wurde 12 Sekunden in der Belichtungsvorrichtung
entsprechend Beispiel 1 belichtet und delaminiert. Das unbelichtete Bild verblieb auf dem klaren Trägerfilm
und wurde auf ein lithografisches Papier unter Anwendung eines Druckes von 1,76 kg/cm auflaminiert und, wie in
Beispiel 1 beschrieben, belichtet. Das belichtete fotopolymere Bild härtete und haftete auf dein Papier, so dass nach
Entfernung den Trägerfilms ejn gut oj; Bild ν..ή hoher Qualität
auf dem Papier verblieb.
2 0 9 8 1 5 / 1 5 B 1
Claims (1)
- - 24 Ansprücheflj Verfahren zur Reproduktion von Bildern, bei dem mana) bildmässig mit aktischen Strahlen belichtet, die der Reihe nach gehen durch1. einen für aktinische Strahlung durchlässigen Schichtträger2. eine mindestens 0,00127 mm dicke fotopolymerisierbar Schicht mit einer optischen Dichte von höchstens 0,7> bezogen auf die aktinische Strahlung undj5. eine entfernbare Deckfolie, die für das belichtete Fotopolymere eine höhere chemische und/oder physikalische Affinität aufweist als der Schichtträger,dadurch gekennzeichnet dass manb) die Deckfolie mit den anhaftenden belichteten polymeren Bildbereichen entfernt und die unbelichteten und unpolymerisierten in gleicher Ebene liegenden komplementären Bildbereiehe auf einen Bildempfänger auflaminiert und überträgt, indem manc) die Schicht durch den Schichtträgerfilm oder den Bildempfänger, falls dieser transparent ist, mit aktinischen Strahlen belichtet und den Schichtträger von den belichteten, übertragenen komplementären Bildbereichen abzieht.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine fotopolymerisierbare Schicht 2) anwendet, die mindestens ein nicht gasförmiges, äthyleni^eh ungesättigtes Monomeres mit wenigstens einer endständigen äthylenischen Gruppe und einen Molekulargewicht von mindestens 150 enthält, das bei 650 nicht flüchtig und befähigt ist, über eine durch freie Radikale initiierte, kettenförmig verlaufende Additionspolymerisation ein Hochpolymeres zu bilden, ausserdem einen d urch aktinische Strahlung aktiv!erbaren Additionspolyinerisationsinitiator sowie ein Verdickungsmittel, wobei dari Monomere in ausreichenden2 0 9 8 1 B / 1 5 5 1BAD ORIGINALMengen vorliegt, um auf der Oberfläche der aufgebrachten fotopolymersierbaren Schicht beim Trocknen einen dünnen FIm aus im wesentlichen freiem Monomeren auszubilden.3>. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schichtträger oder die Deckfolie aus einem flexiblen Film aus einem makromolekularen organischen Polymeren bestehen, der für aktinische Strahlung durchlässig ist, wobei die Oberfläche des Bildempfängers eine grössere Affinität für das polymerisierte Bild hat als der Schichtträger.4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet, dass man als Monomeres Polyoxyäthyltrimethyloltriacrylat oder Polyoxyäthyltrimethyloltrimethacrylat anwendet.5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die fotopolyrnerisierbare Schicht ein feinteiliges, makrokristallines Verdickungsmittel enthält, das eine gesonderte und geordnete Ausrichtung aufweist und dass das Monomere eine Flüssigkeit ist, wobei auf 100 Gewichtsteile Monomeres plus Verdickungsmittel 10 bis 90 Gewichtsteile Verdickungsmittel kommen.6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verdickungsmittel aus Kieselerde, Bleicherde, Aluminiumoxyd, Bentonit, Kaolinit, Attapulgit, Montmorillonit oder Bariumsulfat besteht.7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die fotopolymersierbare Schicht ein makromolekulares organisches Polymeres als Verdickungsmittel enthält.209815/1551
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US7818070A | 1970-10-05 | 1970-10-05 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2149056A1 true DE2149056A1 (de) | 1972-04-06 |
| DE2149056B2 DE2149056B2 (de) | 1980-11-20 |
| DE2149056C3 DE2149056C3 (de) | 1981-07-23 |
Family
ID=22142428
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2149056A Expired DE2149056C3 (de) | 1970-10-05 | 1971-10-01 | Verfahren zur Reproduktion von Bildern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3785817A (de) |
| DE (1) | DE2149056C3 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2372458A1 (de) * | 1976-11-24 | 1978-06-23 | Koenig Kg Claus | |
| DE2949462A1 (de) * | 1978-12-12 | 1980-06-19 | Du Pont | Verfahren zur herstellung von farbigen bildern |
| EP0413863A1 (de) * | 1989-08-24 | 1991-02-27 | Toyo Ink Manufacturing Co., Ltd. | Bildaufzeichnungsverfahren und Material |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS6032173B2 (ja) * | 1974-12-28 | 1985-07-26 | 富士写真フイルム株式会社 | 画像形成法 |
| US4174216A (en) * | 1975-06-03 | 1979-11-13 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Process for image reproduction using multilayer photosensitive tonable element |
| US4247619A (en) * | 1979-12-20 | 1981-01-27 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Negative-working multilayer photosensitive tonable element |
