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DE2148752A1 - Einrichtung zum festlegen von schlagleisten in prallmuehlenrotoren - Google Patents

Einrichtung zum festlegen von schlagleisten in prallmuehlenrotoren

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DE2148752A1
DE2148752A1 DE19712148752 DE2148752A DE2148752A1 DE 2148752 A1 DE2148752 A1 DE 2148752A1 DE 19712148752 DE19712148752 DE 19712148752 DE 2148752 A DE2148752 A DE 2148752A DE 2148752 A1 DE2148752 A1 DE 2148752A1
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DE
Germany
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rotor
cutouts
pressure
rotor disks
blow
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DE19712148752
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Gerhard Hemesath
Rolf Koenig
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Salzgitter Maschinenbau GmbH
Original Assignee
HAZEMAG HARTZERKLEINERUNG
HAZEMAG HARTZERKLEINERUNGS- und ZEMENT-MASCHINENBAU GmbH
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Expired legal-status Critical Current

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    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/28Shape or construction of beater elements
    • B02C13/2804Shape or construction of beater elements the beater elements being rigidly connected to the rotor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Π A Z E M A α
Ilart zerkleinerung·- und Zement- 91AQ7R9 Maschinenbau-Ges.m.b.H.,Winster z IHO/Ji
i. Westfalen, Rösneretr. 6/8
Hiinster/Vestf., den 28. September 1971
Einrichtung au» Festlegen von Sohlaglelsten in Prallmühlenrotoren
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Festlegen von Sohlaglelsten in Sandausschnitten des Rotors von PrallmUhlen, bei der auf der einen Seite der Ausschnitte fest am Rotor vorgesehene Halteteile angeordnet sind, die alt entsprechenden Teilen der eingesetzten Schlagleisten in Eingriff körnen und sie dadurch gegen eine Bewegung radial nach außen festlegen, und bei der auf dor anderen Seite der Ausschnitte zwischen der Seitenwand der Ausschnitte und der Schlagleiste Kelle vorgesehen sind, die die Sohlagleiste mit den Halteteilen in Eingriff halten und durch sich gegen den Rotor abstutzende Druokelemente in ihrer Klemmlage gehalten werden.
Die Sohlagleisten von PrallmUhlen unterliegen eines hohen Verschleiß, so daß ein Öfteres Nachstellen, Umwenden oder Auswechseln der Schlagleisten erforderlich ist. Dies ist -zumal die Zugänglichkeit zum Rotor nicht immer gut 1st -bei den bekannten Einrichtungen eine verhältnismäßig umständliche und daher zeitraubende Arbeit, besonders dann, wenn bei langen oder in der Rotormitte geteilten Schlagleisten derartige Druckelemente auch in der Mitte des Rotors vorgesehen sind. Die bekannten Einrichtungen bestehen nämlich aus Druckspindeln, die einzeln angezogen bezw. gelöst werden müssen.
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Die Erfindung schafft hier eine wesentliche Erleichterung und Beschleunigung dieses Vorganges, und zwar dadurch, daß die Druokelemente hydraulisch betätigbar sind und daß alle einer Schlagleiste zugeordneten Druckelemente an eine gemeinsame Druckleitung angeschlossen sind. Es hat sich -entgegen allgemeinen Befürchtungen herausgestellt, daß man die Druckelemente und die am Ende der gemeinsamen Druckleitungen Torzusehenden Kupplungsventile so dichtsohließend ausführen kann, daß der Anlagedruck zum mindesten über die Zeit bis zum höchsten Nachstellen, Umwenden oder Auswechseln - der Schlagleisten aufrechterhalten bleibt. Es ist darüber-" hinaus aber auch möglich, in die zu den einzelnen Schlagleisten gehörenden Drucksysteme kleine Federspeicher einzubauen, die geringe Verluste an Druckflüssigkeit ausgleichen.
Man kann die τοη den hydraulischen Druckelementen beaufschlagten Keile selbstheamend machen, so daß sie nach einmaligem Eindrücken durch die Druckelemente in ihrer Lage verbleiben. Solche Keile haben sich jedoch als nachteilig erwiesen, weil sie nach mehreren Betriebsstunden so fest sitzen, daß sie schwer wieder zu lösen sind. Es ist daher im Hinblick auf die ständig wirksamen Druckelemente vorteilhaft, wenn die Keile - wie bekannt - nicht selbst hemmend sind. Sie fallen daher, wenn die nachzustellende Oder auszuwechselnde Schlagleiste im Zenith des Rotors steht, beim Lösen der Druckelemente'von selbst aus ihrer Haltelage heraus oder benötigen hierzu jedenfalls nicht mehr als eines leichten Hammerschlages. Es ist vorteilhaft, wenn die Druokelemente so eingebaut sind, daß ihre Druokrichtung den Keilwinkel halbiert. Dadurch werden die Druckelemente vor seitlichen Kräften bewahrt und Verkantungen der Druokstempel vermieden.
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Man kann ait Hilfe der erfindungsgemäßen Einrichtung sämtliche xu einer Schlagleiete oder - bei geteilten Schlagleisten - gegebenenfalls auch zu beiden Schlagleistenteilen gehörigen Druckelemente gleichzeitig durch Entlasten der Druckleitung lösen und umgekehrt auch wieder wirksam werden lassen. Dabei 1st es Möglich, das Ende der gemeinsamen Druckleitung, das mit einem selbsttätigen Kupplungsventil versehen 1st, an eine Stelle des Rotors zu führen, die bequem zugänglich 1st, z. B, zu einer Stirnseite des Rotors. In dieser Stirnseite sind dann so viele Druckleitungs-Anschlußstellen wie Schlagleisten vorhanden, und diese Anschlußstellen können so gewählt werden, daß sie, wenn sich die zugehörige Schlagleiste in der Nachstell- oder Auswechselstellung befindet, die nicht unbedingt im Zenith des Rotors liegen muß, besondere gut zugänglich sind.
Das Unterdrucksetzen bezw. Entlasten der Druckleitungen kann beispielsweise durch eine Handpumpe erfolgen, die bei Anschluß ihres Druckschlauches an die Anschlußstellen der einzelnen Druckleitungen das Kupplungsventil öffnet.
Es ist zwar denkbar, sämtliche am Rotor vorgesehenen Durckelernente an einer gemeinsamen Druckleitung mit nur einer Anschlußstelle vorzusehen. Diese Anordnung ist aber im Hinblick auf die nicht selbsthemmenden Keile nicht vorteilhaft, weil während der nacheinander erfolgenden Montage der einzelnen Schlagleisten die vorher montierten Schlagleisten noch nicht festgelegt und daher ungewollt verschoben werden können·
Bei Rotoren, die aus zwei oder mehr mit axialem Abstand auf der Rotorwelle befestigten Rotorscheiben mit Kundausschnitten für die Schlagleieten bestehen, ist es vorteilhaft, wenn die hydraulischen Druckelemente innerhalb der Randausscnnitte angeordnet und so ausgebildet sind, dnü sie nicht über die Seitenflächen der Rotorscheibon vorstehen. Im Handel erhältliche Druckelemente, die nicht für einen so rauhen Betrieb
3 Π 9 8 1 /, / Pf- f i
BAD OWGWAL - Ί -
wie in einer Prallmühle bestimmt sind, kann man zur Sicherheit in Ausdrehungen der Rotorscheiben oder von an diesen befestigten Ilaltestücken anordnen, die ihrerseits, wie vorstehend angegeben, in den RandausscJ nitten der Rotorscheiben angeordnet sind. Sie sind dann bis auf die aus den Aus.-drehungen herausragenden Stempel völlig gegen Beschädigungen und Verschleiß geschützt.
Auch die Druckleitungen müssen geschützt im Rotor angeordnet werden. Bei einem Rotor der beschriebenen Art kann man beispielsweise die Zuleitungen zu den einzelnen Druckelementen in innerhalb dor Scheiben vorgesehenen Bohrungen verlegen, oder man kann solche Bohrungen selbst als Leitungen verwenden, und diese Zuleitungen werden an eine zur Rotorwelle parallele Leitung angeschlossen, die innerhalb von die Rotorwelle umgebenden und die Solieiben miteinander verbindenden Rohren oder im Beaufschlagungssohatten von zwischen den Scheiben angeordneten Sehutzplatten angeordnet ist und in der Außenfläche einer der beiden ündschcibcn des Rotors ausmündet.
Es ist in Zusannenhang mit dan hydraulischen Druckelononten vorteilhaft, wenn - wie dies ebenfalls bekannt ist - die Haltetoile des Rotors auf der in UmIaufrichtung hinteren Seite der Randausschnitte angeordnet und als durchgehende Stützbalken ausgebildet sind und die Keile und Druckelemente auf der vorderen Seite angeordnet sind. Denn die Schlagleisten erhalten dadurch eine sehr stabile und sich über ihre ganze Länge erstreckende Anlageflach» zur Aufnahme der auf sie konnenden Schläge. Hierzu sind die Keile, zumal wenn sie nicht selbsthenraend sind, nicht geeignet.
Tn der Zeichnung ist «in rrallmiihlonrotor mit hydraulischen Keilandrückeinri chtun/ren pem'ifl der Erfindung beispielsweise dnrgestel1t, und zwar zeigen
Fig. 1 eine Stirnausicht des Rotors, teils in Schnitt nach der Linie I-I in Fig. 2,
3 0 H 8 1 .<■ / P ' T E-
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_ 5 —
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Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Rotor nach der
Linie H-II in Fig. ί und Fig. 3 einen Schnitt durch ein Druckelement in größerem Maßetab.
Der Rotor besteht aus vier Rotorscheiben i, die durch ein Rohr 2 mit Abständen miteinander verbunden sind. Die Rotorscheibeh sind auf einer nicht dargestellten Welle befestigt. Zur Aufnahme und Befestigung der Schlagleisten 3 an Rotor weisen alle Rotorscheiben Randausschnitte k auf, in denen auf der in Umlaufrichtung des Rotors (Pfeil a) hinteren Seite über die ganze Länge des Rotors durchgehende Stutzbalken 5 vorgesehen sind, die mit den Rotorscheiben 1 verschweißt sind« Diese Stützbalken sind mit Längsrippen 6 versehen, die in entsprechende Nuten der Schlagleisten 3 eingreifen. Der Eingriff wird durch Keile 7 gesichert, die zwischen die vorderen Begrenzungsflächen 8 der Randausschnitte k und die vorderen Seitenflächen 9 der Schlagleisten von innen her eingeschoben werden. Die Keile sind vorzugsweise nicht durchgehend über die Länge des Rotors, sondern es ist in jedem Randausschnitt jeder Rotorscheibe ein Keil vorgesehen, der die Rotorscheibe seitlich und nach außen vorzugsweise etwas überragt, gegebenenfalls auch etwas übergreift, und der die Rotorscheibe an dieser stark beanspruchten Stelle dadurch etwas gegen Verschleiß schützt.
In radialer Richtung innerhalb der Keile 7 ist in jedem Randausschnitt h ein hydraulisches Druckelement iO angeordnet, dessen Stempel 11 von innen gegen den Keil anliegt. Von jedem Druckelement führt eine Zweigleitung 12 etwa in Richtung auf die Rotorwelle, und zwar im dargestellten Ausführuniiflbuieplo 1 als Innerhalb dor Rotoraohoibe vorgesehene Hohrung. iiämtlicho zu einer Sohlaglelste gehörigen Zweileitungen 12 sind an ein« aohuparallele Druekloltunß 13 an;;ai<!hlo8<jon, dio Innerhalb des Rohro.j 1» und d uii t gegen
BAD ORIGINAL
2H8752
Verschleiß geschützt angeordnet ist. Dieses Leitungssystem mündet über eine in der einen Endscheibe 1 des Rotors vorgesehene Bohrung Ik in einem mit einem Kupplungsventil versehenen Ansehlußstücki5, das an der Außenseite dieser Scheibe gut zugänglich angeordnet ist.
Es ist aber auch möglich, die Zweig- und Druckleitungen außerhalb der Rotorscheihen 1 bezw, des Rohres 2 zu verlegen und sie duroh in Uralaufrichtung des Rotors davor angeordnete Schutzplatten vor Beschädigungen zu bewahren. In diesen Falle kann die achsparallele Druckleitung über die ganze Länge des ψ Rotors zu der Stelle gerade durchgeführt werden, wo das AnschlußstUck 15 vorgesehen werden soll.
Das in Fig. 3 dargestellte Druckelement 10 besteht aus einen Zylinder i6 und den darin angeordneten, hohl ausgebildeten Steapel ii. Der Stempel steht unter der Wirkung einer Feder 17, die ihn, wenn der Druck in dem hydraulischen Systen 12, 13 abgebaut wird, zurückzieht. Das Druckelement ist mit Gewinde in ein mit der Rotorscheibe 1 verschweißtes Haltestück 19 unter Zwischenschaltung eines Dichtungsringes 20 eingeschraubt. Das Haltestück kann zum Schutz des Druckeleinentes 10 durch einen Kragen etwa bis zur Oberkante des Zylinders 16 verlängert sein.
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BAD ORIGiNM.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    fi «/Einrichtung zum Festlegen von Schlagleisten in Randaussehnitten von Prallmiihlenrotoren, bei der auf der einen Seite der Ausschnitte fest am Rotor vorgesehene Halteteile angeordnet sind, die mit entsprechenden Teilen der eingesetzten Schlagleisten in Eingriff kommen und sie dadurch gegen nine Bewegung radial nach außen festlegen, und bei der auf der anderen Seite der Ausschnitte zwischen der Seitenwand der Ausschnitte und der Schlagleiste Keile vorgesehen sind, die die Schlagleiste alt den üalteteilen in Eingriff halten und durch sich gegen den Rotor abstützende Druckelenente in ihrer Kleraalage gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckeleraente (1O) hydraulisch betätigbar sind und daß alle einer Schlagleiste (3) zugeordnet on Uruekelemente an eine geneinsane Druckleitung (13) angeschlossen sind.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile (7) nicht selbsthennend sind.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelenente (lO) so eingebaut sind, da« ihre Druckriehtung den ITinkel der Keile (7) halbiert.
    h. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dali die gemeinsame Druckleitung (l3) zu einor dor beiden Stirnseiten des Rotors geführt und dort mit einem selbsttätigen AnsohluHstHek {15) mit Kupplungsventil verschon ist.
    BAD ORIGINAL
    '-i f) 'IH 1 /, / [· Il l
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    5. Einrichtung nach Anspruch 1 bei einem Rotor, der aus zwei oder mehr mit axialem Abstand auf der Rotorwelle befestigten Rotorscheiben mit Randausschnitten für die Schlagleisten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Druckelemente (iO) innerhalb der Randausschnitte (4) angeordnet und so ausgebildet sind, daß sie nicht über die Seitenflächen der Rotorscheiben (i) vorstehen,
    6«, Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zweigleitungen (12) zu den hydraulischen Druckeleaenten (10) innerhalb der Rotorscheiben (i) liegen und durch eine zur Rotorwelle parallele Druckleitung (13) miteinander verbunden sind, die innerhalb von die Rotorscheiben miteinander verbindenden Rohren (2) oder in Beaufschlagungsschatten von zwischen den Rotorscheiben vorgesehenen Schutzplatten angeordnet ist und in der Außenfläche einer der beiden End-Rotorscheiben ausmündet,
    7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelemente (lO) in Ausdrehungen der Rotorscheiben (i) oder von an diesen befestigten Haltestiicken (19) so angeordnet sind, daß nur die Stempel (ll) der Druckelemente aus den Ausdrehungen herausragen.
    Berücksichtigte Druckschriften: ÜS-PS 2,747,803.
    30981Λ/0555
    Leerseite
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