| US4304839A (en) * | 1975-06-03 | 1981-12-08 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Positive working multilayer photosensitive tonable element |
| GB1581435A (en) * | 1976-05-07 | 1980-12-17 | Letraset International Ltd | Production of dry transfer materials |
| JPS52150104A (en) * | 1976-06-07 | 1977-12-13 | Fuji Photo Film Co Ltd | Photoosensitive lithographic press plate material |
| SU941918A1 (ru) * | 1976-08-10 | 1982-07-07 | Предприятие П/Я Г-4444 | Сухой пленочный фоторезист |
| DE2658422C2 (de) * | 1976-12-23 | 1986-05-22 | Hoechst Ag, 6230 Frankfurt | Verfahren zur Herstellung eines Negativ-Trockenresistfilms |
| DE2733581C3 (de) * | 1977-07-26 | 1980-10-09 | Du Pont De Nemours (Deutschland) Gmbh, 4000 Duesseldorf | Lichthärtbares Aufzeichnungsmaterial sowie Verfahren zur Herstellung negativer tonbarer Bilder |
| US4299906A (en) * | 1979-06-01 | 1981-11-10 | American Hoechst Corporation | Light-sensitive color proofing film with surfactant in a light-sensitive coating |
| US4378264A (en) * | 1980-05-27 | 1983-03-29 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Integrated laminating process |
| US4489153A (en) * | 1983-12-22 | 1984-12-18 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Process for preparing a positive overlay |
| US4489154A (en) * | 1983-12-22 | 1984-12-18 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Process for preparing a surprint proof |
| EP0402789A3 (de) * | 1989-06-10 | 1991-09-18 | Nitto Denko Corporation | Verfahren zur Herstellung eines Anzeigeelementes, Musterschicht dafür und Herstellungsverfahren dieser Musterschicht |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1572122B1 (de) * | 1964-06-16 | 1970-04-02 | Du Pont | Verfahren zur Herstellung von Bildern |
-
1970
- 1970-10-05 US US00078180A patent/US3785817A/en not_active Expired - Lifetime
-
1971
- 1971-10-01 DE DE2149056A patent/DE2149056C3/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1572122B1 (de) * | 1964-06-16 | 1970-04-02 | Du Pont | Verfahren zur Herstellung von Bildern |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2372458A1 (de) * | 1976-11-24 | 1978-06-23 | Koenig Kg Claus | |
| DE2949462A1 (de) * | 1978-12-12 | 1980-06-19 | Du Pont | Verfahren zur herstellung von farbigen bildern |
| EP0413863A1 (de) * | 1989-08-24 | 1991-02-27 | Toyo Ink Manufacturing Co., Ltd. | Bildaufzeichnungsverfahren und Material |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3785817A (en) | 1974-01-15 |
| DE2149056C3 (de) | 1981-07-23 |
| DE2149056B2 (de) | 1980-11-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0197396B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Mehrfarbenbildes | |
| DE3342681C2 (de) | ||
| DE1906668C3 (de) | Fotografisches Aufzeichnungsmaterial für Bildreproduktionen und Verfahren zu seiner Herstellung sowie ein Reproduktionsverfahren | |
| DE2149056C3 (de) | Verfahren zur Reproduktion von Bildern | |
| DE2004214A1 (de) | Verfahren zur Bildreproduktion unter Verwendung eines fotohaertbaren Materials | |
| DE2522656C2 (de) | Farbprüfverfahren durch Übertragen von Teilfarbenbildern | |
| DE68917976T3 (de) | Vordruckprobeabzugsmaterial mit geringer Punktvergrösserung. | |
| DE69514465T2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines farbigen Bildes | |
| DE3720726A1 (de) | Photoempfindliches bildempfangsmaterial | |
| EP0432713A2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Bildern auf tonbaren lichtempfindlichen Schichten | |
| DE3020978C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Mehrfarben-Prüfbildes | |
| DE2120086A1 (de) | Herstellung von fotografischen Färb auszugsbildern und deren Verwendung als Färb Probedrucke | |
| EP0556732B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Mehrfarbenbilds und lichtempfindliches Material zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| DE2623925C2 (de) | Bildreproduktionsverfahren | |
| EP0639796B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Farbbilds, Schichtmaterial zur Durchführung des Verfahrens und nach dem Verfahren hergestelltes Farbbild | |
| DE2623850C3 (de) | Lichtempfindliche Materialien und Bildreproduktionsverfahren | |
| EP0523325B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Bildern auf tonbaren lichtempfindlichen Schichten | |
| DE4224205A1 (de) | Bilderzeugungsverfahren | |
| EP0432712B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Bildern auf tonbaren lichtempfindlichen Schichten | |
| EP0286919A2 (de) | Verfahren zur Herstellung und Übertragung eines Mehrfarbenbilds | |
| DE2949462C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von farbigen Bildern | |
| DE19534709A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines farbigen Bildes | |
| DE2623926B2 (de) | Photographisches Aufzeichnungsmaterial und Bildreproduktionsverfahren | |
| DE3546007C2 (de) | ||
| DE2149025C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Übertragungsbildern und dafür geeignete fotopolymerisierbare Aufzeichnungsmaterialien |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |